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Rezensionen verfasst von
Andreas Langenau "jazz1959" (Hannover Germany)
(REAL NAME)   

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Back on the Controls
Back on the Controls
Preis: EUR 22,95

5.0 von 5 Sternen ich korrigiere mal nadines fehler, 31. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Back on the Controls (Audio CD)
sie wollte ja 5 sterne geben:

Ich habe fast alle Platten von Lee "Scratch" Perry und es hat mich riesig gefreut, dass er mal wieder eine so großartige CD veröffentlicht hat. Es sind von IHM bekannte Hits aus den zu hören, die er jedoch grandios zusammen mit dem Produzenten Daniel Boyle im Rolling Lion Studio neu arrangiert und aufgenommen hat. Man glaubt fast, Black Ark Studio sei nie abgebrannt. Eine Platte, die man uneingeschränkt empfehlen kann und muss! Danke Lee!!! 5 Sterne


Alter
Alter
Preis: EUR 19,01

5.0 von 5 Sternen herrvorragend!!!, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alter (Audio CD)
Nynke Laverman singt in ihrer Muttersprache Friesisch, die im nördlichen Teil der Niederlande gesprochen wird. Zugleich befasst sie sich schon lange mit den unterschiedlichen Formen der mediterranen und lateinamerikanischen Musik. So hat sie über die Jahre hinweg ihren ganz eigenen "mediterran-friesischen" Stil entwickelt - den friesischen Fado.

Seit 2004 hat Laverman drei Alben veröffentlicht, die in den Niederlanden sehr erfolgreich waren, das Debüt erreichte sogar Goldstatus. Ihr Gesangstalent zog die Aufmerksamkeit des berühmten spanischen Produzenten, Gitarristen und Grammy-Gewinners Javier Limón auf sich, der das Album "Alter" (dt. "Altar") mit einer Handvoll Musikern produzierte. Die gemeinsame Leidenschaft für Sprache und Lyrik sowie die Kunst, Emotionen in Musik einzufangen, schweißte die beiden zusammen. An Instrumenten sind neben Flamencogitarre und Busuki eine Noardske Balke (eine friesische Verwandte des Hackbretts), Flügelhorn, Harmonica, Cajon und die Tanzschritte der Flamencotänzerin Belén López zu hören.

Rezensionen

,,Nordische Strenge trifft hier auf südliche Leidenschaft, unter den meist klagenden, melancholischen Liedern finden sich auch schöne Ohrwürmer (...). Der Klang: unprätentiös und klar." (stereoplay, Juni 2013)

,, Trotz der halsbrecherischen Improvisationen dominiert die leichte Zugänglichkeit der Musik, die auch Genre-Fremde anspricht." (Good Times, Juni / Juli 2013)

,,Fein gesponnene Arrangements, zart gehauchter Gesang, traumwandlerisch schön!" (Good Times, Juni / Juli 2013)


Frontline Spot on K 6 Stück
Frontline Spot on K 6 Stück
Wird angeboten von Landgrafen Apotheke
Preis: EUR 28,00

1.0 von 5 Sternen Beaphar Zecken- und Flohschutz Spot-On, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Frontline Spot on K 6 Stück (Misc.)
wurde mir als alternative vom tierhändler empfohlen.
leider gibts ja hier bei den 1 stern - bewertungen keine alternativ mittel.
ich bin gespannt, wie es wirkt - und berichte dann davon!


Fatum
Fatum
Preis: EUR 25,31

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ideal ..., 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Fatum (Audio CD)
Martin Ehlers melodisches Piano geht auf vier Tracks viele schöne Dialoge mit dem Sopransaxofon der Jazzlegende Herb Geller ein. Thomas Biller (Kontrabass) und Derek Scherzer (Drums) begleiten sie nicht nur gekonnt ohne Stress und Hektik, sondern so emotional, sensibel und trotzdem zurückhaltend, dass man auch von Jazzliedern ohne Worte sprechen könnte. Fast eine Stunde lang Musik, die wegen ihrer Klarheit, Einfachheit und Ökonomie nie ermüdet, sondern sich ständig selbst neu erfindet. "Der Idealfall ist doch die Improvisation, die so gut ist, dass man denkt: Der spielt ja nur Melodie", definiert Martin Ehlers sein Ideal. Er hat es erreicht.


