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A. Endres "ENTE"
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Bose ® SoundTouch ® Portable Serie II WiFi Music System  schwarz
Bose ® SoundTouch ® Portable Serie II WiFi Music System schwarz
Preis: EUR 399,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spartanische Bass Box mit nettem Klang, 22. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da Amazon auch bei diesem Produkt wieder aller Geräte aus einer Serie zusammen schmeißt, was die Rezensionen betrifft, möchte ich zuerst anmerken, dass sich meine Rezension auf den Portablen Zwerg der Bose SoundTouch Serie II bezieht.

Auf die technischen Details und auch die Ausmaße des Gerätes will ich gar nicht mehr groß eingehen, da diese ja auch schon in der Beschreibung ausführlich dargelegt werden.

Nach dem Auspacken, so muss ich zugeben, war ich aber doch ein wenig überrascht, denn so zierlich hatte ich mir das Gerät gar nicht vorgestellt.
Die Verarbeitung gibt keinerlei Grund zu meckern, auch wenn das Music System zum Großteil aus Plastik besteht (wenigstens nicht hochglänzend).
Die Front, auf welcher sich natürlich auch die Soundboxen befinden, wurde, bis auf ein schmales, hochglänzendes Display, komplett mit Stoff überzogen.
Die schlanken Seiten ziert eine Fläche im gebürsteten Edelstahl Look.
Alles wurde recht minimalistisch, aber auch sehr stylisch gehalten.

Das Minimalistische trifft leider auch auf die Bedienmöglichkeiten und die Soundeinstellungen zu.
So findet man am Gerät selber zB. Keine Buttons für die Pause/Start Funktion, oder welche um sich durch die einzelnen Stücke zu Zappen.
Das ist natürlich blöde, wenn man gerade vor dem Gerät steht und weder Fernbedienung noch Handy griffbereit vorfindet. Ich jedenfalls verlege gerne mal meine Fernbedienung, bzw vergesse, wo ich sie mal wieder abgelegt hatte.

Auch fehlt ein An/Aus Schalter, um das Gerät komplett aus zu schalten, so dass man nur den Stecker ziehen kann, damit die Stromrechnung nicht unnötig in die Höhe schießt.
Anfänglich hatte ich dieses noch nicht getan, doch als ich dann bemerkte, dass das Gerät, auch wenn es schon seit vier Stunden oder länger nicht genutzt wurde, also nur die Bereitschaftsanzeige leuchtete, auf der Oberseite recht warm war, zog ich jedes mal den Stecker bei nicht Benutzen.
Wenn das Gerät unentwegt warm ist, so scheint ja doch unnötig einiges an Strom gezogen zu werden.

Nun gut, hat man das Gerät ausgepackt, darf man sich erst einmal eine App downloaden, um das Gerät mit seinem PC, Tablet oder Handy zu verbinden. Anders lässt es sich gar nicht nutzen.
Ich habe mir also für mein Samsung Galaxy S5 Handy (Android) die App gezogen und auch gleich eine für meinen Laptop aus dem Netz runter geladen.
Leider wollte es mir nicht auf Anhieb gelingen eine Verbindung zu meinem W-Lan aufzubauen, weder am Handy noch am Laptop. Erst als ich das Bose System auf die Werkseinstellung zurücksetzte (obwohl ich ja vorher gar nichts verändert hatte) funktionierte es plötzlich und ich konnte die Geräte verbinden.
Im folgenden wurde dann erst einmal ein automatisches Update vollzogen, nach welchem ich mich dann bei Bose registrieren durfte. Dieses war aber nicht zwingend, wie von einigen geschildert. Ich jedenfalls hatte einfach ein paar Felder ausgelassen und konnte die App auch so starten, nachdem ich auf „weiter“ klickte.

Alles in allem habe ich wohl so anderthalb Stunden herum werkeln müssen (hauptsächlich durch das W-Lan Problem), bis es mir endlich gelang einen ersten Ton aus den Boxen zu erhaschen.
Kaum war die App einsatzbereit, konnte ich mich einer großen Internetradio Auswahl erfreuen.
Durch einfaches ziehen ließ sich dann auch das gewählte Internetradio auf einen der nur sechs dafür vorgesehenen Buttons legen.
Musikdienste nutz ich ansonsten selber nicht, dafür aber wollte ich mich mit meiner eigenen Musik, die sich auf meinem Laptop befindet, über das Bose Gerät beschallen lassen.
Hier nur stieß ich dann auf das nächste Problem, denn ich hatte keine Ahnung wie dies funktioniert und auch die Bose Bedienungsanleitung war mir da keine große Hilfe.
Ich fand aber dann heraus, dass man sich erst eine Musikbibliothek über den Windows Media Player einrichten musste (etwas das ich noch nie gemacht hatte zuvor), auf welche dann das Bose SoundTouch zugreifen kann.

Auch dies klappte dann sehr gut, wenn ich auch eine vor/zurückspulen Funktion vermisste. Nun ja, alles halt ein wenig spartanisch, wie ich schon erwähnte.

