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Beiträge von ruessler
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Rezensionen verfasst von ruessler "ruessler"
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Mittelklasse-DSLR mit top Bildqualität, eher weniger für Video, 24. September 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die 650D ist Canons neueste DSLR der erfolgreichen dreistelligen Serie(anderswo bekannt als "Rebel"). 2012 präsentiert sich die Serie nun mit einigen Neuerungen. Die Bildqualität der Kamera ist hervorragend, die Bilder sind scharf und detailliert, auch mit dem 18-55mm IS Kit-Objektiv, welches besser ist als sein Ruf. Meiner Erfahrung nach braucht man für diesen Brennweitenbereich eigentlich kein anderes Objektiv. Um das Optimum aus der Kamera herauszuholen, empfiehlt sich ohnehin RAW, die Canon-eigene Software Digital Photo Professional ermöglicht eine schnelle Entwicklung, wobei ich jedoch nach wie vor DXO Optics Pro bevorzuge, welches die 650D auch unterstützt. Natürlich sollte man genug Speicherplatz haben, da ein RAW-Bild immerhin 25MB groß ist, bei höheren ISO-Werten können es auch ein paar MB mehr sein. Auf eine 32GB-Karte passen laut Kamerazähler ca. 1200-1300 Bilder. Mit RAW lassen sich jedenfalls viele Feinheiten anpassen. Das Rauschen hat man auch gut unter Kontrolle, selbst höhere ISO-Werte sind gut nutzbar. Selbst ISO12800 und ISO25600 liefern noch brauchbare Resultate, wenn man nicht zu hohe Ansprüche hat - für gelegentliches Fotografieren in dunkler Umgebung reicht es, wer dezidiert öfters bei Schwachlicht fotografiert, wird sich ohnehin auch nach lichtstarken Objektiven umsehen. Wer will, kann übrigens auch mit aktivierter ISO-Automatik und manueller Regelung von Blende und Belichtungszeit fotografieren. Finde ich ganz praktisch - frühere Modelle konnten das nicht. Die ISO-Automatik würde ich aber nicht bei Zeitautomatik(Av) verwenden, da die Kamera dazu tendiert, keine längere Belichtungszeit als 1/40 zu verwenden und dafür die ISO-Empfindlichkeit hochzuregeln. Finde ich unverständlich - andere Hersteller bieten hier sogar die Möglichkeit, die maximale Belichtungsdauer zu regeln, Canon immer noch nicht. Und wenn ich im Weitwinkelbereich mit einem stabilisierten Objektiv fotografiere, kann ich auch niedriger als 1/40 gehen - oder hat Canon so wenig Vertrauen in die Stabilisatoren der eigenen Objektive? Was solls, ansonsten regel ich es eben selber. Die Serienbildfunktion wurde verbessert, nun sind auch 5fps möglich, was für Action-Aufnahmen durchaus von Vorteil ist. Was mir auch gefällt, daß die Kamera endlich ein vernünftiges Verschlußeräusch bekommen hat, ein eher dezenteres Klacken. Die Zeiten, in denen man eine Dreistellige schon von Weitem am "Nöik"-Verschlußklang erkennen konnte, sind mit der 650D jedenfalls vorbei. Die Verarbeitung der Kamera ist gut und solide, insgesamt nichts zu bemängeln. Das Display bietet gewohnt eine hohe Auflösung und ist leuchtstark. Neuerung ist die Ausführung als Touchscreen. Ich für meinen Teil sehe darin keinen Vorteil, man kann nun alles, was auch über Tasten bedienbar ist, mit dem Touchscreen beeinflussen - ich bevorzuge aber weiterhin die Einstellung über richtige Tasten und das Rändelrad. Canon hat das gewohnte und gut organisierte Menü zum Glück beibehalten und zwingt den Nutzer nicht zur Touchscreen-Verwendung - man kann die Touchscreen-Funktionalität sogar abschalten. Dafür