|
|
Beiträge von Martin Majewski
Top-Rezensenten Rang: 10.901
Hilfreiche Bewertungen: 115
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Martin Majewski
|
|
|
|
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
Gute Handschuhe mit "Feingefühl" und Verarbeitungsmacken, 16. März 2013
Ich habe mir die Handschuhe hauptsächlich für meine jeweils einstündige Zugfahrt zur und von der Arbeit gekauft, um auch im Winter auf dem Bahnsteig beim Warten auf den Anschlusszug mir die Zeit mit meinem Kindle Paperwhite, sowie Smartphone vertreiben zu können. Positiv: Die Bedienung sowohl des Smartphones (Galaxy S2), sowie des Kindles PW geht wunderbar von der Hand. Die Handschuhe tragen nur gering auf und geben mir das nötige Feingefühl für die Nutzung der Geräte. Da sie Hauptsächlich aus Wolle gestrickt und mit silbrigen Fasern durchzogen sind, und keinerlei Gummierung haben, muss man natürlich etwas umsichtig sein, damit einem sein teures Gerät nicht aus der Hand rutscht. Allerdings kann man das mittels der hohen Feinfühligkeit gut kompensieren. Wer mehr Angst davor hat, dass ihm die Geräte aus der Hand gleiten, sollte hier auf jeden Fall ein anderes Produkt kaufen. Da ich wusste, worauf ich mich einlasse, sehe ich hierbei keinen Grund zur Beanstandung. Die Handschuhe halten relativ gut warm. Bei den frostigen Temperaturen dieses Jahr konnte man die Kälte allerdings schon ganz gut wahrnehmen. Trotzdem ein signifikanter Unterschied, ob man mit ihnen, oder ohne sie draußen in der Kälte steht. Vor zwei Tagen habe ich die Handschuhe dann zum ersten Mal mit "rei" per Hand gewaschen und habe bisher nichts negatives zu berichten. Sie sind sauber, nicht eingelaufen und tragen sich genauso wie frisch ausgepackt. Negativ: Obwohl die Handschuhe an sich einen hochwertigen Eindruck vermitteln, fallen doch die vielen rausschauenden Faserenden auf. Besonders im Bereich der Fingerkuppen hat man damit öfters zu Kämpfen. Ich habe Anfangs gleich mal meine Haut- / Nagelschere bemüht, damit ich nicht mit den Fasern irgendwo hängen bleibe und mir den Handschuh ruiniere. Hier sollte auf jeden Fall nachgebessert werden. Auch das Loch welches an der Verbundstelle zwischen Zeigefinder-, Daumen- und Hand-Segment vorzufinden ist, könnte etwas kleiner ausfallen. Wichtig ist: Es sind reine "Ausgehhandschuhe" und kein "Allzweck-Ich-Bin-Dann-Mal-Ski-Fahren" Produkt, denn weder die Wärmeisolation, noch die Materialien eignen sich dazu. Wer das berücksichtig, kriegt ein empfehlenswertes Produkt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute Geldbörse, 27. Februar 2013
Vorneweg: Ich habe diese Geldbörse erst seit gut einer Woche. Damit kann ich natürlich nicht viel zur Langzeitbelastbarkeit sagen und ich denke auch nicht, dass ich diese Rezension aktualisieren werde, wenn die Börse zwei, drei, fünf, oder zehn Jahre halten sollte. Wann ist bei so etwas eine "lange Zeit"? Und, solange es keine Probleme gibt, hat man oft kein Verlangen sich lautstark mitzuteilen! ;-) Was ich bewerte ist somit der bisherige Produkteindruck. Verarbeitung: Die Börse scheint aus echtem Leder gefertigt und ordentlich vernäht zu sein. Der Gerbgeruch ist allerdings extrem stark. Mir persönlich macht es nichts aus, weil ich diesen Geruch recht gerne habe und durch die vielen Lederprodukte, welche ich besitze, auch daran gewöhnt bin. Allerdings könnte das die eine, oder andere sensiblere Nase stören. Die Börse besitzt außerdem einen Reisverschluss zwischen Münzfach und Kartenseite. Dieses scheint ganz anständig und für den vorgesehenen Einsatz qualitativ ausreichend gut zu sein. Das ist natürlich auch recht