Kommen wir zum Sound und hier muss man sagen, dass dieses kleine Gerät schon einiges auf dem Kasten hat. Einen solch warmen, bassigen Klang hätte ich gar nicht erwartet.
Leider nur schon etwas zu Basslastig. Dieses mag dem heutigen Hörgenuss bei Popmusik, Techno, Dubstep oder dergleichen recht entgegen kommen, schluckt aber leider einiges an Klangvielfalt.
Freunde von klassischer Musik, wie aber auch von Rock, bzw. Metal Musik dürften etwas enttäuscht sein, wirkt der Sound hier doch recht dumpf und gedrückt.
Kristalklare Gitarrenriffs sind hier absolute Fehlanzeige und so verkommt diese Musik eher zu einem klanglichen Einheitsbrei.
Leider gibt es keine Möglichkeit dieses über eine Equalizer etwas aus zusteuern. Einzigst den Bass kann man über die App Einstellungen ein wenig absenken, was ich recht schade finde, da mir der Klang einfach nicht ausgewogen, nicht klar genug ist.

Ansonsten aber lässt sich der Wohnraum recht gut beschallen, auch wenn man jetzt, aufgrund der eher geringen Lautstärke bei voll aufgedrehtem System, keine Partys damit feiern kann.
Das kleine Bose SoundTouch Portable Music System eignet sich dann doch eher für die entspannte Musikberieselung im Hintergrund.
Auch will nicht so gut Partystimmung aufkommen, da das kleine Gerät schon sehr gut zu orten ist, also man immer hört aus welcher Ecke gerade die Musik kommt. Hier wären wohl zwei Geräte, die ein wenig auseinander stehen, besser geeignet.

Alles in Allem ein schickes Gerät mit sattem Bass, bei welchem ich mir nur ein paar Einstellmöglichkeiten und Funktionen mehr gewünscht hätte und welches zwar einen netten Klang bietet, aber mich in diesem Punkt nicht ganz überzeugen konnte.


Philips SC1996/00 IPL Haarentfernungssystem Lumea Essential Plus, weiß/rosa
Philips SC1996/00 IPL Haarentfernungssystem Lumea Essential Plus, weiß/rosa
Preis: EUR 399,99

4.0 von 5 Sternen Der Griff zum Haar-"Phaser" aus männlicher Sicht, 19. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Aus männlicher Sicht muss ich sagen, dass ich mich nach dem Auspacken ein wenig wie Captain Kirk mit seinem Handphaser fühlte. Von daher auch irgendwie ein spaßiges Gerät, dass die Fantasie des Kindes im Manne anregt.

Optisch also recht stylisch das Ganze, wenn auch das dezente Rosa nicht als sonderlich Männlich wirken mag.
Mittlerweile gibt es dieses Gerät auch für den Mann in einer anderen Farbe, nur soll da, wenn ich richtig informiert bin, der Preis etwas höher liegen.

Ich möchte an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich auch schon ein Gerät von Breuer (IPL 10000) testen konnte und dieses bei mir, trotz genauer und auch unter regelmäßiger Anwendung im vorgegebenen Zeitraum, leider keinerlei Wirkung zeigte.
Von daher bin ich sehr gespannt, wie sich nun der Philips SC1996/00 IPL im Einsatz mach, bzw ob ich mit diesem beim störenden Haarwuchs etwas mehr erreichen kann.

Zu meiner Person, ich bin männlich und habe dunkelbraunes Haar. So jedenfalls am Körper. Auf dem Kopf schaut es ein wenig anders aus, aber da hatte ich auch nicht vor das Gerät zu testen.
Wie nun schon beim Breuer Gerät, werde ich von nun an den Philips "Phaser" im Schulterbereich, am Rücken und unter den Armen anwenden.
Die erste Lichtbestrahlung liegt hinter mir und ich werde in regelmäßigen Abständen meine Rezension aktualisieren.

Wichtig ist es bei einem solchen Gerät, dass man sich anfänglich doch erst einmal etwas genauer mit der Bedienungsanleitung und den Warnhinweisen befasst, denn gerade von letzteren gibt es nicht unbedingt wenige.
So funktioniert die Haarentfernung zB. nicht bei weißem Haar. Auch sollte man bei dunkler Haut auf eine Lichtbestrahlung verzichten. Der Gang zur Sonnenbank ist somit Tabu. Überhaupt sollte man sich auch während der Behandlung, welche sich über mehrere Wochen hinzieht, nicht zulange der Sonne aussetzen, da es sonst zu unschönen Hautflecken kommen kann.
Ich weiß nicht, inwieweit ein solches Gerät sich auf die Haut auswirken kann, aber man sollte bedenken, dass man sich hier einen Lichtimpuls unter die Haut schießt, der dort die Haarwurzeln zerstören soll. Von daher halte ich eine sorgfältige Beachtung aller Anweisungen und Warnhinweise schon als sehr wichtig.

