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Rezensionen verfasst von
Marc (Bayreuth, Bayern Germany)

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Bridget Jones - Verrückt nach ihm: Roman
Bridget Jones - Verrückt nach ihm: Roman
von Helen Fielding
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts ist für die Ewigkeit..., 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun gut - ich habe mich dann doch entschieden, hier meine Rezension beizusteuern und zwar deswegen, weil ich einige der extrem schlechten Bewertungen, die ich lesen durfte, so ganz und gar nicht teilen kann. Ich werde versuchen, nicht zu sehr auf den Inhalt einzugehen. Das ist ja in den Vorgängerrezensionen schon ausgiebig passiert und ich möchte auch nicht zu viel verraten, weil es sicherlich die ein oder den anderen gibt, der das Buch noch lesen möchte. Und da sind wir auch schon beim Thema: "den anderen (steht für männlich)". Wahrscheinlich unterscheidet sich meiner einer in erster Linie dadurch von einem Großteil der anderen hier, weil ich ein Mann bin (guckt nicht so - für einen schwulen Kerl ist das nicht so ungewöhnlich, dass er auch Frauenromane liest) und ich habe die 40 bereits überschritten, was dann wohl für einige bedeutet, dass ich mich langsam mal auf die Suche nach einem Sarg machen kann, oder? Ich seh das allerdings nicht nur ein bisschen, sondern komplett anders! Und das prägt auch meine Meinung zur Story. Da dieser dritte Teil tatsächlich mehr denn je ein Roman für das weibliche Geschlecht ist und wie schon von anderen hier erwähnt, viele der einst wichtigen Nebencharaktäre nur noch sporadisch (und manchmal etwas unpassend) auftauchen, ziehe ich dennoch einen Stern ab. Die Geschichte wird zumindest wenig Raum für eine Verfilmung lassen, da einst wichtige Personen einfach nicht mehr oder zu wenig vorkommen.
Ansonsten muss ich sagen: BRIDGET eben! Wie sie leibt, liebt und lebt. Ich habe mich fast genauso gut amüsiert, wie bei den ersten beiden Bänden und natürlich kann man hier nicht wirklich etwas innovativ Neues erwarten. Aber will man das überhaupt? Ich für meinen Teil wollte auf jeden Fall keinen alltäglichen Erziehungsratgeber oder eine Story lesen, wie man sie z. B. von Susanne Fröhlichs Andrea Schnitz kennt - das hatten wir auch schon alles zur Genüge. Ich wollte mich amüsieren und das habe ich auf jeden Fall. Und warum stellt man überhaupt in Frage, ob sich eine 51-jährige Frau so verhalten darf? Ähm, hallo?! Wie verhält sie sich denn? Wie eine 51-jährige Witwe mit zwei Kindern, von denen eines seinen Vater nie bewusst kennenlernen konnte. Wie jemand, der Sorgen, Nöte und Bedürfnisse hat und nebenbei ein wenig unkoordiniert und tollpatisch ist! Wieso sollte sich unsere Hauptfigur also nicht so verhalten - sie ist schließlich Bridget. Man darf dabei nicht vergessen, dass bestimmte Eigenschaften und vor allem Charakterzüge von jedem von uns nicht einfach mit dem Alter verschwinden und eine Bridget Jones ohne ihre Gewichtsprobleme, Männerprobleme und das geordnete Chaos, wäre nun mal keine Bridget Jones! Das wäre für mich z. B. dann ein Grund, das Buch schlechter zu bewerten! In diesem Fall wäre sie nicht mehr authentisch!
Im Zeitalter von Toyboy & Co. ist die Liebelei mit Roxter auch nicht so wirklich außergewöhnlich und meines Erachtens auch nicht peinlich. Im Gegenteil - sie spiegelt genau das wieder, was in der Realität heute Alltag ist. Nicht nur Männer dürfen jüngere Frauen haben, nein - wir leben im Jahr 2014 (oder 2008-2013 im Buch) - da geht das auch umgekehrt! Wer hätte das gedacht?!
Und dann darf man nicht vergessen, dass es im Buch auch noch eine Figur namens Scott Wallaker gibt, die einen durch die ganze Geschichte immer mal wieder kurz im Hintergrund begleitet. Was sich dann im Finale abzeichnet, war für mich relativ schnell klar und eigentlich hatte ich auch genau das erwartet! Jetzt könnte man sich darüber streiten, ob man die Endsequenz diesbezüglich nicht hätte länger gestalten können (ist gerade mal eine Seite im Buch), aber dann wären wir bei "Schokolade zum Frühstück". Ich denke, Helen Fielding wollte hier nur dafür sorgen, dass Bridget am Ende der Geschichte gut aufgehoben und glücklich ist. Alles in allem finde ich die Geschichte stimmig und natürlich haben sich einige von uns vielleicht ein bisschen mehr erwartet. Dennoch kann ich das Buch uneingeschränkt jedem empfehlen, der Lust hat, einfach mal wieder eine lustige, unkomplizierte Geschichte zu lesen. In diesem Sinne....
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 24, 2014 9:56 PM MEST


