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Rezensionen verfasst von
Leserin (Heidelberg)

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Geliebte der Nacht
Geliebte der Nacht
von Lara Adrian
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seichteste Unterhaltung, 12. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Ein Roman für Mädchen, die sich nach dem großen unheimlichen Unbekannten sehnen, der sie aus ihrem unscheinbaren Leben rettet und sie fortan beschützt. Und sie müssen nichts mehr tun im Leben. Öde, öder am ödesten. Da nutzen auch die ausführlichen Beschreibungen der erotischen Szenen nichts.


Das neue große Gartenhandbuch: Das umfassende Standardwerk
Das neue große Gartenhandbuch: Das umfassende Standardwerk

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für unsichere Gärtner, 4. August 2008
Ich fange gerade an, unseren recht großen Garten selbst zu pflegen. Ich habe einige Bücher gekauft, die sich teilweise widersprechen. Auch die Aussagen in diesem Buch passen häufig nicht zur Mehrheit der anderen. In den meisten Büchern steht z. B., den Lavendel nach der Blüte zu schneiden. Hier steht nur Frühjahrsschnitt, und wenn es unbedingt sein muss, im Sommer das Verblühte einkürzen. Das hilft mir nicht weiter. Oft ist nur von Rückschnitt nach der Blüte die Rede, keine Aussage darüber, ob damit nur die Blütenstengel oder die ganze Pflanze gemeint ist. Das sind natürlich nur wenige Beispiele. Es zieht sich durch das ganze Buch, dass man einfach mit Dingen allein gelassen wird, die in anderen Büchern anders stehen, oder die erfahrene Gärter natürlich wissen. Aber in den meisten Büchern sind sie wenigstens erklärt. Hier nicht. Es wird einfach eine Meinung gesagt und damit fertig. Sicher, der versierte Gärtner hält mich jetzt (zu recht) für ahnungslos und unerfahren. Aber ich kaufe mir ein Buch genau aus dem Grund, um Fragen definitiv zu klären. Ich rate Anfängern dringend von diesem Buch ab. Oder man benutzt es als einzige Quelle. Wenn man keine andere Meinung kennt, kann man auch nicht unsicher sein.


Das Spiel der Könige: Historischer Roman (Ehrenwirth Belletristik)
Das Spiel der Könige: Historischer Roman (Ehrenwirth Belletristik)
von Rebecca Gablé
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Epos geht zu Ende, 14. März 2008
Der letzte Teil der Waringham-Trilogie ist genauso spannend, originell, kenntnisreich und detailverliebt wie die beiden Vorgängerbände. Alle diese Bücher beweisen in geradzu brillanter Weise, das intensive Recherchen und eine einschlägige Ausbildung auch aus einem historischen Roman hochwertigen Lesestoff machen können. Zurück zum Buch: Der Beginn ist unerwartet, die Ereignisse kommen sehr schnell ins Rollen und rollen dann über fast alle Seiten temporeich weiter. Im letzten Drittel des Buches, wenn die Ritter in die x-te Schlacht ziehen, dehnt sich das Ganze zwar etwas aus, aber historisch korrekt ist auch das: so war das Leben damals eben. Aber gegen Ende kommt wieder gehörig Schwung in die Sache, vieles kommt anders als man denkt. Die Figuren sind intensiv beschrieben, in sich stimmige Charaktere. Eine der Hauptfiguren, Julian, ist endlich einmal ein "Held", der nicht nur strahlend gut und stark und und usw. ist. Er ist oft unschlüssig, unsicher, verhält sich manchmal gar nicht wie ein Edelmann, und doch: man leidet und kämpft mit ihm und will, dass er gewinnt. Sehr stark sind auch die Frauen in dieser Geschichte, obwohl sie nicht die Überheldinnen darstellen, zu denen sie in manchen anderen historischen Romanen werden. Kurz und gut: Ein großartiges Buch, dass trotz 1200 Seiten viel zu schnell gelesen ist.


Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch: Roman
Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch: Roman
von Marina Lewycka
  Taschenbuch

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nebenher lesen und gleich wieder vergessen, 20. Februar 2008
Das Buch hat viel Rummel erzeugt, deshalb wollte ich es auch lesen. Es hätte nicht sein müssen. Jetzt weiß ich zwar einiges über die ukrainisch/russische Geschichte, das ich vorher nicht wusste, aber sonst? Die eigentliche Geschichte um den Greis, der gegen den Willen seiner Töchter eine pralle Blondine heiraten will, wäre eigentlich in 5 Sätzen erzählt. In der Tat kommt die ganze Handlung ziemlich stereotyp daher. Man kann sich am Anfang schon denken, wie die Geschichte ausgeht, und so kommt es dann auch tatsächlich. Mir ist rätselhaft, warum dieses Buch von der Kritik so hoch gelobt wurde. Es stand wochenlang in der Spiegel-Bestsellerliste. Es ist ganz nett, eben zum Konsumieren und vergessen. Aber es entgeht einem auch nichts, wenn man es nicht liest.


Der Balsamträger
Der Balsamträger
von Wolf Serno
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

3.0 von 5 Sternen Ich bin nicht warm geworden mit dem Buch, 18. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Balsamträger (Taschenbuch)
Bei diesem Buch bin ich sehr unschlüssig, wie es mir jetzt gefallen hat. Einerseits hat der Autor eine -zumindest für mich- neue Idee und eine einfallsreiche Handlung ersonnen. Wer weiß schon, was Buckelapotheker waren? Auch die Schilderung des armen, recht trostlosen Lebens von armen Leuten im 18. Jh. ist ihm gut gelungen. Andererseits habe ich keine Figur gefunden, die mir richtig sympathisch war, mit der ich gelitten habe. Natürlich tat mir der arme Pausback oft ein bisschen leid, aber nur oberflächlich. Vielleicht hätte der Autor mehr von Pausbacks "Innenleben", seinen Gedanken und Gefühlen erzählen sollen. Normalerweise kann ich eine klare Empfehlung geben oder eben nicht. Hier muss ich sagen: Wer eine interessante Lektüre will, die auch Neues zeigt, der ist bei diesem Buch richtig. Wer sich innerlich engagieren will, wird das nicht können.


Kalteis. Roman
Kalteis. Roman
von Andrea M Schenkel
  Broschiert

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat sie nicht mehr zu sagen?, 30. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Kalteis. Roman (Broschiert)
Nach der Lektüre von Tannöd war ich hin- und hergerissen, ob ich mir Kalteis zulegen sollte. Tannöd war ganz spannend, aber kurz. Kalteis ist auch kurz, aber nur mäßig spannend. Einen Roman mit 150 Seiten werde ich mir nicht mehr kaufen. Hat die Autorin keine Ideen, um mehr zu schreiben? Kann sie keine Situationen ausmalen, Charaktere deutlicher und umfänglicher schildern? Die Geschichte hätte sicherlich mehr verdient, als in den paar Seiten abgehandelt zu werden. Andere Schriftsteller recherchieren monatelang, um dem Leser ein schlüssiges, möglichst vollständiges Bild von Geschehnissen, Vergangenem, Persönlichem usw. zu geben. In Kalteis ist nichts von alledem geschehen. Wenn man nichts zu sagen hat und nicht die Phantasie oder Mühe aufbringt, die Dinge auszubreiten, sollte man es sein lassen. Ich jedenfalls fühle mich nun endgültig von Frau Schenkel veralbert.


Der letzte Coup: Thriller
Der letzte Coup: Thriller
von James Twining
  Taschenbuch

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lohnt sich nicht zu lesen, 8. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Als mir im Urlaub die Lektüre ausging, habe ich aus der Not heraus dieses Buch gelesen. Mehr oder weniger jedenfalls. Eher weniger, weil ich viele Seiten nur quer gelesen habe, einfach weil die Handlung uninteressant und vorhersehbar war. Die Grundidee des Buches mag ja gut sein. Aber der Autor hat nichts daraus gemacht. Jeder, der einigermaßen mitdenkt, weiß schnell, wer ein Bösewicht ist und wer nicht. Und dann die Hauptfiguren. Platt, platter gehts nicht. Eindimensionale Charaktere ist noch geschmeichelt. Der Autor schafft es nicht (oder er will es nicht), seinen Protagonisten individuelle, menschliche, unerwartete Züge zu geben. Alle sagen ständig Dinge, die man in der betreffenden Situation erwartet. Sie entwickeln sich auch nicht weiter. Und dann die stereotype Floskeln á la "...sie biss die Zähne zusammen, bis sie sich wieder in der Gewalt hatte...", oder ..."ihre Knöchel wurden vor Anstrengung weiß..." oder was auch immer für Allgemeinplätze da herangezogen wurden. Das Buch ist einfach schlecht, wohl das schlechteste, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Die ziemlich schlampige Übersetzung tut ein übriges. Da fällt dem Übersetzer nicht ein, was er mit "Spreadsheet" tun soll, und er lässt es einfach so stehen. Sollen wir als Leser jetzt glauben, ein französischer Polizist sagt dieses Wort? Der Übersetzer ist meiner Meinung nach auch kein deutscher Muttersprachler, da sind Klöpse drin, die bringt ein Muttersprachler nicht. Beispiel gefällig?: Der Einbrecher trottet auf dem Dach zur Einstiegsluke...trottet...haha. Ich weiß nicht, warum der Autor dieses Buch geschrieben hat oder wie er für dieses Werk einen Verlag finden konnte oder warum das dann auch noch ins Deutsche übersetzt werden musste, aber ich weiß: Tut Euch einen Gefallen, lest es nicht, fangt mit Eurer Zeit etwas Besseres an!


