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Rezensionen verfasst von
Jansenbusch

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Über das Schreiben
Über das Schreiben
von Sol Stein
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Die Ur-Amöbe aller Schreiberlings-Ratgeber, 25. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über das Schreiben (Gebundene Ausgabe)
Wer wirklich Schreib-Ratgeber kaufen will, um sie zu lesen, und dann noch um daraus zu lernen, der sollte mit Sol Steins "über das Schreiben" anfangen. Auch wenn es nur noch gebraucht für echtes Geld zu haben ist, so sollte diese "Ur-Amöbe" vor allen anderen Ratgebern (die meistens nur "Zellteilungen" einzelner Kapiteln daraus sind) im Schrank und am Schreibtisch stehen.
Zu lesen ist es erfrischend einfach, plastisch, drastisch, einleuchtend. Das da und dort nicht gut versteckte Eigenlob des Autors kann lächelnd überlesen werden, Sol Stein hat ja nun auch wirklich was drauf.
Als Schriftsteller sollte man das Buch gelesen haben, was aber NICHT funktioniert, ist ein guter Schriftsteller werden, nur wenn man das Buch gelesen hat.


Salival
Salival

5.0 von 5 Sternen Allein wegen dem Led Zepplin Cover "No Quarter", 25. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Salival (Audio CD)
Tool ist ja nun wirklich eher was für Spezialisten, Ænema, 10.000 Days, und besonders Lateralus sind nichts für das "gewöhnliche" Metal/Rock/WasfüreinGenreauchimmer-Ohr.
Aber das Led Zeppelin "No Quarter" Cover auf dieser (wohl eher seltenen) CD ist eine der wenigen wirklich guten Cover von den ohnehin nahezu perfekten Zeppelin Songs. Die Originalidee unverfälscht, aber ganz deutlich im Tool-Sound. Einfach sensationell.
Der Rest der CD, nunja, die Live-Stücke sind nicht ganz so narrativ wie z.B. Lateralus, die ein oder andere Länge, und nichts für "Anfänger".


Micro
Micro
von Michael Crichton
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Loch an Loch, und hält? nein...., 1. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Micro (Taschenbuch)
Science Fiction kann ja unterhaltsam sein, wenn wenigstens die Story einen Hauch an Glaubwürdigkeit besitzt, die Figuren interessant und die Handlung spannend ist. Aber sooooo geht das nicht: Platte Figuren, deren Start-Anzahl nur dadurch berechnet wurde, weil alle paar Seiten jemand sterben muss. Unlogik in den Handlungen ohne Ende (Wenn mit einem geheimnisvollen Tensor"-Gerät Organismen verkleinert werden, gut und schön. Aber das gleiche funktioniert mit Einweg-Fresspaketen und Laptops?). Zyklisch immer die gleichen Spannungsbögen (ein Getier nach dem anderen trachtet den Lilliputs nach dem Leben), der Oberböse ist in jeder Szene gleich böse, dabei aber unlogisch. Eigentlich will er ja als Manager sein Firmengeheimnis wahren, um Milliarden zu verdienen, aber so tumb wie er sind noch nicht mal die Mainzelmännchen.
Zugegebenermaßen hab ich nach der Hälfte abgeschaltet, weil es einfach unerträglich wurde.


Das Geheimarchiv
Das Geheimarchiv
Wird angeboten von Audible GmbH

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht, 1. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimarchiv (Hörbuch-Download)
Spannung auf dem Niveau des Telefonbuch von Paderborn. Realitätssinn in der Nähe der Teletubbies. Sprachlich Hauptschule Deutsch, 7. Klasse (dort gäbe es dafür eine 3-).
Permanent "braust" ein Auto um die Ecken, blicken "kalte blaue Augen", irgendjemand "lächelt spöttisch", macht "wegwerfende Handbewegungen" und "genießt die Fahrt" in den "tiefen Lederpolstern" eines Mercedes. Dass der Held es immer nur knapp vor dem Abheben diverser Fluggeräte schafft, seinen Sicherheitsgurt anzuschnallen ("Kaum hatte er den Sicherheitsgurt angelegt, startete die Maschine"), soll womöglich Dynamik erzeugen. Aber dafür hat er Instinkte, denn "er wusste nicht warum, aber irgendwie hatte er das Gefühl", und wenn ein ausgebildeter KSK-Spezialist nur von seinen Gefühlen geleitet durch allerlei unsinnige Actionszenen gescheucht wird, kann er nur Instinkt getrieben sein. Aber "irgendwie" ist neben "brausen" und den bereits zitierten "stechenden blauen Augen" eines der Lieblingsvokabeln des Hauptschülers Jacobsen.
Dafür wimmelt es von militärischen Rängen wie "Oberbootsmann" und "Fregattenkapitän" und allerlei. Warum Russen mit Akzent auf deutsch miteinander sprechen erschließt sich nur dem Vorleser.
Warum der Verlag keinen Lektor bezahlt kann nur erahnt werden: Zu teuer im Vergleich zum erwarteten Umsatz.
Fazit: Unhörbar, so ziemlich das schlechteste was mir bislang an Thriller-Hörbüchern untergekommen ist.


