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Michael Koch

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Romanische Malereien in Spanien UNESCO Taschenbücher der Kunst
Romanische Malereien in Spanien UNESCO Taschenbücher der Kunst

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien
Romanische Malereien in Spanien
von ohne Autor
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Romanische Malereien in Spanien (Taschenbuch)
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien
Romanische Malereien in Spanien

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Romanische Malereien in Spanien
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien Unesco Taschenbücher der Kunst
Romanische Malereien in Spanien Unesco Taschenbücher der Kunst
von Juan Ainaud
  Broschiert

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien. Mit 28 Bildtafeln.
Romanische Malereien in Spanien. Mit 28 Bildtafeln.
von Juan Ainaud
  Gebundene Ausgabe

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien; Mit 28 teils ausklappbaren Farbtafeln - Einführender Text von Juan Ainaud - UNESCO Taschenbücher der Kunst Piper - Band 3
Romanische Malereien in Spanien; Mit 28 teils ausklappbaren Farbtafeln - Einführender Text von Juan Ainaud - UNESCO Taschenbücher der Kunst Piper - Band 3
von Juan Malerei - Ainaud
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien UNESCO Taschenbücher der Kunst ; 3
Romanische Malereien in Spanien UNESCO Taschenbücher der Kunst ; 3
von Ainaud de Lasarte
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Romanische Malereien in Spanien
Romanische Malereien in Spanien
von Juan Ainaud
  Broschiert

3.0 von 5 Sternen Knappe Übersicht von (heute) begrenztem Wert, 19. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Romanische Malereien in Spanien (Broschiert)
Das kleine Taschenbüchlein mit etwas mehr als 60 Seiten (davon die Hälfte farbige Klappkarten) versammelt einige schöne Beispiele vorromanischer und romanischer Malerei der iberischen Halbinsel. Der von Juan Ainaud verfasste kunsthistorische Begleittext skizziert die Entwicklung der romanischen (Kirchen-)Malerei vom frühen Mittelalter an bis in 13. Jahrhundert und markiert kurz die vorromanischen und arabischen Einflüsse.
Das als Sammlung der Unesco-Kulturerbereihe einst bei Piper verlegte Buch ist auf dem wissenschaftlichen Stand der späten 1950er Jahre und galt zuzeiten als preiswerte Alternative für die damals in Farbe noch sehr teuer produzierten und noch teurer zu erwerbenden gebundenen Bildbände. Heute ist der kleine Band mit einigen farbigen Klappkarten gewiss kein Maßstab mehr. In einem guten Zustand mag er als Teaser für romanische Malerei gelten und für einen kleinen Preis seinen Zweck erfüllen.


Bibel und Koran (HERDER spektrum)
Bibel und Koran (HERDER spektrum)
von Joachim Gnilka
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

5.0 von 5 Sternen Seriöser Vergleich, 16. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ruhig und jederzeit sachorientiert erläutert der Theologieprofessor Gemeinsamkeiten und Unterschiede der heiligen Texte des Christentums und des Islam. Gnilka will verbindlich informieren und nicht spekulieren, wenngleich er durchaus verschiedene Interpretationen und Sichtweisen älterer und moderner (vorwiegend christlicher) Theologie präsentiert und (der Kürze wegen) ansatzweise diskutiert.
Leserinnen und Leser bekommen genau das, was das Buch im Titel und der Kurztext der Verlagsankündigung versprechen: Einen hinreichenden Überblick über Trennendes und Verbindendes von biblischer und koranischer Lehre. Hadithe und Sira auf der einen und jüdische bzw. christliche Apokryphen auf der anderen Seite bleiben (von ganz kurzen Ausflügen abgesehen) ausgespart. Ebenso spielen historische Aspekte zu den Religionsstiftern Jesus und Mohammed (mit denen der Band beginnt) nur in sofern eine Rolle, als Informationen hierzu notwendig erscheinen, um den theologischen Ausführungen eine ausreichende Basis zu schaffen. Ohnehin wird (theologisch) schnell deutlich, dass Jesus als »Gottessohn« und Mohammed (als Inspirierter/als Prophet) ganz verschiede Rollen spielen aus Sicht der christlichen Interpretation. Weitergedacht wäre eher zwischen Mohammed und Paulus ein Vergleichsschluss auch möglich bzw. zu erwägen.
Im Zentrum des kleinen Bandes stehen zunächst allgemeine und formale Vergleiche der heiligen Schriften (u.a. Entstehung, Wertung & Wertschätzung, Aufbau und Gliederungen sowie sprachliche Aspekte). Im Hauptteil werden die zentralen religiösen Themen diskutiert, wie z.B. Gottesbild, Schöpfungsthema, Gottesgesandtschaft, Menschenbild oder Eschatologisches. Abschließend werden wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zusammenfassend gegenübergestellt. Ein kurzes Literaturverzeichnis, Anmerkungen und ein Stellenregister runden das kleine Werk ab.
Insgesamt ein sehr gutes, wenn auch knappes und zu manchen Themen etwas kursorisches Werk, das der Einführung dient. Gnilkas Darstellung, Argumentation und seine Schlussfolgerungen sind ausgewogen, unaufgeregt und dienen zweifellos mehr einer objektiven Aufklärung als einem tendenziösen Statement. Gleichwohl – der Autor vergisst nie seine christlichen Wurzeln im Sinne einer klaren Orientierung an eigenen Standpunkten.
Das Buch ist nicht sehr komplex geschrieben und eignet sich zu einer einführenden Einarbeitung in die Thematik ausgezeichnet (gerade auch für Nichttheologen), wenngleich eine gewisse Bibelfestigkeit und Kenntnisse theologischer Begrifflichkeiten als Voraussetzung sinnvoll sind. Gnilka benutzt für die deutschen Textteile des Korans die Übersetzung von Rudi Paret.