subjektiv, denn mein "vorgesehener Einsatz" ist der, dass ich das Fach mit dem Reisverschluss kaum bis nie nutzen werde - voraussichtlich, habe da nur meine RFID Zugangskarte rein gesteckt und die brauche ich nie direkt in die Hand zu nehmen. Die Kartenfächer werden durch eine Lasche mit Druckknopf verschlossen. Die Lasche wird sich vermutlich mit den Monaten / Jahren langsam abnutzen. Solange kein billiges Leder verarbeitet wurde, sollte sie aber lange Zeit vorm Reißen bewahrt bleiben. Die Druckknopfteile selbst ist auf beiden Seiten gut eingearbeitet. Der Druckknopfsockel sollte die darunter liegende Karten auch bei festem zudrücken nicht beschädigen. Die Kartenfächer sind mittels Einschnitt ins Leder realisiert worden. Hier stellt sich mir die Frage, wie oft ich die Karten rausziehen und reinstecken kann, bevor erste Materialermüdungen zu erkennen sein werden. Die häufig benutzen Karten habe ich, aus Bequemlichkeit, in die erste Seitentasche gesteckt - fünf Karten passen locker in diese (ohne Kartenhülle) Tasche und lassen sich leichter rausziehen, als aus einem der Schlitze. Das Münzfach ist innen drin nicht gefüttert. Ich habe mit meiner alten Lederbörse die Erfahrung gemacht, dass man noch ein Stück dünne Pappe an jede Seitenwand des Münzfaches stecken sollte (davon sind im Verpackungslieferumfang der Börse genügend vorhanden). So nutzt sich das Leder bei weitem nicht so schnell durch die raue und harte Oberfläche der Münzen ab - diese, meine letzte Börse hielt fünf Jahre lang. Die zwei Fächer für das Papiergeld sind mit einem Material aus Kunststoffgeflecht realisiert. Dieses Material sollte meiner Meinung nach lange halten. Design: Geschmackssache! ;-) Mir gefällt das recht schlichte Design, sowie der braune Farbton der Börse. Ich habe eine Börse gesucht, welche viele Karten aufnimmt, ohne das feste Geld auszuschließen. Hier wurde ein guter Kompromiss gefunden, auch wenn ich mir pro Kartenfächer vier, statt nur drei Kartenschlitze gewünscht hätte. Das Papiergeld ist auch gut erreichbar und das Münzfach öffnet weit. Anders als andere Modelle von Samsonite ist das Firmenlogo in das Leder eingestanzt und nicht als Metallpin vertreten. Das war ein entscheidendes Kaufargument für mich, da solche "Blink Blink Gimmicks" durch alltägliche Nutzung einfach zu schnell abfallen. Sie hat (leider) keinen Verschluss, welche sie vor dem Aufklappen schützt, doch das hat andererseits den Vorteil, dass sie dadurch noch weniger Platz in der Hosentasche einnimmt. Gesamturteil: Das Geld hat sich gelohnt. Die Börse ist, je nach Umfang des Inhalts, sehr schlank, kann aber auch sehr viel Inhalt aufnehmen. Sie ist gut bedienbar und hält ihren Inhalt fest an Ort und Stelle. Der Geruch des Materials ist auch nach einer Woche noch extrem auffällig. Trotzdem, oder gerade wegen der vielen positiven Punkte und dem angenehmen Preis, kriegt die Samsonite Attak von mir die volle Punktzahl.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
An sich ein gutes Gerät, aber..., 8. Dezember 2012
... wer mehr als nur eine zentrale Backup Station haben will, sollte zu einer potenteren Version greifen. Synology hat mit der DS213 sicherlich eine sehr gute und von der Preis-Leistung her attraktive NAS Version auf den Markt gebracht. Ich nutze die DS213 überwiegend zum Ablegen meiner vielen Fotos und Videos, zum Zugriff darauf übers lokale Netzwerk und über das Internet (Synology bietet einen kostenlosen DDNS Service, welcher sogar via Smartphone-App, Skype und Mail darüber informiert, wenn die Diskstation aus irgendeinem Grund nicht erreichbar ist!). Dafür ist die Diskstation gedacht und eigent