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Rezensionen verfasst von
A. Endres "ENTE"
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 MP Kamera, Android 4.4 OS) schwarz
Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 MP Kamera, Android 4.4 OS) schwarz
Wird angeboten von E-Gadget
Preis: EUR 509,00

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker und flinker Flachmann mit kräftigem Bild, 10. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich will mal gleich zu Anfang betonen, dass ich jetzt kein wirklicher Handyfreak bin, ich das Handy in erster Linie wirklich zum Telefonieren nutze, sowie zum Chatten oder um durchs Netz zu surfen.
Bei den Apps sieht es ähnlich aus, auch da bin ich jetzt kein Spielkind und nutze hauptsächlich für mich wichtige Apps (Wetter, Pollenalarm, VRR etc.).

Bis vor etwas über einem Jahr schwor ich noch auf Nokia, dann schenkte meine Freundin mir ganz spontan ihr altes Samsung GTS 5830 und nach diesem war für mich irgendwie klar, dass ich mir bei Zeiten wieder ein Samsung holen werden.
Einfach weil mir die Bedienung und die Übersichtlichkeit ausgesprochen gut gefiel.

Das Galaxy S5 nun schaut dem alten Samsung Design Technisch sehr ähnlich, zu ähnlich sogar, so dass ich mich mittlerweile frage, ob man bei Samsung den niemanden hat, der sich nicht endlich mal was Neues einfallen lassen könnte.
Man, ich jedenfalls, hat sich doch so langsam an dem Design satt gesehen. Es wirkt einfach nicht mehr up to date.
Auch die Verarbeitung lässt, bei einem so hochwertigen Handy etwas zu wünschen übrig.
Ich finde die weiche, gummierte, fast Leder ähnliche Rückseite eigentlich noch ganz ansprechend und sie ist mir lieber, als ein viel zu schnell verkratzender Metallrücken.
Auch liegt das Handy sehr gut in der Hand mit diesem Rücken.
Was mir aber gar nicht gefällt, ist der billige Plastikrand, welcher eine Chrom Umrandung vorgaukeln soll. Hier frag ich mich schon, wieso man da nicht gleich auch richtiges, verchromtes Metall verwenden konnte.

Also ich dann nun das Handy nutzen wollte, kam erst einmal die Überraschung, meine Sim Karte war zu groß, eine Micro SD ist erwünscht. Da sich nun meine Karte nicht klein Schnippeln ließ, musste ich mir erst einmal eine Neue zukommen lassen.

Dies hielt mich aber natürlich nicht davon ab, mit dem Handy ein wenig zu spielen und erste Einstellungen vorzunehmen.
Tja, und da gab es natürlich einiges zu tun, dank jeder Menge vorinstallierter Apps, welche kein Mensch benötigt. Übrigens wurden bei einem Update, wenige Tage später, erneut überflüssige Apps installiert, die ich dann auch wieder löschen durfte.
Leider gibt es aber auch Apps, die man, obwohl sie nicht benötigt werden, nicht deinstallieren kann. Hier wird einem von Samsung also auch Müll aufgezwungen, was ich als nicht sehr Kundenorientiert erachte.
Glücklicherweise kann man diese Apps aber ausblenden, so dass man sie nicht immer vor Augen hat, auch wenn es nichts daran ändert, dass sie unnötig Platz belegen.

Ansonsten aber lässt sich auch hier wieder Vieles nach belieben Gestalten und Platzieren. Individuelle Möglichkeiten, wie man sie bei Apple zB kaum geboten bekommt.
Ich will da auch gar nicht groß drauf rum hacken. Ich finde die Apple Handys optisch ansprechender, aber ansonsten ist man da einfach zu sehr eingeschränkt.
Meine Freundin nun hat ihr drittes Apple Handy, doch welches mag sie nicht mehr aus der Hand legen, mein Galaxy S5.
Hier spielt natürlich auch das große Display eine Rolle und die riesige Auswahl an Apps, welche sie unter Apple schon immer vermisst hat.

Die Bedienung des GalaxyS5 empfinde ich immer noch als äußert angenehm und durchdacht, auch wenn sich ein paar Punkte zu meinem bisherigen Samsung geändert haben und ich mich da etwas umgewöhnen musste. Vor allem der Touch-Button Links unten, der nun eine Übersicht der letzten Verwendungen zeigt irritiert mich immer wieder. Zudem finde ich ihn unnötig.
Auch stört mich, dass die beiden Tasten neben der Haupttaste (Menütaste) nicht beleuchtet sind.