Die Hexe von Köln: Roman
Die Hexe von Köln: Roman
von Tobsha Learner
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Lesegenuss, 5. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Hexe von Köln: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein besonderes Lesevergnügen für Freunde historischer Romane. Wer wie ich, gerne historische Romane liest, glaubt doch oft, alles (oder wenigstens das meiste) schon oft gelesen zu haben. Die Handlungen vieler Bücher sind sich doch oft sehr ähnlich. Hier nicht. Die Heldin ist zwar eine "Hexe", sprich erfolgreiche Hebamme und Heilerin, und eine Liebesgeschichte gibt es auch. Aber hier enden auch die Parallelen mit vielen anderen historischen Büchern. Die Autorin beschreibt sehr kenntnisreich die Mühen einer um Wissen bemühten Frau vor dem Hintergrund von grundlegenden gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Umwälzungen in der damaligen Zeit. Die Handlung ist glaubhaft und originell. Viele Vorgänge (ich will nichts verraten) werden sehr detailliert und so fesselend beschrieben, dass die Seiten nur so vorüberfliegen. Die Figuren sind Menschen, die meisten mit guten und mit weniger guten Eigenschaften. Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, dem mehr Leser zu wünschen sind.


Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär
Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär
von Walter Moers
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie erwartet, 15. Februar 2007
Nachdem ich vor einiger Zeit "Die Stadt der träumenden Bücher" gelesen hatte, waren meine Erwartungen an dieses Buch vielleicht zu groß. Das Buch hat von allem ein bißchen zu viel. Zu viele Aufzählungen, zu viele Zitate aus dem Lexikon von Prof. Nachtigaller, zu viele Lebensformen, zu viele Umstände, zu viele Zufälle, zu viel -unglaublich, aber wahr- Phantasie. Oder zu viele Seiten. Liest man die ersten 5 bis 6 Leben noch mit Spannung, kommt danach doch etwas Überdruss und ja, Langeweile auf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich einige Seiten nur diagonal gelesen habe. Für Kinder unter 10 ist dieses Buch auf keinen Fall geeignet. Zu schrecklich sind doch einige Figuren und Schilderungen von Begebenheiten geraten. Vielleicht hat Walter Moers ja in diesem Buch nur geübt, um dann später einen Volltreffer (s.o.) zu landen.


Das Perlenmedaillon: Roman (Unterhaltung)
Das Perlenmedaillon: Roman (Unterhaltung)
von Sabine Weigand
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

61 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle!, 8. Februar 2007
Ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman mit interessanter, spannender Handlung, glaubhaften Figuren und einem originellen Schluss. Bei der Lektüre lernt man viel über das Leben damals, wie Ehen arrangiert wurden, wie vor allem Frauen darunter gelitten haben, über Glauben und Aberglauben, die Macht der Kirche und der Räte und wie der Handel funktionierte. Die Autorin hat einen überaus nachvollziehbaren -aber nicht vorhersehbaren- Handlungsfaden gesponnen, der sich über viele Jahre erstreckt. Die Figuren entwickeln sich, es gibt wenig schwarz-weiß-Denken. Man kann nicht aufhören zu lesen, und dann ist man traurig, wenn es vorbei ist und man sich von den Figuren verabschieden muss. Von diesem Buch können viele andere Autoren historischer Romane noch einiges lernen.


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