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HITD

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Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Wird angeboten von combodistribution
Preis: EUR 289,95

52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur bei Nötigung nutzen, 1. August 2013
Ich kann wegen der Randbedingungen der Lizensierung bei Microsoft nur empfehlen, auf OpenOffice und ähnliche Alternativen auszuweichen, bei welchen Software noch vor Profit kommt.

Um die Office 2013 Home & Business nutzen zu können, muß man zuerst ein zugehöriges Konto erstellen. Nach Erfahrungen mit 8 Lizenzen, zu denen wir durch andere Software ( die Word als Voraussetzung erwartet ) genötigt wurden, folgende Hinweise:

Erstelle nur 1 Konto pro Arbeitstag! Während der Kontenerstellung schüttet dich Microsoft mit Unmengen von Überpüfungs- und Code-emails zu. Bei uns rennt jede Mail natütlich erst ins greylisting zur Spamvermeidung. Das dauert also.

Erstelle NIE mehrere live.com Konten gleichzeitig !

Mache einen Reboot des Rechners nach jedem erstellten Office-Konto !

Während die ersten 5 Konten ordentlich 1:1 in der Zuordnung funktionierten, aber eben auch 5 Tage brauchten, habe ich versucht, die letzten 3 Konten mehr oder weniger gleichzeitig erstellt. Das Problem begann, als ich für das 7. Office-Paket das Konto anlegen wollte. Obwohl mit dem richtigen Konto angemeldet ( ist wegen der Bestätigungsmail kaum zu vermeiden ), wird, nach Eingabe des Produktkeys zuerst angezeigt, es würde ein Konto angelegt. Anschließend präsentiert die Website von Microsoft den "coolen" Spruch, da man Office noch nicht hätte, solle man doch einfach eines im Store bei Microsoft erwerben.

Nach einer Suchaktion fand sich dann die Lizenz im Konto des 6. Office-Pakets an, dort waren nunmehr 2 Lizenzen eingetragen.
Auch das 8. Office-Paket landete dort dann als 3. Lizenz des Live.com Kontos, ohne daß eine Ursache erkennbar war oder gar Microsoft gewarnt hätte, wenn das Office unter einem abweichenden Konto angelegt wird.

Wenn also noch in irgendeinem Cache oder ein noch in Hintergrund offenes Fenster die Verbindung zu einem anderen live.com Konto auswertbar ist, macht die Office-Website was sie will und das ohne Warnung.

Microsoft sieht sich außerstande oder Microsoft fehlt der Wille, diese Lizenzen in eine 1:1 Zuordnung zu bringen. Der Anruf beim Microsoft-Support bringt einem Belehrungen ein, man hätte sich gefälligst vorher informieren sollen, das abmelden zwischen der Eingabe der Produktkeys vergessen etc. Nur die Ankopplung von Lizenz an primäres Microsoft-Konto ist angeblich unaufhebbar.

Vermutlich will Microsoft hier nur die in Deutschland gesetzlich nicht zulässige Nichtübertragbarkeit der Lizenz technisch herbeinötigen.


LG 37LE7500 94 cm (37 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz
LG 37LE7500 94 cm (37 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz

1.0 von 5 Sternen Eigentlich ein Fehlkauf, 7. Januar 2013
Nach längerer Erfahrung mit dem Produkt muß ich leider feststellen, daß mein 37LE7500 ein Fehlkauf war.

Als Fenseher ist das Gerät brauchbar, der Client zum abspielen von Videos ist quasi unbrauchbar.

-ganz am Anfang hatte der Fenseher mal CIFS ( Zugriff auf Networkshares ), durch irgendein Update war das dann mal weggeupdated.

-das Problem ist, daß der Mediaclient im technischen Niveau weit unter einem WD Live, iomega etc. Mediaplayer liegt.

-Ich habe hier DVB-T Mitschnitte, die im 16:9 Format anamorph codiert in PAL ( 720x 576i ) ausgestrahlt wurden. Während ich beim
Empfang und Einspeisung aus Frendquelle eine ordentliche Anzeige in 16:9 bekomme, notfalls über das Q-Menü erzwingen kann, wird clever wie LG offenbar ist, das Q-Menü bei Medienwiedergabe abgeschaltet. Dadurch wird eine aufgezeichnete 16:9 Sendung immer als 4:3 Sendung mit "Eierköpfen" dargestellt. Nachweislich korrekte Werte in PAR ( Pixel-Aspect-Ratio ) werden ignoriert, die Pixel werden offenbar immer als quadratisch unterstellt, auch wenn die MPEG-2-Datei dies abweichend sagt.

-Der 37LE7500 kommt mit Bluetooth-Kopfhörern klar, dumm dabei: Nur für eine Person ! Man kann nicht etwa 2 BT-Kopfhörer gleichzeitig aufschalten, weil die Kinder schlafen sollen und die Eltern das Rockkonzert in angemessener Lautstärke per Kopfhörer hören wollen.


AVM FRITZ!WLAN Repeater N/G (300 Mbit/s, Audioausgang analog/digital, WPS)
AVM FRITZ!WLAN Repeater N/G (300 Mbit/s, Audioausgang analog/digital, WPS)

5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Produkt, 17. Februar 2010
Meine Konfiguration:

1 NetGear WLAN-Router WGR614 (älteres Modell nur WPA)
2 Fritz!WLAN Repeater in Kette ( kaskadiert ) jeweils mit Firmware 68.04.78 v. 11.12.2009 [ FW. .77 wie geliefert, geht auch]

Da der Netgear über kein WPS verfügt, war manueller Setup notwendig. Der Netgear versorgt Ober- und Dachgeschoß, der 1. Repeater versorgt Erdgeschoß und Garten.
In diesem Fall überschneiden sich die Reichweiten. Auch im Erdgeschoß ist eine Versorgung durch den Netgear möglich, der Repeater soll vor allem die erweiterte Nutzung mit Notebook im Garten ermöglichen. Der Repeater hat 4 oder 5 Striche Feldstärke auf dem Display.

Auf dem Grundstück befindet sich ein weiteres Haus (ca. 100 m Abstand). Dort wurde ein 2. Fritz!WLAN Repeater installiert. Wegen der Reichweiten sieht dieser Repeater nur seinen Kollegen mit 2 (selten 3) Strichen Feldstärke auf dem Display. Der Netgear ist dort nicht mehr empfangbar.

Entsprechend der Anzeige in den Bedienoberflächen (MAC-Adresse) benutzt der 2. Repeater den 1. Repeater als Basisstation und dieser dann den Netgear.

Das gesamte Netz läuft unter einer SSID und mit WPA(TKIP) mit 802.11g+b ( der Netgear kann kein 802.11n ) im 2,4GHz Band.

Auch die "gefährlichen" (Broadcast) Protokolle (DHCP) funktionieren offenbar, jedenfalls zieht der 2. Repeater (wie der 1. auch) seine im DHCP auf dem Netgear reservierte IP-Adresse

Ich empfehle das Firmware-Update über Notebook zu machen. Jedenfalls wollte der 2. Repeater seine Firmware über fast 10 Minuten nicht direkt updaten (Abbruch durch Zugang über Bedienoberfläche und von dort ausgelöstem Restart des Repeaters) . Wird als Zwischenschritt die Firmwaredatei erstmal auf's Notebook geladen, funktionierte das Update wie erwartet.


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