Überflüssig empfinde ich auch den Pulsmesser, welcher oft die schrägsten Ergebnisse anzeigt und eher als nette Spielerei erachtet werden sollte.
Ähnlich unzuverlässig arbeitet der Fingerabdruck Scan zum Entsperren des Handys. Ich hatte unentwegt Probleme und hab diese daher wieder deaktiviert. Das war mir dann doch zu nervig.
Hier kann Apple mit seinem Scan dann doch mehr Punkten.

Die Bildauflösung weiß absolut zu gefallen, recht knallige Farben und immer gut ausgeleuchtet, wobei das Handy die Helligkeit immer dem Umgebungslicht entsprechend automatisch anpasst.
Spiele, auch große 3D Games werden erstklassig und flüssig dargestellt.
Gleiches gilt für den Aufbau der Internetseiten. Hier war ich förmlich überrascht, wie zügig das GalaxyS5 de Seiten aufbaut. Über Wlan schaffte es mein Acer Tablet nicht mal halb so flink.

Die Foto und Videoqualität kann bei guter Beleuchtung wirklich begeistern, auch wenn sie nicht mal annähernd an die Qualität meines Sony Camcorders oder meiner Samsung Systemkamera heran reicht. Aber das erwarte ich bei einem Handy auch nicht. Ich selbst nutze ein Handy eher mal für spontane Schnappschüsse oder Aufnahmen und dafür reicht es allemal.
Bei etwas magerer Beleuchtung werden die Aufnahmen dann doch extrem Grobkörnig und machen keinen wirklichen Spaß mehr.
Gleiches gilt für die Selfis, auch die kommen sehr reduziert und grobkörnig. Nunja, da bin ich dann aber auch wirklich raus.

So schön die Größe des Handys auch ist, wenn man zum Beispiel im Netz surft, so nervig kann manches mal das Unterbringen des Handys sein, wenn man unterwegs ist, da es doch einiges an Platz benötigt.
Ich für meinen Teil habe auch immer Angst, dass es schnell brechen könnte und bin von daher unentwegt besorgt, wenn ich es mal in der Hosentasche trage.

Verärgern könnte den Einen oder Anderen auch, dass Samsung sich nicht darum schert, ob bei einem schwarzen Handy ein weißes Ladekabel und weiße Kopfhörer bei liegen.

Doch sieht man von kleinen Abstrichen ab, so bin ich extrem begeistert von diesem Handy, welches nun auch schon seit einem Monat ohne jegliche Aussetzer seinen Dienst tut.

Von daher volle Punktzahl meinerseits!


Mad Catz F.R.E.Q.4D Headset, Schwarz
Mad Catz F.R.E.Q.4D Headset, Schwarz
Preis: EUR 101,00

3.0 von 5 Sternen Ein bissl viel Gedröhne, 10. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Sylisch designed, aber dennoch mit einem gewissen Billiglook, so mein erster Eindruck, nachdem ich das Mad Catz Headset auspackte.
Alles besteht zum Großteil aus Plastik, so auch die silbernen Gelenke, direkt an den Ohrmuscheln, wodurch einem gleich das unbehagliche Gefühl überkommt, dass man besser äußert vorsichtig ist, beim Umgang mit diesem Headset. Einmal unglücklich gefallen und Knacks.

Etwas labbrig wirkt dann auch die Anbringung der Ohrmuschelbügel am gepolsterten Kopfbügel, da diese sich schon beim leichten Schütteln (in der Hand) verstellen.
Die Polsterung des Kopfbügels, wie auch die der Ohrmuscheln ist aber sehr gut, schön weich und angenehm zu tragen.
Naja, sofern man kein Brillenträger ist, so wie ich es bin. Brillenträger sind auch bei diesem Headset mal wieder benachteiligt, drücken die Ohrmuscheln doch recht stark auf den Brillenbügel, wodurch sich schnell erste Wehwehchen bemerkbar machen.
Ansonsten passt sich die Ohrmuschelform aber sehr gut dem Ohr an (meinem jedenfalls) und umschließt dieses komplett.

