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DHaffernan

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Pioneer VSX-922-K AV-Receiver (Apple AirPlay, DLNA 1.5 / Win 7 Streaming-Client, HDMI, Control App.) schwarz
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Preis: EUR 375,85

23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter AVR mit leichtem Softwaremangel und mäßigem Support, 19. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Update vom 12.03.2013: Ich habe meine Meinung zum Pioneer mittlerweile revidieren können. Durch das Firmwareupdate aus Dezember 2012 ist das erste der beiden u.g. Probleme beseitigt worden. Die unsinnige Implementierung der ALC-Funktion ist zwar immernoch so unsinnig wie bei allen Pioneers, allerdings hat dieses Feature mittlerweile deutlich an Bedeutung verloren, weil sich die dt. TV-Sender bekanntlich zwischenzeitlich auf eine Beendigung der unsäglichen Praxis geeinigt haben, Werbung und andere eigenproduzierte Einspieler (Trailer usw.) mit einem höheren Pegel auszustrahlen als das eigentliche "Nutzprogramm". Da ich klanglich von den Pioneers, wie auch in meiner ursprünglichen Rezension unten schon gesagt, durchaus angetan war, habe ich inzwischen nun auch wieder einen VSX-922. Die Tatsache, dass das Teil mittlerweile für um die 300,- zu haben ist, hat die Entscheidung natürlich begünstigt.

Ich lasse meine ursprüngliche Rezension unter dem Strich unten trotzdem stehen (zumal ansonsten auch die Kommentare aus dem Kontext gerissen werden würden), gebe dem Gerät aber unter den aktuellen Rahmenbedingungen nun 3 statt 1 Stern. Ein Stern für die nach wie vor schwachsinnige ALC-Implementierung, die, wie auch bereits damals gesagt, ja auch ganz eindeutig nicht so funktioniert, wie sie es lt. Handbuch sollte (und das gilt für ALLE aktuellen Pioneers und ALLE dazugehörigen Handbücher), muss natürlich nach wie vor abgezogen werden. Und für die Tatsache, dass Pioneer pro Jahr eine neue iOS/Android-App bringt und die alten Versionen nicht mehr weiter pflegt (so bekommt etwa die iOS-App für die 2012er Geräte natürlich kein Update mit iPhone 5 - Unterstützung mehr), erfordert auch nach wie vor einen weiteren Stern Abzug, denn das ist in meinen Augen nach wie vor ein ziemliches no-go. Dies wiederholt sich übrigens erwartungsgemäß in der Modellgeneration 2013 - die Apps sind in den amerikanischen Appstores schon erhältlich und unterstützen natürlich wieder keine Vorjahresmodelle. Die Begründung seitens Pioneer hierfür ist nach wie vor unhaltbar, zumal kein anderer Hersteller so agiert.

--------------------- Ursprüngliche Rezension ---------------------

Der Pioneer hat, so wie übrigens auch alle anderen aktuellen und jüngeren Pioneers, zwei in meinen Augen inakzeptable Softwareprobleme:

Zum einen gibt es einen Bug, der dazu führt, dass nach Durchführen der automatischen Einmessung das Menü beim Umschalten bzw. auswählen von Optionen "hakt". Das äußert sich so, dass wenn man z.B. eine Menüoption auswählt, die man mit links/rechts umschalten kann, und man dann einmal auf rechts klickt, die Option im Sekundentakt hin- und herschaltet, so, als würde man die Taste gedrückt halten. Der Spuk dauert ca. 10 Sekunden. Das ganze passiert bei praktisch jeder Menüoption, die mit links/rechts umschaltbar ist. Das Problem wird durch einen Werksreset behoben. Ich habe diesen Effekt an insgesamt drei völlig unterschiedlichen Pioneer-AVRs gesehen, einschließlich diesem hier, so dass ein Problem eines individuellen Gerätes ausgeschlossen werden kann. Es wundert mich, dass man über dieses Problem kaum etwas im Netz findet. Entweder, es merkt einfach kaum jemand, oder die Geräte geraten bei mir nach der Einmessung aufgrund irgendeines Kompatibilitätsproblems mit meinen Lautsprechern (ganz normales 5.1-Set) aus dem Tritt, weil vielleicht irgendein Messwert einen Überlauf verursacht oder wasauchimmer. In diesem Fall wäre das Ganze dann zwar kein Problem mehr, das die Allgemeinheit interessieren muss, aber passieren darf sowas natürlich trotzdem nicht. Und wie gesagt - es tritt bei mir mit völlig unterschiedlichen Pioneer-AVRs auf; es muss daher auf jeden Fall ein allgemeiner Bug in den Pioneer-Firmwares sein, egal ob der sich nun nur in meiner Konstellation auswirkt oder nicht.

