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A. Endres "ENTE"
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RAVPower® Luster 6000mAh 2,1A Ausgang Zusatzakku Externer Akku Pack Power Bank USB Ladegerät mit iSmart Port und eingebauter Taschenlampe für Smartphones und Tablets, schwarz
RAVPower® Luster 6000mAh 2,1A Ausgang Zusatzakku Externer Akku Pack Power Bank USB Ladegerät mit iSmart Port und eingebauter Taschenlampe für Smartphones und Tablets, schwarz
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 29,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optisch ansprechender Energielieferant für Unterwegs, 19. Januar 2015
Länge:: 5:41 Minuten

In einen netten kleinen Schächtelchen kommt das Ravpower External Battery Pack (6000mAh) sicher geschützt daher.
Im Päckchen enthalten, das mobile Akku selbst, ein USB Ladekabel und auch eine kleine Bedienungsanleitung mit verschiedenen Informationen zum Akkupack.

Das mobile Akku ist in vier unterschiedlichen Farben erhältlich (Schwarz, Blau, Pink und Gold) und macht optisch einen verdammt guten Eindruck. Das hätte ich bei einem solchen Preis wirklich nicht erwartet.
Natürlich besteht die Verkleidung komplett aus Plastik, doch weiß die Verarbeitung, wie auch das Design ausgesprochen gut zu gefallen.
Der Hauptanteil besteht dabei aus hochglänzendem Kunststoff, während die kleineren, silbernen Flächen mattiert umgesetzt wurden.

An der Oberseite des mobilen Akkus gibt es einen USB und einen Micro-USB Anschluss, sowie ein kleines Taschenlampenlämpchen.
An der rechten Seite befindet sich dann der Button zm Ein/Ausschalten, für die Statusanzeige und die Taschenlampe. Alle Funktionen in einem Button.
Zum Betrachten der Statusanzeige (b.z.w. Zum Ein/Ausschalten) drückt man den Button einmal und für die Taschenlampe drückt man ihn zweimal.
Auf der Oberseite befindet sich noch eine kleine LED Anzeige, bestehen aus vier kleinen Lichtquellen, welche den derzeitigen Status des Akkus anzeigen.

Absolut simpel und einfach gehalten und das bezieht sich auch auf den Einsatz.
Ist das Akku einmal vollständig geladen (ca. 4 Stunden) , bekomme ich mein Samsung Galaxy S5 anderthalb bis knapp zweimal geladen. Ältere Geräte kann man wohl auch öfters aufladen.
Einen großen Zeitunterschied beim Aufladen meines Handys, ob nun am Stecker oder übers mobile Akku, konnte ich nicht feststellen. Hab aber die Zeiten jetzt auch nicht gestoppt.
Sehr schön dabei ist, dass das mobile Akku erkennt wann das ausgewählte Gerät aufgeladen wurde und sich anschließend selbst ausschaltet.
Nicht nur das, dank der iSmart Aufladungstechnologie passt es auch die Eingangsstromstärke und die Aufladungsgeschwindigkeit an die jeweilig ausgewählten Geräte an.

Wenn ich weiß, dass ich einen Tag mal etwas länger unterwegs bin, geh ich schon gar nicht mehr ohne mobiles Akku raus. Bisher nutzte ich ein etwas klobigeren Akku und zwar einen MiPow Power Cube. Dieser aber ist recht unhandlich und beinahe doppelt so groß wie der mobile Ravpower Akku, so dass ich es oft als lästig empfand ihn auf kleineren Touren mit zunehmen.
Dieser Akku hier nun, macht es einem da schon leichter, ist er doch um einiges handlicher und schaut zudem noch schicker aus. Ganz abgesehen von dem deutlich günstigeren Preis.

Für mich ein wirklich nützliches Gerät, welches mir auch ein deutlich sicheres Gefühl verleiht, wenn ich mit meinem Power fressendem Handy unterwegs bin.
Jetzt muss ich mir nur irgendwann mal ein deutlich kürzeres Ladekabel für mein Handy besorgen, da mich dieses, aufgrund der Länge zusammen geknubbelt in der Tasche, doch immer ein wenig stört.

Von mir volle 5 Sterne für dieses hübsche, gelungene Akkupack.


RAVPower® 50W 5V / 10.2A 6-Port USB Ladegerät mit iSmart Technologie für Apple Samsung Smartphones und Tablets, schwarz
RAVPower® 50W 5V / 10.2A 6-Port USB Ladegerät mit iSmart Technologie für Apple Samsung Smartphones und Tablets, schwarz
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 39,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktes und äußerst hilfreiches schwarzes Kästchen, 19. Januar 2015
Länge:: 3:52 Minuten

Schlicht, ansprechend und wertig verpackt erscheint der Ravpower 51W 5V/10.2A 6-USB Charger und dieser gute, erste Eindruck lässt auch nicht nach, hat man das kleine Gerät ausgepackt.

