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Rezensionen verfasst von
A. Endres "ENTE"
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Silit 8205602214 Sicomatic T-Plus Schnellkochtopf 4,5 Liter Edelstahl ohne Einsatz
Silit 8205602214 Sicomatic T-Plus Schnellkochtopf 4,5 Liter Edelstahl ohne Einsatz
Preis: EUR 105,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Topf mit kleinen Mängeln, 3. Oktober 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 3:55 Minuten

Der Silit Sicomatic T-Plus ist unser zweiter Schnellkochtopf und mir sind vor allem in der Handhabung große Unterschiede aufgefallen. Hier, so muss ich leider gestehen, gefällt uns unser anderer Schnellkochtopf einen Tick besser, da dieser einen praktischen, besser zu handhabenden Schließmechanismus beim Deckel bietet. Bei unserem bisherigen Schnellkochtopf ist der Griff direkt auf dem Deckel und man kann den Deckel in beliebiger Position einrasten lassen. Auch ist es nicht möglich, den Dampf auf beinahe explosive Art abzulassen.

Beim Silit Schnellkochtopf dagegen gibt es eine kleine Markierung, die anzeigt, in welcher Position der Deckel ein zurasten ist, was nicht immer auf Anhieb gelingt und manchmal ein wenig nervig sein kann.
Dann ist es uns passiert, dass wir versehentlich den Regler am Griff zu weit runter geschoben haben, als der Topf noch unter starkem Druck stand. Dies hatte zur Folge, dass kochend heiße Gulasch-Soße aus der vorderen Öffnung des Griffs, gegen die Küchenwand schoss. Glücklicherweise nicht in die andere Richtung. Hier ist äusserste Vorsicht geboten.

Abgesehen von diesen "kleinen" Mängeln erfüllt der Topf aber genau das, wozu er auch gedacht ist.
Die Verarbeitung macht zudem einen guten Eindruck und genauso schnell, wie die Gerichte erhitzt sind, ist auch der Topf samt Deckel wieder gereinigt.

Von mir daher 4 Sterne!


BEEM Germany  D2000.645 Fresh-Aroma-Perfect Deluxe Kaffeemaschine mit Mahlwerk & Isolierkanne - Edition Eckart Witzigmann
BEEM Germany D2000.645 Fresh-Aroma-Perfect Deluxe Kaffeemaschine mit Mahlwerk & Isolierkanne - Edition Eckart Witzigmann
Wird angeboten von Ewaniga
Preis: EUR 136,84

52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kaffee Lauwarm, 21. September 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 3:04 Minuten

Vorweg möchte ich betonen, dass ich selber Kaffee gerne etwas stärker und vor allem auch richtig heiß trinke.
Leider kann vor allem letzteren Punkt diese Maschine nicht erfüllen, aber dazu gleich.

Die Beem Kaffeemaschine ist optisch recht schlicht gestaltet und wirkt beinahe, durch ihr fast steriles Design, wie eine Kaffeeautomat aus der Cafeteria. Hier entscheidet natürlich der persönliche Geschmack.
Die Bedienung hat man recht schnell im Griff, da sich beinahe alles von selbst erklärt.
Auch das Reinigen des Filters und der Termoskanne ist erfreulich einfach.
Ich möchte im Folgenden einmal die Punkte auflisten, welche mich stören;

-Ich kann die Maschine auf eine bestimmte Menge Kaffeetassen (2-10 kleine Tassen) einstellen, aber es wird immer die komplette Menge Wasser genommen. Stelle ich auf 2 Tassen, habe aber für 10 Tassen Wasser im Tank, so wird trotz allem der komplette Tank geleert.
-Ich muss zweimal den Startknopf drücken. Beim ersten Mal geht nur die Beleuchtung an und beim zweiten Mal startet dann die Maschine ihren Dienst.
-Die Heizplatte lässt sich nicht gesondert regeln, sie schaltet sich aus, sobald der Kaffee durchgelaufen ist. Somit macht eine Glaskanne auch keinen Sinn bei dieser Maschine.
-Nun das größte Ärgernis, die Termoskanne hält den Kaffee nicht Mal eine halbe Stunde richtig heiß. Der Kaffee ist in Null Komma Nichts als lauwarm zu bezeichnen. Ich habe eine ähnliche Termoskanne, bei welcher der Kaffee nach 24 Stunden heißer ist, als er es in dieser Termoskanne von BEEM nach einer halben Stunde ist.
-Der Schraubdeckel der Termoskanne lässt sich kaum richtig feste zudrehen, da es keinen richtigen Griff gibt. Ich befürchte gar, dass der kleine Hebel, den man zur Seite drückt, um die Kanne zu zu drehen, nicht lange halten wird.
-Leider habe ich eine empfindliche Tischplatte mit sehr dünnem Furnier, dieses wurde durch die stark haftenden Gumminoppen, auf denen die Maschine steht, schon mehrfach beschädigt. Es saugt sich so feste, dass es, wenn sich die Noppen nicht gerade von der Maschine lösen, das Furnier ansaugt und splittert.

