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An Introduction to Godel's Theorems (Cambridge Introductions to Philosophy)
An Introduction to Godel's Theorems (Cambridge Introductions to Philosophy)
von Peter Smith
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen A superb book, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
This book is a really great overview on Gödel's Theorems, how to interpret them and how they are connected.

For me the book offers a perfect mix of formality, formulas, proofs on the one side and text and explanation on the other side. The book is not trying to prove the theorems quickly or just elegantly but tries (and succeeds) to explain everything. It is not taking shortcuts in the arguments, it is well written and amusing to read.

This book was not my first encounter with Gödel's theorems but I think I would recommend it also as an introduction for any reader with a mathematical background. So: Simply a great book for anyone.


Introduction to Modern Set Theory
Introduction to Modern Set Theory
von Judith Roitman
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Really nice introduction but too sloppy, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I really liked this book on the first coarse reading: A modern introduction to set theory, nice examples and a fast pace to interesting results and large cardinal with hints about the "ideas behind" some of the concepts.

What annoyed me on the first reading was: A) The too small font for indices which become unreadable once an index is indexed: $x_a_i$ is printed too small if you are no longer 20 years old. B) The incomplete notation index and C) The missing numbers in the page heading. So: nothing grave, just annoyances.

But I got angry on the second, detailed reading: There are just too many errors. Some examples:

Page 33, Example 1: If N does not model (P4 or P5 or P6) then N models (P4 and P5 and P6) is wrong.

Page 49, Informal Example 12 is missing braces: Y_0 \cup {x,y,x^* : x,y \in Y_0}$ should read
Y_0 \cup {{x,y,x^*} : x,y \in Y_0}$ otherwise not every element in this set is finite if $x^*$ is infinite.

Page 57, Definition of N: not "infinite sentences are now allowed" but "... NOT allowed".

Page 190, Proof of Fodor's Theorem: A five line proof which becomes sensible if a "not" is added to "$S_\alpha is stationary" and it is $\alpha$ in ${\beta : \forall \beta < \alpha \beta \in X}$.

If you do not understand a proof or an argument you start to wonder: Should I sprinkle some nots or braces over the proof? Or should I try harder to understand the written stuff? That is annoying especially a proper proofreading should have caught such bugs. If this book is your only introduction in a self study then these little errors are frustrating. Also the dual use of ${x_i : i \in I}$ once in a strict use as the function f which maps I to range f and once in a casual us as the set of x_i: "This ambiguity of strict and casual use is not a problem, since the context always makes i clear what meaning we are using." (page 52) is correct but not helpful when you try to understand the concise proofs and arguments: The meaning becomes clear a posteriori once you understood the proof.

This could be a very nice book in the third edition if:
- The standard LaTeX or AMSTex fonts are used so that indices become readable.
- The proofs and arguments are checked and corrected where currently wrong.
- The notation index is completed.
- The hints about the intuition and ideas are expanded.


JavaScript: Einführung, Programmierung und Referenz
JavaScript: Einführung, Programmierung und Referenz
von Stefan Koch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inhalt hält nicht das Versprechen des Titels, 24. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich vom Titel und den vielen guten Rezensionen verleiten lassen
und dieses Buch gekauft und wurde bitter enttäuscht: Das Buch ist eine
reine Einführung in "HTML-Seiten mit JavaScript etwas aufpeppen".

Ich war auf der Suche nach einem Buch zu JavaScript als Sprache an sich,
nicht in ein Mischmasch aus ordentlich HTML, etwas DOM und wie fummelt
man das mit JavaScript im Browser zusammen.

Das Buch ist sicher eine wirklich super Einführung für jemanden der
wenig Programmiererfahrung hat und sich in JavaScript und "dynamisches"
HTML einlesen will: Das Buch liest sich gut, ausführliche Beispiele.

