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Rezensionen verfasst von
Kay
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Sagrotan Power und Pur Tipp Topp Citrus- und Himmelsfrische, 2er Pack (2 x 415 ml)
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Wird angeboten von EmeseShop
Preis: EUR 15,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktische Idee, 19. Juli 2014
Macht aus einem Stück Küchentuch mit einem Drücker ein Feuchttuch und erspart somit die separate Anschaffung derselben. Obwohl man derlei Produkte ja gerne mal als überflüssig vorverurteilt, finde ich das hier einfach schon von der Idee her überaus praktisch. Und um die Frage nach dem Preis im Einzelhandel zu beantworten, die in der vorherigen Rezension aufgeworfen wurde: Heute für 3,95 im dm gekauft.

Zum Zeitpunkt dieser Rezension versucht gerade irgendein Marketplace-Anbieter, ein Zweierpack von den Teilen für 15,99 zzgl. 4,- Versandkosten zu verhökern. Da fällt einem nix mehr zu ein. Aber nun gut - man ist ja nicht blöd... :-)


Samsung WW10H9600EW/EG Waschmaschine Frontlader / A+++ A / 1600 UpM / 10 kg / Weiß / SchaumAktiv / Vollwasserstopp
Samsung WW10H9600EW/EG Waschmaschine Frontlader / A+++ A / 1600 UpM / 10 kg / Weiß / SchaumAktiv / Vollwasserstopp
Preis: EUR 1.999,00

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sauteuer und saugeil :-), 23. Juni 2014
Vorwort: Diese Rezension ist sehr lang und richtet sich primär an Menschen, die an Details zur App-Steuerung dieser Maschine interessiert sind, bzw. die die Maschine vielleicht sogar selbst auch schon haben und auf der Suche nach Tipps zu diesem Themenkomplex sind. Wer nur einen groben und oberflächlichen Überblick sucht, wird mittels Googeln woanders sicher schneller fündig.

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Nachdem ich mit meinem letzten Haushaltsgerät von Samsung (einem Saugroboter) sowohl mit der Hardware als auch mit dem Support des Herstellers ausgesprochen, nun, nennen wir es mal ganz vorsichtig, "durchwachsene" Erfahrungen gemacht hatte (s. hierzu auch meine Rezension zum Saugroboter SR8981), hatte ich mir eigentlich vorgenommen, nichts mehr von Samsung zu kaufen. Doch als meine Frau und ich (beide Technik- und Gadgetfans) dieses Teil hier im örtlichen Fachmarkt sahen, war sofort klar: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?!" ;-)

Das Hauptaugenmerk meiner Rezension liegt auf der Einbindung der Maschine ins Netzwerk, was natürlich sicherlich DAS Kaufargument schlechthin ist. Doch dazu mehr später.

Um gleich die einzige Kritik an der Maschine vorweg zu nehmen: Der Preis ist trotz der gebotenen Features natürlich extrem heftig. Zumal sich Samsung im Bereich der weißen Ware einen Premiumanspruch zumindest hierzulande m.E. erst noch erarbeiten muss. Wir hätten die Maschine sehr wahrscheinlich auch nicht gekauft, wenn es nicht derzeit eine Promoaktion gäbe, wo man beim Kauf ein Samsung Galaxy S5 dazubekommt, welches ich zwar selbst nicht brauche, es aber für knapp 500,- verkaufen kann, so dass sich der Preis abzgl. dieser knapp 500,- dann letztlich doch in einem Bereich einreiht, was auch für andere hochwertige Waschmaschinen zu zahlen ist. Ohne diese Aktion hätten wir die Maschine sehr wahrscheinlich nicht gekauft, und ich denke mal, wenn die Aktion vorbei ist, wird Samsung den Preis früher oder später um etwa diesen Differenzbetrag anpassen müssen, wenn man noch ein paar weitere Geräte verkaufen will.

Zur Maschine an sich wäre in Kurzform einfach nur zu sagen: "WOW!" Das Teil ist schon allein optisch durch seine Größe (Standardhöhe, aber deutlich tiefer als normale WaMa's) und natürlich durch den Touchscreen als zentralem Bedienelement eine absolut einzigartige Erscheinung. Es mag andere Maschinen geben, die automatisch dosieren oder sogar ins Netzwerk eingebunden werden können (Miele hat da ja auch eine Lösung für), aber diese Maschinen sehen halt alle noch genauso aus, wie Waschmaschinen eben immer schon aussahen. Vielleicht mal mit einem cooleren Display, aber trotzdem mit -zig Knöppen. Und wenn Gewicht etwas über Qualität einer solchen Maschine aussagt - daran mangelt es nicht. Die Lieferanten hatten ihre liebe Not, das Teil zu schleppen. Ich fragte einen der beiden, ob sie denn schwerer sei als "normale" Waschmaschinen. Er lächelte nur gequält... :-)

Nun zum Hauptaspekt meiner Rezension - der Einbindung ins heimische Netzwerk. Dies musste natürlich vor dem ersten Waschgang erledigt werden. "Musste" nicht etwa in dem Sinne, dass die Maschine nicht auch ohne Netzwerkanbindung waschen würde. Aber das wäre natürlich extrem uncool... :)

Die Maschine verfügt über ein internes WLAN-Interface. Da die Maschine bei uns im Waschkeller steht (ja, ich weiß, eigentlich zu schade für), war mir bereits vor der Anlieferung klar, dass ich in irgendeiner Form das Netzwerk in den Keller bringen musste. Ich hatte mich auf komplizierte Kabelverlegungsorgien oder gar PowerLAN-Experimente eingestellt, durfte jedoch zu meiner Überraschung feststellen, dass die Installation eines WLAN-Repeaters (in meinem Fall ein AVM 310E) direkt im Waschkeller bereits ausreichte. Es liegen 2 Etagen zwischen dem Waschkeller und meinem Arbeitszimmer, wo der WLAN-Router steht. Begünstigt wird das Ganze vermutlich dadurch, dass der Waschkeller in gerader Linie genau unter dem Arbeitszimmer liegt. Beim Speedtest mittels am Repeater angemeldeten Notebook erreiche ich von meiner 150Mb-Leitung noch so ca. 5 MB/s im Downstream, was für die Statusmeldungen, die die Maschine verschickt, mehr als ausreicht. Da ich den Repeater anderweitig benötige, habe ich mir für den Keller dann noch einen AVM Powerline 546 - Adapter besorgt - dieser hat eine durchgeschleifte Steckdose, kann den Stromverbrauch des angeschlossenen Gerätes messen und lässt sich, obwohl es eigentlich ein PowerLine-Adapter ist, auch in einem reinen WLAN-Repeater-Modus betreiben.

