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Rezensionen verfasst von
Fan Nr. 42 (MeckPomm)

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Numark Turntable PT01USB
Numark Turntable PT01USB

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mobiler Plattenhobel, 11. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Numark Turntable PT01USB (Elektronik)
Ich habe das Gerät kürzlich gekauft und darum noch nicht ausgiebig getestet. Hier mein erster Eindruck:

Das Konzept stimmt: ein robuster kleiner Koffer für unterwegs. Man kann Platten in 33, 45 und sogar 78 abspielen. Die Drehzahl kann +/-10% geregelt werden. Es gibt eine getrennte Klang- und Lautstärkeregelung. Die Potis für Klang und Drehzahl haben in der Skalenmitte Raststellungen, was nicht selbstverständlich ist. Der Drehteller startet und stoppt automatisch, wenn man den Tonarm hin und her bewegt. Eine Endabschaltung hat er nicht.
Vom Klang her entspricht er dem, was man von einem 5-cm-Lautsprecher in einer Plastikkiste erwarten kann. Über Kopfhörer klingt er ganz gut. Per Line-Out und Kopfhörer-Ausgang kann man die üblichen Verdächtigen anschließen und damit Örtlichkeiten besser beschallen.
Die Auflagekraft der Nadel liegt deutlich über 3,0g. (Mehr zeigt meine Tonarmwaage leider nicht an). Weil die Nadel stärker aufdrückt, hört man auch mehr Laufgeräusche von der Platte, als von einem Hifi-System.
Das Lautstärkepoti kratzte am Anfang, was aber nach ein paar Mal laut-leise nachließ.
Bei voller Lautstärke (ohne Platte) hört man ein ganz schwaches und vollkommen akzeptables Netzbrummen. das Steckernetzteil ist übrigens ein altmodisches mit Trafo und kein Schaltnetzteil. Im Koffer ist kein Platz dafür vorgesehen. Auf Reisen muß man es also separat unterbringen. Das gleiche gilt dann für Ihre Plattenbürste und was die/der Musikreisende noch so braucht.
Die Körperschallempfindlichkeit ist übrigens erstaunlich gut. (Nadel bei laufendem Drehteller auf die Zarge abgesenkt, volle Lautstärke)
Das Drehmoment ist bei Netzbetrieb ausreichend. Der Teller läuft verzögerungsfrei an und bremst ebenso. Wenn man den Drehteller von Hand etwas bremst, hört man unter Kopfhörern die Motorregleung leise schnarren (Das hat in der Praxis aber keine Bedeutung).
Die Slipmat ist mit zweiseitigem Klebestreifen auf den Drehteller geklebt und wirkt primitiv. Welchem Zweck die vier x-förmig angeordneten Auflagepunkte dienen, "will sich mir nicht" (frei nach Strittmatter), denn sie liegen deutlich tiefer als der Drehteller.
Die gedruckte Bedienungsanleitung erklärt auf 2 1/2 Seiten Aufbau, Bedienung und Anschluß auf Deutsch.
Die Windows-Software EZ Vinyl nebst gedruckter Anleitung liegt bei, wurde von mir aber nicht getestet.

Fazit: Macht erstmal einen ordentlichen Eindruck und erfüllt seinen Zweck als ortsveränderlicher Plattenspieler.

Nachtrag vom 20.11.15: Ich habe versucht, die Auflagekraft der Nadel zu messen. Sie ist wesentlich größer als die 3g Messbereich meiner Waage. Mit zweiseitigem Klebestreifen an der Rückseite des Gegengewichts und einer angeklebten Sammlung von M4-Schrauben und Muttern habe ich sie auf 3g reduziert. Kritische Platten werden trotzdem ohne Springen abgespielt.


Kein Titel verfügbar

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen brauchbar, aber nicht so gut, wie erwartet, 7. September 2015
Wir haben den Klarstein nun seit einigen Monaten im fast täglichen Gebrauch zum Toasten von Toastbrot (normal und Vollkorn), Mischbrot und zum Aufbacken von Brötchen aller Art.

