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Rezensionen verfasst von
A. Endres "ENTE"
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Canon PowerShot SX60 HS Digitalkamera (16,1 Megapixel, 65x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Canon PowerShot SX60 HS Digitalkamera (16,1 Megapixel, 65x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Preis: EUR 469,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit Superzoom und ansprechender Haptik, 16. November 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gleich zu Anfang möchte ich betonen, dass ich kein erfahrener Fotograf und von daher technisch auch nicht so versiert bin, was Kameras angeht.
Ich fotografiere und vor allem filme recht gerne, aber vertieft habe ich mich in die Materie nie so wirklich.
Die Canon SX60 PowerShot nun macht auf mich einen sehr wuchtigen Eindruck, sprich sie kommt ein wenig klobig daher. Dennoch konne sie mich in ihrer Haptik weitestgehend überzeugen.

Sie liegt sehr gut und dank des tief eingewölbten Griffes auch sicher in der Hand. Einzigst wenn man auch mal mit dem Daumen den Auslöser drücken mag, kann es schon ein wenig eng werden, da der Button doch sehr weit vorne liegt.

Die Kamera ist kein Leichtgewicht und besteht zum Großteil aus einem mattiertem, leicht rauhem Plastikgehäuse.
Der Blitz wird per Hand hochgeklappt und der elektronische Sucher lässt sich leider nicht etwas hervor ziehen, bzw schräg stellen.
Dafür kommt das ordentliche, schwenkbare Display ohne nervigen Schmierscreen daher.
Alle Funktionen und Einstellungen werden über die Buttons an der Kamera vorgenommen und lassen auch den Anfänger sich schnell zurecht finden.

Erfreut bin ich auch über einen externen Mikrofonanschluss, welcher leider noch immer nicht selbstverständlich ist bei Kameras in dieser Preisklasse. Für mich unverständlich, da diese von vielen auch gerne zum Filmen verwendet werden.
Das eingebaute Mikrofon macht soweit ganz passabel, recht warm klingende Aufnahmen, auch bei windigerem Wetter (damit meine ich keinen heftigen Sturm) kommt es erstaunlich gut zurecht.
Leider nur rauscht es doch sehr und zudem werden auch immer wieder mal ein paar Motorgeräusche mit aufgenommen, vor allem beim Zoomen.
Bei Außenaufnahmen oder auf Partys fällt diese natürlich nicht so auf.

Tja, und der Zoom nun, da wurde wohl schon genug zu geschrieben und es gibt ja auch jede Menge an Videos dazu auf diversen Videoplattformen.
Ich jedenfalls kann anur sagen, „Wow“. Da war ich doch ein wenig sprachlos, als ich das erste Mal den Zoom bis zum Anschlag ausfahren ließ.
Nun gut, die Bildqualität leidet schon sehr darunter, aber ist überraschenderweise noch recht passabel, zumal man auch ohne Stativ ein recht ruhiges Bild hinbekommen kann, wenn man kurz inne hält.
Ich muss zugeben, ich habe den ersten halben Tag nur mit dem „Spielen“ am Zoom verbracht, einfach weil ich dermaßen begeistert war.
Ähnlich angetan war ich dann auch bei den Aufnahmen im Makro Bereich, welche wirklich zu Gefallen wussten.

Nun wird bei der Canon SX60 die Bildqualität bei den Fotos, im Vergleich zum Vorgängermodel der SX50, immer etwas bemängelt. Quasi von einem Rückschritt gesprochen.
Da ich selber keine Vergleichsmöglichkeiten habe, ich die Canon SX50 nie in den Händen hielt, kann ich dazu leider nichts sagen.
Auf mich jedenfalls machen die geschossenen Fotos soweit einen wirklich guten Eindruck.
Die Farben, wie auch der Kontrast wirken natürlich, nicht zu knallig (eher sogar leicht blass) und auch an Farbveränderungen, wzB. ein grell türkiser Himmel, war mir bisher nichts Negatives aufgefallen. Auch Details sind gut zu erkennen.
Erst beim Vergrößern (zB 150, 200, etc. Fach) der Aufnahmen am PC/Laptop fallen, je nach geschossenem Bild (hier spielen natürlich auch die Lichtverhältnisse und die ruhige Hand eine wichtige Rolle) gewisse Grobkörnigkeiten, ja gar leicht pixelig verwaschene Konturen auf.
Ich hätte mir noch einen Tick mehr an Schärfe gewünscht, aber dieses mag jetzt auch an meinen nicht ganz so professionellem Talent im Fotobereich liegen.

Neben dem Fotografieren lässt sich mit der Canon SX60 aber auch sehr gut Filmen, wobei die Videos im Format *mp4 abgespeichert werden.
Problematischer wird es erst bei schlechteren Lichtverhältnissen, da da das Bild doch sehr zu rauschen beginnt und es in den Schwenks gar schon mal flackert, oder auch diverse Farbschwankungen auftreten.
Genauso kämpft der automatische Fokus immer wieder mal leicht mit dem Nachschärfen.
Der Stabilisator arbeitet aber wirklich sehr gut, wenn er jetzt auch nicht mit dem einer guten Sony Videocam zu vergleichen ist, wo dieser ja fast schon wie eine Steadycam arbeitet.
Aber da kann die Canon natürlich auch nicht mit der Videoqualität mithalten und somit hinkt der Vergleich vielleicht auch ein wenig.
Tagsüber aber kann man wirklich nicht groß meckern und so darf man sich unter guten Lichtverhältnissen einer wirklich ansprechenden Videoqualität (30/60FPS) erfreuen.

Alles in allem eine wirklich gute Kamera, die mich beim Fotografieren, wie auch beim Videofilmen, wenn auch mit kleinen Abstrichen, doch zu überraschen vermochte.