Das Schloss
Das Schloss
von Christian Brondke
  Broschiert
Preis: EUR 17,80

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Reise in das krankhafte Wesen eines Serienmörders..., 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Schloss (Broschiert)
Eine Reise in das krankhafte Wesen eines Serienmörders, oder wie es im Falle von H. H. Holmes wohl besser passt – eines Multimörders. Und in diesem Zusammenhang nun meine Rezension, die ich in erster Linie deswegen schreibe, weil es mich verwundert hat, dass es bisher hier bei Amazon keine Rezensionen gibt.

Als erstes muss ich gestehen, dass es reiner Zufall gewesen ist, dass ich das Buch in die Hände bekommen habe.
Während einer Doku im Fernsehen, die sich mit Serienmördern befasste, recherchierte ich nebenbei im Internet zu den jeweiligen Namen – nein, nicht aus Faszination; vielmehr mach ich das häufiger, um den Wahrheitsgehalt bei entsprechenden TV-Formaten zu überprüfen. Ich bin von Natur aus eher ein skeptischer Mensch und glaube nicht alles, was man mir, schön verpackt, „verkaufen“ will.
Mir war zwar der Name H. H. Holmes und dessen widerwärtige Aktivitäten nicht so geläufig wie z. B. die Gräueltaten von „Jack the Ripper“, aber zumindest war er mir nicht gänzlich unbekannt.
Dennoch war ich ziemlich schockiert, als ich von der Tragweite seiner Verbrechen erfuhr und konnte eigentlich nicht glauben, dass sich das auch nur annähernd so zugetragen hatte. Also wurde mal wieder die Suchmaschine zur Hilfe gebeten. Zu dem Thema finden sich natürlich viele sachbezogene Bücher, wahrscheinlich genauso viel gut recherchierte wie schlecht geschriebene. Ich bin aber nicht unbedingt ein Freund von schriftlichen Dokus – die guck ich mir dann doch lieber im Fernsehen an. Deswegen liebäugelte ich mit einem in diesem Zusammenhang erwähnten Roman, der sich offensichtlich an der Geschichte des Serienmörders orientiert haben soll, aber eben einen Roman bildet: „Das Schloss“ von Christian Brondke.
Hintergrund für mich war, dass ich –okay, ich bin ein Fan von Horrorgeschichten, Psychothrillern & co.- mir ziemlich sicher war, dass sich der Stoff gut für ein Buch oder eine Verfilmung geeignet haben könnte. Ich hab aber was komplett anderes bekommen, als ich erwartet habe und dennoch war ich begeistert!

