Profil für Candiman > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Candiman
Top-Rezensenten Rang: 6.102
Hilfreiche Bewertungen: 498

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Candiman

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
Ednet Bluetooth Tastatur mit integrierter Touchpad schwarz
Ednet Bluetooth Tastatur mit integrierter Touchpad schwarz
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 27,07

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfreie Funktion mit Samsung Galaxy S3, 8. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einer guten und günstigen Tastatur für mein Samsung Galaxy S3. Es gibt sehr viele Bluetooth-Tastaturen von micro-Format bis normale Größe. Ich wollte auf jeden Fall eine QWERTZ-Version mit Touchpad bei kleiner Größe, die aber noch geradeso Schreiben mit 10 Fingern ermöglicht.

Diese Tastatur von Ednet, die es praktisch nur noch im "Ausverkauf" gibt, ist IMO sehr gut. Es gibt sie unter anderem Label auch noch zu kaufen (Magic-Pro.nl vermutlich "Neuauflage") aber deutlich teurer. Aus Asien unter wieder anderem Label habe ich es auch (ebenfalls deutlich teurer) gefunden. Man muss nur aufpassen, dass man nicht die QWERTY-Versio erwischt.

Zurück zur Kobination mit dem Samsung Galaxy S3. Komplett ohne zusätzliche Software klappt die Verbindung problemlos (ich habe momentan Android 4.1.1, XXDLI3 installiert, WanamLight forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1705866).
Natürlich ist das Keyboard nicht auf Android abgestimmt. So gibt es für einige Funktionen/Tasten kein Äquivalent auf der Tastatur. Aber trotzdem kann man die Tastatur und das Touchpad direkt mit dem S3 verwenden. Auch die Umlaute funktionieren einwandfrei.

Da ich einige Tasten umbelegen wollte (z.B. Windows-Taste = Menü-Taste) habe ich nach einer App gesucht und wurde fündig. Mit External Keyboard Helper Pro (play.google.com/store/apps/details?id=com.apedroid.hwkeyboardhelper) kann man das komplette Mapping der Tastatur anpassen auf die eigenen Bedürfnisse. Damit wird die Tastatur dann noch besser an das Samsung Galaxy S3 bzw. Android angepasst. Die App gibt es auch als Demo, damit man erstmal die grundsätzliche Funktion testen kann.

Wer eine kleine aber nahezu vollwertige und gut verarbeitete Bluetooth-Tastatur sucht ist mit dieser hier sehr gut beraten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 20, 2013 11:06 PM MEST


Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Micro-SIM, Android 4.0) pebble-blue
Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Micro-SIM, Android 4.0) pebble-blue
Wird angeboten von FRElectronics
Preis: EUR 255,00

116 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis auf Details ein sehr gutes Smartphone, 10. Juni 2012
Eins vorweg: Am schlimmsten ist das ganze gebashe hier zu diesem Mobiltelefon. Da sollte Amazon mal ein Auge drauf haben und offensichtliche bash-Kommentare direkt löschen. Das ist ja fast schon unerträglich ;)

Sorry, mein Betrag wird lang, wie ich feststellen muss ;). Ich glaube aber, dass neben einer nicht unerheblichen Menge an rein subjektiven Empfindungen von wir auch meine Infos zu Tests in einschlägiger deutscher Presse durchaus interessant und teilweise auch amüsant sind. ;)

Zum S3 selber kann ich nur sagen, dass es ein sehr gutes Mobiltelefon ist nach meiner Ansicht. Es gibt wenige Details, die ich mir anders vorstellen würde. Zur Info: Ich komme von irgendwann mal Nokia vom Samsung Galaxy S1 über das S2 nun zum S3. Eine gewisse Affinitiät zu Apple habe ich durch meinen MacBook Pro durchaus und iPhones sind mir zudem genügend bekannt ;).

Los geht's:
Klar wäre LTE noch ein nettes feature, auch wenn ich es heute noch nicht brauche und im Grunde auch mit HSDPA+ sehr gut auskomme. Aber wenn schon eine Feature-Kuh, dann eigentlich mit allem, was der Markt aktuell hergibt ;). Ich vermute, dass es wie beim S2 noch eine Version entsprechend geben wird. Bis dann ist LTE aber vermutlich auch noch nicht interessant. Daher für mich zumindest kein wesentlicher Kritikpunkt.