Secret Life
Secret Life
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 97,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbares trio!!!, 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Secret Life (Audio CD)
schade, dass karel boehlee so wenig bekannt ist in deutschland!!!
mit seinen kongenialen partnern mit hein van de geyn am bass und am schlagzeug hans van oosterhout spielen die drei einen entspannten jazz für den sie sowohl musikstücke aus dem pop und klassik- bereich nehmen. außerdem spielen sie auch immer selbstkomponiertes von karel, welche sich vor den anderen melodien nicht verstecken müssen. natürlich werden auch die vielen jazz-standards sensibel gespielt.
es gibt keine cd von diesem trio, die ich nicht empfehlen könnte.
karel hat zu anfang auch beim "european jazz trio" am klavier gespielt- und so sind auch alle aufnahmen dieses trios zu empfehlen!
in japan zb sind sie sehr bekannt und werden dort äußerst geschätzt.


Childhood Streets
Childhood Streets
von Graham Ovenden
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen keine artikel von kinderschändern kaufen!, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Childhood Streets (Gebundene Ausgabe)
Aus der SZ:
3. April 2013 17:16
Künstler Graham Ovenden Maler wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger verurteilt

Der britische Maler Graham Ovenden wurde mit Porträts nackter und leichtbekleideter Mädchen bekannt. Nun hat sich herausgestellt, dass er seine Modelle jahrelang missbraucht hat.
Von Alexander Menden, London

Der Urteilsverkündung konnte der Angeklagte selbst nicht beiwohnen. Er war vergangene Woche erkrankt. Das hinderte den Richter am Truro Crown Court in Cornwall jedoch nicht daran, Graham Ovenden wegen sieben Sittlichkeitsvergehen an Minderjährigen zu verurteilen. Eins davon wurde als besonders schwer eingestuft.

Großbritannien ist in jüngster Zeit wiederholt von Kindesmissbrauchs-Skandalen erschüttert worden; so dauern die Ermittlungen im Fall des 2011 gestorbenen Fernsehmoderators Jimmy Savile noch an, der mehrere hundert Kinder und Jugendliche sexuell missbrauchte. Was die Verurteilung Graham Ovendens heraushebt, ist der Umstand, dass der 70-jährige ein geachteter Künstler ist. Ein Maler, der gerade durch seine Darstellungen kleiner, leicht bekleideter oder nackter Mädchen in teilweise provokanten Posen berühmt wurde.

Ovenden war von vier Frauen wegen Missbrauchs angezeigt worden, der sich zwischen 1972 und 1985 zutrug. Solche Taten verjähren nach britischem Recht nicht. Die Klägerinnen, damals zwischen sechs und 14 Jahre alt, standen dem Maler Modell. Sie berichteten nun, dass Ovenden ihnen die Augen verbunden und ein "Schmeck-Spiel" mit ihnen gespielt habe. Dieses endete damit, dass sie ihn oral befriedigen mussten. Eine Klägerin gab an, Ovenden habe sie überredet, mit ihm zu baden und seinen Penis zu waschen. Staatsanwalt Ramsay Quaife nannte ihn einen Pädophilen, der seine Modelle ausgenutzt habe. Als Beweise legte er Fotos nackter Kinder in diversen Posen vor, die auf Ovendens Computer sichergestellt worden waren.
"Visueller Analphabetismus"

Während seiner Vernehmung hatte Graham Ovenden den Staatsanwalt des "visuellen Analphabetismus" bezichtigt. Nach seiner eigenen Schilderung war das Haus in Cornwall, in dem er in den Siebziger- und Achtzigerjahren lebte und arbeitete, ein "Neuer Garten Eden" - ein Ort, an dem Kinder so leben durften, wie die Natur es vorgesehen habe, unbehelligt von einer modernen Welt, die der Nacktheit von Kindern mit Misstrauen begegne. Er sei keineswegs sexuell besessen von kleinen Mädchen und "ganz bestimmt nicht pädophil", sondern habe einige der "besten Kinderporträts der letzten 200 Jahre geschaffen".

Rund 40 Werke Ovendens fanden Eingang in die Sammlung der Tate-Galerien. Auf der Höhe seines Ruhms zeigten das Victoria & Albert Museum und das Metropolitan Museum of Art in New York seine Arbeiten. Sein künstlerisches Spiel mit kindlicher Sexualität erregte immer wieder die Aufmerksamkeit der britischen Polizei. Die Arbeiten wurden aber auch von Künstlerkollegen wie David Hockney leidenschaftlich verteidigt. Viele dieser Bilder entstanden in einer Zeit, in welcher der Sexualisierung von Kindern weit weniger Beachtung geschenkt wurde als heute. Das Strafmaß für Graham Ovenden steht noch aus.


