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Rezensionen verfasst von
Kay
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OLYMPIA Protect 9060 Funk-Alarmanlagenset mit Notruffunktion, schwarz
OLYMPIA Protect 9060 Funk-Alarmanlagenset mit Notruffunktion, schwarz

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unzuverlässig und fehlerhaft, 29. Juli 2013
Als es in der Nachbarschaft wieder mal einen Einbruch gab, meinte meine Frau, ich solle mich doch bitte mal mit dem Thema Alarmanlagen befassen; sie würde sich dann vielleicht etwas sicherer fühlen. Gesagt getan...

Im Grunde geht es ja tatsächlich primär um ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Letztlich kann JEDE Alarmanlage, solange sie nicht mit Elektrozäunen, Minen o.dgl. verbunden ist, ja eigentlich nur genau eins bewirken: Einen potentiellen Einbrecher tierisch erschrecken und in die Flucht schlagen. In Verbindung mit weiteren Sensoren, wie etwa Rauch- oder Wassermeldern, soll sie zudem noch vor den jeweiligen Katastrophen warnen. Insofern gibt es eigentlich im Großen und Ganzen nur genau eine Anforderung, die so ein Teil erfüllen muss: Es muss zuverlässig sein. Und genau an dieser einen Anforderung scheitert die Olympia-Anlage grandios...

Zunächst einmal hat die Anlage in ihrem derzeitigen Zustand einen üblen Bug, der zumindest bei einigen Anwendern verhindert, dass man mehr als einen Rauchmelder anmelden kann. Manche Nutzer können offenbar auch überhaupt keinen Rauchmelder anmelden. Von diesem Problem haben hier bereits mehrere Nutzer in Rezensionen und Diskussionen berichtet, und auch beim Hersteller ist das Problem bekannt. Dessen einzige Lösung für das Problem besteht derzeit darin, dass man die gesamte Anlage einschicken soll und der Hersteller dann die Anmeldung aller Komponenten selbst vornimmt. Dies ist natürlich eine völlig inakzeptable Lösung, u.a., weil sie zeitaufwändig ist, eine individuelle Benennung sowie das Aufsprechen von eigenen Bezeichnungen nicht möglich ist, und vor allem auch, weil die Prozedur bei eventuellen weiteren Rauchmelder, die später angeschafft werden, wiederholt werden müsste. Eine Lösung kann hier logischerweise nur ein Update der Anlage sein. Da es keine Möglichkeit zu einem Firmwareupdate gibt, wird aber auch dies, wenn es denn irgendwann eine neue Version gibt, ein Einschicken an den Hersteller erforderlich machen.

Ist dies für sich allein genommen schon ein Ausschlusskriterium, so kommt noch ein weiteres, fast noch größeres Problem hinzu: Die Anlage reagiert desöfteren nicht auf Sensorauslösungen. Aufgefallen war mir dies gleich beim ersten Mal Nach-Hause-Kommen, als nach dem Öffnen der Tür nicht der erwartete 10-Sekunden-Countdown bis zur Alarmauslösung zu hören war. Bei weiteren Tests funktionierte dann alles problemlos, aber schon beim nächsten Nach-Hause-Kommen wieder nicht. Eine fehlerhafte Befestigung der Magnetsensoren konnte ich ausschließen, da diese auf jeden Fall immer ein Signal sendeten (zu erkennen an den LEDs an den Sensoren). Mein Eindruck (der aber nicht stimmen muss) war der, dass wenn die Anlage über einen längeren Zeitraum kein Signal von einem Sensor empfing (also eben z.B. den ganzen Tag über), sie dann mind. 2 Sensorsignale brauchte, ehe sie wieder reagierte. Kann aber natürlich auch Zufall gewesen sein. Fakt ist jedenfalls, dass bei Testauslösungen (also wenn ich die Tür absichtlich und mehrfach hintereinander bewegte) die Sensorauslösung fast immer erkannt wurde, beim abendlichen Nach-Hause-Kommen aber mind. jedes zweite Mal keine Alarmierung erfolgte.