Was nun die Handhabung angeht, so hat Mann, wenn das Gerät auch noch so cool in der Hand liegt, schon seine Probleme, will er alleine die feinen Härchen auf seinem Rücken entfernen. Es artet in den verrücktesten Verrenkungen aus und ist alleine kaum zu bewältigen, will man an etwas schwieriger zu erreichenden Stellen das Absterben der Haare erreichen.
Ein Problem, dass ich auch schon mit dem Model von Breuer hatte. Leider lässt sich auch hier der Licht auslösende Schalter nicht einrasten, was es einem zusätzlich erschwert eventuelle Stellen am Rücken zu erreichen.

Zur Bestrahlung selbst, so ist diese nicht immer ganz Schmerzlos, vor allem dort, wo die Haut sehr dünn/weich ist, wie zB unter den Armen, in den Achseln. Dort brennt es manches mal ganz kurz, ähnlich wie bei einer flüchtigen Berührung eines heißen Kochtopfes. Man verbrennt sich nicht, aber man zuckt doch ganz schön zusammen und wird ein wenig nervös vor dem nächsten Lichtimpuls im gleichen Bereich.

Nun gut, soweit meine erste Beurteilung. Sobald ich mehr zu berichten habe, werde ich dieses nachholen.
Ich vergebe hier vier Sterne in guter Hoffnung und ziehe einen ab dafür, dass Mann so seine Probleme hat alle Stellen zu erreichen. Nach abgeschlossener Lichtbeschussphase werde ich die Sternvergabe entsprechend anpassen, oder beibehalten.


Rollei S-30 WiFi Plus Actioncam und Helmkamera (3,8 cm (1,5 Zoll) TFT Display, 2 Megapixel CMOS Sensor, Full HD Video-Auflösung) schwarz
Rollei S-30 WiFi Plus Actioncam und Helmkamera (3,8 cm (1,5 Zoll) TFT Display, 2 Megapixel CMOS Sensor, Full HD Video-Auflösung) schwarz
Preis: EUR 99,00

4.0 von 5 Sternen Winzig, aber nicht Ohne, wenn auch nicht in allen Punkten, 14. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Welch kleines Gerät ich da doch in den Händen halte, dachte ich mir nach dem Auspacken.
Ich kann die kleine Rollei ActionCam komplett in meiner Hand verschwinden lassen, wenn ich diese schließe. Von daher war ich doch recht erfreut, dass das Gerät so zierlich ist und nicht gleich wie ein großer Klotz am Helm oder dergleichen klebt.

Das Display ist gerade so groß, dass man mal einen flüchtigen Blick auf das eben gefilmte werfen kann. Wirklich lange mag man aber nicht darauf schauen.
Die fünf Buttons daneben wirken auf den ersten Blick sehr übersichtlich, stellen sich dann bei den ersten Drehs aber doch als etwas kniffelig heraus.
In meinem Falle hatte ich die schwarze ActionCam genommen und da musste ich leider sehr schnell feststellen, dass man die schwazen Buttons nur schwer bis gar nicht erkennen kann.
Man sollte also nach Möglichkeit versuchen schnell ein Gefühl für die benötigten Buttons zu bekommen. Sich diese quasi ertasten.
Das nächste Problem war/ist, dass die Tasten teilweise mehrfach belegt sind und man anfänglich doch recht häufig durcheinander kommt. Auch hier hilft nur häufiges Üben, bzw. Verwenden der Cam, um nicht unentwegt den falschen Button zu drücken.

Bei der ActionCam lag leider keine Schutzhülle (Stoffbeutel) bei, was ich etwas schade fand, da ich sie so nicht wirklich geschützt in die Tasche packen kann.
Dafür aber befand sich so einiges an Zusatzmaterial im Paket, mit welchem man die Cam zB am Helm, am Fahrrad oder mithilfe eines Brustgurtes an der Brust befestigen kann.

Der Brustgurt nun ist wirklich eine tolle Sache und es macht auch Spaß mit diesem die verschiedensten Aufnahmen einzufangen, leider nur wollen einfach die Schulterriemen nicht so ganz für Halt sorgen. Also auch wenn ich sie so feste ziehe, dass man fast schon das Gefühl hat, sie schneiden einem in die Schultern, so will die ActionCam nicht ruhig an der Brust verweilen.
Sie wippt immer wieder mit, anstatt starr geradeaus zu filmen.

Was mir wirklich ausgesprochen gut gefällt ist, dass man die Cam mit seinem Handy verbinden kann, um es über dieses zu steuern.
Dazu lädt man sich einfach eine kostenlose App herunter und schon kann es losgehen.
Naja, eigentlich, würde es nicht immer erst beim dritten oder vierten mal erkannt werden.
Gerade daheim, wenn das Handy auch das heimische Wlan nutzt, kann es schon mal ziemlich nerven, bis endlich die Verbindung aufgebaut wird.
Aber auch draußen vor der Türe, muss man die App einige Male starten, jedenfalls ist es bei mir so.

