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hypervisor

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Call of Duty: Ghosts Free Fall Edition (100% uncut) - [PC]
Call of Duty: Ghosts Free Fall Edition (100% uncut) - [PC]
Wird angeboten von Future Entertainment
Preis: EUR 35,50

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen R.I.P. CoD ... Action geht anders ..., 5. November 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Als ich mir das Spiel holte war die Vorfreude schon groß, denn schließlich beherrscht Activision den Spannungsaufbau im Markting ganz prima.
Und wie vor jeden CoD-Teil war ich bereit auf Spaß, Action, eine schrille Story, usw.
Viel wurde vollmundig angekündigt, Fell-Shader, Nextgen-Engine, Riley der Hund, die Story vom Oscar-Preisträger, die verbesserte Soundengine, neue Multiplayer-Modi, Server, und einges mehr.

Fazit: Die Liste der gebrochenen Versprechen ist ellenlang. Aber eins nach dem anderen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit Wartezeit auf COD Ghosts und fast einer Stunde Installation von 4 DVDs (erst nach 0 Uhr möglich) entschloss ich mich direkt
Multiplayer zu testen, denn der gefiel mir bei Blackops II recht gut, und ich war neugierig auf das Gameplay.

Ein fataler Fehler!

*** Multiplayer / der Gute-Laune-Killer ***

Kurioser Weise erkennt Ghosts meine Hardware falsch und stuft meine GTX570/Core-i7 3770/16GB DDR3 Config mit Niedrig ein.
Das Bild sah scheußlich verwaschen aus, also im Optionen Menü alles auf Extra eingestellt, Filtering und Shader aktivert und neuer Anlauf:

Serverlisten Fehlanzeige, das Spiel sucht frecherweise den nächst"besten" Server für einen aus, wie man da mit Freunden zocken soll ist mir schleierhaft.
Nach dem sagenhaften Einstieg in den Level mit der Burg erwartet einen der erste Schrecken:

"Was ist das? Das kann unmöglich Call Of Duty sein!" dachte ich prompt.

Stünde es nicht da würde man nicht glauben, dass es sich ernsthaft um ein Spiel aus der CoD Reihe handelt.
Klettert man einen Vorspung hoch kommen einem beim Tearing fast die Tränen, alles trüb als hätte man Fett im Auge.
Die Texturen sind trotz Extra-Auflösung low-level matschig.
Das Gameplay läuft kaum flüssig, Server-Lags, veraltete Technik. Wo bin ich hier gelandet? Im falschen Film. Gegner die genau hinter dir spawnen.
Kurzum: es sieht im Multiplayer wesentlich angestaubter aus als die Vorgänger aber läuft auch extrem unrund. Die Server sind bei 16 Spielen schnell am Anschlag und
es lagt, so dass der Sekundenzähler manchmal am Beginn in 5 Sekunden um eins reduziert. Das sollte sich aber durch Patches beheben lassen.
Die Grafik nicht. Ich denke da konkret an das High-Res-Texturepack für Crysis2 wodurch das Spiel zwar ein bisschen aber nicht deutlich hübscher wurde.

Was haben die Entwickler von Infinity Ward da angestellt? Mein erster Gedanke: da hab ich noch irgendwas übersehn oder falsch eingestellt.
Trey Arch wußte wie man die Gamer bei Laune hält, aber dieses Debakel soll nicht ernsthaft das groß vermarktete "Call Of Duty Ghosts" sein?

DirectX8!

So sieht das Spiel in einem Wort im Multiplayer-Modus aus.
Die Levels lassen vermuten sie hätten 10 Jahre in einer Ecke gelegen um sie jetzt in Ghosts zu verwursteln.
Den "Einfallsreichtum" der Entwickler bzgl. weiterer Spielmodi wollte ich mir nach den weiters getesteten 5 Maps nicht mehr antun, sorry.

Wozu auch: Das Spiel sieht wie mehrfach erwähnt unterirdisch mies aus. Auf den angestaubten Konsolen hätte ich das sicher akzeptiert
aber sowas am PC zu liefern, das ist sonnenklar ein verfrühter Faschingsscherz!

*** Singleplayer / das Täuschungsmanöver ***

Bei der Singleplayer Mission sieht die Sache zwar grafisch teils besser aus, manchmal sogar als wäre es eine andere Engine.
Allerdings muß man an dieser Stelle klar anmerken, dass die Entwickler hier Salamitaktik anwenden.

Um vorzeigbare Screenshots und Videos präsentieren zu können beginnt das Spiel mit 3 - im Vergleich zum Rest fast schon pompösen - Levels, im Weltraum,
anschließend bricht irgendwo in den Hollywood-Hills der Boden unter einem ein, noch gut bis dahin. Dann ist aber rasch Schluss mit Kulisse und Atmosphäre um in den
"Dauerfeuer auf die Dumm-wie-Brezel-KI"-Gegner im matschigen Leveldesign á la Multiplayer überzugehen.

