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Rezensionen verfasst von
Phoonzang (Aachen, Deutschland)

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AEG LAVAMAT L6460AFL Waschmaschine FL / A+++ / 150 kWh/Jahr / 1400 UpM / 6 kg / 9535 L/Jahr / Alarmfunktion bei Wasseraustritt /Startzeitvorwahl / weiß
AEG LAVAMAT L6460AFL Waschmaschine FL / A+++ / 150 kWh/Jahr / 1400 UpM / 6 kg / 9535 L/Jahr / Alarmfunktion bei Wasseraustritt /Startzeitvorwahl / weiß
Wird angeboten von das küchenhaus
Preis: EUR 435,49

1.0 von 5 Sternen Viel zu leicht! Rumpeln, rattern und wandern beim Schleudern., 1. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haben das Gerät liefern lassen, angeschlossen, Transportsicherungen entfernt, gerade aufgestellt (mit Wasserwaage) und die erste Wäsche gemacht. Kommen wieder in den Keller, Waschmaschine vom Sockel gestürzt, zum Glück sonst nicht viel passiert. Kundendienst angerufen (der erst nach einer Woche Zeit hatte), der hat sich die Sache angeschaut. Maschine noch in Ordnung, getestet, den Tipp gegeben, eine Gummimatte drunter zu legen damit sie nicht wandert.
Das haben wir jetzt gemacht, und die Maschine rumpelt und rattert und wackelt das es eine wahre Pracht ist, selbst beim _normalen_ Waschen. Auffällig: Der untere Teil wackelt nicht, was wackelt ist oben, d.h. das Gehäuse ist einfach nicht steif/schwe genug, wohl recht eindeutig ein Konstruktionsproblem. Werden jetzt nochmal den Kundendienst kommen lassen, vielleicht haben wir ja einfach nur ein Montagsgerät (oder der Sturz hat _doch_ mehr kaputt gemacht), aber alles in allem kommt mir die Maschine sehr leicht und wackelig vor. Aboslut keine Empfehlung.


Tales of the City
Tales of the City
Preis: EUR 4,74

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Poorly transferred to the Kindle Edition, 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Tales of the City (Kindle Edition)
I would like to stress that this review is solely intended to address the conversion to the Kindle format!

This ebook is a very good example how it should not be done: The first impression was good, standard chapters work, cover included what you would expect of a good conversion. The text itself however is littered with errors, missing characters or even words (which are substituted by a "?"), stray breaks in the middle of sentences, sometimes _very_ arbitrary capitalization. Amazon (or whoever does the conversions) should really work on that.


Frankfurter Allgemeine
Frankfurter Allgemeine
Preis: EUR 29,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Alternative - vor allem für "Zeitungsmuffel", 25. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Frankfurter Allgemeine (Kindle Edition)
Vorweg: Ich bewerte hier nicht die journalistische Qualität der FAZ, hier geht es ausschliesslich um die Unmsetzung für den Kindle.