Klarfit FIT-KS04 Klimmzug-Bauchtrainer-Station mit Liegestützgriffe & Beinhalter für Situps (Unterarmstützen & Rückenlehne gepolstert,Dip-Griffe, bis 100kg) weiß Stahl
Klarfit FIT-KS04 Klimmzug-Bauchtrainer-Station mit Liegestützgriffe & Beinhalter für Situps (Unterarmstützen & Rückenlehne gepolstert,Dip-Griffe, bis 100kg) weiß Stahl
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 289,90

4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleineren Mängeln und Aufbauschwierigkeiten, 12. November 2014
Länge:: 9:44 Minuten

Ganze zwei recht große und schwere Kartons erwarteten mich, um mit Spannung ausgepackt zu werden. Darin enthalten, jede menge Metall. Dieses zudem recht gut lackiert und, soweit ich es beurteilen konnte, auch mit ordentlichen Schweißnähten versehen.
Nicht ganz so positiv viel mein Blick auf die gepolsterte Rückenlehne, da an dieser die Montageanleitung klebte, welche im Übrigen aus einem einzigen, nicht sonderlich gut bedrucktem Blatt Papier bestand.
Diese Montageanleitung nun klebte am „Klarfit“ Schriftzug und hinterließ beim Trennen leider auch ein paar unschöne Flecken, bzw riß etwas Schriftzug Farbe ab.
Auch wenn ansonsten recht gut gepolstert und sauber bezogen, so hatte man auf den Rückseiten der Rücken- und der Armlehnen auffällig mit Tackerklammern gespart.

Was als nächstes auffiel war, dass leider kein Hilfswerkzeug beilag, so dass man selber schon im Besitz der passenden Schraubenschlüssel sein sollte.

Nun gut, nachdem ich mir das nötige Werkzeug raus suchte, hieß es nur noch in die Hände gespuckt und losgelegt.
Leider scheiterte ich dann kurzzeitig schon an der ersten Schraube, da die Montageanleitung fehlerhaft war und diese mir die falsche Schraube vorgab.
Nachdem ich kurz einmal alle Schrauben durchzählte und festgestellt, dass auch hier nicht alle Angaben stimmten, war mir dann schnell klar, welche Schraube wohin gehören müsste.

Die Montageanleitung gab dann auch noch bei einer anderen Gelegenheit ein kleines Rätsel auf und ich musste einen Teil gar nochmal neu zusammensetzen, da ich nicht klar auf einen wichtigen Punkt aufmerksam gemacht wurde.
Von daher gilt derzeit meine größte Kritik tatsächlich der Montageanleitung selbst.

Und wenn dann, abgesehen davon, soweit alles an Eisen einen recht stabilen Eindruck hinterließ, so erschien mir, beim Zusammenschrauben des Turmes, die Klimmzugstange selbst dann doch als etwas empfindlicher.
Nicht nur, dass es sich um ein recht schlankes Rohr, aus dünnem Stahl handelte, es wies auch noch zwei größere Bohrungen in der Nähe der Knickstellen auf.
Das Gerät ist mit 100kg belastbar und diese würde ich von daher auch als äußerste Grenze für die Klimmzugstange empfehlen, gerade bei den weiteren Griffen.
Der Rest ansonsten macht einen deutlich robusteren Eindruck und der Turm steht auch wirklich stabil an seinem Platz

Durch das falsche Werkzeug, die etwas fehlerhafte Montageanleitung und einer kleinen Kaffeepause benötigte ich für den Aufbau, samt Auspacken aller Teile, zwischen zwei und drei Stunden.

Doch kommen wir zum Einsatz, den eigentlichen Übungen, für welche ein solcher Turm gedacht ist.
Diese Möglichkeiten nun werden leider dem etwas unerfahreneren Trainierden nicht näher gebracht. Es gibt keine Anleitung mit Beispielübungen, was ich ein wenig schade fand.

Nichts zu Meckern gibt es jedenfalls bei den Bauchübungen und den Liegestützen.
Auf den Armlehnen liegt man sauber auf und auch die Rückenlehne ist gut platziert.
Die Dip-Griffe sind mir etwas zu dünn, aber das empfinde ich oft so, also auch im Fitnesscenter.
Nicht ganz ideal platziert ist dagegen, je nach Körpergröße, die Klimmzugstange, da man schnell, bei seinen Dips, mit dem Kopf an diese stößt.
Auch bei den Klimmzügen selbst hätte ich mir die Klimmzugstange um die 5 Zentimeter weiter vor gewünscht, da einem so schnell mal die Rückenlehne im Wege ist.

Wichtig ist einfach, dass man weiß wofür man ein solches Gerät nutzt und, dass man sich bewusst ist, dass man hier an keinem teuren Gerät aus dem Fitnesscenter trainiert, man also mit gewissen Einschränkungen zu rechnen hat.

Meine Kritik gilt in erster Linie der Montageanleitung und eine gewisse Sorge gilt der Klimmzugstange, an welcher man wirklich keine wilden Übungen ausführen sollte und bei der man auch mit dem Gewicht nicht übertreiben sollte.


Klarfit FIT-KS04 Klimmzug-Bauchtrainer-Station mit Liegestützgriffe & Beinhalter für Situps (Unterarmstützen & Rückenlehne gepolstert,Dip-Griffe, bis 100kg) weiß Stahl
Klarfit FIT-KS04 Klimmzug-Bauchtrainer-Station mit Liegestützgriffe & Beinhalter für Situps (Unterarmstützen & Rückenlehne gepolstert,Dip-Griffe, bis 100kg) weiß Stahl
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 289,90

4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleinen Mängeln und Aufbauschwierigkeiten, 12. November 2014
Länge:: 9:44 Minuten

Ganze zwei recht große und schwere Kartons erwarteten mich, um mit Spannung ausgepackt zu werden. Darin enthalten, jede menge Metall. Dieses zudem recht gut lackiert und, soweit ich es beurteilen konnte, auch mit ordentlichen Schweißnähten versehen.
Nicht ganz so positiv viel mein Blick auf die gepolsterte Rückenlehne, da an dieser die Montageanleitung klebte, welche im Übrigen aus einem einzigen, nicht sonderlich gut bedrucktem Blatt Papier bestand.
Diese Montageanleitung nun klebte am „Klarfit“ Schriftzug und hinterließ beim Trennen leider auch ein paar unschöne Flecken, bzw riß etwas Schriftzug Farbe ab.
Auch wenn ansonsten recht gut gepolstert und sauber bezogen, so hatte man auf den Rückseiten der Rücken- und der Armlehnen auffällig mit Tackerklammern gespart.