Im Netzwerkmenü listet die Maschine alle gefundenen WLANs auf. Nach Auswahl der entsprechenden SSID wird das Passwort abgefragt, und das war's dann eigentlich auch schon - die Maschine ist im Netz. Wichtig für Leute, wo die Maschine in einem auch für andere zugänglichen Bereich steht: Das eingegebene Passwort lässt sich danach natürlich nicht anzeigen, und wenn die Maschine vom Netz getrennt wird, muss das WLAN-Passwort erneut eingegeben werden. WPA2 wird natürlich unterstützt. Nachdem dies geschafft war, führte ich zuerst eine Suche nach Updates durch. Vorinstalliert war die Firmware 5055. Diese wurde in drei Schritten auf Version 5058 aktualisiert. Eine automatische Updatefunktion soll neue Versionen automatisch installieren - den Fall hatte ich bis jetzt aber noch nicht.

Nun zur App (derzeit nur für Android; iOS soll später in 2014 folgen): Hier ist wichtig zu wissen, dass es von Samsung zwei verschiedene Apps gibt. Die ursprüngliche App nannte sich "Smart Washer"; mit dieser fing das ganze Konzept im Heimatmarkt und in den USA offenbar schon letztes Jahr an, und diese wird auch nach wie vor im Playstore angeboten. Inzwischen gibt es aber als Alternative die "Smart Home" - App. Diese hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen bestand ein fundamentaler Nachteil der "Smart Washer" - App darin, dass der Waschvorgang zwingend über die App gestartet worden sein muss, damit die App Statusinformationen von der Maschine erhält. Anders gesagt: Wurde der Waschvorgang normal über das Display der Maschine gestartet (was der Normalfall sein dürfte), ist die komplette App-Steuerung nicht existent und das Ganze somit völlig nutzlos. Dies wurde auch in einigen zurückliegenden Rezensionen zu dieser Maschine bereits bemängelt. Mit der "Smart Home" - App ist das nicht mehr so - man kann hier zwar optional ebenfalls den Waschvorgang über die App starten, aber man kann ihn ebensogut direkt an der Maschine starten, und die App zeigt trotzdem den Fortschritt an. Der zweite Vorteil ist, dass in dieser App in Zukunft noch weitere Geräte integrierbar sein sollen. Bereits heute gibt es einen Side-by-Side-Kühlschrank (Kostenpunkt: 4000,-), der mit der App kommunizieren kann. In anderen Märkten gibt es darüber hinaus auch einen Trockner, und geplant sind Dinge wie smarte Lampen sowie Saugroboter.

In der Maschine muss man einstellen, welche der beiden Apps man nutzt. Für die "Smart Washer" - App muss eine Registrierung der Maschine auf einer speziellen Website erfolgen (anhand der MAC-Adresse), was bei mir allerdings fehlschlug. Irgendwann realisierte ich dann aber, dass dieser Schritt eben wirklich nur für die "Smart Washer" - App nötig ist, die ich aus den genannten Gründen eh nicht nutzen wollte. Bei Verwendung der "Smart Home" - App ist der Ablauf so, dass man die Maschine mit dem Menüpunkt "Easy Connection" in einen Modus versetzt, in welchem sie für 5 Minuten selbst zu einem WLAN-Accesspoint wird. Nun startet man aus der App heraus eine Suche nach Geräten. Die App trennt daraufhin die standardmäßige WLAN-Verbindung des Smartphones und sucht nach dem Accesspoint in der Waschmaschine. Findet es diesen, stellt sie eine direkte WLAN-Verbindung zur Maschine her. Dies passiert offenbar, um das Smartphone in der Maschine "bekannt" zu machen, denn dies ist nur einmalig nötig. Ist der Vorgang abgeschlossen, wird diese direkte Verbindung getrennt, und Maschine und Smartphone verbinden sich wieder mit dem normalen heimischen WLAN. Positiverweise kann man dies mit beliebig vielen Smartphones/Tablets machen (jedenfalls vermute ich das; ich habe hier bislang 3 Geräte gekoppelt). Diese erhalten dann auch alle gleichzeitig die Statusmeldungen der Maschine.

Last but not least muss man dann noch in der Maschine einstellen, mit welcher der beiden Apps man arbeiten will, d.h. es gibt hier dann eben auch "Smart Washer" und "Smart Home" zur Auswahl. Aus den genannten Gründen macht es wie gesagt keinen Sinn, die "Smart Washer" - App zu nutzen; ich empfehle hier also, von vornherein "Smart Home" zu nutzen. Das Kapitel im Handbuch, welches sich mit der Registrierung der Maschine auf dieser speziellen Website beschäftigt, kann man dann wie gesagt ignorieren.

Im späteren Betrieb hat man dann die Wahl, ob die App lediglich die Statusmeldung der Maschine erhalten soll (aktueller Waschgang, Restlaufzeit), oder ob man mit der App den Waschvorgang auch steuern will. Für Letzteres muss man an der Maschine die Funktion "Smart Control" aktivieren. Dies führt dazu, dass der Deckel verschlossen und die Maschine gegen jegliche lokale Bedienung gesperrt wird. Eine Bedienung, also auch die Auswahl des Waschprogramms und der Start desselben, ist dann nur noch über die App möglich. Aus meiner Sicht macht das nicht wirklich viel Sinn. Für den Start des Waschprogramms stehen in der App genau dieselben Optionen wie am Gerätedisplay zur Verfügung, und der einzige Unterschied während des Waschens ist dann eigentlich nur der, dass man in der App das Waschprogramm auch pausieren bzw. vorzeitig beenden kann, was ansonsten natürlich auch am Gerät möglich ist. Mir fällt keine Situation ein, wo man das wollen würde, von daher halte ich "Smart Control" für wenig sinnvoll. In der täglichen Praxis starten wir die Waschprogramme ganz normal lokal an der Maschine, und die App wird lediglich genutzt, um sich über den Fortschritt zu informieren.