Das zweite Problem ist aber definitiv allgemeiner Natur. Wie viele andere aktuelle AVRs, hat auch der Pioneer eine Funktion zum automatischen Lautstärkeausgleich (nennt sich hier "ALC"), die verhindern soll, dass z.B. Werbeblöcke lauter sind als das eigentliche Programm. Im Unterschied zu ALLEN anderen AVR-Herstellern hat Pioneer diese Funktion allerdings idiotischerweise nicht als globale Option implementiert, die man halt einfach ein- und ausschaltet, sondern als separates Soundfeld. Dies hat zur Folge, dass man hier bei der TV-Ton-Wiedergabe nicht, wie man das üblicherweise macht, Dolby PLII auswählen und ALC separat einschaltet, sondern man muss ALC STATT Dolby PLII auswählen. Selbst das wäre noch nicht weiter schlimm, wenn sich der AVR bei aktiviertem ALC so verhalten würde, wie es im Handbuch beschrieben ist. Dort gibt es nämlich eine Tabelle, in welchem Format er welches Eingangssignal bei aktiviertem ALC ausgibt. Lt. dieser Tabelle soll ein 2-kanaliges Dolby Digital - Signal eigentlich als Dolby PLII ausgegeben werden. Das wäre dann auch genau richtig, denn wenn ein TV-Sender nicht gerade was in echtem 5.1 sendet (das wird dann vom Pioneer auch mit ALC übrigens korrekt als 5.1 ausgegeben), dann liegt eben ein Dolby Digital 2.0 (also stereo) Signal an. Dieses wird aber eben leider nicht als Dolby PLII, sondern nur stereo, also nur auf den beiden Frontboxen ausgegeben. Die ALC-Funktion ist somit für genau den Zweck, für den sie eigentlich vorgesehen ist, nämlich das unterschiedliche Lautstärkeniveau von Sendungen eines TV-Senders auszugleichen, nicht zu gebrauchen.

Die Tatsache, dass Pioneer jedes Jahr für die neue Modellgeneration eine neue iPhone/Android-App rausbringt und die alten Versionen nicht weiter pflegt, ist für mich dann nur noch eine - freilich ebenso inakzeptable - Randnotiz. Pioneer begründet das übrigens damit, dass die neuen Features neuer Geräte nicht so ohne Weiteres in ein- und derselben App eingepflegt werden können. Dann fragt man sich allerdings, warum es z.B. von Denon, Marantz, Onkyo oder Sony nur genau EINE App gibt, die alle jeweils bisher erschienenen netzwerkfähigen AVRs unterstützt. So unmöglich scheint das also nicht zu sein.

