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Candiman

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Kingma Dual 2-Kanal NP-FW50 Akku Ladegerät für Sony A5000 A5100 A6000 A7R NEX 6 5T 5R 5N Kamera
Kingma Dual 2-Kanal NP-FW50 Akku Ladegerät für Sony A5000 A5100 A6000 A7R NEX 6 5T 5R 5N Kamera
Wird angeboten von Andoer
Preis: EUR 10,99

5.0 von 5 Sternen Topp Lader für sehr günstigen Preis, 6. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einen von der mechanischen Bauweise her vergleichbaren sehr kompakten Lader bereits für die Akkus meiner Sony RX100-Akkus mit dem ich sehr zufrieden bin und mich daher für diesen KingMa zum Preis von aktuelle 13 EUR entschieden, um damit die Akkus meiner Sony alpha 6000 zu laden. Die Lieferung hat 19 Tage gedauert und ist damit 1 Woche früher erfolgt als angekündigt. Das gibt schonmal ein Thumbs Up ;-).

Geliefert wird wie abgebildet, der Lader inkl. einem USB A auf microUSB-Kabel. Das Gehäuse ist sehr ordentlich verarbeitet (8cm x 6cm x 2,5cm), zweifach verschraubt und verklebt. Leider hat es keine Gummifüße und kann daher auf glatten Flächen leicht rutschen. Ich habe daher Gummi-Klebefüße nachgerüstet. Jeder Ladeschacht hat eine eigene Dual-LED. Diese leuchtet rot während dem Ladevorgang und grün, wenn der Akku vollgeladen ist. Ohne eingelegte Akkus leuchten die LEDs nicht.

Es können entweder ein oder zwei Akkus stehend im Lader geladen werden. Die Akkus lassen sich leicht einschieben und sitzen stramm. Eingangsseitig erwartet das Ladegerät 5V/2A und macht daraus ausgangsseitig 8,4V/600mA (2x). So ganz wird das nicht klappen, denn etwas Verluste muss man im DC/DC-Wandler, der aus den eingangsseitig 5V ausgangsseitig 8,4V macht und im Ladecontroller einkalkulieren.

Das passende Netzteil ist nicht im Lieferumfang, sowas hat man aber mittlerweile sicher mehrfach im eigenen Fundus. Ich habe mit zwei identischen Akkus (1080mAh) getestet und im Betrieb Ladezeit, Spannung und Strom (nur eingangsseitig) gemessen. Ich habe auch einen Blick in das Gehäuse geworfen, die Elektronik ist - soweit einsehbar - sauber verarbeitet. Ganz ausgebaut habe ich die Platine nicht, da sie direkt mit den im Gehäuse eingepressten Kontakten für die Akkus verlötet ist. Leider konnte ich so nicht feststellen, welcher Ladecontroller verbaut ist.

Nach knapp 2,5 Stunden waren beide Akkus vollgeladen, die Akkus hatte ich vorher bis zur Entladeschlussspannung entladen. Wenn ich die eingangsseitig gemessenen Werte und die Verluste der Ladeschaltung betrachte sollte der tatsächliche maximale Ladestrom je Ladeschacht bei ca. 550mA und die Akku-Vollerkennung bei ca. 1/15C liegen. Werte, mit denen ich sehr zufrieden bin. Im Betrieb wird der Lader gut warm aber nicht heiß.

Ich kann den Lader absolut empfehlen, er ist sehr günstig und gut verarbeitet. Ladeleistung und -qualität sind so wie erwartet, die Akkus werden schonend geladen. Die kompakte Größe empfinde ich als sehr vorteilhaft. Jetzt muss er nur noch möglichst lange halten ;-).


VOLTCRAFT VC890 OLED DMM
VOLTCRAFT VC890 OLED DMM
Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 279,49

4.0 von 5 Sternen Hochwertiges Messgerät mit kleinen Schwächen, 5. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: VOLTCRAFT VC890 OLED DMM (Elektronik)
Das Voltcraft VC890 führt ein ziemliches Schattendasein, obwohl ihm das garnicht gerecht wird. Infos in deutsch sucht man "im Netz" lange bzw. fast vergebens. Wenigstens findet man auf Youtube zwei ordentliche Videos in englisch zum Gerät und auch in dem bekannten Forum vom EEVBlog ein paar Bilder und Infos von Besitzern. Jetzt auch von mir ;-).

Insgesamt ist das Multimeter durchaus als gut zu bezeichnen. Das reine Multimeter hätte von mir fast 5 von 5 Punkten für Qualität (Sicherheitsbeschaltung der Eingänge, Haptik, Genauigkeit, Verarbeitung usw.) und Funktionsumfang eines Handmultimeters bekommen. Mit entsprechenden Referenzwerten/-gebern durchgeführte Messungen hat das VC890 alle innerhalb der angegebenen Genaugigkeiten bestanden, aber das kann man natürlich auch erwarten. Der Diodentest liefert laut Handbuch 3.1V, gemessen 3.34V, was von Vorteil ist. Wer also ein hochwertiges Multimeter zu einem akzeptablen Preis sucht kann getrost zugreifen.

