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Rezensionen verfasst von
Joachim K.

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BBC: Battlefield Academy
BBC: Battlefield Academy
Wird angeboten von vis-medien
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Strategie direkt auf dem Schlachtfeld, 20. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: BBC: Battlefield Academy (Computerspiel)
Das Spielkonzept einer detaillierteren Sicht auf das Schlachtfeld ist eine willkommene Abwechslung zu den alten Bekannten aus dem Genre, wie z.B. Panzer General oder in der Neuauflage Panzer Corps.

Der Kampf findet nicht auf einer großen Karte sondern auf einem begrenzten Schlachtfeld statt. Dieses Schlachtfeld umfasst zum Beispiel ein Ortschaft, oder einige Bauernhöfe mit Feldern, Wäldern, Hügeln oder Wegkreuzungen. Gesteuert werden keine Großverbände sondern einzelne Einheiten – Ein Zug aus z.B. 5 Infanteristen oder ein einzelnes Panzerabwehrgeschütz, oder ein einzelner Panzer.
Nur besondere Infanterieeinheiten wie Grenadiere oder Pz.-Abwehr Infanterie können gepanzerte Fahrzeuge angreifen oder abwehren. Vegetation und Gebäude können jedoch als Sichtschutz vor anrückenden Panzern dienen oder diese in eine Falle locken.

Überzeugend ist auch das Schadensmodell. Ein prozentuales Schadensmodell gibt es nicht: Trifft eine Panzergranate, so ist der Panzer verloren – trifft sie nicht (prallt sie z.B. an der zu starken Panzerung ab), so erleidet das Gefährt auch keinen Schaden. Berücksichtigt wird hierbei auch, von welcher Seite ein Panzer beschossen wird. So hat jedes Gefährt 4 Panzerungswerte (vorne/hinten/seitlich/ oben).
Ein anderer Weg, eine gegnerische Einheit aus dem Kampfgeschehen zu drängen, ist die Moral. Die sinkt mit jedem Beschuss und kann ggf. zum Unterdrücken (Einheit darf bis zur Erholung nicht mehr aktiv teilnehmen) führen oder zu einer Aufgabe.
Grafisch ist Battlefield natürlich nicht mehr state-of-the-art. Meiner Meinung nach, muss es das auch nicht, der Fokus liegt zum Glück auf dem Gameplay, der strategischen Herausforderung und nicht auf schönen Effekten. Der Spielbildschirm ist aufgeräumt, alle Funktionen sind leicht zu finden und gut zu bedienen.

Es stehen drei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung (in den unteren Stäken werden z.B. einige Vorteile und Nachteile durch Gelände und sich schnell bewegende Einheiten ignoriert). Auf dem niedrigstem Niveau können Anfänger gut durch das gesamte Spiel finden, erfahrene Spieler sollten jedoch direkt auf höchster Stufe spielen. Die Spielregeln, von den Fähigkeiten der Einheiten über Einschränkungen im Gelände und im Kampf, etc. ist das Spiel absolut intuitiv, ein Handbuch ist nicht erforderlich und ein Schnelleinstieg ist möglich.

Die Basisversion umfasst drei Campains (Lybische Wüste/ Normadie/ Ardennen) in denen man auf alliierter Seite steht. Es sind zahlreiche Erweiterungen erschienen, die es dem Spieler auch ermöglichen auf deutscher Seite* zu spielen (Blitzkrieg*/ Market Garden/ Operation Seelöwe/ Operation Husky/ Rommel in der Normandie*/ Festung Metz).

Alles in allem ist mir das Spiel 5 Punkte wert. Es gibt hier und dort einige Schwächen, so zum Beispiel eine Einheitenauswahl vor dem Briefing. Die Gewichtung der Stärken von Einheiten, wie in anderen Rezensionen erwähnt, gehört imho nicht dazu. Zwar könnte die eine oder andere Einheit ein wenig stärker/ schwächer sein, das gilt aber für die Allierten & Achse. Letzten Endes ist es ein Strategiespiel und keine Simulation.


Abendruh: Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller
Abendruh: Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller
von Tess Gerritsen
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...und das Muster wiederholt sich..., 7. Januar 2014
Wie leider üblich in Tess Gerritsens Werken, basiert auch "Abendruh" auf ihrem "Standard-Thriller-Gerüst" und scheint nur eine weitere Variante der "Chirurgin" zu sein. Ein längst vergangenes Ereignis löst eine Jagd auf eine oder mehrere Personen aus. Insbesondere auf eine Person, die jenes Ereignis (meist als einziges Opfer/Zeugin/Täter) überlebt hat. Parallel zu den Ermittlungen der Hauptcharaktere wird diese Person von der/dem Gejagten zum Jäger. Er oder sie gibt sich spät zu erkennen und die Handlungsstränge finden kurz vor dem Finale zusammen. Den Bösewicht zu richten, ist Aufgabe der "gejagten", die Ermittler sind im Finale eigentlich immer einen Schritt zurück.

Zwar hat Tess Gerritsen in "Abendruh" dieses Schema ein wenig geistreicher variiert als in ihren vorhergehenden Romanen, doch kann kaum noch Spannung aufkommen. So bedarf es keiner besonderen Spürnase, um nach den ersten Kapiteln bereits das Motiv zu kennen und damit auch den Täter (obwohl man kaum etwas über ihn erfahren hat). Das Bild vervollständigt sich mit Details so schnell, dass man nach der Hälfte des Buches nur noch auf das "Wann?" und "Wie?" des Finales wartet.

Anders als in ihren letzten Werken erscheinen mir die Hauptcharaktere schwach porträtiert und wirken recht blaß. Das mag eventuell auch daran liegen, dass Tess Gerritsen versucht eine Vielzahl bekannter Akteure aus früheren Büchern einzubauen und kaum Zeit für Rizzoli&Isles hat. Fast scheint es so, als sei dies nicht mehr ein Buch aus der Rizzoli&Isle Reihe, sondern aus Rizzoli, Isle & Friends gemischt mit ein wenig TKKG oder Drei ???.


Pringles Hot & Spicy, 3er Pack (3 x 165 g Dose)
Pringles Hot & Spicy, 3er Pack (3 x 165 g Dose)
Wird angeboten von Foodstore (Preise inkl. MwSt zzgl. Versand)
Preis: EUR 9,02

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Schwacher Rohrkrepierer, 2. Dezember 2011
Als Freund "schärferer" Produkte gehe ich schon mit einer gedämpften Erwartung an Standardprodukte heran, die eine gewisse Schärfe suggerieren. Meist ist der Schärfegrad auf den Geschmack einer breiten Masse reduziert und hängt der Erwartung hinterher.
So auch bei den Pringles "Hot & Spicy". Doch enttäuschen die Chips weit darüber hinaus: Man kann hier "Schärfe" nur erahnen bzw. sprürt erst nach dem Verzehr der halben Packung eine geringe pfefferige Schärfe auf der Zunge. Viel schlimmer ist, dass die Chips bis auf diese geringe Dosis pfefferiger Schärfe nahezu neutral sind; selbst die Standardvariante von Pringles hat sehr viel mehr Geschmack.
Immerhin lasse ich mich noch zu zwei Sternen hinreißen, da die Chips - wie für Pringles üblich - eine hervorragende Konsistenz haben.


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