sich dafür auch hervorragend (ich habe die NAS Festplatten "Red" der Firma WesternDigital verbaut). Auch als iTunes Server ist sie durchaus brauchbar. Leider kann man nicht direkt an ein AirPlay fähiges Gerät (AppleTV) senden, sondern muss den Umweg über einen Mac / Windows PC mit installierten iTunes machen. Na ja, das ist eher die Schuld Apples, als die Schuld Synologys. Einen Starn Abzug gibt es für folgende Punkte: - Die so "hoch gelobte" Photostation Applikation, welche durchaus sehr nett anzuschauen ist, benötigt eine CPU mit schneller Fließkomma-Recheneinheit. Da die DS213 diese nicht hat (erst die DS213+ mit der DualCore CPU hat einen Fließkomma-Co-Prozessor), wird jegliches hinzufügen eines Photos zur PhotoStation eine Lebensaufgabe. Wortwörtlich, denn ab einer handvoll Bildern dauert die Berechnung der Vorschaubilder ein gefühltes Leben. In diversen Synology Supportforen und Communities sind zwar Mittel und Wege beschrieben die Vorschaubilder extern vorberechnen zu lassen, aber das ist nicht der elegante und schon gar nicht der einfache Weg. Synology weißt leider auf diesen Umstand nicht hin und bietet auch kaum bis gar keine Möglichkeiten die Vorschaubilder z.B. von ihrer Qualität her soweit runter zu setzen, dass auch die CPU der DS213 damit in annehmbarer Zeit fertig wird. Das Problem ist schon seit Monaten, gar Jahren, bekannt, wurde von Synology bisher leider vernachlässigt. Dazu muss man jedoch sagen, dass der Synology Support an sich erstklassig ist. Wieso hier so eine Diskrepanz auftritt kann ich mir nicht erklären. Die Photostation Applikation - welche u.A. auch ein Punkt für den Kauf der DS213 war - ist somit meiner Meinung nach unbenutzbar. - Apropos CPU Leistung und annehmbare Zeit: Zwar wird die DS213 auch als ein probates Mittel für WebHosting angepriesen, eignet sich dafür aber nur bedingt. Sie kann sehr schnell und sehr zuverlässig reine HTML Seiten mit geringem Skriptinhalt liefern, doch sobald es an so Applikationen wie "Gallery 3", oder etwaige CMS (Content Management Systems) geht, werden die Seitenaufrufe oft zu langwierigen Kaffeepausen. Hier rächt sich wiederum das Nichtvorhandensein einer potenteren CPU. Taktrate ist eben doch nicht alles. Ich wollte zuerst dem oben beschriebenen PhotoStation Dilema ein Schnäppchen schlagen und eine alternative Photo-Gallery Anwendung bzw. Webseite ausführen, doch diese konnte von der Diskstation oft nur sehr langsam bereitgestellt werden. Ausgewichen bin ich nun auf eine Photo-Gallery, welche ich mittels iPhoto "vorberechne" und dann als simple HTML Webseite exportiere. Das ist die mir bisher einfachste bekannte Lösung. Noch eine Anmerkung zum Schluss: Wer sich die Synology kauft und mit ihr mehr machen will, als nur Daten zu sichern / zwischenzulagern, der sollte unbedingt erweitere Unix-Kenntnisse mitbringen. Viele Möglichkeiten der DS213 werden erst durch ein sogenanntes Bootstrap und die Installation von z.B. dem ipkg Packetmanagementsystems erschlossen - die Installation ist mittlerweile sehr simple (Stichwort: Quadrat4). Um dies zu benutzen arbeitet man fortan überwiegend in der Kommandozeile mittels SSH Verbindung. Dies ist zwar keine Magie, aber dennoch nicht ohne Anspruch. Zu guter Letzt: Da ich mir die DS213 vorwiegend als Datenspeicher gekauft und nur nebenher auf die anderen Funktionen geschielt habe, gibt es auch nur einen Stern Abzug. Trotzdem wollte ich die "Warnungen" an alle aussprechen, welche sich mehr erwarten. Nehmt lieber die DS213+ oder eine noch potentere Station.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Guter RAM für einen guten Preis - Läuft super im MacBook Pro 13er 2011, 11. Oktober 2011
