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Beiträge von A. Endres
Top-Rezensenten Rang: 242
Hilfreiche Bewertungen: 1557
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Rezensionen verfasst von A. Endres "ENTE"
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute, leise Leistung, 7. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Im Grunde gibt es gar nicht soviel zu schreiben und ich kann mich den überwiegend positiven Kommentaren nur anschließen. Die interne Festplatte "Western Digital WD10EZEX Blue" mit 1TB (wovon ca. 930GB nutzbar sind), kam wohlbehalten und ordentlich verpackt bei mir an. Der Einbau und das Erkennen verlief ohne Probleme und war in Windeseile erledigt. Anschließend schnell noch formatiert und mit Daten, Files, Fotos, Videos und dergleichen vollgepackt. Ich nutze die Festplatte als Ergänzung zu meiner Hauptplatte und bin mit der Geschwindigkeit bei der Datenübertragung bisher absolut zufrieden. Sehr schön ist es auch, wie leise diese Festplatte arbeitet, jedenfalls konnte ich hier kein störendes Summen oder Motorgeräusch vernehmen. Die Platte befindet sich nun seit zwei Wochen in meinem ollen PC Tower und verrichtet ihre Aufgabe ohne jegliche Probleme. Von daher bin ich also wirklich sehr zufrieden und habe nichts zu beanstanden. Sollte mir dennoch etwas Negatives auffallen, so werde ich dieses natürlich gegebenenfalls in meiner Rezension ergänzen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lohnende Anschaffung, 2. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 2:44 Minuten
Sehr ansprechende, leichte und auch lohnende Kindle Hülle, welche das Kindle ausreichend schützt und zudem gut in der Hand liegt. Die kleine „Leder“-Hülle wirkt recht edel und das Kindle liegt absolut Pass genau und feste darin aufgehoben. Den unangenehmen Geruch, von dem hier immer wieder zu lesen ist, konnte ich nicht wirklich feststellen. Es roch anfangs schon ein wenig, wie aber eigentlich typisch für solche Leder oder auch Leder-Imitat Produkte, doch dieser dezente Geruch war nach einem Tag im Grunde komplett verflogen. In meinem kleinen Video habe ich versucht, Ihnen die Marware Hülle noch ein Mal etwas näher zu bringen. Zusammengefasst bin ich bisher jedenfalls sehr zufrieden mit dieser netten Hülle, auch wenn ich denke, dass der Preis nicht ganz gerechtfertigt ist. Daher vergebe ich 4,5 Sterne
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klingt und passt richtig gut, 2. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 3:15 Minuten
In-Ear Kopfhörer mit einem ausgezeichneten und sehr ausgewogenem, lebendig frischem Klangbild. Der Sound scheint wirklich aus allen Richtungen zu kommen und hat man gar die richtige Größe bei den Silikonstöpseln gewählt, ist von der Umwelt kaum noch ein Mucks zu hören. Daher wirklich Vorsicht im Straßenverkehr und das betone ich nur, da ich selber ein wenig unvorsichtig war und die Sirenen eines Krankenwagens erst hörte, als dieser mir beinahe über die Füße fuhr. Puh, was war ich da Erschrocken. Das ausgewogene Klangbild trifft vor Allem auch auf den Bass zu, der sich hier in keinster Weise aufdrängt und Fans pochender Technomucke eventuell ein wenig enttäuschen wird. Die InEars passen sich sehr gut an, sind angenehm zu tragen und sitzen auch recht feste. Natürlich nur, sofern, wie schon erwähnt, die richtigen Silikonstöpsel gewählt wurden. Leider gibt es von diesen nur eine kleine Anzahl an Ersatzstöpseln. Hier bieten andere Hersteller, In-Ear Kopfhörern in der selben Preisklasse oft deutlich mehr. Das gleiche gilt für die Verpackung, welche man bei Creativ als billig und lieblos bezeichnen kann. So Kopfhörer