Ein kleiner schwarzer Kasten aus mattiertem Plastik, mit sechs USB Anschlüssen, einem winzigen LED Lämpchen und einem Steckeranschluss, befindet sich, neben dem für letzteren Anschluss benötigtem Stecker (Kabellänge ca. 1,10 Meter), in der Verpackung.
Des weiteren befindet sich dort noch eine kleines Bedienungs- oder auch Infoheftchen.

Unter dem USB Charger verläuft eine gummierte Fläche, wodurch der Charger, welcher auch ein gewisses Gewicht hat, rutschfest auf dem Tisch oder Boden liegen kann.
Die sechs USB Anschlüsse zum Aufladen der Geräte unterteilen sich in jeweils drei 5V 2.4A und drei 5V 1.0A Anschlüssen.

Einzustellen gibt es nichts, einfach Stromstecker verbunden, in die Steckdose gesteckt und entsprechend aufzuladende Geräte per USB angeschlossen. Egal ob Handy (Samsung 5S), Headset (Jaba) oder externes Akku (Ravpower), alles ließ sich problemlos über den USB Charger verbinden und aufladen.
Die Zeiten des Aufladens habe ich jetzt nicht mitgestoppt, aber es kam mir nicht wirklich länger (oder auch schneller) vor, als auf sonstigem Wege auch.
Hat man mehr als drei Geräte angeschlossen, wirkt das Ganze aber schon rech chaotisch durch den ganzen Kabelsalat. Aber das nimmt man doch gerne in Kauf, hat man endlich die Möglichkeit derartig viel Geräte in einem Rutsch aufzuladen.

Aufgeladen werden können soweit alle Geräte innerhalb der zulässigen Bandbreite von 5V, 0,1-2,4 Ampere.
Die iSmart Technologie sorgt dabei für die jeweils benötigte Stromstärke.

Von meiner Seite aus kann ich gar nicht viel mehr dazu schreiben. Es wirkt gut verarbeitet, ist simpel in der Bedienung und es funktioniert soweit alles einwandfrei, genauso wie erhofft.

Von daher perfekte 5 Sterne.


HSM Aktenvernichter shredstar X15, 4 x 35 mm, (P-4, O-1, T-2, E-2, F-1) Partikelschnitt
HSM Aktenvernichter shredstar X15, 4 x 35 mm, (P-4, O-1, T-2, E-2, F-1) Partikelschnitt
Preis: EUR 244,90

5.0 von 5 Sternen Immer hungrig und ohne lautes Schmatzen, 18. Januar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Groß, und nicht ganz leicht, war das Paket, welches mir der Paketbote übergab. Darin gut verpackt, der HMS Aktenvernichter Shredstar X15.

Zum Aufbauen gab es nicht viel, nur die Klebestreifen entfernen, welche dafür sorgten, dass die Auffangbehälter sich nicht lösen, und den Stecker mit dem Gerät verbunden, schon konnte es los gehen.
Die Bedienung ist im grunde selbsterklärend und kann einfacher kaum sein, zumal die wenigen Buttons gut gekennzeichnet sind.
Hat man das Gerät eingeschaltet, ist der Hunger auch schon geweckt. Einfach das zu fressende Papier, oder die CD, b.z.w. Plastikkarten in die dafür vorgesehenen Schlitze geschoben und das Verspeisen nimmt seinen Lauf.

Dafür vorgesehenen Schlitze bedeutet, dass es zwei "Mäuler" gibt, eines für Papier und eines für Plastik, wie eben CDs, DVDs, Plastikkarten und dergleichen.
Auch werden die unterschiedlichen Materialien sauber getrennt in unterschiedlichen Behältern aufgefangen.
Das Gerät arbeitet wirklich ordentlich und shredderte ohne Probleme, was auch immer ich ihm zu shreddern gab.
Natürlich auch alles im entsprechend vorgegebenen Rahmen,

Recht erstaunt war ich darüber, wie relativ leise das Gerät arbeitet, auch beim vernichten der CDs, welche in ca. 10-15 mm breite Streifen geschnitten werden.

Die sich allesamt um die eigene Achse drehenden Plastikrollen unter dem Aktenvernichter ermöglichen einen bequemen Transport, sofern der Teppich nicht weich ist. Nur recht tief Bücken muss man sich schon, von daher ist es sehr schön, dass es an den Seiten Aussparungen gibt, um das Gerät so zu tragen.
Bezüglich des Rollen muss man auch aufpassen, dass man nicht zum Griff des Auffangbehälters greift, was mir anfänglich immer wieder passierte, da man diesen dann plötzlich in den Händen hält.