gebührt Canon großes Lob, daß es dem Anwender hier die Entscheidung überläßt - da können sich einige Konkurrenten durchaus eine Scheibe von abschneiden, bei denen mich der Touchscreen am Ende nur noch nervt, da dauernd unbeabsichtigt irgendwas gedrückt wurde, was nicht gedrückt werden sollte(besonders nervig bei Produkten eines Herstellers, der mit "P" anfängt). Die Liveview-Funktionalität wurde etwas überarbeitet, so kann man auf Wunsch einen permanenten Autofokus aktivieren, der auch bei der Filmaufnahme nutzbar ist. Hier ist der Vorteil in der Praxis eher gering, da der Autofokus trotzdem recht langsam ist - maximal bei der Verwendung von USM-Objektiven ist ein leichter Vorteil feststellbar, die Kamera fokussiert vor dem Drücken des Auslösers trotzdem nochmal. Insgesamt bleibt Liveview aber nur ein Zusatz bei der Verwendung der Kamera, für Spezialanwendung oder auch für das Schwenk-Display ganz praktisch - aber da es nun mal eine DSLR ist, fotografiert man mit dem Sucher immer noch besser. Der Videomodus der Kamera...nun ja, nach wie vor ist dieser nicht ganz so überzeugend. Dies mag zwar primär eine Fotokamera sein, doch die Zeiten, wo der Videomodus nur ein "Gimmick" war, sind lange vorbei. Die Konkurrenz bietet im DSLR-Bereich hier mittlerweile mehr und wer wirklich Wert auf Videoaufnahme legt, findet in der 650D eine eher weniger gut geeignete Kamera. Zwar bietet sie nun ein internes Stereo-Mikrofon(und natürlich auch einen 3,5mm-Mikrofon-Anschluß), doch immer noch werden die Videos recht ineffizient codiert, nur im H.264-Baseline-Profil und mit einer platzverschwendenden Datenrate(50 Sekunden Video sind bei mir 269MB groß), AVCHD hat eine geringere Datenrate bei höherer Effizienz. Weiterhin nachteilig bei der Aufnahme ist, daß der Sensor immer noch mit dem Line-Skipping-Verfahren ausgelesen wird, was zu Aliasing und Moiré führt. Das Problem ist ja, daß aus 18MP ca. 2MP für die FullHD-Video-Aufnahme erzeugt werden sollen - mittlerweile gibt es verbesserte Verfahren, bei denen der Sensor komplett ausgelesen und diese Informationen dann von der Kamera auf FullHD heruntergerechnet werden. Aber leider bietet die 650D das nicht. Die Aufnahmen sind somit insgesamt von vergleichsweise geringer Schärfe und haben sichtbare Probleme mit Aliasing("falsche" Details) und Moiré. Abhilfe schafft die manuelle Steuerung und Filmen mit Offenblende, aber nur begrenzt. So oder so ist die 650D für Videos nicht unbedingt erste Wahl: Das Fokussieren ist - wie beschrieben - immer noch zu langsam, oder man muß manuell fokussieren, dann eben immer gut nachführen. Unverständlicherweise kann man nur voll manuell oder voll automatisch filmen - Blenden- und Zeitautomatik funktionieren nicht, obwohl Canon extra einen dezidierten Film-Modus auf dem An-Aus-Schalter bietet. Und die Automatik liefert eher schlechte Resultate - unverständlicherweise wählt die Kamera dann gerne absurd hohe Blendenwerte wie F14 oder 16 und regelt dafür die Belichtungszeit runter. Insgesamt ist der Videomodus immer noch eher was für Leute, die sich keine 5D kaufen wollen, aber gerne mit der Tiefenschärfe spielen und auch bereit sind, einen größeren Nachbearbeitungsaufwand zu betreiben. Für Gelegenheitsfilmer zu unpraktisch wie auch für Leute, die mehr Wert auf Video legen. Fazit: Insgesamt ist die 650D eine gute Mittelklasse-DSLR, die leicht und handlich ist(mit dem Kit-Objektiv). Für die Fotografie gut geeignet, für Videos eher weniger.