Der Anschluss an meinen Laptop funktionierte hier bei mir absolut Plug&Play. Ich wollte gerade eh einen Skype Chat starten und so dachte ich mir, versuche es gleich mal mit deinem neuen Headset.
Usb Kabel verbunden, in den Läppi gestöpselt und gleich von Skype erkannt. Ich musste nichts mehr einstellen und konnte sofort dem Chat beitreten.
Die Klangqualität war dabei wirklich recht gut. Auch mein Gesprächspartner empfand den Klang als sehr gut und hatte nichts zu beanstanden.
Anfangs machte ich mir ja noch etwas Sorgen, da sich das Mikrofon nicht gleich vor dem Mund befand, sondern direkt an einer der Ohrmuscheln, aber wie geschrieben, war alles gut zu verstehen, was ich so von mir gab.
Nur die Vibration, die sollte man besser nicht nutzen während des Chatten, da es eher unangenehm brummt und summt.

Aber auch beim Spielen war mir das Gebrumme und Vibriere einen Tick zuviel, ich empfand dieses eher als störend, ja gar nervend teilweise.
Sofern man auch andere Musik hört, als Bass übersteuerte Technomucke, so ist auch da das Headset nicht wirklich zu empfehlen. Einen klaren, hochwertigen Musikgenuß bekommt man hier nicht wirklich geboten.

Die Steuerung ist ansonsten recht simpel und alle Buttons/Regler sind gut zu erreichen.

Alles in Allem ein noch recht passables Headset, von dem man aber klanglich keine Wunder erwarten sollte. Meiner Meinung nach richtet es sich in erster Linie wirklich an die Gamer, die es gerne etwas Krachen lassen wollen und bei denen ein Headset gar nicht zuviel Bass erzeugen kann.


Belkin Baby 1000 Video Digitales Video-Babyphone mit Nachtsichtmodus bis zu 300m Reichweite
Belkin Baby 1000 Video Digitales Video-Babyphone mit Nachtsichtmodus bis zu 300m Reichweite
Preis: EUR 162,04

4.0 von 5 Sternen Top Bildqualität aber etwas friemeliges Bedienerfeld, 5. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das nenn ich mal ein ansprechendes, gut funktionierendes Babyphone.
Optisch gibt es von meiner Seite eigentlich keinen Grund der Klage, das Gerät schaut irgendwie witzig aus, wirkt nicht so langweilig, wie viele andere Babyphones.
Doch was noch mehr zu Gefallen weiß ist die gute Funktion und vor allem die Bildqualität, egal ob am Tage oder in der Nacht.

Der Aufbau ist relativ simpel, wobei ich mir schon eine etwas ausführlichere Bedienungsanleitung gewünscht hätte. Als Bedienungsanleitung kann man es ncht mal bezeichnen, da es sich vielmehr um ein Faltblatt handelt.
Etwas lustig verpackt ist das schlanke Akku und ein paar Schrauben/Dübel, fast schon wie in grüne Servietten gewickelt.
Die Schrauben und Dübel dienen dazu, eine kleine Halterung an der Wand zu befestigenist, wodurch quasi eine Wandmontage möglich ist, so dass man auch das ganze Zimmer im Auge behalten kann.
Natürlich nur, wenn man dies möchte.

Dank eines Steuerkreuzes, welches doch eher für schlanke Finger gedacht ist und etwas Feingefühl abverlangen, kann man den gewünschten Bildausschnitt anvisieren und justieren.
Die Hauptstation wird über einen Stecker mit Strom versorgt, es gibt aber auch die Möglichkeit, diese mit Batterien (müssen extra gekauft werden) zu betreiben.
Das Elternteil dagegen besitzt ein Akku und kann zudem über die Steckdose versorgt werden.

Die Bedienung des Babyphones ist ansonsten wirklich recht simpel und das Elternteil erkennt auch gleich das Überwachungsgerät und übermittelt im nu perfekte Bilder. Bilder die ich so wirklich nicht erwartet hätte.
Alles funktionierte bisher auch absolut störungsfrei, also keine Aussetzer oder dergleichen.

Sehr schön sind zudem die Spieluhren Stücke, mit welchen man das Kleine ins Land der Träume schlummern lassen kann.

Das das komplette Set aus Plastig besteht, versteht sich heutzutage eigentlich schon von selbst. In jedem Falle wirkt alles recht ordentlich verarbeitet, auch ohne jegliche scharfe Kannten.


Canon IXUS 155 Digitalkamera (20 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 6,8 cm (2,6 Zoll) LCD-Display, HD-Ready) schwarz
Canon IXUS 155 Digitalkamera (20 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 6,8 cm (2,6 Zoll) LCD-Display, HD-Ready) schwarz
Preis: EUR 103,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den schnellen Schuss zwischendurch, 4. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Canon IXUS 155 kommt ohne jeglichen Schnick-Schnack daher und spricht in erster Linie jene an, welche eine einfache Kamera suchen, mit der sie ganz schnell mal ein paar Fotos im Vorbeigehen schießen können. Sei es nun auf einer Party, einem Betriebsfest oder ein paar Fotos um altes Zeugs auf Ebay raus zu kloppen.