Der Toaster hat ordentlich Power und arbeitet bisher gut. Ein paar Dinge muss ich aber anmerken:

1) Die Plastikgriffe des Brötchenausfsatzes verschmoren, wenn man das Gitter vollständig belegt. Die heiße Luft weicht zur Seite aus und umströmt auch die Griffe. (Mehr als drei aufeinanderfolgende Durchläufe macht der Toaster bei uns nie.)
2) Die Auswurfmechanik funktioniert wie im Film: Belädt man den Toaster mit nur ein oder zwei Scheiben Brot, ist die Feder viel zu stark und wirft dsie Scheiben komplett aus und sie landen u.U. auf oder sogar neben dem Gerät. Der obere Anschlag erfolgt dann hart und laut.
3) Beim ersten Durchgang muß man den Einstellknopf ca. 1/2 Stufe höher drehen, um die gewünschte Bräunung zu erreichen. Das ist für Toaster normal und soll hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden.
4) Ab dem 2. Durchgang kleben manche Toastbrotsorten beim Einlegen am aufgeheizten Edelstahlrahmen fest. Die verkohlten Reste müssen nach Gebrauch wieder vom Blech abgekratzt werden. Der Rahmen hat sich durch die Hitze übrigens auch schon leicht verfärbt.
5) Die Skala am Einstellknopf geht bis 6, aber mehr als 2,5 habe ich noch nie gebraucht. Je nach Sorte stellen wir das Gerät zw. 1,5 und 2,5 ein. Darüber wird's im wahrsten Wortsinne brenzlig. Wer's mit dem Bräunungsgrad genau nimmt, braucht zum Einstellen Fingerspitzengefühl.

Die verschmorten Griffe sind wirklich ärgerlich, denn man weiß ja auch nicht, was man da so einatmet, bzw. was ins Brötchen gelangt. Einen weiteren Stern Abzug gibt es dafür, dass das Gerät mehr Aufmerksamkeit verlangt, als ich das bisher von meinem alten Toaster kannte. Die umherfliegenden Toastscheiben sind nur am Anfang ein Lacher. Bin mir nicht sicher, ob ich ihn wieder kaufen würde.


Wesco 235 201-23 Brotkasten Grandy, 42 x 23 x 17 cm, mandel
Wesco 235 201-23 Brotkasten Grandy, 42 x 23 x 17 cm, mandel
Preis: EUR 54,88

5.0 von 5 Sternen wertiger Designklassiker, 19. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Brotkasten macht einen sehr wertigen und robusten Eindruck.

Wir haben das Brot anfangs noch in Tüten darin aufbewahrt, aber mittlerweile auch offen. Es bleibt trotzdem frisch und trocknet nicht aus. Das Klima scheint also zu stimmen.

Der Deckel bleibt von selbst offen stehen und fällt einem nicht auf die Finger. Insgesamt ein sehr wertiges Produkt und mit seinem zeitlosen Design ein Klassiker und Kandidat zur Vererbung an nachfolgende Generationen.


Ankermann-PC Baratilyo, AMD FX-6300 6x 3,5 GHz Turbo: 4.10GHz, ASUS GeForce GTX 750 Ti 2048 MB, 8 GB DDR3 RAM, SanDisk Z400s 256GB SSD, Windows 7 Professional 64 Bit, Card Reader, EAN 4260219658690
Ankermann-PC Baratilyo, AMD FX-6300 6x 3,5 GHz Turbo: 4.10GHz, ASUS GeForce GTX 750 Ti 2048 MB, 8 GB DDR3 RAM, SanDisk Z400s 256GB SSD, Windows 7 Professional 64 Bit, Card Reader, EAN 4260219658690
Wird angeboten von Ankermann Computer
Preis: EUR 599,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieferung und Montage hervorragend, Langzeittest steht noch aus, 19. September 2014
Ich habe diesen PC in leicht geänderter Konfiguration direkt bei Ankermann gekauft. Die Lieferung erfolgt per Paketdienst GO!. Das Paket kam unversehrt an; der Rechner war aufwendig und sicher verpackt.

Die Inbetriebnahme verlief reibungslos - plug+play: Monitor, Tastatur + Maus ran, booten, alles Roger, 600 MByte Win7 + NVidia Updates nachgeladen, keine Fehlermeldungen oder Einträge im Systemlog.

Die Montage aller Komponenten erfolgte sehr sorgfältig. Die Baugruppen sitzen fest (Kühlkörper, GraKa, usw.). Es wurde ein 8GByte Modul verbaut. Man wirft also beim RAM-Upgrade nichts in die Schublade. Alle Kabel sind sauber verlegt, durch Kabelbinder fixiert und alle Stecker sitzen fest. Das Gehäuse bestätigt den wertigen Eindruck, den die Bilder versprechen.