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11 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Bietet zu wenig für den Preis, 24. September 2012
Ich hatte das 15-85mm für meine 650D gekauft, weil ich gerne etwas mehr Weitwinkel und den USM im Vergleich zum Kit-Objektiv wünschte. Und vielleicht auch etwas schärfere Bilder. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Zuallerst ist das Objektiv für Canons dreistellige DSLR etwas zu groß für eine gute Handhabung, an so einer Kamera ist es schlecht ausbalanciert und sehr kopflastig. Abhilfe könnte vielleicht der Batteriegriff schaffen, nur ist es dann endgültig vorbei mit der Kompaktheit... Gut, man könnte noch darüber hinwegsehen, wenn die Abbildungsqualität die Nachteile in der Handhabung ausgleichen würde. Leider tut sie das nicht. Zwar liefert das Objektiv meistens gute Resultate, aber nicht schärfer als das 18-55mm IS II Kit-Objektiv. Zwar hat man ein Stück mehr Weitwinkel(umgerechnet 24 vs. 29mm) und etwas mehr Tele), aber die Verzerrung im Extra-Weitwinkelbereich ist dann doch schon recht deutlich, selbst nach Korrekturen mit diversen Bildbearbeitungsprogrammen wie z.B. DXO Optics Pro. Zudem gibt es auch gewisse Unschärfen an den extremen Rändern, besonders bei weiter geöffneter Blende(und ich meine nicht den Effekt der Tiefenunschärfe), ebenso tritt Vignettierung auf, die sich wenigstens weitestgehend korrigieren läßt. Ich hätte dennoch mehr erwartet als wieder nur ein Objektiv, was man abblenden muß, damit es brauchbar ist. Vom USM erhoffte ich mir eine bessere Trefferquote, leider gab es auch hier ein paar daneben fokussierte Bilder, kaum weniger als mit dem 18-55mm. Auch der Stabilisator könnte effektiver sein, bei 1/20 bei 20mm Brennweite erwarte ich eigentlich keine Verwacklungsunschärfe, war hier aber der Fall. Eventuell ja auch ein Problem des oben beschriebenen Problems mit der Balance. Die Farbwiedergabe und der Kontrast sind im Vergleich der Objektive ohne Unterschied. Insgesamt hätte ich von der Abbildungsqualität mehr erwartet. Mangelhaft ist auch Canons Zubehör. Es gibt keine Gegenlichtblende im Lieferumfang und der Objektivdeckel kommt wie gewohnt in der veralteten und unpraktischen Konstruktion ohne Griffmulden daher. Ein Tragebeutel ist auch nicht dabei. Fazit: Ich empfehle das Objektiv nur, wenn man eine etwas größere Canon DSLR hat, weniger für die kleineren. Und auch nur, wenn der Brennweitenbereich nicht schon durch andere vergleichbare Objektive abgedeckt wird. Ansonsten lohnt sich ein Kauf eher nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Interessante Ansätze, leider zu verwirrend umgesetzt, 20. September 2012
Die Geschichte um die Zwillinge mit übersinnlichen Fähigkeiten hätte ja recht interessant werden können. Leider hatte ich den Eindruck, daß man aufs Drehbuch verzichtet hat und dafür nur ein paar Stichwörter, was man daraus für einen Film machen könnte, als solchen umgesetzt hat. Der Film deutet zwar verschiedene Ansätze an und ist auch optisch ganz gut gelungen, leider ist die Story bis zum Ende hin verwirrend und nicht wirklich verständlich. Mag ja sein, daß einige Regisseure meinen, daß das in die Irre führen des Zuschauers im Trend liegt, trotzdem überzeugt das lange nicht alle, und mich auch nicht. Am Ende stellen sich mir wieder nur folgende Fragen: Warum bringen die Zwillinge Leute zum Selbstmord - um Gefühle zu entwickeln? Was hat es mit der seltsamen Klinik auf sich, die nur ganz kurz am Rand erwähnt wird, ohne näher darauf einzugehen? Warum bringen die Zwillinge den Ermittler nicht einfach bei passender Gelegenheit selber dazu, Selbstmord zu begehen? Wo sie doch sonst keine Skrupel haben. Und welchen tieferen Sinn haben die seltsamen Visionen des Ermittlers, der natürlich wieder unbedingt als tragische Figur gestaltet werden mußte, die noch nicht über den Flammentod der geliebten Frau hinweg ist? Fragen über Fragen, leider gibt es keine richtige Auflösung, nur immer mehr Bruckstücke, die am Ende ein verwirrendes Gesamtbild hinterlassen(z.B. auch die Eltern der beiden). Schade um die an sich interessanten Ansätze. Ich kann den Film nicht wirklich empfehlen, ich bin zwar sonst auch B-Movies gegenüber aufgeschlossen, da es dort durchaus auch mal ein paar gelungene Veröffentlichungen gibt, leider zählt der hier nicht dazu. Die "After Dark"-Reihe bietet leider auch eine eher inkonsistente Qualität...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