Aber auch jene, die sich durch zu viele Spielereien einfach überfordert fühlen und keine Lust haben sich durch herausfordernde Einstellungen zu wühlen, dürften sich von der kleinen Canon angesprochen fühlen.

Viel mehr Möglichkeiten als auf den Auslöser zu Drücken gibt es kaum.
Dafür aber kann die Canon mit wirklich guten Bildern überzeugen, auch in Bewegung und bei schlechterem Licht. Zudem vermag auch der ordentliche Zoom zu gefallen..
Ja sogar Videos von gar nicht mal so schlechter Qualität werden geboten. Bei diesen lässt sich gar während des Filmens auch der Zoom nutzen, wenn dieser auch nicht immer ganz Leise ist in den Aufnahmen.
Der Ton rauscht nur leicht, so dass man sich auch da in dieser Preisklasse wirklich nicht beschweren kann.
Der automatische Fokus funktioniert zudem recht gut und justiert flink nach.

Einen internen Speicher dagegen gibt es nicht, auch liegt eine Speicherkarte nicht bei.
Etwas friemelig fand ich den Akku, da bei diesem nicht klar zu erkennen ist, wie rum er ins vorgegebene Fach gehört. Erst beim Schließen des Deckels bemerkt man, wenn dieser nicht zugeht, dass der Akku wohl falsch rum drin steckt.

Dieses ist aber auch für mich der einzige Schönheitsfehler an der ansonsten gut verarbeiteten, optisch ansprechenden und einfach zu bedienenden Kamera, welche nicht nur mit guten Fotos begeistern kann, sondern auch für einfache Videos einsetzbar ist.


Beurer IPL 10000 SalonPro System mit Lifetime Flashes - Profigerät zur dauerhaften Haarentfernung, weiß
Beurer IPL 10000 SalonPro System mit Lifetime Flashes - Profigerät zur dauerhaften Haarentfernung, weiß
Preis: EUR 416,41

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas klobig in der Handhabung, 4. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich möchte gleich zu Anfang betonen, dass diese Rezension noch kein endgültiges Urteil meinerseits darstellen soll.
Ich habe das Geraät nun ca. 6 Wochen und konnte somit erst vier "Behandlungen" durchführen. Nötig, beziehungsweise vorgegeben werden aber ganze sieben Durchläufe und zwar die ersten 3-4 in einem zwei Wöchigen Zyklus und die Durchgänge 5-7 in einem vier Wöchigen Zyklus.
Es wird betont, dass es nichts bringt, die selben Stellen mehr als einmal in zwei Wochen zu „beleuchten“.

Aber auch nach diesen sieben Durchgängen ist die komplette Haarentfernung nicht garantiert, vielmehr wird empfohlen, sollten die gewünschten Resultate noch nicht eingetroffen sein, den Vorgang zu wiederholen.

Aber von Anfang an...
Ich bin Männlich und habe mit etwas mehr Haaren an den falschen Stellen zu kämpfen, als mir lieb ist. Es ist jetzt nicht so, dass mich alle Haare stören, zumal meine Partnerin mich auch einen Kopf kürzer machen würde, würde ich mir zum Beispiel die Brusthaare entfernen, welche sie als Männlich empfindet. Doch das ist ein anderes Thema.
Mich stören viel mehr die feinen Häarchen an den Schultern, im Rückenbereich und unter dem Armen. Ja, ich gehöre zu den Männern, die sich nicht so wohl fühlen mit Haaren unter den Armen, was einfach daran liegt, dass mit Haaren an dieser Stelle immer ein recht unschöner Geruch entsteht, wenn man mal ins Schwitzen kommt.

Was also lag näher, als einfach mal einen solchen Haarentferner von Breurer zu Testen, damit man nicht unentwegt zum Rasierer greifen muss.
Ich selbst habe dunkles, kräftiges Haar, wenn man jetzt mal vom Kopfhaar absieht, welches die Flucht angetreten hat.