Kunst und Kultur 800-1400, 2 Bde. [2 Vols]
Kunst und Kultur 800-1400, 2 Bde. [2 Vols]
von Rhein und Maas
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Noch immer eine lohnende Anschaffung, 14. Juni 2015
Die Bände dokumentieren die gleichnamige Ausstellung von Mai bis Juli 1972 in der Kunsthalle Köln, die Hunderte von Exponaten aus deutschen und belgischen Museen versammelte. Der Ausstellungsband ist der »prominentere« der Gesamtpublikation und (wahrscheinlich und wie so häufig) auch das in höherer Auflage gedruckte Buch.
Im Blickpunkt stehen Kunstobjekte aus der Zeit der Karolinger bis zum Ende der Hochgotik, im Wesentlichen also Stücke aus sakralem und höfischem Umfeld. Die Ausstellungsstücke werden in Band I jeweils fotografisch dokumentiert, in die Zeit gestellt, kunsthistorisch verortet und in den geschichtlichen Zusammenhang gestellt. Band II wartet mit Texten zu verschiedenen Aspekten von Raum, Zeit und Kultur auf – seriöse Wissenschaft, zeittypisch noch ein wenig »knorriger« verfasst als es heute in öffentlichkeitsnahen Publikationen zur historischen Wissenschaft üblich geworden ist.
Unter der Rhein-Maas-Region versteht sich der Raum der südlichen Kölner Kirchenprovinz, also die Bistümer Liege/Lüttich und Köln. Dieser Ortsbezug steht für die Entstehung- und unmittelbare Wirkungsgeschichte, nicht unbedingt auf die (heutige) Herkunft der Exponate.
Zentrale Bedeutung hat die sakrale (Bau-)Kunst und Kultur (Kirchen bzw. Kirchenarchitektur) mit Beispielen für Kapitell- und Figurenplastik (aus Stein bzw. Holz und Bein), Glasfenster, Liturgie- und Pilger-Stücke sowie Buchmalerei. Daneben spielen auch Urkunden und Siegel, Musik und Dichtkunst eine Bedeutung, die eine Verbindung zur höfischen Kultur schlagen. Auch numismatische Aspekte werden kursorisch an einigen beispielen behandelt. Militaria bleiben außen vor. Gegenstände des mittelalterlichen Alltags oder Volkskunst spielen ebenfalls keine Rolle.
Viele der Ausstellungsstücke gehören zu Highlights europäischer Kunst, es gibt aber auch Exponate zu bewundern, die seltener wiss. besprochen bzw. gezeigt wurden und werden. Einige der Zeitstellungen sind heute korrigiert oder konkreter gefasst worden und auch den Begleittexten von Band II ist das Alter anzumerken, vor allem, wenn es um karolingische und romanische Kunst geht. Ich möchte hier nicht näher ins Detail gehen – mehr als vierzig Jahre historische Forschung hat freilich neue oder korrigierende Ergebnisse erbracht. Gleichwohl lohnt sich der intensive Blick in beide Bände vor allem für Interessierte, die mit deutlichen Vorkenntnissen und mit Sachverstand für Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaft ausgerüstet sind.
Abschließend noch ein Wort zur Ausstattung und Qualität. Beide Bände sind Paperbacks mit sog. Folienkaschierung. Diese löst sich nach vielen Jahren und Jahrzehnten vor allem am beanspruchten Buchrücken gerne von der Pappe ab. Oft bleiben Druckfarben daran hängen. Sehr unschön – aber kaum vermeidbar. Eine echte Bindung für diese Bände wäre angemessen, aber wohl viel zu teuer gewesen. Gemessen an der heutigen Kaufkraft würden die Bücher heute wohl um die 200 Euro und mehr in den Verkauf gehen.
Manche der vorwiegenden s/w-Fotos sind zu dunkel und zu kontrastreich, vor allem die Fotos von Kirchenräumen. Aber das sind die Zugeständnisse, die man an die Zeit machen muss. Die wenigen Farbtafeln sind von guter Qualität, ebenso die geografischen/historischen Karten. Bei diesen handelt es sich teilweise um im Original handkolorierte (!) und dann faksimilierte Blätter. Sollten auf dem Gebrauchtmarkt Exemplare zu kaufen sein, deren Erhaltungszustand schlechter als mit »sehr gut« oder »gut« ausgewiesen sind, ist von Kauf eher abzusehen. Die Gefahr einer sich bald einstellenden »Loseblattsammlung« ist einfach zu groß.
Insgesamt stellen die Bände, insbesondere im Einzelkauf auch der Ausstellungsband, eine lohnende Anschaffung dar, vor allem als Supplement für moderne Publikationen zu diesem Thema oder auch um zu prüfen, wie sich der wissenschaftliche Fokus von Ausstellungsmachern von damals zu heute verändert hat.


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