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Hufurrhufur

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Samsung MZ-7TE500BW Serie 840 EVO Basic interne SSD-Festplatte (6,3 cm (2,5 Zoll) (500GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber
Samsung MZ-7TE500BW Serie 840 EVO Basic interne SSD-Festplatte (6,3 cm (2,5 Zoll) (500GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber
Preis: EUR 194,75

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steter Quell der Freude auf PC und Mac, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese SSD habe ich zweimal gekauft, einmal die 256GB-Variante in einem großen Elektronikmarkt (weil sie da gerade billiger war als hier) für meine ältere Tochter, und einmal die 512GB-Variante hier bei Amazon.

Seit in meinem Office-Laptop von Mitte 2011 eine 810er von Samsung steckt, versuche ich für die privaten Laptops auch SSD's zu verwenden. Der Preis pro GB ist enorm im Vergleich zu den mechanischen, aber der Geschwindigkeitsunterschied eben auch. Von der Ausfallsicherheit her tendiere ich dazu, den SSD die Führung zu lassen, da sie z.B. dem Gerüttle im Zug das Fehlen beweglicher Bauteile entgegenstellen und den berüchtigten Headcrash nicht kennen.

Besagte Samsung 810 widerspricht seit Jahren allen Ausfallsvorhersagen, hier ist der Workload bedingt durch 3D Visualisierung, CAD und GIS enorm, aber offensichtlich war schon "damals" die Schreiblastverteilung so gut gelöst, dass diese "Platte" keinerlei Ausfallserscheinungen zeigt.

Nun zum aktuellen Kauf der 840 EVO Basic 512GB.
Bestellabwicklung, Versand etc. Amazon typisch und innerhalb weniger Tage bei mir in Österreich. Die "Platte" kostete übrigens mit doppelt soviel Speicher um 80,- weniger als die 830er von 04/2012.

Wie immer unter Windows kopiere ich den Inhalt einer vorhandenen Systemfestplatte mit dem kostenlosen Acronis WD Edition auf die an einem USB-SATA-Adapter hängende SSD. Das dauert ein paar Stunden, in denen ich was anderes machen kann, enthebt mich aber im Vergleich zu einer Neuinstallation vieler anderer Probleme. Anscheinend wurde die Software auch verbessert, da das sog. Alignment, mit seiner nicht unwesentlichen Geschwindigkeitsbeteiligung, sofort stimmte. Kann auch gut sein, dass ich einfach Glück hatte, bei meiner 830er, ebenfalls mit Acronis behandelt, stimmte es damals nicht auf Anhieb.
Acronis erlaubt übrigens auch eine Änderung der Partitionsgrößen (und -Reihenfolge, aber das sollte man lieber lassen).

Nach Abschluss der Kopiererei kommt die alte Harddisk raus und die SSD rein. Fertig ! Der Rechner startet....wie erwartet enorm schnell. Bereits bei Browsern wie dem Firefox, mit vielen offenen Tabs, für die andauernd temporäre Dateien angelegt werden, merkt man den Geschwindigkeitsvorteil deutlich.

Zur Samsung 840 EVO Basic 256GB:
Diese habe ich Weihnachten 2013 für meine Tochter gekauft. Ihr Mac Book Pro (Version Ende 2011) lief schon sehr zäh, Photoshop öffnete gähnend langsam, Surfen war eine Qual. Warte mal, es heißt doch, das ist nur unter Windows so, beim Mac niieemals ! Und doch. Zum Teil geschuldet war das den ca.18000 Dateien im Trashbin, anscheinend schaut das Mac OS sich öfters diese Location an, und wenn dort viel drin ist, hält alleine schon das Nachschauen auf. Jedenfalls dauerte das endgültige Löschen der Dateien dort fast eine halbe Stunde. Danach war es etwas besser mit der Geschwindigkeit, aber immer noch recht lahm. Daher die SSD.
Zur Übertragung verwendete ich den Carbon Copy Cloner in der letzten kostenlosen Version. Als Nicht-Mac-User dauerte es ein Weilchen, bis ich das Programm auf Schiene bringen konnte, da die Original-Platte größer als die SSD war und es ja auch eine kleine Recovery-Partition gibt . Ausserdem, wenn ich mich recht erinnere, musste die SSD zuvor formatiert werden. Die Meldung, daß der CCC für ein älteres OS als das laufende sei, und es so zu Fehlern kommen kann, habe ich mit ein wenig Bauchweh, aber ohne böses Nachspiel, ignoriert.
Trotz aller Unsicherheiten war der Transfer erfolgreich, ich habe dann noch 4G zusätzlich RAM verbaut. Seither läuft der Rechner optimal.