Auch dieses Problem ist in anderen Rezensionen nachlesbar; ein individueller Defekt meiner Anlage ist somit nahezu auszuschließen. Was schon eher ein möglicher Grund sein könnte, ist die hier verwendete 433MHz-Frequenz. Wer sich z.B. ein wenig mit drahtlosen Wetterstationen auskennt, weiß, dass auch hier Anlagen mit 433MHz-Technik deutlich weniger zuverlässig arbeiten als solche mit der 868MHz-Frequenz. Hinzu kommt mit Blick auf Alarmanlagen (dies habe ich allerdings erst später rausgefunden), dass es im 868MHz-Bereich spezielle Kanäle gibt, die nur für Alarmanlagen reserviert sind und sich somit selbst bei vorhandenen anderen 868MHz-Geräten nichts ins Gehege kommt. Dies ist bei 433MHz nicht der Fall. Es kann also gut sein, dass Nutzer, bei denen die Anlage zuverlässig immer auslöst, einfach nur keine anderen 433MHz-Geräte in der Nähe haben. Ebensogut kann es natürlich sein, dass dem ein oder anderen die Unzuverlässigkeit beim Auslösen einfach noch nicht aufgefallen ist.

Nun könnte man natürlich sagen "You get what you pay for", und wenn ich mehr Zuverlässigkeit will, muss ich halt mehr Geld ausgeben. Bei den meisten anderen technischen Geräten würde ich dieser Argumentation durchaus zustimmen, hier jedoch nicht. Wie eingangs erwähnt, muss ein solches Teil genau EINE Sache sein: Zuverlässig. Und da ist dann eben auch schon nur eine einzige nicht erfolgte Alarmauslösung eine zuviel - der liebe Herr Einbrecher wird mir vermutlich nicht den Gefallen tun, die Tür ein paar Mal auf- und wieder zuzumachen, bis die Anlage auslöst. Und da muss ich dann halt einfach sagen, dass wenn es nicht möglich ist, zu dem Preis, der hier aufgerufen wird, eine zuverlässig funktionierende Alarmanlage zu konstruieren, dann sollte ich es als Hersteller doch besser gleich ganz bleiben lassen. Für mich als Nutzer jedenfalls erzeugt eine Alarmanlage, die sich nicht wie beschrieben einsetzen lässt (Stichwort Rauchmelder), und bei der ich mind. 1x Zeuge werde, wie sie nicht anschlägt, ein Sicherheitsgefühl von genau Null, sodass ich mir ergo ebensogut KEINE Alarmanlage hinzustellen brauche - das kommt unter'm Strich aufs selbe raus. Naja, fast. Bei "KEINE Alarmanlage" habe ich wenigstens das Geld dafür gespart. Zumindest zwei haben also auf jeden Fall was von der Sache: Der Hersteller und der Händler.

Jedem, der die Anlage schon hat und der bisher damit zufrieden war, kann ich nur dringenst raten, einfach ein paar Mal beim Heimkommen die Anlage nicht von draußen mit der Fernbedienung zu entschärfen und zu prüfen, ob sie beim Öffnen anschlägt. Ist mit der einstellbaren Verzögerung ja ohne Lärm machbar. Wenn es jedes Mal problemlos funktioniert, dann umso besser.

Ich habe inzw. eine andere Anlage gefunden, die preislich kaum teurer ist, auf 868MHz-Technik basiert und die, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, in jeder Hinsicht zuverlässig arbeitet. Lustigerweise handelt es sich dabei um ein vermeintliches chinesisches Noname-Produkt, und dennoch arbeitet es deutlich besser als die ebenfalls aus China stammende Olympia-Anlage, die einen zumindest aus füheren Zeiten noch wohlklingend in Erinnerung befindlichen Markennamen trägt. Dieser ist heute aber bekanntlich auch nur noch genau das - ein Markenname.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 29, 2013 11:44 PM MEST


Olympia 5903 Protect 9030 drahtloses GSM-Alarmanlagen-Set
Olympia 5903 Protect 9030 drahtloses GSM-Alarmanlagen-Set
Preis: EUR 87,37

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unzuverlässig und fehlerhaft, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als es in der Nachbarschaft wieder mal einen Einbruch gab, meinte meine Frau, ich solle mich doch bitte mal mit dem Thema Alarmanlagen befassen; sie würde sich dann vielleicht etwas sicherer fühlen. Gesagt getan...