Eigentlich bin ich jemand, der nur ungern Gebrauchsanweisungen liest, doch beim Breurer IPL 10000 empfiehlt es sich, dieser doch etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Leider nur sitzt man nach dem Lesen anfangs etwas ratlos da, strotzt die Anleitung doch vor warnenden Hinweisen.
Die Haut darf nicht zu dunkel sein, auch nicht gebräunt, weiße Haare können nicht behandelt werden, vor der Behandlung von Nasen oder Ohrenhaaren wird abgeraten, sowie generell vor Behandlungen an irgendwelchen Öffnungen und sich der Sonne länger als 15 Minuten aussetzen, in der Zeit in der man das Gerät nutzt, darf man auch nicht.
Somit eigentlich vollkommen untauglich im Sommer, da man sich da ja nun wirklich nicht einschließen mag und da die Behandlung ganze 20 Wochen in Anspruch nimmt, ist dass eine ziemlich lange Zeit, in der man sich der Sonne nicht länger aussetzen „darf“.
Nun ja, die Liste jedenfalls ist lang und man sollte sich diese daher auch gut durchlesen.

Um nun die entsprechende Stärke der Behandlung für den eigenen Hauttypen zu finden, gibt es eine Hautfarbentabelle, an welcher man sich orientieren darf.
Hat man dies getan, kann es eigentlich auch schon los gehen. Die betreffenden Stellen rasieren und vor der Behandlung nicht mehr eincremen oder sonst irgendwie behandeln.

Ich selbst habe mich für einen Test unter den Armen und auf den Schultern entschieden und bin, wie bereits erwähnt, nun beim vierten Durchgang.

Das Gerät selbst kann einfacher in der Funktion kaum sein. Einschalten, vorgegebene Stufe wählen und loslegen. Leider aber stellt sich dieses, wenn man das Gerät alleine nutzt, nicht als wirklich einfach heraus, vor allem wenn man es an den Schultern und im oberen Rückenbereich verwendet.
Aber auch unter den Armen kommt man schon einmal in die schrägsten Körperhaltungen, um das Gerät auch vernünftig auf die entsprechenden Stellen zu drücken.
Das Problem ist einfach, dass das Ding recht klobig ist und der zu drückende Button weit vorne liegt. Diese macht es einem wirklich schwer sich selbst zu „beblitzen“.
Hier würde ein Button, der einrastet, oder ein Schalter am Kabel, das Ganze um einiges vereinfachen.
Zum Großteil merkt man von den Lichtblitzen nicht wirklich viel, außer man trifft auf Hautpartien, die etwas sensibler, weicher sind, wie zum Beispiel unter den Armen.
An solchen Stellen kann es schon mal richtig heiß werden, für einen ganz kurzen Moment.
Ein Stich, den man deutlich spürt, wenn man das Gerät zu feste aufdrückt.

Nun ja, was kann ich sagen, nach vier Durchläufen? Eigentlich noch nichts, denn bisher hat sich rein gar nichts getan, das Haar wächst an allen Stellen unbeeindruckt weiter. Vor allem unter den Armen ist nach zwei bis drei Tagen schon wieder genug da, um zum Rasierer zu greifen.

Ich will aber die Hoffnung nicht aufgeben und werde das Gerät entsprechend der Vorgaben weiter benutzen und an dieser Stelle hier auch meine Rezension in entsprechenden Abständen aktualisieren.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 5, 2014 12:46 AM MEST


Hähnel 9994060 Triad 50 PG Aluminium-Fotostativ mit Pistolengriff-Kugelkopf inkl. Stativtasche
Hähnel 9994060 Triad 50 PG Aluminium-Fotostativ mit Pistolengriff-Kugelkopf inkl. Stativtasche
Preis: EUR 74,07

5.0 von 5 Sternen Für den einfachen, schnellen Einsatz, 4. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Überraschend gutes Stativ, welches sich in Windeseile, dank einfacher, gut greifbarer Klemmen aufbauen lässt.
Dadurch, dass die Stativbeine aus nur drei Parts bestehen, ist es komplett zusammen geklappt nicht wirklich bequem in einem Rucksack unter zu bringen. Aber für den Trabsport gibt es erfreulicherweise eine äußerst ansprechende und gut Verarbeitete Tasche als Zugabe.
Diese wiederum kam, und da musste ich schon ein wenig Schlucken, übersät mit Schimmelflecken bei mir an.
Glücklicherweise ließen sich diese dann aber problemlos abwaschen, so dass die Tasche wieder genutzt werden konnte.
Für diese Preisklasse jedenfalls nicht selbstverständlich, dass eine derartige Tasche dem Stativ beliegt.