Akku LI-ION 6600mAh 11.1V schwarz passend für IBM Lenovo IdeaPad B470 etc. ersetzt 121000935, 121000937, 121000938, 121000939 etc.
Akku LI-ION 6600mAh 11.1V schwarz passend für IBM Lenovo IdeaPad B470 etc. ersetzt 121000935, 121000937, 121000938, 121000939 etc.
Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 34,24

5.0 von 5 Sternen Guter Akku, 24. Juli 2014
Nachdem der Originalakku des Lenovo G560 (Core i3 350M, Nvidia 310, gek. Herbst 2011) meiner jüngeren Tochter nur mehr ca. 40min. gelaufen ist (vom Beginn weg selten länger als 2 Stunden) und ein Problem von der Energieverwaltung in Win 7 angezeigt wurde, habe ich mich für diesen recht günstigen und etwas vollbrüstigeren Akku entschieden, der auch lange Zugfahrten überbrücken können sollte.

Er ist nach drei Tagen von Deutschland aus hier in Österreich eingelangt. Eine wirklich gute Zeit.

Die Passform des Akkus ist perfekt. Nach ein paar Stunden Aufladung (er war zu ca. 70% geladen), haben wir ihn getestet, nach ca. 3 Stunden und 15 min. konstantem Videoabspielen (mit 50% Lautstärke ohne Kopfhörer) von der Festplatte bei 80% Helligkeit und eingeschaltetem WLAN, aber ohne Maus, war er auf 17% herunten. Ein guter Wert finde ich, wenn man eben nicht ans Energiesparen denkt.

Wie es mit der Haltbarkeit des Akkus aussieht, kann ich nach einem Tag natürlich nicht sagen. Falls sich neue Einblicke ergeben, werde ich diese hier ergänzen. Vorerst gibt's erst einmal 5 Sterne.


Notebook LED Display 15,6" matt LTN156AT05
Notebook LED Display 15,6" matt LTN156AT05
Wird angeboten von screensale.eu
Preis: EUR 53,89

5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Ersatz fürs Originaldisplay Lenovo G560, 24. Juli 2014
Das Display des Lenovo G560 (15,6'') meiner jüngeren Tochter zeigte schwarze Bereiche, offensichtliche Defekte, die sehr störend waren.
Also habe ich den Laptopdeckel nach einer Youtube-Anleitung geöffnet, die Displaydaten/Modellnummer (LTN156AT05) ermittelt, und danach dieses Display bestellt. Gottlob ist es sehr weit verbreitet, und der Aus- und Einbau nicht schwer.
Ein gebrauchter G560 mit Core i3 und Nvidia 310 kostet bei ebay dzt. ca. 250,-. Den alten für ca. 70,- zu reparieren, zahlt sich also aus.
Die Lieferung nach Östereich erfolgte umgehend - Montag früh bestellt, Mittwochs bereits vor Ort (wie das zugeht, weiss ich nicht, aber es gefällt mir).
Dann den Umbau ohne Probleme durchgeführt (wieder danke an Youtube), Laptop eingeschalten - geht.
Das Display ist angenehm matt wie bestellt und spiegelt nicht mehr. Helligkeit und Brillianz entsprechen subjektiv dem alten Display. Die Auflösung ist natürlich dieselbe wie vorher.
Den Hersteller dieses Panels habe ich übersehen. Es ist mir aber egal, wer es hergestellt hat, da es ausgezeichnet funktioniert.

Ich kann Verkäufer und Modell nur empfehlen. 5 Sterne geradeaus.