So schlecht war es auch nicht..., 12. September 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
"Lands of Lore 2" hatte ein gewisses Erbe anzutreten, setzte es doch die Story des altehrwürdigen "Lands of Lore - Throne of Chaos" fort, welches noch aus der Ära stammte, als Rollenspiele vom Aufbau her immer noch dem alten Dungeon Master nacheiferten. Die Ereignisse schließen an Teil 1 an(den man meiner Ansicht nach schon gespielt haben sollte), nach dem Tode der bösen Hexe Scotias schlüpft man in die Rolle von deren Sohn Luther, dem sie im Moment ihres Ablebens noch rasch ihre Fähigkeiten zur Gestaltwandlung zukommen lassen wollte, was jedoch nur teilweise gutgeht, somit ist es eher ein Fluch für ihn, da er sich so abwechselnd in eine Echse, abwechselnd in ein Monster verwandelt - und das unkontrolliert und oft dann, wenn man es nicht gebrauchen kann. Immerhin kann er so aus dem Gefängnis fliehen. Nun gilt es, herauszufinden, wie man sich des Fluches entledigen kann und obendrein den bösen Gott Beliar zu besiegen, der die Welt bedroht. Klar mag die Technik recht altbacken daherkommen, keine Frage. Die eingebauten Schauspieler wirken ziemlich albern und unbeholfen, die Grafik war selbst für 1997 schon veraltet und präsentierte sich mit tapetenhaften Wänden im schmuddeligen Pixel-Look. Immerhin war die Welt dennoch ganz nett gestaltet. Und der Soundtrack hat Atmosphäre. Die Story an sich ist nicht mehr so düster und mystisch wie beim ersten Teil, sie wirkt teils eher mehr oder weniger unfreiwillig komisch. Wobei sich die Düsternis dieser alten Spieleklassiker eh kaum mehr erreichen läßt. Luther muß durch Dschungel, Eiswelten und antike Gemäuer, um das Spiel zu meistern. Dabei stellen sich ihm zweiköpfige Panther, Untote, Dämonen und andere Gegner in den Weg. An sich ist es eher ein Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen, denn eine richtig freie Charakterentwicklung gibt es hier nicht. Man zaubert und kämpft gleichermaßen, beides ist auch wichtig. Die Kämpfe sind meistens zu schaffen und sollten nicht zu sehr fordern. Das Spiel ist insgesamt auch relativ linear, hat man in irgendeinem Gebiet alles erledigt, muß man nicht mehr zurückkommen. Die Gestaltwandlung ist meistens geskriptet und oft auch im Spiel als solche nötig eingebaut, z.B. um als Monster etwas zu zerschlagen oder als Echse durch enge Gänge zu kriechen. Wirklich Kraft haben diese Gestalten aber nicht - das Monster ist anfangs ein starker Kämpfer, doch es dauert nicht lange, bis Luther als richtiger Kämpfer stärker ist. Auch die magischen Fähigkeiten der Echse holt er bald ein. Zusammengefaßt mag "LoL 2" sicher kein Meilenstein des Genres gewesen sein, Spaß hat es trotzdem allemal gemacht. Und mal ehrlich, wenn ich mir die aktuelle Spielentwicklung ansehe, gegen krampfhaft casualisierte Titel aktuellen Datums(ich nenne mal keine Namen, aber einige wissen sicher, welche gemeint sind) kommt das Spiel immer noch an(läßt man die Grafik mal außen vor), ich finde es ehrlich gesagt dann sogar besser, weil hier doch noch mehr Aufwand im Detail drinsteckt und es auch ohne alberne Starthilfen wie "drücke Taste sowieso für Aktion soundso" einen leichten Einstieg bietet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Lektüre für zwei Stunden, 9. September 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Na ja, das Buch als Thriller zu bezeichnen ist in meinen Augen etwas hochstaplerisch... Ich würde es als krimilastigen Beziehungsroman mit leichter Spannung bezeichnen. Dem Roman fehlt die Tiefe, das Thema Kindesmißbrauch und- entführung kommt nicht so richtig glaubhaft rüber. Ein bischen hiervon, ein bißchen davon, Themen der Zeit wie DDR-Bewältigung mit rein, alles gut geschüttelt und rums..., ist es ein Roman. Kaufen würde ich das Buch nicht, allenfalls evtl. in einer Bibliothek ausleihen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sieht gut aus, 9. September 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Diese Schleich-Figur zeigt ein imposantes Gorilla-Männchen auf vier Beinen. Die Figur ist sehr gut verarbeitet und auch schön detailliert, z.B. sieht man auch die Augen des Tieres sehr gut. Sie fühlt sich schwer und wertig an und steht auch gut. Macht sicher auch gut Eindruck auf dem Schreibtisch, daher nicht nur Empfehlung als Spielzeug ;-) .