Da der PC erst noch verschenkt werden soll, konnte ich ihn noch nicht eingehend testen, darum erstmal "nur" 4 Sterne.

Die Win7 Lizenz ist eine deutsche Pro von Dell, also ebenfalls bestens und bestätigt den seriösen Eindruck des Anbieters.

Preis-Leistung ist für mich sehr gut. Wenn sich der erste positive Eindruck bestätigt, werde ich gerne den 5. Stern anheften.

Nachtrag: Der 5. Stern ist fällig geworden, weil der PC bisher tadellos funktioniert. Endlich mal ein Erfolgserlebnis bei PCs.


TFA Dostmann satellitengestützte Funkwetterstation Tempesta 300 mit Wetterdirekt Technologie 35.5050.IT
TFA Dostmann satellitengestützte Funkwetterstation Tempesta 300 mit Wetterdirekt Technologie 35.5050.IT
Wird angeboten von Wettershop GmbH
Preis: EUR 89,49

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich am Ziel, 23. Januar 2014
Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine digitale Wetterstation zu kaufen, wird sich vermutlich bereits durch zahlreiche, teils widersprüchliche Rezensionen aller möglichen Geräte diverser Hersteller gelesen und gefragt haben, ob es überhaupt Sinn hat, oder man lieber Lotto spielen sollte, weil die Trefferquote dort besser ist. Oder ob der berühmte Stein am Band es nicht auch tut.

Zumindest mir ging es so. Um es kurz zu machen: Schon etwas frustriert, habe ich mich nach ungezählten Stunden in Internetforen, mit Testberichten, auf Herstellerseiten und in Rezensionen letztendlich entschlossen, mehr als die ursprünglich avisierten 50 EUR auszugeben und die Tempesta 300 zu kaufen.

Hauptkriterien aus dem Gelernten waren für mich:
+ Unterteilung der Tage in vier Abschnitte (detailierter als bei Meteotime)
+ 300 Landkreise bei Wetterdirekt, da ich an der Grenze zweier Regionen aus dem 50er System wohne,
+ Zuverlässige Funkverbindung zum Außensensor (868 statt 433 MHz, wo schon zu viele Geräte senden)
+ Außensensor mit Feuchtemessung und Display,
+ Tasten auf der Vorderseite,
+ Regen-, Wind- und Sonnenvorhersage,
+ DWD Unwetterwarnungen
+ Sonnen- und Mondauf- und Untergangszeiten,
+ Design + Wertigkeit
+ Haltbarkeit

Interessiert hat mich neben dem rein praktischen Nutzen auch der technische Aspekt der Technologie, zB. die territoriale Abdeckung durch das Pager-Netz, welches von e*message betrieben wird und ca. 800 Sender umfaßt.

Nach einigen Tagen Betrieb die erste Einschätzung:
+ Inbetriebnahme vollkommen problemlos, wenn man die Geduld hat, den ersten vollständigen Datensatz abzuwarten (bei mir über Nacht).
+ Der Datenempfang ist stabil und die Anzeige immer bei 3 Balken (kann regional abweichen).
+ Die Funkverbindung zum Außensensor ist stabil (ca. 20m Luftlinie, Obergeschoß Eigenheim > Hof).
+ Liegt der Außensensor neben dem Gerät, ist die Temperaturabweichung <1°C (K für die Pedanten unter den Lesern) und die Feuchte stimmt auf 2% überein.
+ Das verwindungssteife Gerät mit der stabilen Frontscheibe macht einen wertigen Eindruck ohne störende Grate. Der Rahmen ist matt und faßt sich sehr angenehm an. Auch die Anzeige (übrigens ohne Hintergrundbeleuchtung) läßt sich von schräg ablesen (LCD-Kontrast ist einstellbar).
+ Alle Informationen sind übersichtlich dargestellt und die Bedienung ist intuitiv.
+ Im täglichen Betrieb benötigt man nur eine Taste für die Auswahl des Vorhersagetags und eine zweite für die Detailinfos. Beide haben einen deutlichen Druckpunkt. Füße hat das Gerät nicht und rutscht darum auf glatten Unterlagen. Beim Tastendrücken muß man sowieso gegenhalten.
+ Die Qualität der Vorhersage ist bislang gut, aber die hängt ja nicht vom Gerät ab.
+ Auf der Rückseite steht "12/2012 V000", was vermutlich für den Herstellungsmonat und die Geräteversion steht (nicht bei Amazon gekauft).