Was als nächstes auffiel war, dass leider kein Hilfswerkzeug beilag, so dass man selber schon im Besitz der passenden Schraubenschlüssel sein sollte.

Nun gut, nachdem ich mir das nötige Werkzeug raus suchte, hieß es nur noch in die Hände gespuckt und losgelegt.
Leider scheiterte ich dann kurzzeitig schon an der ersten Schraube, da die Montageanleitung fehlerhaft war und diese mir die falsche Schraube vorgab.
Nachdem ich kurz einmal alle Schrauben durchzählte und festgestellt, dass auch hier nicht alle Angaben stimmten, war mir dann schnell klar, welche Schraube wohin gehören müsste.

Die Montageanleitung gab dann auch noch bei einer anderen Gelegenheit ein kleines Rätsel auf und ich musste einen Teil gar nochmal neu zusammensetzen, da ich nicht klar auf einen wichtigen Punkt aufmerksam gemacht wurde.
Von daher gilt derzeit meine größte Kritik tatsächlich der Montageanleitung selbst.

Und wenn dann, abgesehen davon, soweit alles an Eisen einen recht stabilen Eindruck hinterließ, so erschien mir, beim Zusammenschrauben des Turmes, die Klimmzugstange selbst dann doch als etwas empfindlicher.
Nicht nur, dass es sich um ein recht schlankes Rohr, aus dünnem Stahl handelte, es wies auch noch zwei größere Bohrungen in der Nähe der Knickstellen auf.
Das Gerät ist mit 100kg belastbar und diese würde ich von daher auch als äußerste Grenze für die Klimmzugstange empfehlen, gerade bei den weiteren Griffen.
Der Rest ansonsten macht einen deutlich robusteren Eindruck und der Turm steht auch wirklich stabil an seinem Platz

Durch das falsche Werkzeug, die etwas fehlerhafte Montageanleitung und einer kleinen Kaffeepause benötigte ich für den Aufbau, samt Auspacken aller Teile, zwischen zwei und drei Stunden.

Doch kommen wir zum Einsatz, den eigentlichen Übungen, für welche ein solcher Turm gedacht ist.
Diese Möglichkeiten nun werden leider dem etwas unerfahreneren Trainierden nicht näher gebracht. Es gibt keine Anleitung mit Beispielübungen, was ich ein wenig schade fand.

Nichts zu Meckern gibt es jedenfalls bei den Bauchübungen und den Liegestützen.
Auf den Armlehnen liegt man sauber auf und auch die Rückenlehne ist gut platziert.
Die Dip-Griffe sind mir etwas zu dünn, aber das empfinde ich oft so, also auch im Fitnesscenter.
Nicht ganz ideal platziert ist dagegen, je nach Körpergröße, die Klimmzugstange, da man schnell, bei seinen Dips, mit dem Kopf an diese stößt.
Auch bei den Klimmzügen selbst hätte ich mir die Klimmzugstange um die 5 Zentimeter weiter vor gewünscht, da einem so schnell mal die Rückenlehne im Wege ist.

Wichtig ist einfach, dass man weiß wofür man ein solches Gerät nutzt und, dass man sich bewusst ist, dass man hier an keinem teuren Gerät aus dem Fitnesscenter trainiert, man also mit gewissen Einschränkungen zu rechnen hat.

Meine Kritik gilt in erster Linie der Montageanleitung und eine gewisse Sorge gilt der Klimmzugstange, an welcher man wirklich keine wilden Übungen ausführen sollte und bei der man auch mit dem Gewicht nicht übertreiben sollte.


Klarfit Hantelbank/Schrägbank Situpbank (stufenlos verstellbar, zusammenklappbar)
Klarfit Hantelbank/Schrägbank Situpbank (stufenlos verstellbar, zusammenklappbar)
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 129,90

4.0 von 5 Sternen Schlichte, nicht perfekt verarbeitete Hantelbank, 6. November 2014
Länge:: 8:00 Minuten

Ein recht großer, unhandlicher Karton wurde mir vom Paketboten übergeben und in diesem befand sich so einiges an verschweißtem und lackierten Gestänge.
Der erste Eindruck war recht positiv. Die Menge an Einzelteilen hielt sich im Rahmen und die Schrauben waren auf eine Handvoll begrenzt.
Auch die Lackierung (kaum Bläschen), wie auch die Schweißnähte gaben keinen Grund zur Klage.

Einzigst bei den beiden Sitzbankflächen dachte ich im ersten Moment, naja, hätte man auch etwas besser umsetzen können. Die Holzbretter, auf welchen sich das Schaumgummi, samt rutschfestem „Lederimitat“ befinden, sind gerade mal einen Zentimeter dünn. Zudem wurde sehr beim Tackern der Bezüge gespart.

Was mir dann gar negativ auffiel war, dass kein Werkzeug beilag, keine Schraubenschlüssel für die drei unterschiedlichen Größen an Schrauben, die für den Zusammenbau vorliegen.
Also erst mal in den Keller gerannt und Werkzeug gesucht.

Leider gab es dann auch gleich bei der ersten Verschraubung ein Problem, da bei meinem Exemplar einer der Metallflügel etwas verbogen war. Da ich diesen von Hand nicht gebogen bekam, musste ich auf die zwei Unterlegscheiben verzichten, damit Schraube und Mutter packen konnten.
Alles weitere verlief dann, wenn auch die Montageanleitung hätte ein wenig überschaulicher sein können, erst einmal problemlos.
Bei der Sitz und der Rückenfläche schließlich, stieß ich auf weitere Probleme. So saß bei der Sitzfläche eine Bohrung an der falschen Stelle, wodurch ich den Sitz nur mit 3 Schrauben befestigen konnte. Zudem bekam ich die Rückenlehne nicht ganz gerade, bzw mittig drauf geschraubt.

Alles in Allem benötigt man 30-40 Minuten für den Aufbau.

Verarbeitungstechnisch also nicht ganz einwandfrei, jedenfalls mein Exemplar. Dieses muss natürlich nicht bei jeder Hantelbank aus diesem Sortiment genauso sein.

Während des Aufbauens und durch die nicht sonderlich breiten Füße machte ich mir schon meine Sorgen, ob die Bank denn überhaupt stabil stehen würde. Doch ich wurde angenehm überrascht in dieser Preisklasse. Die Bank wackelte nicht sonderlich und man saß auch recht gut im Sitz.