An dem Punkt fühle ich mich über den Tisch gezogen.
Der angekündigte Sound fehlt großflächig. Wo ist die Mucke, man könnte getrost im Hintergrund den mp3-Player seiner Wahl einschalten und würde ausser dem fortschreitenden
Bang-Bang absolut nichts verpassen. Einige Waffen klingen als ob man in einen Haufen Knallerbsen hüpft.

Das alles sieht einfach durchwachsen mehr als mager aus. Wie auf XBOX360 anno dazumals. Packende Actionstory hab ich auch bei der Mitte des Spiel noch keine gesehen.

Nachdem ich die Spielmitte überschritten habe halten mich permanent Abstürze auf Trab, die sich nur durch einen Start in den abgesicherten Modus und das
Herumfummeln an den GFX-Settings mit Müh und Not beheben lassen.

Ich will fairerweise anmerken, dass auch ein paar wenige "Highlights" vorhanden sind, das sind die Weltraummissionen Odin (Anfang) & Loki (Ende), das Tauchen, die Hubschrauber-Jagd, das Jungle-Level und die Panzerfahrt gegen Ende. Es gibt wenigesten ansatzweise Spaß. Nichts davon ist jedoch neu- oder großartig. Der Hund ist hübsch gemacht, funktioniert außerhalb des Spiel
als Marktingtrick sehr gut, bewegt sich aber im Spiel eigenartig unrealistisch und kommt kaum zum Einsatz.

*** Story / altbekannt und doch irrelevant ***

Ghosts ist erzählerisch ein Flickwerk an lächerlichen Camouflagen um das zu verschleiern was es eigentlich ist:
Um gut 5 Jahre zu spät dran und zugleich hochgradig einfallslos.
Die Geschichte ist nicht nur paradox sondern schafft es diesmal ganz und gar nicht einen mitzureissen, mir fehlt das bekannte "Wie geht das bloß aus?"-Gefühl,
und man fühlt sich bei diesem Schmonzes eher peinlich berührt als unterhalten. Der bösartige Sarkasmus der Vorgänger fehlt. Meine Motivation noch durchzuspielen war der Gedanke
"Das kann doch nicht alles sein? Da muß es doch noch irgendwo losgehen!"

Der Hund spielt so gut wie keine gewichtige Rolle, es wirkt eher erschreckend einen Hund mit der Fernbedienung zu steuern.
Emotionale Bindung?
Na sicher doch, der arme Hund.
Fell-Shader? Zum Glück, sonst müßte das Tierchen wohl nackt herumlaufen.

Banale, belanglose, leider emotionsfreie Erzählung einer zusammengetackerten wohl am Reißbrett entstandenen Post-It Geschichte die so nie sein könnte, das merkt man schon am Anfang.
Welche Rolle die schwarz-rote EU-Flagge der sogenannten Föderation in Amerika spielt, das weiß wohl nur Infinity Ward selbst.

Erst in den letzten 3 Levels hat man sich dann augenscheinlich wieder ein bisschen mehr Mühe gegeben, genau genommen ab der Tauchmission mit den Haien.
Dann wird auch die Prachtgrafik und die Erzählung noch mal kurz ein Thema um keinen faden Nachgeschmack zu hinterlassen, was bei mir jedenfalls nicht funktioniert hat,
denn die Intention dahinter ist so offensichtlich, dass es einem eher nochmal die Laune verdirbt.

Die BlackOps Teile hab ich verschlungen, aber in Ghosts wurde ich nach nichts dergleichen fündig. Es fehlt die CoD-Action welche die meisten CoD-Fanboys schätzen.

*** Technik / die Zeitmaschine ins frühe einundzwanzigste Jahrhundert ***

Was hier grafisch geboten wird, ich müßte mich einiger äußerst starker S- & F-Worte bedienen um es auf den Punkt zu bringen.

Es wurden anscheinend zu mehr als 80% Texturen mit 65.536 Farben verwendet die weniger Speicher belegen sollten und den Leistungshunger eben keinesfalls rechtfertigen.
Daher wirkt das Gameplay all zu oft farblos und extrem lieblos portiert, von gestaltet kann man nicht sprechen.
Die Charakter sind detailliert gezeichnet, was in der matschigen Kulisse stark surreal wirkt.

Mit allen Effekten kann man nicht wiedergutmachen was hier an Arbeit überprungen wurde.

Vom Spielfluss her ziehe ich den Vergleich zu Metro2033, sobald es anspruchsvoller zur Sache gehen will läuft es superunrund, wobei Metro2033 vergleichbar nach Hochglanz
aussieht als die jämmerliche Ghosts Show.
Ständige Abstürze und Ruckelorgien verderben einem die Laune zur geboteten Darbietung. Wieso zum Geier das Spiel 6GB RAM verlangt kann man sich denken,
hier wurde vermutlich ein lukrativer Deal mit den Hardwareherstellern geschlossen zumal das Game mit Windows zusammen im laufenden Betrieb knapp 3GB belegt.
Und wieso 33GB auf der Harddisk belegt werden erschließt sich einem aufgrund der matschig-mageren Texturen keinesfalls.
Sogar Titan-Karten sollen bei selbiger Darbietung ins Schwitzen
kommen.

