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Rezensionen verfasst von
CyVy (NRW Deutschland)

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Amplified Iron Maiden Mummy, charcoal, Größe L
Amplified Iron Maiden Mummy, charcoal, Größe L

5.0 von 5 Sternen Beste Fanshirts!!!, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Shirts von Amplified mögen zwar knapp doppelt so teuer sein, wenn man sie mit den herkömmlichen Bandshirts vergleicht, doch die Qualtät, der Tragekomfort und der Aufdruck spielen in einer eigenen Liga. Ich hab mir jetzt 3 Shirts gekauft und auch das älteste ist nach häufigem waschen, wie neu. Besonders gut gefällt mir diese Ausführung, die den Eindruck erweckt, es seien zwei Shirts zusammengenäht, zu sehen an Kragen und Ärmeln. Ich kann jedem Rock und Metal Fan nur empfehlen den Aufpreis zu zahlen. Er ist es wert!


Death Magnetic (Ltd. Deluxe Coffin Boxset)
Death Magnetic (Ltd. Deluxe Coffin Boxset)
Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 119,90

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death-Magnetic - oder todes magnetisch???, 22. September 2008
da ist es nun, das neue packet von metallica. langwierig habe ich die ganze geschichte per missionmetallica verfolgt und hatte somit schon eine gute eindrucksmöglichkeit. nun habe ich das album einige male gehört und denke, dass ich das packet unparteisch bewerten kann. kommen wir als erstes zur box. nette sargform - relativ kitschig, passt aber zum coverdesign. erster negativer punkt beim auspacken - der metallica schriftzug ist nur ein aufkleber vorne auf der folie, ist diese abgezogen ist der sarg einfach nur weiss. meine frage: warum??? so habe ich den aufkleber frimelig abgemacht und sorgfältig mit tesafilm auf dem sarg geklebt - noch bevor ich das ding erstmals öffnete. dann war es soweit: aufgemacht. ok, ganz oben ein aufklappbares poster in sargform - ebenfalls zu kitschig zum aufhängen. oh, ein schlüsselband mit einer death magnetic vip-card, gute idee, sieht nett aus und könnte mal für den haustürschlüssel nützlich werden. dann zwei karten, eine mit einem code für einen download - und in der anderen...die plektren für die gitarre...??? bitte??? ich spiele selber gitarre aber das ich die dinger erst aus einer schablone herausdrücken muss ist mir ja noch nie unter gekommen, da wären echte plektren irgendwie liebevoller gewesen. so werde ich dei dinger eh nie benutzen - viel zu schade trotz der halbgaren umsetzung. dann ein shirt mit death magnetic motiv - ebenfalls nett, genau wie die fahne, leider finde ich die normalen fanartikel von den motiven her deutlich ansprechender. dann kam endlich der spannende teil: die cd im schicken digipack, mit ausgeschnittenem sargmotiv, die demo-cd und die making of-dvd. als allererstes bleibt zu sagen, dass auch mir auffiel, dass die cd stellenweise nicht sauber produziert klingt, bei lieder wie "the day that never comes" dröhnen die becken am ende schon gewaltig - auch einige andere stücke sind nicht davon verschont geblieben. meiner meinung nach kann ich aber damit leben, da der restliche sound in meinen augen gelungen ist. viele beschwerten sich im allgemeinen über eine schlechte produktion, doch bis auf das übersteuern der becken gefiel mir der sound eigentlich durchgehend. die making of dvd ist ganz nett und erinnert an ein "some kind of monster" light - ohne streiterein, ohne alkohol-abhängigkeit - man sieht eben die jungs beim einspielen. gitarrenfans kommen hierbei auf ihre kosten, da man so einige schätze aus alten tagen sieht (ich sage nur gibson flying v und ride the lightning und ich meine auch die EET FUK gesehen zu haben, könnte aber auch auf missionmetallica gewesen sein). die demo-cd ist vor allem interessant wenn man das album schon gut kennt, so hört sich also metallica an wenn sie in ihrem HQ üben gehen ;-) sehr cool.
kommen wir nun zur cd und den einzelnen songs:

1. that was just your life 3/5*: der opener fängt cool an und zeigt gleich was sache ist - gutes riffing den ganzen song über - leider ist die art wie james singt zwar aggressiv, ich vermisse aber einen packenden refrain oder ähnliches. musikalisch aber ein hochgenuss.

2. the end of the line 5/5*: moment, das riff kenne ich doch!!! das ist doch the new song bzw death is not the end!!! ok fast, selbes riff, aber anderer song und anderer text - sehr cool, das ding geht gleich in fleisch und blut über, die riffs sind noch besser als bei song 1 und diesmal packt mich auch der gesang - cooler refrain! viele verschiedene parts sorgen für abwechslung, vor allem die ruhige stelle gefällt und lädt bei leichter müdigkeit schnell zum träumen ein. meiner meinung nach das erste highlight der cd. viel abwechslung und packende performance vom jaymz.

3. broken, beat & scarred 4/5*: der song gefällt von anfang an, das riff rockt und wenn der gesang einsetzt könnte man glatt denken - das beste metallica lied allerzeiten! ganz so einfach ist dann doch nicht. während der vers in meinen augen mit zum besten der metallica geschichte gehört, ist leider der refrain nicht auf selbigem niveau. hier wird dann mehr geknüppelt. beim solo geht kirk die gitarre rauf und runter, aber irgendwie packt mich das solo nicht so wie früher auf den alten platten. schade das da doch viel potenzial verschenkt wurde, dennoch ein geiler track.

4. the day that never comes 5/5*: oder one teil 2. einige mit denen ich mich unterhalten habe konnten so einige parrallen feststellen. ok, der songaufbau ist ähnlich, zum glück aber ist das auch das einzige was beide songs verbindet. bei diesem lied passt eigentlich alles. angefangen von den zupfparts mit der geilen leadguitar, über die ruhigen verse bis zum rotzigen refrain. danach geht es gewaltig weiter nach dem aggressiven c-part bei dem jaymz nochmal alles raushaut bekommt man nochmal gut 3-4 minuten instrumental pur. entweder wird man es lieben oder hassen, dementsprechend ist der song entweder zu kurz oder zu lang. für ich eher zu kurz. ein hit und zurecht die erste single geworden. das lied ist einfach packend.