Ich gehe im Folgenden auf ein paar Dinge ein, die für potentielle Käufer vielleicht entscheidend für einen Kauf des VC890 oder dem Griff nach z.B. einem erheblich teurerem Fluke, Gossen, Agilent usw. Multimeter sind:
Das Handbuch ist inhaltlich ok. Die Schrift ist mit 6 Pkt Größe sehr klein, gedruckt wurde auf 60g/qm Papier (auch der Einband), billige Drahtrückenheftung, nicht verleimt. Also günstigst mögliche Machform, das reißt sicher sehr schnell ein und verknittert leicht. Dank der schlechten Originalverpackung (alles im Karton einfach nur lose lieblos reingesteckt, mit Multimeter in Luftpolstertüte und Zubehör ohne Formschale) war das Handbuch schon verknickt und leicht eingerissen, bevor ich es das erstemal in der Hand hielt. Bei meinem guten alten Voltcraft VC670 war noch ein Handbuch dabei, das der Bezeichnung Buch auch gerecht wurde. Das sieht heute noch sehr gut aus dank verstärktem Einband, geklebtem Rücken und ordentlichem Papier. Da hat Voltcraft (bzw Conrad/Völkner) am falschen Ende (dem Kundenende) gespart. Klar gibts auch ein PDF, aber wenn man vor Ort mal was dringend nachschauen muss braucht man ein ordentliches Handbuch.

Das OLED-Display ist eine Wucht, aus beliebigem Blickkwinkel ist es einwandfrei zu lesen. Man muss aber wissen, dass es bei direktem Sonnenlicht nicht mehr zu entziffern ist (man meint das Gerät wäre ausgeschaltet) und dass der Stromverbrauch erheblich ist (ca. 33 - 45 mA gegenüber ca. 3 - 8mA (25mA mit eingeschaltetem Licht) bei einem vergleichbaren Multimeter mit LCD-Display). Also nur für den Inneneinsatz geeignet. Maximal verbraucht das Multimeter ca. 165mA bei voll ausgeleuchtetem Display, was aber nur im Display-Testmodus möglich ist. Im Sleep (Auto Power Off) verbraucht es nur knappe 30microA, das ist sehr gut. Bzgl. der zu erwartenden maximalen Betriebsstunden des OLED habe ich keine Angabe gefunden. Bei OLEDs ist das ja so eine Sache. Ich bin gespannt wie lange es hält. Die Helligkeit des Displays wird in zwei Stufen - wenn man das Gerät nicht bedient - jeweils nach 15s runter geregelt um Strom zu sparen (ca. 45mA, 40mA und 33mA Stromverbrauch). Leider kann man nicht dauerhaft z.B. die Helligkeit auf niedrigste Stufe einstellen und abspeichern (diese ist immer noch sehr hell). Nach dem Wiedereinschalten ist die Automatik wieder aktiv. Das ist auch denn der Fall, wenn man im Setup des Multimeters die Automatik deaktiviert. Komisch! Wer ein Multimeter für den Außeneinsatz bzw. Einsatz bei starkem Sonnenlicht sucht oder Wert auf eine hohe Batterielebensdauer legt, der sollte sich nach einem anderen Gerät umsehen.

Die Anzeige in den Bildern zum VC890 ist übrigens gefaket. Die 599.99 sind nachträglich in's Bild eingefügt, der Rest ist original. Schaut man (nur) auf die 599.99 könnte man meinen, dass die Auflösung des Displays deutlich höher ist als sie es wirklich ist. Also nicht täuschen lassen.

Die Sicherheitsbeschaltung der Eingänge erfüllt bei der Voltcraft-Version dieses OEM-Multimeters mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich CAT III 1000V sowie CAT IV 600V. MOVs, PTCs, Dioden-Netzwerk sowie HRC-Sicherungen für alle Strommessbereiche sind vorhanden und das elektrische/mechanische Design sieht - ohne dass ich das getestet hätte - hochwertig aus. Das Originalgerät von UNI-T sieht in dieser Hinsicht erheblich schlechter aus. Sehr gut Voltcraft, dass ihr UNI-T hier habt nachbessern lassen!

Die MIN/MAX-Funktion könnte man verbessern. Das Display ist groß genug, dass man gleichzeitig den MIN, MAX, AVG und aktuellen Wert anzeigen könnte. Dass man diese durchsteppen muss (zwei sind jeweils gleichzeitig zu sehen) ist umständlich und die große Hauptanzeige sollte meiner Meinung nach immer den aktuellen Messwert anzeigen.

Die Hold-Funktion ist wirklich eine reine Hold-Funktion. Es wird der gerade sichtbare Wert eingefroren. Lieber wäre mir ein Peak-Hold gewesen, denn wenn ich den Taster drücke, dann sehe ich den aktuellen Wert doch und muss ihn nicht noch einfrieren.