Für mich ein wirklich gutes Gerät, dass seinen Zweck vorbildlich erfüllt.
HSM gibt die Sicherheitsstufe 4 an, wodurch sich das Gerät, bei 7 möglichen Sicherheitsstufen, genau im Mittelfeld bewegt.
Das Bundesdatenschutzgesetzt empfiehlt gar Stufe 3 als Standard, also liegt dieses Gerät sogar über der empfohlenen Stufe.
Zudem liegt Stufe 4 im Bereich der höchsten Schutzklasse (es gibt drei Schutzklassen), bei 2-3.
Diese Schutzklasse steht für "Sehr hoher Schutzbedarf für besonders vertrauliche und geheime Daten".

Von daher sollte man hier doch auf einer ganz ordentlichen, sicheren Seite sein, sofern man eben solche Daten zur Vernichtung sein Eigen nennt.

Ich fasse zusammen; Schutzbedarf Stufe 3, Sicherheitsstufe 4 und Sterne meinerseits 5


TaoTronics® 9W dimmbare LED Schreibtischlampe mit Schwanenhals, Touchfeld und 7 Helligkeitsstufen, schwarz
TaoTronics® 9W dimmbare LED Schreibtischlampe mit Schwanenhals, Touchfeld und 7 Helligkeitsstufen, schwarz
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 69,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichte Sanftheit in weißem Licht, 11. Januar 2015
Länge:: 7:13 Minuten

Schon während des Auspackens wurde ich äußerst positiv überrascht, da diese kleine LED Schreibtischlampe doch dermaßen gut verpackt daher kam, dass Schäden durch Außeneinwirkung, ohne übertriebene Fahrlässigkeit, kaum möglich waren.
Passgenau lag die in Bubblegumfolie eingewickelte Lampe in einer dicken Styroporbox.
Neben der Lampe befand sich nur noch die Steckverbindung (ca. 1,70 Meter), über welche diese mit Strom versorgt wird, sowie eine kleine Anleitung in der Box.

Überrascht war ich dann auch, als ich die TaoTronics LED Lampe aus der Folie wickelte und sie das erste mal fühlen durfte. Die ganze Lampe ist mit einer gummiartgen Schicht überzogen, welche sich leicht samtig anfühlt. Anfänglich möchte man unentwegt darüber streichen, wobei auffällig war, dass weder feine Kratzer, Schlieren, noch Fingerabdrücke darauf zurück blieben.

Der Arm der Tischlampe lässt sich gut biegen, ohne dass er irgendwo nachgibt, oder sich nach gesetzter Positionierung selbstständig macht.
Einzig die Schweißnaht der gummiartigen Ummantelung, welche eine feine, vorstehende Kante aufweist, hätte noch einen Tick ebener sein können.

Nach dem Einstöpseln der Lampe kam ich dann doch noch ein wenig durcheinander, verstand ich die doch eigentlich einfach Funktion auf Anhieb nicht.
Ich strich immer mit dem Finger über die Sensorlämpchen, um die Lampe aufhellen zu lassen und bemerkte, mit leichter Verzögerung, dass die Lampe zuerst durch das erste, aufblinkende Lämpchen ein und ausgeschaltet wird.
Erst nachdem sie darüber eingeschaltet wurde, lies sich die Helligkeitsstufe mit sanftem Gleiten des Fingers regeln.

Das Licht würde ich als weißes Licht bezeichnen, welches nur wenig verfälscht. Weißes Papier ist auch weiß darunter und so eignet sich die Lampe zum Beispiel auch sehr gut als Lichtquelle beim Zeichnen. Durch die Oberseite des Lampenschirmes dringt auch bei voll aufgedrehter Helligkeitsstufe kein Licht.

Überhaupt wirkt die Lampe sehr schlicht und unaufdringlich und macht sich schon alleine von daher sehr gut als Arbeitslampe.
Ich für meinen Teil bin absolut begeistert und vergebe ganze 5 Sterne.


Auna RCD-70 Vintage Retro-Küchenradio Mp3-CD-Radio (USB-SD-Slot, Netz- und Batterie-Betrieb) schwarz
Auna RCD-70 Vintage Retro-Küchenradio Mp3-CD-Radio (USB-SD-Slot, Netz- und Batterie-Betrieb) schwarz
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 129,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rockendes Plastik stilvoll in Szene gesetzt, 6. Januar 2015
Länge:: 7:19 Minuten

Das Auna RCD-70 Radio im Retro Look wusste auf den ersten Griff zu gefallen, da ich quasi den Selbigen gleich zu Anfang in den Händen hielt.
Kein steifer Plastik/Metallgriff, sondern ein Ledergurt, oder auch Riemen, dient hier als Tragegriff für das Radio, was mir ausgesprochen gut gefällt und das Radio optisch auch noch einmal aufwertet.
Natürlich, wie nicht anders zu erwarten, besteht das Radio komplett aus Plastik, bis eben auf den Tragegriff, und kann von daher nicht als besonders hochwertig bezeichnet werden. Aber das erwartet man wohl auch nicht bei diesem Preis.
Da es sich hier aber um hochglänzendes Plastik handelt, sind Schlieren und feine Kratzer schon vorprogrammiert. Die Ersten erzielt man quasi gleich schon beim Auspacken des Gerätes.