Lenovo ThinkPad T400s 35,8 cm (14,1 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo  2,4GHz, 4GB RAM, 128GB HDD, Intel GMA 4500MHD, DVD+- DL RW, Win 7 Pro)
Lenovo ThinkPad T400s 35,8 cm (14,1 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4GHz, 4GB RAM, 128GB HDD, Intel GMA 4500MHD, DVD+- DL RW, Win 7 Pro)

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliches Business Notebook, 8. Januar 2010
Ich habe nun mit dem T400s mein drittes Thinkpad, das erste aus Lenovo Zeiten. Irrtümlich angenommen, mein altes T60 ist beim groben Sturz mit einem Festplattenschaden dahin, habe ich mir schnell ein neues Laptop kaufen müssen (im Nachhinein zeigte sich, dass die Thinkpads tatsächlich Stürze überstehen, die Festplatte war nur etwas vom Stecker gerutscht, sonst alles in Ordnung.).
In einem Notebook-Center konnte ich dann die Unterschiede zwischen Asus, Acer, Toshiba und Lenovo direkt erleben. Es stimmt wohl, dass das Display nicht gerade für Spiele und Videos geeignet ist, wie die hochglanzverspiegelten Displays der "üblichen" Laptops. Und dass es für Arbeiten mit Office-Produkten gut geeignet ist. Nun, dafür ist es ja auch ein Business Laptop. Mit den verspiegelten Hochglanzdisplays heutzutage komme ich nicht gut klar.
Die Tastatur ist ein Erlebnis, wenn man vorher auf AsusAcerEtc. probiert hat. Auch Touchpad und den Stick (oder "Gummilöppel") finde ich sehr gut, was stört ist der nahezu nahtlose Übergang des Touchpads zum Gehäuse. So fällt es schwer, mit den Fingern den Rand des Touchpads zu ertasten, wenn man die Steuerung des Scrollens über das Touchpad einstellt.
Das T400s (s=slim) ist angenehm leicht, trotz der Größe, die Festplatte nahezu unhörbar (ich hab das T400s mit "normaler" 250 GB Festplatte, es gibt es auch mit 160GB SSD), der Lüfter seeehr leise, Wärmeentwicklung geht zur linken Seite raus und nicht nach unten, so dass man mit dem Gerät auch auf den Knien arbeiten kann. Da ich auch mit den letzten beiden Thinkpads, die jeweils 4-5 Jahre im Betrieb waren, keinerlei technische Probleme hatte und sie sich unterwegs als äußerst robust erwiesen haben, gehe ich davon aus dass auch dieser T400s mich mehrere Jahre begleiten wird.
Da mögen die Benchmarks vielleicht im Mittelfeld liegen, und die Displays beim DVD-schauen nicht so kristallklar wirken. Aber im täglichen und mobilen Businessgebrauch zählen andere Qualitäten, und da gibt es nach meiner Erfahrung nichts besseres als Thinkpads auch aus dem Lenovo-Haus (Achtung, die "S"-Serie ausgenommen, das sind die Billigdinger).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 3, 2010 7:55 PM MEST


Philips NP 1100 / 12 Netzwerkspieler schwarz inklusive Fernbedienung
Philips NP 1100 / 12 Netzwerkspieler schwarz inklusive Fernbedienung

96 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht durchdachtes Bedienkonzept, kein "Radio" in diesem Sinne, eigentlich unbedienbar., 5. Oktober 2009
Das Internetradio NP1100 wird aufgrund seines Designs häufig im Schlafzimmer eingesetzt, hierfür ist es jedoch aufgrund seiner mangelnden Bedienbarkeit und nicht durchdachter Funktionen völlig untauglich. Von einem "Radio" zu sprechen ist im Grunde schon der falsche Ansatz, da nahezu alle typischen "Radio"-Funktionen, wie man sich von analogen Radios kennt, nicht umgesetzt wurden.
Hier einige Beispiele von echten Fehlern, unpraktischer Bedienbarkeit und Radio untypischen Abläufen:

1) Echter Fehler: Die "DIM"-Funktion auf der Fernbedienung soll das Display in drei verschiedene Modi versetzen: Hell, mittel, aus. Leider gilt dies nicht in allen Betriebszuständen: Hat man das Radio auf "Sleep Timer" geschaltet, um dabei einzuschlummern, und mit der "DIM"-Taste das Display ausgeschaltet, so schaltet sich das Display wieder an wenn nach Ablauf der Sleep-Timer Zeit das Radion ausschaltet. Dann ist zwar das Radio aus, aber das Display mit Anzeige der Uhrzeit wieder an. Da mit der DIM-Taste das Display aber ausgeschaltet wurde , ist es völlig unverständlich, warum das Display wieder an geht wenn das Radio ausgeht. Gerade neben dem Bett macht dies dann keinen Spaß, wenn nachts das Display auf einmal wieder anspringt und einem ins Gesicht leuchtet.

2) Die Uhrzeit: Ein Radio, das die Uhrzeit anzeigt, stellt man gerne neben das Bett. Aber dieses "Radio" zeigt die Uhrzeit nur an, wenn es ausgeschaltet ist. Wenn es eingeschaltet ist, wird neben dem Namen der Radiostation (was ja hilfreich ist) nicht mehr die Uhrzeit angezeigt, sondern die Dauer des Livestreams, also wie lange man nun schon diesen Sender hört. Eine weniger relevante Information kann ein Radio kaum angeben, aber mehr als hilfreich ist es die Uhrzeit IMMER sichtbar zu haben. So ist das Radio als Schlafzimmer-Radio nur bedingt zu gebrauchen: Wenn man morgens das Radio anmacht, hat man keine Uhrzeit mehr. Das ist leider völlig unpraktisch.

3) An/Aus: Jeder kennt den Effekt, wenn er ein Radio anmacht: Ob Autoradio, Kofferradio, Stereoanlage oder was auch immer: Geht das Radio an, wird der zuletzt eingestellte Sender gespielt. Warum ist das nicht auf bei diesem Internet-"Radio" so? Warum muss der Nutzer JEDES mal mit der Fernbedienung mehrere verschiedene Tasten drücken, um den zuletzt gespielten Sender zu hören? Das ist völlig nervig und im tagtäglichen Gebrauch absolut untauglich. Ich erwarte von einem Radio, dass es beim Einschalten exakt den Sender in der Lautstärke spielt, der vor dem Ausschalten gespielt wurde. Alles andere ist untauglich und verdient den Begriff "Radio" nicht, selbst ein billiger MP3-Player funktioniert so, und wer würde einen iPod nutzen wenn er jedesmal sich erst durch verschiedene Menüs hangeln müsste, um dorthin zu kommen wo er zuletzt war?

4) Sleep Timer, aber kein Alarm: Die Marketingstrategen mögen bei der Entwicklung des Produkts gedacht haben, dass es sich im Schlafzimmer ganz gut macht. So wird es tatsächlich, wenn man in den Internetforen schaut, auch gerne eingesetzt. Dafür spricht auch die Funktion "Sleep Timer", die das Radio nach einer wählbaren Zeit ausschaltet.
Warum aber kann ich keine Zeit einstellen, zu der sich das Radion EINSCHALTET? Eine einfache "Alarm"Funktion, wie sie jedes Handy und übliche Radiowecker haben, aber dieses Internet-"Radio" eben nicht? Warum haben die Produktmanager nicht zu Ende gedacht: Wer mit dem Radio einschlafen will, möchte vielleicht auch wieder damit aufwachen. Aber nein, es wird ein zweites Weckradio benötigt. Das ist wirklich wirklich sehr sehr nervig und zeigt das fehlende Interesse, ein Produkt mal vollständig zu designen. In diesem Zusammenhang kann auch Punkt 3) gesehen werden: Wenn schon das Radio nicht von alleine durch eine Alarm-Funktion angeht, warum kann es dann nicht wenigstens auf Knopfdruck angehen, sondern erst nach zig-Tastendrücken auf der Fernbedienung?