Wer sich an alledem nicht stört, bekommt mit einem Pioneer-AVR zugegebenermaßen ein Gerät mit sehr gutem Klang fürs Geld. Da ich jemand bin, bei dem jeglicher Ton über den AVR läuft, habe ich mit Pioneers aber immer die Fernbedienung in der Hand, um die Lautstärke nachzuregeln. Diese besagte Funktion, die bei wie gesagt allen anderen AVR-Herstellern genau so implementiert ist, wie sie auch Sinn macht, ist für mich nicht mehr wegzudenken. Daher erachte ich sämtliche Pioneers bis zu einer sinnvollen Implementation von ALC grundsätzlich als unbrauchbar.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 12, 2013 8:22 PM CET


Assmann DN-3023 USB 3.0 auf Gigabit Ethernet Adapter
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Preis: EUR 21,79

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schafft tatsächlich Gigabit-Speed, 17. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieser Adapter scheint zum aktuellen Zeitpunkt so ziemlich der einzige zu sein, der USB3.0 und Gigabit-Ethernet zusammenbringt. Es gibt mehrere USB2.0-Gigabit-Adapter, die aber aufgrund der maximalen Geschwindigkeit von USB2.0 schon rein theoretisch nicht auf Gigabit-Geschwindigkeit kommen können. In den Rezensionen mit weniger als 5 Sternen kann man das teilweise auch nachlesen, die anderen Leute haben offenbar etwas geringere Ansprüche. :)

Bei diesem hier hatte ich zugegebenermaßen auch keine allzu hohen Erwartungen, denn Digitus ist nun nicht unbedingt DIE Top-Marke, so dass es mich nicht gewundert hätte, wenn es sich hier zwar rein "elektrisch" um ein USB3.0-Device gehandelt hätte, dieses aber unterm Strich auch nicht schneller gewesen wäre als die USB2.0-Adapter.

Aber ich wurde positiv überrascht. Ich erreiche mit dem Adapter exakt dieselben ca. 85MByte/s Datendurchsatz zu meinem Server, den ich auch erreiche, wenn ich das LAN-Kabel direkt in den LAN-Port steckte. Das wirft jetzt vielleicht die Frage auf, warum ich mir das Teil eigentlich gekauft habe. Ganz einfach: Ich bekomme in den nächsten Tagen ein Ultrabook, das zwar USB3.0, aber keinen LAN-Anschluss hat. Hier möchte ich aber natürlich trotzdem nicht auf Gigabit-Speed verzichten. Getestet habe ich den Adapter an einem Notebook, an dem ich sowohl USB3.0 als auch Gigabit-LAN habe, und das Ergebnis ist wie gesagt eine identische Übertragungsrate von ca. 85MByte/s. Getestet habe ich mit h2testw von heise. Ich habe das Tool mehrere Minuten laufen lassen, um sicherzustellen, dass der Adapter nicht nach den ersten paar Gigabytes (oder noch schneller) einknickt, was nicht der Fall ist.

Von daher: 100 Punkte und 100%ige Empfehlung. Zumal das Teil im Moment wie gesagt auch fast alternativlos zu sein scheint.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Brummt - zurück damit, 11. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Um es vorwegzunehmen: Über die zwei unterschiedlichen Dimmerarten hatte ich mich im Vorfeld bereits informiert. Allerdings benötigt man nach meinem Verständnis einen Phasenabschnittsdimmer nur für Leuchtstoff- oder Energiesparlampen, die eigentlich gar nicht für's Dimmen ausgelegt sind. Das Gute an Energiespar- und LED-Lampen, die als "dimmbar" gekennzeichnet sind, ist ja gerade, dass diese ein eigenes Netzteil eingebaut haben, welches das Dimmen mit jedem handeslüblichen Dimmer ermöglicht.

Die LG-LED-Birne hat, wie auch von anderen Rezensenten ebenfalls bereits berichtet, ein "Brummproblem". Sobald heruntergedimmt wird, fängt das verbaute Netzteil deutlich vernehmbar an zu brummen. Das Geräusch ist relativ hochfrequent und wird somit von älteren Menschen oder allgemein von Menschen, die höhere Frequenzen nicht (mehr) hören können, möglicherweise nicht wahrgenommen. Da die Birne bei mir in eine Leuchte sollte, die nur ca. 2m von mir entfernt steht, und die Birne auch die allermeiste Zeit heruntergedimmt laufen würde, ist das Brummen für mich nicht akzeptabel, und somit halte ich auch das Produkt insgesamt für inakzeptabel. Ein anderer Rezensent hat die - überaus dumme - Frage gestellt, wie man überhaupt auf die Idee kommen könne, diese Birne dimmen zu wollen. Aber er hat natürlich völlig Recht - wie man auf die Idee kommen kann, eine "dimmbare" Birne dimmen zu wollen, verstehe ich eigentlich auch nicht, je mehr ich darüber nachdenke... ;-)))