Ich würde „Das Schloss“ nicht mal annähernd als Horror-, Psycho- oder sonstigen Thriller bezeichnen. Im Prinzip ist es eine fiktive Darstellung von Ereignisses aus dem Leben des Serienmörders H. H. Holmes, die der junge Journalist Zack Hodgins Ende des 19. Jahrhunderts niedergeschrieben hat, nachdem er sozusagen ein „Exklusivinterview“ von Dr. Holmes, kurz vor dessen Hinrichtung durch Tod am Galgen, erhalten hat. Man könnte schon fast sagen, es liest sich wie eine Art Tagebuch (deswegen auch der Untertitel „Bekenntnisse eines Multimörders“!?!) – aber es ist eben doch ein Roman. Ob ein Buch gut ist, merke ich persönlich immer dann, wenn ich mich gut drauf einlassen kann und Schwierigkeiten habe, es beiseite zu legen. Es hat nicht lange gedauert, bis ich beim Lesen direkt in die Rolle des Journalisten abgetaucht bin und die Eindrücke, die Zack Hodgins in der Geschichte während seiner Gespräche mit Holmes verarbeiten muss, auch bei mir zu den unterschiedlichsten Empfindungen geführt haben. Da war von Ungläubigkeit, Abscheu und Ekel alles dabei und das ohne detaillierte Beschreibungen der stattgefundenen Grausamkeiten. Mir war nicht bewusst, dass es durchaus „leichter verdaulich“ sein kann, wenn in einem Roman auf zwei Seiten ein Mord mit Massen an Blut und Brutalität beschrieben wird, als Ausführungen wie im nachstehenden Beispiel (sinngemäß in meinen eigenen Worten): „wie-sie haben ihn bei lebendigem Leib verbrannt?“ –„Ja!“ – „und sie haben nichts dabei empfunden?“ – „Nein!“ – da passiert richtig viel im Kopf und mit dem Hintergrundwissen, dass auf jeden Fall das ein oder andere der Realität entspricht, läuft einem schon der ein oder andere zusätzliche Schauer über den Rücken. Immer wieder stellt man sich die Frage, wie jemand so lange vor sich hinmorden konnte – von dessen unglaublichen Beweggründen mal abgesehen! Es gibt aber durchaus einige kurze Passagen, auf die ich gerne verzichtet hätte z. B. die Ermordung der Pitezel-Kinder oder ähnliches.
Auf die eigentliche Handlung und somit die Erzählung der ganzen Morde und sonstigen Verbrechen gehe ich hier nicht weiter ein – der Autor schreibt am Schluss seines Buches, dass die abgedruckten Interviews (logischerweise – ist ja ein zumindest teilweise fiktiver Roman) so nicht stattgefunden haben, aber auf Holmes eigener Geschichte basieren, die er im Gefängnis niedergeschrieben hat – ansonsten würde ich sicherlich ungewollt Spannung aus der Geschichte nehmen.
Wie auch dem Journalisten im Buch stellte sich mir mehr als einmal die Frage, ob die Hauptfigur überhaupt sowas wie ein Herz, eine Seele oder ein Gewissen besitzt oder im Falle des Originals besessen hatte. Man nannte Holmes ja nicht umsonst auch den Teufel von Chicago. Diese Frage blieb für mich weitgehend unbeantwortet, aber wie hätte diese auch glaubhaft beantwortet werden können? Zwar kommt die Story an einen Punkt, wo man Holmes Gefühle zusprechen würde, aber umgehend sieht man sich mit der Frage konfrontiert, ob er es ernst meint. Schließlich war er auch ein Meister der Manipulation! Dieses ständige „Nichtwissen“ und Spekulieren hat mich allerdings auch veranlasst, die Geschichte zu verschlingen, obwohl es sich hier nicht um den superspannenden oder blutig erzählten Thriller handelt. Ich wollte endlich –wie Zack Hodgins für die Leser der Zeitung, für die er diese Story schreiben sollte – Antworten.

Ich konnte mich insgesamt einfach sehr gut auf den Schreibstiel des Autors einlassen, der an keiner Stelle „unecht“ wirkt. Eine Banalität wie z. B. das Abbrechen des Interviews, um schnell auf die Toilette zu flüchten, um das eben gehörte zu verdauen, passiert im Buch genau an der Stelle, wo auch der Leser das Gefühl hat, dies tun zu wollen und rundet die Geschichte damit ab! Hat mir echt gut gefallen!