Die KI ist jämmerlich, ich schätze schon Pacman wurde 1980 mehr davon mitgegeben.
Weder die Kumpel noch die Gegner reagieren zurechnungsfähig. Selbst Ameisen haben mehr Grips.

Neue Soundengine? Iwo, es knallt oft heftig aber das war's, musikalischen Background gibt es lediglich in seltenen, auf Hochglanz rausgeputzten, Szenen.
Die Soundkulisse eines BlackOps I oder BlackOps II vermisst man schmerzlich.

Technisch ist das zusammenfassend unterste Schublade, bei aller Gnade!

Wenn das ernsthaft die Nextgen-Engine sein soll wünsch ich der Activision-Titanic viel Vergnügen beim Untergang.

Nicht falsch verstehen, aber seine Anhänger für das große Geld dermassen zu (ent)täuschen ist eine ganz miese Taktik, schließlich ist auch für das
überbordende Marketing und Fakereviews genug Geld da, welches man besser in fähige Mitarbeiter und die Entwicklung zukunftsfähiger Technik investieren hätte sollen anstatt die Fans der
Serie derb vor den Kopf zu stossen.

Wenn das nächste CoD wieder so aussieht, dann meine Lieben wird das Ding liegen bleiben, sag ich mal voraus.
Konsolenportierungen kennen wir alle besser als das was da geliefert wurde, denn das ist de facto "lazy lame duck development pure".

*** Fazit / CoD Ade ***

Kurzum ist CoD Ghosts für mich die Enttäuschung des Jahres. Ich bin supersauer und werde das Spiel wenn möglich bei Steam eintauschen.
Allerdings darf man bezweifeln, dass es jemand haben will. Vielleicht schenk ich es jemandem den ich nicht ausstehen kann.

Falls sowas wie BlackOps 3 geplant ist werde ich auf alle Fälle voher User-Reviews checken. Diesmal bin ich zum ersten und letzten Mal auf die Gags reingefallen.
Denn das ist Ghosts für mich: Ein viel zu teuer gekaufter schlechter Scherz.


La Fille De L'Après Midi
La Fille De L'Après Midi
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Mmm...Élodie Frégé's "La Fille De L'Après Midi" ist eine musikalische Reise Wert, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Fille De L'Après Midi (MP3-Download)
Ich hör das Album soeben zum vierten Mal, denn ich kann von der Stimme und Musik kaum genug bekommen ; ) ...

Als großer Fan französischer Klassiker von z.B. Serge Gainsbourg bin ich zufällig bei Youtube auf diese Künstlerin
aufmerksam geworden. Die Gewinnerin der 3. Staffel von Star Academy hat sich musikalisch hervorragend entwickelt.

Der Stil des Albums ist weniger poppig als frühere Werke, wobei mir auch Songs wie "Élodie Frégé & Michal - Viens jusqu à moi"
(vielleicht einfach mal bei Youtube reinhören - ein tolles Duett!!!) sehr gut gefallen haben.

Stilistisch würde ich Élodie Frégé's "La Fille De L'Après Midi" auf jeden Fall großteils im Jazz einordnen.

Schon beim Opener "Depuis Toi" stellt die Sängerin ihr ausgeprägtes musikalisches Talent unter Beweis.
Eine sanfte Stimme die verführt und verzaubert erinnert mich dezent an "Ne dis rien" von Serge Gainsbourg und Anna Karina.

Stimmlich fühle ich mich ab und an ein wenig an Tunes von Nina Persson (The Cardigans) oder Björk erinnert, aber eben nur ansatzweise,
wobei die Musik auf diesem Album insgesamt in einer wunderbaren Weise der französischen Melancholie entspringt.

Man hört, dass hier Komponisten & Produzenten beteiligt waren, die ihr Handwerk verstehen, Musiker
die mit viel Leidenschaft diese begnadete Ausnahmekünstlerin begleiten.

Élodie Frégé sieht nicht nur fantastisch aus sondern singt - wie es sein soll - mit den Emotionen welche all diese
wunderschöne Musik so begehrenswert & lebendig machen.

Von mir gibt's daher eine glasklare Kaufempfehlung.

beste Grüße


ASRock Fatal1ty Z77 Performance Sockel 1155 Mainboard (ATX, Intel Z77, 4x DDR3 Speicher, DVI-D, HDMI, 2x SATA III, 5x USB 3.0)
ASRock Fatal1ty Z77 Performance Sockel 1155 Mainboard (ATX, Intel Z77, 4x DDR3 Speicher, DVI-D, HDMI, 2x SATA III, 5x USB 3.0)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen UEFI Board mit nervraubender Schwäche - Lüfterkiller, 27. März 2013
Ich kann mich der ersten Rezension nicht anschließen, denn leider ist nicht alles Top, sondern einiges Flop.