PS: Selbst wenn meine Eingangsannahme hinsichtlich der Dimmerarten falsch sein sollte - dass das Brummen bei Verwendung der anderen Dimmersorte nicht auftreten würde, kann man m.E. ausschließen. Der Effekt bei Verwendung eines nicht geeigneten Dimmers wäre auch ein ganz anderer, aber sicher nicht eine Geräuschentwicklung in der Birne, die mit der einen Dimmerart auftritt und mit der anderen nicht.

Netatmo NWS01 Wetterstation für Apple iPhone und Android
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Preis: EUR 169,00

43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 2. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wetterstationen hatte ich schon so einige. Eigentlich bin ich kein ausgemachter Wetterfreak, aber halt ein Technikfreak. Deswegen kann ich mit der typischen 19,99 - Station nix anfangen, auch wenn die von der Sache her mit Außen- und Innentemperatur und -Luftfeuchtigkeit eigentlich alles anzeigt, was mich interessiert.

Seit ich iPhone-Nutzer bin, warte ich darauf, dass mal jemand auf die Idee kommt, eine Wetterstation rauszubringen, deren Daten sich per App auf dem iPhone anzeigen lassen. Es heißt ja immer "There's an app for that". Aber there was no app for that. Bis jetzt jedenfalls.

Es gibt zahlreiche Wetterstationen, deren Daten vom PC ausgelesen werden können. Um das Ganze dann auch anderswo als direkt am PC verfügbar zu machen, ist es aber immer notwendig, die Daten auf eine Webseite hochzuladen, die man mehr oder weniger selbst erstellen muss. Obwohl ich das durchaus könnte, wenn ich wollte, nützt mir das nichts, weil ich diese Daten dann auf iPhone (und iPad) halt auch nur per Browser abrufen könnte. Es gibt Dinge, wo ich Apps für verzichtbar halte und eine Darstellung im Browser bevorzuge. Das hier gehört aber nicht dazu.

Dann gibt es noch ein paar Systeme, wo man die aus der Station ausgelesenen Daten zu einem freien Wetternetzwerk überträgt, wo man ein Konto anlegt und wo es dann auch eine App für gibt, die die Daten anzeigt. Wunderground z.B. ist so ein Dienst. Problem hierbei: Es werden immer nur die Daten von Außensensoren angezeigt, weil man davon ausgeht, dass die Werte von drinnen online niemand braucht.

Das einzige mir bekannte System, welches meiner Idealvorstellung bis dato zumindest halbwegs nahe kam, kommt von Davis. Das sind die mit den "Vantage"-Wetterstationen. Das günstigste Modell ist die "Vue", die so knapp 400,- kostet. Das reicht allerdings nicht. Um die Daten aus der Station zu bekommen, benötigt man noch einen Datenlogger. Den gibt es als serielle und als USB-Version sowie für den direkten Anschluss an einen Router (braucht dann also keinen PC) als IP-Version. Damit die eigenen Wetterdaten über die von Davis angebotene App App abgerufen werden können, müssen sie in das Davis-eigene Wetternetzwerk "WeatherLink" hochgeladen werden. Mit dem IP-Logger für knapp 300,- geht das direkt, ohne PC und kostenlos. Wer einen der anderen beiden Logger nutzt, die "nur" ca. die Hälfte kosten, braucht einen dauerhaft mitlaufenden PC und muss pro Jahr 30,- zahlen, um seine Daten in das WeatherLink-Netzwerk hochladen zu können. Unterm Strich also ein reichlich teurer Spaß. Und die allermeisten Leute, die Davis-Wetterstationen haben, haben diese nichtmal wegen WeatherLink und der App, sondern weil die Davis-Stationen abgesehen von professionellen Geräten einfach die Besten und Genauesten am Markt sind. Wem es aber einfach nur darum geht, seine Wetterdaten in einer App zu haben, für den ist so ein Teil natürlich völliger Overkill, war aber bisher eben leider auch ohne Alternative. Innenraumwerte zeigt die Davis-App allerdings auch nicht an, insofern war das für meine Zwecke also auch nicht brauchbar. Aber wie gesagt vom Ansatz her (lokale Wetterdaten ohne Umwege über eigene Webserver o.dgl. in einer SmartPhone-App zugänglich machen) war das schon nah dran.