Ich würde mich selbst eher als "Zeitungsmuffel" bezeichnen, da ich schon viele Tageszeitungen in Probe-Abos getestet habe, mir aber bei jedem Mal - ungeachtet der journalistischen Qualität der Zeitung - aufgefallen ist, dass ich eigentlich nicht der Typ zum Zeitunglesen bin. Es fängt damit an, dass ich an Arbeitstagen morgens weder die Zeit habe, noch die Lust verspüre, vier Stockwerke runter zu rennen um mir die neueste Ausgabe zu holen. Ws geht weiter mit meinen anscheinden mangelhaften motorischen Fähigkeiten, die solch einen Papierberg nicht bändigen können. Und Altpapier produziere ich eigentlich auch schon genug.
All dies ist bei der Kindle-Ausgabe anders. Diese habe ich meistens zwischen 23 und 24 Uhr am Vortag auf dem Kindle - ohne die Wohnung verlassen zu müssen, so dass ich abends schon ein bischen drin blättern kann. Morgens beim Lesen kann ich in der einen Hand den Kindle, in der anderen die Kaffeetasse halten, versuchen sie das mal mit der Papierausgabe. Schlussendlich habe ich Zugriff auf die Ausgaben der letzten zwei Wochen, ohne ein Altpapierlager aufmachen zu müssen und in den Bergen zu wühlen, wenn ich mal einen Artikel suche. Die sonstigen Vorteile des Kindles gegenüber Papier sind hier natürlich auch vorhanden: Suchen im Volltext, Speichern einzelner Artikel, Anbringen von Anmerkungen etc., alles funktioniert genauso wie bei eBooks. Ein Weiterer Vorteil für Menschen, die viel Reisen: Ich kann auch auf Dienstreisen (oder im Urlaub, wenn ich denn will) die Zeitung lesen, für mich von unschätzbarem Wert, da ich viel beruflich unterwegs bin.
Zur Umsetzung: Ich finde das "Layout" sehr ansprechend, das Hauptmenü jeder Ausgabe (das einige Rezensenten anscheinend nicht gefunden haben...) ist gut stukturiert und gibt einen guten Überblick über die Artikel. Das Blättern duch die Artikel ist auch gut gelöst (mit dem Cursorpad immer einen Artikel vorwärts springen) und das Layout des Textes meistens zufriedenstellend. Es gibt sehr selten kleine Fehler in der Konvertierung (es fehlt ein Leerzeichen, eine Überschrift ist nicht im sonst üblichen Font usw.), was mich aber bisher nie beim Lesen gestört hat. Weiterer Vorteil: Entgegen den Angaben des Herausgebers ist die Zeitung auf mehreren dem gleichen Amazon-Konto zugeordneten Geräten lesbar. Zwar nicht Gleichzeitig (beim Übertragen auf ein anderes Gerät wandert diese Ausgabe auf dem ersten Gerät ins Archiv), aber dennoch ein Feature (oder bug ;)) das ich gerne Nutze.
Kritikpunkte: Größtes Manko aus meiner Sicht ist die schlechte (bzw. nicht vorhandene) Formatierung von gespeicherten Artikeln: Diese werden als reiner ASCII-Text ohne Zeilenumbrüche oder Absätze, geschweige denn Bilder gespeichert in "meine Clippings". Da ist dann Nachbearbeitung erforderlich. Es wäre schön, wenn man den Artikel im jeweiligen Layout speichern könnte. Fehlendes Wetter und Sporttabllen habe ich bisher nicht vermisst (habe ich in der Printausgabe aber auch nicht beachtet), ist für manche aber sicher wichtig und ein Kritikpunkt. Alle anderen Nachteile, die mir einfallen oder von anderen Rezensenten erwähnt werden sind in meinen Augen Kindle-spezifisch, also die selben, die im Vergleich von eBook und gedrucktem Buch auffallen: Haptik, kleinerer Bildschirm als Print etc.; Für mich alles unwichtige Punkte.
Ich habe dieses Abo mittlerweile 3 Wochen und lese im Grunde zum ersten Mal regelmässig Zeitung. Das die e-Ausgabe noch ca. ein Drittel günstiger ist, als die Printausgabe ist ein weiterer Grund, dass ich dieses Abo auch nach dem kostenlosen Test weiter bezogen habe und beziehen werde.

Fazit: Sehr gute Alternative für Leser, die nicht am physischen Produkt Zeitung hängen (oder gar davon abgeschreckt werden), die Umsetzung ist sehr gut, und für mich überwiegen sehr klar die Vorteile der elektronischen Gegenüber der Printausgabe.


Silverstone LC16B-MR Gehäuse ATX Desk oN schwarz
Silverstone LC16B-MR Gehäuse ATX Desk oN schwarz

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schickes Gehäuse mit leider zu vielen technischen Schwächen (mit Nachtrag), 13. Februar 2011
Ich habe mir das Silverstone LC16B-MR mitsamt passender Hardware (Mainboard, Prozessor, Laufwerke etc.) gekauft, weil meine alte "Bastellösung" (alter Barebone) viel zu viele Probleme hatte und ich endlich eine runde Lösung für einen HTPC haben wollte.