Optisch, so muss ich sagen, macht das Auna Radio einen wirklich ansprechenden Eindruck. Jeder der es bisher bei mir erblickte, meinte sogleich; "Oh, was hast Du denn da für ein hübsches Radio?".

Die Bedienelemente befinden sich alle samt auf der Oberseite und auch wenn alle Buttons beschriftet, oder mit Symbolen gekennzeichnet sind, muss man anfänglich doch erst einmal suchen, um die richtigen Tasten zu erwischen.
Es gibt 12 schwarze Buttons, von welchen nur der Einschalt-Button einen Tick größer ist. Zudem gibt es noch zwei größere Regler, einer um durch die Radiosender zu scrollen und einer um die Lautstärke zu Regeln. Komischerweise, so stellte ich nach dem Auspacken feste, ließ sich eben Letzterer gar nicht drehen.
Und hier wären wir auch bei einem der größten Ärgernisse an diesem Gerät, denn man muss diesen Regler nach Links oder Rechts gedreht halten, damit sich die Lautstärke verändert. Man kann also nicht mal eben schnell laut oder leise drehen sondern muss den Knopf haltend warten, damit sich entsprechend etwas tut.
Diese Art der Lautstärkenreglung empfinde ich schon als recht nervig und auch vollkommen unverständlich.

Abgesehen davon aber lässt sich das Radio, hat man einmal raus welcher Button wofür gedacht ist, recht easy bedienen.
Die MP3 Musik auf meinem USB Stick wurde problemlos abgespielt, sowie auch die Musik meiner CD's.

Klanglich kann man jetzt natürlich nicht erwarten, dass hier ein 30qm großer Raum mit sattem Sound gefüllt wird. Davon ist das Auna Retro Radio dann doch weit entfernt.
Aber ich muss gestehen, ich fand den Klang nicht so schlecht, wie anfangs befürchtet. Es ist halt eher ein typischer Klang, wie man ihn bei den meisten Geräten dieser Sparte zu hören bekommt. Bass ist kaum vorhanden und auch die Höhen klingen eher leicht dumpf.
Es ist eben ein einfaches Küchenradio in einem ansprechenden Design, dessen Klang zur Berieselung beim Kochen, oder wie in meinem Falle im Arbeitszimmer, absolut ausreicht.
Sehr schön macht sich das Radio bestimmt auch beim gemütlichen Sonnen auf der Terrasse oder einem Picknick. Ein möglicher Batteriebetrieb ist hier selbstverständlich.

Das CD Laufwerk arbeitet leise, ist quasi kaum hörbar und auch beim Radio, hat man seinen Sender ordentlich eingestellt, bzw einen ordentlichen Empfang (ausziehbare Antenne ist vorhanden), rauscht nichts.

Hübsches Gerät zur leichten, musikalischen Hintergrundberieselung.


Beurer FT 78 Ohrthermometer
Beurer FT 78 Ohrthermometer
Preis: EUR 32,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ansprechend aber etwas unentschlossen, 2. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Beurer FT 78 Ohrthermometer (Badartikel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Breuer Ohrtermometer macht soweit einen wirklich guten Eindruck. Gute, wertige Verarbeitung und meiner Meinung nach auch recht einfach und praktisch in der Handhabung.
Ich selbst nutze dieses Thermometer in erster Lnie für mich und hier passen die großen Ohrschutzkappen, von welchen sechs dem Gerät beiliegen, auch recht gut. Für kleinere Kinder könnte ich sie mir schon als etwas wuchtig vorstellen ,(auch fühlen sie sich etwas scharfkantig an) wobei ja die Kappen nur Hauchdünn sind und das Gerät selbst schon einen großen "Pin" aufweist.
Etwas ärgerlich auch, dass hier nur hauseigene Ohrschutzkappen verwendet werden können. Aber wenn man, wie in meinem Falle, dass Gerät alleine nutzt, ist das wohl auch nicht ganz so schlimm und man kommt mit den sechs Kappen eine ganze Zeit hin.

Die Messung selbst geht so schnell, dass man im ersten Moment so gar nicht glauben mag, dass schon gemessen wurde.
Leider aber, wenn man das Gerät im 10 Sekundentakt mehrfach testet, muss man auch feststellen, dass es bei der Messung doch recht unentschlossen ist.
Zwischen 36° und 37° gab es die unterschiedlichsten Angaben. In einem Moment war ich bei 36,7° und im nächsten, wenige Sekunden später plötzlich bei 36,1°.
Hierzu muss ich aber sagen, dass ich zufällligerweise gerade aus dem Krankenhaus entlassen wurde und man dort ähnliche Ohrthermometer verwendete. Diese gabe erstaunlicherweise auch ähnlich unterschiedliche Ergebnisse von sich, so dass die Schwestern mir morgens gleich 2-3 Mal das Teil in den Gehörgang schoben, um sich anschließend einen der Werte zu notieren.