Im Grunde geht es ja tatsächlich primär um ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Letztlich kann JEDE Alarmanlage, solange sie nicht mit Elektrozäunen, Minen o.dgl. verbunden ist, ja eigentlich nur genau eins bewirken: Einen potentiellen Einbrecher tierisch erschrecken und in die Flucht schlagen. In Verbindung mit weiteren Sensoren, wie etwa Rauch- oder Wassermeldern, soll sie zudem noch vor den jeweiligen Katastrophen warnen. Insofern gibt es eigentlich im Großen und Ganzen nur genau eine Anforderung, die so ein Teil erfüllen muss: Es muss zuverlässig sein. Und genau an dieser einen Anforderung scheitert die Olympia-Anlage grandios...

Zunächst einmal hat die Anlage in ihrem derzeitigen Zustand einen üblen Bug, der zumindest bei einigen Anwendern verhindert, dass man mehr als einen Rauchmelder anmelden kann. Manche Nutzer können offenbar auch überhaupt keinen Rauchmelder anmelden. Von diesem Problem haben hier bereits mehrere Nutzer in Rezensionen und Diskussionen berichtet, und auch beim Hersteller ist das Problem bekannt. Dessen einzige Lösung für das Problem besteht derzeit darin, dass man die gesamte Anlage einschicken soll und der Hersteller dann die Anmeldung aller Komponenten selbst vornimmt. Dies ist natürlich eine völlig inakzeptable Lösung, u.a., weil sie zeitaufwändig ist, eine individuelle Benennung sowie das Aufsprechen von eigenen Bezeichnungen nicht möglich ist, und vor allem auch, weil die Prozedur bei eventuellen weiteren Rauchmelder, die später angeschafft werden, wiederholt werden müsste. Eine Lösung kann hier logischerweise nur ein Update der Anlage sein. Da es keine Möglichkeit zu einem Firmwareupdate gibt, wird aber auch dies, wenn es denn irgendwann eine neue Version gibt, ein Einschicken an den Hersteller erforderlich machen.

Ist dies für sich allein genommen schon ein Ausschlusskriterium, so kommt noch ein weiteres, fast noch größeres Problem hinzu: Die Anlage reagiert desöfteren nicht auf Sensorauslösungen. Aufgefallen war mir dies gleich beim ersten Mal Nach-Hause-Kommen, als nach dem Öffnen der Tür nicht der erwartete 10-Sekunden-Countdown bis zur Alarmauslösung zu hören war. Bei weiteren Tests funktionierte dann alles problemlos, aber schon beim nächsten Nach-Hause-Kommen wieder nicht. Eine fehlerhafte Befestigung der Magnetsensoren konnte ich ausschließen, da diese auf jeden Fall immer ein Signal sendeten (zu erkennen an den LEDs an den Sensoren). Mein Eindruck (der aber nicht stimmen muss) war der, dass wenn die Anlage über einen längeren Zeitraum kein Signal von einem Sensor empfing (also eben z.B. den ganzen Tag über), sie dann mind. 2 Sensorsignale brauchte, ehe sie wieder reagierte. Kann aber natürlich auch Zufall gewesen sein. Fakt ist jedenfalls, dass bei Testauslösungen (also wenn ich die Tür absichtlich und mehrfach hintereinander bewegte) die Sensorauslösung fast immer erkannt wurde, beim abendlichen Nach-Hause-Kommen aber mind. jedes zweite Mal keine Alarmierung erfolgte.

Auch dieses Problem ist in anderen Rezensionen nachlesbar; ein individueller Defekt meiner Anlage ist somit nahezu auszuschließen.

Auch die separat gekaufte Außensirene funktioniert nicht bzw. nicht zuverlässig. Anmeldung ging problemlos, aber bei einer Probeauslösung blieb das Teil stumm.