Die Größe ist für mich schon grenzwertig aber gerade noch akzeptabel. Durch die abgerundeten Ecken ist es in der Hosentasche eigentlich wie das S2 am Limit. Wenn ich mein S2 (sorry, jetzt das meiner Frau ;) ) mittenzentriert auf das S3 lege, dann sind die Ecken des S2 ziemlich genau dort, wo die Rundungen der Ecken des S3 sind. Links und rechts sowie oben und unten schaut das S3 dann jeweils ein klein wenig raus. Das hat mich letztendlich überrascht, doch dadurch ist es tatsächlich so hosentaschenkompatibel wie das S2. Das Display ist spürbar größer als das des S2, nach einigen Tagen kommt mir das S2 nun plötzlich klein vor. So hat Samsung es doch recht gut hinbekommen deutlich mehr Display auf kaum mehr Gehäuseraum unter zu bringen. Meine größte Befürchtung war auf Grund der Größe schnell den Kauf zu bereuen, was ich nun aber verneinen kann.

Bzgl. Qualität und Haptik des S3 kann ich nur sagen, dass es so wie seine Vorgänger für mich top ist. Ich hatte erst Bedenken wegen dem Blau (S1 und S2 habe ich in schwarz), das war aber unbegründet. Das Blau ist erstens dunkel und zweitens "mal was Anderes". Die mattierte Rückseite des S2 ist natürlich nicht fingerdatschen empfindlich, S1 und S3 haben dieses Modeproblem und teilen es mit vielen Smartphones. Das 4S ist mit seiner dicken "Glasschicht", die das Problem IMO (weil nachgefragt wurde: In My Opinion = meiner Meinung nach) nochmal erheblich verstäkrt, in diesem Bereich für mich "Marktführer" ;). Das ist wie mit den Lackierten Stoßfängern von Kfz, anscheinend brauchen wir Menschen das (meinen zumindest die Strategen).

Die Diskussion um Plastik/Keramik/Glas/Metall ist für mich uninteressant. Wichtiger finde ich was so ein Teil wiegt und wie es in der Anwendung technisch und mechanisch "rüberkommt". Und da trifft das S3 wie auch schon das S2 und das S1 ins Schwarze. Punkt.

Grundsätzlich fühlt sich das S3 sehr gut an. Nichts wackelt, knarzt oder klappert. Volume- und Power-Knopf sind etwas weniger erhaben als bei den Vorgängern, was ich als sehr angenehm für die Bedienung empfinde. Lediglich den gegenüber dem S2 verkleinerten Home-Knopf der zudem mehr Druck verlangt würde ich gerne gegen den des S2 tauschen. Dafür gibt es endlich eine dreifarbige Status-LED (Daumen hoch dafür, sie haben es kapiert). Die wiegt das bei Weitem wieder auf ;). Klar, mit anderem ROMs bekommt man das auch beim S2 und S1, aber nun ist es amtlich und dann noch dreifarbig. Ich freue mich schon auf ROMs und Kernels die da kommen werden, um das alles zu optimieren. ;)

Das Display ist nicht nur riesig sondern vergleichweise gut. Da interessiert mich nicht die verwendete Technik, wenn es hell, hochauflösend und sparsam ist. Chip schreibt, dass das Display des S2 "deutlich" heller sein soll. Messtechnisch wird das aber nicht belegt. Vermutlich ist mein S2 defekt, denn das kann ich nicht bestätigen. Wenn ich beide bei voller Helligkeit nebeneinander halte, dann muss ich schon sehr genau hinschauen, um überhaupt einen Helligkeitsunterschied über das Unterbewusstsein bis zu meinen Hinrzellen durchdringen zu lassen. Fast deutlich heller ist das Display von meinem MacBook, das kann ich bestätigen ;).

Vielleicht hat bei Chip da nur jemand auf den falschen Bildschirm geschaut? Ich weiß es leider nicht. Heise hat 240 cd/m2 angegeben für das S3, für das S2 gibt Heise 223 cd/m2 an (kann man beides gerne bei Heise mobil nachprüfen!). Wenn ich nicht zu faul bin, dann werde ich das nochmal mit meinem EyeOne überprüfen, dann kann ich es auch messtechnisch erfassen ;). Ich kann jetzt jedenfalls keine Treppen mehr sehen mehr braucht mensch nicht. S1/2/3 könnten unbestritten alle heller sein. In sonnigem Tageslicht machen sie wie praktisch alle Wettbewerber kein gutes "Licht".