Für mich ist dieses mein erstes Ohrthermometer und ich weiß von daher nicht, ob diese Form der Thermometer generell etwas ungenauer ist.
Ich pflege es jedenfalls nun ebenso, dass ich die Themperatur einfach mehrfach gegen prüfe, das geht ja auch blitzschnell mit dem Breuer FT 78 Ohrthermometer, welches etwas wuchtiger (klobiger) ausfiel, als ich es mir im Vorfeld vorstellte.

Aufgrund der nicht ganz genauen Messungen kann ich leider nicht mehr als gut gemeinte 3 Sterne vergeben.


Dirt Devil DD 2221-0 rebel 23HE Singlecyclone Staubsauger ohne Beutel EEK B (800 Watt, 2,7 L Behältervolumen, HEPA Media 13 Ausblasfilter) polarweiß
Dirt Devil DD 2221-0 rebel 23HE Singlecyclone Staubsauger ohne Beutel EEK B (800 Watt, 2,7 L Behältervolumen, HEPA Media 13 Ausblasfilter) polarweiß
Preis: EUR 92,99

3.0 von 5 Sternen Futuristischer Staubschlucker im Plastik Gewand, 22. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Was für ein futuristisches Design, dachte ich nach dem Auspacken, da ich mich irgendwie, durch das stylische Weiß mit den roten Streifen, an die Science Fiction Filme der70ern erinnert fühlte.
Das Gehäuse besteht, wie nicht anders zu erwarten, komplett aus simplem, härterem Plastik.

Viel zusammenzusetzen gibt es nicht und das Auseinandernehmen des Auffangbehälters, samt Filter, stellt sich als erfreulich einfach heraus. Ich benötigte nicht einmal die Anleitung.

Etwas merkwürdig und auch leicht ungünstig empfand ich das Anbringen der Ersatzdüsen, diese werden einfach an den kunststoff Schlauch geklemmt und wackeln dort vor sich hin.
Ähnlich ungünstig, fast schon unbrauchbar, wurde die Aufhängung, oder auch einklemm Möglichkeit für Düse samt Griffstange gestaltet.
Hier klemmt einfach nichts wirklich feste in der Vorrichtung, wodurch nur noch zusätzliche Stauraumfläche von nöten sein kann.
Überhaupt benötigt das Gerät schon eine beachtliche Stellfläche, dafür dass es ansich doch recht zierlich wirkt.

Die flache Hauptdüse empfand ich als zu billig und einfach umgesetzt. Diese macht auf den ersten Blick keinen überzeugenden Eindruck.
Auch die kleine Düse konnte mich nicht ganz überzeugen.
Vor allem gefällt mir auch hier die Umsetzung nicht, da man nicht an die Langlebigkeit dachte.
Diese Düse kommt an einer Seite mit Besenborsten und an der anderen Seite ohne Besenborsten daher.
Beide Seiten lassen sich über das Hauptrohr stülpen.
Sind die Borsten irgendwann ausgeleihert, so wird man da bestimmt seine Probleme bekommen.

Tja, die Saugleistung, hier gibt es eigentlich kaum etwas zu meckern. Das futoristische Teil schluckt alles was ihm in den Weg kommt.
Nur für meinen Lamunat hätte ich mir eine etwas andere Düse gewünscht.
Nun,a uch wenn mein Dyson noch ein wenig mehr drauf hat und etwas wertiger wirkt von der Verarbeitung her, so empfinde ich diesen Dirt Devil als eine recht gute, stylische und preislich auch ansprechende Alternative zum großen Dyson.
Abstriche gibt es vor allem in der Verarbeitung und der Umsetzung einiger kleiner Punkte.


Pentax K-S1 SLR-Digitalkamera (20 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT Farb-LCD-Display, ultrakompaktes Gehäuse, Anti-Moiré-Funktion, Empfindlichkeit bis zu ISO 51200, Full-HD-Video, Wi-Fi, HDMI) Kit inkl. DAL 18-55 mm Objektiv schwarz
Pentax K-S1 SLR-Digitalkamera (20 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT Farb-LCD-Display, ultrakompaktes Gehäuse, Anti-Moiré-Funktion, Empfindlichkeit bis zu ISO 51200, Full-HD-Video, Wi-Fi, HDMI) Kit inkl. DAL 18-55 mm Objektiv schwarz
Preis: EUR 529,00