5. all nightmare long 4/5*: ein abgefahrener song, hier wird rauf und runter gerifft was das zeug hält und moment, dass kenne ich doch teil 2, death is not the end schonwieder, aber diesesmal ein anderes riff - lustig aus unverwendeten songs die besten stellen rausfleddern =), abgefahrene songstruckturen inklusive aggressivem refrain. einige geniale riff vermsichen sich mit einigen ganz netten teilen - aber trotz vieler lichtblicke reicht es leider nicht ganz zur vollen punktzahl, das liegt vor allem daran, dass teile wie das solo wiedereinmal nur nett sind und nicht 100%ig überzeugen können. dennoch wird hier viel geboten - vor allem abwechslung.

6. cyanide 5/5*: entweder hasst man den song oder man liebt ihn. meiner meinung nach bietet dieser song ausnahmslos geniale riffs kombiniert mit einem jaymz hetfield in perfekter form. gesanglich passt alles wie die faust aufs auge (hier unbedingt den witzigen text der demoversion german soup anhören). der refrain rockt mit einer derartigen coolness, dass es schon unter abartig cool gelten müsste. der c-part mit seiner mischung aus abgefahrenen riffs und ruhigen momenten - sowie dort der übergang in das gitarren solo sind als genial zu bezeichnen und packen mich immerwieder, für mich ebenfalls eine absolute highlightstelle auf diesem album.

7. the unforgiven III 5/5*: hier fällt mir die bewertung relativ schwer. der name verpflichtet sich zu grossem, ich denke deshalb bewerten viele diesen song so schlecht, würde der song zB "new dawn's light" oder "golden treasure" heissen würden bestimmt so einige meinungen anders ausgehen. anfangs fand ich einige song strukturen anstrengend zu hören, der rockige vers mit dem langsamen lyrics und die anschliessenden ruhigen stellen. mittlerweile ist dieser song für mich jedesmal das highlight schlechthin. das intro mit dem piano und den streichern im hintergrund - einfach göttlich, der übergang zur band - göttlich, das riffing - göttlich, übergang zum solo - göttlich. hier passt alles wenn man sich daran gewöhnt und darauf einlässt. die sentimentale stimmung dieses songs bläßt so einige konkurrenz songs problemlos zur seite.

8. the judas kiss 5/5*: ok von dieser art song (lang, laut, viele riffs) gibt es zwar zuhauf, doch hier stimmen alle riffs ausnahmlos und einige perfekte stellen (so what now? where go i?) inklusive perfekt aggressivem refrain (bow down) lassen mich am ende nur die höchste punktzahl vergeben. das ding passt von vorne bis hinten und danach tuen einem die nackenwirbel aber sowas von weh das es kein fest ist.

9 suicide & redemption 4/5*: dieser song ist schwierig zu bewerten, anfangs läuft das lied belanglos an einem vorbei, aber nach einigen durchläufen kommen die qualitäten deutlich zum vorschein. es handelt sich zwar um ein instrumental, aber wenn man sich an die strukturen gewöhnt hat kann man es eigentlich nur lieb haben. die erten 2 minuten laufen noch relativ unspektakulär - ja fast schon uninspiriert ab, aber dann läuft es bei 3,5 minuten unaufhaltsam auf die ruhige stelle mit sensationeller leadguitar hinaus, da kann man nur mitgehen, wenn das riff wiedereinsetzt. der rest des songs fügt sich nahtlos mit verschiedensten riff/lead-kombinationen an. mit jedem durchgang wird der track besser.

10. my apocalypse 3/5*: sie können es nicht lassen, ein lückenfüller muss immer dabei sein oder was??? dyers eve II - aber ohne dessen niveau zu erreichen. dieser song soll einfach nur knallen. gesanglich darf man nichts erwarten. der song prasselt niveaulos auf einen ein und nach 5 minuten wird mir klar - viel lärm um nichts. die meisten lieder wurden durchdacht und durchgestylt, aber my apocalypse kann das nicht von sich behaupten.

fazit: am ende bleibt zu sagen, dass die meisten songs mit viel aufwand und liebe zum detail entworfen wurden. es reicht fast an die alten tage ran - aber am ende wird einem doch irgendwie klar, dass die alten tage nunmal alt und vergangen sind, aber das ist auch egal denn DM muss nicht haargenau wie justice oder ride klingen - das tut es nciht und das macht gar nichts. es reiht sich in die liste von guten metallica alben ein und wird uns noch viel freude bereiten - wer weiss ob wir noch jemals ein weiteres album dieser herren in unseren händen halten werden??? ob man nun das album so kauf oder ob man es sich in der box bestellt muss jeder selber wissen. ich habe den kauf dieser box nicht bereut.


1973
1973

15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1973 habe ich nichtmal gelebt!!!, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: 1973 (Audio CD)
ja, ich bin baujahr 1984, aber egal. es ist sowieso ungewöhnlich, dass ich eine rezension für james blunt schreibe. denn eigentlich bin ich ja hard roch & heavy metal fan, da passt der gute james eigentlich gar nicht rein, aaaaaaber, bei der arbeit da kommt der gute jaymz regelmäßig in meinen gehörgang und ist stets willkommen. 1973 ist schlicht der beste song der momentan im radio läuft und ist meiner meinung nach sogar noch einen bischen besser als high(meinen lieblingssong vom letzten album).
herr blunt schafft es eine schöne atmosphäre zu schaffen. das liegt wirkt insgesamt sehr stimmungsvoll und die melodien und harmonien wollen gar nicht mehr weichen. auch das video kann gefallen, auch wenn ich den james ohne bart irgendwie netter fand. für mich ist 1973 das mit abstand beste radiolied in diesem jahr - und auch das album habe ich bereits vorbestellt. es müssen also nicht immer harte gitarren sein. ich denke alle fans von back to bedlem können sich diesn song geben und auch das album freudig erwarten, auch wenn james uns weder textlich noch musikalisch überfordern wird, aber das muss er auch gar nicht, denn das was er macht - seichte popmusik - macht er so gut das ich auf schwere kost verzichten kann.