sind ja auch recht nett zum Verschenken und da muss ich von meiner Seite aus sagen, dass ich hier dann doch eher zu gleichwertigen Kopfhörern mit edler Verpackung greifen würde. Etwas schwierig gestaltet sich auch die Wahl der richtigen Seiten für die Ohrstöpsel, hier muss man sich dann merken, auf welcher Seite das kleine Bedienerfeld angebracht wurde. Dieses lässt sich im übrigen erst ab den Modellen 3GS vernünftig bedienen. Beim einfachen 3G funktionieren die Lautstärkenregler nicht und die anderen Buttons wollen nur sporadisch reagieren. Alles in Allem aber sehr gute In-Ear, bei denen vor Allem Sound und Tragekomfort überzeugen können.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Achtung! Mogelpackung beim neuaufgelgten Steelbook!, 12. Dezember 2012
Ich möchte nur ganz kurz auf das neuaufgelegte Blu-Ray Steelbook zu Green Hornet eingehen und denen die Entäuschung ersparen, welche sich nun erhofften, das gleiche coole Steelbook zu bekommen, welches es bei der Erstauflage gab. Dieses erste Steelbook ist ja auch hier auf den Musterfotos (zum Zeitpunkt meiner Bestellung und Rezension jedenfalls) zu sehen, aber eben nicht zutreffend auf das neue Steelbook. Das neue Steelbook besteht nur aus einem einfachen Fotodruck, also nicht geprägt und das Gitter mit dem Hornet Symbol geht auch nicht über die gesamte Front. Es sieht im Grunde so aus, wie auf dem ersten Motiv oben, nur ohne diesen Chrome Look, da das Gitter samt Logo nicht geprägt ist. Es steht somit auch der Green Hornet Schriftzug feste auf der Frontseite. Der Flatschen lässt sich erfreulicherweise aber entfernen. Für mich leider eine herbe Entäuschung, da ich mich damals sehr ärgerte, das wirklich gelungene Steelbook der Erstauflage verpasst zu haben und ich mich nun riesig darüber freute, dass es eine Neuauflage gibt. Tja, leider zu früh gefreut :( Das neue Steelbook wirkt leider recht billig in seiner Aufmachung und den eher blassen Farben. Leider ist dieses Steelbook aber immer noch die bessere Alternative zur wirklich grottig gestalteten Amaray Version. Zum Film selber möchte ich gar nicht soviel schreiben, da gehen die Meinungen stark auseinander, wie man ja schon anhand der bisherigen Rezensionen lesen darf.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nichts für ruhige Momente, 5. Dezember 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 6:11 Minuten
Für mich ist dieses mein erster Beamer und mir war natürlich gleich bewusst, aufgrund des geringen Preises, dass ich hier nicht zu viel erwarten durfte. Ich kann kein dermaßen preiswertes Gerät mit einem Gerät vergleichen, das vier oder fünf Mal so viel kostet. Dementsprechend positiv, fällt daher auch meine Rezension aus, was sie, würde es sich um ein teures Gerät handeln, bestimmt nicht täte. Als ich das Gerät auspackte, war ich doch sehr überrascht, wie leicht es ist, auch hatte ich irgendwie viel mehr Schalter und Zusatzmaterial erwartet (eine 3D Brille muss teuer extra erworben werden). Der andere Punkt war, dass ich es mir immer viel komplizierter vorstellte, einen Beamer zu nutzen, doch dem war wirklich nicht so. Im Grunde ist alles selbsterklärend und ich konnte sogleich, nachdem ich das HDMI Kabel meines Blu-Ray Players einstöpselte, ein Bild an die Wand zaubern. Verwundert war ich dann aber etwas über den Zoom Regler, da sich die Größe des Bildes damit kaum veränderte. Bei einem Abstand von vier Metern zur Wand, bekam ich ein zwei Meter breites Bild angezeigt. Auch ich besitze noch keine richtige Leinwand, mit welcher man eventuell ein wenig mehr an Helligkeit und Bildqualität raus kitzeln kann, und nutze daher erst einmal nur eine weiße