Es lohnt sich, vorab das gelungene Handbuch herunterzuladen, denn die Station bietet einige Einstellmöglichkeiten. Die WD 4925 von Techno Line soll übrigens baugleich sein.

Lediglich die Sonnen- und Mondauf- und Untergangszeiten fehlen mir, was ich vorher wußte, aber eine eierlegende Wollmilchsau gibt es ja bekanntlich (noch) nicht.

Aus jetziger Sicht würde ich das Gerät sofort wieder kaufen.

***

Nachtrag vom Januar 2016:

Die Station ist nun zeit ziemlich genau 2 Jahren in Betrieb und tut ihren Dienst. 2015 habe ich die Batterien im Außensensor gewechselt. In den letzten Wochen brach öfter mal die Verbindung zum Außensensor ab, woraufhin ich mir das Handbuch nochmal vorgenommen habe: Man kann mit einer Gerätefunktion manuell nach dem Sensor suchen und das klappt auch. Alternativ kann man am Sensor die Batterien kurz raus nehmen und nach dem Wiedereinschalten meldet er sich wieder bei der Station an.

Aus Interesse habe ich den Sensor mal mit sanfter Gewalt geöffnet, um mir die Sendeantenne anzusehen. Wichtig zu wissen ist, daß das Öffnen irreversibel ist. Man kann das Gehäuse hinterher nicht wieder einrastend verschließen. Ich habe den Sensor mit weißem Isolierband umwickelt. Die Antenne ist passend zur Frequenz von 868 MHz Lambda-Viertel = 8,8cm lang als u-förmige Leiterbahn auf der Platine ausgeführt. Gestreckt wäre für eine optimale Abstrahlung sicherlich sinnvoller.

Die 5 Sterne sind also berechtigt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 7, 2015 10:04 PM MEST


The Uppercut Collection
The Uppercut Collection
Preis: EUR 49,99

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The infinite DePhazz 5-star Craze, 17. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Uppercut Collection (Audio CD)
Dem, der schon mal bei einem guten Glas Rotwein an einem lauen Sommerabend DePhazz auf ihrer hypnotischen Reise durch die Welt der Leichtigkeit gefolgt ist und enttäuscht war, als die CD zu Ende war, kann geholfen werden.

Sieben (in Worten: sieben!) volle CDs mit dem Besten, was DePhazz jemals in Polycarbonat gepresst hat und Neuem, bilden die Umrahmung für endlose Sommerabende.

Gleiten auf den Winden des Latino-Chillout-Easy-Lounge-Retro-Jazz bis die Sonne weg ist und immer weiter und weiter dem Lockruf des Horizonts folgend.

Passend zu diesem Ohrenkino gibt's was auf die Augen und zum Begreifen, denn das Album ist grafisch sehr anspruchsvoll und haptisch sehr wertig. Da hat sich jemand von der Musik inspirieren lassen!

Wer nun meint, Uppercut (Aufwärtshaken) wäre Angesichts des Preises eine Umschreibung für den Angriff auf's Portemonnaie des geschätzten Fans, der irrt. Auch wenn das Album preislich schon in die Kategorie 'Anschaffung' fällt, vergißt man die Euros schnell, wenn man erstmal in die Musik von DePhazz abgetaucht und glücklich ist, immer mehr und mehr davon hören zu können.

Edel! So der Name der Musikfirma und das ist auch dieses Kleinod der Musik.

Lehnt Euch zurück und schließt die Augen! Möge DePhazz noch lange so inspirierte Musik machen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 8, 2015 7:49 PM MEST


HP 650 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium B970, 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Win 7 HP) schwarz
HP 650 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium B970, 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Win 7 HP) schwarz

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis-Leistung gut, aber .., 27. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist ein erster Erfahrungsbericht mit dem HP in der Variante B6N10EA#ABD.

Bestellt wurde es bei PC-Spezialist in schwarz, geliefert in silber. Ansonsten war die Lieferung, wie bei Amazon gewohnt, schnell und professionell. Umtausch war nicht möglich, da das Gerät bereits ausverkauft war. Die Lösungssuche durch den Kundenservice bei PC-Spezialist macht bisher aber einen sehr freundlichen und ergebnisorientierten Eindruck.