Grundsätzlich wirkt die Hardware hochwertig aber die Macken stecken im Detail und zwar im UEFI.

Wenn ich mir ein Asus Board kaufe (ich hatte zuvor schon mehrere) kaufe ich auch den Support mit.
Man muß sich klar machen, dass es bei Asrock keinen Support gibt, denn es ist nicht möglich den Hersteller bei
Problemen direkt zu kontaktieren. Auf der Website von Asrock finden sich lediglich 3 Links zu externen Foren die sich eher
generell mit Mainboards befassen, darunter auch Asrock. Die Sinnhaftigkeit ist mir schleierhaft.
Es gibt keine aktive Community auf der Hersteller Website!

Da ich zuvor ein Asus P5Q3 Board hatte war ich es gewohnt, dass mein Rechner flüsterleise lief.
Gab es mal Probleme, dann konnte ich Asus direkt in deren Foren anschreiben.

Als CPU Kühler verwende ich einen EKL Alpenföhn Brocken, ein Top Produkt mit riesen Kühlkörper und 120mm Lüfter.

Als ich nun das Asrock Fatal1ty Z77 Performance Mainboard verbaut hatte startet der Rechner sehr laut, alle Lüfter auf Anschlag!
So - dachte ich - das muß man wohl im UEFI erst einstellen. Dort allerdings fand ich einen Kauderwelsch vor, wie ich ihn nie gesehen hatte:
Die Lüftersteuerung erfolgt in Stufen von 1 bis 9, wobei man auch noch eine "Zieltemperatur / Target Temperatur" einstellen kann.
(Anm.: Wer weiß was sich die Entwickler dabei gedacht haben.) Also versuchte ich die Target Temperature von 9 auf 5 zu stellen.
Allerdings stellte ich keine Änderung fest - es ist immer noch alles sehr laut. Daraufhin fand ich auf der Asrock Website ein Tool namens
F-Stream Tuning, mit diesem ließen sich die Lüfter einstellen. Die Anzeige der Lüfterrotation lieferte Aufschluß:

CPU Fan1 Speed: 1384 RPM

Wow! Man kann sich vielleicht vorstellen welchen permanenten Krawall der Rechner macht wenn ein 120mm Lüfter auf einem würfelförmigen Kühlkörper
mit knapp 1400 Umdrehungen pro Minute rotiert.

Power Fan Speed: 1345 RPM

Warum in um alles in der Welt muß der Netzteillüfter, welcher sich mit diesem Mainboard gar nicht regeln lässt auf Volllast laufen
wenn das Board nicht mal strapaziert wird?
Warum nicht einfach die RPM einstellen und dynamische CPU-Lüfter Regelung per Temperatur?
Was bedeuten die Stufen 1 bis 9?
Und wieso ändert sich kaum was bis gar nichts wenn man diese Werte ändert?
Wieso bei einem brandneuen Z77 Board?

Das Chassis Fan lässt sich nicht regeln, spielt aber auch gar keine Rolle, denn völlig egal ob man Stufe 1 oder Stufe 9 wählt, das
höchste der Gefühle ist bei Stufe 1 den CPU Lüfter auf rund 800 Umdrehungen zu drosseln, was bei einem ordentlichen CPU Kühler einfach überflüssig ist.
Auf meinem P5Q3 lief der Lüfter mit 300-500 RPM.
Was es mit der Target Temperature auf sich hat, das weiß nur der Hersteller selbt.

Auf jeden Fall kann ich, wenn ich schlafen will, den PC jeden Abend abschalten, selbst wenn noch wichtige Tasks laufen müßten.

Was die Lager der Lüfter betrifft, darf man sich nicht wundern wenn diese alsbald den Dienst versagen.

Ich kann dieses Board absolut nicht weiterempfehlen und werde mir demnächst wieder ein Asus-Brett holen, denn bei so einem Krawall kann man
nicht konzentriert arbeiten.
Asrock hat hier offenbar auf Optik gesetzt, was auf jeden Fall gelungen ist.

Die Lüftersteuerung SO zu vergeigen geht für mich jedenfalls gar nicht, sorry.
Wer sich vorab ein bisschen im Web zum Thema "Asrock Fatal1ty Z77 Performance Fan Control" umsieht wird feststellen, daß es Vielen genauso geht, die Lüftersteuerung wurde total vergeigt.
Da man das nicht direkt melden kann, wird es wohl diesbezüglich keine Änderungen geben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 26, 2014 10:25 AM CET


AMD Phenom II X6 1045T Box Prozessor (2,7GHz, Sockel AM3 , 1MB Cache, 95 Watt)
AMD Phenom II X6 1045T Box Prozessor (2,7GHz, Sockel AM3 , 1MB Cache, 95 Watt)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für meine Zwecke PLV Top!, 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab mir diesen Prozessor vor 3 Monaten bestellt und verwende diesen seit dem im Unternehmensserver für Virtualisierung.
Aussschlaggebend für den Kauf waren die 6 Kerne (Load-Balancing), das herausragende Preisleistungs-Verhältnis und der Leistungsverbrauch,
denn mit der Spitzenlast von 95 Watt kann man gut leben, wobei auf dem KVM-Linux Server permanent 5 virtualisierte Umgebungen laufen:

Webserver (LAMP), Windows 8 RP (V-Workstation), IPFire, Debian Wheezy (iSCSI Server) und Windows XP (V-Workstation)

Und diese virtuellen Maschinen laufen sang- und klanglos stabil.
Einzig beim Mainboard hab ich mit dem 880er Chipset haarscharf daneben gegriffen, denn das native durchreichen der Hardware, wie z.B. der
NVIDIA Grafikkarte beherrschen erst die 900er AMD Chipsets.