Tiger KYS28-BK Arme für Erweiterung des Keyboards - Schwarz
Tiger KYS28-BK Arme für Erweiterung des Keyboards - Schwarz
Preis: EUR 24,44

4.0 von 5 Sternen Gut, mit zwei verschmerzbaren Nachteilen, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Erweiterungen für Keyboardständer haben grundsätzlich für mich den Nachteil, dass sie zu hoch sind (Keyboardunterseite zu Unterseite ca. 29cm), so auch dieser. In meinem Fall macht das nichts aus, da ich mit einem zweiten, knapp hinter dem vordersten X-Stand positionierten Stand bereits eine zweite Ebene gebaut habe.
Somit ist diese Erweiterung für die dritte und oberste Keyboardebene zuständig.

Punkteabzug gibt es aber nur für das Teleskop-Verbindungsstück, welches zu kurz gehalten ist, um bei einer niedrigeren Konfiguration, bei der der X-Stand stark gespreizt ist, überhaupt eingesetzt werden zu können.
Da sich aber die beiden Erweiterungsteile sehr fest und stabil einschrauben bzw zwingen lassen, und mein oberstes Keyboard sehr leicht ist, konnte ich auf das Verbindungsstück verzichten.

Wer eine Erweiterung wie diese plant, die ins Rohr gesteckt und befestigt werden will, sollte vorher die Abschlusskappen (nicht die geriffelten Gummischützer) seines X-Stands überprüfen, sie können sehr mühsam zu entfernen sein, Kratzer am Rohr sind nicht auszuschließen.

Alles in Allem bin ich mit dem Produkt zufrieden, die Verarbeitungsqualität ist sehr gut.


Yamaha P-35B Digital Piano inkl. Netzteil (88-Tasten, 1x Midi In/Out) schwarz
Yamaha P-35B Digital Piano inkl. Netzteil (88-Tasten, 1x Midi In/Out) schwarz
Preis: EUR 449,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswertes, schnörkelloses Qualitäts-Digitalpiano, 10. Juli 2014
Ich habe das Yamaha P-35 bei einem örtlichen Musikhändler gekauft. Es sollte hauptsächlich als Masterkeyboard im (old Style) Midi-Verbund seine 88er Hammertastatur zur Verfügung stellen, und darüberhinaus eine Möglichkeit zum Improvisieren ohne umständliches Computer-Hochfahren-und-DAW/Sequencer-starten-müssen bieten.

Beide Anforderungen erfüllt dieses Piano vollständig. Die Tastatur ist im Qualitätsbereich von StudioLogic's (Fatar) SL-990 Pro, welches ungefähr gleich viel kostet und als reines Masterkeyboard (ohne Klangerzeugung) schon fast ein Klassiker ist. Sie fühlt sich auch vom Anschlag her ganz ähnlich an, hat aber mMn. etwas geringere Nebengeräusche ("Loslassklopfen").
Als Midi-Übertrager zum PC verwende ich übrigens das billige Logilink-Interface, das mit Midi-Geräten neuerer Bauart sehr gut funktioniert und eine geringe Latenz aufweist. Aber auch das Midiface mit einem Thru habe ich gerne im Gebrauch.

Von der Qualität der eingebauten Klänge, vor allem des Grand Pianos, war ich überrascht. Im Geschäft, neben drei- bis fünf(zehn)mal so teuren Geräten von Yamaha selbst, Kawai und Roland, war der Qualitätsunterschied recht deutlich spürbar, da die Lautsprecher des P-35 dessen größte Schwachstelle sind. Hier sollte sich Yamaha einmal überlegen, ob es nicht Sinn macht, diesen Teil des Gerätes zu überarbeiten. Für den Anwender bedeutet das vielleicht einen etwas höheren Preis, der aber durchaus akzeptabel wäre, da z.B. das Grand Piano (mit dem Default-Hallprogramm) über den Kopfhörerausgang in die kleinen Hercules-Aktivboxen gespielt sehr sauber und lebendig klingt, was auf einige Velocity Layer (unterschiedliche Samples für unterschiedliche Anschlagstärken) schliessen läßt. Somit bremst der klangliche Engpass der Lautsprecher die ansonsten gute Performance des Produkts doch herunter.