Nun könnte man natürlich sagen "You get what you pay for", und wenn ich mehr Zuverlässigkeit will, muss ich halt mehr Geld ausgeben. Bei den meisten anderen technischen Geräten würde ich dieser Argumentation durchaus zustimmen, hier jedoch nicht. Wie eingangs erwähnt, muss ein solches Teil genau EINE Sache sein: Zuverlässig. Und da ist dann eben auch schon nur eine einzige nicht erfolgte Alarmauslösung eine zuviel - der liebe Herr Einbrecher wird mir vermutlich nicht den Gefallen tun, die Tür ein paar Mal auf- und wieder zuzumachen, bis die Anlage auslöst. Und da muss ich dann halt einfach sagen, dass wenn es nicht möglich ist, zu dem Preis, der hier aufgerufen wird, eine zuverlässig funktionierende Alarmanlage zu konstruieren, dann sollte ich es als Hersteller doch besser gleich ganz bleiben lassen. Für mich als Nutzer jedenfalls erzeugt eine Alarmanlage, die sich nicht wie beschrieben einsetzen lässt (Stichwort Rauchmelder), und bei der ich mind. 1x Zeuge werde, wie sie nicht anschlägt, ein Sicherheitsgefühl von genau Null, sodass ich mir ergo ebensogut KEINE Alarmanlage hinzustellen brauche - das kommt unter'm Strich aufs selbe raus. Naja, fast. Bei "KEINE Alarmanlage" habe ich wenigstens das Geld dafür gespart. Zumindest zwei haben also auf jeden Fall was von der Sache: Der Hersteller und der Händler.

Jedem, der die Anlage schon hat und der bisher damit zufrieden war, kann ich nur dringenst raten, einfach ein paar Mal beim Heimkommen die Anlage nicht von draußen mit der Fernbedienung zu entschärfen und zu prüfen, ob sie beim Öffnen anschlägt. Ist mit der einstellbaren Verzögerung ja ohne Lärm machbar. Wenn es jedes Mal problemlos funktioniert, dann umso besser.

Ich habe inzw. eine andere Anlage gefunden, die preislich kaum teurer ist, auch auf 868MHz-Technik basiert und die, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, in jeder Hinsicht zuverlässig arbeitet. Lustigerweise handelt es sich dabei um ein vermeintliches chinesisches Noname-Produkt, und dennoch arbeitet es deutlich besser als die ebenfalls aus China stammende Olympia-Anlage, die einen zumindest aus füheren Zeiten noch wohlklingend in Erinnerung befindlichen Markennamen trägt. Dieser ist heute aber bekanntlich auch nur noch genau das - ein Markenname.

Edit vom 17.12.2013: Falschinformation bzgl. vermeintlich verwendeter 433MHz-Technik entfernt.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 17, 2013 10:21 AM CET


Rio Sonicleanse Gesichtsreinigungsgerät
Rio Sonicleanse Gesichtsreinigungsgerät
Preis: EUR 62,89

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist kein VisaPure :-), 3. Juli 2013
Ich muss zugeben, dass ich hier in erster Linie selbst einen Fehler gemacht habe: Ich ging davon aus, dass es sich hier um eine preisgünstigere Variante des Philips VisaPure handeln würde. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieser Fehler auch vielen anderen unterläuft, nur wird es wahrscheinlich kaum einer zugeben wollen. :)

Der entscheidende Unterschied zwischen dem VisaPure und diesem hier (und auch dem anderen Teil, das nochmal 20,- günstiger ist) besteht darin, dass die Bürste beim Philips-Gerät ROTIERT, während sie hier VIBRIERT. Und ja, ich weiß, dass das auch in der Produktbeschreibung steht, aber wie gesagt - ich bin relativ sicher, dass anderen dieser Fehler auch passiert. :)

Die zwei Punkte Abzug gibt es allerdings wohlgemerkt nicht deswegen, weil ich zu doof war, die Artikelbeschreibung komplett zu lesen (das wäre unfair, und über sowas habe ich mich auch selbst schon bei anderen Rezensenten aufgeregt), sondern weil ich das Teil auch ganz unabhängig davon eher mäßig finde. Die Vibration empfinde ich als deutlich zu stark; sie verursacht insbes. im Nasenbereich bei mir ein sehr unangenehmes Gefühl im ganzen Kopf und darüber hinaus. Ladeschale und Gerät sind so designed, dass das Gerät im Prinzip in zwei verschiedenen Arten in die Ladeschale passt, aber nur in einer hält es auch, in der anderen kippt es nach hinten um und wird natürlich auch nicht geladen. Und die lustigen Pieptöne, die das Teil von sich gibt, passen vielleicht zu einer Quartzuhr aus den 80igern, aber nicht zu einem Beautyprodukt anno 2013.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 9, 2014 2:58 PM MEST