Genau hier setzt nun die netatmo-Wetterstation an. Zwar vermisst man ein wenig ein klassisches Display zum An-die-Wand-hängen, aber das Teil setzt halt konsequent auf die Realisierung via App. Die Wetterdaten werden in eine vom Hersteller kostenlos bereitgestellten Cloud übertragen und landen von dort auf dem SmartPhone. Es können natürlich beliebige viele Geräte auf den Account zugreifen; bei mir sind es z.B. 3 (2 iPhones und 1 iPad). Die App (gerade auch die seit kurzem endlich auch verfügbare iPad-Version) ist grafisch wunderschön gemacht. Es macht Spaß und ist auch sehr interessant, sich mit den für alle Messwerte anzeigbaren Kurvendiagrammen zu beschäftigen.

Als Nutzer einer semiprofessionellen Wetterstation wird man vermutlich einen Wind- und einen Regensensor vermissen (wer weiß - kommt ja vielleicht irgendwann noch). Dafür misst die Station mit der Lautstärke und dem CO2-Gehalt der Innenraumluft zwei Messwerte, die es bei bisherigen Wetterstationen nicht gab. Während ich die Lautstärkemessung für verzichtbar halte, ist die CO2-Messung und vor allem auch dessen Beobachtung mittels der Kurvendiagramme sehr interessant und aufschlussreich. Für mich allemal interessanter als die Wind- und Regenanzeigen meiner früheren Stationen.

Auf der Wunschliste für die Zukunft stehen bei mir wie gesagt noch Außensensoren für Wind und Regen sowie die Möglichkeit, Außensensoren separat nachzukaufen, die man dann nutzen könnte, um noch weitere Innenräume zu messen. Es gibt auf der Homepage des Herstellers eine API, mit der Dritte eigene Software für die Station programmieren können. Davon habe ich zwar nicht wirklich Ahnung, aber in dieser Beschreibung sieht man, dass ein Innenraumsensor durchaus mehrere Außensensoren an sich koppeln kann, so dass ein Einzelverkauf von Außensensoren durchaus möglich sein sollte. Und apropos Drittanbieter: Das wäre natürlich auch eine feine Sache, wenn sich da Leute finden würden, die noch zusätzliche Apps für das System entwickeln.

Eine geniale Idee, die mir gerade beim Tippen einfällt: In Kürze will der Hersteller, dessen Gründer übrigens auch schon für die unter Gadgetfans bekannten Withings-Produkte (Waagen usw.) verantwortlich zeichneten, auch eine Android-Version der App rausbringen. Man könnte sich überlegen, sich dann als Ersatz für das fehlende Wanddisplay ein billiges Android-Tablet zu kaufen und an die Wand zu hängen. :)

Das Teil kostet Stand heute (Anfang Oktober) übrigens 169,-. Es gibt (ebenfalls Stand heute) bei amazon zwei Einträge, wobei der zweite von einem Anbieter aus UK stammt, der aus Gründen, die er wohl nur selbst versteht, über 100,- MEHR für das gleiche Gerät haben will. Also Augen auf! :) Ich habe die Station hier bei diesem Anbieter gekauft, und sie wurde aus Frankreich direkt vom Hersteller per DPD geliefert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 16, 2013 5:10 PM CET