Wand. Getestet habe ich verschiedene Blu-Rays (kurz angespielt), darunter auch die 3D BD's zu Spiderman und Titanic, sowie ein PC Game am Laptop. Negativ viel mir als Erstes der doch sehr laute Lüfter auf, der den Filmgenuss, vor Allem in leiseren Passagen, erheblich stört. Mich jeden Falls nervte es und ich fühlte mich ein wenig zurück versetzt, in die Zeit der Super8 Projektoren (wenn da nur die Lüfter liefen). Aber auch die Qualität der Bilder trug nicht wirklich zur Begeisterung bei. Sie waren weder sonderlich scharf noch sonderlich ansprechend, in dunkleren Szenen. Es bewegte sich alles im so gerade akzeptablen Bereich. Der 3D Effekt wusste aber schon zu Gefallen, vor Allem, da erst auf großer Leinwand 3D so richtig Spaß macht. Bis auf die nicht ganz so brillante Bildqualität, gibt es da auch nichts zu Meckern. Ärgerlich ist eben nur, dass die 3D Brillen extra und verdammt teuer erworben werden müssen. Bei einer vierköpfigen Familie muss man da schon deftig Schlucken. Doch wie Anfangs erwähnt, handelt es sich um ein recht preiswertes Gerät und bei einer Auflösung von 800x600px kann man kein brillantes Bild erwarten. Wer also plant, ein eigenes Heimkino einzurichten, der sollte sich unbedingt nach einem etwas hochwertigeren, preislich deutlich teurerem Gerät umschauen, da er mit diesem Gerät, gerade beim Filme schauen, auf längere Sicht keine Freude haben wird. Uns hielt bei den 3D Filmen eigentlich nur der 3D Effekt davon ab, den Film allzu schnell zu beenden, während ich die anderen Filme kaum länger schauen mochte, war man doch einfach zu verwöhnt durch die Bildqualität des Großbildfernsehers. Wofür also ist das Gerät eigentlich gedacht? Auch mir stellte sich diese Frage. Eingefallen sind mir eigentlich nur folgende Orte/Bereiche; Schulen, Kneipen, Partykeller, Spielzimmer der Kids oder eben für nette Familienabende, um Fotos zu schauen. Mit am Besten erschien mir dann tatsächlich der Gedanke, dass ich hier doch ein nettes Gerät hätte, um meinen Kids ein kleines Minikino einzurichten. Da mag man ja bei technischen Geräten anfangs ja nie ganz soviel Geld ausgeben, zudem sehen die Kids das mit der Bildqualität auch nicht ganz so eng, wie viele der etwas älteren, verwöhnten Filmfans. Aufgrund des Preisleistungsverhältnisses vergebe ich 4 Sterne. Wäre der Lüfter nicht dermaßen laut, würde ich vielleicht sogar auf 5 Sterne aufrunden. NACHTRAG: Ich habe mir nun auch eine Leinwand geleistet und konnte hier eine gewisse Steigerung bei der Bildqualität feststellen. An das Bild gewöhnt man sich mit der Zeit recht schnell und man empfindet es auch gar nicht mehr als so schlecht, im Gegensatz zur gewohnten HD Qualität auf dem Fernseher. Wer also nicht unbedingt auf ein perfektes HD Bild Wert legt, der sollte vielleicht wirklich Mal einen Blick riskieren. Wir jedenfalls schauen immer häufiger unsere Filme über den Beamer und sind dem Bild nicht mehr so abgeneigt, wie zu Anfang. Negativ auffallen will aber leider weiterhin der laute Lüfter, so wie das recht schwache Bild in dunkleren Szenen, in welchen die Details in einem eher gräulichen Einheitsbrei verschwinden. Helle Szenen dagegen machen teilweise sogar richtig Spaß. Was mir zudem negativ aufgefallen ist, sind diese unschönen Regenbogeneffekte, die Mal mehr, Mal weniger stark vorkommen. Diese sehen so aus, dass man an besonders hellen Kanten/Flächen immer wieder mal unterschiedlich farbige Linien aufpoppen sieht. Vor allem, wenn man selber die Augen ein wenig "verdreht" oder Blinzelt. Ich dachte ja erst, ich hätte etwas an den Augen, wäre übermüdet oder so, aber meine Frau bestätigte mir, dass sie die gleichen "Regenbogeneffekte" sähe.