Übrigens muss die App nicht laufen, um über das Programmende zu informieren. Über das Pushnachrichtensystem von Android erfolgt eine Meldung in der Statusleiste über das Programmende auch dann, wenn die App nicht läuft, und das natürlich auch auf allen Geräten, auf denen man die App installiert und mit der Maschine registriert hat. Und: Das Ganze funktioniert auch dann, wenn man unterwegs ist, d.h. die Statusmeldungen werden über einen Samsung-Server zur App geschickt und erreichen einen somit auch, wenn man nicht im heimischen WLAN ist. Eine Internetverbindung muss aber natürlich bestehen.

Übrigens: Für Besitzer eines Samsung Smart-TVs gibt es nach der "Pflicht" noch eine "Kür", denn in den 2014er Geräten (oder einem 2013er F9090, der mittels SEK-2500 upgegraded wurde) gibt es ebenfalls eine "Smart Home" - App. Die macht im Prinzip dasselbe wie die App im Smartphone. Der Kopplungsprozess ist hier leicht abweichend: Die Maschine muss bereits im WLAN integriert sein. Die App findet sie dann und startet einen Authentifizierungsvorgang (60-Sekunden-Countdown). In dieser Zeit muss man an der Maschine die "Smart Control" - Funktion aktivieren, also NICHT, wie bei der Registrierung eines Smartphones, "Easy Connection" auswählen, was den separaten WLAN-Accesspoint in der Maschine startet. Das ist auch gut so. Würde die Registrierung genauso ablaufen wie mit Smartphones, müssten TV und Maschine dicht genug beieinanderstehen, dass sie eine direkte WLAN-Verbindung aufbauen können, was je nach Aufstellungsort ein Problem wäre. So richtig viel Sinn macht die App im TV zwar nicht, weil es hier auch keine Pushnachrichten gibt, sondern man die App gezielt starten muss, um was zu sehen. Aber für den Technikfreak ist das natürlich trotzdem eine coole Sache. :)

(Nachtrag vom 03.07.2014: Anders als oben gesagt erfolgt auch am TV eine Pushbenachrichtigung, ohne dass die App laufen muss. Da diese nach wenigen Sekunden von allein wieder verschwindet, war sie mir bislang nur nicht aufgefallen. Es wäre für eine zukünftige Version der App sicher sinnvoll, die Meldung entweder stehenzulassen, bis man sie mit dem "Schließen"-Button, der in dem Popup durchaus vorhanden ist, manuell wegklickt, oder man macht es in den Optionen der App einstellbar, ob das Popup nach soundsoviel Sekunden von alleine verschwinden soll.)

Abschließend noch ein paar Worte zur Maschine an sich: Ähnlich dem "iDOS"-System von Siemens/Bosch verfügt auch die Samsung über ein automatisches Dosierungssystem für Flüssigwaschmittel und Weichspüler. Die Kapazität der Tanks scheint mir allerdings knapper bemessen als die der Konkurrenz. Die Kapazität des Weichspültanks habe ich interessenhalber mal ausgemessen; es sind ca. 500ml. Der Waschmitteltank wird vermutlich genauso groß sein. Nach inzw. ca. 10 Wäschen wollte der Weichspülertank bereits das erste mal nachgefüllt werden, worüber übrigens ein Hinweis auf dem Display der Maschine informiert, welcher solange stehenbleibt, bis man ihn sieht und wegklickt. In der App erscheint jedoch keine Meldung diesbzgl.. Wünschenswert wäre, dass man die Dosierung etwas eindeutiger einstellen könnte. Während es bei Siemens genaue ml-Angaben gibt, gibt es hier lediglich eine Einstellung für die Wasserhärte, und dann jeweils für Waschmittel und Weichspüler getrennt die Einstellung "Weniger", "Standard" und "Mehr". Für den Weichspüler kann man zudem noch in drei Stufen einstellen, ob man ein Konzentrat verwendet ("Normal", "2x", "Hoch"), was zu einer entsprechend reduzierten Dosiermenge führt. Weiterhin ist es natürlich möglich, vor jedem Waschgang die automatische Dosierung von entweder Waschmittel oder Weichspüler oder beidem zu deaktivieren und stattdessen ein alternatives Waschmittel direkt in der Trommel manuell beizufügen. Man darf dann nur nicht vergessen, dies wieder zu aktivieren. Diese Einstellung ist übrigens, ebenso wie andere oft benötigte Funktionen (Trommelbeleuchtung, Smart Control, Netzwerk) über eine "Schnellzugriffsleiste" verfügbar, die beim Tippen auf den oberen Bildschirmbereich runterpoppt. Apropos Trommelbeleuchtung: Sieht natürlich genial aus, geht allerdings nach 5 Minuten automatisch wieder aus. Insofern also allenfalls ein Showeffekt, wenn mal Besuch da ist. :)

Die Maschine läuft extrem leise, auch beim Schleudern. Ich habe noch nie eine dermaßen leise Waschmaschine gehört. Das Teil könnte ohne Weiteres auch in der Wohnung neben dem Schlafzimmer stehen und nachts arbeiten, ohne dass es stören würde.

Service/Support:

Es lohnt sich, beim Kauf darauf zu achten, dass der Verkäufer bei einer Aktion mitmacht, bei der man nach dem Kauf und einer durch den Händler durchzuführenden Anmeldung des Kunden eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre bekommt (kostenlos natürlich). Hierin enthalten ist dann neben einem "Welcome Package" (ich warte noch drauf) ein Technikerbesuch kurz vor Ablauf der ersten 2 Jahre der Garantie, der dann quasi nach dem Rechten schaut. Wenn man mit Suchbegriffen wie "Samsung Premium 5 Jahre" googelt, dann findet man lustigerweise einiges an PDFs auf den Samsungseiten, die eigentlich nur für die Händler gedacht sind, und wo man dann als Endkunde auch einiges erfährt, was einen eigentlich gar nichts angeht. Z.B., dass Samsung den teilnehmenden Händlern für die Installation dieser Maschine hier 150,- rückvergütet. :) Weiterhin gibt es eine spezielle Hotlinenummer (normale Festnetznummer, keine kostenpflichtige Servicenummer), wo, wie ich bereits getestet habe, auch tatsächlich sehr schnell jemand rangeht, der offenkundig auch tatsächlich primär mit dem Support dieser Maschine betraut ist.