Momentan gibts die 16-GByte-Version. Chip.de kritisiert, dass größere "allem Anschein nach" nicht in Deutschland auf den Markt gebracht werden, wobei mir persönlich Vodafone schon vor über einer Woche die 32er-Version angeboten hat. Ich weiß jetzt nicht, ob "allem Anschein nach" eine vor Gericht haltbare Formulierung ist ;) aber da glaube ich dann doch lieber Vodafone ;), die haben mir gegenüber nicht von irgendwelchen Erscheinungen gesprochen. Mal schauen, welche Information verlässlicher ist, wir werden es alle erfahren. Dank microSD-Kartenslot ist das aber eher unwichtig und IMO nur unnötige Geldverschwendung. So kommt man auch mit dem kleinsten S3 auf bis zu 80GByte, das sollte geradeso ausreichen ;). Ich habe gehört, dass es heute immer noch Smartphones gibt, die man garnicht aufrüsten kann.

"Samsung-Siri" - pardon S-Voice - funktioniert für Grundfunktionen noch ordentlich, ansonsten fällt es gegenüber Siri hinten runter. Allerdings bestätigen mir auch meine iPhone-Freunde, dass Siri wenig bis garnicht benutzt wird, da die Zuverlässigkeit auch dort noch nicht ausreichend ist, sodass man es standardmäßig einsetzt. Da müssen alle noch nachlegen. Irgendwann funktioniert das sowieso alles per Telepathie. ;)

Wenn ich mir die Tesberichte so ansehe, dann findet man von Chip.de bis Heise alles zwischen Enttäuschung und "bestes Android Mobiltelefon". Die 10 fehlenden Dinge bei Chip.de amüsieren mich teilweise nur. Der Heise-Test in Ausgabe 13/2012 der c't auf Seite 56 liest sich (gibt's auch online bei heise mobil) sehr viel ausgereifter als das, was Chip zu bieten hat (ich habe gerade ein deja-vu). Aber da möge sich jeder selber ein Bild machen, das ist nur meine ganz persönliche und sicher subjektive Meinung.

Noch ein Beispiel: Während Chip meint, dass die sicher gute Kamera im S2 sogar besser sei (was die hochauflösenden Bilder, die Chip dort selber anbietet, IMO garnicht bestätigen. Da ist eher die Softwarerauschreduktion agressiver worauf die geringere Schärfe schließen lässt) erfährt man bei Heise sehr viel detailierter, was die neue Kamera bzw. die entsprechende App nun alles drauf hat. Kein Wort über die IMO sehr sinnvollen Features bei Chip (Fotos in hoher Auflösung, während man ein Video aufnimmt, Auslöseverzögerung nahe Null, Serienbildfunktion, HDR, ...). Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ich empfehle jedem selber zu lesen und sich - so wie ich das gemacht habe - sein eigenes subjektives Bild machen ;).

Zum starken Akku 2100mAh und dem guten Chipsatz (am besten mal den Heise-Artikel lesen ;) ) sage ich nun nicht mehr viel. Beides auch noch gute Argumente für das S3, denn damit sticht das S3 anscheinend den Wettbewerb spürbar aus.

So, nun bin ich (erstmal) am Ende angelangt. ;)

Fazit
Von mir bekommt das S3 eine klare Kaufempfehlung für denjenigen, der ein starkes Smartphone sucht. Es ist (auch) nicht perfekt aber richtig gut. Das S4 wird dann sicher nochmal einen drauf setzen aber hoffentlich nicht mehr bei der Display-Größe.

Ergänzung/08.09.2012:
Mittlerweile ist für Oktober die LTE-Version angekündigt, außerdem verkauft Vodafone schon länger die 32GB-Version.
Mit Android 4.1.1 (XXDLI3) läuft das S3 sehr geschmeidig. Ich bin nach einigen Monaten immernoch sehr begeistert. Ich habe meine Bewertung von 4 auf 5 Punkte geändert, da ich rundum zufrieden bin.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2012 11:04 PM MEST


Samsung Original Dockingstation mit Ladefunktion ECR-D1A2BEGSTD (kompatibel mit Galaxy S2) in schwarz
Samsung Original Dockingstation mit Ladefunktion ECR-D1A2BEGSTD (kompatibel mit Galaxy S2) in schwarz
Wird angeboten von Mabuseller
Preis: EUR 34,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Reisewecker-Dock Topp sonst kleine Mängeln, 2. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte bereits für das Samsung Galaxy S i9000 die Original-Docking-Station von Samsung und war damit sehr zufrieden. Ebenso geht es mir mit der Docking-Station für das Samsung Galaxy S2 i9100. Was ich von ihr erwarte erfüllt sie sehr ordentlich mit kleinen Abzügen, daher "nur" 3 Sterne.