Preis-Leistung geht für ein Notebook deutlich unter 400 EUR vollkommen in Ordnung. Einziger, aber dicker Wermutstropfen ist die mechanische Verriegelung des Akkus, die einfach nicht hält. Alle Augenblicke fällt einem der Akku entgegen, da die Plastiknasen des Mechanismus und die am Akku offenbar nur um ca. 1 mm überlappen, so daß bei geringsten Erschütterungen der Schieber nach- und so den Akku frei gibt. Ob ein Umtausch hier helfen würde, wage ich zu bezweifeln, da es für mich nach einem Konstruktionsfehler aussieht.

Welche Erfahrung haben andere Nutzer damit gemacht?

Ohne das Akkuproblem würde ich dem Gerät fünf Sterne geben, die Lieferung der falschen Farbe ist mir einen Stern Abzug wert.

Update vom 31.12.12:
Ich habe mich entschlossen, das Notebook zu behalten und den Akku selbst zu fixieren. Die angebotene Lösung ist vollkommen in Ordnung. Der Support von PC-Spezialist ist schnell, kompetent, freundlich und absout empfehlenswert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2013 8:48 PM MEST


Kein Titel verfügbar

3.0 von 5 Sternen Autsch!, 20. Dezember 2010
Ich habe sie erst seit 3 Tagen. Erster Eindruck: Habe mit an den laminierten Kanten der Laufflächen Glasfasern in die Finger eingerissen. Also lieber nicht liebevoll drüber streichen. Oder nur mit Handschuhen. Ach so, im Schnee funktionieren sie soweit. Einen Vergleich zu anderen Skiern habe ich leider nicht.


Asus Eee PC 1001P 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Win XP) weiß
Asus Eee PC 1001P 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Win XP) weiß

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nach Entschlackung schneller Rechner, 2. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den eeepc für das gekauft, wozu ein Netbook gedacht ist: E-Mail, Surfen auf der Couch, ein bisschen Office, Bilder anschauen, Rechner für unterwegs. Ich wollte dazu nach Möglichkeit mit den WinXP Bordmitteln auskommen, was vorweg genommen, auch hervorragend geht (MS Works). Entscheiden für den Kauf waren robustes Design und ein mattes Display.

Nach einigen Tagen Herumexperimentierens mit der mitgelieferten Software von Asus habe ich mich für eine komplette Entschlackung entschieden. Alles, was nicht wirklich nötig ist, kam runter und siehe da, er bootet richtig schnell und reagiert ohne Verzögerungen. Damit hat sich meine Entscheidung, nicht Win7 zu nehmen (wäre Modell 1005P), als richtig erwiesen. Als Fremdsoftware ist nur Avira drauf. Akkulaufzeit mit der beschriebenen Verwendung ca. 8 Stunden. Handhabung und Tastatur sind unauffällig gut. Insbesondere das Muschel-Design des Gehäuses und die geriffelte Oberfläche sind sehr praktisch. Der Stromanschlußstecker ist ziemlich dünn. Bin gespannt, wie lange der halten wird. Ein dickerer Klinkenstecker hätte sicher nicht geschadet.

Das LinuxOS bootet binnen 10 Sekunden und ist für schnelle Infosuche im Internetz oder Mailcheck gut geeignet. Ich frage mich nur, warum hier nicht die native Bildschirmauflösung genutzt wird. Damit wäre das Teil dann wirklich perfekt. So läuft er mit geschätzten 800x600.

Natürlich gibt es auch einen Wermutstropfen: Der Displayrahmen ist als einziges Teil Hochglanzplaste und da sieht man jeden Fingerabdruck. Vielleicht gibt's ja mal einen matten Rahmen als Zubehör oder ich mattiere den originalen, wenn die Garantie abgelaufen ist.

Der 1001P ist in jedem Falle eine klare Kaufempfehlung.


Inside Out: A Personal History of Pink Floyd
Inside Out: A Personal History of Pink Floyd
von Philip Dodd
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen definitely worth reading!, 2. Juni 2010
Although not being native English I decided to go for the original of the book instead of the German translation.

To make a long story short: I was surprised about the easy to read, relaxed, witty, and at the same time fair and correct style with wich this book was written. It contains everything a Pink Floyd enthusiast ever wanted to know, including rare photos, a lot of artwork and balanced background information without giving away private facts. Nick ist not only a great drummer but here also proves to be a capable writer and master of the English language.

This is an excellent example of a band's bio. If you're undecided about this book, stop hesitating. Buy it! You'll be rewarded.


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