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Rezensionen verfasst von
Carsten Kunze "caku_1966"
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The Year the Sun Died (Limited Mediabook Edition + Patch)
The Year the Sun Died (Limited Mediabook Edition + Patch)
Preis: EUR 16,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal Album des Jahres ? Aber unbedingt., 7. Oktober 2014
Was erwarte ich von einem Metal-Album.

- fette Gitarrenwände. (Häkchen)
- rasante Gitarrensoli (Häkchen)
- eine alles platt walzende Rhythmusfraktion (Häkchen)
- einen der vielschichtigsten und besten Sänger (Häkchen)
- Songs zwischen brutaler Power und Melancholie (Häkchen)
- vollen, nicht überproduzierten Sound (Häkchen)

Sanctuary bieten von allem das volle Brett.

Ohne wenn und aber volle Punktzahl.


Victim of Yourself
Victim of Yourself
Preis: EUR 14,98

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrash Metal Oberhammer, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Victim of Yourself (Audio CD)
Liebe Thrash Metal Maniacs und alle Freunde der harten Musik jenseits von Keybordgeklimper und Schlagerrefrains. Lasst Euch von einigen Verrissen in einschlägigen Magazinen nicht beirren. Hier kommt ein Thrash Highlight vor dem Herrn.

Als Thrasher ist man momentan ja sowieso vom Glück beseelt, da das junge Jahr schon einige erstklassige Thrash Scheiben hervorgebracht hat - stellvertretend seien hier die Suicidal Angels, Legion of the Damned und die alten Kämpen Hirax genannt. Nun also Nervosa aus Brasilien. Es handelt sich um drei junge Damen, die ein wahres Feuerwerk abschießen. In diesem Zusammenhang ist mir völlig wurscht, dass die ladies als all-female-Thrash-Sensation von der Plattenindustrie gehypt werden. Ob da Männer oder Frauen spielen ist für die Musik völlig egal - und die hat es in sich.

Alle Songs sind voll auf die zwölf mit einer gesunden Mischung von schnellen bis sehr schnellen und groovigen parts, wobei die schnellen parts klar die Oberhand haben. Super Gitarrenriffs mit einem brutalen Gitarrensound, tolle Soli, ein fetter Rhythmusteppich Bass/Schlagzeug und ein ultrafieses Organ der Shouterin, die auch den Bass bedient. Welch ein herrliches Gekeife, das aber im Gegensatz zu Angela Gossow von Arch Enemy weniger Geröchel und damit wesentlich verständlicher ist.

Die Produktion ist fett und knochentrocken und anders als bei so manch anderem Debut absolut auf der Höhe der Zeit.

Stilistisch wird ein sehr traditionelles Thrash Brett gefahren mit einer leichten Sepultura-zu-frühen-Glanzzeiten-Kante. Kein Wunder bei einer brasilianischen Band. Einzelne Songs möchte ich nicht hervorheben, da die Platte aus einem Guss daherkommt und auch so gehört werden sollte.

Wer unbedingt einen Anspieltip braucht - da kann es nur einen geben. "Into Moshpit". Da ist der Name doch Prgramm.


Divide and Conquer (Limited First Edition)
Divide and Conquer (Limited First Edition)
Preis: EUR 10,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequente Steigerung, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Zeiten, in denen die Suicidal Angels ein reiner Slayer-Klon daherkommen sind bereits seit der letzten Scheibe Bloodbath vorbei. Auf der aktuellen Platte Divide And Conquer finden sich zwar wieder einige Slayer Zitate wie in Marching Over Blood oder Pit Of Snakes aber eben auch White Wizard oder Seed Of Evil, die abwechslungsreich und eigenständig daherkommen.

Suicidal Angels sind für mich die einzigen legitimen Slayer-Nachfolger wie zu deren Glanzzeiten - und seien wir ehrlich, bei den Originalen ist schon lange die Luft raus. Da zünden nur die alten Klassiker und nach dem Tod von Jeff Hanneman wird es sicher nicht besser.

Bei den Suicidal Angels ist das Tempo überwiegend im schnellen Bereich, durchsetzt von groovigen Parts. Abwechslung ist, im Gegensatz zu früher, in jedem Song gegeben. Teilweise sind einige Wechsel im Tempo in einem Song, ohne dass es in Gefrickel ausartet. Alles ist sehr reif arrangiert.

Divide And Conquer ist für mich zusammen mit der neuen Legon Of The Damned das Thrash- Metal Highlight des noch jungen Jahres und legt die Messlatte für alle Anderen in diesem Bereich verdammt hoch.

Kaufen und genießen.


Ravenous Plague (Limited First Edition Mediabook)
Ravenous Plague (Limited First Edition Mediabook)
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrash Metal Highlight, 23. Januar 2014
Mein lieber Freund da liegt aber ein volles Brett im CD-Schacht.