Als Midi-Masterkey macht das P-35 auch eine gute Figur, wenngleich es kaum Midi-Funktionen bietet. Jedoch hat wer zumindest bei der Transponierung mitgedacht, diese wirkt nicht nur auf die interne Klangerzeugung, sondern auch auf den Midi-Output.
Natürlich fehlen Pitch-Bender und Modulationsrad, es handelt sich ja vom Konzept her um ein Piano, diese beiden habe ich aber gar nicht vermisst. Wer so ein Gerät im Midi-Verbund einsetzt, sollte zumindest ein normales Masterkeyboard, das all die anderen Tricks kann, mit dabei haben. Keyboard-Split und co. läßt sich entweder in der DAW selbst oder über ein Plugin bewerkstelligen.

Abgesehen vom Grand Piano (2x) bietet das P-35 noch ein paar weitere Klänge, wie E-Piano (2x), Strings, Orgel (2x) und Vibraphon. Alle sind von recht guter Qualität (in Relation zum Preis) und gut spielbar. Es können auch zwei unterschiedliche Klänge übereinander gelegt und deren Lautstärkeverhältnis gesteuert werden. Eine Art Split mit zwei unterschiedlichen Instrumenten nebeneinander im Duo Modus (für zwei Spieler nebeneinander sitzend gedacht) ist hingegen nicht möglich..

Was mir weniger gefallen hat, war die Funtionalität über "geheime" Tastenkombinationen. Hier empfiehlt sich das Studium der Anleitung, sowie evtl. eine Ergänzung mit Klebebuchstaben oder Ähnlichem auf dem Gehäuse. Ich habe nicht ganz verstanden, warum sich Yamaha die Beschriftung z.B. der Transponierungsfunktion oder der Halltypen, die wie alles andere über die (einzige) Funktionstaste in Kombination mit einer Keyboardtaste erreichbar sind, erspart hat. Andere Beschriftungen gibt es ja, somit ist der Einspareffekt bei den Herstellungskosten wohl kaum messbar.

Ein kleinerer Kritikpunkt ist die Gehäusehöhe von 15cm, die zwar den Lautsprechern nicht den wohl beabsichtigten Resonanzraum gibt, es aber dafür etwas erschwert, das Klavier auf einem handelsüblichen Keyboard-X-Stand auf die gewohnte Höhe zu bringen. Zusätzlich sind die Anschlüsse für Strom, Midi, Fusstaster und Kopfhörer (hinten) so weit unten angebracht, dass sie recht schwierig von vorne erreichbar oder wenigstens ertastbar sind. Natürlich fehlt eine Beschriftung auf der Gehäuseoberseite.

Dem Sparstift zum Opfer gefallen ist übrigens jegliche Merkfähigkeit, was die Einstellungen betrifft. Nach dem Einschalten beginnt man immer im Auslieferungszustand (Grand Piano 1 mit Default-Hall). Es wären geschätzte Mehrkosten von max zwei Euro auf der Herstellerseite sinnvoll investiert gewesen. Die einzige Einstellung, die persistent bleibt, ist die der automatischen Selbstabschaltung. Somit kann man der Vergesslichkeit entkommen, indem man das Gerät immer eingeschalten läßt....

Die Polarität eines angeschlossenen Sustainpedals (im Lieferumfang ist ein billiger Taster ebenso wie das Netzteil und ein Plastikteil namens Notenständer enthalten) wird übrigens vom Piano nur beim Einschalten erkannt. Zur Laufzeit gibt's keine Erkennung, was aber, einmal verstanden, kein Problem darstellt.