Ich selber bin nun 1,86m groß und empfand die Rückenlehen einen Tick zu kurz. Diese hätte in meinem Falle ruhig 3-5cm höher sein können, da ich so in der Schräglage mit dem Kopf über die Lehne hänge.
Die Rückenlehne ansonsten lässt sich problemlos auch bis in die 90° Position verstellen
Auch die Schaumgummirollen, zum einklemmen der Beine, empfand ich als etwas zu schmal. Aber das mag jeder anders empfinden.

Der Schriftzug „Klarfit“ ist im übrigen nicht so riesig wie auf den Werbefotos. Leider aber etwas empfindlich, da die Montageanleitung daran fest pappte und etwas an Farbe abriss, beim Entfernen.

Die günstige (im Angebot) Klarfit Hantelbank richtet sich, auch durch die Begrenzung auf bis zu 160Kilo, natürlich in erster Linie an die Einsteiger, oder auch Anfänger. Sie steht recht stabil und hat glücklicherweise keine glänzend lackierte, sondern eine wirklich rutschfeste Sitzfläche.

Ich vergebe daher 3,5-4 Sterne


Bose ® SoundTouch ® Portable Serie II WiFi Music System  schwarz
Bose ® SoundTouch ® Portable Serie II WiFi Music System schwarz
Preis: EUR 399,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spartanische Bass Box mit nettem Klang, 22. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da Amazon auch bei diesem Produkt wieder aller Geräte aus einer Serie zusammen schmeißt, was die Rezensionen betrifft, möchte ich zuerst anmerken, dass sich meine Rezension auf den Portablen Zwerg der Bose SoundTouch Serie II bezieht.

Auf die technischen Details und auch die Ausmaße des Gerätes will ich gar nicht mehr groß eingehen, da diese ja auch schon in der Beschreibung ausführlich dargelegt werden.

Nach dem Auspacken, so muss ich zugeben, war ich aber doch ein wenig überrascht, denn so zierlich hatte ich mir das Gerät gar nicht vorgestellt.
Die Verarbeitung gibt keinerlei Grund zu meckern, auch wenn das Music System zum Großteil aus Plastik besteht (wenigstens nicht hochglänzend).
Die Front, auf welcher sich natürlich auch die Soundboxen befinden, wurde, bis auf ein schmales, hochglänzendes Display, komplett mit Stoff überzogen.
Die schlanken Seiten ziert eine Fläche im gebürsteten Edelstahl Look.
Alles wurde recht minimalistisch, aber auch sehr stylisch gehalten.

Das Minimalistische trifft leider auch auf die Bedienmöglichkeiten und die Soundeinstellungen zu.
So findet man am Gerät selber zB. Keine Buttons für die Pause/Start Funktion, oder welche um sich durch die einzelnen Stücke zu Zappen.
Das ist natürlich blöde, wenn man gerade vor dem Gerät steht und weder Fernbedienung noch Handy griffbereit vorfindet. Ich jedenfalls verlege gerne mal meine Fernbedienung, bzw vergesse, wo ich sie mal wieder abgelegt hatte.

Auch fehlt ein An/Aus Schalter, um das Gerät komplett aus zu schalten, so dass man nur den Stecker ziehen kann, damit die Stromrechnung nicht unnötig in die Höhe schießt.
Anfänglich hatte ich dieses noch nicht getan, doch als ich dann bemerkte, dass das Gerät, auch wenn es schon seit vier Stunden oder länger nicht genutzt wurde, also nur die Bereitschaftsanzeige leuchtete, auf der Oberseite recht warm war, zog ich jedes mal den Stecker bei nicht Benutzen.
Wenn das Gerät unentwegt warm ist, so scheint ja doch unnötig einiges an Strom gezogen zu werden.

Nun gut, hat man das Gerät ausgepackt, darf man sich erst einmal eine App downloaden, um das Gerät mit seinem PC, Tablet oder Handy zu verbinden. Anders lässt es sich gar nicht nutzen.
Ich habe mir also für mein Samsung Galaxy S5 Handy (Android) die App gezogen und auch gleich eine für meinen Laptop aus dem Netz runter geladen.
Leider wollte es mir nicht auf Anhieb gelingen eine Verbindung zu meinem W-Lan aufzubauen, weder am Handy noch am Laptop. Erst als ich das Bose System auf die Werkseinstellung zurücksetzte (obwohl ich ja vorher gar nichts verändert hatte) funktionierte es plötzlich und ich konnte die Geräte verbinden.
Im folgenden wurde dann erst einmal ein automatisches Update vollzogen, nach welchem ich mich dann bei Bose registrieren durfte. Dieses war aber nicht zwingend, wie von einigen geschildert. Ich jedenfalls hatte einfach ein paar Felder ausgelassen und konnte die App auch so starten, nachdem ich auf „weiter“ klickte.

Alles in allem habe ich wohl so anderthalb Stunden herum werkeln müssen (hauptsächlich durch das W-Lan Problem), bis es mir endlich gelang einen ersten Ton aus den Boxen zu erhaschen.
Kaum war die App einsatzbereit, konnte ich mich einer großen Internetradio Auswahl erfreuen.
Durch einfaches ziehen ließ sich dann auch das gewählte Internetradio auf einen der nur sechs dafür vorgesehenen Buttons legen.
Musikdienste nutz ich ansonsten selber nicht, dafür aber wollte ich mich mit meiner eigenen Musik, die sich auf meinem Laptop befindet, über das Bose Gerät beschallen lassen.
Hier nur stieß ich dann auf das nächste Problem, denn ich hatte keine Ahnung wie dies funktioniert und auch die Bose Bedienungsanleitung war mir da keine große Hilfe.
Ich fand aber dann heraus, dass man sich erst eine Musikbibliothek über den Windows Media Player einrichten musste (etwas das ich noch nie gemacht hatte zuvor), auf welche dann das Bose SoundTouch zugreifen kann.

Auch dies klappte dann sehr gut, wenn ich auch eine vor/zurückspulen Funktion vermisste. Nun ja, alles halt ein wenig spartanisch, wie ich schon erwähnte.