Kein Titel verfügbar

2.0 von 5 Sternen Schlechte Passform, Ausschnitte teilweise falsch, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folie für das Gamepad lässt sich in den Bereichen links und recht außen neben den Analogsticks nicht faltenfrei anbringen. Ich habe mir einen Wolf geklebt, es aber nicht hinbekommen. Während ich DAS zur Not noch ein Stückweit als Eigenverschulden durchgehen lassen würde, ist es definitiv ein Produktmangel, dass die Gerätefüsse-Ausschnitte der Bodenfolie für die Konsole komplett falsch positioniert sind. Diese sind ca. 1cm versetzt, so dass die Füsse teilweise von der Folie überklebt werden. Hier hat der Hersteller also möglicherweise das Design auf der Grundlage irgendeiner Vorabversion der Konsole erstellt, hat die Folien aber offenbar nie an einer finalen Konsole getestet.

Da man das natürlich nicht sieht, wenn die Konsole dann normal dasteht, und ich zudem die Folie für das Gamepad sowieso nicht verwenden wollte (wollte nur die Konsole silber haben, damit sie besser zum Rest der Geräte passt), habe ich das Folienset trotzdem behalten, aber so richtig in Ordnung ist das Ganze natürlich nicht...
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 22, 2013 5:43 PM MEST


Logitech Harmony Ultimate Fernbedienung
Logitech Harmony Ultimate Fernbedienung
Preis: EUR 219,00

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur eigentlichen FB an sich haben die meisten anderen Rezensenten eigentlich alles gesagt, was auch mir einfallen würde. Die Haptik ist gegenüber der Touch verbessert, Wackelsensor (zum autom. Einschalten des Displays) und Vibramotor für den Touchscreen sind m.E. echte Verbesserungen, ebenso die mögliche Doppelbelegung der meisten Hardkeys, von denen es ja im Vergleich zu älteren Harmonys etwas weniger gibt. Die Aufteilung der Tasten und auch der gesamten FB an sich ist in der Tat gewöhnungsbedürftig, aber nichts, womit ich mich nicht hätte arrangieren können.

Was für mich der Grund für die Punktabzüge und für die Rücksendung sind, sind die App und die Einbindung des Hue-Lampensystems.

Zunächst zur App: Auf den ersten Blick prima integriert, sogar das Tastenlayout lässt sich anpassen. Aber an einer entscheidenden Stelle hat jemand nicht mitgedacht: Die Tastenbelegungen, die man sich auf der eigentichen FB einrichtet, werden nicht an die App weitergeleitet. Wenn man sich also z.B. die Infotaste auf der FB mit irgendwas anderem belegt, dann funktioniert das natürlich auf der FB selbst. Aber wenn man in der App "Info" drückt, passiert weiterhin das, was Logitech dort haben wollte. Dies schränkt die Benutzbarkeit der App zumindest für mich stark ein. Es sind zwar nur ein, zwei Tasten, die ich wirklich anders belegt habe, aber diese brauche ich relativ oft, und wenn das dann aus der App heraus nicht geht, ist das für mich so nicht nutzbar.