Der aktuelle Messwert wird im Display ca. 2 - 3 mal in der Sekunde aktualisiert. Das ist nicht schlecht und nicht gut aber noch geradeso ok. 4 - 6 mal wäre toll. Zusätzlich gibt es einen Bargraph, der leider auch nicht schneller aktualisiert wird und das ist sehr schlecht. Misst man z.B. einen sich recht schnell ändernden Gleichspannungswert bringt der Bargraph, der eigentlich bestens dafür geeignet wäre einem ein Gefühl für das Signal zu vermitteln, leider garnichts. Er hoppelt nur ziemlich unmotiviert durch die Gegend. Sehr sehr schade Voltcraft, so ist der Bargraph nahezu völlig nutzlos! Eigentlich kenne ich es so, dass der Bargraph in Echtzeit dem Signal folgt, während der Zahlenwert mehrmals pro Sekunde aktualisiert wird.

Die mitgelieferten Messspitzen sind sehr schlecht. Eine davon ist bei mir sogar schon verbogen geliefert worden. Bei dem Preis geht das überhaupt nicht. Der Durchgangsprüfer piepst beim schnellen Aufeinanderklopfen der Spitzen max. 2 von 5 mal und er reagiert wegen der schlechten Messspitzen zudem sehr träge. Reibt man die Messspitzen aufeinander zeigt das VC890 Messwerte im mehrere 100 Ohm Bereich und der Piepser setzt ständig aus. Die Kabel der Messspitzen sind außerdem ziemlich störrisch, weit entfernt von hochflexibel. Ich habe zum Vergleich Messpitzen von 2 Markenherstellern im Preisbereich 15 - 25 EUR (Fluke und Probemaster). Beide sind erheblich besser. Mit meinen "Lieblings-Messspitzen" von Probemaster schaffe ich es nicht auch nur einen einzigen Aussetzer beim schnellen Aufeinanderklopfen zu erreichen und ich bin ambitionierter Musiker ;-). Außerdem ist der Durchgangsprüfer mit diesen Messspitzen superschnell, absolut keine Verzögerung kann ich feststellen und beim aufeinanderreiben der Messspitzen bleibt der angezeigte Wert konstant im Bereich 0,02 - 0,06 Ohm. Solche Messspitzen erwarte ich bei einem Multimeter in diesem Preissegment im Lieferumfang. Um es nochmal klar auf den Punkt zu bringen, die mitgelieferten Messspitzen sind nicht nur schlecht, sie sind grottenschlecht und gehören entsorgt. Sie machen aus dem VC890 ein Gerät, das ich eigentlich sofort zurücksenden würde. Die Messspitzen von Probemaster kann man aktuell leider nur direkt beim Hersteller in USA bestellen. Mit Versand und Zollgebühr liegt man dann bei knapp 60 EUR. Die Probemaster Messspitzen sind aber nochmal erheblich besser als z.B. die Fluke TL175. Wer was Vernünftiges sucht, der sollte das Geld investieren und wird es sicher nicht bereuen.

Das Messgerät erkennt, wenn man die Messspitzen falsch angeschlossen bzw. einen falschen Messbereich bzw. falsche Messwertart gewählt hat und zeigt das akustisch und im Klartext auf dem Display an. Das funktioniert allerdings nur, wenn man Messspitzen bzw. Messleitungen mit berührungsgeschützten Bananensteckern verwendet, da die Schutzschaltung durch den Berührungsschutz mechanisch ausgelöst wird. Verwendet man z.B. im Labor Messtrippen ohne Berührungsschutz, erfolgt bei falscher Verkabelung/falscher Messwertwahl keine Warnung. Die Verriegelung des Batteriefaches, die das Öffnen des Faches verhindert, solange Messspitzen angeschlossen sind bzw. die das Einstecken der Stecker bei geöffnetem Batteriefach verhindert funktioniert ebenfalls nur dann, wenn Bananenstecker mit Berührungsschutz verwendet werden.

Versorgt wird das Multimeter durch eine 9V Alkaline Blockbatterie, leider. Ein 9V Lithium-Block im Lieferumfang mit 1200mAh anstatt das Akaline-Blockbatterie wäre auch ein feiner Zug gewesen. Mit >30mA Stromverbrauch wegen dem OLED-Display wird die mitgelieferte Batterie zügig am Ende sein. Das Multimeter funktioniert bis ca. 6V (Abschaltung erfolgt bei 5,75V) einwandfrei. Bis zum Ausschalten wegen zu geringer Spannung bleiben die Messwerte absolut korrekt. Insofern kann man die Batterie getrost verwenden bis das Multimeter einfach ausgeht und sich nicht mehr einschalten lässt. Schaut man sich Datenblätter von 9V-Blockbatterien an wird man damit auf ca. 20 Betriebsstunden mit einer Alkaline und ca. 30 Betriebsstunden mit einer Lithium-Batterie kommen. Alternativ bietet Conrad auch 9V LiIon Akkus an. Die haben aber zwei entscheidende Nachteile: extrem lange Ladezeiten und sehr geringe Kapazität (350mAh). Keine Alternative wie ich finde. Die deutlich bessere Variante wären 7 AA-Akkus gewesen. Damit wäre man maximal flexibel und würde auf Standard-Akkus setzen. 7 feine AA Sanyo Eneloops mit >2000mAh, ein Traum wäre das (gewesen). Schade, wirklich schade!