Ich nutze die Docking-Station ausschließlich auf Reisen als Ständer für meinen "Wecker". Neben der App von Samsung "Schreibtisch Privat", die nur sehr schwer zu finden ist (Samsung Apps) kann ich sehr "Sanfter Wecker" empfehlen. Die App ist viel besser als das Original und die Samsung-App bekommt man sowieso nur sehr schwer. Momentan ist sie wiedermal nicht in Samsung Apps zu finden. Nachfrage bei Samsung, was ich mit ihrer Dockingstation ohne App anfangen soll, gab als Antwort, dass diese angeblich gerade überarbeitet würde und bald wieder angeboten wird. Das war aber schon vor Wochen, als ich angefragt habe. Wie geschrieben, "Sanfter Wecker" ist sowieso viel besser. Dafür gibt es Abzüge in der Benotung.

Dass man darüber nicht mit dem PC syncen kann ist für mich unwichtig, daher gibt es von mir dafür auch keine Abzüge in der Benotung. Trotzdem wäre es natürlich keine schlimme Sache, wenn die Docking-Station auch diesen Zweck erfüllen würde. Was Samsung dazu getrieben hat, dies zu verhindern, wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben. Vermutlich hängt es aber mit der automatischen Erkennung der Docking-Station zusammen, wenn man das Samsung Galaxy S2 i91000 in die Docking-Station steckt. Dies wird sicher über eine simple Schaltung aus Widerständen realisiert, die dafür aber das parallele syncen über den Anschluss unmöglich machen. Dazu wäre dann doch etwas intelligente Elektronik notwendig gewesen.

Wenn ich etwas zu verbessern hätte, dann wären es zusätzliche Gummifüße auf einer der Seiten der Docking-Station, damit diese - auch wenn man sie im Querformat betreibt - nicht verrutscht. Das Gehäuse ist zwar leicht gummiert und rutscht daher wenig, aber doch mehr, als wenn man sie im Hochformat (mit Gummifüßen am Boden) verwendet. Ich werde wohl noch Gummifüße nachrüsten. Also auch etwas Abzug in der Benotung dafür.

Bleibt noch der Preis, der für ein Stück Plastik mit zwei Tasten und zwei Gummifüßen und einer App, die praktisch nicht zu bekommen ist für mich aber zum Lieferumfang gehört, doch zu hoch ist. In D-Mark wäre er IMO schon nicht niedrig. Aber hohe Preise sind bei Originalzubehör leider grundsätzlich üblich, da ist Samsung keine Ausnahme.

Was ich im Zubehör von Fremdherstellern als Docking-Station gefunden habe hat mich aber durch die Bank nicht überzeugt. Zum Syncen und Betrieb im Hochformat gibt es da sicher Alternativen, nicht aber für das Querformat, da bin ich nicht fündig geworden.

Ich würde das Teil wieder kaufen, aber nur weil ich im Zubehör keine bessere für meine Zwecke gefunden habe.


Samsung Galaxy S I9000 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) Super Amoled-Touchscreen, HD Video, 1 GHz-Prozessor, 8 GB interner Speicher, Android 2.2) ceramic-white
Samsung Galaxy S I9000 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) Super Amoled-Touchscreen, HD Video, 1 GHz-Prozessor, 8 GB interner Speicher, Android 2.2) ceramic-white

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittlerweile in 01/2011 ein sehr ordentliches Gerät, 15. Februar 2011
Wenn man sich die schlechten Rezensionen durchliest kann man das Samsung Galaxy S I9000 eigentlich nicht kaufen. Direkt nach dem Erscheingungstermin muss es wohl ziemlich instabil und in einigen Funktionen sehr unausgereift gewesen sein. Bananenware anscheinend.

Ich habe das Smartphone nun einige Wochen und Anfang 2011 gekauft. Als ROM habe ich zur Zeit Darky v9.3B1 (Firwamrebasis Samsung ...WJS5) installiert und bin absolut begeistert. Es gibt nur sehr wenige Details, die ich mir besser realisiert vorstellen kann.

GPS wurde hier oft kritisiert, ich kann mich nicht beschweren. Selbst in der Jacke ist der Empfang gut, sodass die Aufzeichnung mit runtastic einwandfrei funktioniert. Auch das Navigieren funktioniert im Auto einwandfrei, wenn ich es dank Festeinbau dafür auch nicht brauche.

Die Akkulaufzeit ist wie bei allen Smartphones eher bescheiden. Das Samsung Galaxy S I9000 ist hier leider keine Ausnahme. Der Lieferumfang ist leider auch keine rühmliche Ausnahme. Für diese Preiskategorie keine Tasche und nur 8GByte Speicher ist schwach.