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Für Knipser ohne größere Ansprüche, 8. September 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Canon PowerShot A1300 ist eine Kamera für Leute ohne größere Ansprüche und klar auf Knipser optimiert. Somit sind also Programme wie manueller Modus, Blenden- und Zeitautomatik nicht vorhanden, Modus P ist das maximalste, was man selber einstellen kann. Die Verarbeitung des Gerätes ist ebenso simpel gehalten, schnödes Plastik der einfacheren Sorte. Sie ist klein, läßt sich aber auch mit größeren Händen gut bedienen. Das Display löst eher grob auf, zur Aufnahme reicht es jedoch. Der Sucher ist winzig und eher ein Notbehelf. Die Bildqualität ist durchschnittlich. Die Farben sind lebhaft und kräftig und bei gutem Wetter lassen sich auch ansehnliche Aufnahmen hinbekommen. Jedoch hat die Kamera eine unangenehme Tendenz zum Überlichten, so daß man oft mit -1/3 oder gleich -2/3 Belichtungskorrektur fotografieren sollte. Der Kontrastumfang ist jedoch eher schlecht, z.B. wenn ein Bildteil im Schatten ist, der andere hingegen in der Sonne, "frißt" der helle Bildteil schnell aus, mit der Belichtungskorrektur kann man das zwar etwas mindern, aber dann ist oft der dunkle Bildteil wieder zu dunkel. Leider funktioniert auch die Belichtungsvorschau auf dem Monitor eher schlecht. So kommen die Bilder dann manchmal dunkler raus, als sie angezeigt wurden. Die Detailwiedergabe ist bei ISO100 noch brauchbar, leider zeigen sich hier auch schon bei näherer Betrachtung gewisse Artefakte, die dadurch entstehen, daß zum einen stark entrauscht wird(aber nicht alles wegzubekommen ist), zum anderen wiederum als Ausgleich für diesen Detailverlust etwas zu stark nachgeschärft wird. Feine Details sehen eher matschig aus, für detaillierte Makro-Aufnahmen würde ich diese Kamera eher nicht nehmen. ISO400 sieht schon recht grieselig aus, alles darüber ist dann natürlich noch körniger. Da leider kein Bildstabilisator vorhanden ist, können Aufnahmen schnell verwackeln, wenn man nicht aufpaßt, was die Kamera durch die Erhöhung von ISO-Wert und Absenken der Belichtungszeit kompensieren möchte. Meistens fotografiert sie auch mit Offenblende von 2,8 zumindest konnte ich keine Randunschärfen feststellen. Ich meine aber, daß 16MP ein "Overkill" für so einen Sensor sind. Ein paar MP weniger hätten es auch getan. Die Kamera besitzt auch eine Taste für die Aufnahme von Filmen. Diese werden in 1280x720 aufgenommen, dabei mit 25 Bildern pro Sekunde(warum man nicht 30 Bilder für die bessere Wiedergabe am PC-Monitor wählte, ist unklar). Die Datenrate beträgt ca. 20Mb/s, encodiert im H.264 Baseline-Profil, auf eine 8GB-Karte passen etwa 48 Minuten. Die Bildqualität ist annehmbar, aber natürlich nicht überragend. Durch den nicht vorhandenen Stabilisator leider auch eher wacklig. Der Ton ist mono und leicht dumpf. Daß die Kamera mit Mignon-Batterien betrieben wird, kann natürlich von Vorteil sein, wenn die Akkus(die sich wirtschaftlich besser anbieten) alle sind, da normale Batterien ja überall erhältlich sind. Mir ist es in den letzten Jahren allerdings noch nie passiert, daß ich ohne Energieversorgung dastand... Mein Fazit: Die Kamera ist eher bedingt zu empfehlen. In dieser Klasse gibt es schon genug Modelle mit optischem Bildstabilisator, warum man darauf verzichtete, ist mir unverständlich, da Canon mittlerweile selber ähnlich ausgestattete Modelle mit Stabilisator anbietet. Die Kamera wirkt daher insgesamt etwas wie ein Relikt vergangener Tage, als ein Bildstabilisator in dieser Preisklasse noch nicht inklusive war. Immerhin hat sie Weitwinkel, aber heute schon Standard. Ich würde andere Geräte klar vorziehen.