Eine Tasche sollte bei dem Preis meiner Meinung nach zum Lieferumfang gehören. Ich habe mir für knapp 20 EUR die Voltcraft Multimetertasche dazu gekauft. Der Preis für diese Tasche ist mit knapp 20 EUR meiner Meinung nach zu hoch. Hartschale ist gut, aber innen gibt es neben einem Klett-Raumabtrenner nur noch ein sehr flaches Fach, das durch eine eingenähte durchsichtige starke Folie abgesetzt ist. Das Fach ist sehr flach und unflexibel, da passt knapp die CD und das Handbuch rein. Lieber wäre mir Stoff anstatt Plastik gewesen, dann könnte dort neben der CD und dem Handbuch auch noch etwas Kleinkram rein (Kabel, Adapter, Klemmen usw.). Außerdem neigen diese steifen durchsichtigen Plastikfolien zum Einreißen.

Auch wenn ich hier einige Details negativ geschildert habe hat mich das VC890 in Summe überzeugt. Es ist ein wirklich gutes Gerät. Für den Preis hätte ich allerdings schon ein paar der genannten Dinge erwartet, aber vielleicht macht Voltcraft alias Conrad/Völkner mal ein Update zu dem Produkt. Die wichtigsten Dinge wären aus meiner Sicht Bargraph, Messspitzen und Spannungsversorgung des Gerätes. Vergleicht man das VC890 mit hochwertigen Multimetern von Markenherstellern bekommt man beim VC890 viel Leistung für sein Geld geboten.


SKYREAT 4 in 1 Rapid Battery Charger für DJI Phantom 3 Battery and Remote Controller Transmitter
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Wird angeboten von SKYREAT
Preis: EUR 39,99

1.0 von 5 Sternen Lebensgefahr!, 5. Februar 2016
In diesem Gerät ist, obwohl es ein Metallgehäuse hat, kein Schutzleiter verwendet. Daher absolute Lebensgefahr! Amazon sollte dieses Gerät, das hier noch mehrfach auch von anderen Händlern unter anderem Label angeboten wird, dringenst "vom Netz nehmen" im wahrsten Sinne des Wortes.


Etekcity Digitales Multimeter mit Prüfkabel und 9V Batterie, zum Messen von Spannung, Strom, Widerstand, Kontinuität und Dioden, Rot
Etekcity Digitales Multimeter mit Prüfkabel und 9V Batterie, zum Messen von Spannung, Strom, Widerstand, Kontinuität und Dioden, Rot
Wird angeboten von Etekcity Corporation
Preis: EUR 36,78

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber etwas mehr in ein sichereres Gerät investiert, 5. Februar 2016
Ich habe in einer Video-Rezension auf Youtube das Innenleben dieses Gerätes sehen dürfen und kann nur davon abraten das Gerät zu verwenden, wenn man mehr als z.B. Batterien bzw. Niederspannung (im Bereich deutlich unter 20V) damit messen will. Für Strommessung kann ich es garnicht empfehlen. Es verfügt über nahezu keine Eingangs-Sicherheitsbeschaltung (ich rede nicht von der Biligsicherung im Gerät).

Hier muss man leider viele Rezensionen lesen von Personen, die das Gerät (so ehrlich sind wenigstens einige) kostenlos zum Test erhalten haben und die aber kein entsprechendes Fachwissen besitzen, um solch ein Messgerät wirklich zu beurteilen. Das kann man aus den geschriebenen Texten bei entsprechender Fachhkenntnis leicht rauslesen. Anscheinend wurde von Etekcity eine Marketing-Aktion gestartet ;-( Warum sonst sind diese vielen meist positiven Rezensionen hier zu Lesen von Januar/Februar 2016? Auch auffallend oft von TOP x00 Rezensenten. Diese wurden wohl gezielt bestückt mit kostenlosen Testexemplaren.

Wer ernsthaft nach einem günstigen Messgerät sucht, der sollte lieber etwas mehr investieren und ein Gerät kaufen wie z.B. das VOLTCRAFT VC175 DIGITAL-MULTIMETER. Dieses Gerät ist nach meiner Beurteilung das preislich bzw. technisch betrachtet absolut Mindeste, in das man als Multimeter investieren sollte.

Bei diesem Gerät kann man sich sicher sein im wahrsten Sinn des Wortes, denn es verfügt über vernünftige sog. HRC-Sicherungen im Niederstrom- und im Hochstrombereich-Messbereich. Und im Spannungsmesseingang hat es ebenfalls eine ordentliche Schutzbeschaltung gegen Spannungsspitzen. Das ist auch einer der Gründe, warum ein vernünftiges Multimeter für Spannungs- und Strommessung unterschiedliche Eingangsbuchsen hat. Der Hersteller Voltcraft zeigt die Eingangsbeschaltung aus gutem Grund in einem Bild des geöffneten Gerätes. Für Personen mit Fachkenntnis ist daraus leicht ersichtilch, dass das Gerät hält was es verspricht und seine Anwender schützt.

