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Beiträge von NamNam
Top-Rezensenten Rang: 74.826
Hilfreiche Bewertungen: 49
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Rezensionen verfasst von NamNam
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1.0 von 5 Sternen
Drucker kaputt, 25. Mai 2013
In der Beschreibung hier bei amazon steht, die Patronen seien kompatibel für Canon MP 550. Was wohl den Tatsachen nicht entspricht. Nachdem ich die Patronen eingesetzt hatte ist der Drucker (Druckkopf?) kaputtgegangen. Na toll!!! Auf der Packung ist der MP 550 nicht angegeben, was ich leider erst später gesehen habe. Ich bin ziemlich sauer, kann nur hoffen, daß sich mein Drucker retten lässt und ich keinen neuen kaufen muss.
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5.0 von 5 Sternen
Eine Entdeckung, 14. Februar 2013
Katzenjammer sind eine echte Entdeckung. Die Songs sind voller kreativer Ideen und machen dabei auch noch richtig gute Laune. Auch das artwork dieser CD gefällt mir gut, weshalb ich mich mal nicht für den mp3 Download entschieden habe.
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3.0 von 5 Sternen
Farben ungleichmäßig, 14. Februar 2013
Die Bettwäsche ist schön und auch sehr weich und kuschelig. Aber leider sind die Farben ungleichmäßig. Unten ist es ein dunkles rot, in der Mitte eher ein helles. Das wirkt ein wenig unruhig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kreativität gewinnt, 26. November 2012
Schön. Da hat mal Kreativität gewonnen statt Power-Belt-Gesangsakrobatik. Liebevolles Songwriting statt Cover mit Discobeat. Auch wenn die Stimme der Sängerin von Mrs Greenbird doch ein wenig quäkig ist - Ihren eigenen Stil und hohen Wiedererkennungswert kann man ihr nicht absprechen. Mensch, wenn ich das vor 15 Jahren gewusst hätte, daß man mit so einem Akustik-Duo und selbstgeschriebenen Songs eine Fernsehshow gewinnen kann ;-)
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3.0 von 5 Sternen
Durchwachsen, 24. November 2012
Eigentlich bin ich ja ein Kunze Fan der ersten Stunde. Diese CD allerdings ist sehr durchwachsen und ich war nach dem ersten Durchhören erst einmal schwer enttäuscht über den Alte-Männer-Country-Style. Nach mehrmaligem hören fand ich dann doch noch ein paar Perlen im Schlamm: "Das Dasein und ich", "Lied für Berlin", "Mildernde Umstände", "Die Gefahr". Einigermaßen witzig sind immerhin auch "Räuberzivil", "Überall liegen Dinge" und "Nimm es nicht persönlich". Auf der anderen Seite wimmelt es aber eben auch von Peinlichkeiten wie "Das Pony" (geht gar nicht!!) und ich muss ganze 8 Stücke auf der ersten CD ständig wegklicken. Das ist zu viel Abfall finde ich. Ganz besonders genial ist dagegen der John Lennon Song "Working glass hero", den Kunze als "Mach es wie ich" ins deutsche übertragen hat. Wenn ich mir was wünschen darf: Mehr davon! Eine ganze CD "Kunze singt Songs von John Lennon" in deutsch und auf seine unverwechselbare Art - wunderbar!!! Die zweite CD hab ich kaum gehört. "Es ist Krieg" hat vielleicht einen kritischen Text - Aber ich kann es nicht ertragen in seiner Düsternis. Alles andere, einschließlich der Sprechtexte hat bei mir keine Begeisterung wecken können. Ich hoffe auf die nächste CD, denn ich liebe einfach Kunzes Stimme.
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5.0 von 5 Sternen
Geschichte einer Schizophrenie, 21. Juni 2012
Für mich wird hier auf sehr spannende und subtile Weise die Geschichte einer Schizophrenie erzählt. Ein religiöser Wahn, aber auch wie charismatisch ein solcher Wahn auf andere wirken kann. Gleichzeitig bekommt man eine ganz neue Perspektive auf die Geschehnisse im neuen Testament. Der Autor holt den Bautischler Jeschua (Jesus) auf eine absolut menschliche Ebene herunter. Dies regt an vielen Stellen zum Nachdenken an. Welche Weltsicht hatte dieser Jeschua, welche Beziehungen und Erfahrungen prägten sein Leben, was trieb ihn um. Da zeigen sich tatsächlich Ähnlichkeiten im Denken zwischen Jeschua und Micha, der glaubt der wiedergekehrte Jesus zu sein.