Hier meine Einschätzung der Vor- und Nachteile, wobei die Nachteile als sehr geringwertig einzustufen sind:

++Preis
++Tastatur
++Klang der eingebauten Instrumente
++Old Style Midi In/Out
+Hallprogramme
+Gewicht

-Beschriftung
-Gehäusehöhe
-Positionierung der Anschlüsse (Kopfhörer hinten)
-Kein Recording (wäre echt nice to have)
-Lautsprecher mäßig

Mir persönlich fehlt am meisten ein kleiner Song-Recorder, aber um den Preis (ich zahlte als Selbstheimschlepper genau 400,-) muss man eben Abstriche machen. Ansonsten bin ich mit dem Gerät äußerst zufrieden.


NOBO Projektionsleinwand 4:3 mattweiß
NOBO Projektionsleinwand 4:3 mattweiß
Wird angeboten von POV GmbH, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 65,40

5.0 von 5 Sternen Funktionell einfach, leicht montiert...., 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
....und mehr gibt es dazu nicht zu sagen, ausser, dass das Produkt genau so ist, wie beschrieben und demnach erwartet. Eine weiße Projektionsleinwand mit den notwendigen Optionen, sie an der Wand zu befestigen. Das war nach Erhalt innerhalb kürzester Zeit erledigt. Die Wand wird für einen Beamer verwendet, und der Ausziehmechanismus funktioniert problemlos.


2er Pack PLC-Adapter Powerline AV 200 Mbps Nano XAVB2101
2er Pack PLC-Adapter Powerline AV 200 Mbps Nano XAVB2101

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktionssicheres Produkt, 3. April 2013
Ich habe dieses Produkt bei einem Technik-Markt gekauft. Es war dort etwas günstiger als bei Amazon, was nicht oft der Fall ist.
Der Grund war, dass mein XP Rechner immer wieder Verbindungsabbrüche über WLAN hatte, die recht nervig waren, und ich die Erfahrung machen musste, dass WLAN-Extender/Repeater bei auch sehr geringer Präsenz des Originalsignals, sowie auch der Anwesenheit von Funkmäusen, des öfteren mehr Probleme bereiten, als lösen.
Daher die Lösung über LAN-Kabel. Dabei muß man sich natürlich auch bewußt sein, daß zwar ein soches Paar in etwa gleich teuer kommt, wie ein Extender, aber damit eben nur ein Punkt bzw. Zimmer abgedeckt ist (dort mit einem Switch natürlich erweiterbar).
Es gibt übrigens auch ein Kit desselben Herstellers, das ausgangsseitig ein WLAN-Modul enthält. Das ist zwar deutlich teurer, hat aber u.A. den Vorteil, dass man darauf verzichten kann, einen WLAN-Extender im Sendebereich des Routers zu platzieren, oder auch, ganz auf einen WLAN-Router verzichten zu können und WLAN erst dort einzusetzen, wo es notwendig ist.

Nun zum Produkt selber. Sehr vorteilhaft: Zwei LAN-Kabel zu je 1.5m Länge werden mitgeliefert.
Die Installation der Powerline "Verlängerung" gestaltet sich sehr einfach: Ein Modul beim Router in die Steckdose und über eines der LAN-Kabel mit dem Router verbinden; Dann beim PC das zweite Modul in die Steckdose und über das zweite mitgelieferte Kabel mit dem PC verbinden.
Nun sind die Geräte noch zu "pairen", also ein eigenes Home-Netzwerk zwischen den Boxen aufzubauen. Das Kit kommt zwar vorgepairt, aber es kann ja nicht schaden, die Sache nochmal abzudichten. Das "Pairen" heisst nichts anderes, als daß an der einen Box der Security-Schalter zwei Sekunden lang gedrückt wird und innerhalb von zwei Minuten auch auf der anderen Box. Dann kennen die sich und eine weitere Box muß wieder gepairt werden, bevor man mit ihr ins Netzwerk kann.
Danach kann man bereits surfen; es ist nichts zu konfigurieren. Es gibt aber auch weiterreichende Funktionalitäten, wie verschiedene Netzwerke bilden, die ich mangels geeigneter Anzahl an Geräten nicht testen konnte.