Android 2.3 läuft stabil und schnell. Einen außerplanmäßigen Start musste ich bisher nicht durchführen.

Die Kollegen um mich rum, die alle mit iPhones (überwiegend 3GS) bestückt sind, sind sehr interessiert am Samsung Galaxy S I9000. Großes Display, hohe Auflösung, satte Farben, gute Geschwindigkeit, gutes OS...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 17, 2011 5:55 PM CET


Guitar - DVD-School of Rock (+ Begleitheft): Die genialsten Riffs in 4 Songs
Guitar - DVD-School of Rock (+ Begleitheft): Die genialsten Riffs in 4 Songs
von Thomas Blug
  Sondereinband

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante DVD mit guten Erklärungen vom Meister ;-), 26. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als alter Hase, der leider die Gitarre viele Jahre im Schrank verstauben ließ und nun in der Midlife Crisis (wie meine Frau vermutet) die Gitarre wieder entdeckt hat, ist diese DVD ein guter Einstieg um die rostigen Finger wieder in Bewegung zu bringen.

Thomas Blug erklärt sowohl grundsätzlich zu den 4 verschiedenen Stilrichtungen der Stücke einiges an musikgeschichtlichen Dingen und bringt getrennt die Lead- und Rhytmus-Gitarre der Stücke leicht verdaulich und locker rüber.

Für Anfänger wohl - wie hier schon bemerkt wurde - teilweise noch zu schwierig (zumindest die Lead-Gitarre). Für durchschnittliche Gitarristen mit etwas Erfahrung ist natürlich nicht alles neu aber auf jeden Fall sehr interessant und gut spielbar.

Neben den Erklärungen einer Tricks für Lead- und Rhytmus-Gitarre zu den 4 Stücken findet sich dann jeweils natürlich auch das komplette Stück mit verschiedenen Tonspuren (komplett, ohne Lead-, ohne Rhytmus-Gitarre) auf der DVD, sodass man wunderbar mitrocken kann.

Für geübte Gitarristen wird es wohl wenig Neues geben, besonders der Einstieg ist für nicht Anfänger etwas langatmig aber den kann man ja leicht überspringen. Trotzdem hat es mir und macht es mir sehr viel Spaß die Stücke zu rocken und darauf aufbauend eigene Variationen zu entwickeln.

Den Preis ist diese DVD meiner Meinung nach absolut wert. Als Gitarrenschule wäre auch sicher eine Fortsetzung mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad nachdem man diese Stück beherrscht oder andere Stilrichtungen sehr interessant.


Logitech VX Nano Cordless Laser Mouse für Notebooks (Original Handelsverpackung)
Logitech VX Nano Cordless Laser Mouse für Notebooks (Original Handelsverpackung)

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Maus mit geringen Schwächen zum gehobenen Preis, 26. Mai 2009
Hallo,

das Meiste ist gesagt, daher nur einige wenige Ergänzungen von mir und ein kurzer Vergleich zur Logitech V550 Nano. Ich hatte die VX Nano knapp 2 Jahre im täglichen geschäftlichen Notebook-Einsatz.

Die Haptik ist sehr gut, der kleine Empfänger eine Wohltat. Das Mausrad ist für mich perfekt. Die zusätzlichen Tasten brauche ich nicht. Die nicht vorhandene Mittlere Maustaste vermisse ich nicht.
Der mittlere Maustastenklick kann - für den der ihn braucht - mit der Logitech Software auf eine andere Taste der Maus gelegt werden. Das Mausrad hat übrigens noch zwei "Klick"-Funktionen, man kann es nach links/rechts drücken.

Was mich (allerdings auch an allen anderen Mäusen) stört ist, dass man den Mausklick deutlich hört. In Besprechungen ist daher auch diese Maus nicht zu gebrauchen. Da dürfte Logitech endlich mal Innovation zeigen!

Mit der Batterielaufzeit (ca. 4 Monate bei hochwertigen Varta-Batterien) war ich nicht zufrieden.

Nach knapp zwei Jahren prellt bei meinem Exemplar leider die linke Maustaste. Der Logitech-Service war vorbildlich. Leider gibt es aber keinen Vor-Ort-Austausch. Das wäre noch ein netter Service.

Ich habe als Ersatz nun die Logitech V550 Nano gewählt. Die erste war defekt (Ausschalten über den Taster am Boden funktionierte nicht). Der Austausch von Amazon erfolgt prompt vor Rücksendung der defekten Maus! Absolutes Doppelplus für Amazon!