Kaffee Mahlen und auch Kochen geht recht zügig von statten. Hin und wieder blieb aber leider ein recht feiner Kaffeesatz in den Tassen zurück, woraus wohl zu schließen ist, dass das/der Sieb/Filter nicht fein genug ist.

Was die Kaffeestärke angeht, so will ich mich da nicht beklagen, auch wenn ich schonmal tricksen muss, indem ich etwas weniger Wasser einschütte oder den Filter etwas voller mache.
Zuletzt noch die Frage, ob nun der Kaffee so anders schmeckt, im Vergleich zu einer billigen Kaffeemaschine. Ich für meinen Teil möchte sagen, dass ich schon einen dezenten Unterschied bemerkt habe. Der Kaffee schmeckt etwas weicher, ich weiß gerade leider nicht, wie ich es sonst beschreiben könnte.

Zusammenfassend kann und muss ich sagen, dass ich bei einer solchen, preislich nicht gerade billigen Kaffeemaschine deutlich mehr erwartet hatte. Vor allem der viel zu "kalte" Kaffee ist für mich ein K.O. Kriterium.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2013 8:09 PM CET


Nikon Coolpix S100 Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 8,7 cm (3,5 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Nikon Coolpix S100 Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 8,7 cm (3,5 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtig kleines Schmuckstück!, 13. September 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 9:13 Minuten

Die Nikon Coolpix s100 hat mich, durch ihr klares, schlichtes Design und einer Front aus matt lackiertem Metall, auf Anhieb begeistern können.
Die Kamera liegt, aufgrund ihres erfreulichen Gewichtes (sie ist nicht zu leicht) sehr gut in der Hand, zudem ist sie, wie von Nikon nicht anders gewohnt, sauber verarbeitet.
Es gibt nur einen Schalter/Knopf an der Kamera und das ist der Foto/Video-Auslöser. Alle anderen Funktionen werden über den Touchscreen geregelt.

Personen mit großen Händen, wie in meinem Falle, werden die Kamera eventuell als einen Tick zu flach empfinden. Man muss schon aufpassen, dass sie einem nicht aus den Händen entgleitet.

Eingeschaltet wird die Kamera, indem man einfach die Frontklappe über dem Objektiv zur Seite schiebt.
Die Menüführung ist erfreulich und lobenswert einfach gestaltet. Trotz der vielen Funktionen ist ein Blick in das Handbuch kaum nötig.
Der Touchscreen reagiert gut und schnell auf Fingerkuppen, nicht aber auf Stifte oder Fingernägel (bzw darauf nur sehr schwer).
Leider ist der Touchscreen teilweise so sensibel, dass man wirklich aufpassen muss, nicht unentwegt etwas zu verstellen.
Ich persönlich habe nach einiger Zeit die Fotoauslöse-Funktion per Touchscreen deaktiviert, da ich unentwegt versehentlich Fotos schoss. Schon die kleinste Berührung und die Kamera blitzte auf.
Auch hier sind gerade größere Hände ein wenig hinderlich.
Etwas ungünstig angebracht ist zudem der Zoomregler, da man auch auf diesen versehentlich immer wieder mal drauf drückt, bzw ihn berührt.

Das große Display liegt leider komplett frei und wurde auch nicht tiefer eingelassen, wodurch natürlich Kratzer mit der Zeit kaum zu vermeiden sind.