5) Die Fernbedienung: So ziemlich alle Tasten auf der Fernbedienung werden nur bei den allerwenigsten Anwendungsbereichen benötigt, und für den täglichen Gebrauch ist sie unbrauchbar, zum Teil sogar widersprüchlich belegt. Beispiele:
a) Die Pfeiltasten in der Mitte: Pfeil links, rechts, oben, unten. Hat man z.B. in der "Favoritenliste" einen Sender ausgewählt, kann man mit der "Pfeil runter"-Taste den nächsten Sender anspielen, d,h. den in der Liste als nächstes aufgeführten Sender (so wie man es sich intuitiv denken würde) . Aber mit der "Pfeil rauf"-Taste kommt man nicht in der Liste wieder nach oben während man einen Sender hört, sondern es passiert garnix. Um in der Liste der Radiosender nach oben zu springen, muss man erst mit der "Pfeil links"-Taste aus dem Sender selbst raus, zurück in die Liste, dann mit "Pfeil rauf" durch die Liste navigieren, und mit "OK" dann den gewünschten Sender wieder aktivieren. Total umständlich, nicht intuitiv und widersprüchliches Verhalten.
b) Sleep Timer: Eine Funktion, die man gerne auf die Schnelle aktivieren würde, aber da sind leider erst einige Menüfunktionen davor: Die Taste "Settings" finden, dann mit den Scroll-Tasten ein paarmal nach unten springen, den Eintrag "Sleep Timer" finden, dann die Dauer auswählen, und dann "OK"-Taste. Wer hat sich denn gedacht, dass die "Settings" direkt auf die Fernbedienung müssen, ein Menü das man (wenn nicht "Sleep Timer" dabei wäre) nur am Anfang zur Einstellung benötigt, dann aber nie wieder? Aber Funktionen, die im täglichen Gebrauch sind, sind nicht auf der Fernbedienung? Wieder ein Beispiel für völlig undurchdachtes, oder nicht-zu-ende gedachtes Produktdesign.
c) Fehlende Stationstasten: Wer kennt das nicht von einem Radio: Die Lieblingssender können auf Stationstasten gelegt werden. Ob das nun 3 oder 5 oder 10 Tasten sind, egal, Hauptsache man hat einen schnellen Zugriff auf seine Lieblingssender. Nun finden sich auf der Fernbedienung sogar 10 Tasten, wie eine Handy-Tastatur mit großen Ziffern und kleinen Buchstaben beschriftet. Aber diese Tasten (die rund ein Drittel der Fernbedienungsgröße ausmachen) sind im Grunde NUR für die erstmalige Einstellung des Radios gedacht, wenn z.B. das WLAN-Passwort eingegeben wird. Oder über die "Such"-Funktion ein Sendername gesucht wird. Aber das wars dann auch. Diese Tasten als Stationstasten zu nutzen hat wieder keiner dran gedacht, weil die Produktdesigner offensichtlich das zu wenig machen.

6) Lieblingssender, Favoriten-Liste: Hier kommt der größte Hammer.
a) Ich kann einen Sender mit einer Taste auf der Fernbedienung als "Favorit" markieren, aber NIE WIEDER ENT-MARKIEREN !!!!!!!!!. Hierzu MUSS man sich im Internet bei Philips registrieren, anmelden und DORT erscheint (Datenschutz wohin?) die Favoritenliste, die ich in meinem Radio vermutete, aber nicht auf einem Internetserver. Dort im Internet kann ich die Liste dann verwalten, d.h. einen Sender auch wieder aus der Favoritenliste rausnehmen. Warum werden Benutzer auf diese unverschämte Weise gezwungen, sich im Internet auf den Philips-Seiten zu registrieren und diese Seiten zu nutzen? Das ist schon sehr bedenklich. Bei der Gelegenheit stellt sich dann auch die Frage, ob Philips nicht nur die Favoritenliste aus meinem Radio auf den Server kopiert, sondern auch die Zeiten wann ich welchen Sender höre. Also diesen Punkt halte ich für seeeeeeeehr bedenklich.
b) Die Taste "Favorites" auf der Fernbedienung dient aber NUR dazu da, einen gewählten Sender als "Favorit" zu markieren, aber nicht um die Favoritenliste aufzurufen. Ich kann also weder die vorhandenen Tasten "1-10" als Stationstasten nutzen, noch durch eine Taste auf der Fernbedienung direkt in die Favoritenliste springen. Stattdessen muss ich mich durch das Menü "Internetradio" hangeln. Dort ist der erste Eintrag "Suche", erst der zweite "Favoriten". Also: "ON" für Radio einschalten, "OK" für "Internetradio" (Standardauswahl nachdem das Radio eingeschaltet ist), dann "Pfeil runter" auf Favoritenliste, dann "OK" für Auswahl dieses Menüs, und dann ein paarmal "Pfeil runter", um in der Liste den gewünschten Sender zu erreichen, und zum Schluss "OK". DAS soll ein Radio sein?????