Besser finde ich an der V550, dass sie 2 x AA- anstatt 2 x AAA-Batterien wie die Vx verwendet, diese sollten deutlich länger halten (ca. 2,5-fache Kapazität). Die Maus wird dadurch allerdings auch etwas schwerer.
Die V550 ist hinten leider nicht so hoch, was ich an der Vx sehr gemocht habe. Ansonsten ist der Befestigungs-Clip der V550 eine nette Sache. Die Vx ist mir in den zwei Jahren mehrmals vom Notebook gerutscht, wenn ich mal eben ein paar Meter unterwegs war und sie daher nur auf den Notebook gestellt hatte. Angenehm ist zudem der günstigere Preis der V550.

Ich kann grundsätzlich beide Modelle empfehlen.

Die Vx Nano hat auf ihrer Habenseite:

1. das höhere Hinterteil und
2. die beiden zusätzlichen Tasten
3. vergleichsweise geringes Gewicht wegen 2 x AAA-Batterien

die V550 Nano kann dem:

1. höhere Laufzeit als die Vx, wegen Verwendung von 2 x AA-Batterien,
2. den innovativen Befestigungs-Clip und
3. den günstigeren Preis

entgegen setzen. Beides wie geschrieben Mäuse, die ich empfehlen kann.


Samsung NC20-anyNet 12,1 Zoll WXGA Netbook (VIA Nano ULV U2250 1,3GHz, 1GB RAM, 160GB HDD,  XP Home)
Samsung NC20-anyNet 12,1 Zoll WXGA Netbook (VIA Nano ULV U2250 1,3GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home)

60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt mit Detailschwächen, 16. März 2009
Das meiste ist gesagt ;). Nach nun einigen Wochen Samsung NC20 sieht mein Fazit wie folgt aus.

Display-Größe und Auflösung sind das, was ich für die mindest notwendige Größe zum Internetten und eMailen halte (12,1 Zoll und 1280x800 Pixel).
Der EeePC meiner Schwester mit seinen 10 Zoll und der kleinen 1024er-Auflösung ist zwar nett aber IMO für diesen Zweck nahezu unbrauchbar.

Verarbeitung inkl. Lautstärke sind nahezu makellos. Das zum Glück nicht klavierlackige sondern mattierte/rauhe Gehäuse ist eine echte Wohltat. Auf der CeBIT 2009 habe ich mir die ganzen neuen Modelle von ASUS, MSI usw. angesehen und durfte ständig hässlich vertatschte Gehäuse vorfinden. Liebe Hersteller, das braucht die Welt nicht! Samsung hat es mit dem NC20 begriffen.

Nur leider, leider wurde ein verspiegeltes Display eingebaut, eine echte Missetat. Ich habe mir sofort eine hochwertige matte Nexave-Folie aufgebracht und bin nun sehr zufrieden. Die Helligkeit des Displays bewegt sich (nur) auf durchschnittlich gutem Niveau, ich hätte mir einen richtig satten Strahlemann gewünscht.

Der Slot für eine im Gerät integrierte UMTS-Karte ist schon im Gehäuse angedeutet und wird sicher auch bald mit einem Nachfolgemodell kommen. Schade, bei dem Preis hätte das ruhig schon mit an Board sein dürfen.

Die Lautsprecher sind sehr schwach. Nur Höhen und eher leise aber ausreichend für Youtube-Videos o.ä. Zum Filme schauen würde ich Ohrenstöpsel empfehlen, alleine schon um andere Personen nicht zu belästigen.

Akkulaufzeit und CPU-Leistung sind ebenbürtig dem aktuellen Atom in den 10"-Geräten, da konnte mit der VIA-CPU leider keiner drauf gesetzt werden. Samsung typisch sind mehr als 5 Stunden Laufzeit ein guter Wert. Erstaunlich klein ist das Ladegerät - kaum größer als ein Mars-Riegel.

Der Speicherkartenleser (SD, MMC) ist recht ordentlich in seiner Leistung (15MB/sec Lesen, leider nur 3,5MB/sec Schreiben) aber nicht optimal zugänglich. Man muss den NC20 anheben, um an die Speicherkarte zu kommen.

Dass lediglich eine 54MBit-WLAN-Karte verbaut ist kann ich verkraften, eine schnellere hätte aber sicher nicht geschadet.

