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Rezensionen verfasst von
MrKoolWater

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Die Heilige Schrift des Islams: Die wichtigsten Fakten zum Koran (HERDER spektrum)
Die Heilige Schrift des Islams: Die wichtigsten Fakten zum Koran (HERDER spektrum)
von Nicolai Sinai
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fakten zum Koran, 27. Dezember 2015
Der Untertitel "Die wichtigsten Fakten zum Koran" verweist eigentlich korrekter auf den Inhalt des Buches als der Buchtitel "Die heilige Schrift des Islams" - bei dem man eher eine Übersetzung des Korans vermuten würde. Das Buch ist in vier Abschnitten unterteilt: Der Entstehung, dem historischen Kontext, der literarischen Form und letztendlich der Bedeutung des Korans im Islam. Der Autor ist Wissenschaftler (Dozent für Islamwissenschaft an der Universität Oxford) und geht dem entsprechend gewissenhaft das Thema an, der Text ist mit Fußnoten, Verweisen auf weiterführender Literatur und Anmerkungen versehen. Natürlich kann man von einem Buch von 128 Seiten nicht erwarten, dass jeder Aspekt in epischer Breite behandelt wird (so nimmt die Betrachtung des Lebens Mohammeds mal knappe 3 Seiten ein) aber es ist ein guter Einstieg (Dank der Literaturangaben).
Eher ungeeignet ist dieses Buch für "islamferne" Leser (ein Koran sollte schon im Haushalt sein), da der Autor oftmals auf entsprechende Suren verweist. Alles in allem ein nüchternes - ohne Polemik auskommendes - Buch. Empfehlenswert.


Best of the Jags
Best of the Jags
Preis: EUR 11,57

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back of my hand..., 27. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Best of the Jags (Audio CD)
Die Jags kann man zur Kategorie 'Power Pop' zählen, jener Richtung die Ende der 70er versuchte dem Punk-Rock etwas von der Aggressivität zu nehmen, um ihn so in kommerziellere Bahnen zu lenken. Mit ihrer 1979 erschienenen Single 'Back of my hand' waren sie 10 Wochen in den UK-Charts vertreten. (Den Song sollte man wenigstens einmal gehört haben, auch wenn man kein Fan der Jags ist.) 1980 veröffentlichten sie ihre erste LP 'Evening Standards' und ein Jahr später "No tie like a present" (1981), kurz darauf löste sich die Band auf. Die hier vorliegenden 'Best of the Jags'-CD beinhaltet alle Titel der beiden LPs (Songs 1-11 'Evening Standards'; 12-21 "No tie like a present").
Auch wenn die Jags nicht ganz an die Qualität der Buzzcocks oder Boys heranreichen, kann man - wenn man diese Art von Musik liebt - bei diesem günstigen Angebot nicht viel falsch machen.


Die Nächte von St. Germain
Die Nächte von St. Germain
von Léo Malet
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das 6. Arrondissement du Luxembourg, 11. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nächte von St. Germain (Broschiert)
Irgendwie kommt Nestor Burma bei diesem Fall nicht in die Gänge. Seinen Mittelsmann findet er tot auf, die Nachforschungen in den Cafés und Bistros des Studenten- und Intellektuellen-Viertels St. Germain (inzwischen längst eine Tourifalle) verlaufen im Sand und als er endlich auf eine Spur stößt, führt diese ins Nichts...
Léo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt in etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen.


Im Schatten von Montmartre
Im Schatten von Montmartre
von Léo Malet
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Zerplatzte Träume, 9. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten von Montmartre (Broschiert)
Simone träumt von einer Schauspielerkarriere, um diese zu fördern reißt sie von zu hause aus zum Filmfestival in Cannes. In den Augen ihres Vaters „eine blödsinnige Idee“ und er erteilt dem Privatdetektiven Burma den Auftrag seine minderjährige Tochter zurückzuholen. Der ermittelt zuerst ohne Erfolg bis ihn nachts ein Anruf aus dem Schlaf schreckt, eine offenbar betrunkene Person fleht ihn um Hilfe und gibt sich als Simone aus...
Ein weiterer Kriminalromane von Léo Malet, der in Paris spielt und in dem Nestor Burma ermittelt. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an dieser französischen Variante seine Freude haben.


Spur ins Ghetto
Spur ins Ghetto
von Léo Malet
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Spur ins Ghetto (4. Arrondissement), 4. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Spur ins Ghetto (Broschiert)
Auf dem Sofa einer Atelierwohnung liegt eine junge Frau jüdischer Herkunft, ermordet mit einem SS-Dolch und der Maler Baget kann sich beim besten Willen nicht mehr erinnern, was in der Nacht vorgefallen ist. Und nun soll ihm Nestor Burma aus der Klemme helfen...
Léo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen.


