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Rezensionen verfasst von
Odysseus (HH)

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If You Want Blood (Special Edition Digipack)
If You Want Blood (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 11,98

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Essentiell, 23. Februar 2006
Wahrscheinlich kein 100%iges Livealbum. Aber wohl die einzige AC/DC-Platte mit vernünftigem Cover. Die Liedauswahl ist gelungen. Sicher, die ersten Alben hätten mehr Stoff geboten. Man vermisst "Dirty deeds...", "Live wire", "Sin City", "Jailbreak", "TNT" , aber auch ein Unbekannteres wie "Squealer" würde sich anbieten. Dafür wird aber der legendäre "Jack" mit verändertem Text geboten und klasse Versionen von "Whole Lotta Rosie" und vom "Problem Child".
Mankos: "High Voltage" wirkt dünn und beim göttlichen "Bad boy boogie" gebe ich der Studioversion einen hauchdünnen Vorsprung. Den Sinn des Liedes "Rocker" habe ich noch nie verstanden, das tut aber der erfrischenden Scheibe keinen Abbruch.
Uneingeschränkte Höchstwertung. Freunde eher glatterer Produktionen sollten aber lieber erstmal Probe hören. Bon-Scottisten können und sollen bedenkenlos zugreifen.

P.S. O.g. "fehlende" Lieder finden sich z.T. als Liveversionen in der Bonfire-Box von 1997 bzw. auf dem "Let there be rock"-Video (gab's früher desöfteren als Bootleg), überzeugen da aber nur teilweise. Schade eigentlich.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2009 8:13 AM CET


The Razor's Edge (Special Edition Digipack)
The Razor's Edge (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 6,66

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fällt etwas aus der Reihe, 23. Februar 2006
Wenn es ein "kommerzielles" AC/DC-Album gibt, dann dieses. Das liegt zum einen an den mitsingtauglichen Songs ("Thunderstruck"), eingängigen Melodien ("Moneytalks", "Goodbye&Good...") und dem aalglatten 1990er-Sound. Das Album deswegen als Fehlschlag abzukanzeln, wäre aber falsch. "Thunderstruck" ist kein 08/15 AC/DC-Song à la "Flick of the switch" (deswegen kein schlechtes Album !) und mit dem metallischen, leider unterbewerteten Titelstück sowie dem Stampfer "Are you ready" sind noch zwei weitere Highlights drauf. "If you dare" ist für AC/DC geradezu innovativ.
Es ist sicher nicht die beste Aussie-Scheibe. Ich würde sogar sagen, dass es sich hier ähnlich wie bei Metallicas Black Album verhält: Die Platte ist weniger was für alte Fans, als viel mehr auch mainstream-geeignet und passt auch da in's Regal, wo eher seichtere Sachen stehen.
Nichtsdestotrotz: Das Album hat keine Tiefschläge. Und rockt alle mal besser als die trockene Rubin-Produktion "Ballbreaker" oder das gähnende "Stiff upper lip". Die Platte zeigt auch, dass Phil Rudd am Schlagzeug zwar Urgestein und Nummer 1, aber sicher kein Muß ist.
Wegen fehlender Rauheit gibt es nur vier Sterne, allerdings mit deutlichem Minus.


Highway to Hell (Special Edition Digipack)
Highway to Hell (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 10,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt, 22. Februar 2006
Letztes und defintiv aggressivstes Album mit Bon Scott, sieht man mal vom live in Paris aufgenommenen "Let there be rock"-Streifen ab. Für mich ist der "Highway to Hell" kreativer Höhepunkt und trotz "Hells Bells" stärker als "Back in Black", da die Scheibe m.E. vielseitiger ist.

Dabei ist das (für manche sicher etwas abgegriffene) Titelstück nicht mal das stärkste, und wird von "Touch too much", "Walk all over you" und dem bluesigen Schlußliedchen locker übertroffen. Und eine der wenigen Bon-Scott-Scheiben mit ordentlich abgemischter Trommel !

Für Freunde der härteren Gangart absoluter Pflichtkauf. Wer Wert auf Gesangskünste legt, lieber Finger weg.

Wegen Genialität Höchstwertung, Pflichtkauf, must-have!


Ballbreaker
Ballbreaker
Preis: EUR 5,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 22. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
Nach langjähriger Pause folgte auf "The Razor's Edge" diese Platte. "Ballbreaker" ist das genaue Gegenteil des Vorgängers, nämlich eine furztrockene Produktion, eher für die AC/DC-Stammkundschaft geeignet. Für Abwechslung sorgen lediglich das bluesige "Boogie Man" und der Titeltrack. Weitere Pluspunkte: "Burnin' alive", "Hail Caesar" und "The Furor". Der Rest ist typische Aussie-Heavy-Rock- Kost ohne Überraschungsmoment und wie immer durchhörgeeignet.
"Ballbreaker" ist sicher kein Meilenstein der Bandgeschichte, aber um mal eine Phrase zu dreschen: Es gibt ja kein wirklich schlechtes AC/DC-Album. Für mich aber im Gesamtwerk der schottischen Einwandererband eindeutig im unteren Drittel. So viel reißen da obige Songs auch nicht raus. Deshalb die etwas schwache Wertung.
Wer unbedingt eine AC/DC für den Schrank braucht, sollte lieber bei früheren Werken zuschlagen. Die sind teilweise origineller. Für Fans aber sicher kein Fehlkauf.


