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Rezensionen verfasst von
Markus Mayer "Regenpfützen und Neonlichter" (Berlin)
(REAL NAME)   

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Jelly Splash
Jelly Splash
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lieblos gestaltete Abzock-App, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jelly Splash (App)
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Wooga sich dabei gedacht hat. Die glubschäugigen Jellies wirken ein wenig wie ein in der Mittagspause zusammengewürfelter Abklatsch der Pudding Monsters (DAS ist ein gutes Spiel!) und die ewige Nerverei mit der Facebook-Verbindung ist mehr als nur anstrengend. Gut, man bekommt nun also 70 Woogamünzen geschenkt, um sich den Weg in die höheren Levels "gratis" freizukaufen, aber ab da wird das Geschäftsmodell sehr deutlich: Geld oder Spam - am besten beides.
Für ein Spiel dieser Machart absolut untragbar.

Mein Fazit: Bleiben lassen.


Homefront - Resist Edition (uncut)
Homefront - Resist Edition (uncut)
Wird angeboten von Catvertrieb
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein Konto weint noch., 21. Mai 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Ein stinklangweiliges, für seine Dauer völlig überteuertes, plattes, latent rassistisches Spiel. Das Cover ist bereits das Highlight. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 23, 2011 3:04 AM MEST


Jeanloup Sieff (25)
Jeanloup Sieff (25)
von Jeanloup Sieff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeanloup Sieff (25) (Gebundene Ausgabe)
Die Maße beachten - das Buch ist groß! Deutlich größer allemal als andere Taschen-Bildbände gleicher Preisordnung. Eine Freude für die Augen!


Berlin Now
Berlin Now
von Dagmar Von Taube
  Gebundene Ausgabe

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Berlin schon, nur welches?, 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Berlin Now (Gebundene Ausgabe)
Man kann auch sagen: Ein Buch von der High Society für die High Society. Alle, die zum Mittag Döner oder Currywurst essen, werden sich in diesem Buch nicht wiederfinden.
Die Bilder und die Verarbeitung sind erstklassig, repräsentativ für Berlin ist das Buch aber nicht.


Kein Titel verfügbar

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldverschwendung, 27. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Geldverschwendung, mehr kann man dazu nicht sagen. Das Ding ist Tagsüber interessant anzusehen, aber im Dunkeln kaum mehr als eine Funzel. Vom Bild nicht täuschen lassen, es handelt sich um eine Langzeitbelichtung und lässt die Birne heller erscheinen, als sie in Wirklichkeit ist.
Finger weg und das Geld besser anlegen.


Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam
Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Läuft unter Vista 64bit und unter Linux (Ubuntu 8.10), 23. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam (Zubehör)
Hab das Gerät seit kurzem und bin soweit damit zufrieden.
Unter Windows (Windows Vista 64bit, sowie ein Vista 32bit) gab es gar keine Probleme. Die Treiber von der CD haben sich problemlos installieren lassen, danach wurde obendrein gleich ein Treiberupdate gefunden. Das RealLight-Feature scheint manchmal herumzuspinnen, ab und zu musste ich es von Hand deaktivieren und wieder aktivieren, damit das Bild wieder die volle Helligkeit erreichte. Mit aktiviertem RealLight, im halbwegs dunklen Zimmer, bei voller Auflösung (1600x1200) hatte das Video eine Bildrate von 5 Bildern die Sekunde, also durchaus akzeptabel; Bei deaktiviertem RealLight oder entsprechend heller Umgebung kann die volle Geschwindigkeit von 25-30 FPS genutzt werden. In Skype wird die Kamera als HD-fähig erkannt, also auch da keine Scherereien. Das interne Mikrofon scheint ebenfalls (gut) zu funktionieren. Ich benutze allerdings ein Headset, deswegen habe ich es nur kurz probiert.

Unter meinem 8.10er Ubuntu (Stand 23. Januar 2008, Kernel 2.6.27-11) war die Lage etwas ernüchternder. Vermutlich ist es das Beste, das Gerät gleich bei der Installation des (Linux-)Betriebssystems angesteckt zu haben, da ich das nicht hatte, musste ich von Hand recherchieren. Die Kamera war jedenfalls nicht sofort einsatzbereit. Per EasyCam2 habe ich mir die Treiber gezogen, aber erst als ich per "sudo modprobe videodev" und "sudo modprobe uvcvideo" von Hand die Videomodule geladen habe, bekam ich ein Bild. (Rückblickend würde ich den Schritt über EasyCam2 erst einmal lassen und sofort das Laden der Module ausprobieren, um dann auf EasyCam2 zurückzufallen.) Wer sich mit dem Erstellen von Programmen aus den Quellen etwas auskennt, findet auf der Team Quickcam-Seite ( [...] ) das Tool die korrekten Treiber und das Tool uvcdynctrl. Letzteres ermöglicht das Feintuning der Kameraparameter von der Kommandozeile, so auch das deaktivieren des Auto Exposure-Modus und damit immer flotte Bilder.
(-- Kommentare zum Betrieb unter Linux erwünscht! --)