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unbrauchbar, weil schief, 20. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der obere Teil der Befestigung ist, wie ein anderer Nutzer auch bereits feststellte, schief angeschweißt, sodass die Halterung, sobald man sie festzieht, nicht senkrecht zum Boden ausgerichtet ist. Ich wollte die Halterung zugegebenermaßen etwas zweckentfremdet zur Befestigung eines kleinen Masts zur Montage des Außensensors meiner neuen Wetterstation verwenden. Hierfür war das Teil somit unbrauchbar, weil der Mast mit dem Sensor dran auf jeden Fall genau senkrecht stehen muss. Allerdings sähe ein schief in der Halterung steckender Sonnenschirm wohl auch irgendwie Banane aus, so dass ich das Teil selbst dann, wenn ich es für einen Sonnenschirm hätte nutzen wollen, zurückgeschickt hätte.

Hätte das Ding 5 oder von mir aus auch 9 Euro gekostet, hätte ich es wahrscheinlich einfach weggeschmissen. Aber bei 20 Euro für ein bißchen Metall sollte man, auch wenn es "Made in Germany" ist (oder eben gerade deswegen) eine bessere Verarbeitung erwarten, und bei 20 Euro wird amazon das windschiefe Ding dann bitteschön wieder zurücknehmen müssen.

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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haltebügel im Blickfeld - unbrauchbar, 21. August 2012
Grundsätzlich tut die Brille, was sie soll (was allerdings auch keine große Kunst ist). Sie hat allerdings ein Riesenproblem: Ich habe einen eher großen Kopf mit mindestens durchschnittlichem, vermutlich aber eher noch größeren Augenabstand, und trotzdem stören mich diese Haltebügel massiv. Natürlich fokussiert das Auge auf den Screen, so dass man die Bügel nur unscharf wahrnimmt, aber man nimmt sie auf jeden Fall wahr. Sofort daran zu merken, dass das Sichtfeld plötzlich wieder "frei" ist, sobald man das Teil abnimmt. Jemand mit enger stehenden Augen dürfte es noch als viel störender wahrnehmen.

Es wundert mich ehrlich gesagt, dass ich der Einzige sein soll, dem das auffällt bzw. den das stört. Aber selbst wenn - dann ist es halt so. :)

Ich habe es letztlich so gelöst, dass ich von einer alten Brille die Bügel entfernt und diese in der normalen 3D-Brille befestigt habe, die beim TV dabei war. Ist vielleicht nicht sonderlich schick, aber allemal besser als dieser Mist mit den Haltebügeln.

Mir ist natürlich klar, dass so ein Clip halt irgendwie befestigt werden muss, und mir fällt jetzt spontan auch nichts ein, wie man das besser lösen könnte. Allerdings ist das auch nicht meine Aufgabe, denn ICH bin ja nicht derjenige, der dieses Produkt verkauft.

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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Gerät - aber kein wirkliches "local dimming", 29. Juni 2012
Über den neuen HX855 ist hier eigentlich schon so ziemlich alles Wichtige geschrieben worden. So wie der überwiegende Teil der Rezensenten finde ich, dass das Gerät im Vergleich zu den Mitbewerbern ein sehr gutes, wenngleich nicht perfektes Bild macht, aber welcher TV macht heute schon ein wirklich perfektes Bild...