Steht die Verbindung, so macht das Bedienen aber wirklichen Spaß. Mit nur einer geringen Verzögerung erblickt man auf dem Handy Display, was die ActionCam gerade einfängt.
Nun lassen sich von dort auch die Aufnahmen starten oder stoppen, sowie unter anderem auch das gewünschte Videoformat anwählen.
Leider bekam ich selber aber nicht die bereits gedrehten Videos auf meinem Handy (Samsung Galaxy S5) zum Laufen. Es wird mir immer gemeldet, dass das Format nicht unterstützt wird, dabei hab ich so einige Player auf meinem Handy installiert (Den VLC oder zB auch den MX Player).

Die Bildqualität nun, kann sich wirklich sehen lassen. Das Bild ist klar und recht scharf.
Nur bei den Farben, welche zwar recht natürlich wirken, also nicht zu knallig oder zu blass, gibt es ein paar Abstriche. Denn irgendwie wollen die Farben nicht ganz Farbgenau wiedergegeben werden. So ist zB der Himmel oft extrem Türkis, oder fährt man über roten Schotter, wird das Bild schon mal Lila stichig.
Kleine Übersteuerungsprobleme gibt es auch, wenn es zu grell wird am Himmel.
Für dunkle Aufnahmen ist die Cam zudem weniger geeignet, wirkt das Bild unter diesen Bedingungen doch sehr Pixelig und verrauscht.
Gewünscht hätte ich mir auch einen Bildstabilisator da, vor allem beim Gehen/Laufen, das Bild doch extrem vor sich hin wackelt.

Der Ton an der Rollei ActionCam ist als recht passabel zu bezeichnen, auch kein starkes Rauschen. Also da hab ich wirklich deutlich schlimmeres erwartet. Nur Sprachaufnahmen sollte man vermeiden, da diese doch sehr leise rüber kommen.

Kurz noch zur Videobearbeitung, bei der ich so meine Probleme habe.
Zum Bearbeiten meiner Videos nutze ich Magix Video deLuxe und dieses will leider nicht die Tonspur erkennen, so dass ich nur ein entsetzlich lautes Rauschen geboten bekomme.
Spiele ich das Video einfach über meinen Player am PC ab, so höre ich den Ton, wenn dieser auch manches mal leicht Asynchron ist.
Doch mein Magix Programm will einfach den Ton nicht wiedergeben. Ein Problem, dass ich mit noch keiner Cam, bzw auch dem selben Videoformat, hatte bisher.
Ich muss also nun leider immer erst die Tonspur umwandeln, um diese auch nutzen zu können.

Abgesehen davon aber ist es doch eine feine ActionCam, welche von mir 4 Sterne bekommt.


Nuance Dragon NaturallySpeaking 13.0 Home
Nuance Dragon NaturallySpeaking 13.0 Home
Preis: EUR 82,98

4.0 von 5 Sternen Recht überzeugendes Sprachprogramm mit vielen Möglichkeiten, 29. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Heute bekam ich von Amazon das Sprachprogramm Dragon NaturallySpeaking von nur aus (Nuance).
Die folgende Rezension spreche ich ausschließlich durch das Headset, welches der Software beilag.
Außer dem Headset, befand sich die Ennstal (Install) CD und ein kurze Bedienungsanleitung im schlicht gestalteten Karton.
Die Bedienungsanleitung ist dabei aber eher einfaches Faltblatt zu bezeichnen.

Das Programm war zügig installiert und mithilfe einer Einweisung wurden einem ersten Schritte sorgfältig erklärt.
Es ist aber doch vonnöten sehr deutlich und klar zu sprechen, schon beim Testen wollte nicht immer alles funktionieren.
Diesen Text nun, den ich gerade sprach, spreche ich eher unnatürlich statt natürlich, eher Roboterhaft.
Ich versuche nun einmal ganz normal zu sprechen.
Es ist schon recht angenehm einfach ins Mikrofon zu sprechen, wenn man nebenher noch beide Hände frei hat.
Auch das natürliche sprechen klappt besser als erwartet und wie gesagt, sitze ich hier mit einer Tasse Kaffee in der Hand und der anderen Hand bequem auf meinem Bauch liegend, nebenbei schaue ich auch noch ein wenig Fernsehen, habe aber da den Ton ausgeschaltet.
Während ich diesen Text gerade spreche, schaue ich noch nicht auf die eventuellen falsch geschriebenen Wörter.
Sollten nun einige Wörter nicht verständlich sein, so werde ich diese in einer Klammer korrigieren.
Das aller erste Mal ein solches Sprachprogramm zu verwenden, ist doch schon recht ungewohnt.
Das Programm bietet sehr viele Möglichkeiten die alle erst einmal genauer durch getestet werden wollen. So kann man verschiedene Programme bedienen wie auch E-Mails schreiben.
Im oberen Bereich des Displays hat man ein kleines Icon, bzw. Menü, welches sich auf klappt, wenn man darauf klickt, also ein grüner Knopf bzw. roter Knopf ist zu sehen.
Jetzt da ich hier diese Rezension spreche, merke ich natürlich auch, dass ich dabei noch etwas planlos vorgehe, einfach weil ich mich im Moment mehr auf das Sprechen konzentriere.
Ich hoffe aber, dass diese Rezension zeigen konnte bzw. darstellen, wie genau oder ungenau das Sprachprogramm arbeitet.
Im folgenden versuche ich es noch einmal unterschiedliche Wörter:
HiFi Anlage, Stabmixer, Tyrannosaurus Rex Gabelstaplerfahrer, Hypochonder Frankenstein, Sausparc (South ParK), King Con (King Kong), Marilyn Monroe, BLU-Rayfilme (Blu-Ray Filme) Support, Harry Potter, Winnetou, Steißbein, Enzyklopädie, Ressourcen, Textanalyse, Buchstabierfenster, Hardware, Parkettboden, Mönchengladbach Pferdeschwanz, Tigerente, TV Fernbedienung, Bowlingbahn, Spanferkel vom Grill, rhythmisches Tanzen, verwickeln (Hurrican), Harry Klein (Hurrican), Plasma Fernseher, Star Wars, Benjamin Blümchen, Pippi Langstrumpf, Donald Doug (Donald Duck), Mickymaus (Mickey Mouse), Frühaufsteher,...