Der Vorteil dieses Modells ist seine geringe Größe und sein geringer Preis. Alternativ bieten sich Modelle an, die 500MBit leisten sollen, und eine Variante mit Steckdose, sodaß man evtl. vor Ort beim Router keinen Verteiler benötigt. Diese Variante ist dann allerdings deutlich klobiger.
Die 500MBit sind natürlich - zumindest bei diesem Hersteller - mit einem höherem Preis zu erkaufen; hier muß man entscheiden, ob man im Haus ein Netzwerk hat, bei dem auf lokale Daten (z.B. ein NAS) zugegriffen werden soll und man darum mehr Geschwindigkeit benötigen könnte. Zum reinen Internetzugang reichen 200Mbit in den meisten Fällen völlig aus.

Da ich gelesen habe, dass DLAN bzw PLC u.U. von USV-Geräten (unterbrechungsfreie Stromversorgung) und Überspannungsschutzgeräten, sowie auch Störungsfiltern behindert bzw. auch ganz unterdrückt werden kann, rate ich hier zur Vorsicht. Es kann sein, dass nach der USV oder dem Überspannungsschutzgerät kein oder nur sehr langsames DLAN mehr herauskommt, sodass man gezwungen ist, das Modul davor zu stecken. Damit überspringt man aber auch eine etwaige Schutzfunktion, da sich ein Überspannungsstoß z.B. über das LAN-Kabel in den zuvor geschützten PC fortsetzen könnte.

Zum Zeitpunkt des Kaufes habe ich am Installationsort noch kein Schutzgerät oder Filter verwendet, daher kann ich nur die ordentliche Funktion im normalen Haushalt bestätigen.

EDIT 03/2014: Mittlerweile habe ich seit geraumer Zeit (ca. sechs Monate) zwei Überspannungsschutzsteckdosen/steckerleisten der Strom- (und damit auch Signal-) Versorgung des DLAN-"Empfängers" vorgeschalten. Mit den Speedtests von Chello und Aon hier in Österreich habe ich dadurch eine Geschwindigkeitsreduktion von etwa 10 Prozent in Up- und Download ermittelt. Das ist zwar durchaus bemerkbar, aber meiner Meinung nach nicht besonders tragisch.


Samsung Omnia 735 Smartphone (6,7 cm (2,62 Zoll) Display, Touchscreen, 3,2 Megapixel Kamera) schwarz
Samsung Omnia 735 Smartphone (6,7 cm (2,62 Zoll) Display, Touchscreen, 3,2 Megapixel Kamera) schwarz
Wird angeboten von c-commerce2010
Preis: EUR 179,99