Fazit:

2000,- für eine Waschmaschine - der muss doch bekloppt sein... Ja, das kann man sicher so sehen. Andererseits reduzierte sich der Preis durch die Zugabe des S5 wie gesagt um ca. 500,- und somit auf einen Preis, den auch andere Top-Waschmaschinen kosten. Dass auf einer Top-Waschmaschine in dieser Preisklasse nicht zwingend "Miele" oder "Siemens" draufstehen muss, läuft dann sicher ein Stückweit unter dem Opel-Slogan "Umparken im Kopf". Und dann sage ich ja auch immer gerne sowas wie "Andere Leute rauchen"... :)

Zum Schluss noch ein Tipp aus der Versicherungsecke: Falls man die Maschine in einem Gemeinschaftsraum (etwa ein gemeinsam genutzter Waschkeller in einer Mieter-/Eigentümergemeinschaft) oder sonstwie außerhalb der eigentlichen Wohnung nutzt, sollte man den Status der Hausratversicherung prüfen. Bei manchen Verträgen sind z.B. Diebstähle aus solchen Gemeinschaftsräumen nur mit einem Maximalbetrag von z.B. 500,- versichert. Dies würde im Fall dieser Maschine hier natürlich nicht ausreichen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2014 12:23 PM MEST


25cm - H3 Ortho 7 Zonen Kaltschaum Matratze 180x200 cm mit Qualitätsbezug, Härtegrad 3
25cm - H3 Ortho 7 Zonen Kaltschaum Matratze 180x200 cm mit Qualitätsbezug, Härtegrad 3
Wird angeboten von i-flair
Preis: EUR 379,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis unschlagbar, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war zugegebenermaßen skeptisch, ob man für diesen Preis eine vernünftige Matratze in dieser Größe bekommen kann. Aber ja, man kann. Wir sind absolut begeistert und liegen auf dem Teil so gut wie lange nicht.

Wir haben vor einiger Zeit im Ikea das Boxspringbett gekauft (da gibt es nur ein Modell). Da wir beide absolut keine Federkern-Fans sind, kauften wir nur das Gestell samt Kopfteil, aber ohne die 180x200-Federkernmatratze, die Ikea dazu anbietet. Eine Zeitlang haben wir dann einfach unsere normalen, vorher bereits verwendeten Kaltschaummatratzen (2x 90x180) verwendet. Diese waren dann aber langsam mal "fällig", und es sollte auf jeden Fall EINE Matratze und keine zwei sein, und eben auf jeden Fall auch keine Federkern. Und relativ dick sollte sie sein (macht sich auf dem Boxpring-Gestell einfach besser). Und Härtegrad 3 sollte sie haben.

Das Angebot an entsprechenden Matratzen zumindest hier bei amazon ist mit diesen Eckdaten dann schon recht überschaubar. Meine Überlegung war dann letztlich einfach Folgende: "Günstige" Matratzen werden sich vermutlich alle nicht wirklich viel nehmen, außer dass der eine sie vermutlich mit etwas mehr und der andere mit etwas weniger Gewinn verkauft. Um qualitativ dann wirklich in eine höhere Liga aufzusteigen, muss man vermutlich deutlich mehr investieren, und das ist mir eine Matratze, die ich schon allein aus hygienischen Gründen sowieso alle 3, max. 4 Jahre wechsle, einfach nicht wert. Mal ganz davon abgesehen, dass wir bisher eigentlich ausschließlich die bekannten Rollmatratzen aus Discountern oder auch mal welche von Ikea hatten, und wir waren immer zufrieden.

Also nahm ich einfach die, die nach den obigen Eckdaten die Günstigste ohne allzu lange Lieferzeit war, und das war dann halt diese hier. Und nachdem wir jetzt schon einige Wochen drauf liegen und sie absolut keine Ermüdungs- oder sonstige nachteilige Erscheinungen zeigt, bin ich relativ sicher, hier keinen Fehlkauf getätigt zu haben.

Ich habe in Möbelhäusern schon auf deutlich teureren Matratzen probegelegen und kann für mich ehrlich gesagt keinen Unterschied herausmerken. Was ich gerne einräume, ist, dass teurere Matratzen sicher länger halten. Aber wie gesagt - ich möchte sie sowieso nicht länger als 3, 4 Jahre verwenden. Bei dem Preis hier tut das auch nicht weh. Wenn ich dagegen eine 500- oder gar 1000-Euro-Matratze (oder womöglich noch teurer) in diesen Intervallen wechsle, dann wäre mir das schlichtweg zu teuer. Die Alternative wäre "länger behalten", worauf solche Matratzen sicher auch ausgelegt sind, aber wie gesagt - das möchte ich gar nicht.


Skymaster Audio/Video-Halter
Skymaster Audio/Video-Halter
Wird angeboten von VICKOR-DE
Preis: EUR 6,99

4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skymaster Audio/Video-Halter (Zubehör)
Den einen Stern Abzug gebe ich, weil ich ehrlich gesagt aufgrund der Bilder davon ausgegangen wäre, dass die Teile, wenn schon nicht edelstahlfarben, so doch zumindest silberfarben sind. Tatsächlich sind sie aber grau. Jedenfalls ist die Farbe in meinen Augen grau, kein silber.

Letztlich aber egal - hat jetzt so ein bißchen einen Industriecharakter, quasi etwas "loftig". Hab sie behalten und mich an die Farbe gewöhnt. :)


Samsung SR8981 NaviBot
Samsung SR8981 NaviBot
Wird angeboten von Somo (AGB und Garantiebestimmungen siehe hier)
Preis: EUR 398,44

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konstruktionsfehler serienmäßig, Samsung-"Support" lächerlich, 28. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung SR8981 NaviBot (Haushaltswaren)
Ich kann nicht beurteilen, wie sich die anderen Samsung-Saugroboter ohne die Absaugstation so verhalten. Ich habe nur diesen hier getestet; er sollte ein LG-Gerät ersetzen, und die Absaugstation wäre DAS Killerfeature schlechthin gewesen. Leider gibt es in dieser Kombination - also Sauger + Absaugstation - einen Konstruktionsfehler:

Am Sauger befinden sich auf der Unterseite im Rotationsbereich der beiden Außenbürsten zwei Abstreifpin aus Gummi. Diese ragen so ca. 2cm aus dem Boden heraus und sorgen dafür, dass Dreck, der sich in den Bürsten ansammelt, unter dem Sauger abgestreift und dann direkt eingesaugt wird. Das funktioniert auch prima - solange diese Dinger da sind.