Kommen wir zum Sound und hier muss man sagen, dass dieses kleine Gerät schon einiges auf dem Kasten hat. Einen solch warmen, bassigen Klang hätte ich gar nicht erwartet.
Leider nur schon etwas zu Basslastig. Dieses mag dem heutigen Hörgenuss bei Popmusik, Techno, Dubstep oder dergleichen recht entgegen kommen, schluckt aber leider einiges an Klangvielfalt.
Freunde von klassischer Musik, wie aber auch von Rock, bzw. Metal Musik dürften etwas enttäuscht sein, wirkt der Sound hier doch recht dumpf und gedrückt.
Kristalklare Gitarrenriffs sind hier absolute Fehlanzeige und so verkommt diese Musik eher zu einem klanglichen Einheitsbrei.
Leider gibt es keine Möglichkeit dieses über eine Equalizer etwas aus zusteuern. Einzigst den Bass kann man über die App Einstellungen ein wenig absenken, was ich recht schade finde, da mir der Klang einfach nicht ausgewogen, nicht klar genug ist.

Ansonsten aber lässt sich der Wohnraum recht gut beschallen, auch wenn man jetzt, aufgrund der eher geringen Lautstärke bei voll aufgedrehtem System, keine Partys damit feiern kann.
Das kleine Bose SoundTouch Portable Music System eignet sich dann doch eher für die entspannte Musikberieselung im Hintergrund.
Auch will nicht so gut Partystimmung aufkommen, da das kleine Gerät schon sehr gut zu orten ist, also man immer hört aus welcher Ecke gerade die Musik kommt. Hier wären wohl zwei Geräte, die ein wenig auseinander stehen, besser geeignet.

Alles in Allem ein schickes Gerät mit sattem Bass, bei welchem ich mir nur ein paar Einstellmöglichkeiten und Funktionen mehr gewünscht hätte und welches zwar einen netten Klang bietet, aber mich in diesem Punkt nicht ganz überzeugen konnte.


Philips SC1996/00 IPL Haarentfernungssystem Lumea Essential Plus, weiß/rosa
Philips SC1996/00 IPL Haarentfernungssystem Lumea Essential Plus, weiß/rosa
Preis: EUR 303,59

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Griff zum Haar-"Phaser" aus männlicher Sicht, 19. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Aus männlicher Sicht muss ich sagen, dass ich mich nach dem Auspacken ein wenig wie Captain Kirk mit seinem Handphaser fühlte. Von daher auch irgendwie ein spaßiges Gerät, dass die Fantasie des Kindes im Manne anregt.

Optisch also recht stylisch das Ganze, wenn auch das dezente Rosa nicht als sonderlich Männlich wirken mag.
Mittlerweile gibt es dieses Gerät auch für den Mann in einer anderen Farbe, nur soll da, wenn ich richtig informiert bin, der Preis etwas höher liegen.

Ich möchte an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich auch schon ein Gerät von Breuer (IPL 10000) testen konnte und dieses bei mir, trotz genauer und auch unter regelmäßiger Anwendung im vorgegebenen Zeitraum, leider keinerlei Wirkung zeigte.
Von daher bin ich sehr gespannt, wie sich nun der Philips SC1996/00 IPL im Einsatz mach, bzw ob ich mit diesem beim störenden Haarwuchs etwas mehr erreichen kann.

Zu meiner Person, ich bin männlich und habe dunkelbraunes Haar. So jedenfalls am Körper. Auf dem Kopf schaut es ein wenig anders aus, aber da hatte ich auch nicht vor das Gerät zu testen.
Wie nun schon beim Breuer Gerät, werde ich von nun an den Philips "Phaser" im Schulterbereich, am Rücken und unter den Armen anwenden.
Die erste Lichtbestrahlung liegt hinter mir und ich werde in regelmäßigen Abständen meine Rezension aktualisieren.

Wichtig ist es bei einem solchen Gerät, dass man sich anfänglich doch erst einmal etwas genauer mit der Bedienungsanleitung und den Warnhinweisen befasst, denn gerade von letzteren gibt es nicht unbedingt wenige.
So funktioniert die Haarentfernung zB. nicht bei weißem Haar. Auch sollte man bei dunkler Haut auf eine Lichtbestrahlung verzichten. Der Gang zur Sonnenbank ist somit Tabu. Überhaupt sollte man sich auch während der Behandlung, welche sich über mehrere Wochen hinzieht, nicht zulange der Sonne aussetzen, da es sonst zu unschönen Hautflecken kommen kann.
Ich weiß nicht, inwieweit ein solches Gerät sich auf die Haut auswirken kann, aber man sollte bedenken, dass man sich hier einen Lichtimpuls unter die Haut schießt, der dort die Haarwurzeln zerstören soll. Von daher halte ich eine sorgfältige Beachtung aller Anweisungen und Warnhinweise schon als sehr wichtig.

Was nun die Handhabung angeht, so hat Mann, wenn das Gerät auch noch so cool in der Hand liegt, schon seine Probleme, will er alleine die feinen Härchen auf seinem Rücken entfernen. Es artet in den verrücktesten Verrenkungen aus und ist alleine kaum zu bewältigen, will man an etwas schwieriger zu erreichenden Stellen das Absterben der Haare erreichen.
Ein Problem, dass ich auch schon mit dem Model von Breuer hatte. Leider lässt sich auch hier der Licht auslösende Schalter nicht einrasten, was es einem zusätzlich erschwert eventuelle Stellen am Rücken zu erreichen.

Zur Bestrahlung selbst, so ist diese nicht immer ganz Schmerzlos, vor allem dort, wo die Haut sehr dünn/weich ist, wie zB unter den Armen, in den Achseln. Dort brennt es manches mal ganz kurz, ähnlich wie bei einer flüchtigen Berührung eines heißen Kochtopfes. Man verbrennt sich nicht, aber man zuckt doch ganz schön zusammen und wird ein wenig nervös vor dem nächsten Lichtimpuls im gleichen Bereich.

Nun gut, soweit meine erste Beurteilung. Sobald ich mehr zu berichten habe, werde ich dieses nachholen.
Ich vergebe hier vier Sterne in guter Hoffnung und ziehe einen ab dafür, dass Mann so seine Probleme hat alle Stellen zu erreichen. Nach abgeschlossener Lichtbeschussphase werde ich die Sternvergabe entsprechend anpassen, oder beibehalten.