Es kostet zwar fast das Doppelte, aber das sollte einem das eigene Leben schon wert sein. Außerdem verfügt es über Autorange, d.h. man muss lediglich z.B. Gleichspannungsmessung wählen, den richtigen Messbereich ermittelt das Gerät automatisch.

Wer jetzt sagt, ich messe aber doch keine Spannungen im Bereich >230V oder Ströme >50mA dem sei gesagt, dass diese Werte locker reichen, um sein Leben zu gefährden und dass im Fehlerfall (und nur dafür ist die Schutzbeschaltung gedacht) diese Werte sehr schnell erreicht sind. Ein Gerät mit einer Eingangsbeschaltung nahezu ohne Schutzfunktion wie es das Etekcity hat, kann (muss natürlich nicht) einem dann schnell mal um die Ohren fliegen. Und da hilft es auch nicht, wenn das nur bei jeder 1000-sten Messung passiert.


Carson MM-300 MicroBrite Plus 60x - 120x LED beleuchtetes Taschen Mikroskop
Carson MM-300 MicroBrite Plus 60x - 120x LED beleuchtetes Taschen Mikroskop
Preis: EUR 23,45

4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt zu fairem Preis, 25. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haptik und Optik des Handmikroskopes sind sehr gut, auch die Bedienung für Scharfstellung und Vergrößerungsfaktor empfinde ich als gelungen. Als kompaktes immer dabei Mikroskop absolut geeignet, der Einsatzzweck ist natürlich begrenzt aufgrund der Bauform. Da dieses Handmikroskop konstruktionsbedingt keinen fein verstellbaren Mikroskoptisch hat sind eine ruhige Hand und Geduld notwendig in der Handhabung, das kann man meiner Meinung nach nicht dem Handmikroskop zur Last legen. Mit etwas Geduld und Geschick kann man sogar mit einer Smartphone-Kamera durch das Okular ausreichend scharfe Aufnahmen erstellen. Für den akzeptablen Preis kann man auch nicht mehr an optischer Qualität verlagen als es bietet. Ich würde es jederzeit wiederkaufen und weiterempfehlen. Einziger Punkt für Verbesserung wäre ein echter Ein-/Ausschalter, sodass die eingelegte Batterie/der Akku nicht schleichend entladen wird.


Profi Reflektorhalter Teleskoparm DynaSun H2258W957 Reflektorset mit Klemme +Stativ
Profi Reflektorhalter Teleskoparm DynaSun H2258W957 Reflektorset mit Klemme +Stativ
Wird angeboten von personalcitycom
Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Nicht perfekt aber Preis-/Leistung stimmt, 18. Januar 2016
Ich habe dieses Stativ in Verbindung mit einem DynaSun Falthintergrund (150cmx200cm) gekauft. Das Gelenk zur Montage auf dem Stativ und zur Aufnahme des Teleskoparms passt universell an verschiedenste Durchmesser, daher muss man es erstmal für ein paar Minuten inspiziert haben, um die Funktionsweise zu verstehen. Hat man das hinter sich funktioniert es gut. Natürlich ist die Kippneigung bei Verwendung von großen Reflektoren/Hintergründen erheblich, gegen die Physik kann das Stativ auch nicht angehen. Das muss man berücksichtigen bzw. große Refelktoren/Hintergründe entsprechend intelligent anbrigen, dann fällt auch nichts um.

Die Federhalter für den Rand der Reflektoren/Hintergründe sind etwas fummelig. Man kann sie gerade soweit öffnen, dass man den Rand in den Halter bekommt aber auch nicht einen Millimieter mehr. Das hätte sicher besser gelöst werden können. Mein Hintergrund hat auch eine Schlaufe, die verwende ich oft zm hochkant Aufhängen und ignoieren die fummeligen Federhalter. Das Gelenk bekommt man leider nicht mit in der Tasche untergebracht, den Teleskoparm allerdings schon.

Preis-/Leistung passt hier finde ich, das Stativ selber wirkt hochwertig und stabil.

Das Gelenk für Stativ und Teleskoparm hat meiner Meinung nach einen Werksfehler, den man aber zum Glück gut umgehen kann. Wie ich das gemacht habe beschreibe ich hier für diejenigen, die das gleiche Problem feststellen wie ich:
Im Gelenk befindet sich eine Gewindestange, auf der auf ca. halber Länge eine Mutter angebracht und verpresst ist. Auf diese Gewindestange wird jeweils von links und rechts eine Kombination aus jeweils zwei Gelenkteilen aufgeschoben. Eines der zwei innenliegenden Gelenkteile nimmt die Mutter der Gewindestange auf und arretiert sie, von der anderen Seite wird erst eine Feder aufgeschoben und dann das zweite innenliegende Gelenkteil federnd gegen das andere Gelenkteil befestigt. Wer das Teil vor sich liegen hat versteht, was ich beschreibe ;-)

Sind die beiden äußeren Gelenkteile aufgeschoben werden an beiden Enden noch Feststeller aufgeschraubt, mit denen man die beiden Gelenke arretieren und damit dann das Stativ (zwischen zweien der Gelenkteile) und den Teleskoparm (zwischen den zwei anderen Gelenkteilen) einklemmt.