Ein Clochard mit schlechten Karten
Ein Clochard mit schlechten Karten
von Léo Malet
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Clochard mit schlechten Karten (15. Arrondissement), 4. Juni 2015
Eine Schwangere bittet den Privatdetektiv Nestor Burma darum ihren verschwunden Liebhaber ausfindig zu machen. Zu Beginn sieht es nach einem einfachen Routinefall aus, der Fabrikarbeiter hat ein Verhältnis mit der attraktiven Nachbarin, doch dann stellt sich heraus, er hat sich auf einen gefährlichen Deal eingelassen...
Léo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen.


Stoff für viele Leichen. Krimi aus Paris
Stoff für viele Leichen. Krimi aus Paris
von Léo Malet
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stoff für viele Leichen (2. Arrondissement), 4. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Geschäftsfrau und Bekannte aus Burmas Jugend sucht den Detektiven auf und bittet ihn um Hilfe. Angeblich ist ihr Ex-Freund nach zwanzig Jahren wieder aufgetaucht und sinnt nun nach Rache an ihr und ihrem Bruder. Burma vermutet etwas anderes hinter dem Auftrag seiner Klientin, denn ihr Ex-Freund ist im Spanischen Bürgerkrieg gefallen...
Leo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen.


Bilder bluten nicht
Bilder bluten nicht
von Léo Malet
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bilder bluten nicht (1. Arrondissement), 4. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bilder bluten nicht (Taschenbuch)
Ein enttäuschter und frustrierter Ehemann fährt einmal im Jahr in die Metropole des Laster und der sündigen Liebe, um dort das nachzuholen was ihm zu Hause entsagt wird. Nach einem Bilderdiebstahl in dem berühmten Louvre und einem Mord in den nicht weniger berühmten Markthallen von Paris, erscheint dem Privatdetektiv Nestor Burma der fremdgehende Gatte nicht mehr ganz so harmlos...
Leo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen.


Marais-Fieber. Krimi aus Paris
Marais-Fieber. Krimi aus Paris
von Léo Malet
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Marais-Fieber (3. Arrondissement), 4. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Marais-Fieber. Krimi aus Paris (Taschenbuch)
Die Kasse ist leer und der Privatdetektiv Nestor Burma beschließt den geerbten Schmuck seiner Tante zu versetzen. In der Pfandleihe trifft er den Hausherrn mausetot an, ermordet mit einem Brieföffner. Burma sieht sich ein wenig in der Wohnung um, bevor er einen stumpfen Gegenstand über den Schädel gezogen bekommt. Er kann noch das ihm nicht unbekannte Gesicht einer blond-haarigen Frau erkennen.
Leo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen.


Die Brücke im Nebel
Die Brücke im Nebel
von Léo Malet
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Die Brücke im Nebel (13. Arrondissement), 4. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke im Nebel (Broschiert)
„Lieber Genosse, ich wende mich an Dich, auch wenn Du Flic geworden bist. Aber Du bist anders als die anderen Flics, und außerdem kenn ich Dich von klein auf... Abel Benoit“
Nestor Burma erinnert sich nicht an den Briefschreiber und als er ihn aufsuchen will, ist dieser schon tot. Ermordet. Es stellt sich heraus, dass Burma ihn doch kennt, wenn auch unter anderem Namen, ein Freund aus seiner anarchistischen Jugend...
Leo Malet lässt jede Folge des Zyklus der Kriminalromane um den Privatdetektiv Nestor Burma in einem anderen Pariser Arrondissement spielen und so betätigt er sich so ganz nebenbei als Fremdenführer durch die Stadt, des Paris der 40er und 50er Jahre. Jedoch führt er den Leser nicht zu den touristischen Allgemeinplätzen sondern durch enge Gassen, zu Hinterhöfen, schmutzigen Bistros, der Welt der Arbeiter, der Klein- und Großbürger und natürlich der Gauner. Wer Chandler oder Spillane mag, wird auch an der französischen Variante des ungehobelten, ironischen Detektiven Burma seine Freude haben.
In der Rowohlt-Taschenbuchausgabe (die leider nicht mehr verlegt wird) gibt es einen „Nachgang“ von Peter Stephan. Er hat sich in den 80er Jahren auf die Spuren Nestor Burmas begeben und einige Orte mit Fotos dokumentiert. Vieles hat sich verändert, die Markthallen sind verschwunden, und das 13. und 15. Arrondissement erlebten eine „Sanierung der Modernen“. Bürohochhäuser, Einkaufszentren, seelenlose Betonklötze ließen die schmuddeligen Hotels und die heruntergekommenen Wohnsilos verschwinden. Die Bücher regen dazu an (jetzt etwa 60-70 Jahre später) den Spaziergang nochmals zu wiederholen. Viel Spaß dabei...


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