Man kann nicht wirklich viel zum Produkt sagen, außer dass es ohne Probleme von meinem MacBook Pro 13er Early 2011 erkannt wurde und bis dato stabil läuft. Corsair-Speicher hat bei mir noch nie Probleme bereitet, somit bin ich auch bei diesen Riegeln zuversichtlich. Zur Benutzererfahrung lässt sich hingegen sagen, dass man die 8GB schon merkt. Ich als Entwickler habe oft viele Entwicklungsumgebungen, Photoshop etc. laufen und man sieht im Aktivitätsmanager, dass oft bis zu 7GB aktiv genutzt werden. Das hätte früher Schreib- und Lesezugriff auf die Festplatte gekostet, um inaktive Bereiche auszulagern. Jetzt passen sie alle in den Arbeitsspeicher. Geliefert wurde der RAM flott per Amazon, da gibt's eigentlich eh nichts zu meckern (außer UPS bekommt den Lieferzuschlag - die klingeln auch mal gerne am Sonntag um 22 Uhr, um mir noch ein Paket zu überbringen! -.- ).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Super Sache für moderates Geld - etwas zu Meckern gibt es aber auch, 24. Juni 2011
Ich habe mir den Jig hier kurz nach meinem ersten Cutom-Rom-flash geholt um a) das Dreieck los zu werden und b) den Flash-Zähler zurück zu setzen und c) bei einem Brick des Gerätes etwas in der Hand zu haben. Das alles funktioniert auch einwandfrei (die Brick-Recovery-Geschichte musste ich zum Glück noch nicht ausprobieren) und dafür gibt es auch von mir eine Kaufempfehlung. Ich habe aber auch zwei Dinge, die ich persönlich nicht so schön finde und dem Hersteller gerne als konstruktive Kritik mit auf den Weg geben möchte. 1) Der Micro-USB Stecker ist schwergängig. Das liegt an den zwei kleinen Widerhaken an der Unterseite. Beim ersten Reinstecken dachte ich, ich hätte meinen Micro-USB Port am SGS2 kaputt gemacht. Danach habe ich die Widerhaken mit einem Präzisionsschraubenzieher etwas eingedrückt und siehe da, die ganze Sache macht einen erheblich vertrauenswürdigeren Eindruck. Da der Jig eh nur für wenige Minuten am Gerät bleibt, braucht es solcherlei Widerhaken, die einen super festen Halt garantieren sollen, nicht. Sie sind eher störend, wenn der Jig recht oft ein- und abgesteckt werden muss (mehrere Geräte bzw. ausprobieren diverser Roms etc.) Bitte hier nachbessern. 2) Klein, kleiner, Downloadmodus-Jig. Ich finde es beeindruckend, dass man so ein hilfreiches Tool in so etwas winzigem findet. Doch für den Gebrauch und für die Lagerung würde ich mir wünschen, wenn der Jig doch etwas größer ausfallen würde. An der Funktionalität würde es sicherlich nichts ändern, aber man hätte etwas mehr Material zum greifen und der Jig würde nicht so schnell aus den Augen verschwinden! ;) Das sind meine zwei Anmerkungen zu einem ansonsten sehr guten Produkt!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nach fast 6 Jahren immer noch top!, 11. März 2011
Nach all den guten Rezensionen kann ich eigentlich kaum noch was zu dieser Maus sagen, außer: Der beste Kauf meines Lebens! ;) Ich habe die Maus kurz nach dem Erscheinen 2005 gekauft und sie läuft bis heute tadellos. Mittlerweile ist zwar der erste Lack ab und das oben befindliche Logitech-Emblem ist mittlerweile komplett silber (eben wie es sich für einen Senior gehört), aber der Funktionalität macht dies keinen Abbruch. Meine Maus ist noch die alte 1600dpi Version, die aktuelle kann gar 1800dpi auflösen. Die Urfassung hat eine durchsichtige Bodenplatte, so dass man Sicht auf die Hauptplatine bekommt. Die aktuelle Maus ist da leider etwas zugeknöpfter, hat aber große Kontaktauflagen, während das 2005er Modell noch mit recht kleinen Füßchen auskommt (die jedoch der Gleitfähigkeit