Das Stativ selbst nun ist recht leicht, steht aber dennoch sehr stabil auf seinen drei dünnen Beinchen, welche man getrennt voneinander spreizen kann.
Auf dem Stativ befindet sich ein abschraubbarer Pistolengriff, der auch mit einer gut einsetzbaren Wechselplatte daher kommt.
Ich persönlich bin kein Freund von Wechselplatten, aber diese hier lässt sich wenigstens schnell anbringen. Einmal durch eine gut greifbare Schraube, die mit einem Bügel versehen wurde, um sie einfacher feste/ab zu drehen und dann noch dank einer Einrastfunktion, wodurch die Kamera schnell am Pistolengriff „klebt“.

Der Pistolengriff selber nun ist wirklich eine tolle Erfindung. Kein langes Ausrichten und kein festschrauben mehr, um de Kamera in Position zu bringen.
Einfach den Griff gedrückt halten und die Kamera beliebig schwenken. Hat man die gewünschte Position erreicht, lässt man den Griff wieder los und die Kamera sitzt wirklich feste und ist zum Schießen der Fotos bereit.
Videofilmer dagegen könnten schon ihre Problemchen bekommen, wollen sie den Pistolengriff für spannende, ruhige Schwenks verwenden, da das Drücken des Griffes einiges an Handkraft erfordert und es nicht sonderlich angenehm ist, den Griff längere Zeit gedrückt zu halten.

Alles in Allem bin ich, der ich doch eher Videofilmer als Fotograf bin, sehr zufrieden mit diesem Stativ und muss gar zugeben, dass ich ein solches Stativ in dieser Preisklasse so nicht erwartet hätte.

Ich habe vor kurzem erst mit einem mehr als doppelt so teuren Cullmann Stativ gearbeitet, doch empfand ich dieses nicht als so angenehm in der Handhabung, wie das Hähnel Triad 50PG Stativ.


Klarstein Skyscraper Touch Turmventilator Stand-Ventilator mit Fernbedienung (Temperaturanzeige, 3 Geschwindigkeiten, Schwenkfunktion, Timer, 50W, ohne Rotor, ferngesteuert) weiß
Klarstein Skyscraper Touch Turmventilator Stand-Ventilator mit Fernbedienung (Temperaturanzeige, 3 Geschwindigkeiten, Schwenkfunktion, Timer, 50W, ohne Rotor, ferngesteuert) weiß

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schicker Pusteturm mit kräftigem Unterton, 3. Juni 2014
Länge:: 6:27 Minuten

In einem doch etwas empfindlichem Karton, welcher nur aus dünner Pappe bestand, wurde mir der Klarstein Turmventilator übergeben.

Viel auszupacken gab es dann auch nicht, besteht der Inhalt nur aus dem Turmventilator, einer Fernbedienung und einer Bedienungsanleitung.
Somit gab es nichts, das man hätte zusammenschrauben oder in irgendeiner Form montieren müssen.
Das Einzige was man tun musste, war den Stecker in die Steckdose stecken und den Power Knopf betätigen, worauf hin ein lauter Piepston ertönte und die Temperaturanzeige aufleuchtete.

Der Klarstein Turmventilator war somit betriebsbereit und lässt sich nun über ein Touch Pad am Ventilator selbst, oder über eine einfach gehaltene Fernbedienung wunderbar bedienen.
Es gibt drei Stufen fürs Gebläse, zwei unterschiedliche Modi, einen Timer und die Möglichkeit den Ventilator in einem ca. 45 Grad Radius hin und her schwenken zu lassen.

All dieses funktioniert wirklich tadellos, wobei der angenehme, kühle Luftdruck auch noch aus 4 Meter Entfernung gut zu spüren ist.

Optisch kommt das Gerät ausgesprochen ansehnlich daher, in seinem klaren und stylischen Design, also da bin ich wirklich begeistert.
Das Gehäuse besteht komplett aus Plastk, wobei sich eine Seite öffnen lässt, um das dahinter liegende „Staubfanggewebe“ zu reinigen.

Soweit so gut.
Der Turmventilator schaut sehr gut aus, funktioniert wunderbar und kann kaum einfacher in der Bedienung sein.
Leider aber kann man das von der Lautstärke, mit welcher er arbeitet, nicht ganz so sagen, denn diese würde ich jetzt nicht unbedingt als Schlafzimmertauglich bezeichnen.
Vor allem wenn das Gerät mit ganzer Power für kühlenden Wind sorgt.
Ich persönlich nutze keinen Ventilator im Schlafzimmer, doch Personen mit sehr leichtem Schlaf könnten dieses als äußerst Störend empfinden.