Rollei S-30 WiFi Plus Actioncam und Helmkamera (3,8 cm (1,5 Zoll) TFT Display, 2 Megapixel CMOS Sensor, Full HD Video-Auflösung) schwarz
Rollei S-30 WiFi Plus Actioncam und Helmkamera (3,8 cm (1,5 Zoll) TFT Display, 2 Megapixel CMOS Sensor, Full HD Video-Auflösung) schwarz
Preis: EUR 96,98

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Winzig, aber nicht Ohne, wenn auch nicht in allen Punkten, 14. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Welch kleines Gerät ich da doch in den Händen halte, dachte ich mir nach dem Auspacken.
Ich kann die kleine Rollei ActionCam komplett in meiner Hand verschwinden lassen, wenn ich diese schließe. Von daher war ich doch recht erfreut, dass das Gerät so zierlich ist und nicht gleich wie ein großer Klotz am Helm oder dergleichen klebt.

Das Display ist gerade so groß, dass man mal einen flüchtigen Blick auf das eben gefilmte werfen kann. Wirklich lange mag man aber nicht darauf schauen.
Die fünf Buttons daneben wirken auf den ersten Blick sehr übersichtlich, stellen sich dann bei den ersten Drehs aber doch als etwas kniffelig heraus.
In meinem Falle hatte ich die schwarze ActionCam genommen und da musste ich leider sehr schnell feststellen, dass man die schwazen Buttons nur schwer bis gar nicht erkennen kann.
Man sollte also nach Möglichkeit versuchen schnell ein Gefühl für die benötigten Buttons zu bekommen. Sich diese quasi ertasten.
Das nächste Problem war/ist, dass die Tasten teilweise mehrfach belegt sind und man anfänglich doch recht häufig durcheinander kommt. Auch hier hilft nur häufiges Üben, bzw. Verwenden der Cam, um nicht unentwegt den falschen Button zu drücken.

Bei der ActionCam lag leider keine Schutzhülle (Stoffbeutel) bei, was ich etwas schade fand, da ich sie so nicht wirklich geschützt in die Tasche packen kann.
Dafür aber befand sich so einiges an Zusatzmaterial im Paket, mit welchem man die Cam zB am Helm, am Fahrrad oder mithilfe eines Brustgurtes an der Brust befestigen kann.

Der Brustgurt nun ist wirklich eine tolle Sache und es macht auch Spaß mit diesem die verschiedensten Aufnahmen einzufangen, leider nur wollen einfach die Schulterriemen nicht so ganz für Halt sorgen. Also auch wenn ich sie so feste ziehe, dass man fast schon das Gefühl hat, sie schneiden einem in die Schultern, so will die ActionCam nicht ruhig an der Brust verweilen.
Sie wippt immer wieder mit, anstatt starr geradeaus zu filmen.

Was mir wirklich ausgesprochen gut gefällt ist, dass man die Cam mit seinem Handy verbinden kann, um es über dieses zu steuern.
Dazu lädt man sich einfach eine kostenlose App herunter und schon kann es losgehen.
Naja, eigentlich, würde es nicht immer erst beim dritten oder vierten mal erkannt werden.
Gerade daheim, wenn das Handy auch das heimische Wlan nutzt, kann es schon mal ziemlich nerven, bis endlich die Verbindung aufgebaut wird.
Aber auch draußen vor der Türe, muss man die App einige Male starten, jedenfalls ist es bei mir so.

Steht die Verbindung, so macht das Bedienen aber wirklichen Spaß. Mit nur einer geringen Verzögerung erblickt man auf dem Handy Display, was die ActionCam gerade einfängt.
Nun lassen sich von dort auch die Aufnahmen starten oder stoppen, sowie unter anderem auch das gewünschte Videoformat anwählen.
Leider bekam ich selber aber nicht die bereits gedrehten Videos auf meinem Handy (Samsung Galaxy S5) zum Laufen. Es wird mir immer gemeldet, dass das Format nicht unterstützt wird, dabei hab ich so einige Player auf meinem Handy installiert (Den VLC oder zB auch den MX Player).

Die Bildqualität nun, kann sich wirklich sehen lassen. Das Bild ist klar und recht scharf.
Nur bei den Farben, welche zwar recht natürlich wirken, also nicht zu knallig oder zu blass, gibt es ein paar Abstriche. Denn irgendwie wollen die Farben nicht ganz Farbgenau wiedergegeben werden. So ist zB der Himmel oft extrem Türkis, oder fährt man über roten Schotter, wird das Bild schon mal Lila stichig.
Kleine Übersteuerungsprobleme gibt es auch, wenn es zu grell wird am Himmel.
Für dunkle Aufnahmen ist die Cam zudem weniger geeignet, wirkt das Bild unter diesen Bedingungen doch sehr Pixelig und verrauscht.
Gewünscht hätte ich mir auch einen Bildstabilisator da, vor allem beim Gehen/Laufen, das Bild doch extrem vor sich hin wackelt.

Der Ton an der Rollei ActionCam ist als recht passabel zu bezeichnen, auch kein starkes Rauschen. Also da hab ich wirklich deutlich schlimmeres erwartet. Nur Sprachaufnahmen sollte man vermeiden, da diese doch sehr leise rüber kommen.

Kurz noch zur Videobearbeitung, bei der ich so meine Probleme habe.
Zum Bearbeiten meiner Videos nutze ich Magix Video deLuxe und dieses will leider nicht die Tonspur erkennen, so dass ich nur ein entsetzlich lautes Rauschen geboten bekomme.
Spiele ich das Video einfach über meinen Player am PC ab, so höre ich den Ton, wenn dieser auch manches mal leicht Asynchron ist.
Doch mein Magix Programm will einfach den Ton nicht wiedergeben. Ein Problem, dass ich mit noch keiner Cam, bzw auch dem selben Videoformat, hatte bisher.
Ich muss also nun leider immer erst die Tonspur umwandeln, um diese auch nutzen zu können.

Abgesehen davon aber ist es doch eine feine ActionCam, welche von mir 4 Sterne bekommt.