In Verbindung mit der Absaugstation besteht nun das Problem, dass sich der Sauger die beiden Gummipins mit der Zeit "abfährt", weil die Pins bei jedem Auffahren auf die Absaugstation extrem gequetscht und gebogen werden. Bei der normalen Ladestation tritt dieses Problem nicht auf, weil diese gar nicht so weit unter den Sauger reicht, als dass die Pins damit in Kontakt kämen. Aber bei der Absaugstation liegt der Sauger halt komplett auf der Station auf.

Wenn die Pins (oder auch nur einer davon) weg sind, merkt man das relativ schnell daran, dass der Sauger plötzlich anfängt, massenhaft "Staubmäuse" liegenzulassen bzw. zu verlieren. Ich vermute mal, dass der Effekt in einem Haushalt mit Tieren (wir haben 3 Katzen) besonders ausgeprägt ist.

Nachdem das Ganze das erste Mal passiert war, dachte ich mir noch nichts weiter dabei, schickte das Gerät zur Reparatur ein, und erhielt es auch korrekt repariert mit der Angabe "Abstreifpins erneuert" zurück. Als das Problem kurze Zeit danach erneut auftrat, machte ich mich zunächst auf die Suche nach Anwenderberichten und stieß dabei im roboter-forum auf die oben beschriebene, anderen Nutzern bereits bekannte Thematik. Als nächstes wandte ich mich an die Samsung-Hotline. Was nun folgte, war die mit Abstand dümmste (oder dreisteste, oder beides) Hotline, die ich je erlebt habe. Man wollte mir doch tatsächlich einreden, dass es sich bei den Abstreifpins lediglich um "produktionsbedingte Rückstände" handele, die keinerlei Funktion hätten. Auf meinen Einwand, dass die Teile ja bereits repariert wurden und lt. Reparaturschein auch den offiziellen Namen "Abstreifpins" haben, meinte man, das müsse ein Irrtum sein.

Ich gab mich hiermit natürlich nicht zufrieden und verlangte beim Samsung-Service eine zweite Reparatur. Hier wurde mir dann telefonisch "zwischen den Zeilen" gesagt, dass das Problem bekannt sei und es nichts bringen würde, die Pins zu erneuern, weil sich der Sauger diese immer wieder an der Absaugstation "abfahren" würde.

Ich bestand dennoch auf einer zweiten Reparatur. Diese wurde auch durchgeführt. Nachdem das Problem dann erwartungsgemäß kurze Zeit später wieder auftrat, reklamierte ich das Gerät beim Verkäufer (das war in meinem Fall redcoon) und bestand aufgrund der beiden durchgeführten, erfolglosen Reparaturen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen auf einer Wandlung des Kaufvertrags. Dem wurde dann auch zugestimmt, so dass ich einige Wochen nach dem Kauf diese Fehlkonstruktion los war und mein Geld zurückhatte.

Ich bin nicht sicher, was hier schlimmer ist - der Konstruktionsfehler am Gerät oder der Versuch der Hotline, mich für dumm zu verkaufen.


Samsung Galaxy S5 S-View Cover - Schwarz
Samsung Galaxy S5 S-View Cover - Schwarz
Wird angeboten von Dein Handy
Preis: EUR 30,75

52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Vergleich zum S4-Cover absoluter Murks, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines vorweg: Ich bin ein großer Fan von Originalzubehör. Ich kaufe, wenn möglich, sogar sowas wie Kfz-Ladekabel passend zur Handymarke, und Taschen/Cases sowieso. Dabei ist mir auch der Preis relativ egal.

Nun zum S5 S-View Cover: Das S-View-Cover des Vorgängers S4 war ein cooles Teil. Es ersetzt hinten die originale Rückseite durch eine identisch aussehende Rückseite, und daran ist der Flipteil für vorne befestigt. Im Prinzip war es also ein originales Backcover, wie es am Gerät schon standardmäßig dran ist, plus "angeflanschter" Flip.

Nun sollte man eigentlich denken, dass sich an diesem Konzept nicht viel verschlechtern lässt (viel verbessern eigentlich auch nicht). Aber weit gefehlt - man (Samsung) kann. Das Cover fürs S5 besteht nämlich nicht mehr aus dieser Kombination aus originalem Backcover plus Flip, vielmehr entspricht es eher den bekannten "Bookstyle"-Covern. Da das S5 im Unterschied zu den beiden Vorgängern endlich mal wieder eine Rückseite mit einer vernünftigen Haptik verwendet, nimmt man das Gerät sehr gerne in die Hand, und es liegt dort auch sehr gut. Das S-View-Cover für das S5 hätte also idealerweise genauso wie beim Vorgänger ein originales S5-Backcover plus Flip sein sollen. Stattdessen ist es ein Kunstlederteil, welches nicht annähernd so gut in der Hand liegt wie das Original-Backcover. Desweiteren steht es über die Kanten des Gerätes hinaus, was wohl den Kantenschutz verbessern soll. Dummerweise sieht das nicht nur blöd aus, das Gerät liegt dadurch zusätzlich schlechter in der Hand, weil man halt diese relativ scharfen Kanten des Covers berührt.

Die Aussage aus der Produktbeschreibung "Ersetzt den Akkudeckel in Optik und Haptik" ist dabei m.E. durchaus mißverständlich. Wenn man das S4-Cover kennt, wird man aus dieser Formulierung vermutlich schließen, dass dieses Cover hinten genauso aussieht wie das Original-Backcover - so, wie es beim S4 eben auch war. Aber dem ist halt leider nicht so. Das Cover ersetzt zwar ebenfalls den Akkudeckel - allerdings eben leider durch die deutlich schlechtere Optik und Haptik, die es mitbringt.