Bullet for My Valentine - The Poison - Live At Brixton
Bullet for My Valentine - The Poison - Live At Brixton
Wird angeboten von High Voltage Multimedia
Preis: EUR 25,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute DVD - für Fans, 29. Oktober 2006
Man könnte ja jetzt wirklich meinen, dasss diese DVD nur herauskommt um noch schnell mit the poison n bisl Geld zu machen bevor ein neues album kommt. und das kann mann auch nicht abstreiten, aber ich werde die DVD nur anhand ihrer wualität bewerten und nicht danach ob sie geldmacherei ist oder nicht - ob sie das ist muss jeder selbst entscheiden:

Ich fange mal zuerst mit dem inhalt an: 13 live tracks, 5 musikvideos und haufenweise bonusmaterial und videos der band und über alles mögliche. 13 lieder und 5 videos klingt eigentlich anch einer menge umfang - leider ist das konzert bereits nach 65-70 minuten beendet - ein wenig kurz finde ich. bei den videos handelt es sich um alle singleauskopplungen. lobend bleibt hier zu erwähnen das es sich bei tears don't fall um die album version handelt und nicht die komische version ohne shouts.

die 13 tracks bestehen grösstenteils aus liedern vom album the poison, 10 lieder sind es die es vom album geschafft haben, und 3 b-saiten, wobei spit you out ja bereits auf der limited ediotion des albums vertreten war - die anderen b-saiten sind just another star und no control, welches wohl bei jedem bullet konzert dabei ist, beide songs sind fans schon von den singles her bekannt und spiegeln trotz nur zweiter wahl eine gute qualität wieder. die setlist ähnelt anfags dem album: intro und dann her voice resides und dann natürlich 4 words. leider schaffte es die cover version von metallicas welcome home (/sanitarium) nicht - wäre echt gespannt ob die jungs das niveau auch live hinbekommen hätten.

zum konzert selber bleibt nur zu sagen, dass die bullets echt eine gute show liefern, die atmosphäre ist wirklich toll - und die jungs gehen gut ab. ich muss sagen das die show in brixton die atmosphäre gut rüberbringt und das wohnzimmer in ein konzertsaal umwandelt. die lieder wirken live ebenfalls sehr gut - man merkt an einigen stellen natürlcih das es sich um ein livelied handel, da die gitarren auf dem album dicker klangen, aber technisch sind die bullets der hammer, die riffs flutschen und die melodien klingen wie auf dem album. auch der gesang ist top - die shouts fetzen und auch die stimme vom sänger hält gut durch - hier und da verliert er mal etwas die kraft, aber das ist ja normal. bullet for my valentine sind ein echtes livemonster - nur hand of blood kommt live nicht so gut rüber - da durch die mehreren gesangslinien an gleicher stelle (zb: hand of blood / i don't wanna see my life is burning) es irgendwie matschig klingt und durcheinander - aber sobald nur eine gesangslinie da ist - klingt es wirklich toll. das konzert ist in 16:9 und fetzt mit 5.1 sound euer trommelfell. das bild ist gut - auch wenn es noch einen bischen schärfer hätte gehn können. beim sound gibt es nichts zu rütteln - es fetzt und rockt so dermassen klar aus meinen 5 boxen das es ein wahres fest ist!!!! also technisch gesehen wirklich gut. die musikvideos dagegen sind vom bild her noch ein wenig schlechter: kein 16:9 nur über manuellem umschalten kommt mann auf vollbild - dann aber auch etwas oben und unten abgeschnitten - auch ist das bild etwas unschärfer. der sound dagegen ist richtig gut. die videos sind ein netter bonus um die sammlung zu ergänzen.genau wie das bonus material - für fans wirklich nett anzusehen - für den rest belanglos....

also ich kann die dvd jedem bullet fan empfehlen, der bereit ist sein geld dafür auszugeben - nachteile sind dafür die kurze spieldauer. bild und ton dagegen sind wirklich toll - auch wenns im endeffekt noch einen bischen besser - vor allem im bildbereich- hätte gehen können. fans schlagen zu - alleanderen müssen gucken ob es ihnen das wert ist


Revelations (CD+DVD)
Revelations (CD+DVD)
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 8,09

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Album Nr.3...guter Standard, 12. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Revelations (CD+DVD) (Audio CD)
Da ist es - Audioslave die dritte. Nachdem Album Nr. 2 Out of Exile nicht ganz an den Erstling heranreichte, und nur Streckenweise das selbe Niveau erreichte war ich auf Revelations echt gespannt. Revelations ist nach dutzendem male von durchgängen ein hervorragendes Album, welches mit vielen Konkurrenzprodukten einfach mal eben so den Boden aufwischt...wenn...tja wenn da nicht die beiden anderen Alben wären...denn die....vor allem der Erstling Audioslave ist doch irgendwie besser, ich werde das gefühl nicht los das audioslave damals alles rausgehauen hat was es gibt - und nun versuchen sie dort wieder ranzukommen - zugegeben nicht schlecht - aber nicht so gut wie damals 2002.

Neulinge können dem Album ruhig ewntgegen gehen - oder sollten besser gleich alle 3 alben kaufen - Revelations ist ein durchdachtes, auisgefeilte und hervorragend produziertes Album, welches von der genialität der einzelnen musiker lebt. ICh mag dieses ALbum sehr gerne - auch wenn ich vor allem Audioslave album nr. 1 besser fand.