Beim Auspacken des Gehäuses fällt einem ersteinmal die massive Größe des Geräts auf. Es entspricht in etwa einem _großen_ HiFi-Verstärker, vor allem die die Tiefe übersteigt die von "normalen" HiFi-Geräten wie z. B. CD-Playern. Die Größe des Gehäuses hat dabei aber natürlich den Vorteil, dass man beim Einbau der Komponenten viel Platz hat und eben auch viele Komponenten einbauen kann.
Die Verarbeiteung erscheint beim ersten Eindruck sehr gut, die Front mitsamt Klappen für optisches Laufwerk und Card-Reader sieht edel aus (gebürstetes Metall), wäre da nicht der etwas scheif sitzende große Drehknopf rechts. Mit ein bischen Gebiege kriegt man den zwar fast grade gerückt, das ist aber für ein Gehäuse in dieser Preisklasse in meinen Augen indiskutabel.
Ein weiterer Wermutstropfen befindet sich im Innenraum. Die Metallteile sind teilweise so scharfkantig, wie man es von Billig-PC-Gehäusen kennt, also Pflaster bereitlegen :). Auch hier erwarte ich von dieser Preisklasse eigentlich mehr. Sehr unschön ist das Verkabeln der Frontkomponenten wie Cardreader, IR-Empfänger, Display und Taster. Im Handbuch ist dazu nicht ein Wort erwähnt, lediglich die Verbindung des IR-Empfängers mit dem Stromanschluss des Mainboards (Ein-/Ausschalten des Geräts per Fernbediengung) wird zwar ausführlich beschrieben, aber leider auch nicht richtig, hier ist dann Suchen und Ausprobieren angesagt.

Hat man diese Widrigkeiten ersteinmal überwunden und ein funktionierendes HTPC-System zusammengebaut, hat man ein schönes Gerät, was vom Design her wohnzimmertauglich ist (da es sich in die klassische HiFi-Landschaft einfügt). Installiert man die beigelegte Software (iMon und iMedian) erfolgt dann aber nochmal die Ernüchterung. Die Software ist alles andere als ausgereift und hat grade unter Windows 7 so ihre Probleme, der Support von Soundgraph (von denen die Software ist) ist auch dürftig, hier ist es also ratsam, auf andere Software umzusteigen. Die iMon-Software dient dabei dazu, die Steuerung mit der beiliegenden Fernbedienung zu koordinieren, man kann auch andere Programme hinzufügen und mit der Fernbedienung steuern, was aber auch wieder einfacher gesagt ist, als getan. Die bisher getesteten Programme (WinAmp, Windows Media Player, WinTV7) reagieren _sehr_ träge, ob es an der Fernbedienung selber oder am iMon-Programm liegt, kann ich bisher nicht sagen. Auch die Steuerung des Systems (Explorer öffnen, Anwendungen wechslen etc.) ist eher hakelig, die Lautstärkebedienung funktioniert bisher hier noch überhaupt nicht (weder per Fernbedienung noch mit dem Regler am Gehäuse).

Zu den positiven Seiten des Gerätes zählen die durch die Größe bedingte Vielseitigkeit bei der Verwendbaren Hardware (es passen sogar normalgroße ATX-Mainboards, bis zu 6 Festplatten, Standard-PCI(e)-Karten) und die gute Durchlüftung. Die eingebauten Gehäuselüfter sind zwar nicht die Leisesten, sind aber im Betrieb kaum zu hören (Beamer selber ist z.B. lauter).

Fazit:
Schönes Gehäuse mit viel Platz, dass sich mit viel Bastelei und externer Software dank des großen Platzangebots zu einem wohnzimmertauglichen, vollwertigen PC ausbauen lässt. Ist allerdings auf keinen Fall etwas für einsteiger, die schnell einen HTPC aufsetzen wollen. Fernbedienung und beigelegte Software eher mässig.

Nachtrag:
Nach einiger Zeit im Einsatz muss ich sagen, dass ich mittlerweile doch etwas mehr enttäuscht bin von dem Gerät: Der IR-Sensor ist leider so schlecht bzw. ungünstig angebracht, dass die Benutzung einer Fernbedienung oft zur Qual wird. Habe jetzt verschiedene FB ausprobiert (die Mitgelieferte und zwei verschiedene Harmonies) und mit allen das gleiche Problem: Einige Befehle kommen entweder gar nicht, oder nur sehr selten an, manchmal auch "falsch" (ein anderer Befehl wird ausgeführt), und manchmal bleiben Tasten auch "hängen" (das heisst, das "Key Release"-Kommando kommt nicht an), was manchmal nur durch neustarten des Rechners zu beheben ist. Der Support von Soundgraph (von denen ist Fernbedienung/Sensor/Front-LCD/Software) ist leider eher schlecht, und durch das stöbern im Forum habe ich mitbekommen, dass noch einige Andere genau diese Probleme haben, was mich zu dem Fazit führt, dass der verbaute Sensor einfach nicht gut oder schlecht plaziert ist.
Workaround, an dem ich jetzt arbeite, wäre ein externer IR-Sensor, allerdings ist dann das Front-LCD anscheinend nur mit viel Bastelei zu verwenden.
Mehrere Komponenten, die nicht zu benutzen sind, führen deshalb zu einer Abwertung um einen Stern.