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Einsteigerkamera mit Abstrichen in der Handhabung, 27. November 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach dem Auspacken der Pentax K-S1 war ich im ersten Moment doch recht verwundert über das etwas billig wirkende Plastikgehäuse, welches zudem durch seine raue Oberfläche sehr Fingernagel kratz anfällig ist, wenn ich das mal so Schreiben darf.
Gerade am etwas zierlich geratenen Griff wird es etwas eng für die Fingerchen, wodurch man mit den Fingernägeln immer wieder am Gehäuse kratzt, ja sich gar mit dem kleinen Finger eingeengt fühlt. Von daher konnte mich die Haptik, bei meinen großen Händen, nicht wirklich begeistern.
Die Kamera liegt einfach nicht ganz so gut in den Händen. Durch den kleinen Griff mit geringer Wölbung habe ich oft ein wenig Angst, dass mir die Kamera aus den Händen rutscht.

Gewicht bekommt die Kamera eigentlich erst durch das Objektiv, was ich zudem schade finde, da ich persönlich kein Freund von zu leichten Kameras bin.
Was die Optik der Kamera angeht, so spricht diese bestimmt nicht jedermann an, mir aber gefällt das eckige Design, das an alte Kameras aus den 70ern erinnert aber sehr gut.

Der Blitz wird von Hand aufgeklappt und sitzt feste auf der Kamera, kann also nicht abgenommen werden. Einen Blitzschuh gibt es selbstverständlich auch, dafür aber, und das kann ich überhaupt nicht verstehen bei einer Kamera in dieser Preisklasse, fehlt ein Mikrofonanschluss.
Auch schade finde ich es, dass hier auf ein schwenkbares Display verzichtet wurde. Dafür wiederum positiv ist, dass es sich um keinen Touchscreen handelt und alle Einstellungen über die Buttons und Regler, welche im übrigen nicht immer ganz perfekt angeordnet sind, vorgenommen werden.

Der optische Sucher lässt sich weder etwas raus ziehen, noch im Winkel verändern, kann aber ansonsten überzeugen.
Die vielen kleinen LED Lämpchen, bzw beleuchteten Funktionen (lassen sich auch deaktivieren) wirken im ersten Moment recht ungewohnt, machen dann aber doch viel Spaß und erleichtern auch die Bedienung im Dunkeln deutlich.

Haptik, Verarbeitung, Gewicht, all das könnte einen Tick besser sein, aber Pentax ist nun mal auch nicht mehr Pentax, sondern wurde bereits mehrmals verkauft und befindet sich derzeit in den Händen des Elektronik- und Bürotechnikkonzernes Ricoh, nachdem es zuvor noch von Hoya aufgekauft wurde.

Die Menüführung weiß zu gefallen und kommt auch recht übersichtlich daher, so dass man sich sehr schnell zurecht findet. Nur, wie schon erwähnt, sind die Buttons teilweise etwas gewöhnungsbedürftig platziert und auch in ihren Doppelfunktionen anfangs ein wenig irritierend.
Ich kam da doch einige Male durcheinander.

An Feineinstellungen und Möglichkeiten wird einem doch so einiges geboten und so weiß die Pentax K-S1 hier doch sehr zu gefallen, jedenfalls in meinen eher laienhaften Augen, was die Fotografie angeht.
Das Fotografieren wird mit dieser Kamera wirklich zur Freude. Scharfe Bilder in natürlichen Farben.
Was ich schade finde ist, wohl auch, da ich es von meiner Samsung Systemkamera gewohnt bin, dass die Kamera nicht beim manuellen Schärfe regeln an das Objekt ran zoomt, um einem so die Schärfe Einstellung zu erleichtern.

Der Autofokus arbeitet soweit sehr gut und die geschossenen Bilder lassen sich neben jpeg und Pentax-Raw auch im DNG Format abspeichern.
Full-HD Videoafnahmen sind leider nur mit 30fps möglich. Die Bildqualität kann aber, sofern es nicht zu dunkel ist, überzeugen. Auch gibt der Ton, wenn leider auch mit deutlich hörbarem Rauschen, ein gutes, warmes Klangbild ab.

Die Pentax K-S1 ist eine Einsteiger DSL Kamera mit tollen Funktionen und tollen Bilder, welche nur in der Verarbeitung und Handhabung ein wenig ausbalancierter hätte sein können.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2015 12:53 PM CET


Canon PowerShot SX60 HS Digitalkamera (16,1 Megapixel, 65x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Canon PowerShot SX60 HS Digitalkamera (16,1 Megapixel, 65x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Preis: EUR 425,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit Superzoom und ansprechender Haptik, 16. November 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gleich zu Anfang möchte ich betonen, dass ich kein erfahrener Fotograf und von daher technisch auch nicht so versiert bin, was Kameras angeht.
Ich fotografiere und vor allem filme recht gerne, aber vertieft habe ich mich in die Materie nie so wirklich.
Die Canon SX60 PowerShot nun macht auf mich einen sehr wuchtigen Eindruck, sprich sie kommt ein wenig klobig daher. Dennoch konne sie mich in ihrer Haptik weitestgehend überzeugen.