01. Revelations:Wie alle Opener auf den Audioslave alben, ist auch Revelations ein Riffsong, welcher von Gitarre und gesang lebt. Der song geht sofort ins blut und rockt gewaltig rein. Ein gelungener Opener - wenn auch der schlechteste im vergleich zu den vorgängeralben. Vor allem der Refrain überzeugt nicht 100%tig. Vor allem Morello liefert wieder super arbeit, beim solo hatte er seinen spass und beim riffing will ich einfach mitgehen, die verse sind eingängig - und auch der ruhige c-part kann mich voll überzeugen - da er mit einem super übergang zum refrain besticht...aber wegen des schwächeren refrains leider nur 4/5 Sterne

02. One And The Same: Wie revelations ein Riffsong - hier überzeugen wieder Cornell und Morello - mit perfekter Kombination ihrer fähigkeiten - der bass von tim und die soliden Drums ünterstützen das sehr gut. Die verse machen echt tempo und mann geht richtig mit - da der rhytmus sehr gut rüberkommt, beim Refrain benutzt Morello einen coolen wah-wah effekt - unter cornells tollem gesang - das solo is gewohnt verrückt und gefällt nen tacken besser als das von revelations. Insgesamt ein hervorragender song der sich 5 Sterne redlich verdient hat. 5/5 Sterne

03.Sound Of A Gun: Wow denke ich immer bis zum refrain...der tolle ruhige vers zieht mich wahrlich in seinen bann - hier setzt der song vor allem auf cornells gesang - während die instrumente ruhig und unterstützend wirken - beim refr. rockt morello zwar gewaltig los - leider singt cornell nur 2 sätze von denen eine stelle 3 mal wiederholt wird...das ist ein wenig abwechslungsarm, das solo schrabbelt auch nur vor sich hin...der c-part ist auch nur geklimper...tja da gefällt der refr. dann dioch ganz gut - toller song - aber kratzt nicht ansatzweise an den Audioslave hitz. aber dennoch 4/5 Sternen

04.Until We Fall: dieser song klingt irgendwie nach I am The Highway vom ersten album - was natürlich hervorragend ist. Vor allem der vers erinnert mich an das eben genannte Lied...cornell wird von akkoustic gitarre begleitet und entfaltet seine tolle stimme - im refrain geht er richtig auf - und auch morello kommt zum einsatz - und lässt den refr. nr 1 mit einem minisolo ausklingen - toll, der 2te refr. geht dann in das richtige solo über - bevor der entspannte c-part einsetzt...der in den refr übergeht...einer meiner lieblingssongs des albums...deshalb 5/5 Sterne

05.Original Fire: Dieser song rockt einfach nur - das schlagzeug treibt schön mit seinem beat an - tim spielt aber mal eine sowas von geile bassline im vers - bei der morello an bestimmten stellen einsetzt - und den bass toll wirken lässt - cornell singt ohrwurm verdächtig - und der refr. fügt sich nahtlos an den vers an - und das lied kommt einem von anfang bis refr vor wie eine steigerung , auch der c-part passt sehr gut und mündet in einem schrabbelsolo, welches ein wenig an lachen erinnert - einfach toll - ein weiterer Hit 5/5 Sterne

06. Broken City: mmmmh...da ist er....irgendwie is da immer so ein song mit dem ich nix anfangen kann...und in diesem fall ist es broken city..alles plätschert lässig vor sich hin...und kommt mir belanglos vor...eigentlich ein solider song - aber angesicht der qualität dieses albums....tja...egal -ein solider song der leider nicht mehr als 3/5 Sternen bekommen kann.

07.Somedays: Der song rockt weider voll los...im vers ähnlich wie die anfangssongs schönes rhytmisches riff überlegt von cornell. leider besteht der refr fast nur aus dem wort somedays...was hier leider punktabzug kostet. der c-part hat ein schönes riff - welches in einem tollen solo mündet - welches mich immer irgendwie an venedig erinnert - tolle atmosphäre - vor allem der tolle ruhige 2te c-part haut mich immerwieder um - guter song - 4/5 Sterne

08.Shape Of Things To Come: da ist er - der überhammer vom album - auch im film miami vice vorhanden - überzeugt in allen bereichen - vor allem die tollen verse überzeugen mich voll - vor allem cornell singt angsteinflössend emotional. das refr. riff rockt alles weg und weckt jeden toten auf - alles ist auf dermassen hohem niveau - das dieser song slebst auf dem erstling ein hit gewesen wäre - toll - 5/5 Sterne

09. Jewel Of The Summertime: als erstes viel mir auf das dieser song das aussergewöhnlichste und beste solo allerzeiten besitzt. Der gesamte song ist mit effekten durchzogen - egal ob gesang oder gitarre - alles brummt rifft und rockt so dermassen eingängig - das dieser song sofort im gedächtnis bleibt. auch hier stimmt alles - sehr chilliger und cooler track - der sehr funkig und bluesig rüberkommt - dann aber auch wieder nicht - einfach toll 5/5 sterne

10. Wide Awake: auch ein sehr geiler song - bei dem der refr. der beste teil ist. der vers baut die spannung auf und ist ledigleich zur ünterstützung des textes da - beim refr. rocken die gitarren gewaltig los - der gesang passt toll zur gitarre und mann will sofort mitsingen. gut das die texte im booklet sind :-) cornell lässt einen hier nicht mehr los. das solo ist genauso gewaltig wie das hochwasser um das es hier im song geht - danach kommt der refr nochmal - aber sehr ruhig - ohne verzerrte gitarre - dnach legen sie aber nochmal los und cornell schreit bis zum ende des liedes nur noch wide awake - einfach gänsehaut einflössend - ein absoluter hit 5/5 Sterne

11. Nothing Left To Say But Goodbye: Erinnert während des verses an dieverse andere Audioslave songs - aber ohne an diese heranzureichen (zb Be Yourself) der refr. gefällt da schon etwas besser - kommt aber auch an keinen der anderen songs heran. ein solider song - mehr aber nicht...3/5 Sterne

12. Moth: Tolles Riff - welches mal wieder zum bangen einlädt....der vers ist ruhig gehalten und ist mal wieder auf cornell ausgelegt...der refr. plätschert dann wieder so dahin....tja...was solls .... es sind ja schliesslich genug tolle songs vorhanden...ich hoffe weiterhin auf album nr 4 und will dann aber wieder gaaaanz viele 5 sterne songs hören....ok moth bekommt noch 3/5 Sternen


Out of Exile
Out of Exile
Preis: EUR 6,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Audio - die zweite!, 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Out of Exile (Audio CD)
Nach dem unschlagbarem Erstling war klar das Audioslave auf normalem Wege kein besseres Album entwerfen konnten - deswegen schrieben sie einfach drauflos und probierten dabei rum...das Ergebnis - einige geniale Songs...aber auch einige Lahme Lückenfüller. Kein schlechtes Album, aber irgendwie nicht vollüberzeugend - Morello tut sein Bestes - genau wie Cornell - aber irgendwie....Dabei fängt das ALbum riochtig gut mit 3 tollen Liedern an!