Dies einfach mal ein paar Wörter, die mir so spontan durch den Kopf geschossen.
In erster Linie wollen wohl ein paar englische Begriffe nicht so schnell erkannt werden, aber im Großen und Ganzen bin ich doch überrascht wie gut das Programm funktioniert.

Das Textprogramm, das ich gerade benutze, ist Opel Office (Open Office). Hier wird mir im Sprachprogramm Lerncenter leider alles in Englisch angezeigt. Für einen kurzen Moment wurde mir der Text auch einmal in Deutsch angezeigt, aber dann wechselte er wieder ins englische.

Zwar wird hier auch das Sprechen über das eingebaute Mikrofon am Notebook beworben, aber da hat man doch mit mehr Fehlermeldungen, bzw. falschen Wörtern zu kämpfen aufgrund der diversen Nebengeräusche.

Es ist anfangs doch alles recht ungewohnt und man muss sich da auch erst ein wenig durch kämpfen, da es doch so einiges an Möglichkeiten und Befehlen gibt.
Von daher empfand ich persönlich die ersten, über das Sprachprogramm gesprochenen, langen Texte als doch recht anstrengend. Das Problem war einfach das ich mich zu sehr aufs deutliche Sprechen konzentrieren musste und ich so schnell einmal vergaß was ich eigentlich schreiben, bzw. sagen wollte.

Aber soweit ich das bisher beurteilen kann scheint dieses Sprachprogramm im Großen und Ganzen doch recht gut zu funktionieren.
Von daher vergebe ich vier Sterne.

der komplette Text dieser Rezension, wurde, wie erwähnt, komplett gesprochen.


Philips GC260/05 Bügelbrett Easy 8 Bügeltisch XXL, Mehrschichtiger Bezug, Kinder und Transportsicherung, Aufhängevorrichtung
Philips GC260/05 Bügelbrett Easy 8 Bügeltisch XXL, Mehrschichtiger Bezug, Kinder und Transportsicherung, Aufhängevorrichtung
Preis: EUR 107,75

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mächtig gutes Brett mit winzigen Einschränkungen, 25. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Schlicht verpackt, in einem dünnen Karton fand das XXL Bügelbrett Easy 8, von Philips, seinen Weg in meine bescheidene Wohnung.
Erstaunt war ich doch über das Gewicht, welches nicht ohne ist und bei welchem die eine oder andere Person bestimmt schon mal ins Stöhnen verfallen dürfte, beim Aufstellen.

Der erste Eindruck nach dem Aufstellen jedenfalls war äußerst positiv. Das Easy 8 macht einen sehr robusten und gut verarbeiteten Eindruck und die wirklich große Bügelfläche weiß auf Anhieb zu begeistern.
Was mich nur wunderte war, dass es scheinbar auf Linkshänder ausgerichtet zu sein schien, da das Täschchen für die Fernbedienung, einem Handy (oder was auch immer), nur vor einem gut zu erreichen war, wenn sich die Ablage für die Bügelstation links von einem befand.
Das Gleiche gilt für die drahtige und etwas wackelige Aufhängung des Bügeleisen-“Schlauches“.
Die Aufhängung aber lässt sich, mit ein wenig gefriemel, auf der gegenüberliegenden Seite anbringen, so dass man dann auch die Ablagefläche der Bügelstation zu seiner Rechten hat.