Nuance Dragon NaturallySpeaking 13.0 Home
Nuance Dragon NaturallySpeaking 13.0 Home
Preis: EUR 82,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht überzeugendes Sprachprogramm mit vielen Möglichkeiten, 29. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Heute bekam ich von Amazon das Sprachprogramm Dragon NaturallySpeaking von nur aus (Nuance).
Die folgende Rezension spreche ich ausschließlich durch das Headset, welches der Software beilag.
Außer dem Headset, befand sich die Ennstal (Install) CD und ein kurze Bedienungsanleitung im schlicht gestalteten Karton.
Die Bedienungsanleitung ist dabei aber eher einfaches Faltblatt zu bezeichnen.

Das Programm war zügig installiert und mithilfe einer Einweisung wurden einem ersten Schritte sorgfältig erklärt.
Es ist aber doch vonnöten sehr deutlich und klar zu sprechen, schon beim Testen wollte nicht immer alles funktionieren.
Diesen Text nun, den ich gerade sprach, spreche ich eher unnatürlich statt natürlich, eher Roboterhaft.
Ich versuche nun einmal ganz normal zu sprechen.
Es ist schon recht angenehm einfach ins Mikrofon zu sprechen, wenn man nebenher noch beide Hände frei hat.
Auch das natürliche sprechen klappt besser als erwartet und wie gesagt, sitze ich hier mit einer Tasse Kaffee in der Hand und der anderen Hand bequem auf meinem Bauch liegend, nebenbei schaue ich auch noch ein wenig Fernsehen, habe aber da den Ton ausgeschaltet.
Während ich diesen Text gerade spreche, schaue ich noch nicht auf die eventuellen falsch geschriebenen Wörter.
Sollten nun einige Wörter nicht verständlich sein, so werde ich diese in einer Klammer korrigieren.
Das aller erste Mal ein solches Sprachprogramm zu verwenden, ist doch schon recht ungewohnt.
Das Programm bietet sehr viele Möglichkeiten die alle erst einmal genauer durch getestet werden wollen. So kann man verschiedene Programme bedienen wie auch E-Mails schreiben.
Im oberen Bereich des Displays hat man ein kleines Icon, bzw. Menü, welches sich auf klappt, wenn man darauf klickt, also ein grüner Knopf bzw. roter Knopf ist zu sehen.
Jetzt da ich hier diese Rezension spreche, merke ich natürlich auch, dass ich dabei noch etwas planlos vorgehe, einfach weil ich mich im Moment mehr auf das Sprechen konzentriere.
Ich hoffe aber, dass diese Rezension zeigen konnte bzw. darstellen, wie genau oder ungenau das Sprachprogramm arbeitet.
Im folgenden versuche ich es noch einmal unterschiedliche Wörter:
HiFi Anlage, Stabmixer, Tyrannosaurus Rex Gabelstaplerfahrer, Hypochonder Frankenstein, Sausparc (South ParK), King Con (King Kong), Marilyn Monroe, BLU-Rayfilme (Blu-Ray Filme) Support, Harry Potter, Winnetou, Steißbein, Enzyklopädie, Ressourcen, Textanalyse, Buchstabierfenster, Hardware, Parkettboden, Mönchengladbach Pferdeschwanz, Tigerente, TV Fernbedienung, Bowlingbahn, Spanferkel vom Grill, rhythmisches Tanzen, verwickeln (Hurrican), Harry Klein (Hurrican), Plasma Fernseher, Star Wars, Benjamin Blümchen, Pippi Langstrumpf, Donald Doug (Donald Duck), Mickymaus (Mickey Mouse), Frühaufsteher,...

Dies einfach mal ein paar Wörter, die mir so spontan durch den Kopf geschossen.
In erster Linie wollen wohl ein paar englische Begriffe nicht so schnell erkannt werden, aber im Großen und Ganzen bin ich doch überrascht wie gut das Programm funktioniert.

Das Textprogramm, das ich gerade benutze, ist Opel Office (Open Office). Hier wird mir im Sprachprogramm Lerncenter leider alles in Englisch angezeigt. Für einen kurzen Moment wurde mir der Text auch einmal in Deutsch angezeigt, aber dann wechselte er wieder ins englische.

Zwar wird hier auch das Sprechen über das eingebaute Mikrofon am Notebook beworben, aber da hat man doch mit mehr Fehlermeldungen, bzw. falschen Wörtern zu kämpfen aufgrund der diversen Nebengeräusche.

Es ist anfangs doch alles recht ungewohnt und man muss sich da auch erst ein wenig durch kämpfen, da es doch so einiges an Möglichkeiten und Befehlen gibt.
Von daher empfand ich persönlich die ersten, über das Sprachprogramm gesprochenen, langen Texte als doch recht anstrengend. Das Problem war einfach das ich mich zu sehr aufs deutliche Sprechen konzentrieren musste und ich so schnell einmal vergaß was ich eigentlich schreiben, bzw. sagen wollte.

Aber soweit ich das bisher beurteilen kann scheint dieses Sprachprogramm im Großen und Ganzen doch recht gut zu funktionieren.
Von daher vergebe ich vier Sterne.

der komplette Text dieser Rezension, wurde, wie erwähnt, komplett gesprochen.


Philips GC260/05 Bügelbrett Easy 8 Bügeltisch XXL, Mehrschichtiger Bezug, Kinder und Transportsicherung, Aufhängevorrichtung
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Preis: EUR 114,88

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4.0 von 5 Sternen Mächtig gutes Brett mit winzigen Einschränkungen, 25. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Schlicht verpackt, in einem dünnen Karton fand das XXL Bügelbrett Easy 8, von Philips, seinen Weg in meine bescheidene Wohnung.
Erstaunt war ich doch über das Gewicht, welches nicht ohne ist und bei welchem die eine oder andere Person bestimmt schon mal ins Stöhnen verfallen dürfte, beim Aufstellen.