01. Your Time Has Come: Genau wie Cochise ein guter Tempo Opener. Cooles Riffing unterstützt von tollem Gesang.Auch Morellos Solo kann mal wieder überzeugen, ebenfalls wie der geniale C-Part. 5/5 Sterne

02. Out Of Exile: Was mit dem Opener vielversprechend beginnt geht gut weiter - wie YTHC ein Tempo - Riff - Song - macht einen guten Eindruck, auch Cornell weiss hier zu überzeugen - er setzt so einige Facetten seiner Stimme ein. Auch Morello hatte mal wieder seinen Spass ;-) 5/5 Sterne

03. Be Yourself: WOW - toller Song. Tolle Atmo - schön ruhig und chillig. Tolle message - einfach toll - dem ist nix mehr hinzuzufügen 5/5 Sterne

04. Doesn't Remind Me: zzzZZZzzzzZZZzzzZzzZzZz...n bisl Lahm... ein Einschlaflied oder was? Der Refr. geht zwar ab...überzeugt mich aber irgendwie nicht so ganz...mmmh irgendwie is es trotzdem gaaaanz ok...besser weiter zum nächsten Lied. 3/5 Sterne

05. Drown Me Slowly: Cooler Anfgang, coller Vers...uninspirierter Refr. Morello geht mal wieder ab - und Cornell tut sein bestes...reicht aber nicht ganz zum Hit. 4/5 Sterne

06. Heavens Dead: Ahhh hier wieder ein guter Song...endlich mal wieder etwas KReativität - mit tollem Chris Cornell Gesang. Eine wahre Hymne. Gute Atmo das ganze Lied über. Auch der eigentlich Lahme Refr. geht gut in mein Ohr... - ja das gefällt mir!!! 5/5 Sterne

07. The Worm: Fängt cool an, verliert aber mit fortschreitender Spielzeit an Power und Kraft - und vor allem an Kreativität...mmmh ein schwacher Track! Aber Morello hatte wenigstens seinen Spass!!! 2/5 Sterne

08. Man or Animal: Geiler Anfang - Geiles Riff, Cooler Vers - alles is cool. Der song geht wirklich ab - auch Morellos Solo überzeugt wieder durch verrücktheit - also es gibt bessere AS Lieder - aber das hier rockt. 4/5 Sterne

09.Yesterday To Tomorrow: Auch wieder ein ruhigeres Lied, tolle Atmo und einfach mal abschalten und träumen...jaaa das ist toll...4/5 Sterne

10.Dandelion: Auch ein gutes Lied - auch etwas ruhiger, aber rockig und groovy und Morellos töne grooven einfach nur! 4/5 Sterne

11.Die erste Hälfte des Liedes ist irgendwie etwas langweilig - aber oin der zweiten Hälfte findet Morello den Verzerrer und es geht ab - dann gefällt der Track auf ganzer Linie! Deshalb leider nur 3/5 Sternen möglich

12. The Curse: Der letzte Track...langsam...chillig...gefühlvoll...zum Ende hin mal wieder ein Lied was mich voll überzeugt! Toller Gesang... tolle Atmo...dieser Track hat einfach das gewisse etwas! 5/5 Sterne


Audioslave
Audioslave
Preis: EUR 7,99

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich schon jetzt ein Klassiker!!!!, 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Das ich Audioslave höre ist eigentlich ein Wunder - nach der ersten Single Cochise dachte ich nur: Was is das für ein Schrott???? Glücklicherweise sach ich einige Monate später im TV ihren AUftritt von Rock am Ring - ich war da - sah sie aber nicht da ich nix von ihnen hielt...tja jetzt ist das etwas anderes und dieses Album gehört für mich zu den Besten Rockalben ever! Ich gebe zu weder Rage Against The MAchine noch Soundgarden-Alben befinden sich in meinem Besitz, aber die Rhytmen erinnern doch an diverse RATM Singles die ich aus dem Fernsehen kannte - Cornells Stimme war mir nur von Black Hole Sund ein Begriff. Es gibt hier eingängigen Rock mit guter Stimme - alles was man hört wurde von handgemacht...ehrliche Musik könnte mann sagen!!!!

01. Cochise: Ein Opener der schon gut Tempo macht und bei dem man sofort von der Stimme Cornells überzeugt wird. Der Song überzeugt durch gutes Riffing, eine gute Stimme und verrücktem Gitarrenspiel, der Refrain überzeugt zwar nicht 100%tig, da er nur aus 2 Sätzen besteht und relativ schnell abgenudelt wirktz - trotzdem ein Hit - und als Opener sowieso eine gute Idee! 5/5 Sterne

02. Show Me How To Live: Das Riff rockt einfach nur!!! Egal ob abgestoppt im Verse oder ungezügelt im Refrain. Hier passt alles - egal ob treibende Drum/Bass Rhytmus,Riffing oder Gesang - alles befindet sich auf höchsten Niveau!!! 5/5 Sterne

03. Gasoline: Ähnlich der ersten beiden Lieder ist hier alles auf das Riffing und die Stimme Cornells ausgelegt - aber auch das coole Bassgebrumme kommt nicht zu kurz - Drumtechnisch eher solide. Vor allem der Verse überzeugt durch coole Gitarrensounds und hervorragendem Gesang - leider ist auch hier der Refrain ähnlich wie bei Cochise etwas schwächer - was den Song aber keinen Abzug kostet - da er einfach nur eingängig rockt! 5/5 Sterne