Live '92 (Special Edition Digipack)
Live '92 (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 13,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langlebig, 21. Februar 2006
Lange Zeit der einzige offizielle Live-Output der Johnson-Ära, sieht man mal von diversen B-Seiten ab. Die Liedauswahl ist gelungen, wenn man in Betracht zieht, dass die Band schon damals alleine mit den Favoriten aus den Jahren vor 1980 eine Doppel-CD füllen kann.
Persönlich wäre mir lieber gewesen wenn auf der Playlist ein paar Titel von "Flick of the switch" oder "Fly on the wall" gestanden hätten und statt dessen vielleicht "Heatseeker" oder "That's the way..." nicht dabei gewesen wäre.
Auf der Habenseite stehen kurzweilige Versionen ("Thunderstruck", "Hells Bells", "Are you ready, "Dirty Deeds...") und eine ordentliche Aufnahme.
Die Platte hat aber auch Mankos: So gehen die Lieder selten ineinander über, stattdessen gibt es meistens zu Beginn erstmal 10 bis 20 Sekunden Publikum. Ob man mit "Jailbreak", "Let there be rock" und "High Voltage" gleich drei Überlange braucht, sei mal dahingestellt. "TNT" kommt relativ dünn rüber.
Nichtsdestotrotz: Wer eher oberflächlich an AC/DC interessiert ist, kann mit diesem Werk die Studioalben der Johnson-Ära halbwegs abdecken. Puristen sollten es sowieso besitzen.
Macht vier Punkte, da nicht 100%ig zufriedenstellend aber sicher keine CD, deren Kauf man jemals bereut.


Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack)
Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 11,98

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 21. Februar 2006
Der Titeltrack gehört mit zum gewaltigsten was AC/DC jemals vorgebracht haben: Knallharte Gitarre, typische Lyrics und dazu die passende Bon-Scott-Stimme. Dazu kommt mit der langen Fassung des anarchistischen "Problem Childs" noch ein Song, der definitiv in das obere Drittel der 1970er-Outputs zählt, allerdings etwas kürzer auf der CD-Version bzw. der nicht-Aussie-Ausgabe der 1977er "Let there be rock" nochmals erschien. Die Scott'sche Liveversion gab es dann noch 1978 auf der "If you want blood"-Live-LP.
Der Rest des - in Australien bereits 1976 in leicht veränderter Fassung erschienen - Albums ist sicher nicht so stark wie die folgenden Outputs der Scott-Ära und weist die typischen Albumtracks ("Love at first feel", "Ain't no fun...", "Rocker", "There's gonna..." ) auf.
Für Abwechslung sorgen das sarkastische "Big Balls", die Ballade "Ride on" (später im Film "Rhea M"/"Maximum Overdrive" zu hören) und das innovative, vom AC/DC-Schema abweichende "Squealer".
Prinzipiell rechtfertigen der Titeltrack und die im letzten Abschnitt erwähnten Tracks den Kauf und eine hohe Bewertung. Die Durchschnittsliedchen schmälern aber den Hörgenuss. Wer Rock'n'roll hören will, ist mit der Nicht-Aussie "High Voltage" deutlich besser bedient. Deshalb auch eher Durchschnitt.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 29, 2008 5:36 PM MEST


Bis Zum Bitteren Ende-Live!
Bis Zum Bitteren Ende-Live!
Wird angeboten von Obsessed-Records GmbH inkl-MwSt-Widerrufsbelehrung-AGB-unter-Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 10,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die gehört in's Regal, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Bis Zum Bitteren Ende-Live! (Audio CD)
jeder ernstzunehmenden Rock-Plattensammlung. Fünf Mark in's Phrasenschwein. Fakt ist: Langweilig wird die Platte nie. Geniale Ansage zu Beginn und mit dem live nur noch selten gehörten "Liebeslied", dem stimmungshebenden "Die Roten Rosen..." und dem satirischen "Armee der Verlierer" gibt es drei ordentliche Stücke, die es leider auf kein Album schafften. Ein Grund, warum dieses Livealbum auch Besitzer der ersten Studioplatten erfreut , ist sicher auch das geniale Medley kurz vor Schluss mit den drei metallicaesken Happy Metal Parts und den bekannten "Betrunken im Dienst" und "Freitag der 13.". Zudem ist die Liveversion von "Bommerlunder" deutlich hörbarer als die Studiomucke. "Disco in Moskau" und "Warten auf Dich" sind amtliche Granaten.
Klar, man hätte wie immer noch einiges an großen Liedern ("Reisefieber"! "Hofgarten"!) draufpacken können, aber wer einen lauten Überblick über frühe Hosen-Jahre sucht, der wird hier sicher fündig. Vergleiche mit der neueren "Im Auftrag des Herrn" sind defintiv unpassend.
Uneingeschränkte Höchstwertung für die beste Live-Scheibe aller Zeiten.