Ich möchte daher gar nicht großartig alles mögliche wiederholen, was bereits gesagt wurde, sondern nur auf einen konkreten Punkt eingehen, den ich sehr ärgerlich finde und der hauptverantwortlich für den abgezogenen Stern ist. Die Erläuterung wird leider etwas technisch, von daher - wer kein Technikgelaber mag, sollte hier lieber aufhören mit Lesen. :)

Sony bewirbt diese Serie mit dem Begriff "local dimming", was vorsichtig ausgedrückt verwirrend, oder umgangsprachlich ausgedrückt eine ziemliche Verar***e ist. Bisher ist es nämlich so, dass die TV-Industrie den Begriff "local dimming" für eine Hintergrundbeleuchtung verwendet, bei der die LEDs nicht am Rand des Panels sitzen (so wie das bei Edge-LED der Fall ist), sondern wo die LEDs über die gesamte Fläche hinter dem Panel verteilt sind und einzeln (gut, nicht wirklich jede LED einzeln, aber zumindest einzelne Segmente) abgedunkelt werden können. Bei Edge-LED ist es zwar ebenfalls möglich, einzelne Segmente der LEDs getrennt zu regeln, aber da die LEDs nur am Rand sitzen, betrifft die Regelung dann natürlich immer einen streifenförmigen Bereich, der so breit ist, wie man LEDs zu einem Segment zusammengefasst hat, aber der dann immer bis zur jeweiligen Mitte des Panels verläuft.

Während es also bei local dimming möglich ist, z.B. während eines Abspanns, wenn nur in der Mitte etwas weiße Schrift ist, gezielt nur diesen Bereich in der Mitte zu beleuchten und den Rest komplett zu verdunkeln, muss ein Edge-LED in diesem Beispiel die Mitte komplett von links nach rechts ausleuchten und kann nur die Bereiche darüber und darunter abdunkeln, und auch das eben nur "streifenweise".

Im Ergebnis erreicht ein Gerät mit local dimming im Allgemeinen mehr oder weniger deutlich sichtbar bessere Schwarz- und Kontrastwerte.

Nun ist es so, dass eine solche vollflächige Hintergrundbeleuchtung natürlich ganz erheblich teurer ist als Edge-LED, wo die LEDs nur im Rand sitzen. Sony selbst hat auch durchaus solche echten local dimming - Geräte im Angebot, nämlich die teureren Modelle der HX920/925-Serie. Der HX855 hat hingegen "nur" Edgle-LED. Und das, was Sony hier jetzt plötzlich als "local dimming" bezeichnet, ist technisch nichts Neues, das konnten die Modelle vorher auch schon, nur hieß es da einfach "Dynamic Edgle-LED" mit Zonendimmung.

Mit diesem Marketingtrick versucht Sony offenbar, Kunden, die gezielt nach Geräten mit local dimming Ausschau halten, von ihren Geräten zu überzeugen, die aber eigentlich kein local dimming im klassischen Sinne können. Das tatsächliche local dimming der 925er Serie heißt konsequenterweise seit Neuestem auch neu, nämlich "Intelligent Peak LED".

Das alles tut der guten Bildqualität des Gerätes natürlich keinen Abbruch, dennoch haben solche Aktionen, wie wir Schwaben sagen, ein "G'schmäckle". Dabei hat Sony das eigentlich gar nicht nötig, denn deren Edgle-LED mit Zonendimmung leistet ja auch bereits hervorragende Dienste, besser als die meisten (wenn nicht alle) anderen Geräte mit dynamischer Edge-LED-Beleuchtung. Aber "local dimming" in dem Sinne, was man bislang üblicherweise darunter versteht, ist es halt nunmal nicht.

Kugelspiel "Planeten"
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Preis: EUR 14,26

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend einfach, 19. April 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bestellt, wie viele andere wohl auch, am Tag nach der letzten "Schlag den Raab" - Sendung. Das Spiel ist nett, fördert auch gleich noch ein wenig den Heimwerker, da es noch zusammengeschraubt werden muss (geht aber schnell und einfach) und ist hervorragend verarbeitet.

Das Einzige, das etwas enttäuscht, ist der doch überraschend niedrige Schwierigkeitsfaktor. Wenn ich daran denke, wie schwer sich Raab und sein Herausforderer da getan hatten, dann frage ich mich, ob die entweder beide völlig verpeilt waren, oder ob ich vielleicht einfach ein Naturtalent bin - das wäre natürlich auch denkbar. :)

Jedenfalls bekomme ich die Kugel schon nach wenigen Versuchen zuverlässig immer in's unterste Loch.