04. What You Are: Fängt mit einer coolen Zupfpartie an und wird durch das Schlagzeug angetrieben - bis Cornell einspringt und einfach nur geil singt. Der Text handelt von Abhängigkeit - ich nehme an das Cornell damit seine Sucht beschreibt. Vor allem Morellos wirres Gitarrensolo sticht hier hervorragend heraus. Die GItarre klingt für mich persönlich aber etwas zu stumpf vom klang her beim Refrain. Ein wirklich guter Song - aber der erste etwas Schwächere auf dem ALbum. 4/5 Sterne

05. Like A Stone: Da ist es das zweite Megalied nach Show Me How To Live. Ein eher ruhiger Song der von tollem Bass angetrieben wird - die Gitarre plingt entspannt darüber und die Drums lassen dem Bass genügend Raum um sich zu entfalten. Cornell hat ebenfalls genug Raum für seine Stimme - da die Gitarre eher im Hintergrund agiert. Der Refrain überzeugt mich hier vollständig - das Gesamtbild ist stimmig und passt gut zum Rest - nicht zu schnell oder zu Hart im Kontrast. Beim Solo darf Morello mal wieder zeigen das er auch tolle Melodien anstatt wirrem Gebimmel hinbekommt und leitet so zum C-Part der nur aus Akkoustikgitarre und Gesang besteht - bevor die anderen wieder einsetzten und mit einem guten Übergang zum letzten Refrain anzustimmen - Klasse Lied!!! 5/5 Sterne

06. Set It Off: Dieser SOng geht dann nach 2 etwas ruhigeren Liedern wieder voll ab! Das Lied startet mit einem Morello anfang und geht in ein Morello Riff über - bei diesem Song merkt man sofort das hier wieder alles auf Gitarre ausgelegt ist. Vor allem der Refrain besitzt gut Tempo und macht ordentlich Feuer - Cornell kann hier durch eine angemessene Prise agressivität überzeugen. Der C-Part ist etwas ruhiger - wartet aber nur ab um wieder zum knalligen Refrain überzugehen. 5/5 Sterne

07. Shadow of the Sun: Dieser Track hat eine tolle Atmo - weswwegen er wohl auch beim Film "Collateral" vorkam. Hier ist alles auf den Gesang ausgelegt - und Cornell liefert hier mit die Beste Leistung der CD. Die anderen Instrumente sind bis zum Refrain sehr ruhig gehalten um dann mit dem Gesang zu explodieren. Das solo ist wieder etwas experimenteller und fügt sich gut ins Gesambild des SOngs ein - auch das Ende geht sehr gut ab - es unterscheidet sich etwas vonm Rest des Liedes - da es im Gegensatz nicht mehr ruhig ist - sondern eher Hart und aggressiv. 5/5 Sterne

08. I Am The Highway: Wie Shadow Of the Sun ein eher ruhigerer Titel - setzt stark auf Akkoustikgitarre und Cornells Gesang. Auch der Refrain ist ruhig gehalten - verbreitet aber eine tolle Atmosphäre - Morello verzichtet hier auf ein unpassendes Wirrwarrsolo - und benutzt dezente und ruhigere Effekte über dem tollen GItarrensolo. 5/5 Sterne

09. Exploder: MMh dieser Song ist irgendwie schwierig zu beschreiben...er ist ruhig und doch hart...aber auch groovy und rockig...auf jedenfall ist er gut und verbreitet eine mmh wie soll ich sagen - etwas dunklere Atmosphäre, die ihm gut zu gesicht steht...muss jeder selber hören! 5/5 Sterne

10. Hypnotize: Dieser Song ist wirtklich geil - er erinnert mich irgendwie an Depeche Mode...der Bass brummt, die Drums klingen sehr experimentell, von der Gitarre hört man fast gar nichts, was an Gitarre erinnert - Cornell singt auch irgendwie ungewöhnlich - wirres Slidesolo - toll!!! Der wohl ungewöhnlichste Audioslave Titel aller 3 Alben - aber auch einer der Besten!! 5/5 Sterne

11.Brin em Back Alive: Dieser Song erinnert wieder an die Lieder vom ANfgang des ALbums - das Riffing steht mal wieder im Vordergrund und das Tempo stimmt auch. Cornell hat im Vers einen netten Effekt über der Stimme...leider ist der Refrain wieder irgendwie schwächer...mmh gibt bessere Lieder - auch wenn es durchaus gefällt 3/5 Sterne

12. Auch hier steht das Riff wieder im Vordergrund - und ein toller Wah-Wajh-effekt im Vers - unterstützt Cornells toillen Gesang - auch dieser Song hat eine hypnotisierende Atmo und kann auf ganzer Linie überzeugen - der Refrtain rocktz gegen ende des ALbums nochmal kräftig rein. Der C-Part ist sehr ruhig und ist fast schon der Beste Teil des Liedes für mich... 5/5 Sterne

13. Getaway Car: Ruhiges und chilliges Lied - tolles geklimper mit toller Atmo und tollem Gesang...mehr kann ich dazu nicht sagen...ausser - I'll help you find something to drive - before you drive me insane!!! 5/5 Sterne

14. Last Remaining Light: mmmh...mmmh...mmmmmmmhhhh. Gefällt mir irgendwie fast überhaupt nicht...ein Lahmer und uninspirierender Track...warum is der auf dem Album? Vor allem wenn noch so geile B-Seiten wie A Better Bomb da sind??? Tja kann mann nix machen...ich find das ALbum trotzdem hervorragend...das erste is das Beste!!!! 2/5 Sterne


A Matter Of Life And Death (Limited Edition mit Bonus-DVD)
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Wird angeboten von Lowe Records
Preis: EUR 18,23

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eisenharte Rückkehr!!!, 26. August 2006
Ja die Metalgroßväter sind zurück, 26 Jahre nach dem Erstling "Iron Maiden", 1980 kamen sie und rocken seitdem regelmäßig mit Hammeralben durch die Wohnzimmer dieser Welt. Ich würde mich als Maiden-Fan bezeichenen - obwohl ich wohl eher zur jüngeren Generation der Fans zähle - 1998/1999 hörte ich diese Band zum ersten mal! Das neue Album bietet 12 songs mit einer hammer Spielzeit von 72 mins! Es mag nicht Maidens bestes Album sein, doch befinden sich wieder herausragende SOngs auf dieser Scheibe - wobei das Album erst ab Lied 4 so richtig abgeht. Bruce Dickinson gibt mal wieder alles und beweist das seine Stimme noch lange nicht am Ende ist - die musiker sind ja eh alle über jeden Zweifel erhaben. Das Album wartet mit einigen kleineren Überraschungen aus - überraschende Riffs die Maidenuntypisch wirken und ein roher, sägender Sound, der das Album roher wirken lässt - zum Vorteil. Die Melodien der Leadguitars sind wie immer ausgefeilt und laden nach einigen Durchgängen zum "ohoooohooo" mitsingen ein. Die 3 Gitarren fügen sich harmonisch zusammen und begeistern durch Vielseitigkeit.