Der Besetzungswechsel an der Gitarre hat LOTD hörbar gut getan. Was sich schon auf den letzten Liveauftritten in neuer Besetzung andeutete, findet sich auf der neuen Scheibe beindruckend wieder. Es sind nur Kleinigkeiten die geändert wurden. Der Sound ist immer noch brachial wie eh und je, Shouter Maurice hat eines der fiesesten und genialsten Stimmchen in der Szene und der Schlagmann trommelt wie immer alles in Grund und Boden.

Aber waren mir persönlich die letzten Werke der LOTD etwas eintönig, so finden sich jetzt hier und da kleine Gitarrenspielereien im Riffing und in den deutlich besseren Soli, die die Abwechslung in die Scheibe bringen, die noch für den ganz großen Wurf gefehlt hat.

Ob Riffgewitter wie Howling for Armageddon, das rasend schnelle Black Baron oder das nach doomigem Anfang treibend stampfende Doom Priest, alle schrauben das Haupt des geneigten Headbangers vom Halsgewinde. Ausfälle keine.

LOTD streiten sich mit der neuen Scheibe von den Suicidal Angels auf ganz hohem Niveau um den Preis des ersten Thrash-Metal Highlights des noch jungen Jahres.

Absolute Kaufempfehlung.


Chasing the Dream
Chasing the Dream
Preis: EUR 15,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen No False Metal - das sind Skull Fist., 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chasing the Dream (Audio CD)
Skull Fist sind mit Abstand die aktuell beste Metal Band im Stil der frühen 80iger. Die Jungs um Jackie Slaughter (was für ein Künstlername) sind in ihrem Bereich einmalig, obwohl sie sehr klassisch daherkommen und das Rad nicht neu erfinden. Aber die Jungs haben was drauf und sind vor allem live genial. Ich erinnere mich noch gut an den letzten Auftritt in Andernach mit Bullet und Grand Magus als nach Skull Fist deren Merchandise Stand komplett leergekauft war und Männer mit deutlichem Bauchansatz sich nach kurzem Zögern in das Tour-Shirt Größe S zwängten. Originalton damals "Spannt ziemlich aber scheißegal das Shirt muss mit, die Jungs sind geil". Ein Zuschauer bedachte Jackie Slaughter, der fanfreundlich mit an der Theke stand, mit einem "You save Heavy Metal for the next 20 years". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die Musik der nunmehr vorliegenden 2. Langrille ist simpel aber direkt auf den Punkt. Jackie Slaughters Gesang ist relativ hoch angesetzt und er scheut sich nicht regelmäßig spitze Schreie, einer Scream-Queen würdig, einzustreuen. Klingt stellenweise grauslig, hat aber unbedingten Kult-Charakter. Die Songs sind im mittleren bis schnellen Tempobereich angesiedelt, meist mit einem eingängigen Refrain versehen. Das Gitarren-Duo ist überragend mit geilen Riffs und tollen Soloparts, die Rhythmus-Fraktion legt einen sauberen Teppich. Der Sound ist gegenüber der letzten Platte deutlich fetter geworden ohne in irgendeiner Weise überproduziert zu sein.

Einzelne Stücke will ich gar nicht herausnehmen, die Platte kommt aus einem Guss und man hört sie am besten komplett durch. Ausfälle oder Füller gibt es keine.

Skull Fist sind den Kollegen von Enforcer, Striker, Steelwing und Konsorten ebenbürtig, gehen aber mit noch mehr Herzblut an die Sache. Das ergibt fünf fette Punkte.


Preachers of the Night (Limited Mediabook Edition inkl. Bonus-CD)
Preachers of the Night (Limited Mediabook Edition inkl. Bonus-CD)
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 23,99

5 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke BierBorsti, 2. August 2013
Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Hype ist unerträglich. Es gibt ihn aber noch, den ungestümen Metal, den nicht verweichlichten Schlagermetal a la Sabaton, Powerwolf und Konsorten. Den gilt es zu unterstützen. Die Weichspüler halten wir aus. Holt Euch die neue Fueled By Fire (oder viele viele Andere), da wird noch die Rübe runtergeschraubt.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2016 9:40 PM MEST


Starbound Beast (Limited First Edition)
Starbound Beast (Limited First Edition)
Preis: EUR 7,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr gutes Zweitwerk, 28. Juni 2013
Nach bereits mehreren Umläufen der neuen Huntress-Scheibe bin ich sehr beeindruckt.