Zusammenfassung:
Leider völlig untauglich im täglichen Betrieb, jeden Morgen und jeden Abend ein echtes Ärgernis durch die nicht durchdachte Bedienung und das völlig Radio-Atypische Bedienkonzept.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2012 11:50 AM MEST


Swop
Swop
Preis: EUR 19,97

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What is Jazz, 27. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Swop (Audio CD)
Endlich mal wieder ein Album, das man von vorne nach hinten und zurück durchhören kann, ohne zu skippen. So viel gute Laune strömt aus nur wenigen Scheiben, und der Fuß wippt immer mit. Ob Ballade oder Swing, bei Funk sowieso. Zwar hörbar elektronisch aufgepeppt ist es aber absolut vorstellbar, dass diese Band live so richtig losrockt.
Einzelne Songs besonders hervorzuheben ist mir auch nach endlosem hören nicht gelungen, nur die Story mit des Nachbarn Katze fand ich noch sehr lustig: Auf eine seicht schwingende Ballade mit betörendem Frauengesang wird die Geschichte eines Nachbarn erzählt, dessen Katze gestorben ist, die er im Hinterhof vergraben hat und seine (nicht übertriebene) Trauer. Auf sowas muss man erstmal kommen !!
Also für mich definitiv eine der zehn Platten eines Jahres, und die ultimative Gute-Laune-Mucke.


Home Cookin'-Infectious Grooves
Home Cookin'-Infectious Grooves
Preis: EUR 12,68

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer best-groovigen Sampler überhaupt, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Home Cookin'-Infectious Grooves (Audio CD)
Es gibt unzählige Sampler, deren Titel auf den vermeintlichen Inhalt hinweisen sollen, und es gibt diese Reihe, deren Titel kaum auf den Inhalt schließen lässt.
Oder wer stellt sich was unter "Home Cookin" vor?`
Schon gar keinen Sampler, der zum Großteil in gut sortierten Jazzclubs die Tanzfläche bersten lassen würde, zum Teil als Begleitung im Auto das Autofahren zu neuen Dimensionen erhebt, oder im iPod bei jedweder Aktivität einfach nur breites Grinsen auf das Gesicht zaubert.
Und das bei Aufnahmen von 1966 (das unglaublich coole "Mercy Mercy Mercy") bis 1998 (Walk Tall, nicht weniger cool).
Eine Scheibe die happy macht, die Füße in Bewegung bringt und an das Gute in der (musikmachenden) Menschheit glauben lässt.
Das allerhöchste Lob an Blue Note zur Wiederauflage dieses Samplers.


Drachenläufer: Roman
Drachenläufer: Roman
von Khaled Hosseini
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Haut- und Realitätsnah, 27. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Drachenläufer: Roman (Taschenbuch)
Ich war ein paarmal dort, wo diese Geschichte spielt, und kenne den Hügel, die Straßen, das Stadtviertel, die Häuser, den Sportplatz, den Fluss, die Händler, die Bergstraße etc. Ich habe Hazarer und Paschtunen erlebt, die Vorurteile und Gegensätze, und Exil-Afghanen die nach 20 Jahren wieder zurück sind und genauso empfunden haben wie die Figur in diesem Buch: Als wären sie nie weg gewesen, dieses ewige enge Band zu diesem Land was keinen loslässt, der von dort kommt. Beim Lesen dieses Buches sah ich all diese Locations und Menschen vor meinen Augen, und so wie ich einiges wieder erkannt habe (und das macht es so realistisch), so habe ich doch auch sehr viel neues in dieser Geschichte erfahren, was nicht nur mit Afghanistan zu tun hat sondern mit menschlicher Größe, Fehlbarkeit, Mut, Feigheit und all den anderen Zutaten, die es braucht um einen echten Menschen zu backen.
Als Europäer, der das Land und die Menschen kennengelernt hat, kann ich nur sagen: Ich habe kein Buch gelesen, was die Menschen, das Land und die Stadt einem Leser näher bringen kann und näher an der Realität ist als dieses. Es liegt wohl daran, dass wir auch uns in diesen Figuren erkennen, und eben kein "exotischer" Roman ist. Wie realitätsnah die Geschichte ist hört man ja gerade beim Thema Verfilmung: Die Hauptdarsteller wurden vor der Premiere aus Kabul ausgeflogen, weil um deren Sicherheit gefürchtet wurde.
Die 4 Punkte gibts für die Mischung aus Afghanischer Realität und Menschlicher Nähe, ein Punkt Abzug für die an manchen Stellen ein klitzekleines wenig zu dick aufgetragene Gutmenschelei.


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