Sie liegt sehr gut und dank des tief eingewölbten Griffes auch sicher in der Hand. Einzigst wenn man auch mal mit dem Daumen den Auslöser drücken mag, kann es schon ein wenig eng werden, da der Button doch sehr weit vorne liegt.

Die Kamera ist kein Leichtgewicht und besteht zum Großteil aus einem mattiertem, leicht rauhem Plastikgehäuse.
Der Blitz wird per Hand hochgeklappt und der elektronische Sucher lässt sich leider nicht etwas hervor ziehen, bzw schräg stellen.
Dafür kommt das ordentliche, schwenkbare Display ohne nervigen Schmierscreen daher.
Alle Funktionen und Einstellungen werden über die Buttons an der Kamera vorgenommen und lassen auch den Anfänger sich schnell zurecht finden.

Erfreut bin ich auch über einen externen Mikrofonanschluss, welcher leider noch immer nicht selbstverständlich ist bei Kameras in dieser Preisklasse. Für mich unverständlich, da diese von vielen auch gerne zum Filmen verwendet werden.
Das eingebaute Mikrofon macht soweit ganz passabel, recht warm klingende Aufnahmen, auch bei windigerem Wetter (damit meine ich keinen heftigen Sturm) kommt es erstaunlich gut zurecht.
Leider nur rauscht es doch sehr und zudem werden auch immer wieder mal ein paar Motorgeräusche mit aufgenommen, vor allem beim Zoomen.
Bei Außenaufnahmen oder auf Partys fällt diese natürlich nicht so auf.

Tja, und der Zoom nun, da wurde wohl schon genug zu geschrieben und es gibt ja auch jede Menge an Videos dazu auf diversen Videoplattformen.
Ich jedenfalls kann anur sagen, „Wow“. Da war ich doch ein wenig sprachlos, als ich das erste Mal den Zoom bis zum Anschlag ausfahren ließ.
Nun gut, die Bildqualität leidet schon sehr darunter, aber ist überraschenderweise noch recht passabel, zumal man auch ohne Stativ ein recht ruhiges Bild hinbekommen kann, wenn man kurz inne hält.
Ich muss zugeben, ich habe den ersten halben Tag nur mit dem „Spielen“ am Zoom verbracht, einfach weil ich dermaßen begeistert war.
Ähnlich angetan war ich dann auch bei den Aufnahmen im Makro Bereich, welche wirklich zu Gefallen wussten.

Nun wird bei der Canon SX60 die Bildqualität bei den Fotos, im Vergleich zum Vorgängermodel der SX50, immer etwas bemängelt. Quasi von einem Rückschritt gesprochen.
Da ich selber keine Vergleichsmöglichkeiten habe, ich die Canon SX50 nie in den Händen hielt, kann ich dazu leider nichts sagen.
Auf mich jedenfalls machen die geschossenen Fotos soweit einen wirklich guten Eindruck.
Die Farben, wie auch der Kontrast wirken natürlich, nicht zu knallig (eher sogar leicht blass) und auch an Farbveränderungen, wzB. ein grell türkiser Himmel, war mir bisher nichts Negatives aufgefallen. Auch Details sind gut zu erkennen.
Erst beim Vergrößern (zB 150, 200, etc. Fach) der Aufnahmen am PC/Laptop fallen, je nach geschossenem Bild (hier spielen natürlich auch die Lichtverhältnisse und die ruhige Hand eine wichtige Rolle) gewisse Grobkörnigkeiten, ja gar leicht pixelig verwaschene Konturen auf.
Ich hätte mir noch einen Tick mehr an Schärfe gewünscht, aber dieses mag jetzt auch an meinen nicht ganz so professionellem Talent im Fotobereich liegen.

Neben dem Fotografieren lässt sich mit der Canon SX60 aber auch sehr gut Filmen, wobei die Videos im Format *mp4 abgespeichert werden.
Problematischer wird es erst bei schlechteren Lichtverhältnissen, da da das Bild doch sehr zu rauschen beginnt und es in den Schwenks gar schon mal flackert, oder auch diverse Farbschwankungen auftreten.
Genauso kämpft der automatische Fokus immer wieder mal leicht mit dem Nachschärfen.
Der Stabilisator arbeitet aber wirklich sehr gut, wenn er jetzt auch nicht mit dem einer guten Sony Videocam zu vergleichen ist, wo dieser ja fast schon wie eine Steadycam arbeitet.
Aber da kann die Canon natürlich auch nicht mit der Videoqualität mithalten und somit hinkt der Vergleich vielleicht auch ein wenig.
Tagsüber aber kann man wirklich nicht groß meckern und so darf man sich unter guten Lichtverhältnissen einer wirklich ansprechenden Videoqualität (30/60FPS) erfreuen.