Ein Intel Prozesser der selben Leistungsklasse hätte übrigens mindestens das doppelte gekostet.

Den Prozessor kann ich wärmstens empfehlen - apropos: guten Lüfter mitbestellen, denn der beiliegende kühlt nicht wirklich prickelnd.

: )

lG
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 26, 2012 3:49 AM MEST


Young Foolish Happy
Young Foolish Happy
Preis: EUR 8,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pixie Lott ist ein Top Talent - die Musik auf diesem Album durchwachsen, 26. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Young Foolish Happy (MP3-Download)
Genau wie MusicFan_27 beschrieben hat finde ich das Album durchwachsen.
Weil ich auf Youtube schon vor dem Kauf des Albums folgende Lieder sehr gut fand habe ich mich entschlossen das Album als mp3 Download bei Amazon zu kaufen um die Künstlerin Pixie Lott zu unterstützen:

Bright Lights, Kiss tThe Stars, What Do You Take Me For, All About Tonight

Das Album ist bei den großen Elektro-Diskontern - um schlagkräftige €18 - mit absoluter Gewissheit ein Ladenhüter. Und wenn lagernd in den Filialen dann ca. 1-2 Stück.
Auch hier habe ich wegen dem Preis und der Rezension von MusicFan_27 ein bisschen abgewartet ob sich der Preis ändert damit das Album endlich Absatz findet, aber leider Fehlanzeige.

Schließlich habe ich mir gestern nachmittags 'Young Foolish Happy' als MP3 Download bestellt und war sehr erstaunt, wie sehr MusicFan_27 - auch für meinen Geschmack - den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Fakt ist, dass die besten Songs wie oben erwähnt schon seit mehr als einem Monat auf Youtube kursieren.
Man könnte auch sagen die Plattenfirma hat es geschafft das beste Material schon vor dem Album Release auf Youtube zu verjubeln.

Enttäuschend finde ich, dass in etwa 50% der Songs auf mich wie Pausenfüller wirken. Das sind tatsächlich Nummern die an einem vorüberziehen, ohne einen Hauch von Eindruck zu hinterlassen.
Kaufhaus-Flair pur!
Alles in allem kann man das Album zwar als Steigerung zum Vorgänger bezeichnen, denn mit Songs wie 'What do you take me for' zeigt Pixie Lott was in ihr steckt, und besonders bei diesem Lied überzeugt Sie gekonnt mit ihrer außergewöhnlichen Stimme. Wenn man aber unterm Strich zusammenzählt wird man das Gefühl nicht los, dass erst Künstler wie Tinchy Strider oder Pusha-T den besten Songs den Feinschliff gegeben haben.

Schon der Opener des Albums

1.) Come Get It Now
ist für mich relativ belanglos. Anschließend folgen mit

2.) All About Tonight &

3.) What Do You Take Me For
die für mich besten Songs des Albums. Bei

4.) Nobody Does It Better
hat man den Eindruck Simon Fuller, der auch die Spicegirls produziert hat, steht hinter den Reglern und klebt vor lauter Begeisterung am Sound mit dem Finger an einer Synthesizer Taste fest.

5.) Kiss The Stars
war für mich schon bei den Youtube Videos von Pixie Lott ein Song der mich eher kalt gelassen hat. Auch wenn das Video zwar ganz gut gemacht ist, erinnert es dann an Katy Perry's E.T. Video-Clip und ist dadurch weniger originell. Für

6.) Stevie On The Radio
hat Pixie Lott mit Stevie Wonder zusammengearbeitet. Leider singt er nicht sondern spielt nur Mundharmonika. Darauf folgt mit

7.) Everybody Hurts Sometimes
auf jeden Fall einer der Pausenfüller. Fast hat man den Eindruck der Mann am Piano improvisiert und Pixie dudelt halt dazu. Glücklicherweise kommt mit dem Song

8.) Dancing On My Own
ein recht gelungener Song, der zwar nicht Welten bewegt aber melancholisch gut gemacht ist. Marty James gibt dem Song mit seinen Raps & seiner guten Stimme auch hier wieder das gewisse Etwas. Was ich aber hier an dieser Stelle erwähnen will: es ist super schade, dass man sich die (feat.) Künstler die Pixie Lott bei dem Album unterstützt haben erst selbst recherchieren muss weil weder in den ID3-Tags noch in den Songtiteln drin steht wer sonst noch singt. Und weiter geht's mit