Aktuell gibt es mangels Masse (12-Zoll und 1280x800 Pixel) für mich keinen besseren Netbook. Ich hatte mich auch nach 13 Zoll Notebooks umgesehen, doch diese schießen weit über meinen Anwendungsfall hinaus und kosten auch deutlich mehr. Wir haben einen kleinen tragbaren und schnuckeligen Familien-Rechner gesucht, mit dem wir per WLAN in und um's Haus surfen und eMailen können und der ggf. mit im Urlaub dabei ist.

Das erfüllt der Samsung NC20 absolut und nach unserer Meinung auch deutlich sinnvoller/besser als z.B. ein "echtes" 13 Zoll Notebook.

Daher aus heutiger Sicht 4 Sterne, solange es keinen direkten Wettbewerber mit besserem Display (kein Spiegel, höhere Helligkeit) und integriertem UMTS gibt. ;-)


Siemens WT44E100 Kondenstrockner  / C /  6 kg
Siemens WT44E100 Kondenstrockner / C / 6 kg

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter "Butter und Brot" trockner, mit Super Garantie-Service von Siemens!, 12. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät selber ist ein gutes "Butter und Brot"-Gerät, das seinen Zweck simpel und unspektakulär erfüllt.

Wir hatten mit dem ersten Gerät leider Pech, er blieb wiederholt unvermittelt mitten im Trockenprogramm stehen. Der Service war insgesamt 4 mal bei uns im Haus. Danach wurde das Gerät gegen ein Neugerät eingetauscht.

Außer etwas Nerven hat uns das nichts gekostet. Ein absolut reibungsloser und sehr netter sowie kompetenter Service von Siemens.

Ich würde daher immer wieder ein Siemens/Bosch-Gerät kaufen und auch weiterempfehlen.

Candid


Lowepro Slingshot 200 AW SLR-Kamerarucksack grau-schwarz
Lowepro Slingshot 200 AW SLR-Kamerarucksack grau-schwarz

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Tasche für das Komplettpaket des ambitionierten Hobby-Fotografen, 12. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Lowepro-Liebhaber bin ich sicher etwas befangen. In meinem Portfolio befinden sich von der kleinsten Lowepro bis zu 200 AW die verschiedensten Modelle.

Für meine Olympus E-420 war ich auf der Suche nach Taschen für minimal, mittel und maximal Variante was Zubehör angeht. Für die Minimal- und Mittelversion verwenden ich zwei verschiedene Lowepro Apex AW-Modell (die 110 und die 140). Die Maximalversion erfüllt mir die Lowepro Slingshot 200 AW.

Im Vorfeld habe ich mir alle möglichen Modelle von Taschen und Herstellern im Detail angesehen.

Die Lowepro Slingshot 200 AW ist für mein Equipment die optimale Tasche. Ich bekomme in dieser locker die Olympus E-420, drei Objektive (von 14mm - 300mm Brennweite), meinen Blitz (Metz 48 AF-1), das Ladegerät mit Ersatzakku, die Bedienungsanleitung, Ersatzakkus für den Blitz, Speicherkarten und noch einige weitere Kleinteile unter. Außerdem kann ich noch meine Hemdentaschenknipse, die sich wiederum in einer Lowepro Apex 20 AW befindet, in dieser Tasche verstauen. Das Stativ wird außen mit dafür vorgesehenen stabilen Schlaufen befestigt. Platz habe ich dann immer noch für das ein oder andere Teil.

Die Verarbeitung ist Lowepro typisch sehr gut. Der Tragekompfort vollbestückt für durchschnittliche Tripps ist o.k. Was ich sehr gut verstehen kann ist, dass man mit der Lowepro Slingshot 300 AW und Vollbestückung wohl nicht mehr so glücklich bzgl. des Tragekomforts sein wird. Dann ist ein richtiger Rucksack sicher die bessere Wahl.

Ich würde die Lowepro Slingshot 200 AW immer wieder kaufen und kann sie bedenkenlos jedem empfehlen.

Candid


FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) silber
FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) silber

44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Allrounder der in Details schwächelt, 12. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als alter Canon-Hase der von den IXUS nahezu alle Modelle hatte bin ich nun doch was die Hemdtaschenknipse angeht zu Fuji gewechselt. Im Auge hatte ich die Fuji seit der F30/F31fd, konnte mich aber bisher nicht dazu durchringen auf die Vorteile der Canons zu verzichten.

Die F100fd hat mich aber nun doch wechseln lassen von Canon zu Fuji.

Es gibt hier schon genügend Rezensionen, die über die Qualitäten der F100fd berichten, ich will lieber mal etwas im Vergleich zu den Canon IXUS-Modellen philosophieren. Für potentielle Umsteiger und sicher auch andere ist das bestimmt von Interesse.