Beim Täschchen für die „Fernbedienung“ aber hat man nur zur Hälfte dafür gesorgt, dass man diese auch auf der gegenüberliegenden Seite anbringen kann.
Leider hat man versäumt, ein entscheidendes Loch für die Feststellschraube zu bohren, was einem somit selbst überlassen bleibt.
Überhaupt scheint diese Tasche nicht ganz durchdacht worden zu sein. Liegt sie auf der Gegenüberliegenden Seite des Bügelbrettes, kommt man nur schwer an seine Fernbedienung.
Hat man sie dagegen gleich an der Seite vor sich angebracht, so bleibt man dort des öfteren mit dem Bügelschlauch hängen.
Nun kann man diese Tasche auch wie eine Schublade unters Bügelbrett schieben, was aber leider nur mit kleineren Fernbedienungen möglich ist, da größere aus der Tasche rausschauen.

Die „Flügel“, die man auch einklappen kann und welche einem das Bügeln der Hemden tatsächlich erleichtern, sind schon eine tolle Sache. Leider aber hat man auch hier ein kleines Problem, wenn man wie ich gerne den Bund einer Hose über die angespitzte Seite des Bügelbrettes ziehen mag.
Dadurch, dass das Bügelbrett XXL ist, also sehr breit und dadurch, dass die eingeklappten Flügel es zudem sehr wuchtig an der Spitze machen, will einem das überziehen der zu bügelnden Teile dort nicht mehr wirklich gelingen.

Wie schon erwähnt, ist das Bügelbrett recht schwer und stabil verbaut, umso verwunderter war ich, dass es nicht minder wackelte beim Bügeln, als es herkömmliche Bügelbretter tun.
Das soll jetzt gar nicht als so negativ aufgefasst werden, ich empfinde es nicht als störend.
Aber ich hatte doch gedacht, dass man hier einen deutlichen Unterschied spüren würde.

Alles in allem mag das jetzt vielleicht nicht ganz so positiv klingen, aber das soll es eigentlich gar nicht. Diese Fernbedienungstasche benötigt nicht jeder und was das Bügeln an der Spitze angeht, so legt da vielleicht auch nicht jeder einen so großen Wert drauf.

Abgesehen von diesen Punkten nämlich bin ich absolut begeistert und kann nur sagen, dass es das beste Bügelbrett ist, auf welchem ich bisher bügeln durfte... Naja, vielleicht besser gesagt musste, denn Bügeln ist jetzt nun wirklich nichts, von dem ich behaupten könnte, dass ich mich darauf freue.
Sehr schön ist auch die mögliche, einstellbare Höhe, welche es mir bei knapp 1,90cm auch stehend sehr angenehm macht zu bügeln.

Das Easy 8 XXL Bügelbrett von Philips konnte mich, soweit man dies sagen kann, begeistern, es ist sehr stabil verarbeitet und erleichtert einem viele Bügelvorgänge.
Aber es richtet sich natürlich auch in erster Linie vor allem an jene, die mit einer Bügelstation arbeiten.


Samsung HMX-H300 Full HD Camcorder (30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, bildstabilisiert) schwarz
Samsung HMX-H300 Full HD Camcorder (30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, bildstabilisiert) schwarz

4.0 von 5 Sternen Gute Wahl für den schmalen Geldbeutel, 9. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auf die technischen Details will ich gar nicht groß eingehen, diese werden ja schon in der Beschreibung alle aufgelistet.
Ich habe mit diesem feinen, kleinen Camcorder einige Monate lang meine Videos gedreht und bei diesen handelte es sich in erster Linie um nette Unboxing Videos für eine bekannte Internet Plattform.
Die Bildqualität, sofern gut ausgeleuchtet, wusste in dieser Preisklasse auf jedenfall zu überzeugen. Nur gegen Abend dann, wenn es langsam dunkler wird, da fängt das Bild doch schnell an zu grieseln und auch in den Details zu verschmelzen.
Bei Tageslicht macht die Kamera wirklich gute Aufnahmen, keine übertriebenen Farben, sondern ein recht ausgewogenes, natürlich wirkendes Bild. Der Bildstabilisator hat schon etwas zu kämpfen, vor allem beim Zoomen ist es nicht ganz so einfach die Kamera auch ruhig zu halten.
Leider ist auch bei Sonnenlicht das Display, bzw das Geschehen auf dem Display nur schwer zu erkennen.

Der Ton war anfangs soweit noch in ordnung, wenn auch etwas hell im Klang und nicht ganz ohne Rauschen.
Leider hat dieser aber stark mit Windgeräuschen zu kämpfen, wenn man mal vor die Türe geht, was wirklich nicht angenehm ist für die Ohren.
Auch beim Zoomen konnte man die Motorgeräusche in stiller Umgebung sehr gut wahr nehmen.
Leider schlich sich nach einigen Monaten ein Fehler ein, so dass ich immer ein "Klacken" im Ton hatte.

Die Bedienung ist beinahe schon selbsterklärend und geht einfach von der Hand. Auch liegt der Camcorder sehr gut in der Selbigen.
Störend fand ich immer, dass man den Schutz vorm Objektiv per Schieberegler öffnen musste und dieser Schutz sich nicht automatisch öffnete, wenn man die Kamera einschaltet.
Auch vermisst habe ich den Eingang für eine externe Soundquelle wie ein Richt-, oder ein Ansteckmikrofon.