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1.0 von 5 Sternen
Lahm und irgendwie sinnfrei, 8. September 2012
Leider verspricht die Beschreibung mehr, als der Film hält. Zwar sind die Schauplätze stimmig und auch einige düster(ebenso die Filmmusik), aber insgesamt reicht das nicht für einen brauchbaren Film. Dazu fehlt es einfach oft an Logik. Z.B. wird weder erklärt, wie sich irgendeine der Figuren ihren Lebensunterhalt verdient, besonders der verrückte Sutter, noch ist nur ansatzweise klar, warum er mordet und was er faselt. Er redet mit Büffelköpfen und erzählt was von Sünden, die er ausgleichen möchte, aha. Eine attraktive und vollbusige Protagonistin reicht leider auch nicht, um dieses Machwerk nur ansatzweise sinnvoll erscheinen zu lassen. Die Handlung läuft vom Tempo her auch mit angezogener Handbremse, ich erwartete keinen rasanten Action-Film, aber etwas mehr könnte schon passieren und am Ende, wo es ein wenig schneller zur Sache geht, denkt man nur: Mann, nun kann es ja endlich vorbei sein. Außerdem handeln einige Charaktere auch wieder selten dämlich, wen wundert es da, daß sie am Ende Opfer werden. Die deutsche Version ist natürlich mal wieder gekürzt, wobei die etwas härteren Szenen auch nichts mehr rausgeholt hätten, der Film ist insgesamt dann auch weniger direkt mit der Brutalität und zeigt eher wenig, soll wohl eher Kopfkino sein. Fazit: Wenn man Bereavement nicht gesehen hat, verpaßt man nichts.
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1.0 von 5 Sternen
Noch schlechter und langweiliger, 5. September 2012
Es wird immer gerne behauptet, Nachfolger sind schlechter als Vorgänger. Das stimmt teils, teils auch nicht. Hier stimmt es. Und das Problem ist, daß Teil 1 schon großer Schrott war. Teil 2 toppt das Ganze noch. Wie auch Teil 1 ist er weder spannend noch nur ansatzweise logisch oder mit einer brauchbaren Story versehen. Wieder einmal bricht die seltsame Krankheit aus, die sich alsbald als nekrotisierende Faszitis herausstellt. Diesmal muß ein anderes 08/15-Szenario herhalten, und zwar der Highschool-Abschlußball, der so sein jähes und unerwartetes Ende findet und dessen Teilnehmern dann noch eine Spezialeinheit der Armee den Garaus machen will. Also müssen unsere Protagonisten natürlich fliehen. Doch das ist spannungsarm und anödend inszeniert. Wieder einmal gibt es Charaktere von der Stange und billig inszenierte halbgare Ekelszenen mit viel Kunstblut, Ausschlag und so weiter. Trotz der Notlage wurde natürlich auch eine Liebesgeschichte eingestreut inklusive einem ex-Freund, der selbst in dieser Situation nichts Besseres zu tun hat, als mit seinem Rivalen zu kämpfen. Um quasi eine Art roten Faden herzustellen, gibt es auch einen wiederkehrenden Charakter in Form des nervigen und pseudolustigen Sheriffs. Und die Comic-Szenen am Anfang und Ende sind auch unlustig und mißlungen. Es ist zu befürchten, daß es auch Teil 3 geben wird. Fazit: Nicht empfehlenswert.
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Cabin Fever
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| DVD ~ Jordan Ladd |
| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 4,95 |
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langweilig und schlecht, 5. September 2012
"Cabin Fever" ist so ein Film, den die Welt nicht braucht. Schon die Handlungsgrundlage an sich ist nicht der Brüller, ein seltsames Virus, was die Leute Blut spucken läßt und sie quasi zerfrißt, natürlich hochinfektiös. Gut, theoretisch könnte man noch halbwegs was draus machen, aber dieser Film tut es nicht. Er ist langweilig und überhaupt nicht spannend, es gibt keinerlei Action oder irgendwelche Wendungen. Das Szenario von ein paar Teenies, die im Wald feiern, hat man schon x-mal gesehen, und die Charaktere sind genauso anödend wie immer, da ebenso recycled, der Schüchterne, der Lustige usw. Natürlich handeln die Protagonisten auch sehr oft wieder recht dämlich, z.B. werden sie von einem räudigen Hund angegriffen, der aber nur mehrfach vertrieben wird, statt ihn gleich zu erledigen, somit kann der später natürlich trotzdem ein paar Leute töten. Der Film erklärt auch nicht, was es mit dem Virus auf sich hat und woher es eigentlich kommt. Auch pseudolustige Einlagen wie der Sheriff, der ewig erzählt, was er eigentlich für ein Partyhengst ist, nerven. Wirklich blutig ist der Film übrigens auch nicht, es gibt ein paar Blutschmierereien, mehr nicht. Ich rate vom Ansehen und vom Kauf dringend ab.
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