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155 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Info Video für alle Verpackungsfetischisten, 2. Dezember 2012
Länge:: 4:39 Minuten
Ob nun Standard Box oder Amazon exklusive Box, überall wird sich bezüglich des doch sehr empfindlichen Schubers beklagt. Ich dachte mir daher, ich lade hier Mal ein kleines Video hoch, in welchem ich ausschließlich die Verbackung, samt Blu-Ray Halterungen etwas näher beleuchte. Rezensionen zu den Filmen selbst und auch zu den Umsetzungen der Blu-Rays überlasse ich daher einfach Mal all den anderen netten Rezensenten und Rezensentinnen. Die Verpackung der Dark Knight Trilogy ist in der Tat übelst empfindlich, vor allem die des ansich recht stabilen Pappschubers. Die Mattschwarze Schicht scheint nur sehr dünn zu sein und so passiert es beinahe jedem, dass er beim Abziehen des rückseitigen Infoblattes, die Oberfläche beschädigt. Bei den Einen reisst es ein, bei anderen wird es wellig und wieder welche haben unschöne Flecken. Das ist mehr als ärgerlich und dürfte so wirklich nicht vorkommen. Unschön ist auch die billige Lösung mit dem zu kleinen Büchlein, sowie die etwas beängstigende Halterung der BDs selbst. Abgesehen von diesen Punkten, schaut diese Edition eigentlich sehr schön aus, bzw könnte sie richtig schön aussehen. Ich hoffe, ich konnte mit meinem kleinen Video ein wenig weiterhelfen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Stylisches Leichtgewicht mit Abstrichen, 9. November 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 9:57 Minuten
Mein erster Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, als ich den Harman Kardon AVR-170 Receiver in den Händen,... Nein, in der Hand hielt, war; "Oh, ein Klein-Mädchen-Receiver!". Der Receiver ist so leicht, dass ich förmlich über sein Gewicht erschrocken war, stand doch für mich, gerade bei einem Receiver/Verstärker, ein hohes Gewicht immer für Qualität. Ein mächtiger, schwerer Receiver/Verstärker flüsterte mir bisher immer ins Ohr, dass hier hochwertige Teile verarbeitet wurden. Harman Kardon aber möchte bei seinem Receiver mit stylischer Schlichtheit, Leichtigkeit und Energiesparsamkeit überzeugen. Begriffe, die nun wirklich nicht unbedingt für ein echtes Männerspielzeug sprechen. Doch kommen wir kurz zur Verarbeitung und hier muss ich sagen, bin ich schon ein wenig enttäuscht, denn gerade von Harman Kardon erwarte ich diesbezüglich Einiges. Leider ist es bei meinem Receiver so, dass oberhalb der Plastik-Frontblende unschöne, rauhe Kanten zu sehen sind, auf welche man immer schaut, sobald man direkt vor dem Gerät steht. Hier wirkt es so, als sei das Plastik an diesen Stellen ausgestanzt, aber nicht mehr geglättet worden. Zudem wirkt die kleine, sehr schlanken Schalterleiste, unterhalb der Plastikblende, die leider auch nicht beleuchtet ist, ein wenig billig. Die dezent gestaltete Front ist natürlich reine Geschmackssache und ich muss gestehen, ich war anfangs auch nicht so ganz überzeugt davon. Doch aufgestellt wirkt der Receiver wirklich sehr Edel und meine anfänglichen Bedenken bezüglich des Designs sind mittlerweile komplett verflogen. Das beleuchtete Lautstärken Rad sieht für sich gesehen richtig cool aus, aber hat man den Receiver direkt neben oder unter dem Fernseher stehen, so stört das grelle Licht doch gewalltig. Glücklicherweise kann man dieses aber samt Display, ausschalten. Den grellen Power Button dagegen nicht. So dezent gestaltet, wie die Front, ist leider auch die Rückseite und das ist nicht ganz so erfreulich, da man doch recht eingeschränkt ist, was die Anschlussmöglichkeiten angeht. Zwar sind ganze sechs HDMI Anschlüsse vorhanden, aber nur zwei Analoge Anschlüsse. Auch gibt es für den Subwoofer nur einen Line-Level Eingang. Die Fernbedienung ist leider nicht nur ziemlich