|
|
Beiträge von N.N.
Top-Rezensenten Rang: 28.321
Hilfreiche Bewertungen: 117
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von N.N. (München)
|
|
|
|
|
|
|
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Viel Redundanz, eher als Stadtführer geeignet, 6. September 2012
Ich war mit diesem Reiseführer in Zentralspanien unterwegs und kann ihn nur bedingt empfehlen. Dieser dicke Reiseführer bringt zwar einen schönen geschichlichen Abriss zum Land und enthält sinnvolle praktische Informationen zum Land, die Auswahl der lohnenden Reiseziele ist aber etwas arg stadtlastig. Für seine Dicke hält sich der Informationsgehalt hinsichtlich der lohnenden Orte in Grenzen. Mir fehlten auch gute Tips für Wanderungen und Natursehenswürdigkeiten außerhalb der Städte. Der Raum dafür wäre leicht zu schaffen, indem die Infos zu möglichen Unterkünften und Restaurants gestrichen würden. Wer sucht schon ein Restaurant nach dem Reiseführer? Die Infos zu den Gerichten und Preisen sind schnell nicht mehr aktuell und Unterkünfte findet man besser im Internet, wo man auch einen wesentlich umfassenderen Überblick über die Unterkünfte in den verschiedenen Kategorien findet.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Anregend aber schlechter Druck, 6. September 2012
Das Buch hat ein gutes Konzept und enthält viele interessate Bilder und Anregungen. Doch auch wenn ich stolz bin, dass ein Bild von mir enthalten ist, bin ich enttäuscht von der Druckqualität, sowohl von den Tonwerten her, als auch vom arg sichtbaren Druckraster. Für diesen Preis und das Taschenbuchformat ist mehr Druckqualiät als in billigen Illustrierten zu erwarten. Wegen des Preises und schlechten Drucks nur 3 Sterne. Leider ist mäßige Druckqualität kein Einzelfall bei den 1x Buchpublikationen, die in dieser Hinsicht dem Anspruch der Macher "In pursuit of the sublime" nicht gerecht wird.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
kein Highlight, 13. Oktober 2011
Angesichts der schweren Erkrankung des Hauptsongwriters Nick van Dyk hätte man wohl kein neues Redemption Album mehr erwartet. Doch es kam (zum Glück) anders und es ist wie erwartet textlich vom eigenen Schicksal geprägt. Vom Hörgenuß und der Musik her es jedoch leider das schwächste Album der Formation mit famosen Sänger Ray Alder geworden. Das liegt einerseits an der schlechten Abmischung, andererseits aber auch daran, daß sich kaum ein Song so richtig festsetzt und das Album mit wenig Tempo und Dynamikwechsel durchdudelt. Ray Alder singt zwar gewohnt gut, kann sich im recht einheitlichen Progmetal-Gewitter aber nur mäßig bemerkbar machen. Manchmal wären etwas weniger Instrumente auf einmal und ein paar Schnörkel weniger songdienlicher gewesen. Dieser Eindruck wird durch die schon genannte breiige Abmischung verstärkt. Die Keyboardbegleitung ist zwar progmetaltypisch, hier aber oft zu amerikanisch kitschig. Bei vielen Songs meint man sie vorher schon mal von derselben Band gehört zu haben. Es ist musikalisch alles sehr vorhersehbar und es fehlen jegliche Hörüberraschungen. Für Fans ist das Album sicher kaufenswert, es ist ja auch nicht wirklich schlecht, aber der Redemption Neuling sollte sich lieber an Origins of Ruin oder Snowfall on judgement day halten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Generischer Prog-Metal, 10. Januar 2011
Für mich ist das Album zwar gut hörbar, aber insgesamt doch eher enttäuschend. Aber vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Ich habe alle Alben von Psychotic Waltz und Deadsoul Tribe und bin sicher in die Musik von Devon Graves eingehört. Doch auch nach mehrmaligem Hören hängt sich kein Song in mir fest, wie es selbst beim als unzugänglich geltenden "A Social Grace" Album von PW schnell der Fall war. Den Songs fehlt irgendwie das Besondere, das sie vom Prog-Metal Einheitsbrei abhebt. Das liegt auch am Ersatz des bemerkenswerten und ungewöhnlichen Drummings von Adel Mustafa bei DST durch wenig charakteristisches Prog-Metal-Einheitsgetrommel. Das Album ist für meine Ohren überproduziert, die herausragende Stimme hat die zahllosen Effekte doch gar nicht nötig und liegt in der Abmischung oft zu weit im Hintergrund. Es fehlt die Klarheit der Produktion, die die letzten DST-Alben ausgezeichnet hat. Jetzt sind auch hier wie bei vielen anderen Bands dieses Genres zuviele Instrumente und Effekte auf einmal zu hören. Das erwähnte Jethro Tull Cover "Sweet Dreams", das offenbar in manchen Versionen des Albums fehlt, ist kein Verlust, es ist schlicht belanglos. Insgesamt ist das Album dennoch sicher kein schlechtes, aber es kommt für mich an keines der alten DST oder PW Alben heran.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Würdige Hommage, 8. Januar 2011