Das Gehäuse wirkt soweit recht robust und auch nach häufigem, monatelangen Einsatz gab es keinerlei äusserlicher Schäden.

Alles in Allem eine wirklich nette kleine Kamera, von welcher man aber nicht zuviel erwarten sollte.

3,5-4 Sterne


Beamer Leinwand Heimkino 203x203cm (Diagonale ca. 289cm / 113 Zoll) HDTV/3D tauglich
Beamer Leinwand Heimkino 203x203cm (Diagonale ca. 289cm / 113 Zoll) HDTV/3D tauglich
Wird angeboten von JAGO24_
Preis: EUR 45,95

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Jahr später heißt es; "Hallo liebe Wellen!", 4. September 2014
Länge:: 2:25 Minuten

Ich habe mir gedacht, ich mache mal ein kleines Review nach einem Jahr Film schauen auf dieser doch recht günstigen Leinwand.
Es ist wie es ist, für einen solchen Preis darf man einfach keine Wunder erwarten und so kann man bei dieser Leinwand wahrlich nicht von Wellenfrei sprechen.

Anfangs sah alles eigentlich noch sehr gut aus, die Wellenbildung war angenehm gering, doch mit der Zeit wurden die Wellen stärker und stärker, so dass ich mir mittlerweile mit kleinen Gewichten behelfe, um sie ein wenig straffer zu ziehen.
Leider scheint die Mechanik im Leinwandgehäuse zudem aus kleinen Rädchen zu bestehen, welche sich mit der Zeit immer stärker durchdrückten.
Wie genau das so ausschaut, habe ich mal mit einem kleinen Video festgehalten.

Abgesehen davon funktioniert die Leinwand, welche doch recht häufig zum Einsatz kommt, immer noch sehr gut.

Wie gesagt, es ist eine wirklich günstige Leinwand und wer keine Probleme mit solchen Wellen hat, wen sie nicht stören, der ist wahrscheinlich auch gut bedient mit dem Teil. Alle anderen sollten es sich aber vielleicht doch noch mal überlegen, ob sie nicht lieber etwas mehr investieren.
Ich jedenfalls spare derzeit an einer neuen Leinwand, zumal mir diese mittlerweile auch zu klein geworden ist ;)

Auf das Preisleistungsverhlältnis bezogen vergebe ich noch gut gemeinte 4 Sterne.


Klarstein "DLP-4500" Shutter-Active 3D-Brille hochwertige aktive 3D-Brille mit Akku (Brillengläser aus Flüssigkristall, automatische Synchronisation mit DLP-Link Projektoren, 20-St. Akkulaufzeit, aufladen via USB) schwarz
Klarstein "DLP-4500" Shutter-Active 3D-Brille hochwertige aktive 3D-Brille mit Akku (Brillengläser aus Flüssigkristall, automatische Synchronisation mit DLP-Link Projektoren, 20-St. Akkulaufzeit, aufladen via USB) schwarz
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Preis: EUR 69,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preiswert verarbeitet, aber guter Tragekompfort, 4. September 2014
Länge:: 7:39 Minuten

Ja, was soll ich sagen, nachdem ich die Klarstein "DLP-4500" 3D-Brille auspackte, war ich im ersten Moment doch recht erschrocken, da diese wirklich schon etwas billig wirkte und zudem auch unsauber verarbeitet daher kam.
Bei meiner Brille waren gar die Bügel versetzt, welche ich aber nicht mehr richten konnte, da die Bügelgelenke aus dünstem Plastik bestehen und ich Angst hatte, sie abzubrechen.
In den Punkten Optik und auch Verarbeitung konnte mich diese 3D Brille also wirklich nicht überzeugen.

Etwas anders sieht es da beim Tragekompfort aus, da die Brille wirklich sehr leicht ist und durch die biegsamen Gummiklemmen auch gut auf der Nase sitzt.
Sehr schön ist auch, dass die Gläser in einem leichten Winkel zu den Augen gewendet wurden, wodurch man mit deutlich weniger unanagenehmen Spiegelungen zu kämpfen hat (Vergleich original BenQ Brille).

Beim Einrichten, bzw. Erkennen der Brille gab es dann rein gar keine Probleme. Ich konnte sogleich hinsetzen und einen 3D Film über meinen BenQ Beamer schauen.

Die Unterschiede in der Bildqualität, im Vergleich zu einer orginal BenQ Brille zB. sind marginal.
Ich hatte das Gefühl, dass das Bild einen mega winzigen Tick weniger kraftvoll dargestellt wird, aber ansonsten vollkommen überzeugt.

Blöde angebracht ist leider der Anschluss fürs Ladekabel, diese befindet sich nämlich genau in der Mitte des Nasenbügels, so dass man die Brille während des Schauens nicht anschließen kann, falls mal vorzeitig der Saft ausgeht.

Alles in allem würde ich, auch auf den Preis bezogen, 3,5-4 Sterne geben.