9.) Love You To Death
..., einer Ballade die ich vom Stil her irgendwo bei Kelly Clarkson eingeordnet hätte. Der selbe Songwriter, kann's sein? Wie sich die Geburtstage von Pixie Lott abspielen, dafür bekommt man einen Eindruck bei

10.) Birthday
- Spaß beiseite - Geburtstag kann doch nicht so langweilig sein, oder wird noch bei McDonalds gefeiert. Das Lied ist zwar unterhaltsam aber bei mir kommt ganz leicht das 'Happy-Meal-Feeling' auf. Jetzt kommt der Aufguß:

11.) Bright Lights (Good Life) Part II
und zwar ist das eine Akustik-Variante von Bright Lights. Was ist den Produzenten da eingefallen? Nicht viel. Skip! »

12.) Perfect
überzeugt wieder durch die Stimme von Pixie, auch ist dieser Song insgesamt gut produziert, die Background Sänger/innen geben dem Song die spezielle Note. Pixie Lott zeigt was sie kann, aber aufgrund der düsteren Note ist dieser Song sicher nicht jedermann's Fall. Um nicht mit alten Klischees zu brechen geht es weiter mit

13.) You Win
und man hat auch hier das Gefühl die Plattenfirma hat gewonnen. Der Song dümpelt so dahin, Pixie klingt lustlos und leicht bedüselt. Richtig Spaß scheint sie nicht daran zu haben diese Nummer zu interpretieren.

14.) We Just Go On
ist eine klassische Ballade die mit einer Akustik-Gitarre startet und insgesamt zwar was her macht, aber auch hier lebt der Song von den stimmlichen Qualitäten von Pixie Lott.

Im Vergleich zum Vorgänger Album hat man das Gefühl Pixie Lott hat in der Zwischenzeit ordentlich gefeiert, was man auch an ihrer Stimme hören kann.
Was der Künstlerin fehlt ist Durchsetzungsvermögen & leider auch Kreativität.
Mädl, vielleicht in Zukunft weniger feiern und mehr gute Songs schreiben!
Nur aus Sympathie gebe ich dem Album noch vier Sterne, sonst wären es - allem voran wegen dem Preis - aus Frust nur drei geworden.
Diese Rezension bezieht sich auf Young Foolish Happy


Tomahawk Technique
Tomahawk Technique
Preis: EUR 5,55

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sean Paul's finest, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Tomahawk Technique (Audio CD)
Sean Paul ist zurück, so gut wie es nur sein kann.
Im Vergleich zu den Vorgängern sind auf diesem Album die meisten Songs mit Hitpotential bzw. schon aktuelle Charthits (Got 2 Luv You, She Doesn't Mind) vertreten.

Schon beim ersten mal Hören von Got 2 Luv You war klar, dass ich das Album haben muss. Was mir an Tomahawk Technique gut gefällt, ist dass Sean Paul seine Songs
diesmal nicht so sehr auf seine Roots gebaut hat. Es ist einfach nicht soviel riddim-lastiges Zeugs drauf.
Deswegen ist das ganze Album sehr eingängig. Die stilistische Ausnahme: Rol Wid Di Don « aber auch dieser Songs hat's in sich - genial!

Zu den besten Songs zählen für mich: Got 2 Luv You, She Doesn't Mind, Hold On, How Deep is Your Love (mit Kelly Rowland), Put it On, Roll Wid Di Don, Touch The Sky, ...

Wo hören eigentlich die Hits auf?

Mittelklassige Songs wie auf Dutty Rock oder so manchem anderen Vorgängeralbum findet man auf Tomahawk Technique nicht.
Sean Paul hat mit diesem Album einen perfekten Volltreffer abgeliefert!
Meine Prognose für den nächsten Radio-Hit wäre übrigens Dream Girl, Put It On You, oder How Deep is Your Love.

Wie mein Vorgänger schon geschrieben hat ist freilich auch Wedding Crasher coolstens : )
Auf diesem Album findet man - meiner Meinung nach - den BESTEN SEAN PAUL den man jemals gehört hat.
Eine klare Kaufempfehlung mit 5 Sternen und einem dicken fetten Plus gibt's von mir für Sean Paul's Tomahawk Technique.
Danke, Danke, Danke Sean Paul!!!
Tomahawk Technique
Tomahawk Technique
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2012 2:42 PM CET


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herzhaftes deftig serviert - Jackie is back!, 12. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Nach mehr als 5 Jahren ist es endlich soweit: Jackie Estecado ist zurück, so bunt wie nie zuvor.