Alles in allem eine wirklich gute Kamera, die mich beim Fotografieren, wie auch beim Videofilmen, wenn auch mit kleinen Abstrichen, doch zu überraschen vermochte.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleineren Mängeln und Aufbauschwierigkeiten, 12. November 2014
Länge:: 9:44 Minuten

Ganze zwei recht große und schwere Kartons erwarteten mich, um mit Spannung ausgepackt zu werden. Darin enthalten, jede menge Metall. Dieses zudem recht gut lackiert und, soweit ich es beurteilen konnte, auch mit ordentlichen Schweißnähten versehen.
Nicht ganz so positiv viel mein Blick auf die gepolsterte Rückenlehne, da an dieser die Montageanleitung klebte, welche im Übrigen aus einem einzigen, nicht sonderlich gut bedrucktem Blatt Papier bestand.
Diese Montageanleitung nun klebte am „Klarfit“ Schriftzug und hinterließ beim Trennen leider auch ein paar unschöne Flecken, bzw riß etwas Schriftzug Farbe ab.
Auch wenn ansonsten recht gut gepolstert und sauber bezogen, so hatte man auf den Rückseiten der Rücken- und der Armlehnen auffällig mit Tackerklammern gespart.

Was als nächstes auffiel war, dass leider kein Hilfswerkzeug beilag, so dass man selber schon im Besitz der passenden Schraubenschlüssel sein sollte.

Nun gut, nachdem ich mir das nötige Werkzeug raus suchte, hieß es nur noch in die Hände gespuckt und losgelegt.
Leider scheiterte ich dann kurzzeitig schon an der ersten Schraube, da die Montageanleitung fehlerhaft war und diese mir die falsche Schraube vorgab.
Nachdem ich kurz einmal alle Schrauben durchzählte und festgestellt, dass auch hier nicht alle Angaben stimmten, war mir dann schnell klar, welche Schraube wohin gehören müsste.

Die Montageanleitung gab dann auch noch bei einer anderen Gelegenheit ein kleines Rätsel auf und ich musste einen Teil gar nochmal neu zusammensetzen, da ich nicht klar auf einen wichtigen Punkt aufmerksam gemacht wurde.
Von daher gilt derzeit meine größte Kritik tatsächlich der Montageanleitung selbst.

Und wenn dann, abgesehen davon, soweit alles an Eisen einen recht stabilen Eindruck hinterließ, so erschien mir, beim Zusammenschrauben des Turmes, die Klimmzugstange selbst dann doch als etwas empfindlicher.
Nicht nur, dass es sich um ein recht schlankes Rohr, aus dünnem Stahl handelte, es wies auch noch zwei größere Bohrungen in der Nähe der Knickstellen auf.
Das Gerät ist mit 100kg belastbar und diese würde ich von daher auch als äußerste Grenze für die Klimmzugstange empfehlen, gerade bei den weiteren Griffen.
Der Rest ansonsten macht einen deutlich robusteren Eindruck und der Turm steht auch wirklich stabil an seinem Platz

Durch das falsche Werkzeug, die etwas fehlerhafte Montageanleitung und einer kleinen Kaffeepause benötigte ich für den Aufbau, samt Auspacken aller Teile, zwischen zwei und drei Stunden.

Doch kommen wir zum Einsatz, den eigentlichen Übungen, für welche ein solcher Turm gedacht ist.
Diese Möglichkeiten nun werden leider dem etwas unerfahreneren Trainierden nicht näher gebracht. Es gibt keine Anleitung mit Beispielübungen, was ich ein wenig schade fand.

Nichts zu Meckern gibt es jedenfalls bei den Bauchübungen und den Liegestützen.
Auf den Armlehnen liegt man sauber auf und auch die Rückenlehne ist gut platziert.
Die Dip-Griffe sind mir etwas zu dünn, aber das empfinde ich oft so, also auch im Fitnesscenter.
Nicht ganz ideal platziert ist dagegen, je nach Körpergröße, die Klimmzugstange, da man schnell, bei seinen Dips, mit dem Kopf an diese stößt.
Auch bei den Klimmzügen selbst hätte ich mir die Klimmzugstange um die 5 Zentimeter weiter vor gewünscht, da einem so schnell mal die Rückenlehne im Wege ist.

Wichtig ist einfach, dass man weiß wofür man ein solches Gerät nutzt und, dass man sich bewusst ist, dass man hier an keinem teuren Gerät aus dem Fitnesscenter trainiert, man also mit gewissen Einschränkungen zu rechnen hat.

Meine Kritik gilt in erster Linie der Montageanleitung und eine gewisse Sorge gilt der Klimmzugstange, an welcher man wirklich keine wilden Übungen ausführen sollte und bei der man auch mit dem Gewicht nicht übertreiben sollte.
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