keinen Abbruch tun!). Die aktuelle Version benutze ich beruflich an der Arbeit. Neben einer 3DConnexion 3D-Maus macht sie sich spitze bei CAD und 3ds max, sowie Photoshop. Mit meiner privaten 2005er Version habe ich hingegen schon so manch eine virtuelle Schlacht gewonnen! Wenn ich jedoch Logitech sagen dürfte, was ich verbessert haben möchte, so wären es zwei Dinge: 1) Da die Maustasten vom innen liegenden Steg (also dem Teil mit dem Mausrad) nach oben hin in ihrer Bewegung begrenzt werden, kommt es vor, dass wenn Schmutz zwischen Maustaste und Steg gerät, die Maustasten am Steg leicht kleben bleiben. Das ist deshalb etwas unangenehm, weil man denkt, man würde klicken, ohne es zu tun. Es genügt ein leichter Druck und es macht "klick", doch erst bei festerem Druck klickt es ein zweites Mal und dann klickt man erst wirklich. Total Banane! ;) Dies müsste irgendwie "schmutzresistenter" werden. 2) Ein 4-Wege Mausrad würde ich noch haben wollen, so dass ich auch mal nach links und rechts scrollen könnte. Das habe ich an meiner Notebook-Maus und finde es super praktisch! Ansonsten würde ich Logitech nur noch sagen wollen: Behaltet die hohe Qualität bei und lasst die MX518 noch lange auf dem Markt!!!!!!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3.0 von 5 Sternen
Gute und schützende Tasche AUCH für das Motorola Milestone 2, 19. Dezember 2010
UPDATE: Ich habe die Tasche jetzt über drei Monate. An sich bin ich immer noch zufrieden, doch es gibt einen RIESIGEN MAKEL! Die Tasche färbt im Bereich des Rückholbändchens ab. So hat sich nun bei mir eine dunkle Verfärbung an der gummierten Rückseite des MS2 gebildet. Diese Verfärbung tritt bei fast allen Besitzern der Tasche auf, mal stärker, mal schwächer. Ich höre wohl noch zu den Leuten, bei denen es nicht ganz so schlimm ist, aber es ist trotzdem kein Zeichen von Qualität! Deshalb noch einen Stern Abzug... URSPRÜNGLICHER TEXT: Ich habe mir diese Tasche bereits vor über einem Monat gekauft, als das Motorola Milestone 2 gerade frisch auf dem Markt erschienen war und es noch keine Motorola Milestone 2 Taschen gab (bzw. diese nicht verfügbar waren). Da ich mein schickes neues Smartphone nicht der bösen Umwelt beim Transport aussetzen wollte und wusste, dass das Motorola Milestone 2 von den Maßen her fast identisch mit dem Vorgänger Motorola Milestone 1 ist, habe ich bei der SunCase Ledertasche zugeschlagen. Zur Verarbeitung: Die Tasche ist wirklich sehr gut verarbeitet. Das Leder macht einen wertigen Eindruck, ist sehr fest und ausreichend dick. Die Nähte sind allesamt sehr gut gearbeitet und idealerweise ragen keine scharfen Kanten oder Fäden ins innere der Tasche (subjektives Gefühl beim Fühlen mit dem Finger). Dadurch wird das Smartphone nicht unnötig mechanischen Belastungen ausgesetzt und verkratzt. Im inneren Displaybereich gibt es noch eine Posterung aus weicherem Leder, welches das Display gut vor direkten Stößen schützen sollte - bisher scheint es das zu tun - aber eigentlich kann man ja nur das Gegenteil nachweisen, wenn das Display Schaden nehmen sollte - dann weiß man, dass es wohl doch nichts gebracht hat. Zum Glück ist dieser Fall noch nicht aufgetreten. Zusätzlich verfügt die Hülle über eine Rückholschlaufe, mit der man das Gerät aus der Hülle ziehen kann. Diese Schlaufe scheint auch sehr wertig zu sein. Der Griff am Schlaufenende ist auch aus Leder und sehr gut vernäht. Zur Handhabung: Anfangs war es schon recht mühsam das Phone in die Hülle und wieder raus zu bekommen. Da sieht man, dass das Milestone 2 vielleicht doch ein paar zehntel Millimeter dicker ist als der Vorgänger. Allerdings