Nun zu den Hue-Lampen: Hier beschränkt sich die Integration derzeit darauf, dass für eine Aktion einzelne Lampen definiert werden können. Diese gehen beim Start der Aktion AUS und nicht etwa an. Scheinbar dachte man sich bei Logitech, dass man es bei einer TV-Aktion unbedingt dunkel haben will. Auf die Idee, dass die Hue-Lampen i.d.R. für (gedimmtes) Stimmungslicht benutzt werden, kam man scheinbar nicht. Desweiteren ist auch lediglich die Helligkeit und die Farbintensität, nicht aber die Farbe an sich einstellbar. Konfiguriert werden kann hier so gut wie nix, auf dem PC schon gleich gar nicht. Der Hue-Hub wird direkt aus der FB heraus gesucht, und wenn einer gefunden wird, hat man dann halt auf der FB auf dem linken Softkey permanent ein Mini-Hue-Menü mit

Angesichts der Tatsache, dass die Ultimate im wesentlichen eine leicht verbesserte Touch ist, deren Hauptkaufargument gerade eben die App-Geschichte sein soll, und man sich dies ja auch recht fürstlich bezahlen lässt, bin ich für das momentan Gebotene nicht bereit, den verlangten Betrag auszugeben. Erst recht nicht, da im Moment ja nicht so recht klar ist, wie es mit der Harmony-Sparte weitergeht (Logitech will diese ja verkaufen). Von daher habe ich das Teil erst einmal wieder zurückgeschickt. Sollte der in meinen Augen eklatante Designfehler der App irgendwann behoben werden und die beworbene Hue-Einbindung sinnvoll funktionieren und vor allem auch ein paar Konfigurationsmöglichkeiten bieten, hole ich sie mir nochmal, denn eigentlich war ich von der reinen Hardware durchaus angetan.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 9, 2013 6:50 PM MEST


Sony STR-DA2800ES 7.2 Kanal Receiver (125 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 5x HDMI IN, 1x HDMI OUT, GUI, DLNA, Internetradio) schwarz
Sony STR-DA2800ES 7.2 Kanal Receiver (125 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 5x HDMI IN, 1x HDMI OUT, GUI, DLNA, Internetradio) schwarz
Wird angeboten von Mediadeal
Preis: EUR 964,73

14 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Plastikfront - Setzen, 6., 27. Mai 2013
Der Kreis der potentiell an einem Sony-AVR der ES-Klasse interessierten Menschen dürfte relativ überschaubar sein, und die meisten werden wahrscheinlich wissen, dass die Geräte zwar sehr gut sind, aber im Vergleich zum Mitbewerb preis-/leistungstechnisch nicht unbedingt weit vorne mit dabei sind.

Worauf man sich bei den Geräten bisher aber immer verlassen konnte, war eine tadellose Verarbeitung und Anfassqualität einschl. einer Metallfront. Und hier hat Sony offenbar den Rotstift angesetzt, denn der 2800ES ist der erste mir bekannte AVR der ES-Serie, der eine Plastikfront hat!

Eine weitere Bewertung des Geräts ist damit in meinen Augen hinfällig. Es ist ein ES, man soll knapp 1200 Euro dafür auf den Tisch des Hauses legen - und er hat eine Plastikfront. "Reife" Leistung, Sony, danke dafür. Dann seht mal zu, wer von den eh ja schon nur relativ Wenigen, die Eure AVRs noch kaufen (und ich BIN einer davon), jetzt auch noch ein ES-Gerät mit Plastikfront kauft. Ich ganz sicher nicht.
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2014 7:09 PM MEST


Pure Highway Digitalradio-Adapter fürs Auto (DAB/DAB+ Tuner, Auto Adapter) schwarz
Pure Highway Digitalradio-Adapter fürs Auto (DAB/DAB+ Tuner, Auto Adapter) schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes DAB-Radio mit großem Makel, 5. März 2013
Zu den positiven Eigenschaften haben ja schon genügend Leute etwas geschrieben. Da ist im Prinzip auch nichts weiter hinzuzufügen. Der Empfang ist sowohl mit der Scheibenantenne als auch unterwegs mit angeschlossenem Kopfhörer als Antenne sehr gut. Ich wohne allerdings auch in einer recht gut versorgten Gegend.

Der in meinen Augen entscheidende Makel ist Folgender: Im Batteriebetrieb ist das Teil im Auto nicht verwendbar, und zwar einerseits, weil der FM-Transmitter dann nicht aktiv ist, und zum anderen, weil im Akkubetrieb die Scheibenantenne nicht funktioniert und man zwangsweise einen Kopfhörer anschließen muss.