Vorab möchte ich kurz erzählen wie ich überhaupt auf The Darkness gekommen bin, und wieso mir dieses Spiel
soviel bedeutet. Als ich mir vor 3 Jahren die XBOX360 zugelegt hatte war meine Spielauswahl noch sehr gering.
Also bin ich auf der Suche nach echten Schnäppchen auf The Darkness gestoßen. In einem Artikel eines großen
Spielemagazins habe ich gelesen, dass diese Spiel besonders wegen der Synchronisierung durch Mike Patton ziemlich
genial ankommt. Um €9,90 wurde das Spiel natürlich - von mir als eingefleischtem Faith No More Fan - sofort gekauft.
Mit dem ersten Teil von The Darkness hatte ich eine tolle Zeit & unzählige Stunden/Wochen an Action, kurzum ein phantastisches
Erlebnis mit einer tollen Story und allem dran was das Shooterherz begehrt.

The Darkness 2:

Als ich gelesen habe, dass in Teil 2 wieder Mike Patton die Stimme von The Darkness macht war klar, dass ich das Spiel haben muss,
obwohl der Entwickler 2K Games die Produktion diesmal zu Digital Extremes ausgelagert hat.
Als vor knapp 3 Wochen die Demo auf der XBOX360 raus kam war der erste Schrecken groß. Sprachausgabe in Deutsch: ein absolutes No-Go!
Die Stimme von The Darkness klingt im deutschen einfach lächerlich im Vergleich zur Stimmgewalt von Mike Patton. Glücklicherweise haben
die Entwickler an eine Option im Menü, die Sprachausgaben auf Englisch umzustellen, gedacht. Die Demo war vielversprechend und der Spielspaß
klasse.

Am Donnerstag habe ich das Spiel am PC erworben.
Da der offizielle Release allerdings hierzulande mit 10.02.2012 festgelegt wurde, konnte das Spiel Donnerstag abends nicht von DVD installiert werden,
sondern musste erst über Steam 'vorgeladen' werden. Der 'Spielen' Button war erst freitags verfügbar. Also begann ich Freitag Mittag zu spielen.

Die Story von The Darkness 2

Mein Ersteindruck war sehr gut. Im Menü erst mal die Sprachausgabe auf Englisch, die grafischen Details auf Hoch gesetzt und los ging's mit der Action.
Die Story beginnt, genau wie die Demo, in dem Restaurant -damn evil - mit den 2 Ladies. Erzählerisch ist alles spannend, also vorerst prima.
Über die Geschichte im Detail will ich hier allerdings nicht zu viel verraten, denn ich will ja niemandem den Spaß nehmen.

Was mir sehr gut gefallen hat und vom ersten Teil geblieben ist sind die Sprünge in der Geschichte, denn Jackie läuft nicht einfach eine lineare Story
ab sondern pendelt zwischen Parallelwelten.
Ähnlich wie die Sprünge in den Weltkrieg bei Teil 1, gibt's bei The Darkness 2 Verschiebungen der Realität und plötzlich befindet
sich Jackie Estecado an einem anderen Ort - in einer anderen Variante seiner dunklen Geschichte. Jenny ist selbstverständlich wieder der Mittelpunkt der
ganzen Action und diesmal wurde die Story fast schon gemein & bitterböse ausgeklügelt, sodass man sich nicht immer sicher ist, was denn nun Realität und
Vision ist. Sarkastische Anspielungen auf die Nazis sind freilich wieder dabei. Unterwegs plaudert man mit seinen Mitmenschen und dabei kommt es immer wieder
zu schrägen Kommentaren, manchmal pure fun, manchmal auch langatmig. Aber mit 'Dolfo' sollte man auf jeden Fall mal gesprochen haben, ein schräger Typ.
Bis man bei 70% der Story angelangt ist kracht es, macht es Spaß und man will wissen wie es weitergeht. Aber dann ...

Irgendwo gegen Ende kam dann bei mir das Gefühl auf - und das ist auch der Punkt an der Story den ich kritisiere - wo man den Eindruck hat die Entwickler haben den
Stop-Knopf gedrückt um nicht alle Munition zu verpulvern. Gegen Ende wird das Spiel eine Jagd nach dem weiteren Sinn der Geschichte. Und ganz am Schluss
nach dem Abspann kann man sich denken warum das so kommen musste. Alles in allem 'endet' das Spiel dann doch sehr plötzlich und dort habe ich mir gesagt:
"Wie, das war's jetzt, ehrlich?".
Nach dem Abspann kommt dann noch eine kleine Überraschung die man auch als Hinweis deuten kann, und auch der Abspann ist
natürlich großes Kino. Für die lange Wartezeit von 5 Jahren ist das Spiel jedenfalls zu kurz - für den Preis von €49 aber schwer in Ordnung.
Auch der Blutrache Modus den man Koop spielen kann macht Spaß und bietet noch einige Überraschungen.

für die Story vergebe ich 8/10 Punkten

Die Grafik von The Darkness II

Grafisch wurde im zweiten Teil von The Darkness einiges geändert aber im Großen und Ganzen nicht nur verbessert.
Genau wie es bereits an den Screenshots erkennbar war geht die Grafikengine nicht an die Grenzen des Möglichen.
Meine GTX570 Phantom II war auf jeden Fall weit vom Limit des Machbaren entfernt und obwohl alle Settings
auf Hoch gesetzt wurden, sieht man schon das im Menü die Optionen auch nur limitiert einstellbar sind.
Auf DirectX11 haben die Entwickler gänzlich verzichtet und daher darf man sich von dem Spiel auf jeden Fall kein Grafikwunder erwarten.
Alles in allem spielt das jedoch wegen der durchwegs spannenden Story keine Rolle.