Philips S9711/31 Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, chrom
Philips S9711/31 Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, chrom
Preis: EUR 385,89

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Rasierer, heftiger Preis - Vergleich zum S9161/41, 26. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 9:42 Minuten

Kleines Stück Plastik, für verdammt viel Geld, das war mein erster Eindruck, nachdem ich den Philips S9711/31 auspackte.
Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass bei dem teuren Modell das Gehäuse aus Metall ist, doch Fehlanzeige. Auch das verchromt und geschliffen wirkende Metall auf den den Bildern stellte sich als einfaches Plastik heraus.
Und so liegt das Gerät recht leicht in der Hand und macht im Großen und Ganzen jetzt auch nicht wirklich einen hochwertigen Eindruck.
Das Design ist schlicht und auf das Nötigste beschränkt. Auch liegt der Rasierer erfreulich gut und rutschfest, dank der gummierten Rückseite, in der Hand.
Der Einschaltknopf ist zudem gut zu erreichen, sowie sich auch der Scherkopf und der Bartstyler leicht wechseln lassen,durch ein einfaches Einrasten.

In dem angehefteten Video habe ich versucht alles noch einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Auch habe ich dort einmal den Philips S911/31 mit dem Philips S9161/41, welchen man für den halben Preis bekommt,verglichen.

Das Reinigungssystem ist schon eine tolle Sache, nur frag ich mich natürlich auch, da das Preiswertere Modell ohne ein solches auskommt, ob dieses wirklich nötig ist, zumal ja einiges an Folgekosten anfällt.
Es ist in jedem falle einfach zu bedienen, nimmt aber leider so einiges an Platz ein im Bad.

Tja, und was nun das Rasieren, worauf es ja am Ende ankommt, angeht, so sind beide Geräte in der Tat erfreulich sanft.
Ich leide unter einer sehr empfindlichen Haut, habe immer mit Rötungen, Schwellungen und Pickeln bei Elektrorasierern zu kämpfen. Dieses trat auch hier auf, nach dem Rasieren, aber eben deutlich milder, als ich es bisher bei anderen Elektrorasierern erleben musste.
Im direkten Vergleich, habe drei Tage das teurere Modell genutzt, nachdem ich vorher schon das Preiswertere nutzte, konnte ich aber keinen Unterschied feststellen.
Somit zahlt man in meinen Augen in erster Linie für ein paar Spielerreien und die Reinigungsstation den doppelten Preis.

Der Preis nun, ist in meinen Augen absolut überteuert und steht einfach nicht im Verhältnis zu dem was man bekommt. Also wenn ich mir vorstelle, dass ich für das bischen Plastik einen Laptop, einen Fernseher oder sonst was bekomme, dann muss ich schon mit dem Kopf schütteln denn, sorry, aber es ist nur ein Rasierer.

Von daher, auch wenn es beides wirklich gute Geräte sind, kann ich aufgrund des Preisleistungsverhältnisses nur 4 Sterne geben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 30, 2014 3:05 PM MEST


Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus, 0.5 mm, mattschwarz
Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus, 0.5 mm, mattschwarz
Preis: EUR 53,52

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rauher Stift mit vielen Kanten, 21. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 4:20 Minuten

Ich hatte mir den Rotring Feinminenstift anfangs etwas klobiger vorgestellt und war dann doch recht erfreut, dass dem nicht so ist.
Der Stift macht qualitativ einen wirklich guten Eindruck, wirkt sauber verarbeitet und kommt mir auch mit seinem Gewicht sehr entgegen.
Der Rotring besteht aus schwarzem, mattiertem, leicht rauhem Metall, wodurch er nicht ganz so geschmeidig in denr Hand liegt. Auch auf die sechseckige Form, welche ich in der Handhabung als leicht störend empfinde, hätte man verzichten können. Aber hier hat wohl jeder seine persönlichen Vorlieben.

Einzigst die vordere Spitze, an welcher man den Stift beim Zeichnen hält, ist rund und zudem stärker angerauht, für einen besseren Griff.
Tja, und auch dort hätte ich persönlich mir einen gummierten Griff gewünscht, was aber eventuell daran liegen mag, dass ich schon seit Jahren einen Feinminenstift mit gummiertem Griff verwende.

Schön finde ich, dass man die empfindliche Spitze verschwinden lassen kann, was natürlich auch dazu gedacht ist, um so das freigelegte, gummierte Frontstück als Touchscreen Stift zu verwenden.
Dieses funktioniert in der Tat teilweise sogar recht gut, jedenfalls an meinem Samsung Galaxy gab es nichts zu Meckern.
An meinem Acer Tablet dagegen wollte der Stift einfach nicht immer reagieren, so dass man oft mehrmals und feste touchen musste.

Im Großen und ganzen also ein wirklich sehr gut verarbeiteter Stift, welcher halt nur nicht unbedingt meine persönlichen Vorlieben bei einem Feinminenstift anspricht.

Der Hauptgrund aber, warum ich jetzt nur 4 Sterne vergebe, liegt in erster Linie am Preisleistungsverhältnis, welches mir einfach nicht ganz gerechtfertigt erscheint.


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