Es fehlen zwar etwas die chaotischen, sehr rohen Teile des Debuts, dafür sind die Songs wesentliche ausgereifter. Durchweg im klassischen Heavy Metal ohne Keyboardgedudel und Tralala-Refrains angesiedelt bestechen alle Songs mit einer Rhythmusfraktion mit ordentlich Power, einem ausgezeichneten Gitarrenduo, das sich vor allem bei den Soli enorm verbessert hat und der Oberhexe Jill Janus, die ihr Stimme dosierter aber variabler einsetzt.

Highlight für mich der Track Alpha Tauri, der von heavy über balladesk bis flott alle Stimmungslagen des Metals vereint.

Dazu ein sehr gelungenes Priest-Cover "Running Wild", das gut zum Rest des Albums mit deutlichen Querverweisen auf alte Priest und Maiden passt und eine fette aber natürliche Produktion.

Fazit - weniger Chaos deutlich mehr Okkult-Feeling und fünf fette Punkte.


Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD im Digipack)
Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD im Digipack)
Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 29,90

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein einfacher Fall, 9. April 2013
Vorweg schicken möchte ich, dass ich seit langem Fan dieser Band bin. Es war schon immer die Kombination von harten Metal-Riffs Marke Metallica und Versatzstücken aus Country, Rockabilly usw. und auch mal (wenige) poppige Sachen, die den Reiz dieser Band ausmachen. Dazu Michaels überragende Stimme und live eine Macht. O.k. soweit.

Die neue Scheibe ist zwiespältig. Auf der einen Seite mit "Cape Of Our Hero" der schlechteste Song der Volbeat discographie, weil übelster schleimiger Pop. Auf der anderen Seite der für mich alles überragende Song "Room 24" mit King Diamond und viel Mercyful Fate in der Musik (man achte auf die herausragende Lead-Gitarre). Dazu das geniale Gesangsduett Michael und der King - einfach phantastisch.

Der Rest des Albums teilt sich sehr gleichmäßig in doch recht seichte Lieder auf der einen, aber auch, und dann ordentlich metallastige, auch wieder schnelle, wirklich gute Lieder auf der anderen Seite. Macht Euch selbst ein Bild und hört vor dem Kauf auf jeden Fall mal in das Teil rein.

In der Bewertung macht das 3 Punkte, für Room 24 mit King Diamond gibt es einen Punkt oben drauf - macht 4 Punkte.


Dark Roots of Earth (Limited Edition)
Dark Roots of Earth (Limited Edition)
Preis: EUR 15,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eben nicht überragend, 24. August 2012
Die im Wesentlichen überschwänglichen Reaktionen auf die neue Testament-Scheibe kann ich auch nach einigen Durchläufen der Platte nicht nachvollziehen. O.k. spieltechnisch alles super, aber gerade gegenüber der letzten herausragenden Scheibe fehlt den Songs so einiges und zwar in erster Linie Härte und Geschwindigkeit. Wie schon bei vielen Genregrößen (bestes Beispiel Maiden) ergehen sich die Bands in ihrem eigenen Können und vergessen den Metal. Testament steht als Teil des Bay Area Sounds für kompromisslose Aggressivität und Härte, die fehlt hier an allen Ecken und Enden. Insbesondere steht der Fuß bis auf wenige Ausnahmen neben dem Gaspedal und leider nicht darauf. Aber auch die groovigeren Parts kommen sehr vorhersehbar daher und fesseln zumindest mich nicht wirklich. Schade das reicht für mich nur für wohlwollende 4 Sterne.


Dystopia (Limited Edition)
Dystopia (Limited Edition)
Preis: EUR 18,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wende zum Besseren, 4. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Limited Edition) (Audio CD)
Der Patient Iced Earth lebt und ist auf dem Weg der Besserung. Nachdem die letzten Scheiben nach Horror-Show immer schlechter wurden und im Songwriting einfach nur eine langweilige Aneinanderreihung alter Versatzstücke waren, zündet die aktuelle Platte wieder. Klar, das bekannte, immer ähnliche Schaffersche Stakkato-Riffing ist wie immer die tragende Säule, aber doch auch das Markenzeichen der Band und damit ok. Aber die Jungs haben die Melodiebögen aus alten Tagen wieder gefunden, so dass die Lieder wesentlich besser harmonieren und haften bleiben. Die Gesangsleistung ist für mich absolut in Ordnung. Für einen neuen Sänger ist es immer schwer, da man die Stimmlagen der alten Sänger natürlich noch im Ohr hat und damit der Gesang zunächst ungewohnt daherkommt. Stimme und Instrumente passen aber hervorragend zusammen.

Rein subjektiv ziehe ich einen Stern für den Sound ab, der mir etwas schwachbrüstig und steril vorkommt. Da wäre mehr Power möglich gewesen.

Im Ergebnis eine mehr als solide Leistung - willkommen zurück.


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