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Beiträge von Roderich Blücher
Top-Rezensenten Rang: 19.115
Hilfreiche Bewertungen: 203
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Rezensionen verfasst von Roderich Blücher "schnuffel"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top, 12. März 2013
Bis jetzt das beste Album 2013-und ich kann mir schwer vorstellen,dass ich das im Dezember anders sehe.Ein leises Album zum lauthören.Freue mich schon,ihn live zu sehen
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5.0 von 5 Sternen
Streetcore remastered, 6. Januar 2013
Als ich erfahren habe,dass es eine Komplettausgabe von Joe Strummers Solowerk Bei apple's i-store (The epitaph Years) exklusiv gibt,dachte ich mir das erstemal:Schietkram,das Ende der CD... Ich bin kein Freund von apple und hätte dieses Werk gerne käuflich erstanden-allerdings auf CD. So erscheint nun Strummer's letzte-und beste-Streetcore nach 10 Jahren remastered und mit der Zugabe der B-seiten der Singleauskopplungen. Zumindest ein Trosthappen. Streetcore ist eh grandios,und die Zugaben sind auch durchweg gelungen.Coma girl live wäre die Krönung gewesen. Ich mag mich trotzdem nicht an den Gedanken apple-only Veröffentlichungen gewöhnen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
woody forever, 3. März 2012
Erstmal ein grosses Kompliment an Nora Guthrie,die Nachlassverwalrein von Woody Guthrie.Das Archiv mit Tausenden Liedern wird gelegentlich geöffnet und auserlesenen Musikern zur Verfügung gestellt.Die ersten beiden Alben waren von Wilco und Billy Bragg(Mermaid avenue 1 und 2),die nächste war eine New Yorker Klezmer Band(Die Klezmatics).Beide find ich ausgesprochen gelungen. Diesmal sind es 4 Americana Veteranen-unter anderem Jay Farrar(Uncle Tupelo,Son Volt) und Jim James(My morning Jacket) die sich des Textmaterials annehmen.Es sind eher persönliche Lieder,die von Liebe,Mut,dem Leben allgemein handeln. Warmherzig,entspannt,souverän,ohne jedes überflüssige Gedöns. Musik zum Zurücklehnen und entspannen,die Texte sind zeitlos,und die Musik eigentlich genauso. Absolute Empfehlung.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ende gut alles gut, 19. November 2011
So,durch ist er der Schinken. Das Gemetzel geht weiter,bis eragon und Armee sich der Hauptstadt nähern und zum 'Endkampf' antreten.Davor wird noch das Geheimnis vom Fels von Kuthian und dem Hort der Seelen gelüftet. Auch Roran beweist weiterhin seine Tapferkeit und steigt in der Vardenarmee immer weiter auf. Es werden viele Fäden aufgenommen und zusammengeführt. Nachdem ich die ersten 3 Bände gelesen hab wollte ich natürlich wissen wie es ausgeht,aber 100 prozentige Spannung ist dann doch nicht aufgekommen. Alles irgendwie absehbar,und der böse Wicht hat für mich den gleichen Mangel wie Tolkiens Sauron:er ist einfach nur oberböse und damit charakterlich nioht greifbar. Besser als der letzte aber irgendwie eine 900 Seiten lange Hausaufgabe. Wirklioh gefesselt haben mich nur die ersten beiden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
abgeklärt, 29. Oktober 2011
PeterLichts neue. Hmmm. Geht sehr krachend los,'Sag mir,wo ich beginnen soll' erinnert stark an Blumfeld oder Tocotronic,bleibt aber die Ausnahme von der Regel. Musikalisch ist das ganze Ding sonst sehr ausgewogen und harmonisch. Es eignet sich tatsächlich wunderbar zum nebenherhören oder einkaufen oder... Natürlich geht es bei PeterLicht auch um die Texte die es wunderbar Verstehen ein Unbehagen oder Befremden am modernen Leben auszudrücken ohne ins Besserwisserische umzuschlagen. Dies zeigt sich zum Beispiel in 'Begrabt mein i-phone an der Biegung des Flusses'. Routiniert,schön,perfekt eingespielt und für meinen Geschmack fast ein bisschen glatt.Vielleicht fehlt mir Hr.Lichts genial-absurder Wortwitz,den er in früheren Werken schon mehrfach überzeugend vertont hat,deswegen nur 4 Sterne.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Überragend, 28. September 2011
Eigentlich sollte eine Rezension das Produkt und dessen Wirkung schildern Seit die neue Wilco raus ist überlege ich wie ich das formulieren kann und merke es geht nicht. So vielfältig,abwechslungsreich,ausbalanciert,zart,rockig,krachend,sentimental,harmonisch...... wie die einzelnen Lieder sind sprengen sie jede Eingruppierung. Sowohl zum laut als auch zum leise hören und nie langweilig. So spannend kann Musik heutzutage noch sein. Danke Wilco
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
grroovy, 8. Juni 2011
Hugh Laurie,hauptberuflich Dr.house mit seiner ersten Cd Traditioneller New Orleans blues,die Musik mit der er aufgewachsen ist. Gut,seine Stimme ist o.k. aber nicht überragend,ansonsten eine Liebeserklärung an den Blues. Das Ding groovt,absolute Kaufempfehlung
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Back to the blues, 29. April 2011
Der Vorgänger little honey hat mich für Lucinda Williams begeistert.Wo der noch euphorisch und schwebend war,ist blessed langsamer,tragischer und einsamer. Eine lady besingt die Schattenseiten des Beziehungslebens-und macht das grossartig,man muss das Album allerdings mehrmals hören damit es wirkt. Die B-seite(die gleichen Lieder nochmals am heimischen Küchentisch aufgenommen)bietet nicht wirklich etwas neues, und der Pappschuber ist etwas sehr nur Pappe,deshalb nur 4 Sterne,die Musik allein ist 5 wert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zeitlos schön, 31. Januar 2011
Die Backgroundsängerin Leonard Cohens nun alleine.Die mit dem Altmeister zusammen komponierten Songs sind ganz ruhig,unhektisch und zeitlos. Ihre warme und romantisch traurige Stimme passt wunderbar dazu.Beim erstenmal hören denkt man vielleicht es sei alles etwas fad,aber das Album gewinnt mit jedem mal hören. Weniger ist manchmal mehr
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Back to the roots, 30. September 2010
Schon raising sand war ein Meisterwerk Mit seiner neuen band of joy verfolgt Robert Plant diesen Weg konseguent weiter. Die songs sind mit mehr Fundament unterlegt,bluesiger und rockiger. Allerdings gelingt etwas absolut eigenes und man merkt die Spielfreude. Ein weiterer in die Jahre gekommener verdienter Rockstar der seine musikalischen Wurzeln ausgräbt und vergangene Meriten vergangen sein lässt. Ein bisschen wie Johnny Cashs american recordings,die letzten 2 von Levon Helm oder die letzten beiden von John Mellencamp,nicht vom Stil sondern sondern von der Qualität und dem verfolgen persönlicher vorlieben und dem Ignorieren aktueller trends. Zeitlos schön,bitte weiter so
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