Wer einmal selbst versucht hat im Müritz Nationalpark oder der Mecklenburger Seenplatte ansprechende Naturaufnahmen zu machen, kann ermessen wie groß die fotografische Leistung ist, dieser Landschaft einen solchen Reiz zu verleihen. Die etwas mehr im fotografischen Mainstream liegenden Tierbilder von Peter Wernicke sind sehenswert, doch den Kaufgrund für das Buch bilden die geradezu poetischen Landschafts- und Makroaufnahmen von Sandra Bartocha, die dieses Buch von anderen Publikationen solcher Landschaften absetzen. Zum Glück hält die Präsentation und die hohe Druckqualität der Bilder dem hohen fotografischen Anspruch stand und so kann man nur eine klare Kaufempfehlung geben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Große Chance vergeben, 8. Januar 2011
Eines vorweg, das Bildmaterial ist größtenteils absolut herausragend, was beim Who-Is-Who der Naturfotografie unter den Autoren auch nicht verwundert. Doch dieses Buch ist nichts für Freunde von Fine-Art Naturbildbänden. Die Druckqualität ist lausig, die Farben sind oft verwaschen, teilweise ist ein Druckraster erkennbar, das an die Qualität billiger Fotobücher im Digitaldruckverfahren erinnert. Die Bilder sind konzeptlos arrangiert, die Aufteilung zwischen Texten und Bildern ist wenig ansprechend. Diese Konzeptlosigkeit entspricht leider der Präsentation des Projekts auf dem Naturfotofestival in Lünen durch Staffan Widstrand. Schade, daß so herausragendes Material so verhunzt präsentiert wird, das haben die Fotografen, die enormen Einsatz für das Projekt gebracht haben, nicht verdient.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Text gut, Fotos Durchschnittsware, 9. Juni 2010
Ich kann meiner Vorschreiberin hinsichtlich des Lektorats nur Recht geben. Aber auch vom Bildmaterial her überzeugt das im textlichen Inhalt gute Buch nicht. Die Fotos, die ja ein gutes Beispiel geben sollen, überzeugen vom künsterischen Standpunkt her nicht immer und stellen zu oft nur bereits duzend mal gesehene Durchschnittsware dar. Daher je ein Punkt Abzug für Lektorat und Bildmaterial.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
So muß Fotoliteratur aussehen!, 9. Juni 2010
Dieses Buch zweier ausgewiesener Naturfotografen ist anders als der übliche Einheitsbrei an Naturfotobüchern, in denen dem Leser mit allenfalls mittelmäßigen Bildern erzählt werden soll wie's geht (wie etwa in einem kürzlich erschienenen und sogar teureren "Werk" desselben Verlags). Dieses Buch besticht durch die durchweg außergewöhnliche Qualität des Bildmaterials, das insbesondere im Bereich der Landschafts- und Blümchenfotografie sehr schön kreative Möglichkeiten abseits ausgetretener Pfade aufzeigt. Man merkt den Texten an, wieviel Herzblut und Persönlichkeit beide Autoren in dieses Buch gesteckt haben. Häufig eifersüchtig gehütete Tricks zu besseren Fotos werden hier verraten und erklärt. Deutlich wird auch, wie das gute Bild bei der Aufnahme und nicht erst bei der Bearbeitung im Computer entsteht. Das in solchen Bücher übliche Blabla zur Technik beschränkt sich auf das Nötigste, denn dafür gibt es schon genügend andere Bücher. Selbst wer glaubt, daß er schon Alles zur Naturfotografie weiß wird nicht enttäuscht sein, wenn er/sie das Buch nur als Bildband kauft. Perfekt angelegtes Geld!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Durchschnittsware, 8. Februar 2010
Ich bin durch recht positive Rezensionen auf dieses Album aufmerksam geworden. Leider finde ich es nicht sehr originell, es wirkt auf mich wie ein Mix aus 80er Alben von Rush und Toto. Das Album gewinnt zwar nach mehrmaligem Hören und die Songs sind sauber komponiert und schön vorgetragen. Dennoch wirkt mir das Ganze zu glatt und austauschbar. Das liegt auch viel am Sänger, der zwar eine gute aber keine sehr charakteristische Stimme hat, die im Kopf bleibt. Insgesamt ein Album, das nett anzuhören ist, aber nicht im Kopf bleibt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Bester Einstieg in Dead Soul Tribe, 7. Juni 2009
Ich habe alle Psychotic Waltz und DST CDs. Doch in meinen Augen ist dies der beste Einstieg in die Welt von Dead Soul Tribe für diejenigen, die die Band noch nicht kennen. Die Songs sind eingängig und komplex zugleich. Devon Graves zeigt hier das ganze breite Spektrum seines songwriterischen Könnens von der Gänsehautschnulze wie "Someday" bis zu feinem Progmetal wie "to my beloved". Das Riffing ist Klasse, das Drumming sowieso und kaum einer singt mit soviel Dynamik und Gefühl. Vergleiche mit anderen Bands, wie Tool (die ich sehr mag) sind für mich kaum nachvollziehbar, dafür ist die Musik zu eigenständig. Weitere Anspieltips dieses abwechslungsreichen Albums: My dying wish, a fistful of bended nails.
|
|
|