groß, sie wirkt auch ein wenig altbacken und vor Allem überladen. Zudem sind die Tasten nicht beleuchtet, so dass es Abends, im Dunkeln vor dem TV, nicht ganz so einfach ist, sich mit dem Daumen durch das von Tasten überschwemmte Bedienerfeld zu bewegen. Ich habe nun an meinen Receiver ein hochwertiges Canton Boxensystem angeschlossen, sowie einen Philips Blu-Ray Player und einen Panasonic Plasma TV. Player und TV habe ich dabei über HDMI angeschlossen (Player wird nun vom TV nur noch erkannt, wenn auch der Receiver eingeschaltet ist). Nach dem Einschalten ging es dann gleich ins OSD Menü und hier viel mir die Kinnlade wahrlich in die Tiefe, denn eine solch schlichte und pixelige Menügestaltung habe ich bisher nur bei absoluten Billigprodukten gesehen. So etwas hätte ich von den Design Profis bei Harman Kardon nun wirklich nicht erwartet. Abgesehen vom traurigen Design liegt das Menü derzeit auch nur in Englisch vor. Mehr dazu im Video. Die von mir gewünschten Einstellungen waren recht zügig vorgenommen, wobei ich meine Boxen manuell angepasst habe. Das Konfigurieren mit dem EzSet/EQ-Mikrofon klappt eigentlich recht gut, aber mir war es dann doch lieber, dass ganze ein wenig nach Gehör zu bestimmen. Wie anfangs bereits erwähnt, ist der Harman Kardon Receiver kein Spielzeug für jene, welche sich möglichst viele Spielereien und Einstellmöglichkeiten wünschen. Schlicht, ist wirklich nicht nur die Optik. Okay, die Fernbedienung bietet schon viele Knöpfe zum Spielen, vielleicht als Ausgleich gedacht. Dieses muss jetzt aber nicht als Negativ betrachtet werden, hier zählen einfach die persönlichen Vorlieben. Wer einen stylischen Receiver sucht, mit welchem er, ohne viel Brimborium, einfach nur den Sound genießen mag, der ist hier Bestens bedient. Wer es dagegen liebt zu Tüfteln und zu Schalten, der sollte eher einen Bogen um das Gerät machen. Aber kommen wir nun zum Sound und hier muss ich sagen, kann der Harman voll Punkten bei mir. Ich jedenfalls bin schwer begeistert, vor allem über den Kinosound, den ich nun genießen darf und der mir auch am wichtigsten war. Den Ton würde ich dabei als warm und kräftig mit leichter Tendenz zur Basslastigkeit bezeichnen. Es wumst so richtig angenehm, auch wenn ich es leider nie voll aufgedreht genießen darf, dank meiner Nachbarn, die einfach kein Verständnis dafür haben, wenn ab und an Mal bei ihnen die Bilder von den Wänden fallen. Kurz ein Mal habe ich es testweise etwas weiter aufgedreht und es ertönte soweit alles recht Pegelfest. Kein Knacksen, kein Übersteuern, einfach nur ein fetter Klang. Als ich die erste Musik CD einlegte, war ich anfangs etwas enttäuscht, da es so klang, als würde es nur aus dem Center kommen, aber nachdem ich von 5.1 auf 2.0 umschaltete, konnte mich der Harman auch da begeistern. Den Klang hier würde ich als sehr klar und nicht aufdringlich bezeichnen. Der Bass erklingt dabei ein wenig zurück genommen, wobei ich jetzt aber auch keine pochende Technomucke getestet habe, sondern eher rockige und seichte Klänge. Ob nun bei Film oder bei Musik, der Harman bietet meinem Empfinden nach einen sehr sauberen, klar getrennten und dynamischen Klang. Radio habe ich nur kurz ein Mal über Antenne getestet. Ich selber bin kein Radiohörer und kann daher nicht soviel dazu sagen, vielleicht lag es einfach am Sendesignal, aber den Radioklang empfand ich als einen Tick zu Basslastig und dumpf. Der Empfang an sich war aber über die kleinen Drahtantennen ansonsten tadellos, nicht das geringste Rauschen. Auch mit dem erkennen der mp3 Files auf meinem USB Sticks gab es keine Probleme. Den Inhalt konnte ich über das unschöne Harman Menü bequem ansteuern. Die ganz spezielle Harman Kardon App dagegen wollte leider auf meinem Android Tablet den Receiver nicht erkennen. Nachtrag zur App: wie ich erfuhr, soll die App