Ob es jetzt fair ist, deswegen einen Stern abzuziehen, weiß ich nicht. Das Teil ist wie gesagt sehr gut verarbeitet, sieht dekorativ aus und macht insofern auch einfach schon dadurch Freude, dass man es irgendwo als Dekoelement hinstellt. Und man kann natürlich sicher sein, dass jeder Besucher damit spielen wollen wird. Dabei werde ich dann mal prüfen, ob ich wirklich ein Naturtalent bin, oder ob andere genauso gut sind wie ich. :)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 20, 2012 1:41 PM MEST


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wurde schon alles gesagt - nur noch nicht von jedem..., 27. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
... und weil das so ist, will ich hier auch gar nichts groß weiter schreiben, weil halt wirklich alles, was es zu dem Teil zu sagen gibt, schon gesagt wurde. Ich hatte mit dem "Wonderteil" noch ein zweites Produkt ausprobiert, welches das Thema "Pad in allen Lebenslagen bedienen" beackert, und der Boonbag hat hier haushoch gewonnen, einfach deshalb, weil man es halt wirklich in so ziemlich jede denkbare Position "zurechtknuddeln" kann. Und das Klebepad geht wirklich rückstandsfrei und (vermutlich) nahezu unendlich oft ab und dran, weil es durch reine Adhäsionskraft und nicht durch irgendwelche Klebemittel haftet.

Selten hat ein derart einfaches Produkt derart viel Sinn gemacht. :)

wonderteil. Couch-, Bett- und Tisch-Halterung für iPad, iPad 2 und iPad 3. iPad - Ablage-,Halter-,Ständer-,eBook-Reader-Halterung.
wonderteil. Couch-, Bett- und Tisch-Halterung für iPad, iPad 2 und iPad 3. iPad - Ablage-,Halter-,Ständer-,eBook-Reader-Halterung.

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wunderteil mit Schwächen, 27. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir das Wonderteil für mein neues iPad 3 bestellt und muss leider sagen, dass ich den bisherigen Rezensionen leider nicht so wirklich zustimmen kann. Was mir an dem Teil nicht gefällt, sind im Wesentlichen zwei Dinge:

1. In der flachen Position, die zum Tippen genutzt werden soll, ist das Ganze eigentlich nur mit extrem angewinkelten Knien nutzbar, da man sonst in einem viel zu großen Winkel auf das Pad schaut. Darüber hinaus ist die Kante vorne zumindest für ein iPad 3 einfach zu flach - das Teil rutscht zu leicht nach vorne runter. Und ich glaube nicht, dass das beim nur 0,6mm flacheren iPad 2 großartig anders ist. Das mag bei anderen Pads, die entweder noch flacher sind (gibt's das überhaupt?), oder deren Kanten weniger abgerundet sind, möglicherweise weniger ein Problem sein.

2. In der aufrechten Position hat man zwar einen vernünftigen Blickwinkel, dafür ist das Pad dann aber praktisch nicht zu bedienen, weil es einfach zu locker steht und bei jedem noch so leichten Antippen (ab und zu "bedienen" muss man das Teil ja immer irgendwie) zu wackeln anfängt.

Ich hatte mir parallel zum "Wonderteil" noch den "Boonbag" bestellt und muss ganz offen sagen, dass Letzterer eine ganz erheblich genialere Umsetzung des Themas "Pad in allen Lebenslagen nutzen" darstellt. Jedenfalls für meinen Geschmack. Auf dem Boonbag liegt das Pad sicher auf, wackelt und rutscht nicht, und der Boonbag selbst lässt sich für so ziemlich jede denkbare Sitz- und Liegeposition optimal platzieren. Das Wonderteil eignet sich so richtig eigentlich nur für die Auflage auf den (angewinkelten) Knien.

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