Da wo JavaScript dann haarig wird und sich (positiv wie negativ) von anderen
Sprachen abhebet (ich code in C, C++, Python, bash, Java, Go) wird das
Buch dann aber sehr knapp: Z.B das ganze Kapitel zu Objekten ist 20 Seiten
lang. Meiner Meinung nach ist man nach den 5 Seiten zu Kapselung,
Vererbung, Erweiterung und Overloading nicht wirklich über Objekte in
JavaScript informiert.

Und dann hat JavaScript ja auch ganz dunkle Seiten, die werden aber
komplett ausgespart. Alle Beispiele benutzen stets nur == und !=
was durch die lustigen coercion Regeln eher ein Glücksspiel ist.

Der Referenzteil ist komisch: Ob Methoden einen Rückgabewert haben
und was mögliche Werte sind darf man raten. Welcher Typ da zurückkommt
wird nie erwähnt (deshalb vermutlich immer == und !=).

Fazit: Wer keine Erfahrung mit HTML und JavaScript hat und eine
gute Rundum-Einführung von Browser, HTML, JavaScript, DOM, etc.
sucht für den ist das ein wirklich gutes Buch.
Wer HTML kennt, selber schon durch eine DOM-Baum navigiert ist,
weiss wie man programmiert und sich fundiert über JavaScript
informieren will braucht ein anderes Buch (ich fand dann "JavaScript:
The Good Parts" hier sehr instruktiv).

Hätte das Buch "Einführung in JavaScript und HTML im Browser"
geheissen (dann hätte ich es mir nicht gekauft), aber dann hätte es
5 Sterne verdient.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2013 1:51 PM CET


Algebra (Springer-Lehrbuch)
Algebra (Springer-Lehrbuch)
von Jens Carsten Jantzen
  Taschenbuch
Preis: EUR 28,18

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Selbstudium ungeeignet, 18. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Algebra (Springer-Lehrbuch) (Taschenbuch)
Vielleicht hätte das Buch mehr als 2 Sterne verdient, aber ich habe es gekauft, weil im Klappentext steht: "Der didaktisch gelungene Aufbau und die vielen Übungsaufgaben ermöglichen es auch, sich den Stoff im Selbststudium anzueignen".
Es scheint, die Betonung liegt hier auf "ermöglichen" im Sinn von es ist nicht völlig unmöglich. Vielleicht kann man es als Vorlesungsbegleitung brauchen.

Was mich am Buch stört im Überblick: Fehlernder Symbol-/Nomenklaturindex, Kapiteleinleitung der Art "Zuerst behandeln Thema A, B und C, und dann noch D und E", keinerlei historische Angaben.

Im Detail:
Die "vielen Übungsaufgaben" finden sich immer am Ende eines (langen) Kapitels, man wird nicht unbedingt motiviert beim Durcharbeiten jetzt eine bestimmte Aufgabe anzugehen. Warum man sich die zwei oder drei Seiten für einen Symbol-/Notations-Index gespart hat, ist mir schleierhaft; speziell da Notationen nach ihrer Einführung niewieder erklärt werden. Viele der Kapiteleinleitungen sind wirklich keine Einleitungen ind das Thema, sondern Mini-Inhaltsverzeichnisse in Prosa, eine "didaktisch gelungene" Einführung in ein Thema sieht für mich anders aus. (Zu erwähnen ist, dass es ein paar brauchbare Einleitungen gibt, vielleicht liegt das an den zwei Autoren.) Hinweise zu Personen fehlen völlig, das ist bei Begriffen wie Galoistheorie, noethersch oder artinsch meiner Meinung nach eigentlich zwingend nötig, zumindest, damit man weiss wie man das halbweg korrekt ausspricht. Die Kapitel sind oftmals im "Definition, Lemma, Satz"-Stakkato gehalten, das mir nicht zusagt, speziell da Begriffe auch en passant im Text eingeführt werden und Sätze einfach durchnummeriert sind.

Fazit: Zum Selbststudium ungeeignet, zuwenig Hintergrund (und Literatur) um es sich als Referenzwerk ins Regal zu stellen, möglicherweise als Vorlesungsbegelitung brauchbar.


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