Audiolab M-Dac schwarz DA-Wandler
Audiolab M-Dac schwarz DA-Wandler
Wird angeboten von KOLUMBUS24 (KOSTENLOSE Lieferung innerhalb Deutschlands)
Preis: EUR 749,00

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herrvorragender Wandler, auch als Vorstufe, 30. Oktober 2012
Der Audiolab M-DAC:

Fürs Geld sehr gut ausgestatteter, praxisnaher Wandler, dessen Ausgangssignal auch symmetrisch abgegriffen werden kann und der eine (abschaltbare) Lautstärkeregelung besitzt. Gute Verarbeitung.

Tonal neutral und balanciert. Die Mitten sind entschlackt und klar, Klangfarben werden differenziert wiedergegeben – je nach Hörgeschmack kann man sich etwas mehr Wärme wünschen, „kühl“ wäre aber definitiv auch das falsche Wort. Der Tiefton gibt sich drahtig und konturiert, es geht auch im absoluten Untergeschoss strukturiert zur Sache. Unauffälliger, linear durchgezogener Hochton.

Dynamik und Impulsverarbeitung sind auf hohem Niveau. Der M-DAC tönt anspringend und involvierend.

Angenehm präzise Abbildung und erstaunlich gute Raumausleuchtung in der Tiefendimension.

Spielt mit deaktivierter Lautstärkeregelung noch einmal besser auf als mit aktiver (und sehr leise eingestelltem Pegel).
Fazit fairaudio.de
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 21, 2013 12:50 PM CET


Cambridge Audio Azur 751BD Blu-Ray-Player Schwarz
Cambridge Audio Azur 751BD Blu-Ray-Player Schwarz

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen supergerät, aber ganz clevere ..., 27. Juli 2012
... kaufen sich den baugleichen OPPO BDP-103EU Blu-ray 3D Player zum halben preis!
ich bin äußerst begeistert von diesem player ...
ihr solltet mal alle tests über den oppo lesen ...
... und dann ist sogar noch ein 3d- BEAMER oder ein 3D-fernseher drin ...
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2012 11:27 AM CET


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublicher Universal- Spitzenplayer, 22. Juli 2012
Universalplayer von Oppo spielen Blu-ray Disc, SACD und Co. ab. Sie haben sich weltweit von Exoten-Geräten zu echten Geheimtipps entwickelt ' auch unter den High-End-Herstellern. Mit dem BDP 93 NuForce-Edition (1200 Euro) betritt nun ein audiophil optimierter 3D-Player von Oppo in Deutschland die große Bühne. Hat er in Sachen Klang, Bild und Funktionen tatsächlich das Zeug zum Star!

Zum Star-Rummel gehören nicht nur außergewöhnliche Leistungen, sondern auch eine gewisse Knappheit: Machen es ambitionierte Nachwuchskünstler ihrem Publikum zu leicht, verliert dieses schnell das Inter­esse. Nur wer es schafft, einen geheimnisvollen Kult um sich aufzubauen, dem jubelt die Masse dauerhaft zu.

Blu-ray-Player sind keine Rockstars, und der Markt der Unterhaltungselektronik lebt selten vom Star-Kult. Doch die Blu-ray-Universalplayer aus dem Hause ­Oppo erinnern schon ein bisschen an die Jagd nach Geheimtipps abseits des Mainstreams. Sie sind seit Jahren gefragt, obwohl es in Deutschland lange keinen offiziellen Vertrieb gab.

Schnitt-Stelle: Mit den beiden HDMI-Ausgängen lassen sich ein neuer 3D-TV und ein nicht 3D-fähiger AV-Verstärker parallel mit Bild und Ton beliefern. Der TV bekommt das 3D-Bild via HDMI 1.4, der Verstärker Dolby-TrueHD- und DTS-HD-Bitstreams via HDMI 1.3.
Der Distributor in Großbritannien verweist auf seiner Homepage auf einen einzigen Händler in Deutschland. Andererseits sind Oppo-Geräte in verschiedenen Versionen als OEM-­Player von High-End-Anbietern zu ­haben. In den Blu-ray-Playern von Cambridge Audio dient Oppo-Technik als Basis, ebenso wie im Ayre DX 5.