Ausgebrannt: STARS.
Ausgebrannt: STARS.
von Andreas Eschbach
  Audio CD

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thriller mit leider viel zu vielen Schwächen, 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Ausgebrannt: STARS. (Audio CD)
Das erste Gefühl nach dem Hören dieses Hörbuchs: 3 CDs (statt 8) hätten es auch getan. Die Geschichte ist zwar spannend, und auch der Erzählstil mit verschiedenen Zeitebenen ist (zu Beginn) brauchbar ausgeführt, was einem am Anfang richtig Lust auf diess Buch macht, allerdings folgt nach recht kurzer Zeit die Ernüchterung. Es kommt nicht mehr viel Neues hinzu, was wirklich von Belang ist und die Geschite voran treiben würde, viel zu viele Nebenhandlungen wurden unnötig ausgeschmückt und lenken so nur vom eigentlichen Erzählfaden ab. Bei CD 5 oder 6 hatte ich den Player unbeabsichtigt auf "shuffle" stehen - und hab es erst nach dem Ende der CD bemerkt, was ich für ein ziemliches Armutszeugnis für den Inhalt halte. Am Ende verspricht es noch einmal etwas spannender zu werden, weil nun wirklich etwas passiert und sich verändert, allerdings hat man hier das Gefühl, dass sich der Autor in zu viele Sackgassen verstrickt hat und diese nun mit recht abenteuerlichen Wendungen auflöst. Zwar nicht in der Lächerlichkeit vom Kaliber eines Dan Brown, allerdings schon manchmal so daneben, dass man nur denkt "Ach bitte...". Die letzte CD wirkt nur noch wie ein Propaganda-Pamphlet im Sinne von "Die Zukunft, wie Herr Eschbach sie sich vorstellt" in der der Autor anscheinend auch noch einmal versucht, sich literarisch auszutoben - was so dermaßen misslingt, dass man froh ist dass der Schreibstil des übrigen Buches recht nüchtern gehalten war. Ein Beispiel: "Für einen Professor der Mathematik sah er erstaunlich jung aus.". Ein plumper Versuch, das Stilmittel der "beiläufigen Information" einzubauen, der diesen Satz wirklich lächerlich erscheinen lässt, zumal dies weder gelungene Sprache noch sinnvoller Inhalt ist und auch nichts zur Handlung beiträgt. Solche Verirrungen gibt es in diesem Teil dann leider auch noch häufiger.
Das unvermeidlich bedeutungsschwere Ende lässt einen dann mit einem sehr bitterem Gefühl zurück, grade ziemlichen Mist erzählt bekommen zu haben.

Fazit: Nicht ganz so hanebüchen und stilistisch schlecht wie andere große Vertreter der Trivialliteratur (Ken Follet, Dan Brown - ja, ich erwarte schon die bösen Kommentare der Brown/Follte-Fans) aber SEHR weit vom "Meisterwerk" wie es hier of gelobt wird entfernt. Und VIEL zu lang.


Heart'S Blood
Heart'S Blood
Wird angeboten von Empor
Preis: EUR 16,94

5.0 von 5 Sternen Wahnsinn! Calssic GothRock at it's best!, 4. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Heart'S Blood (Audio CD)
Wie konnte diese Perle so lange an mir vorübergehen? Als alter Fan von Sisters of Mercy, Fields of the Nephilim usw. habe ich ein Stück dieser Gruppe ("Blue") auf einem dieser Internetradios gehört und war sehr angetan. Habe das Album dann in's Blaue hinein gekauft und war begeistert. Nach dem Auspacken hab ich's direkt dreimal hintereinander gehört, weil immer etwas neues zu entdecken war, man immer mehr "in die Musik reinkam" und die dadurch immer besser wurde. Ich würde die Musik am ehesten als "Sisters und FotN konsequent weitergedacht" beschreiben, ein bischen Paradise Lost dazu, und fertig ist ein großartiges Album. Für jeden, der klassischen GothRock mag ein Pflichtkauf.