Wie gesagt, ein wirklich schönes Gerät, doch aufgrund des etwas lauten Geräusche Entwicklung kann ich keine volle Punktzahl aussprechen und vergebe 4 Sterne.


Braun Silk-épil 7 Skin Spa 7-979 Wet&Dry Epilierer inkl. Peeling Bürste & Gesichtsreinigungsbürste
Braun Silk-épil 7 Skin Spa 7-979 Wet&Dry Epilierer inkl. Peeling Bürste & Gesichtsreinigungsbürste
Preis: EUR 138,95

5.0 von 5 Sternen Großartiges Set mit bewährtem Epilierer, 1. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Was kann man noch groß zur Braun Silk-Èpil Serie sagen, hier spricht schon der Name für sich und so gab es auch für Braun bisher keinen Grund, sein Flagschiff zu verändern, ausser diesem immer wieder neue Aufsätze zu spendieren.
Hier nun haben wir den Braun Epilierer erneut mit verschiedenen Aufsätzen, sowie mit einer wunderbaren Gesichtsreinigungsbürste.
Alles verpackt in einem großen, gut verarbeiteten Beutel, der auch wirklich Platz bietet für alle Teile aus dem Set.

Auf den Epilierer muss man wohl nicht mehr groß eingehen, da hat sich, wie schon erwähnt, in den letzten Jahren nicht mehr soviel getan. Das Gerät arbeitet einfach erstklassig und wenn man sich mal an das feine Ziepen gewöhnt hat, dann empfindet man es zudem gar als absolut Schmerzfrei.
Doch, das will ich nicht leugnen, man muss da Anfangs schon das eine oder andere mal leicht die Zähne zusammenbeissen.
Vor Allem an den etwas sensibleren Stellen.

Richtig toll ist jedenfalls auch die Gesichtsreinigungsbürste, welche sich auch dazu nutzen lässt, um Cremes ein zu massieren.
Die Borsten sind sehr weich und die rotierende Reinigung lässt sich in zwei Geschwindigkeitsstufen einstellen.
Zudem liegt das Batteriebetriebene Gerät wirklich gut in der Hand.

Als Aufsatz für den Epilierer haben wir hier auch eine Peeling Bürst im Set, welche unsere Haut, mit härteren Borsten und vibrierenden Bewegungen, von feinen Schüppchen befreit.
Die Anwendung kommt einem Anfangs noch etwas spanisch vor, ist ungewohnt, doch hat man den Dreh raus, erziehlt man auch hier die gewünschten Ergebnisse.

Alles in Allem ist dieser Braun Silk-Èpil Beutel, mit all seinem Inhalt, als ein wirklich feines Set zur Haarentfernun, wie auch zur Gesichtspflege zu bezeichnen, dass aber leider auch seinen Preis hat.


Karcher DR 40BT Bluetooth-Duschradio (PLL-Tuner, FM-Radio, Weckfunktion) weiß/silber
Karcher DR 40BT Bluetooth-Duschradio (PLL-Tuner, FM-Radio, Weckfunktion) weiß/silber
Preis: EUR 48,62

4.0 von 5 Sternen Für feuchte Gesangseinlagen, 1. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Simpel aufgebautes Duschradio, welches, ohne großen Schnick-Schnack, tut was es tun soll.
Das Radio lässt sich bequem an einer Duschstange aufhängen oder mittels eines ausklapbaren Standfusses auf eine entsprechende Ablagefläche stellen.

Über das Display lässt sich die Uhrzeit anzeigen, nachdem man diese vorher einstellte, oder eben der Radiosender.
Letzterer ist leider nicht programmierbar, man kann sich nur, per Rad, durch die Sender hin und her wälzen.
Programmieren kann man dagegen eine Weckfunktion, wobei sich mir diese bei einem Duschradio nicht ganz erklären mag.

Der Empfang ist gut und der Klang ist wirklich recht passabel und vollkommen ausreichend unter der Dusche.
Störend fanden wir nur, dass das Radioo immer recht laut ist, wenn wir es Einschalten. Also auch wenn es vorher leise gestellt war, beim Ausschalten, so ist es beim Einschalten wieder auf Laut gestellt.