Durch dieses Cover wird also eine der größten Verbesserungen des S5 gegenüber dem S4, nämlich die deutlich bessere Optik und Haptik der Rückseite, komplett zunichte gemacht. Das glatte Kunstleder dieses Covers fühlt sich ähnlich billig an (nur anders) wie die Rückseiten der beiden Vorgänger-Galaxys.

Als wäre das nicht genug, kommt als weiterer Nachteil dieses Designs hinzu, dass das Cover, wenn es geöffnet war, nicht direkt wieder ordentlich schließt. Beim Vorgängercover konnte das nicht passieren, da Flipteil und Backcover hier nicht aus einem durchgängigen Teil bestanden, sondern aus zwei verschiedenen Teilen. Lässt sich irgendwie schlecht beschreiben, aber wer das Vorgängercover kennt, weiß, was ich meine. Hier hingegen federt der Frontteil beim Zuklappen immer erstmal wieder ein bißchen nach oben. Mit der Zeit "legt" es sich dann zwar, aber toll ist was anderes.

Als Fan des S4 S-View-Covers ist dieses hier für mich wirklich der allerletzte Mist. Das Teil geht zurück. Wenn der Koreaner, der das designed hat, ein ehrenvoller Mann wäre, würde er in ein Kloster umziehen und für den Rest seines Lebens schweigen...
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2014 6:04 PM MEST


Philips QC5770/80 Haarschneider (doppelseitiges Schneideelement, 3D-Konturenkamm, Multifunktionsdisplay), Silber-Schwarz
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Preis: EUR 69,99

1.0 von 5 Sternen Für dichtes Haar kaum zu gebrauchen, 16. April 2014
Das Gerät sollte einen einige Jahre alten Braun-Haarschneider ersetzen, der mittlerweile nur noch im Netzbetrieb verwendet werden kann (Akku tot). Um es kurz zu machen: Ein Totalausfall.

Ich habe relativ kurze Haare. Sie werden geschnitten, wenn sie so ca. 1cm lang sind, und werden dann auf 2, 3mm gekürzt. Allerdings sind meine Haare relativ dicht. Der Knackpunkt bei diesem Gerät sind die sehr breiten (bzw. genauer gesagt hohen) Aufsätze. Die Haare müssen sich nach dem Abtrennen quasi durch einen dicken Bereich aus Plastiknasen zwängen, und das ist hier ein Problem. Das ganze blockiert, ziept und ist im Ergenis schlichtweg nicht zu gebrauchen.

Philips verwendet diese Art von Aufsätzen scheinbar auch bei anderen Modellen, so dass diese für mich wohl allesamt gleichermaßen unbrauchbar wären. Beim alten Braun sind die Aufsätze eher dünn, d.h. die abgeschnittenen Haare "fallen" gleich direkt nach dem Abschneiden runter.

Auch die Anfassqualität lässt erstaunlicherweise zu wünschen übrig - da bin ich von meinem Philips-Rasier (ein RQ1295) deutlich Besseres gewohnt. Das Gerät besteht komplett aus Plastik (auch die Teile, die wie Alu aussehen) und fasst sich haptisch nur mäßig gut an.

Die vielen positiven Rezensionen deuten darauf hin, dass mein Problem mit dem Gerät sicherlich mit meinem etwas dickeren Haar zusammenhängt. Trotzdem - wenn man die Aufsätze hier ähnlich designed hätte wie bei anderen Haarschneidern, gäbe es auch mit Haaren wie meinen keine Problem, und umgekehrt kann ich den Vorteil dieser breiten Aufsätze nicht so wirklich erkennen. Scheinbar neigen sie ja auch recht schnell zum Abbrechen, wie man einigen Rezensionen entnehmen kann.


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Preis: EUR 548,00

359 von 418 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßige Kamera, zu groß "dank" ungenutztem Platz, 12. April 2014
Ich spare mir einfach mal, auf all die positiven Dinge einzugehen. Die wurden in anderen Reviews schon alle genannt, und ich stimme dem auch im Großen und Ganzen zu. Trotzdem bin ich vom neuen "One" leider doch etwas enttäuscht. Dies liegt im Wesentlichen an drei Punkten:

Kamera
******
Die Idee auch schon beim alten One, die Megapixel zu reduzieren und im Gegenzug eine lichtempfindlichere Optik zu haben, die unter Lowlight-Verhältnissen auch ohne Blitz noch gute Ergebnisse hinbekommt, war grundsätzlich prima. Leider hat das Ganze in der Praxis aber schon damals nicht so wirklich überzeugt, und das tut es heute wieder nicht. Damals wie heute muss man leider konstatieren, dass Mitbewerbergeräte wie etwa ein iPhone 5/5S oder ein Galaxy S4 auch ohne die Megapixel-Reduktion mehr oder weniger deutlich bessere Bilder bei Lowlight machen. Zwar ist es beim M8 etwas besser geworden, aber die beiden genannten Konkurrenten können es trotzdem immernoch um einiges besser. Nun hat das M8 ja ein neues Blitzsystem, durch welches Blitzbilder nicht mehr so "blitztypisch" aussehen sollen. Und DAS funktioniert auch tatsächlich sehr ordentlich. Nun könnte man sagen, dass es ja dann nun nicht mehr so schlimm ist, wenn die Optik weniger lichtstark ist als erhofft, da man ja einfach den Blitz nehmen kann. Das stimmt zwar, lässt aber außer acht, dass damit natürlich trotzdem noch das Problem der geringen Auflösung von nur 4 Megapixel bleibt. Die Bilder haben somit nur eine unwesntlich höhere physische Auflösung als die des Displays, d.h. schon im Gerät selbst kann man die Bilder kaum aufzoomen, ohne dass die geringe Auflösung sofort augenfällig wird. Spätestens beim Betrachten am PC oder am TV will man da wirklich nichts mehr aufzoomen.

Der Verzicht auf eine Bildstabilisierung (egal ob optisch oder nur elektronisch - es gibt nichts von beidem) macht das Ganze nicht besser - eher im Gegenteil.

Und für mich persönlich reißt auch dieses Feature mit der nachträglich änderbaren Tiefenschärfe nichts raus, denn das halte ich für Spielerei, die ich nicht brauche.