Warum habe ich den Hersteller gewechselt?
Nun, ausschlaggebend als Kriterium für einen Fotoapparat sollte das sein, was hinten rauskommt, das Foto. In dieser Disziplin sind die Fujis bei den Hemdentaschenknipsern den kleinen Canon IXUS schlichtweg überlegen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Canon hat in dieser Disziplin die letzten Jahre verschlafen.
Meine letzte IXUS war die IXUS 75 mit (unnötig vielen) 7 Megapixeln, die ich schon ausgiebig mit der F50fd verglichen hatte. Die F100fd schließlich hat das Fass in Richtung Fuji dann zum Überlaufen gebracht.

Durch den größeren und technisch besseren Sensor ist die Fuji F100fd sobald die Lichtbedingungen ein klein wenig nachlassen meilenweit vor der Canon IXUS 75. Daran gibt es nichts zu deuteln. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das Rauschen im Bild. Durch den größeren Chip kann die Fuji bei gleichen Bedingungen mit kürzeren Verschlusszeiten arbeiten, was ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Vorteil bei bewegten Objekten ist. Hinzu kommt natürlich, dass die Fuji F100fd "länger" ohne Blitz auskommt als die Canon IXUS 75.

In allen anderen Disziplinen liegen Canon und Fuji mittlerweile sehr nah beieinander wobei Canon meistens eine Nasenspitze voraus ist. Diese Nasenspitzen zusammengenommen sind aber nicht so gravierend, dass ich den Umstieg bereuen würde.

Im Detail betreffen diese Nasenspitzenvorteile der Canon IXUS:
- Gehäusegröße
- Gewicht
- Geschwindigkeit allgemein
- Geschwindigkeit Autofokus
- Größe (nicht Qualität) des Displays

Wenn es etwas gibt, was mich wirklich stört an der F100fd, dann ist es, dass sie doch immer wieder mal mit der Belichtungsautomatik daneben greift. Das kannte ich von der Canon IXUS 75 in dem Maße nicht. Bei der F100fd ist das doch schon auffallend im direkten Vergleich, sodass man wesentlich öfter zur Spotmessung oder der manuellen Belichtungskorrektur greifen muss.

Auch die Werkseinstellung der ISO-Automatik sollte man tunlichst runterschrauben auf mindestens 400 oder besser 200 (wenn es denn ginge), da ansonsten der Blitz viel zu spät hinzugezogen und die Bilder doch recht verrauscht werden (> ISO 400), wenn es garnicht nötig wäre. Über ISO 200 gehe ich jedenfalls nur ungern hinaus. Das liegt aber sicher auch daran, dass neben der F100fd im Schrank noch eine DSLR liegt und ich daher etwas verwöhnt bin.

Eine Verschlechterung gegenüber der F50fd ist, dass das Modus-Wählrad wegrationalisiert wurde. Der Moduswechsel ist bei der F100fd deutlich weniger schnell und nur etwas fummelig möglich als noch bei der F50fd. Wenn man das Wählrad der F100fd (die 4-Wege-Wippe und das Modus-Wählrad der F50fd wurden bei der F100fd in ein Wähl-/Wipprad kombiniert) schnell dreht, dann hoppelt die Anzeige im Display mehr oder weniger unmotiviert rum, dreht man langsam klappt es besser, aber dann dauert es auch entsprechend länger. ;(

Dass die Fuji F100fd einen Bildstabilisator hat konnte ich bisher nur anhand des Menüs, in dem man diesen ein- und ausschalten kann, feststellen. Selbst bewusstes Testen ließ mich seine Qualität nicht erkennen. Also glaube ich einfach mal, dass er vorhanden ist und auch gut funktioniert. ;)

Der Akku ist genauso schwach wie der von den Canon IXUS-Modellen und reicht für ca. 150 Aufnahmen im gemischten Betrieb. Diesbezüglich sollten die Beiden doch einfach mal bei Casio spicken gehen.

Fazit
Ich kann die Fuji F100fd absolut empfehlen. Sie sticht mit ihrer Bildqualität aus den Wettbewerbern, die ich vergleichen kann, heraus. Die wenigen an ihr zu beanstandenden Dinge werden durch die Qualität der Aufnahmen auf jeden Fall gut gemacht.

Für mich ist die Fuji F100fd die richtige Ergänzung zur DSLR als Hemdentaschenknipse.

Candid


Seite: 1 | 2 | 3 | 4