Es gibt noch ein paar Nebenfiguren, wie z. B. Jack Miller, den Oberaufseher im Gefängnis. Er taucht eigentlich ein paar Mal nur in kurzen Sequenzen auf, ist aber immer irgendwie präsent (das ist er auch in der Geschichte, weil er während der Interviews als Aufseher in der Zelle fungiert). Aber irgendwie mochte ich ihn von Anfang an – noch eine Eigenschaft, die ich während des Lesens von Zack übernehmen konnte, vielleicht auch aus den gleichen Beweggründen! Wer weiß das schon! Die meisten der Nebenfiguren sind nicht wirklich wichtig, machen die Haupthandlung – nämlich die Interviews zu führen, um einen Zeitungsartikel zu schreiben – aber nochmals glaubhafter und realistischer! Außerdem tut es ab und an mal ganz gut, wenn man das Gefühl bekommt, dass es auch in dieser Geschichte noch normale Menschen gibt.

Ich denke, dass es dieses Buch wert ist, gelesen und weiterempfohlen zu werden. Ersteres hab ich bereits getan und die Empfehlung gebe ich mit dieser Rezension. Einen Stern ziehe ich ab und zwar wegen dem Preis. 17,80Euro für ein Taschenbuch mit weniger als 400 Seiten ist einfach etwas zu hoch. Ansonsten hoffe ich, dass ich vom Autor Christian Brondke bald mal wieder was zu lesen in die Finger bekomme!


Der Biss der Schlangenfrau
Der Biss der Schlangenfrau

1.0 von 5 Sternen Furchtbar, 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Biss der Schlangenfrau (Kindle Edition)
Zum Glück hatte ich mir die Leseprobe runter geladen. Das Buch liest sich wie ne schlechte Google 1:1 Übersetzung! Nicht mal geschenkt kann man das weiter empfehlen!


Edgar Wallace - Sammelband 1 (Edgar Wallace - Sammelbände)
Edgar Wallace - Sammelband 1 (Edgar Wallace - Sammelbände)
Preis: EUR 1,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edgar Wallace im 21. Jahrhundert, 8. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mich hat gerade diese an die aktuelle deutsche Rechtschreibung angepasste Fassung überzeugt. Ich bin beruflich ständig der neuen Rechtschreibung ausgesetzt und finde es oft eher anstrengend, sich dann wieder mit der alten Schreibweise auseinander setzen zu müssen - geht zumindest mir so! Ist aber sicherlich Geschmacksache!
Zu den Stories gibt es nicht viel zu sagen... Edgar Wallace eben, wie man ihn kennt und liebt oder eben nicht!
Das "indische Tuch" ist ohnehin einer meiner Favoriten und somit gibt's ganz unkompliziert 5 Sterne von mir!


Rote Teppiche und andere Bananenschalen
Rote Teppiche und andere Bananenschalen
von Rupert Everett
  Broschiert