Nun werden natürlich wieder die "Experten" um die Ecke kommen und gebetsmühlenartig ein "Wer eine Kamera braucht, soll sich eine kaufen" vor sich hintröten. Dummerweise wird dieser Stumpfsinn durch beständiges Wiederholen kein Stück intelligenter - im Gegenteil. Denn dieses Argument würde ja nur dann ziehen, wenn es auch sonst am Markt keine Smartphones gäbe, die es besser machen. Die gibt es aber eben nunmal leider - sie heißen iPhone 5, iPhone 5S und Galaxy S4 (und vermutlich jetzt auch noch Galaxy S5). Und das sind nur die, wo ich es persönlich beurteilen kann, wo es aber auch mehr oder weniger Konsenz unter Leuten ist, deren Tellerrand kein Radius von Null hat. Ich mag keines dieser Geräte, aber man muss ihnen eben einfach lassen, dass sie für Smartphone-Verhältnisse wirklich sehr gute Fotos machen, und zwar eben auch und vor allem da, wo die Optik beider One's eigentlich punkten sollte, nämlich bei Lowlight.

Dass das vom One Gebotene für Leute, die nicht viel mehr als ein paar Selfies machen und die sich die Bilder nie woanders anschauen als im Gerät selbst, vielleicht ausreichen mag, mag gut sein. Aber es gibt halt auch Leute, die hier ein klein wenig höhere Ansprüche haben, und der Verweis darauf, sich dann doch bitte eine richtige Kamera zu holen, geht halt angesichts der Tatsache, dass es durchaus Smartphones gibt, die in diesem Bereich besser sind, in's Leere. Ich selbst habe übrigens natürlich auch eine richtige Digicam (eine Canon EOS 70D, also gar nicht mal eine soo billige). Die will man aber natürlich nicht ständig mit sich herumschleppen, und letztlich braucht es für das Gelegenheitsfoto zwischendurch auch nicht immer die Qualität einer solchen Kamera. Aber die sowohl vom alten als auch vom neuen One gebotene Qualität ist mir eben deutlich zu wenig, weil ich weiß, dass es auch besser geht.

Größe
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Kommen wir zum zweiten Punkt, der Größe. Meine Einschätzung ist hier zugegebenermaßen von der völlig subjektiven Ansicht geprägt, dass ich die - zweifellos sehr gut klingenden - Lautsprecher nicht so wirklich brauche. Der Vorgänger lag trotz des für die Lautsprecher benötigten Platzes immernoch gut in der Hand und ließ sich recht problemlos einhändig bedienen. Das ist nun nicht mehr so. Aber mir ist natürlich klar, dass die Lautsprecher letztlich auch ein Stückweit ein Alleinstellungsmerkmal darstellen, und hier würde ich dann das Argument "Wenn Du die nicht brauchst, kauf halt was anderes" auch durchaus gelten lassen. Wenn da nicht noch der zusätzlich verschenkte Platz wäre, wo das HTC-Logo sitzt. Früher waren hier ja die beiden Softkeys untergebracht. Diese sind jetzt ja nun, wie bei Android durchaus üblich, als Softkeys in's eigentliche Display übergesiedelt. Somit ist dieser schwarze Streifen nun komplett verschwendeter Platz. Und ja, ich weiß, dass sich HTC zu diesem Punkt bereits geäußert und gesagt hat, dass da UNTEN DRUNTER natürlich wichtige Dinge sitzen und der Platz insofern keineswegs verschwendet ist. Diese Erklärung ist aber - mit Verlaub - absoluter Schwachsinn. Dass die da im Inneren unter dem Streifen nicht aus lauter Jux und Tollerei einen luftleeren Raum gelassen haben, sondern dass da natürlich irgendwas sein wird, war vollkommen klar, das hätten die nicht zu erklären brauchen. Das ändert ja aber nichts daran, dass sie dann eben hier trotzdem offenkundig mehr Platz für ihre Technik brauchen als andere. Nehmen wir als anderes Beispiel das Sony Xperia Z1. Hier wurde auch - und völlig zu Recht - der vergleichsweise große ungenutzte Bereich um das Display herum (insbes. oben) kritisiert, der vor allem auch gegenüber dem Vorgänger deutlich gewachsen war und das Gerät somit deutlich unhandlicher machte. Wäre man bei Sony genauso doof, hätte man sich natürlich hinstellen und sagen können, dass da UNTEN DRUNTER lauter wichtige Dinge sind und der Platz somit keineswegs ungenutzt ist. Ja klar sind da wichtige Dinge drunter, das bestreitet ja keiner. Fakt ist aber nunmal, dass andere dieselben wichtigen Dinge auf weniger Platz unterkriegen.

Letztlich ist das One M8 also in Relation zur Displaygröße einfach zu groß geworden. Ein S5 ist handlicher, und ein LG G2 hat sogar ein noch größeres Display und ist dabei noch kleiner. Ja, die haben beide keine so tollen Lautsprecher, das ist schon klar. Trotzdem hätte das One M8 ohne diesen sinnfreien schwarzen Streifen deutlich handlicher werden können.

Qualität
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Zum Schluss noch ein winziger Kritikpunkt Richtung Qualität: Bei allen M8, die ich bisher gesehen habe (gut, das waren insgesamt 3 Stück), ist das obere rückseitige Kameramodul "schief" eingebaut. "Schief" in dem Sinne, dass man da um die Linse herum eine Art Plastikrahmen mit 4 Balken sieht, und diese 4 Balken sind nicht waage- oder senkrecht ausgerichtet, sondern eben leicht verdreht und somit schief. Desweiteren ist die Lautstärkewippe bei allen drei Geräten klapprig.

Das mag jetzt vielleicht ein wenig pienzig klingen, aber diese Dinge fielen mir persönlich innerhalb der ersten Sekunden des Erstkontakts mit dem Gerät auf. Angesichts der 679,-, die hier aufgerufen sind und die sich somit auf dem Niveau eines aktuellen iPhones bewegen, müssen m.E. auch solche Winzigkeiten passen.