Da die Mutter und damit die gesamte Gewindestange in einem der Gelenkteile arretiert ist, kann man die zwei Feststeller problemlos auf- und abdrehen. Leider kann es beim Festziehen passieren, dass die Mutter bzw. die gesamte Gewindestange aus dem inneren Gelenkteil soweit rausgezogen wird, dass die Mutter nicht mehr arretiert ist sondern sich frei zwischen den beiden innenliegenden Gelenkteilen drehen kann. Dann bekommt man einen der Feststeller nicht mehr gelöst, da die Gewindestange sich frei dreht. Noch alles klar? ;-)

Ich habe das wie folgt gelöst. Die Gelenkstange habe ich zuerst in eines der innenliegenden Gelenkteile eingschoben und mit einem Hammer mit leichten Schlägen soweit wie möglich eintauchen lassen. Dann habe ich eine Unterlegscheibe aufgeschobene und danach die Feder. Jetzt eine zweite Unterlegscheibe und als Abschluss noch eine zusätzliche neue Mutter soweit aufgeschraubt, dass die Feder nun fast komplett komprimiert ist gegen die im Gelenkteil fixierte Mutter. Dann habe ich das zweite innenliegenden Gelenkteile aufgeschoben gegen die neue zusätzliche Mutter. Diese Gelenkteil kann man nun soweit aufschieben, dass die zwei innenliegenden Gelenkteile mit ihrer Verzahnung ineinandergreifen können und dass gleichzeitig die neue zusätzliche Mutter in das zweite Gelenkteil greift und mit diesem gut gegen die Feder verdreht werden kann, wenn man die beiden innenliegenden Gelenkteile ein wenig voneinader löst, damit ihre Verzahnung nicht mehr ineinander greift. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht ;-)

Der Rest bleibt wie vorher beschrieben. Ich verliere dadurch natürlich die Wirkung der Feder, verhindere aber dauerhaft, dass die fixierte Mutter aus der Aufnahme des einen innenren Gelenkteils gezogen wird, wenn man die Feststeller anzieht. Das Gelenk lässt sich immer noch leicht verdrehen, man muss nun halt manuell, wenn die Feststeller etwas gelöst sind, die beiden Gelenkteile etwas aufziehen, damit die Rastnasen die inneren Gelenke freigeben zum Verdrehen. Das Ganze klingt viel komplizierter als es ist.

Bei mir war es noch so, dass die Gewindestange auf einer Seite zu lang war, ich konnte den Feststeller nicht soweit eindrehen, dass das zweite Gelenk fixiert ist. Ich musste 8mm der Gewindestange absägen, nun passt es perfekt und funktioniert mit meiner Modifikation sehr gut auch an unterschiedlichen Rohrdurchmessern.


Ladeschale 5101 passend zu Sony NP-FW50/FW70/FW100 (132)
Ladeschale 5101 passend zu Sony NP-FW50/FW70/FW100 (132)
Wird angeboten von max-der-dachs
Preis: EUR 1,50

5.0 von 5 Sternen Passt für Ladegerät Digibuddy 5401 und Sony NP-FW50, 15. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Adapter für mein Ladegerät Digibuddy 5401 gekauft. Er passt einwandfrei. Das Digibuddy 5401 verwende ich nur als Adaptergehäuse in das ich - je nach Gebrauch - diese oder andere Adapterschalen einsetze. Die Ladeelektronik vom Digibuddy 5401 habe ich demontiert da sie von unterirdischer Qualität ist. Per Kabel über die umfunktionierte ehemalige Strombuchse des Digibuddy 5401 verbinde ich dann den "Gesamtadapter" mit einem vernünftigen Ladegerät.


Akku-Ladeschale (5101) für Sony NP-BX1
Akku-Ladeschale (5101) für Sony NP-BX1
Wird angeboten von limuno
Preis: EUR 2,93

5.0 von 5 Sternen Passt für Ladegerät Digibuddy 5401 und Sony-Akku NP-BX1, 15. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Adapter für mein Ladegerät Digibuddy 5401 gekauft. Er passt einwandfrei. Das Digibuddy 5401 verwende ich nur als Adaptergehäuse in das ich - je nach Gebrauch - diese oder andere Adapterschalen einsetze. Die Ladeelektronik vom Digibuddy 5401 habe ich demontiert da sie von unterirdischer Qualität ist. Per Kabel über die umfunktionierte ehemalige Strombuchse des Digibuddy 5401 verbinde ich dann den "Gesamtadapter" mit einem vernünftigen Ladegerät.