2.0 von 5 Sternen Nicht mehr zeitgemäß - oder war es das jemals ?, 1. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Telefon seit etwa einem halben Jahr. Ausgehend von einem Windows Mobile 2003 Gerät war ich guter Hoffnung, daß ich mit WM 6.5 eine Plattform haben werde, die mir keine neue Eingewöhnungsphase abnötigt und mich nicht zwingt, mich mit den Tiefen des Betriebssystems vertraut zu machen. Ich wäre bei meinem alten Qtek 9090 Ziegel, der sich wohl auch als Nahkampfwaffe einsetzen ließe, geblieben, wenn er nicht so eine schlechte Empfangs- und Sendeleistung hätte.
Leider haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. Das WM 6.5 ist sehr hakelig und und unlogischer, als seine Vorgänger aufgebaut. Ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, die automatischen Textvorschläge beim SMS'sen zu unterbinden. Applikationen öffnen teilweise sehr träge, es läßt sich kein Standardspeicherort für Photos und Filme anders als im lokalen Speicher bestimmen. Die Schrift und der Umbruch speziell in der Kontaktliste sind meines Erachtens suboptimal gelöst und auch nicht durch den Benutzer verbesserbar.
Was besonders schlimm ist, daß das Smartphone zum beidhändigem Texten konstruiert ist. Daher hat man bei einhändigem Texten (was bei mir sehr schnell geht) ständig Fehler und Doppeltastenanschläge. Das Navigationstastenkreuz ist außerdem sehr ungenau und führt zu Fehlbedienungen. Zusätzlich ist die Tastatur so eng, daß selbst Frauen mit kleinen Händen, denen ich es zum Testen gegeben habe, über den zu geringen Tastenabstand geklagt haben.
Der Bildschirm ist leider für die meisten Applikationen - Browsing z.B. - zu klein. Facebook funktioniert trotz Applikation nicht (mehr). Es gibt auch keine Updates, um das zu beheben.
Positiv fallen die relativ gute (aber nur 3.2 MP) Kamera, der GPS-Sensor, die 2. Frontkamera, die Smartphone-Office-Versionen Excel und Word, und die Möglichkeit, das Gerät als Modem (HDSPA war übrigens nirgends möglich) über USB benutzen und es parallel als Telefon weiterverwenden zu können, auf. Die Umsetzung der SMS-Unterhaltung ist nach einer geringen Gewöhnungszeit akzeptabel bis gut.
Allerdings ist das Reagieren der Software auf simple Userbegehren wie Antworten sehr zäh und nichts für Eilige. Fehlbedienungen sind so vorprogrammiert. Sieht man ein Sms in der Liste, bleibt es auch so lange ungelesen, bis man es direkt auswählt und explizit öffnet. Das ist ärgerlich, eine vernünftige Software könnte hier ein SMS als gelesen markieren, wenn man es in der Liste sieht und es kurz genug ist, um nicht abgeschnitten zu werden. Das Senden einer neuen Nachricht an einen Kontakt ist ebenfalls relativ umständlich.
Ein weiteres Manko ist aus meiner Sicht die Positionierung des Beistrichs. Von der PC-Tastatur ist man diesen als erste Interpunktion links gewohnt. Hier hat Samsung (oder Microsoft ?) aber das Apostroph hingesetzt. Es ist mir völlig schleierhaft, wieso diese Umordnung vorgenommen wurde. Die Reihenfolge von von Strichpunkt und Doppelpunkt stimmt beispielsweise. Doch diese braucht man nur sehr selten....
Insgesamt habe ich eine ziemlich endlose Reihe von ärgerlichen Situationen, u.A. auch Abstürze beim Telefonieren, ungewolltes Einschalten in der Hosentasche, SMS-beinahe-an-die-falsche-Person-geschickt, endloses Blättern im sinnfrei funktionalisierten Kontaktbrowser, usw. erlebt, sodaß ich jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, dieses Smartphone nach einer weiteren Verbilligung zu kaufen, nur abraten kann.


TP-Link TL-WR841ND WLAN-Router (300 Mbps, 4-Ethernet-Port, 2 abnehmbare Antennen)
TP-Link TL-WR841ND WLAN-Router (300 Mbps, 4-Ethernet-Port, 2 abnehmbare Antennen)
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Tut problemlos, was es soll, 26. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Gerät bestellt, um mein bestehendes Heimnetzwerk (1 Gbit LAN) auf WLAN zu erweitern, sodaß im Kinderzimmer, welches vom Büro abgetrennt ist durch eine permanent verschlossene Doppel-Flügeltüre Altbau, d.h. 2 Türebenen und Dämmaterial dazwischen, ein WLAN-Empfang möglich ist.
Alternativ wäre LAN über Strom zu verwenden gewesen, was mir aber vorerst zu teuer und fragwürdig in Hinblick auf meine alte Elektroinstallation war.

Der gekaufte Router wurde ausgepackt, angeschlossen, eingeschalten, und dann über das vorhandene LAN verbunden und konfiguriert. Dabei habe ich eine der Vorgaben (eine Art Wizard) verwendet. Das zur Verfügung gestellte Web-Interface (Treiberinstallation ist nicht notwendig) ist sehr übersichtlich und aufgeräumt. Es erlaubt eine Vielzahl an Einstellungen, die auszutesten meinen Zeitrahmen sprengen würden. Jedenfalls ist es so, daß sich der Router problemlos an mein 192.168.1.xx Netz hängt und dann 192.168.0.xx nach außen abgibt. Dadurch können alle, die sich per WLAN einklinken, zusätzlich zum Internet auch auf den Rest meines Netzwerkes (diverse Harddisks, die über einen Rechner freigegeben sind) zugreifen. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird mit 300 MbpS angegeben, die hinreichende Leistung für diesen Preis (etwas über 20 €) bieten. Wenn sich mehrere Rechner einklinken, müssen sie sich diese Performance natürlich teilen, und meiner Meinung nach sind es 150 MbpS up und 150 down (= jeweils 150/8 = ca. 19 MB/s). Eine Sammlung von etwa 350 Bildern mit insges. 2.4 GB war von einem Mac aus innerhalb von etwa fünf Minuten übertragen, was diese Einschätzung in etwa bestätigt.