Dass die Powertaste, wie bei den meisten anderen HTCs auch, auf der Oberseite denkbar dämlich platziert ist, ist dann eigentlich nur noch eine Randbemerkung wert. Bei kleinen Geräten ala iPhone mag diese Platzierung noch halbwegs ok sein (wirklich sinnvoll fand ich sie auch dort nie), aber bei dieser Größe (halt aber auch schon für den Vorgänger) liegt sie für meinen Geschmack dort einfach denkbar bescheuert. Aber ok, ist halt so, war immer schon so, und führte jetzt hier auch zu keiner weiteren Abwertung. Wollte es nur trotzdem angemerkt haben. :)

Fazit
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Ich war früher auch mal jemand, für den ein Handy aus Metall sein musste und der "Plastikbomber" jeglicher Coleur verabscheute. Inzw. bin ich da etwas pragmatischer. Aus Angst vor Kratzern an der edlen Metallhülle packt man die Teile sowieso immer in irgendeine Art von Tasche/Cover (ich jedenfalls tat das), so dass man vom edlen Metallgehäuse eh nix mehr hatte. Inzw. ist ein Metallgehäuse für mich kein must-have mehr. Wenn ein Kunststoffgehäuse ordentlich verarbeitet ist und sich vor allem auch ordentlich anfasst (was z.B. bei einem Galaxy S4 nicht der Fall war, bei einem S5 aber durchaus), dann kann ich damit sehr gut leben. Aber selbst, wenn Metallgehäuse noch eine Präferenz für mich wären - dieses hier ist mir etwas zu groß, und die Kamera zu schlecht. Insofern werden wir leider keine Freunde.

So, und jetzt fleißig auf "Nicht hilfreich" klicken! :D Denn ich bin natürlich auch nur ein von Samsung beauftragter und bezahlter Mensch, der das M8 zu Unrecht schlecht redet... :D Gut, die beiden 1-Sterne-Bewertungen sind tatsächlich schwachsinnig, da habe ich auch auf "Nicht hilfreich" geklickt. Ich habe mir wenigstens die Mühe gemacht, genau zu beschreiben, was mir an dem Teil nicht gefällt. Eine Bewertung mit 1 oder 2 Sternen zu vergeben und dann nur eine Zeile Text zu schreiben, ist hingegen per se dämlich.
Kommentar Kommentare (77) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 13, 2014 12:49 PM MEST


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Multiplayer erfordert Classic Controller !, 1. März 2014
Leider kommen wir gar nicht so weit, um das Spiel genauer beurteilen zu können. Wir wollten es nämlich zu zweit spielen, aber sobald man den Charakter für den zweiten Spieler auswählt, kommt der Hinweis, man solle doch bitte den Classic Controller anschließen.

Problem 1: Wir haben keinen solchen.

Problem 2: Lt. Verpackungsrückseite unterstützt das Spiel den alten Classic Controller von der Wii, den neuen Pro Controller, den es als Zubehör für die Wii U gibt, UND eben auch die ganz normale Wii-Mote. Es gibt keinerlei Sternchentext, der was Abweichendes sagt.

Ob es möglicherweise auch mit dem Pro Controller funktionieren würde (zumindest der dürfte ja bei einigen Wii U - Besitzern vorhanden sein), weiß ich nicht. Wenn tatsächlich nur der alte Classic Controller unterstützt wird, wäre das natürlich noch ein größeres Unding als eh schon, denn dessen Vorhandensein kann nun wirklich nicht vorausgesetzt werden.

Ich habe das Spiel im hiesigen MM gekauft und trage es am kommenden Montag wieder dorthin zurück. Falls die mir zeigen können, wie ich das Spiel im Zweispielermodus mit Gamepad und Wii-Mote spielen kann, werde ich meine Rezension natürlich korrigieren. Andernfalls werden sie mir wohl oder übel mein Geld zurückgeben müssen.


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4.0 von 5 Sternen Macht, was es soll, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die teilw. negativen Äußerungen bzgl. der Materialqualität kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe hier in der Küche ein sehr ähnliches System von Hailo (mit 2 Eimern und ohne Öffnungsautomatik) ersetzt. Materialien und Mechanik sind genauso wie bei der Variante, die jetzt so ca. 15 Jahre alt gewesen sein müsste. Das Gestehl ist aus Stahl, der Eimer und der Deckel aus Kunststoff. Im Grunde gab es hier weder groß was zu verbessern noch zu verschlechtern. Na gut, schlechter geht immer. :)

Das Einzige, was in der Tat etwas irreführend ist, ist die gewählte Abbildung, aus der sich nicht ergibt, dass das Ganze mit einem gewissen Wandabstand montiert werden will, wenn der automatische Öffnungsmechanismus (in Fachkreisen offenbar als "Mitnehmer" bekannt) verwendet werden soll. Mir kam hier vielleicht zugute, dass mir aufgrund meines geschulten Auges :) sofort beim ersten Hinsehen klar war, dass das Teil unmöglich seitenwandbündig montiert werden kann, wenn es zusammen mit der Tür aufgehen soll. Dazu hätte es dann noch irgendeines Drehmechanismus bedurft. Somit machte ich mich schon vor der Bestellung auf die Suche nach diesem Detail und fand dann bestätigt, was mir wie gesagt eh klar war. Der entstehende Freiraum lässt sich aber ja ohne Weiteres für den Teil der ansonsten in diesem Schrank normalerweise rumstehenden Putzmittel u.dgl. verwenden, die man nicht so oft braucht. Im Endeffekt blieb hier genauso viel Platz über wie mit dem alten Hailo Duo (gleiche Breite und Tiefe) nur eben ein wenig ungünstiger aufgeteilt. Dafür aber eben nun ein automatisch öffnender Mülleimer.

Ich hatte überlegt, ob ich einen von diesen runden Eimern nehme, die an der Türinnenseite befestigt werden. Habe mich dann aber für den Hailo entschieden, zum einen, weil halt auch vorher schon einer da war, zum anderen, weil sich hier ja immerhin auch noch der Deckel als Ablagefläche für div. Kleinkram nutzen lässt. Bei den runden, türmontierten Eimern klappen die Deckel ja teilweise beim Öffnen nach oben, und selbst, wenn sie das nicht tun, ist da natürlich deutlich weniger Platz drauf.

Einbau hat ca. 30 Minuten gedauert. Netter Nebeneffekt: Der Schrank ist jetzt mal wieder komplett grundgereinigt. :)


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