YONGNUO YN560 IV 2.4GHZ Blitz Speedlite Wireless Transceiver Integrierte mit integriertem Funkauslöser für Canon Nikon Panasonic Pentax Kamera
YONGNUO YN560 IV 2.4GHZ Blitz Speedlite Wireless Transceiver Integrierte mit integriertem Funkauslöser für Canon Nikon Panasonic Pentax Kamera
Wird angeboten von glück-express
Preis: EUR 70,01

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-/Leistungs-Sieger und mit YN560-TX Wireless-Flash-Controller perfekt für entfesseltes Blitzen mit der Sony alpha 6000, 14. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich gehe in meiner Rezension für den Yongnuo YN560 IV auch auf den Betrieb in Verbindung mit der Sony alpha 6000 und dem Yongnuo TN560-TX Wireless-Flash-Controller ein.

Für meine Sony alpha 6000 habe ich ein passendes Blitzsystem gesucht und bei Yongnuo gefunden. Mit im Rennen war noch das Nissin-System mit dem Blitz Di700A (Sony TTL-Blitz und Air Commander für Fernsteuerung) und dem Nissin i40 (sehr kompakter TTL-Blitz auch für Sony). Die Nissin Produkte sind - wie alle TTL-Varianten - deutlich teurer und ich finde die Handhabung bei Nissin (spezielle der Fernsteuerung) etwas weniger gut gelungen, sodass ich mich für Yongnuo entschieden und es nicht bereut habe.

Mit den Yongnuos kann man "nur" manuell blitzen in Verbindung mit der Sony alpha 6000, da Yongnuo (noch) keine TTL-Version für Sony anbietet. Ist das ein Nachteil? Ich meine nein. Der in der Sony alpha integrierte Blitz reicht für viele Anwendungen und wenn man den Aufwand mit externen Blitzen treibt, dann wird man wohl sowieso eher manuell blitzen, zumindest ich. Ob man die jeweiligen Canon- oder Nikon-Versionen der Yongnuo-Blitze und des Controllers kauft ist egal, die Funktion in Verbindung mit der Sony alpha 6000 ist mit beiden gegeben. Ich habe die silberne Sony alpha 6000, mit der schwarzen kann es ggf. Kontaktprobleme mit dem Blitzfuß geben, da der Schuh an der schwarzen Sony teilweise schwarz lackiert ist. Wenn man den Blitz einschiebt und mit dem Rändelrad arretiert muss man den Blitz einfach nochmal etwas rasuziehen, dann sollte der Federzapfen einrasten und das Kontaktproblem behoben sein. Wenn nicht, dann muss man ggf. noch die Federkontakte im BLitzschuh der Sony, die den Fuß des Blitzes an den Schuh der Sony drücken, von ihrem Lack befreien oder den Blitz im Schuh etwas drehen, sodass er seitlich Kontakt bekommt.

Ich hatte den Yongnuo YN560 IV auch mal zum Testen auf der Sony alpha 6000, normalerweise aber blitze ich entfesselt und habe den Yongnuo Wireless-Flash-Controller YN560-TX auf der Sony. Der Controller sitzt im Gegensatz zum Blitz sehr fest auf der Sony alpha 6000, da er mehrere Federkontakte am Fuß hat, der Blitz hat nur den einen für den Auslöser. Wer nur einen Aufsteckblitz sucht, dem würde ich für die Sony alpha 6000 eher den Nissin i40 empfehlen, da er deutlich kompakter und leichter ist und TTL an der Sony kann. Der Yongnuo YN560 IV ist auf der Sony alpha 6000 etwas überdimensioniert und zudem recht schwer. Das macht keinen Spaß aber es funktioniert. Soviel zur Anwendung mit Verbindung mit der Sony alpha 6000.

Der Blitz selber ist überraschend gut verarbeitet, das hätte ich für den Kaufpreis nicht zwingend erwartet. Optik und Haptik stimmen. Im Lieferumfang ist neben dem Blitz und der zweisprachigen (chinesisch und englisch) Bedienungsanleitung noch eine sehr wertige und gepolsterte Tasche und ein Fuß für freistehende Montage. Der Fuß kann alternativ auch auf ein Stativgewinde geschraubt werden. Da der komplette Fuß inkl. dem Gewinde leider aus Plastik ist kann ich nur empfehlen für die Montage auf einem Stativ noch vernünftige Arretierungen dazuzukaufen. Diesem Plastikgewinde würde ich den Blitz nicht auf Dauer anvertrauen, das muss irgendwann brechen. Das Rändelrad zum Arretieren des Blitzes auf einem Schuh könnte besser gestaltet sein. Nissin und andere Hersteller erledigen das schon mit einem gefederten Druckknopf wo man beim Yongnuo noch nervig drehen muss. Das ist recht fummelig. Am Yongnuo Wireless-Flash-Controller ist ebenfalls ein Rändelrad für die Arretierung aber das hat große Aussparungen, sodass man es sehr viel besser drehen kann. Der Ein-/Ausstaster ist leider kein Schalter, der den Blitz komplett stromlos macht im ausgeschalteten Zustand, sondern ein Taster (jew. 2s gedrückthalten zum Ein-/Ausschalten). Deshalb wird in der Bedienungsanleitung auch empfohlen die Batterien/Akkus nach dem Ausschalten des Blitzes zu entnehmen. Am Yongnuo Wireless-Flash-Controller ist ein echter Ein-/Ausschalter. Warum Yongnuo hier unterschiedliche Strategien fährt verstehe ich nicht. Und mein letzter Kritikpunkt gehört der Bedienungsanleitung. Da muss man schon sehr genau lesen und viel interpretieren, um alles zu verstehen. Es hat z.B. etwas gedauert, bis ich begriffen habe, das man zum Wechseln der Blitz-Gruppe die OK-Taste drücken muss und dann eine andere Gruppe auswählen kann. Durch die ansonsten gute Bedruckung direkt am Blitz kann man sich aber alle anderen Funktionen fast sofort und intuitiv erarbeiten. Höchstens bei den etwas kryptischen Anzeigen im Setup-Menü wird man die Bedienungsanleitung später vielleicht nochmal brauchen. Der PILOT-Taster, über den man den Blitz manuell auslösen kann, leuchtet grün, wenn der Blitz geladen wird und rot, wenn er geladen und blitzbereit ist. Das hätte ich von den Farben her genau andersherum erwartet. Die PILOT-Taster lässt sich schwer drücken, die anderen Taster sind sehr angenehm in der Handhabung. Das Display ist groß und beleuchtet, Schrift und Symbole sind übersichtlich und gut lesbar. Die Blickwinkelabhängigkeit ist nach links, rechts und unten sehr gut nach oben schlecht, was aber in der praktischen Anwendung wohl kein Problem darstellt.