auch nur funktionieren, wenn der Receiver mit dem Netzwerk verbunden ist. Das habe ich jetzt nicht testen können, da mir ein entsprechend langes (20 Meter) Netzwerkkabel fehlt. Mit Wlan wäre das Ganze deutlich angenehmer und einfacher. Abschließend kann ich sagen, dass Ich nun beim Harman Kardon AVR-170 Receiver ein wenig hin und her gerissen bin. Auf der einen Seite ist da der verdammt gute Klang, das stylische Design und die im Großen und Ganzen recht einfache Bedienung. Während es auf der anderen Seite leider auch Mängel gibt, wie die nicht ganz so gelungene Menügestaltung, die unübersichtliche Fernbedienung, die wenigen Anschlussmöglichkeiten und die nicht ganz so schöne Verarbeitung der Frontblende. Da man aber im Vorfeld schon weiß, dass die Anschlussmöglichkeiten recht begrenzt sind, werte ich dieses nicht als Minuspunkt. Aber aufgrund der anderen Mängel, die mich doch etwas stören/nerven, ziehe ich einen Stern ab und vergebe somit 4 Sterne. Der Sound für sich alleine gehört verdient eigentlich 5 Sterne. KLEINER NACHTRAG: Auf die nicht ganz so schöne Verarbeitung, insbesondere bei der Plasikblende, war ich ja schon ein wenig eingegangen. Nun musste ich feststellen, dass dieses auch für den Harman/Kardon Schriftzug gilt, welcher sich nach dreimaligen, SANFTEN drüber Wischen mit einem Flusentuch bereits löste. Drei Buchstaben sind abgefallen und einer davon leider verschollen, wahrscheinlich aufgesaugt :(
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Kein Titel verfügbar
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| Wird angeboten von Wolffstore_GmbH |
| Preis: EUR 108,90 |
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gelungenes Topfset zum kleinen Preis, 7. November 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 8:02 Minuten
Das Topfset selbst wirkt wertig verarbeitet und macht auch optisch einen recht guten Eindruck. Die Griffe sind feste und wirklich gut zu Greifen, auch wenn die Verarbeitung hätte einen Tick sauberer sein können. Die Schweiß/Klebe Nähte der Plastikgriffe sind nicht immer ganz sauber, aber auch nie scharfkantig. Einzigst die dezente Metalummantelung an den Griffen ist nicht ganz so gelungen, da Diese an den Unterseiten kleine Öffnungen haben, in welchen sich immer wieder Wasser und "Dreck" bein Spülen ansammelt. In den Innenseiten der Töpfe stechen kleine Verschraubungen der Griffe hervor, die uns anfangs gar ein Dorn im Auge waren. Doch wir stellten dann fest, dass Diese beim Reinigen keine Probleme darstellen. Überhaupt lassen sich die Töpfe sehr gut Reinigen, was wohl auch an der sehr geschmeidigen Beschichtung der Innenseiten liegt. Diese sorgt auch dafür, dass so schnell nichts anbrennt in den Töpfen. Die matten Aussenseiten dagegen sind leider ein wenig Kratzempfindlich, was nicht ganz so schön ist. Dem guten Eindruck, den das Topfset hinterließ, konnte das 7teilige Küchenhelferset leider nicht ganz stand halten. Dieses wirkt doch sehr billig verarbeitet und sollte nur als nette Zugabe angesehen werden. Vor Allem der Fuß/Ständer macht einen erschreckenden Eindruck. Nichts desto trotz sind wir aber ansonsten wirklich sehr zufrieden mit Beems feinem Topfset.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Optisch sehr ansprechend, aber..., 7. November 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 3:58 Minuten