Das steht indirekt auch im Handbuch, und möglicherweise hat das auch ein anderer Rezensent hier schon mal bemerkt - mir war es leider nicht bewusst. Meine Idee war, das Teil mit dem Scheibenhalter und der Antenne direkt vor mir an der linken unteren Ecke der Frontscheibe zu befestigen, und zwar ohne irgendwelche Kabel verlegen zu müssen. Das Antennenkabel hätte ich um den Arm der Scheibenhalterung gewickelt. So jedoch müsste ich jetzt ein Kabel quer durchs Auto vom Zigarettenanzünder zum Gerät verlegen, oder mir irgendeine andere Lösung basteln.

M.E. hätte der Hersteller ruhig vorsehen können, das Teil auch im Auto im Batteriebetrieb verwenden zu können. Ich hätte es eh mit Akkus betrieben (geht übrigens auch problemlos, aber eben nur portabel), und da hätte es mich auch nicht gestört, wenn eine Akkuladung vielleicht nur ein paar Stunden oder so gehalten hätte. Immer noch besser, als ein freifliegendes Kabel im Auto zu haben - das ist ein no-go für mich.


SOUNDS Big City Premium Lifestyle All-In-One Bluetooth Stereo Kopfhörer mit USB Ladekabel und SOUNDS Transportbeutel  rot
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Wird angeboten von SatChef
Preis: EUR 54,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blender..., 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem BT-Stereoheadset für meine Frau habe ich mir insgesamt 3 Geräte angeschaut. Neben diesem hier noch den Philips SBH 9100 sowie den Creative WP-450. Ich nutze selbst zu Hause einen Philips Fidelio X1, bin also, was KHs angeht, keineswegs anspruchslos und kann insbes. nichts mit völlig verquer abgestimmten Gedöns ala Beats anfangen. Eigentlich hätte ich diesen hier gar nicht bestellt, weil mir schon vom Aussehen her klar war, dass es sich hierbei um einen Blender handelt, der versucht, auf der Beats-Welle mitzuschwimmen, vermutlich noch schlimmer klingen und selbstverständlich nicht an die vernünftige Verarbeitungsqualität des Originals (zumindest die kann man den Beats-Teilen ja zugestehen) herankommen wird.

Meine Frau wollte ihn sich aber trotzdem mal anhören.

Um es kurz zu machen: Das Ding klingt grauenhaft. Wäre es nur die völlig übertriebene Bassbetonung, die man sich halt bei den Beats abgeschaut hat und die in der Zielgruppe vermutlich auch zwingend erforderlich ist, wäre es ja noch gar nicht mal weiter schlimm. Aber während ein echter Beats zwar völlig übertrieben bassbetont ist, dabei aber trotzdem immerhin eine gewisse Transparenz im Klang aufrecht erhält, die übrigen Frequenzbereiche also nicht komplett untergehen und mit viel gutem Willen sowas wie eine Bühne zu erahnen ist, kommt aus diesem Teil hier ein Bassmatsch, der außer Tiefton nicht großartig was anderes enthält. Wie einer der anderen Rezensenten hier zu dem Resultat kommen kann, das Teil klänge genauso gut oder gar besser als ein Beats Solo, ist mir vollkommen schleierhaft. Aber nun gut - Klang ist natürlich zum größten Teil (bzw. ja eigentlich ausschließlich) Geschmacksache. Als jemand, der seinen X1 liebt, bin ich vermutlich auch einfach nicht der Richtige, um sowas wie das hier wertschätzen zu können. :-)

Die überaus mäßige Verarbeitung, insbes. der extrem "klapprige" Touch des Headsets, taten ihr Übriges, um das Ding nach weniger als einer Stunde wieder einzupacken. Ich persönlich würde das Teil nicht geschenkt nehmen, aber wenn man versuchen wollen würde, irgendwie einen objektiv angemessenen Preis für das Gebotene zu bestimmen, dürfte man m.E. bei maximal der Hälfte des hier aufgerufenen Preises landen. Die übrige Hälfte ist augenscheinlich der Aufpreis für den gefakten Beats-Look.

Aber nun gut - das Original in der kabellosen Version kostet dann immerhin nochmal ca. das 3fache - und der ist in meinen Augen das Geld mindestens genauso wenig Wert wie dieser hier. :-)

Bei uns wurde es dann letztlich der Creative.