Ansonsten kann ich nur sagen er macht was er soll. Das Aufladen/Nachladen funktioniert sehr schnell in wenigen Sekunden bei voller Blitzleistung. In Verbindung mit dem Wireless-Flash-Controller YN560-TX läuft der Blitz absolut zuverlässig und lässt sich sehr gut und einfach fernbedienen. Ich bin von den Yongnuo-Geräten und dem -Funksystem (2.4GHz übrigens) absolut überzeugt und sehr zufrieden und kann diese auch für die Sony alpha 6000 absolut empfehlen. Noch ein letzter Tipp, wenn der Blitz nur noch mit voller Leistung trotz anderer Konfiguration blitzt, dann ist ein Bauteil defekt, das man, wenn die Garantie abgelaufen ist, relativ leicht austauschen kann. Wer weiß, auf welcher Seite ein Lötkolben heiß wird, der sollte diese Reparatur auch durchführen können. Einfach mal bei Youtube nach dem Reparatur-Video "Yongnuo 560 Mark III / IV Reparatur" suchen. VOn mir bekommen Biltz und Controller einen Daumen hoch.


Nitecore TM06S - 4000 Lumen, nur 117 mm lang
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Preis: EUR 173,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Leuchte aber hoher Preis, 13. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haptik und Optik der Lampe sind sehr gut. Die Leuchtkraft ist ebenfalls sehr hoch, bis 4000 Lumen eben (Flooder, also eher breit als weit, was ich wollte). Die Bedienung geht nach einer Eingewöhnung leicht von der Hand (leichter Klick, fester Klick, langer Klick, kurzer Klick, da kann man schonmal durcheinander kommen). Leider ist die Leuchte nicht komplett Stromlos wenn sie aus ist. Ich hätte gerne einen echten Schalter. Man kann zwar das Tailback etwas abdrehen bis die LEDs kurz aufblitzen, aber auch dann ist sie nur sparsamer aber nicht komplett ohne Stromverbrauch. Ganz nett ist die Funktion die Akkuspannung angezeigt zu bekommen durch einen Blinkcode (Vorkommastelle, kurze Pause, Nachkommastelle in 0,1V Genauigkeit).

Im stärksten Modus wird sie sehr warm aber maximal so warm, dass man sie noch in der Hand halten kann. Wenn der Elektronik zu heiß wird oder die Akkus schlapp machen schaltet sie die Leistung automatisch zurück. Im Lieferumfang ist noch ein 0815-Lanyard und eine simple Gürteltasche. Vom Lanyard hätte ich mir wenigstens gewünscht, dass man es am Handgelenk fixieren kann, was leider nicht geht. Es ist eine simple Schlaufe.

Ich verwende sie gerne auch mal als Studioleuchte zum Fotografieren, was wegen der hohen Leuchtkraft gut funktioniert. Da spart man sich das Aufstellen und Ausrichten von Studio-Leuchten, wenn man mal nur schnell eine Aufnahme von etwas machen will. Z.B. einen Gegenstand auf den Tisch gestellt und die Leuchte daneben auf Ihren Boden und indirekt an die Decke leuchten lassen. Aufgrund der hohen Leuchtstärke und dem breiten Leuchtkegel bricht sich das Licht und man bekommt eine sehr homogene Ausleuchtung mit simpelsten Mitteln.

Den Preis finde ich nicht gerechtfertigt. Ein kleine wenig Elektronik mit 4 High-Power-LEDs und einem Druckknopf in einem eloxierten ALU-Gehäuse und ein klein wenig 0815-Zubehör. Da zahlt man schon recht viel für den haben-will-Faktor. Und dazu muss man sich dann noch 4 18650-Akkus kaufen.


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