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Beiträge von Ralf Siebert
Top-Rezensenten Rang: 304.179
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Rezensionen verfasst von
Ralf Siebert (Frankfurt am Main, Germany)
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Man ist niemals zu jung
Man ist niemals zu jung
DVD ~ Dean Martin
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film ist in FARBE, nicht in schwarz/weiß!, 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Man ist niemals zu jung (DVD)
Ich kann den Vorrednern nur zustimmen. Alle neu veröffentlichten Jerry Lewis und Dean Martin-Filme sind einfach gut. Auch dieser Film aus der neu erschienenen Reihe. Der Film "Der Tolpatsch" ist allerdings in schwarz/weiß, obwohl auf dem DVD-Cover Farbfotos veröffentlicht sind. Verbrauchertäuschung nennt man sowas. "Man ist niemals zu jung" ist jedoch entgegen der abgebildeten s/w-Fotos komplett in Farbe. Es lohnt sich also ihn zu kaufen!


Glückskinder
Glückskinder
DVD ~ Lilian Harvey
Preis: EUR 14,41

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Glückskinder" (1936) - Endlich auf DVD!, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glückskinder (DVD)
Was für eine Freude! Nachdem dieser wunderschöne Film mit Willy Fritsch, Lilian Harvey, Paul Kemp und Oskar Sima in Wiesbaden, Berlin und anderen Städten in der neu restaurierten Fassung in den Kinos lief, gibt es diesen nun endlich als Kauf-DVD.

Peter Kreuder schrieb die Musik zu dieser beschwingten Filmkomödie. "Ich wollt, ich wär' ein Huhn" und "Das Fräulein Niemand" sind zwei Lieder, die diesen Film prägten. Besonders das erste ging in die Filmgeschichte ein. Curt Götz liefert zudem humorvolle Texte und die Regie von Lilian Harveys damaligen Ehemann Paul Martin ergänzt diese in New York spielende Handlung.

Dieser Film ist einer der besten Ufa-Filme, die in der Zeit des NS-Regimes entstanden sind. Aber eben ohne direkte Einflüsse von Parteipropaganda. Keine Hakenkreuzfahne, keine Juden- oder Fremdenhetze, keine erkennbaren Kriegsvorbereitungen.

Einfach nur ein wunderschöner Unterhaltungsfilm, der durch hervorragende Schauspieler, ein perfektes Drehbuch, und durch seine Musik begeistert. Dieser Film hätte genauso gut in Hollywood entstanden sein können.
Absolut sehenswert!

Ich hoffe, dass auch die fehlende "Ouverture" von dem Lied "Das Fräulein Niemand" in der neuen Fassung mit dabei ist (Schwarzfilm am Anfang vor den Schrifttiteln!). In den bisherigen Fernsehfassungen und der Kauf-Videoversion der 1980er Jahre fehlte diese bislang.

Man darf gespannt sein!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2013 9:09 AM MEST


Jud Süß - Film ohne Gewissen
Jud Süß - Film ohne Gewissen
DVD ~ Tobias Moretti
Preis: EUR 8,99

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Film über den echten Film "Jud Süss"!, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Jud Süß - Film ohne Gewissen (DVD)
Man kann den Film mögen oder nicht, aber er basiert weder auf den echten Tatsachen des Hauptdarstellers Ferdinand Marian, noch auf denen des echten Films "Jud Süss" von 1940. Ich habe beide Filme im Original gesehen und der Bezug ist sehr unbefriedigend.

Während "Jud Süss - Film ohne Gewissen" die Hintergründe zu dem Originalwerk von Veit Harlan verzweifelt versucht aufzuarbeiten, bleibt dem Zuschauer das Originalwerk von 1940 als Kauf-DVD in Deutschland verwehrt.

Warum das???

In Amerika kann man bei Amazon.com, sowohl den Originalfilm "Jud Süss" von 1940 (mit Kommentar!), als auch das andere üble Filmprojekt von Fritz Hippler mit dem Titel "Der ewige Jude" (1940) völlig legal kaufen und erwerben.

Ich werfe der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden, die die deutschen Filmrechte an diesen Filmen vertritt und der Deutschen Justiz eine einseitige Aufklärungsarbeit vor, die nur darauf basiert, selbst Generationen, die nicht einmal zu Hitlers Zeiten gelebt hatten, als Nachkriegsgeneration "UNZENSIERTES WISSEN" vorzuenthalten.

Weder wird man beim anschauen beider Filme zum Nazi, noch zum Judenhasser.

Aber Hinterfragen ist genauso unerwünscht, wie der Bezug von damals bis zur heutigen Zeit.

Man könnte den Film "Der ewige Jude" (1940) auch in "Der ewige Islam" oder "Der ewige Moslem" umbenennen.
Die Inhalte decken sich teilweise sehr mit den heutigen Begebenheiten in Deutschland.
Themen wie: Assimilation oder doppelte Staatsbürgerschaft werden 1940 auch angesprochen, und die Hygiene-Probleme ebenfalls.

Fazit: Lieber die Originalwerke anschauen, damit man sich das Recht auf eine eigene unzensierte Meinung bilden kann. "Glauben und Denken" heißt nicht "WISSEN".
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2013 10:01 AM CET


The Artist (Limited Award Edition, + Audio-CD)
The Artist (Limited Award Edition, + Audio-CD)
DVD ~ Jean Dujardin
Wird angeboten von lobigo
Preis: EUR 16,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut geworden! Fortsetzung erwünscht!, 26. November 2012
Meine Vorredner haben in der überwiegenden Zahl schon einiges geschrieben, dass ich mich hier nur wiederholen würde. Kurz gesagt: Der Film ist sehr gut geworden, und ich bin beim anschauen nicht einmal eingeschlafen. Die Bildqualität ist hervorragend gelungen, und für einen auf alt gemachten Film der End 20er / Anfang 30er Jahre spielenden Film durchaus sehenswert. Charlie Chaplin hätte seine Freude daran gehabt. Er war ein bekannter Verfechter des Tonfilms. Alle Darsteller sind zudem sehr authentisch in Szene gesetzt. Von den beiden Hauptdarstellern bis zu den Nebendarstellern wirkt alles nicht übertrieben und zeitgemäß.

Zu kritisieren wäre nur, dass man aus der letzten Tanzszene weitaus mehr hätte machen können. Eine richtige aufwendige Bühnenkullisse, mit Chorgesang, vielen Chorusgirls im Hintergrund, und noch besserer Tanzchoreographie (Steptanz inbegriffen) hätten die letzten 10 Minuten des Films wesentlich besser zum Höhepunkt gebracht.

So bleibt nur zu hoffen, dass man bald all diese kleinen Fehler, mit einem Fortsetungsfilm ausgleicht. Ideen würden mir dazu genug einfallen. Und wer sich für die alten M-G-M-Filmmusicals begeistern kann, der wird auch so genug Stoff für einen erfolgreichen Tonfilm-Abschluss im Finale von "THE ARTIST 2" vorfinden.

"THE GREAT ZIEGFELD" (1936) oder "BORN TO DANCE" (1936), "BROADWAY MELODY 1940)", sowie "EASTER PARADE" (1948) oder "WORDS AND MUSIC" (1948) bieten dazu genug Vorlagen.

An die Filmemacher appeliere ich, einen Fortsetzungsfilm zu machen, der das Tonfilmkapitel der beiden Hauptdarsteller fortschreibt, und uns als Zuschauer mit fetzigen Tanzszenen von den Stühlen reißt.


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