Grundsätzlich haben Anbindung und Ersteinsatz recht einfach und problemlos funktioniert. Käme das Signal nicht weit genug, wäre nicht viel Geld verloren gewesen. Es steht aber offensichtlich eine recht gute Sendeleistung bereit.

Für meine relativ einfache Anforderung (aufgrund derer ich das Gerät ausgewählt habe) ist es ein idealer Kauf. Außerdem ist es per Express (13 Euro zusätzlich) auch hier in AT sofort dagewesen. 5 Sterne.


Samsung MZ-7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit
Samsung MZ-7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell, günstig, praktisch, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, es gibt schon eine Menge Rezensionen zu dieser SSD-Platte. Die meisten sind positiv, dennoch häng' ich meine hier an.
In meinem Dell Precision M4400 mit T9600 (XP Pro 32 Bit) war eine recht flotte HDD (WD 2500BJKT) drin, da ich aber recht schwere Softwaregeschütze fahre (Sampler, Composing-Software), und die Platte manchmal schuldig war, kurze Stockungen durch die anfallenden Datenmengen zu produzieren, habe ich mich entschlossen, in den sauren Apfel zu beissen, und diesen Flaschenhals zu eliminieren. Die SSD war binnen weniger Tage von Amazon nach Österreich geliefert, und enthielt das bestellte Notebook Upgrade Kit, worin für mich nur das zusätzliche SATA-USB-Interface wichtig war, die Software Northon Ghost interessiert mich weniger, nachdem auf dem Notebook bereits das kostenlose Acronis True Image WD Edition installiert ist, mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe.
Daher Schritt eins, die neue SSD über den Adapter an USB anhängen, wird sofort erkannt, geht also, und danach über Acronis eine Festplattenkopie gestartet. Das dauert natürlich bei einer reichlich angefüllten Platte (170 GB)über USB 2.0 seine Zeit (einige Stunden).
Schritt zwei, Notebook herunterfahren, alte HDD ausbauen, neue HDD einbauen, wobei der beigelegte Mounting Spacer gute Dienste leistet, denn die neue Platte ist dünner als die alte. Danach Notebook wieder einschalten, das Bios jammert ein bisschen, und Voila, das OS startet, dann kommt der Desktop, fertig.
Klarerweise, alles läuft viel schneller, z.B. ein Freeware-Synth, der beim Starten etwa 1000 kleine Dateien ladet, und vorher ewig gebraucht hat, ist jetzt unter einer Sekunde fertig, verzehnfachte Zugriffsgeschwindigkeit sei Dank. Dazu stört das dauernde Schreiben und Lesen bestimmter Programme und des OS selbst den Betrieb nicht mehr merkbar.
Sicher ist XP 32Bit nicht mehr ganz das richtige System für eine SSD. Ich habe aber doch jetzt (nach ca. 3 Wochen) den Samsung Magician installiert und die OS Optimizations drüberlaufen lassen sowie dort den Temporary File Cleanup durchgeführt, der wohl TRIM im XP ersetzen soll. Firmware Update ist nicht notwendig, da die Platte mit der dzt. neuesten Firmware CXM03B1Q ausgeliefert wurde. Ach ja, und durch den geringeren Stromverbrauch hält mein schon etwas lahmer Notebook-Akku um etwa 10 Minuten länger. Und schließlich: In den neuen, eher schlecht vibrationsgedämpften RailJets der ÖBB habe ich jetzt keine Angst mehr vor einem Headcrash.
Also alles im Grünen Bereich, bis auf meine Kreditkartenabrechnung;-)


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