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5.0 von 5 Sternen
Kultig, 26. Mai 2012
In den 80ern war Akademiker Philipp ein Highlight der Woche für meinen Vater und mich. Und die Serie hat nach all den Jahren nicht an Charme verloren.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Gemischte Gefühle, 13. Mai 2012
Achtung, wer den Inhalt noch nicht wissen möchte ;-) Dieser Roman hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen. Nachdem der erste Teil für mich recht langweilig dahindümpelte nahm das ganze in der Mitte scheinbar Fahrt auf. Gegen Ende schüttelte ich aber nur noch den Kopf über soviel lächerlichen Pathos. Da verliebt sich ein Junge in seinen frühen Teenagerjahren unsterblich in ein unerreichbares Mädchen. Kaum, daß die beiden mal ein Stündchen alleine verbringen können - schon wird sie geschwängert. Ihr Vater dreht durch, sperrt das Mädchen ein und verweigert ihr jede Hilfe bei der Geburt des Kindes, weshalb am Ende Mutter und Kind in einer Blutlache zugrundegehen. Der junge Liebhaber flieht, weiß aber eigentlich von nichts. Weder, was seiner Geliebten widerfuhr, noch daß sie schwanger war und schon gar nicht, daß sie auch noch seine Schwester war (An der Stelle greift man sich spätestens an den Kopf). Da er von diesem traumatischen Hintergrund eigentlich gar nichts weiß frage ich mich erst recht, wie es sein kann, daß er, nachdem schließlich Jahrzehnte vergangen sind, immernoch dieser einen Jugendliebe dermaßen hinterhertrauert, daß erstens nichts anderes in seinem Leben wichtig ist und er andererseits sofort zum totalen Psychopathen verkommt, als er schließlich von deren Schicksal erfährt. Selbstverständlich unter den mysteriösesten Umständen in einem unheimlichen verlassenen Spukhaus. Und dann auch noch diese Frau, die dem verunstalteten Psychopathen offensichtlich verfallen ist, obwohl er von Wahnsinn zerfressen ist und ohnehin ja niemals sie geliebt hat. Hallo??!!!! Was sind das denn für Charaktere???!!!!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Starker erster schwacher zweiter Teil, 10. Februar 2012
Wurde ja schon einiges geschrieben zu diesem Roman. Vor allem der erste Teil zog auch mich in seinen Bann: Ein Mann, der einer Obsession von Liebe erliegt und es damit auch bald zu weit treibt. Das wiederum weckt Ängste in der Frau. Sie fühlt sich verfolgt und steigert sich im Laufe der Zeit so hinein, daß sie einen akuten psychotischen Anfall erleidet. An der Stelle hätte ich die Geschichte aus Sicht der Frau konsequent weiter erzählt. Längst hat der Mann eingesehen, Fehler begangen zu haben. Wie geht sie damit jetzt um? Was hat das Erlebnis in ihr bewirkt? Da hätte man viel draus machen können. Das Leben ist verwirrend und spannend genug. Statt dessen endet der Autor mit einer vollkommen realitätsfernen Detektiv-, und Psychopathengeschichte. Enttäuschend finde ich.
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1.0 von 5 Sternen
Eine Frechheit, 28. Januar 2012
Dieses "Buch" ist gelinde gesagt eine Frechheit. Es handelt sich dabei um eine Semesterarbeit, die so naiv ist, daß sie von einem Student im ersten Semester verfasst sein könnte. Hier hat jemand offensichtlich die Gelegenheit genutzt, Filme zu schauen und Spiele zu spielen und die "Erkenntnisse" daraus dann zu einer Semesterarbeit zusammenzuflicken. Allenfalls finden sich darüber hinaus noch ein paar Allgemeinplätze zu "Paranoia" und "Verschwörungstheorien". Eine wissenschaftliche Abhandlung ist das nicht. Dafür ganze 15,- € zu verlangen und es überhaupt als Buch zu veröffentlichen ist eine Frechheit. Zudem ist jeweils nur die rechte Seite des Büchelchens bedruckt. Wie winzig wäre es erst bei beidseitiger Bedruckung?! Meine Güte, was alles unter dem Titel "Studienarbeit" veröffentlicht und auch noch teuer verkauft werden kann.
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