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rupert Everett - Dramaqueen oder Diva?, 19. November 2009
Ich muss sagen, dass ich über Rupert Everett damals eigentlich eher im Zusammenhang mit Madonna gestolpert bin. Die wenigen Filme mit ihm, die meiner Meinung nach wirklich sehenswert waren, haben dann aber dennoch ausgereicht, dass er ein gewisses Interesse in mir ausgelöst hatte. So war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass ich mir das Buch zugelegt und dann umgehend mit dem Lesen begonnen hatte. Ich musste stellenweise durchaus schmunzeln, weil Rupert wirklich kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um seine Erlebnisse in der Vergangenheit geht. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass er in seinem Leben bisher nur sehr extravaganten Menschen begegnet ist.
Dennoch kam ich nicht umhin, dass ich ab und an den Wahrheitsgehalt etwas angezweifelt habe - Dramaqueen und Diva liegen dann nämlich doch manchmal sehr nah beieinander und oft verschmilzt denke ich ein Stück Realität mit der Fantasie! Und irgendwie sind dann auch viele von diesen eher spezielleren Erlebnissen ausgerechnet mit den Menschen passiert, die dann auch noch auf sehr skurrile Weise verschwunden oder verstorben sind. Allerdings stört das in diesem Fall nicht wirklich, weil all dies natürlich dazu führt, dass man sich beim Lesen durchaus amüsieren kann - was mich da schon eher stört ist die Tatsache (und deswegen gibt es auch nur 4 Sterne), dass ich nach dem Lesen des ein oder anderen Kapitels (die etwas an ein Etappen-Tagebuch erinnern) auch gleich wieder vergessen hatte, was ich da gerade gelesen habe. Auch waren für mich die Zeitsprünge etwas gewöhnungsbedürftig - er trifft z. B. auf Madonna, als sie Mitte der 80er gerade mit Sean Penn zusammen war und im nächsten Kapitel befinden wir uns dann wieder Ende der 70er. Eine chronologische Reihenfolge wäre mir bei diesem Erzählstil persönlich lieber gewesen!

Alles in allem kann ich sagen, dass es ein Buch ist, welches man lesen sollte, wenn man mit dem Namen Rupert Everett etwas anfangen kann! Bereut hab ich den Kauf jedenfalls nicht!


Die unendliche Geschichte
Die unendliche Geschichte
von Michael Ende
  Taschenbuch

34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer geht weiter... und weiter... und weiter..., 4. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die unendliche Geschichte (Taschenbuch)
Dumm genug musste man (in diesem Fall -ich-) sein, ein Meisterwerk wie die unendliche Geschichte auf nem Flomarkt für ein paar Mark zu verscherbeln... aber wenn ich ehrlich bin - als Kind hatte mich die Geschichte auch nicht wirklich so gefesselt, wie sie das nun (in der Taschenbuchausgabe mit den originalen Illustrationen von Roswitha Quadflieg) mit meinen 35 Jährchen hinbekommen hat.
Dieses Buch über Freundschaft - die wahren und falschen Freunde im Leben, über menschliches Tun und Handeln, über den Weg, den wir alle irgendwie meistern müssen und über das Kind in jedem einzelnen von uns, gewährte mir einen tiefen Blick in Erinnerungen von mir, die ich fast schon vergessen hätte... mein Fazit: lies das Buch als Kind und dann als Erwachsener und finde für Dich heraus, ob du es geschafft hast, Mondenkind - der kindlichen Kaiserin, einen neuen Namen zu geben und ob Du den Weg zurück findest, bevor alle Deine Erinnerungen erloschen sind!

Die unendliche Geschichte - damals wie heute!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2010 9:28 PM CET


Feuchtgebiete illustrierte Ausgabe mit beigelegtem Plakat
Feuchtgebiete illustrierte Ausgabe mit beigelegtem Plakat
von Charlotte Roche
  Gebundene Ausgabe

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krankenhaus? Nervenheilanstalt!, 14. Januar 2009
Okay, ganz kurz vorweg... ich bin schwul und das war schon immer gut so! Wenn ich aber hetero gewesen wäre, dann würd ich spätestens nach dem Lesen dieses Buches den Gefallen am weiblichen Körper verlieren. Why? Because... unser Hauptcharakter im Buch liegt im Krankenhaus - erster großer Fehler... das Mädel gehört in die Anstalt - am besten die Gummizelle - da kann sie sich zumindest nicht auf den Bremshebel eines Krankenbettes fallen lassen...

Warum dann trotzdem 2 Sterne? Weil ich Charlotte genial finde und alleine die Tatsache, dass alle über das Buch reden zeigt, dass sie einfach genial ist!

Nochwas? Wenn mir mal jemand erklären kann, was der Schluss sollte!!??? I'm so stupid! Das ist so, wie wenn Charlotte einfach keinen Bock mehr hatte weiter zu schreiben...