01. Diffrent World: Ein fetziger Opener, der besser gefällt als andere Maiden Opener - er steckt locker songs wie Wildest Dreams oder The Wickerman in die Tasche. Er überzeugt durch ordentliches Tempo und einen eingängigen gut mitsingbarem Refrain! 4/5 Sterne

02. These Colours Don't Lie: Meiner Meinung nach der deutlich Schwächste Song. Gesanglich überzeugt mich Bruce nicht - egal ob beim Refrain oder der Bridge - hier kommt für mich irgendwie nie die Maiden Atmosphäre auf - auch wenn er musikalisch durchaus solide ist. 3/5 Sterne

03. Brighter Than A THousand Suns: Hier fängt es langsam an loszugehen. 8.44 mionuten Spielzeit - viele verschiedene Parts, lange Instrumentale Stellen kommen einer Hymne gleich - auch wenn es auf dem Album noch deutlich bessere Hymnen gibt. Jeder Part ist irgendwie gut - aber nicht 100%ig überzeugend - ein gutes Lied keine Zweifel, aber ncoh nicht Maiden auf Hochturen!

4/5 Sterne

04. The Pilgrim: Der erste Song von Maiden auf Hochturen. Guter Mitsingrefrain, unterlegt mit tollen Gitarren - die einfach zeigen was Rock ist. 5/5 Sterne

05.The Longest Day: Ein Hammertrack - vielleicht der beste des Albums - hier stimmt wirklich alles. Es fängt langsam an und steigert sich von Vers zu Vers um im in der Bridge zu Explodieren - und im Refrain anzuhalten. Der Text handelt vom sinnlosen verpulvern von Soldaten im Krieg. Ein wahrer Hit - der auch auf kommenden Best Ofs zu finden sein kann! 5/5 Sterne

06. Out Of The Shadows: Klingt wie ein Song von The Rasmus - hat aber nix mit den Möchtegernrockern zu tun. Überraschend ruhiges Lied der alten Herren, welches an "Children OF The Damned" aus alten Tagen von 1982 erinnert. Fängt mit einem Maidenuntypischen Rhytmus an und überzeugt durch gute Zupfmelodie und sanften Gesang - der Refrain rockt aber gewohnt gut ab - jeder Teil dieses Songs ist auf hohem Niveau! 5/5 Sterne

07. The Reincarnation Of Benjamin Breeg: Die Vorabsingle des ALbums - überzeugt wie viele andere Lieder dieses Albums vor allem durch eine hohe Spielzeit - die sich in vielen langen und schön unterschiedlichen Parts wiederspiegelt - vor allem das Mainriff überzeugt - da es nicht wirklich nach Maiden klingt und frischen Wind bringt - der Rest hält locker mit. 5/5 Sterne

08. For The Greater Good Of God: Zusammen mit "The Longest Day" wohl der beste Song! Abwechslungsreich - hart - soft - genial - überlegt - alles drin was ich hören will - ein weiterer Meilenstein von Iron Maiden! 5/5 Sterne

09. Lord Of Light: Fängt misteriös und ruhig an - biete wenig überraschungen - da er vom aufbau so ist wie die anderen langen Songs...aber was soll ich sagen...MUHA es ist n Hammer - hier stimmt ma wieder alles - bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und gesanglich auf höchstem Niveau - ein Hit. 5/5 Sterne

10. The Legacy: Ja das ist ein Schlussong wie ich ihn mag - 9:20 Spielzeit mit knapp 3 minütigem Softintro und Übergang - dieser Song ist unheimlich Vielseitig und kommt einem vor wie ein Essensmenü mit mehreren Gängen - die Maiden beliebig durchschalten kann - ein klein wenig ungewöhnlich - aber extrem hochklassig! 5/5 Sterne


Liberation Transmission
Liberation Transmission
Preis: EUR 10,49

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt!!!!!!!, 2. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Liberation Transmission (Audio CD)
Also ich bin von dem Album restlos überzeugt. Der einzigartige Stil den die Lostprophets mit Start Something eingeschlagen haben wird hier weiter verbessert. Auf dem Erstling Fake Sound Of Progress klangen sie wie Incubus oder andere Nu-Metal Bands die einfach nur auf fetten Sound auswaren und hoben sich nicht sonderlich vom langweiligen Nu-Metal-Einheitsbrei ab. Ich fand Fake Sound sehr langweilig, aber was mit Start Something folgte war beeindruckend. Sie starteten wie der Titel schon sagt etwas besonderes. Sie schafften es, genau wie Linkin Park, im Nu-Metal Genre einen eigenen Musikstil zu erfinden, der bisher nicht kopiert werden konnte. Und Liberation Transmission macht dort genial weiter. Die Gitarren klingen fast schon schwachbrünstig, das Schlagzeug hämmert fast nicht und von Gitarrenverzerrung kann man auch oft nicht reden,aber genaudas macht den sound aus, sie rocken alles weg, ohne auf übertriebenen Verzerrsounds setzen zu müssen, was ja seit einigen Jahren so ziemlich alle neuen Bands machen. Die Stimme des Sängers ist wirklich hervorragend und der Gesang und der Text passen jederzeit 100%tig zur Musik. Nie überkommt einen das Gefühl das da was nicht zusammen passt.