(Eines vielleicht noch: Einen Treiber oder Software für MacOS konnte ich auf der Installations-CD auf Anhieb nicht entdecken, im Handbuch ist ebenfalls keine Rede davon. Würde mich wundern, wenn es nicht geht, aber wie gut es geht kann ich leider nicht beurteilen.)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 27, 2009 3:22 PM MEST


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schweres Geschütz, 16. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wird direkt am Stativ angebracht (3/8"-Gewinde), ca. 10cm im Durchmesser und mit seinen 500 Gramm auch nicht eben ein Leichtgewicht - schon gar nicht im Kombination mit einem Monstrum wie dem Panoramaaufsatz 303SPH.
Die Schrauben ließen sich am Anfang etwas schwer drehen, das kann aber auch gut am kalten Wetter gelegen haben, inzwischen bediene ich sie meist mit dem Handballen. Grob wird sowieso mit den Stativbeinen ausgeglichen. Das Ding hält nebst dem Panoramakopf auch locker eine DSLR mit Batteriegriff und mittelschwerem Objektiv, alles darüber habe ich noch nicht probiert - es würde mich aber wundern, wenn da etwas kaputtgeht.
Einziger Nachteil: Das Teil ist auch preislich schwer. Möglicherweise investiert man hier besser in ein Stativ mit integrierter Libelle.


Manfrotto Panoramakopf 303 SPH
Manfrotto Panoramakopf 303 SPH
Preis: EUR 579,42

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teurer, schöner Spaß, 16. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Manfrotto Panoramakopf 303 SPH (Zubehör)
Das Ding ist robust, soviel steht fest. Und es ist so schwer, dass man am Ende des Tages weiß, was man getan hat.
Ein kleines Manko ist, dass die letzte Schiene, die die Kamera hält, keine wirklich gute Skala bietet. Es ist schon ein gewisser Aufwand, die Schiene passgenau an der Kamera und dann am Arm anzubringen; Während das Erste noch ginge, ist spätestens beim Ablesen der (leider einseitig angebrachten) Skala die Freude gering. Dort einen Schnellverschluss anzubringen ist sicherlich eine sinnvolle Sache.
Bleiben der Preis und der Mangel einer Nivelliervorrichtung, die schlägt, wenn sie nicht schon am Stativ vorhanden ist, nochmal gesondert ins Portemonnaie.

Nichts desto trotz bin ich sehr zufrieden. Ich habe meine Kamera angehängt, eine halbe Stunde lang ausgerichtet, die Werte notiert und seitdem kein einziges Panorama versemmelt - jedenfalls nicht aufgrund von Parallaxefehlern.


2-TECH USB 2.0 Tassenwärmer: nie wieder kalter Kaffee
2-TECH USB 2.0 Tassenwärmer: nie wieder kalter Kaffee

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für 90% meiner Tassen zu klein, 16. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich schade. Das Kabel ist schön lang, das Ding hat einen Ein-/Ausschalter und außerdem einen Stecker für einen üblichen Netzstecker (5V). Es dauert eine Weile, bis das Gerät richtig warm wird, das ist aber auch akzeptabel, wenn man ohnehin den ganzen Tag Kaffee trinkt.
Mein größtes, vielleicht sogar einziges Problem mit dem Gerät ist schlichtweg, dass kaum eine meiner Tassen darauf Platz finden will - von der Grundfläche der Heizplatte her würde es gehen, nur an der Anschrägung im Plastikgehäuse scheitert es. Die einzigen meiner Tassen, die darauf passen sind so klein, dass ich den Kaffee darin nicht warmhalten muss. :/


Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache - Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt
Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache - Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt
von Harald Wiese
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Werk, 13. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hätte nie gedacht, dass die Thematik der Lautverschiebungen so spannend sein kann. Wenn man das Buch liest, bereut man es wirklich, all das nicht schon früher in der Schule gelernt zu haben. (Nicht, dass man die Möglichkeit dazu bekommen hätte)
Es ist angenehm geschrieben und ermöglicht es dem Leser, weite Teile zu überspringen, ohne den Faden zu verlieren.

Der Weg über das altenglische kommt meines Erachtens manchmal etwas kurz, so ist die Verwandschaft von dt. "essen" zu englisch "eat" nicht unmittelbar klar. In diesem speziellen Fall erfolgt zwar der Hinweis auf das altenglische "etan", in manchen anderen Beispielen aber leider nicht.

Nichtsdestotrotz bin immer noch verblüfft, wie einfach das im Grunde alles ist, mit den indogermanischen Sprachen. Eine klare Kaufempfehlung! Spätestens, nachdem man das Buch besitzt, wird man sich für das Thema interessieren. :)


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