wurde hier auch schon in anderen Kundenrezensionen von der anfänglichen "Festigkeit" gesprochen. Somit war ich darauf vorbereitet und hoffte auf langfristige Mithilfe seitens des Leders, welches sich bei Nutzung dehnen sollte. Diese Hoffnung war auch berechtigt. Bereits nach einer Woche wurde es immer leichter die Tasche zu nutzen. Mittlerweile geht es sehr schnell, ohne dass das Milestone 2 Gefahr laufen würde unkontrolliert aus der Tasche zu fallen. Ich denke auch, dass die Tasche sich nicht mehr sehr viel weiter dehnen wird, so dass die aktuelle Festigkeit bis zum Produktlebensende bestehenbleiben sollte (etwas Weiterung wäre aber auch nicht verkehrt). Die Rückholschlaufe macht auch ihren Dienst gut. Ohne sie wäre es praktisch unmöglich das Phone aus der Hülle zu bekommen, da man keinen Greifpunkt hat - die Tasche liegt doch sehr plan und eng am Phone. So gut wie die Rückholschlaufe auch bei ihrer eigentlichen Bestimmung ist, so sehr nervt sie doch, wenn man das Phone schnell mal in die Hülle bekommen will: Es ist wichtig wie rum man die Tasche und das Phone einander zuführt. Hat man die Tasche auf dem Kopf, so kreuzen sich Phone und Schlaufe und es führt kein Weg dran vorbei. Des Weiteren muss man drauf achten die Schlaufe vor dem Einführen des Phone ausgezogen zu haben, damit sich in der Hülle nichts verklemmt, überlappt, verdrillt. Das Phone zieht beim Einstecken die Schlaufe nach. Ein weiterer Kritikpunkt ist der plane Abschluss der Taschenöffnung mit der Telephonkante. Obwohl die dicken Nähte und der wertige Stoff das Phone bei Stürzen und Stößen von fünf Seiten super schützen, so ungeschützt ist doch die sechste Seite. Nur das umklappen des Rückholschlaufen-Griffes fungiert wie eine Art Klappe und trennt die Außenwelt von der Telephonkante. Hier hätten einige Millimeter mehr Leder Wunder bewirkt. Da das Milestone 2 nicht länger ist als das Milestone 1 kann ich hierbei nicht auf Inkompatibilität schließen, sondern wohl um Fertigungstoleranzen, aufgrund der Naturwerkstoffes Leder, oder um Projektplanungsfehler. Da ich aber der Firma keine bösen Absichten unterstellen will, sage ich mal "Fertigungstoleranzen"! ;-) Noch ein Negativpunkt, den ich aber nicht SunCase ankreide, sondern einer früheren Rezension der Tasche: Die Tasche hat kein Microfaserinnenfutter und sie reinigt nicht das Display. Es handelt sich lediglich um aufgerautes, weiches Leder, welches nur bedingt Fingerspuren vom Display wischt!!! Mein Fazit: Die Tasche bekommt von mir ein "gut", da sie wertig verarbeitet ist und das Phone im normalen Alltag in der Hosen- / Jackentasche ausreichend schützt. Das Rückholsystem funktioniert gut, kann aber auch mal nerven. Und trotz einiger kleinerer Mängel würde ich die Milestone 1 Besitzern empfehlen. Milestone 2 Besitzer sollten sich aber mittlerweile Taschen aussuchen, welche für das Milestone 2 geschnitten wurden. Das SunCase Leder Etui könnt ihr bei Amazon auch für speziell für das Milestone 2 erwerben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Finger weg von diesem Adapter, 18. September 2010
Ich habe mir den Adapter vor einigen Monaten gekauft und dachte vor dem Kauf, dass man bei einem Hama-Gerät zwar kein Top-Markenprodukt, aber auch keinen Müll erwarten kann. Leider wurde ich diesmal eines besseren belehrt. Diesmal hätten mich die schlechten Rezensionen doch lieber vor dem Kauf abhalten sollen. Begründung: Der Adapter ist ein reiner Installationsalbtraum! Der Adapter verfügt über keine Hardware-ID Kennung, wird von Windows somit nicht automatisch als Bluetooth-Adapter erkannt und schon garnicht automatisch mit Treibern