Unsterblich
Unsterblich
Preis: EUR 7,99

5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg, 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Unsterblich (Audio CD)
Eine Platte, auf die man verzichten kann. Textlich wenig bis ausgelutschtes zu bieten ("Warum werde ich nicht satt") oder ins banale ("Sonntag im Zoo", "Schön sein") abgleitend. "Helden und Diebe" könnte man auch auf einer neueren Böhsen Onkelz- Scheibe finden. Das Lied hat zwar für Rocker seine Reize, ebenso wie "Alles für immer", hinterlässt aber einen faden Beigeschmack. Der Tiefpunkt der Hosenkarriere, symptomatisch dafür das Bayern-Lied mit der schusseligen ManU-Real-Textzeile. Nur gut, dass das "Auswärtsspiel" später ordentlich prügelte und der Vorgänger "Opium fürs Volk" sich sehen lassen konnte.
Wer gerne harte Gitarren und brachiales Schlagzeug hört, sowie auf Klaviergeklimper auf Rock-CDs verzichten kann, dem sei von dieser Scheibe abgeraten. Robbie-Williams-Fans können getrost zugreifen. Den Stern gibt's lediglich für die Gitarrenarbeit auf Lied fünf.


Unter Falscher Flagge
Unter Falscher Flagge

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lässige Scheibe, 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Unter Falscher Flagge (Audio CD)
Um es vorneweg gleich klar zu stellen: Die Platte verprügelt ordentlich den Gehörgang und polarisiert. Manche halten sie für dilletantisch, für andere ist sie eine Sternstunde deutschsprachiger Punkmusik. Ok, das "Spiel mir das Lied vom Tod"-Instrumental hätte man sich schenken können, da im Original unerreicht. Aber schon mit dem kompromißlosen "Liebesspieler" bekommt der Hörer, eine Vorahnung, was ihn erwartet. "Letzte Wache" dient noch als Füller, doch dann kommen die Highlights: Der launige "Abt von Andechs" , "Der Mord an Vicky Morgan", "Im Hafen ist Endstation" mit seinen Spannungsbögen und das ironische Titelstück mit den aggressiven Schlußakkorden. Nach zwei Durchschnittlern warten die Düsseldorfer mit "Betrunken im Dienst" auf. Klar: Solche Stücke gibt's heute eher nimmer, aber wir sind ja im Hosen-Frühwerk. Nur konsequent, dass dieser Song es auf die wenige Jahre später folgende Live-Scheibe "Bis zum bitteren Ende" (Tip!) schaffte. Gleiches gilt für "Warten auf Dich". Das sind Texte, die sicher nicht mehr zum Zielpublikum passen, aber ich denk mir beim Durchhören oft, wenn man das nochmal live...
Tiefschlag ist sicher das alberne Schlager-Cover "Shake hands". Deshalb auch nur vier Punkte.

Allerdings, ich rate jedem erstmal zum Probehören. Wer aus der "Bayern-Jägermeister-Alles aus Liebe"-Ecke kommt, kann u.U. seine Schwierigkeiten haben.


Die Flicks: Eine deutsche Familiengeschichte über Geld, Macht und Politik
Die Flicks: Eine deutsche Familiengeschichte über Geld, Macht und Politik
von Thomas Ramge
  Gebundene Ausgabe

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante, knappe Lektüre, 19. November 2004
Der Autor beschreibt in diesem Buch den Aufstieg der Industriellendynastie Flick, eng verwoben mit dem Zeitgeschehen von Beginn des 20. Jahrhunderts über Weimarer Republik, Drittes Reich, Bundesrepublik bis zur Zwangsarbeiterdebatte und der Diskussion um die Kunstsammlungen der Flicks unserer Zeit.
Das Buch ist sehr locker zu lesen, die Geschichte dieser Familie ist auch fesselnd genug und bietet genügend Stoff.
Ein Manko ist die manchmal recht oberflächliche, doch sehr knappe Darstellung, aber tiefergehendere Abhandlungen würden mit Sicherheit den räumlichen Rahmen sprengen.
Fazit: Wer schnell einen groben Überblick über Leben und Wirken einer der bedeutendsten deutschen Unternehmerfamilien des vergangenen Jahrhunderts haben will, ist hier mit Sicherheit gut bedient. Lesern mit tiefergehenden und wissenschaftlicheren Präferenzen sei aber eher abgeraten.


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