Der US-Hersteller Nuforce macht erst gar kein Geheimnis aus der Herkunft seines Universal-Players ' er trägt schlicht die Namens-Erweiterung 'Nuforce Edition' zur Typenbezeichnung Oppo BDP-93. Er ist dennoch ein echter Nuforce mit eigenem Vertrieb und Service.

Oppo selbst möchte mit den Edel-­Pendants nichts zu tun haben, wie der europäische Vertrieb AUDIO knapp mitteilte, als dieser Test angekündigt ­wurde. Ein Vergleichsgerät ohne Nuforce-­Tuning wollte man indes aber auch nicht liefern.
Feine Unterschiede

Wie es sich für einen Hersteller mit audiophilem Anspruch gehört, legte Nuforce beim Tuning des BDP-93 Wert auf die Musikwiedergabe. Genauer: den analogen 7.1-Ausgang. Der wird im Testgerät über eine spezielle Nuforce-Pla­tine beliefert. Sie trägt einen 192-KHz-Digital-Analog-Wandler von Cyrus Logic sowie diskrete, identisch aufgebaute Ausgangsstufen für alle acht ­unterstützte Kanäle.

Nuforce-Tuning: Einzig die rote Audioplatine mit einem Achtkanal-Digital-Analogwandler vom Typ Cyrus Logic CS4382A, hochwertigen Kondensatoren und einem sehr aufgeräumten Schaltungsdesign unterscheidet die Nuforce Edition vom Oppo-Seriengerät.
Der Rest des Players ' also Laufwerk, Steuerlogik und Video-Signalverarbeitung ' sind mit dem Original-Oppo identisch. Das ist kein Fehler: Der Player startet schnell, liest Discs zügig ein, sein übersichtliches Menü reagiert flott auf Fernbedienungs-Befehle. Er spielt so ziemlich jedes gängige Audio- und Video­format von sämtlichen Medien ab ' also zum Beispiel MP4- und MOV-Videos, AAC- und FLAC-Musik sowie alle gän­gigen Fotoformate von sämtlichen Disc-Medien, von USB- und eSATA-Fest­platte und via DLNA-Streaming über das Netzwerk.

Die NuForce-Tuning-Platine
Mit Blu-ray Discs zeigte er ein absolut ruhiges, knackscharfes (3D-)Bild, DVDs skalierte er detailreich, wenn auch nicht immer mit absoluter Bildruhe ins HD-Format hoch. All das vollbrachte er mit einer vorbildlichen Ruhe: Weder Lüfterzirpen noch wirklich hörbare Laufwerksgeräusche störten die Performance im Testraum. Kein Wunder sind viele Film-Fans scharf auf die Oppos.

Universeller Klang

Doch uns interessierten in erster Linie die Audio-Qualitäten des Nuforce im Oppo-Kleid. Immerhin ersetzt er neben dem CD- und DVD- auch einen Mehr­kanal-SACD-Spieler ' und leistet so Ähnliches wie die Universalgeräte von Denon oder Marantz. Im Hörraum maß er sich deshalb mit dem Duo aus Denon DVD-A 1 UD und DBP-2012 und durfte im Wechsel mit dem SACD-Mehr­kanalplayer Atoll SACD 200 musizieren.

Per 5.1-Cinchverbindung mit dem Rotel -AV-Receiver RSX 1560 verbunden, gab der Nuforce ein eindrucksvolles Debüt: Den traurigen Piano-Song 'SoLo(w)' aus dem Album 'Rain' (Rykodisc) von Joe Jackson intonierte er mit derart kräftigen, unverfälschten Anschlägen, dass es den Testern spontan die Armhärchen ­hochstellte.

Der große Denon legte zwar noch mehr Feinheit in Joe Jacksons fragil wirkende Stimme und interpretierte die Piano-Passagen etwas wärmer und vielfältiger. Der Auftritt des Nuforce wirkte dennoch authentisch ' und dem des Atoll in jeder Hinsicht absolut ebenbürtig. Der kleine Denon klang indes einen Tick weicher und so auch weniger emotional als der Nuforce-Oppo.
In der Fehlerkorrektur-Messung gab sich der BDP-93 Nuforce Edition vorbildlich: Auf CD- und DVD-Oberflächen korrigierte er die jeweils maximale Störkeil-Breite von drei und 4,5 Millimetern. Seine Rauschabstände für CD/SACD sind mit 91 und 89 Dezibel dagegen nur Durchschnitt. Dafür steht ein Ausgangswiderstand von einem Ohm und 2,1 Volt Ausgangsspannung für einen elektrisch unkomplizierten Analogausgang. Mit einem Jitter-Wert von 174 ps liegt er auf einem sehr guten Niveau.