2 Sterne statt nur einem gebe ich, weil ich durchaus auch schon KHs gehört habe, die noch schlechter klangen. Wobei - nicht, dass mir spontan einer einfallen würde... :-)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 12, 2013 10:58 AM CET


Creative WP-450 2.1 Bluetooth-Headset mit integriertem Mikrofon
Creative WP-450 2.1 Bluetooth-Headset mit integriertem Mikrofon
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 91,15

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als der Philips SBH 9100, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem BT-Kopfhörer für meine Frau. Als "großen" Kopfhörer habe ich einen Philips Fidelio X1, bin also keineswegs anspruchslos, was Kopfhörer angeht. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich lieber einen mit Kabel gekauft, aber für Frauchen war die Kabelfreiheit für unterwegs ein k.o.-Kriterium, zumal - Zitat - "Ich höre doch da eh keinen Unterschied"... :-)

Die Auswahl an BT-Kopfhörern ist ja nicht so wahnsinnig groß, und vernünftig aussehen soll er auch noch. Das erste getestete Gerät war der Philips SBH 9100. Von diesem war ich eigentlich schon sehr angetan, hatte zu ihm ebenfalls eine Rezension verfasst und wir hätten ihn auch fast behalten. Allerdings erwies sich die nicht vorhandene Möglichkeit des Zusammenklappens auf Dauer als hinderlich für den transportablen Einsatz, so dass die Suche dann doch nochmal von vorne begann. Im Rahmen eines "Blitzangebots" wurde ich dann auf diesen hier aufmerksam.

Bereits beim Philips hatte ich konstatiert, dass meine Erwartungen nicht allzu hoch waren, dafür aber umso mehr übertroffen wurden. Natürlich war es nicht so, dass ich fast keinen Unterschied zu meinem X1 gehhört hätte - natürlich war der Unterschied deutlich. Aber es war keineswegs soviel dazwischen, wie ich gedacht hätte. Der Klang war sehr ausgewogen; es wurden weder die Tiefen, Mitten oder Höhen über Gebühr betont. Insbes. die Basswiedergabe war deutlich besser, als ich sie bei einem BT-Headset erwartet hätte. Ich hatte schon klassische HiFi-Kopfhörer gehört, die schlechter klangen.

Den Creative finde ich nun allerdings im Vergleich zum Philips nochmal etwas besser. Er ist deutlicher, aber nicht übertrieben bassbetont. Mit einem Equalizer, wie er z.B. in der Spotify-App versteckt ist, lassen sich die standardmäßig etwas zu schwachen Höhen problemlos hinzufügen, während es umgekehrt beim Philips kaum möglich war, noch etwas mehr Bass herauszuholen. Während also der Philips standardmäßig für meinen Geschmack etwas zu neutral klingt und dieser hier etwas zu basslastig, bekomme ich mit einem EQ bei diesem hier einen wirklich sehr guten Klang hin, der für ein BT-Headset dieser Preislage m.E. 5-Sterne-würdig ist, während beim Philips nicht wirklich viel mehr herauszuholen war.

Da dieser hier nun auch klappbar ist und eine Tasche mitgeliefert wird, wurde dieser nun behalten und der Philips ging zurück. Ich höre selbst natürlich weiterhin primär mit meinem X1, bin aber doch immer wieder sehr angetan davon, wie dieses kleine Ding klingt.


Just Mobile HeadHalter Deluxe Headphone Halter
Just Mobile HeadHalter Deluxe Headphone Halter
Preis: EUR 36,31

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt erfüllt in jeder Beziehung die Erwartung, die man daran haben kann: Es ist im Grunde einfach nur ein bißchen Aluminium, somit eigentlich zu teurer, perfekt verarbeitet, in einer perfekt und hochwerig anmutenden Verpackung präsentiert - kurz: Es ist das iPhone unter den Kopfhörerständern. :-)

Ich habe einen Philips Fidelio X1 auf dem Ständer hängen - die Kombination ist absolut perfekt und sieht aus, als würde Beides schon ab Werk zusammengehören.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2013 9:30 AM CET


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