Olympus E-420 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LifeView) Kit inkl. 14-42mm & 40-150mm Objektive
Olympus E-420 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LifeView) Kit inkl. 14-42mm & 40-150mm Objektive

6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kompakte Einsteigerkamera - leider mit inakzeptabler Bildqualität, 2. Dezember 2010
Ich habe das Gerät mittlerweile anderthalb Jahre und auch viel im Einsatz. Für den Anfang war ich sehr begeistert, kein Wunder beim Sprung von eine kleinen Digiknipse auf eine DSLR. Aufgefallen ist mir aber schon recht früh, dass bei schwierigen Lichtverhältnissen die Kamera an ihre Grenzen stößt. Mittlerweile ärgert mich das so, dass ich die Kamera wohl bald einmotten und auf ein anderes System umsteigen werden, der Grund ist ein sehr einfacher:
Das Four-Thirds System mag ja die Kameras schön kompakt werden lassen, allerdings ist die damit begründete kleinere Sensorgröße im Vergleich zu Nikon/Canon ein in meinen Augen viel zu hoher Preis, den man dafür bezahlt. Auch mit lichtstarken Objektiven kann man eigentlich nur "available light"-Fotografie machen, von der ISO-Einstellung sollte man tunlichst die Finger lassen, da das Bildrauschen schon ab 800 ASA unerträglich wird. Ein weiteres Problem des Four-Thirds Systems ist der Mangel an Objektiven. Durch den Cropfactor 2.0x (d.h. ein 14mm Brennweite entsprechen 28mm Kleinbildäquivalent) erreicht man kleine Brennweiten nur durch aufwändige und damit teure und schwere Linsensysteme. Bei 20mm Kleinbildäquivalent ist dann das Objetiv doppelt so schwer wie die Kamera, was den Gewichtsvorteil nicht nur negiert, sondern durch die Proportionierung (Kamera leicht und klein - Objektiv schwer und groß) die Kamera völlig unhandlich macht.
Ein weiterer Nachteil ist der völlig ungenügende LCD-Bildschirm in der Kamera, zum Kontrollieren von Schärfe o.ä. aufgrund der geringen Auflösung völlig ungeeignet. Was mich Weiterhin gesrört hat ist die recht dürftige Menüführung, viele Funktionen sind nur durch mehrere Menüebenen zu erreichen (z.B. das Autobrackerting muss immer von Hand geschaltet werden, über mehrere Menüstufen).
Wenn man ein kleines, leichtes Pancake-Objektiv draufmacht und nur draussen bei strahlendem Sonnenscheint fotografiert, kann diese Kamera sicher ausreichen. Mittlerweile gibt es aber in dieser Preisklasse in beide Richtungen (kompakt und leicht oder "richtige" DSLR) viel bessere Alternativen.

Fazit:

- Für Einsteiger vielleicht in Ordnung, da gibt es mittlerweile in der Preisklasse aber weit bessere Kameras (Canon 450D z. B.)
- Geringes Gewicht und Kompaktheit mittlerweile bei den "Systemkameras" (Olympus PEN etc.) besser
- Schlechte Auswahl an Objektiven durch FourThirds
- Miserable Bildqualität bei ISO >800
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2011 5:57 PM CET


Brother MFC-7840W 4 in 1 Multifunktionslaserdrucker
Brother MFC-7840W 4 in 1 Multifunktionslaserdrucker

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzengerät für's Home-Office, 2. Dezember 2010
Das Gerät ist bei uns zu Hause seit einem Jahr (mal mehr, mal weniger) im Einsatz, und bisher hat es uns noch nie im Stich gelassen. Ob Kopieren, Scannen (direkt auf den Rechner, in den Internen Speicher...), Drucken, es gab bisher nicht _einen_ Aussetzer. Das Schriftbild ist sehr gut, bei Text kann ich keinen Unterschied zum (viel teureren) HP Laserjet 4250 feststellen. Auch schön ist die sehr unaufdringliche Software: Bei Canon und HP bin ich jedes Mal erstaunt, was für ein Kram auf dem Rechner installiert wird (und nachher im Hintergdun vor sich hin dümpelt). Die Installation (auch über WLAN) ist einfach und schnell und hat bisher auf sechs Rechnern hier Problemlos funktioniert.
Für jemanden, der sich nicht viel mit dem Ding beschäftigen will sondern einfach nur ein Multifunktionsgerät haben will, dass funktioniert und dabeiauch noch Kompakt ist, ganz klare Kaufempfehlung!