Man merkt auch, dass sich die Programmierer echt Mühe gegeben haben die Grafik - im Vergleich zu Teil 1 - schön bunt, exzessiv und sehr comic-lastig darzustellen.
Texturen wurden zum Teil schraffiert und wirken dabei wirklich gemalt, die ganze Beleuchtung macht das Spektakel grafisch zum einmaligen Erlebnis.
Einen vielzitierten grafischen Vergleich zu Borderlands kann ich kaum nachvollziehen, zumal The Darkness II über eine echte Story verfügt die mit der Grafik sehr schön
harmoniert. Wegen den eher geringen Hardware-Anforderungen kann man sicherlich auch mit älterer Hardware eine Menge Spaß mit The Darkness II haben. Einige Spieler haben sich
über Kopfschmerz wegen FOV (Field of View) beklagt, das kann ich jedoch selbst nach einigen Stunden Dauerspiel nicht bestätigen.

Grafisch gibt's von mir 8/10 Punkten

Soundtrack von The Darkness II

Der Soundtrack passt überwiegend zum Spielablauf, ist großteils düster, hektisch oder atmosphärisch passend und begleitet die Story stilvoll.
Es wäre zwar nicht so, dass mir eine Passage/ein Stück besonders aufgefallen ist, aber Spiel & Musik ergänzen sich gut und der Soundtrack inklusive der genialen Stimme von Mike Patton
werten das Spiel auf. Alles in allem hatte ich nachdem ich fertig war den Eindruck, dass Mike Patton im 2. Teil nicht mehr so präsent und in die Entwicklung des Spiels involviert war wie beim ersten Teil. Viel häufiger gibt es Szenen oder Zwischen-Sequenzen in denen sich Tracks wiederholen. Diesbezüglich war der erste Teil abwechslungsreicher, zwischen dem Laden wurden verschiedene Samples von 'The Darkness' ausgegeben. Wenn man also eine Passage mehrmals spielen muss kann es sein, dass einen die ständige Wiederholung nervt. Die Genialität des ersten Teils lässt sich mit The Darkness II jedenfalls nicht überbieten. Viel zu hölzern hat Digital Extremes vor allem die Samples von Mike Patton für Ladesequenzen verwurstelt und bei weitem nicht so geschickt in die Story einfließen lassen wie in Teil 1 von The Darkness.
Trotzdem ist der Soundtrack insgesamt den Szenen gut angepasst, in Mafia-Szenen erklingt z.B. im Hintergund Dean Martin und was die Wahl der Musikstücke betrifft hat man sich offenbar ganz gut beraten lassen.

den Soundtrack bewerte ich mit 8/10 Punkten

Fazit:

PRO
Was mir an The Darkness II Spaß macht ist die coole Story, die bunte und (manchmal detaillierte) Comic-Grafik, die teils spaßigen Dialoge und der passende, manchmal schrille Soundtrack.
Auf jeden Fall ist das Spiel seinen Preis wert. Wer auf große Kracher á la Bulletstorm steht ist hier genau richtig. Die Geschichte wirkt zum Großteil schlüssig und spannend. Zum Glück gibt's noch den Online-Modus bzw. Blutrache die auch im Koop-Modus viel Spaß macht.

CONTRA
Statt in eine deutsche Übersetzung zu investieren wäre es meiner Meinung nach sinnvoller gewesen man hätte Mike Patton mit dem gesamten Soundtrack beauftragt. So wirkt es häufig als hätte man ihn für ein paar Samples bezahlt die man dann x-beliebig montiert hat. Dass Mike Patton aus der ganzen Soundkulisse mehr gemacht hätte weiß man spätestens seit Crank2! Auch finde ich es schade, dass man die Story fast abrupt abbricht. Das Ende kommt unerwartet schnell und die Gesamtspieldauer lag bei rund 12-14 Stunden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2012 12:07 AM CET


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Wird angeboten von BK Service GmbH
Preis: EUR 69,99

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5.0 von 5 Sternen TIP TOP Lieferung / flotte SATA600 Harddisk, 22. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lieferung war sehr flott, also am 3. Tag vormittags schon da.
Meine Bedenken bezüglich der Verpackung waren prompt verflogen:
Die Harddisk war perfekt verpackt, und zwar in einem schaumstoff-gelagertem
kleineren Paket in einem größeren Überkarton, schlicht einwandfrei!!!
Der Preis für diese Harddisk ist top: schnelle Platte mit ~120-130 MB / Sekunde
am SATA600 Port.
Ich habe schon lange keine so gute Harddisk bei so einem ausgezeichneten
Preis/Leistungsverhältnis mehr erworben. Sehr empfehlenswert & immer wieder gerne Amazon.


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