...also Männer - lassts am besten bleiben! Gays... naja, schaut mal, ob ihr diese Form der weiblichen Sexualität bis zum Schluss durchhaltet und Mädels... obwohl ich schwul bin, weiß ich, dass ihr nich ganz so abgedreht seit! :O)


Der Langstreckenläufer. 3 CDs
Der Langstreckenläufer. 3 CDs
von Patricia N Warren
  Audio CD

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bekenne mich schuldig!, 15. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Langstreckenläufer. 3 CDs (Audio CD)
Ich lese nicht wirklich gern - um so mehr freut es mich natürlich, wenn ich gerade aus dem "schwulen Literatur-Bereich" ein Hörbuch finde, was meine Neugier weckt. Ohne jegliche Erwartungshaltung habe ich mir das Hörbuch zugelegt, ohne Plan und Ziel startete ich mit der ersten CD. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass ich das komplette Hörbuch (ca. 4 Stunden) in einem Stück durchhören werde. Wie gebannt lag ich auf meiner Couch und lauschte dieser fantastischen, wunderschön erzählten Geschichte um Billy und Mr. Brown - um zwei Männer, deren Liebe so groß ist, dass sie Welten versetzen könnte. Furchtbar war für mich das Ende - warum durfte es kein Happy-End sein, warum war es so endgültig! Mich hat dieses Hörbuch sehr beschäftigt. In vielen Passagen fand ich mich in einem der Hauptcharaktäre wieder, in anderen hab ich mir einfach nur gewünscht in die Rolle des einen oder anderen zu schlüpfen!

Abgerundet wird das ganze durch den fantastischen Sprecher! Volle Punktzahl für ein sehr bewegendes Werk!


Die Jungs auf der Klippe: Hörbuch
Die Jungs auf der Klippe: Hörbuch
von John Fox
  Audio CD

4.0 von 5 Sternen Bis auf ein paar Kleinigkeiten richtig klasse!, 12. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jungs auf der Klippe: Hörbuch (Audio CD)
Ich hab mir das Hörbuch an einem Abend "reingezogen" und muss sagen, dass ich erstaunt war, mal eine etwas andere Form von "Coming Out" erleben zu dürfen. Nicht wieder eines von diesen Persönlichkeitsdramen mit Selbstmordgedanken & Co., einfach eine wunderschöne Erzählung, die Gefühle beschreibt, wie sie eben sind - ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen! Dies würde mich grundsätzlich dazu veranlassen, 5 Sterne zu geben. Allerdings sind mir zwei Dinge aufgefallen, die mich zum Teil echt genervt haben. "oder so", "irgendwie", "und so" - Zumindest auf der ersten CD des Hörbuchs haben sich ab einem gewissen Zeitpunkt echt meine Nackenhaare aufgestellt, weils einfach zu viel "und so" des Guten war! Ich hatte stellenweise das Gefühl, als wäre es nach jedem Satz zu hören. Ebenfalls enttäuscht war ich vom aprupten Ende des Hörbuches. Es endet einfach mitten im Satz - zumindest fühlt es sich so an! Ich muss zugeben, ich kenne nur das Hörbuch und weiß natürlich nicht, wieviele Elemente aus dem Buch hier fehlen - aber auf jeden Fall führen die oben genannten Dinge bei mir zu einem glatten Stern-Abzug!
Zu empfehlen ist das Hörbuch aber auf jeden Fall! Glänzend durch seine Offenheit und den Erotikfaktor kann es sich uneingeschränkt "hören lassen"!


Kommissar Rex - Box 1 (4 DVDs)
Kommissar Rex - Box 1 (4 DVDs)
DVD ~ Tobias Moretti

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne?, 30. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Kommissar Rex - Box 1 (4 DVDs) (DVD)
Ich mach's mal kurz & schmerzlos... als großer Hundenarr war für mich die Serie "Kommissar Rex" eine absolute Bereicherung. Somit gibt's die 5 Sterne in erster Linie für die Veröffentlichung auf DVD.


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