versorgt, nein, er sträubt sich sogar davor manuelle Treiberinstallationen zu akzeptieren. Über den Gerätemanager von Windows 7 kann man ihm keine Treiber aufzwingen, weil keiner der Treiber als kompatibel erkannt wird (wie denn auch, wenn der Stick nicht preisgibt, was er eigentlich für Treiber will). Die einzige Lösung ist: Auf die Hama-Seite gehen, Treiber runterladen (die auf der mitgelieferten CD ist uralt und haben lustigerweise den Stick auch nicht installieren können) und Glück versuchen. Und wehe man hat den Stick schon am USB-Anschluss, dann versagt die Erkennung des Adapters durch die Treiber - welche im Grunde nur den Standard-Toshiba-Bluetooth-Stack enthalten. Beim ersten Mal hat es mich, obwohl ich recht erfahren bin, knapp 1,5 Stunden Zeit gekostet die richtige Reihenfolge herauszufinden, in der alles ausgeführt werden muss. Jetzt nach einigen Monaten bin ich auf die blöde Idee gekommen den Adapter in einen anderen USB-Steckplatz umzustecken. Tja... Adapter wird nicht erkannt bzw. nicht automatisch mit Treibern versorgt, weil Windows nicht erkennt was da eigentlich genau in dem neuen Steckplatz steckt. Wieder muss ich mich an die richtige Reihenfolge erinnern. Als Information nebenbei: Der Adapter funktioniert auch mit den Windows eigenen Bluetooth-Treibern, allerdings ist eine direkte Nutzung über diese nicht möglich! Mann muss erstmal den Stick über die Toshiba-Treiber in das System schleusen und die Toshiba-Treiber dann deinstallieren. Dann schaltet Windows automatisch auf seinen eigenen Bluetooth-Stack. Also etwas bescheuertes ist mir in der Hardware- / Software-Welt noch nicht untergekommen. Diesen Adapter hätte ich mal lieber zurückgehen lassen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gute Musik der anderen Art, welche ich aber im Mix hören werde!, 10. September 2010
Ich hab das Album jetzt auch durchgehört und muss sagen: Es ist besser als erwartet, aber nicht so gut wie erhofft. Dadurch, dass es ein Konzeptalbum mit einem politisch-sozialen Themenhintergrund ist, machen die Songs alle Sinn und sind auch schon zum anhören (und zum zu Bett gehen!) - besonders die Übergänge sind genial (und als einzelne Songs echte Lückenfüller auf der Trackliste). Leider beißt sich hier die Katze selbst in den Schwanz, weil einfach Abwechslung fehlt: Es sind alles sehr ruhige und... ähm... bewusstseinserweiternde (*hust*) Songs, die man sich so nur in einer bestimmten Stimmungslage anhören kann - aber nicht wie die früheren Werke jeden Tag am Stück mehrmals hintereinander. Für mich ist klar: Ich schmeiße für meine MP3 Player die ganzen Intros / Interludes raus, picke mir meine 4 Favoriten raus und höre es im Mix mit Meteora, HT (EP), M2M, den Underground-CDs, Reanimation etc. Dann hab ich denke ich einen guten Mix. Bei allen vorherigen Alben von LP war ich anfangs nicht so überzeugt von der Musik und musste mich reinhören, kam dann aber nicht mehr davon weg. Bei Thousands Suns war ich von Anfang an Feuer und Flamme, die jedoch mit jedem durchhören weiter und weiter erlischt... Wäre das Album ein Gemälde, so würde es sicher im Louvre hängen - und viele würden sich denken "ist das Kunst, oder kann das weg?"
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Für den Preis ein super Kabel, 4. August 2010
Meine Frau nutzt das Kabel in Verbindung mit dem Fahrzeug-USB-Ladegerät ( Auto USB KFZ Adapter max. 1200 mAh / 1,2 A im mini Format 12V / 24V ) und ihrem Sony Ericsson X10 mini pro. Das Kabel ist für den Preis absolut okay. Auch Datentransport geht flott von statten, was will man mehr?! Von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
|
|
|