Ähnlich der Hör-Eindruck mit Mehrkanalmusik von SACD: hier der unglaublich fein differenzierende Denon DVD-A 1 UD, dort der ebenfalls weiche und raumfüllende DBP-2012, der aber weniger Dynamik an den Tag legte. Und dazwischen mit viel Mut zum offensiven Klang der Oppo BDP-93 Nuforce Edition. Klavieranschläge im Chopin-Klavierkonzert No. 1 in E-Moll attackierte er raumgreifend, die Streichersätze legte er nicht wahnsinnig sachte, aber doch leicht darum herum.

Gegenüber dem großen ­Denon fiel allenfalls die etwas dunkler und enger wirkende Gesamtstimmung etwas ab. Verglichen mit dem Atoll, verschmolzen die Unterschiede in den ­Bereich von Geschmacksfragen: hier ein etwas seidigeres Timbre beim Atoll, dort ein Tick mehr Dynamik mit dem Nuforce ' unterm Strich ein Patt auf hohem ­Niveau. Das erreichte der Oppo auch im Vergleich mit dem DBP-2012 bei HD-Filmton via HDMI.

Unterm Strich kann der Oppo so rundweg überzeugen ' zumal er in den meisten Disziplinen deutlich universeller einsetzbar ist als sämtliche seiner Konkurrenten.
Fazit

Der Nuforce-Oppo ist ein Universalplayer im wahrsten Sinne: Er intoniert nicht nur SACDs feinsinnig via Analogausgang. Er holt auch MP4-Filme und andere Clips flugs vom DLNA-Server. Von BD-R oder eSATA-Festplatten ebenfalls.

Technische Daten und Testergebnisse
Allgemein
Breite 43,0 Zentimeter
Höhe 7,9 Zentimeter
Tiefe 31,1 Zentimeter
Gewicht 4,9 kg
DISC-FORMATE:
DVD-Audio / SACD ' / ja
Blu-ray / HD-DVD nein / '
HD-R / HD-RW / Java ' / ' / '
BD-Version '
Blu-ray-R ja
Blu-ray-RW ja
WIEDERGABE
KOPIERSCHUTZ: Key2Audio / Cactus / Doc Loc ' / ' / '
AUSSTATTUNG
Ausgabe Dolby TrueHD analog/PCM/Bitstream ja / ja / ja
Ausgabe DTS-HD analog/PCM/Bitstream ja / ja / ja
Ausgabe Digital 96 kHz ja
Wiedergabe MP3/
Wiedergabe MP3/JPEG / WMA / ja / ja / ja /
1080p@24 ja
erweiterter Farbraum extended
CEC-Untertützung ja
ANSCHLÜSSE
TON-AUSGÄNGE analog Cinch /5.1 / 7.1 ja / nein / ja
digital Cinchoptisch / HDMI ja / ja / ja (1.4)
Video-Ausgänge Scart / Cinch / Hosiden/ nein / ja / nein
YUV ja
Ethernet / USB ja / ja
Bewertung
ja Spielt unzählige Audio-/Videoformate ab, kräftiger Analog-Klang, guter SACD-Player.
nein Leichte Bild-Unruhe bei DVD-Upscaling.
Klang CD ' 100
Klang Surround ' 85
Klang HDMI überragend 110
Bildqualität HD ' 145
Bildqualität DVD High-End-Klasse 95
Aussattung überragend
Bedienung überragend
Verarbeitung sehr gut
Klangurteil überragend 102
Prädikat 5 Ohren
Preis/Leistung sehr gut
getestet in Ausgabe: 10/11


What Took You So Long
What Took You So Long
Preis: EUR 9,89

5.0 von 5 Sternen relaxter jazz, 4. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: What Took You So Long (MP3-Download)
man hört wieder die weite skandinaviens ...
ähnlichkeit mit der musik tord gustavsens und dem tingvall trio!
gute entspannung, ein relaxter abend, schwelgen in der erinnung, gegenwart oder gedanken an eine gute zukun


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