... in der Handhabung nicht ganz durchdacht. Also ich den Wasserkocher das erste Mal erblickte, dachte ich nur; "Wow, sieht das Teil Schick aus!". Besonders erfreute mich auch der kannenartige Ausgus, welcher ein tropffreies Eingießen ermöglich. Bisher ging auch tatsächlich kein Tropfen daneben. Dann lässt sich der Deckel der Kanne soweit öffnen, dass man die Kanne auch locker unter den Wasserhahn halten kann, beim Auffüllen. Bei unserem alten Billigmodel, ließ sich der Deckel nur ein kleines Stück öffnen, so dass wir oft am Wasserhahn zu kämpfen hatten. Nicht zu vergessen die vielen unterschiedlichen Möglichkeit der Temperaturauswahl, welche auch Teetrinkern entgegen kommen. So wie die klare Gestaltung des Wasserkocheraufsatzes, der ohne große Schnörkeleien daher kommt und ein einfaches Reinigen ermöglicht. Zu Beklagen gibt es auch nichts beim Kochen selbst, das Wasser ist flink auf Temperatur gebracht, wobei ich aber gestehen muss, dass unser alter Billig Wasserkocher einen Tick schneller war. -Nicht ganz so gut gefiel uns Folgendes: -Das Kabel am Wasserkocher ist sehr kurz. -Der Piepston, der ertönt, wenn das Wasser gekocht wurde, ist so leise, dass man ihn im Nebenzimmer kaum bis gar nicht hört. -Das gebüstete Metal schaut wirklich klasse aus, aber es wird leider auch sehr heiß und ich habe mich mit meinen großen Flossen, beim Greifen zur Kanne, schon einige male leicht verbrannt an den Fingerknöcheln. Zwar gibt es am Griff selber einen kleine Plasikfläche, die nicht so heiß wird, aber man kommt doch sehr schnell mit den Fingerknöcheln an die Metalwände. -Von Innen ist die Kanne per Hand schlecht zu Reinigen, zumal sich dort unten dieses komische Drahtgeflecht versteckt. -Dann ist es bei uns leider auch ein Mal vorgekommen, dass der Deckel während des Kochens (Kurz bevor der Siedepunkt erreicht war) aufsprang und heißer Dampf, samt heißen Wasserspritzern hervor schoss. Alles in Allem ein Wasserkocher, der uns auf der einen Seite wirklich zusagt und eine deutliche Steigerung zu den von uns bisherigen Billigkochern darstellt, aber auf der anderen Seite auch ein paar Schönheitsfehler aufweist, die nicht ganz von der Hand zu weisen sind.
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4.0 von 5 Sternen
Etwas lahm, aber sonst..., 3. Oktober 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 5:51 Minuten
...ein vor Allem optisch wirklich ansprechender und auch imposant wirkender Toaster, welcher aber aufgrund seiner nicht zu verachtenden Größe auch recht viel Platz für sich in Anspruch nimmt. In neun unterschiedlichen Stufen ist es möglich, seinen Toast leicht bis stark zu bräunen. Angezeigt wird einem dieses auf einem übersichtlichen, aber auch ein wenig grell (intensives Blau) leuchtendem Display. Fünf kleine, leuchtende Punkte, die sich nacheinander ausschalten, zeigen dabei den Fortschritt an. Sind alle Punkte erloschen, springt einem der Toast freudig entgegen. Leider aber ist die Wartezeit nicht ganz so erfreulich. Auf Stufe Vier, auf welcher der Toast nur leicht getoastet wird, ziehen ganze dreieinhalb Minuten ins Land und auf Stufe Neun, auf welcher der Toast dann aber auch fast schon schwarz ist, vergehen sieben Minuten bis zum Auswurf. Zudem werden die Toast nicht wirklich gleichmäßig von beiden Seiten gebräunt, wie man auch gut gegen Ende meines kleinen Videos erkennen kann. Abgesehen von diesen beiden Punkten gibt es nicht wirklich viel zu Meckern. Der Toaster ist ein optisches Highlight auf dem Frühstückstisch, ist einfach zu bedienen und auch gut sauber zu halten. Auch auf dem gebürsteten Chrom lassen sich sonst hartnäckige Fingerabdrücke leicht entfernen. Schön ist vor allem auch, dass, wenn man zu Zwei Frühstückt, quasi jeder seine ganz eigene Toaster-Hälfte hat, wodurch das Frühstück um einiges harmonischer sein kann ;) Vorsichtig sollte man aber sein, wenn man bei Abräumen des Tisches (aus Platzgründen räumen wir den Toaster nach dem Frühstück immer weg), das Toaster Kabel, welches übrigens ein wenig länger hätte sein können (nur 80cm lang), auf den Toaster selbst legt. Uns ist leider schon ein Mal der Stecker in einen der Schlitze gerutscht und wir hatten ein wenig Mühe, diesen wieder raus zu bekommen, ohne dabei etwas zu beschädigen.
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