Der erste Eindruck nach dem Aufstellen jedenfalls war äußerst positiv. Das Easy 8 macht einen sehr robusten und gut verarbeiteten Eindruck und die wirklich große Bügelfläche weiß auf Anhieb zu begeistern.
Was mich nur wunderte war, dass es scheinbar auf Linkshänder ausgerichtet zu sein schien, da das Täschchen für die Fernbedienung, einem Handy (oder was auch immer), nur vor einem gut zu erreichen war, wenn sich die Ablage für die Bügelstation links von einem befand.
Das Gleiche gilt für die drahtige und etwas wackelige Aufhängung des Bügeleisen-“Schlauches“.
Die Aufhängung aber lässt sich, mit ein wenig gefriemel, auf der gegenüberliegenden Seite anbringen, so dass man dann auch die Ablagefläche der Bügelstation zu seiner Rechten hat.

Beim Täschchen für die „Fernbedienung“ aber hat man nur zur Hälfte dafür gesorgt, dass man diese auch auf der gegenüberliegenden Seite anbringen kann.
Leider hat man versäumt, ein entscheidendes Loch für die Feststellschraube zu bohren, was einem somit selbst überlassen bleibt.
Überhaupt scheint diese Tasche nicht ganz durchdacht worden zu sein. Liegt sie auf der Gegenüberliegenden Seite des Bügelbrettes, kommt man nur schwer an seine Fernbedienung.
Hat man sie dagegen gleich an der Seite vor sich angebracht, so bleibt man dort des öfteren mit dem Bügelschlauch hängen.
Nun kann man diese Tasche auch wie eine Schublade unters Bügelbrett schieben, was aber leider nur mit kleineren Fernbedienungen möglich ist, da größere aus der Tasche rausschauen.

Die „Flügel“, die man auch einklappen kann und welche einem das Bügeln der Hemden tatsächlich erleichtern, sind schon eine tolle Sache. Leider aber hat man auch hier ein kleines Problem, wenn man wie ich gerne den Bund einer Hose über die angespitzte Seite des Bügelbrettes ziehen mag.
Dadurch, dass das Bügelbrett XXL ist, also sehr breit und dadurch, dass die eingeklappten Flügel es zudem sehr wuchtig an der Spitze machen, will einem das überziehen der zu bügelnden Teile dort nicht mehr wirklich gelingen.

Wie schon erwähnt, ist das Bügelbrett recht schwer und stabil verbaut, umso verwunderter war ich, dass es nicht minder wackelte beim Bügeln, als es herkömmliche Bügelbretter tun.
Das soll jetzt gar nicht als so negativ aufgefasst werden, ich empfinde es nicht als störend.
Aber ich hatte doch gedacht, dass man hier einen deutlichen Unterschied spüren würde.

Alles in allem mag das jetzt vielleicht nicht ganz so positiv klingen, aber das soll es eigentlich gar nicht. Diese Fernbedienungstasche benötigt nicht jeder und was das Bügeln an der Spitze angeht, so legt da vielleicht auch nicht jeder einen so großen Wert drauf.

Abgesehen von diesen Punkten nämlich bin ich absolut begeistert und kann nur sagen, dass es das beste Bügelbrett ist, auf welchem ich bisher bügeln durfte... Naja, vielleicht besser gesagt musste, denn Bügeln ist jetzt nun wirklich nichts, von dem ich behaupten könnte, dass ich mich darauf freue.
Sehr schön ist auch die mögliche, einstellbare Höhe, welche es mir bei knapp 1,90cm auch stehend sehr angenehm macht zu bügeln.

Das Easy 8 XXL Bügelbrett von Philips konnte mich, soweit man dies sagen kann, begeistern, es ist sehr stabil verarbeitet und erleichtert einem viele Bügelvorgänge.
Aber es richtet sich natürlich auch in erster Linie vor allem an jene, die mit einer Bügelstation arbeiten.


Samsung HMX-H300 Full HD Camcorder (30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, bildstabilisiert) schwarz
Samsung HMX-H300 Full HD Camcorder (30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, bildstabilisiert) schwarz

4.0 von 5 Sternen Gute Wahl für den schmalen Geldbeutel, 9. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auf die technischen Details will ich gar nicht groß eingehen, diese werden ja schon in der Beschreibung alle aufgelistet.
Ich habe mit diesem feinen, kleinen Camcorder einige Monate lang meine Videos gedreht und bei diesen handelte es sich in erster Linie um nette Unboxing Videos für eine bekannte Internet Plattform.
Die Bildqualität, sofern gut ausgeleuchtet, wusste in dieser Preisklasse auf jedenfall zu überzeugen. Nur gegen Abend dann, wenn es langsam dunkler wird, da fängt das Bild doch schnell an zu grieseln und auch in den Details zu verschmelzen.
Bei Tageslicht macht die Kamera wirklich gute Aufnahmen, keine übertriebenen Farben, sondern ein recht ausgewogenes, natürlich wirkendes Bild. Der Bildstabilisator hat schon etwas zu kämpfen, vor allem beim Zoomen ist es nicht ganz so einfach die Kamera auch ruhig zu halten.
Leider ist auch bei Sonnenlicht das Display, bzw das Geschehen auf dem Display nur schwer zu erkennen.

Der Ton war anfangs soweit noch in ordnung, wenn auch etwas hell im Klang und nicht ganz ohne Rauschen.
Leider hat dieser aber stark mit Windgeräuschen zu kämpfen, wenn man mal vor die Türe geht, was wirklich nicht angenehm ist für die Ohren.
Auch beim Zoomen konnte man die Motorgeräusche in stiller Umgebung sehr gut wahr nehmen.
Leider schlich sich nach einigen Monaten ein Fehler ein, so dass ich immer ein "Klacken" im Ton hatte.

Die Bedienung ist beinahe schon selbsterklärend und geht einfach von der Hand. Auch liegt der Camcorder sehr gut in der Selbigen.
Störend fand ich immer, dass man den Schutz vorm Objektiv per Schieberegler öffnen musste und dieser Schutz sich nicht automatisch öffnete, wenn man die Kamera einschaltet.
Auch vermisst habe ich den Eingang für eine externe Soundquelle wie ein Richt-, oder ein Ansteckmikrofon.

Das Gehäuse wirkt soweit recht robust und auch nach häufigem, monatelangen Einsatz gab es keinerlei äusserlicher Schäden.

Alles in Allem eine wirklich nette kleine Kamera, von welcher man aber nicht zuviel erwarten sollte.

3,5-4 Sterne


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