Fallout: New Vegas
Fallout: New Vegas
Wird angeboten von maxifreund2
Preis: EUR 7,90

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fallout ist wieder da!, 7. November 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout: New Vegas (Computerspiel)
Habe in den letzten Tagen quasi jede freie Minute vor dem Spiel verbracht. Ich find's einfach wieder großartig, anders als FO3, aber nicht unbedingt schlechter. Die Spielmechanik ist gewohnt gut, ein paar Neuerungen sind dabei, die aber kaum auffallen, die Story ist toll und die Fülle an detailverliebten Schauplätzen ähnlich wie in FO3.

Was hier in anderen Rezensionen zu immensen Abwerungen führt, ist teilweise schon lächerlich:
- Da wird sich mockiert, wie Bethesda die Frecheit haben kann, eine 2 (!!) Jahre alte Engine zu verwenden! Ich bin eigentlich froh, dass sich hier auf Gamedesign konzentriert wurde und nicht eine neue Grafikdemo für die Penisverlängerungen der Hardcore-Gamer rausgeworfen wurde.
- Das Gejammer über Steam: Wie man so blind sein kann, vor dem Kauf nicht zu sehen, dass das Spiel einen Steam-Account braucht, ist mir schleierhaft. Mir behagt diese Steam-Geschichte auch nicht, allerdings _funktionierts_, im Gegensatz zu vielen anderen Koperschutzperversionen die schon auf die Kunden losgelassen wurde (Rootkits und dergleichen).
- Die vielenvielnvielen bösen Bugs. Was hier immer wieder verschwiegen wird, ist dass die ganzen schlimmen Bug-Meldungen in Foren oft so gelöst werden können, dass die Leute mal ihre Rechner auf Vordermann bringen. Aktuelle Grafiktreiber, nicht tausende Tools im Huintergrund laufen lassen usw. Das gilt für jedes Spiel.
Ich habe in 15h Spielzeit bisher einen Grafikglitch feststellen können.

Und Cut oder Uncut, mit zwei minuten googlen findet man genug Bezugsquellen für UK-Versionen (die sogar noch billiger sind als die deutschen), dafür kann ja aber das Spiel nix!

Fazit: Klasse Spiel, tolle Atmosphäre, klare Kaufempfehlung, für FO3-Liebhaber sogar ein Muss!


Samsung P400-Pro T7250 Beijing 35,8 cm (14,1 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core 2 Duo T7250 2GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW, XP Pro)
Samsung P400-Pro T7250 Beijing 35,8 cm (14,1 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core 2 Duo T7250 2GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW, XP Pro)

2.0 von 5 Sternen Früher Scharniertod, schlechter Service des Herstellers, 11. Dezember 2009
Bisher war ich eigentlich ziemlich zufrieden mit dem Samsung P400 Pro. Schnörkellos und funktionell, wie man sich das von einem Business Notebook wünscht. Ein paar Abstriche muss man zwar beim Display (matt, aber dafür recht lichtschwach) und der Akkulaufleistung (im Auslieferungszustand bei normalem Arbeiten nur knapp über 1.5h) machen und auch sonst gibt es ein paar störende Kleinigkeiten (recht knarziges Gehäuse, wird an der Seite wo der Prozessor sitzt, sehr heiss, langsame Festplatte) die im alltäglichen gebrauch aber nicht so wirklich auffallen.
Schade ist nur, dass dieses Notebook eine klare Sollbruchstelle hat: Die Scharniere! Nach 1.5 Jahren hat sich jetzt das linke Scharnier mit einem lauten Krachen verabschiedet. Lustigerweise schliesst Samsung aber bei der Garantie u. A. mechanische Schäden aus, und da ein Scharnierbruch ein mechanische Schaden ist, hatte ich Pech. 2 Jahre Garantie sind also nicht gleich 2 Jahre Garantie, und von Kulanz war keine Spur. Das sollte man sich beim Kauf auch überlegen.
Nachdem ich mir den Schaden dann mal selbst angeschaut habe, wundert es mich eigentlich überhaupt nicht, dass die Scharniere keine 2 Jahre halten, die ganzen Verbindungen sind alle ziemlich dünn, die aufgewandte Kraft zum schliessen und öffnen des Deckels wird größtenteils von Schrauben, die im Plastik versenkt sind, aufgenommen, was natürlich nicht lange hält.

Gepaart mit den ganzen Kleinigkeiten und der wirklich schlechten Serviceleistung kann ich von diesem Gerät also leider nur abraten.


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