Das fängt mit Everyday Combat an: Dieser Song macht zu Beginn ordentlich Tempo und stimmt einen super ein. Die Riffs kommen wie immer seit Start Something sehr schön experimentell rüber. Ein sehr guter Opener, der bald zum mitsingen einlädt. Und die Textstelle: Don't think it's safe, cos it's not over!, weisst einen darauf hin, dass das hier erst der erste Song ist. 5/5

A Town Called Hypocrisy: Sehr cooler anfang, der in ein schönes rhytmisches riff übergeht. Auch wieder ein Ohrwurmtext der durch Massengesang unterstützt wird. Ansonsten eher Mid-Tempo. 5/5

The New Transmission: Auch hier wieder sehr schöne riffs, aber leider ein schwächerer Song, da er mich gesanglich nicht so fesselt wie andere Brecher auf diesem Album. 4/5

Rooftops: Die Single, meiner Meinung nach vollkommen zurecht. Denn her stimmt alles, der Gesang ist Hammergeil und wird perfekt durch die Musik unterstützt. Ein Gänsehautsong, mit einem absoluten Partymitsingrefrain.Für mich eines der besten Lieder auf diesem Album, weil es einfach mitreisst - Standing on the rooftops, everybody scream your heart out, sage ich da nur!!! 5/5

Can't Stop Gotta Date With Hate: Schön treibendes Schlagzeug am anfang. Der Refrain ist der Hammer und lädt auch hier zum mitsingen ein und verbreitet eine unglaubliche Atmosphäre, auch eines der Highlights dieses Albums!!! 5/5

Can't Catch Tomorrow: Ja die Lostprophets müssen nicht unbedingt singen, hier genügt schon ein dup -dup dududup-dup über ein Gitarrenriff um einen von diesem Song zu überzeugen. Hier ist zwar der Refrain nicht ganz so stark wie bei anderen Liedern, dafür überzeugen die verse und einfach der Sound der Musik, auch wenns bessere Lieder hier gibt, möchte ich diesen Song nicht missen. 4/5

Everybodys Screaming: ich sag nur: Everybodys Screaming whoh-hoah. Ein weiterer Ohrwurm bei dem Ohrwurm der einfach rockt, da will niemand einfach sitzen bleiben, sondern nur hüpfen und bouncen!!! 5/5

Broken Hearts Torn Up Letters And The Story Of A Lonely Girl:

Ein geiler Anfang bei einem geilen Lied, ein weiteres Highlight, der Name ist zwar etwas lang aber egal, hier stimmt alles!!! 5/5

4 am Forever: Schön chilliger Anfang, der ein grandioses Lied einläutet, mit dem sich vom Text her identifizieren kann, es geht um Liebe, Verzweiflung und Einsamkeit, bei der man sich nach jemandem sehnt.. Musikalisch auf hohem Niveau, Textlich auch und gesanglich sowieso. 5/5

For All These Times Son For All These Times: Mal wieder ein absolouter Mitsinghammer, der sowohl bei der Bridge, als auch dem Refrain begeistert, musikalisch gewohnte Kost, was hier ja ein Kompliment ist!!! 5/5

Heaven Fort The Weather Hell For The Company: Komischer Anfang der mich nicht überzeugt, aber was dann folgt ist so wie man sich es erhofft, cooles riffing im verse und hervorragender Refrain, gut gesungen und perfekt musikalisch untermalt. 5/5

Allways All Ways: Das beste zum Schluss, mein absolutes LP Lieblingslied. Musikalisch perfekt, Gesanglich perfekt, Textlich voller Emotionen, mit denen ich mich mal wieder identifizieren kann, genau wie 4 am Forever. Ich liebe dieses Lied, obwohl es mich immer daran erinnert, wie mich meine Traumfrau abserviert hat. Aber um soetwas zu verarbeiten sind solche Lieder ja hervorragend geeignet. 5/5

Tja, was bleibt noch für mich zu sagen ausser das dieses Album jetzt schon mein Album des Jahres 2006 ist und ich es jedem empfehlen kann, auch wenn andere sagen es ist Chartorientiert, ich bin auch kein Chartfan, ich höre Bullet For My Valentine, genauso wie MetallicA oder Böhse Onkelz, aber jeder, wirklich jeder sollte sich dieses Album einmal anhören, es ist ein Hammer für die Ewigkeit!!!!


The Poison (Limited Digipak+Bonustrack)
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Wird angeboten von Music-Club
Preis: EUR 24,69

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kugel für meine Liebste!, 21. Dezember 2005
Da ist es! Das Erstlingswerk der Waliser Band Bullet For My Valentine. Ja Sie haben richtig gelesen, die Jungs kommen aus Wales und räumen mit Ihrem Metal-Album "The poison" ordentlich auf. 14 Dampframmentracks, ein Riffgewitter - schlimmer noch als damals MetallicA mitte der 80er, aber an den richtigen Stellen wieder ruhig und schön. Dies zeichnet sich bereits am Anfang ab. Das ruhige Zupfinto, bei dem BV von ApocalypticA unterstützt wurden, summt 2 Minuten vor sich hin, um dann beim Übergang zu "Her Voice Resides" ordentlich loszuhämmern. Die Riffe donnern, die Leadguitar sägt und die Shouter singen und gröhlen sich den Zigarrettenteer von den Lungen. Die gute Stimme des Frontmannes fällt immer wieder ins gröhlige ab und verleiht den Songs mehr Agressivität. Man muss förmlich aufpassen, dass man vor Ende des Albums nicht an einem Herzinfakt stirbt.
Ja wer so ein erstlingswerk abgibt, wird sicher ganz groß, obwohl BV nicht gerade Chartorientiert ist. Auch wenn der Begriff Rock weit ausgelegt ist, haben die Bullets nichts mit Möchtegernrockstars wie Tokio Hotel (den schlimmsten Fall von allen!) zu tun. Denn hier gibt es richtigen Rock/Metal, lange haare, schwarze Fingernägel und Gitarristen, die Ihren Namen verdienen und vorallem ordentliche Schlag-Mich-Tot-Riffe! Für mich hat Bullet For My Valentine mit "The Poison" das Metal-Album des Jahres abgeliefert, denn niemand rockt in diesem Jahr mehr. Und das beim ersten Versuch. Respekt!


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