Die Bluetooth Funktion ist ganz nett, vor Allem unser Sohn mag diese ganz gerne nutzen, da er lieber seine Mucke vom Handy hört, als das Geplapper aus dem Radio. Um es mal mit seinen Worten zu sagen.
Die Erkennung, bzw Steuerung erwies sich aber als etwas nervig. Unser älteres Apple Handy wollte das Gerät nicht richtig erkennen, unser älteres Samsung dagegen schon.

Uns gefällt auch, dass das Duschradio nicht so verspielt daher kommt, es also keinen Frosch, keinen Fisch, keine Blume, oder was auch immer Kitschiges dar stellt.
Es ist einfach ein schlichtes, unaufdringliches und schnörkelloses Duschradio. Nicht mehr und nicht weniger.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stabil, Trittfest und mit jeder menge Schwung, 18. April 2014
Länge:: 9:50 Minuten

Legt man sich einen Heimtrainer in dieser Preisklasse zu, so sollte man natürlich nie den Fehler machen, diesen mit einem Heimtrainer aus dem Fitnesscenter zu vergleichen, da man für einen solchen schon mal tausend oder mehr Euro bezahlt.
Man sollte sich also darauf einstellen, dass man gewisse Abstriche machen muss.

Der Klarfit Ellifit Basic 10 Heimtrainer nun kam gut verpackt und forderte auch ein wenig Kraft, um den großen Karton in den zweiten Stock zu schleppen.
Alles was benötigt wird, um diesen Crosser zusammen zu schrauben, befindet sich im Karton, wobei ich an dieser Stelle doch empfehle, einen guten Kreuzschraubendreher bereit zu halten, da mit dem beiliegenden, recht skurril anmutenden Schraubenwasauchimmerdreher nicht gerade angenehm zu werkeln ist.
Die einzelnen Teile machen ansonsten einen wirklich guten Eindruck, wirken stabil und gut verarbeitet und sind auch gut geschützt verpackt.

Hat man alles ausgepackt, so erhält man eine angenehm übersichtliche Menge an Einzelteilen und auch Schrauben. Dennoch erwies sich der Aufbau als etwas zeitraubender, als angegeben.
Da man hier und da ganz schön Schrauben muss, es auch einen gewissen Kraftaufwand bedeutet und man auch mit den Kabelanschlüssen herum friemeln darf, würde ich sagen, dass man eher 30-40 Minuten benötigt, anstatt der angegebenen 25 Minuten.

Ist dann die Arbeit des Zusammenschraubens vollbracht, darf man sich an den Anblick eines tatsächlich recht stabil wirkenden, sowie auch optisch ansprechenden Heimtrainers erfreuen.

Ich selbst habe schon auch einigen preiswerten Crosser gestanden, in verschiedenen Kaufhäusern und empfand diese größtenteils als recht klapprig.
Diese war beim Klarfit Heimtrainer erfreulicherweise nicht der Fall, auf den ersten Blick wirkte er gar recht robust.

Nachdem ich die Füße ein wenig ausbalancierte, durch drehen der Plastikkappen, damit der Crosser auch nicht wackelig stand, konnte ich mir natürlich einen ersten Testlauf nicht verkneifen.
Was ich zuerst bemerkte war, dass ich wohl die Schrauben an den Pedalen etwas zu feste gedreht hatte, da der Tritt nicht ganz flüssig war. Nach einer leichten Lockerung der Schrauben war das Treten dann auch auch sogleich um einiges angenehmer.
Auch die Griffe, die eine angenehme Dicke aufweisen, also nicht zu Dünn sind, liegen gut in der Hand und lassen die Arme entsprechend mit Schwingen.
Leider ist aber dann der Mittelteil, also an welchem die Griffe sind, doch nicht ganz so stabil, bzw schwingt, oder wackelt dieser beim Crossen doch ein wenig hin und her.
Nicht wirklich störend, man gewöhnt sich schnell daran, aber er ist eben nicht so steif, wie man diesen aus dem Geräten im Fitnesscenter kennt. Nun ja, aber wie ich schon betonte, sollte man hier auch keine Vergleiche ziehen.

Für einen Crosser, oder auch Heimtrainer in dieser Preisklasse, kann man eigentlich kaum meckern.
Ich jedenfalls war doch recht positiv überrascht und kann von daher nur hoffen, dass dieser Heimtrainer bei mir öfters zum Einsatz kommt, als mein Heimtrainer Fahrrad, welches nach einiger Zeit zum Wäscheständer mutierte.

Auf das Preisleistungsverhältnis bezogen, kann ich von daher nur 5 Sterne geben.


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