Dieses kleine Gerät sieht aber nicht nur gut aus und bietet einiges an netten Spielereien, es macht auch noch richtig gute Fotos. Hier sollte ich aber anmerken, dass der Knopf zum Auslösen ein wenig zu tief gedrückt werden muss, wodurch schnell einmal verwackelte Fotos entstehen.
Dieses Problem hat man natürlich, wenn man die Fotos über den Touchscreen schießt, nicht mehr.
Bei meinen bisherigen Digicams (12-14 Megapixel) hatte ich oft recht pixelige, leicht verwaschene Kanten, bei starken Vergrößerungen der Fotos. Dieses viel mir bei den Fotos der Nikon Coolpix s100 nicht mehr ganz so negativ auf.

Die Gesichtserkennung funktioniert wunderbar, sogar die Gesichter auf meinem TV Bildschirm im Wohnzimmer wurden registriert.
Etwas irritiert hatte mich aber, dass die geschossenen Fotos auf dem Display der Kamera immer knallig bunt erscheinen, während sie dann auf dem PC/Laptop eine doch eher natürliche Farbgebung boten.
Mit einer ruhigen Hand erhält man in jedem Falle scharfe und natürlich wirkende Fotos. Nicht zu knallig bunt und auch nicht zu blass.
Auch die Makro Aufnahmen wissen zu begeistern. Nur im Zoom fällt es der Coolpix hin und wieder etwas schwer, den richtigen Justierpunkt zu finden.

Ebenso lassen sich Videos in beachtlicher Qualität aufnehmen. Soagar bei schlechteren Lichtverhältnissen werden noch gute Videobilder erzeugt. Der Ton liefert einen guten Klang, rauscht aber leider ein wenig.

Bei der Nikon Coolpix s100 handelt es sich um eine gelungene, edel wirkende, kleine Kamera für unterwegs, für die Hand/Hosentasche. Eine Kamera, die wirklich Spaß macht.

Von meiner Seite daher 4,5 Sterne.

Die Coolpix s100 bietet übrigens einen internen Speicher von ca. 71MB, so dass man wenigsten ein paar Testfotos schießen kann, falls gerade keine SD Card zur Hand.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 13, 2012 10:55 AM CET


Karcher MC 6560 Kompaktanlage (CD/MP3-Player, PLL-Radio, SD/MMC-Kartenleser, NXT-Lautsprecher, Subwoofer, USB 2.0...
Karcher MC 6560 Kompaktanlage (CD/MP3-Player, PLL-Radio, SD/MMC-Kartenleser, NXT-Lautsprecher, Subwoofer, USB 2.0...

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier stimmt irgendwie gar nichts, 4. September 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 8:06 Minuten

Nachdem ich die hier gezeigten Werbefotos als doch recht ansprechend empfand, war die Enttäuschung leider riesengroß, als ich die Anlage dann endlich vor mir stehen hatte.
Mir war natürlich im Vorfeld klar, dass ich für diesen Preis keine wirkliche High-End Anlage bekommen würde, aber dass die Anlage dermaßen billig ausschaut, hatte ich nun doch nicht erwartet.
Irgendwie hatte ich nach dem Auspacken das Gefühl, als hätte man die Einzelteile von drei unterschiedlichen Anlagen zusammen geworfen.
Wir haben hier zwei Lautsprecher, die aus lackiertem Metall bestehen, einen Subwoofer mit Holzmaserung und matter Plastikfront, so wie ein Hauptgerät aus billigstem, glänzendem Plastik (zudem bei mir schon mit Kratzern und Schlieren übersät). Also drei komplett unterschiedliche Materialien und komplett unterschiedliche Designs.
Während die Boxen und der Subwoofer rein optisch gesehen noch halbwegs ansehnlich sind, so wirkt das Hauptteil, also der CD Player, samt Radio etc. wie ein Gerät, dass man so nur von den absoluten Billigmarken kennt.
So hart es auch klingen mag, aber mit dieser Anlage möchte ich mir keine meiner Wände verunstalten, daher werde ich sie definitiv auch nicht aufhängen.

Nun gut, dachte ich mir, vielleicht kann die Anlage ja wenigstens klanglich überzeugen, auch wenn ich mir das bei diesen Boxen, welche aus Metall bestehen, nicht vorstellen konnte. Metall ist ja jetzt nicht unbedingt der ideale Klangkörper und nur wenigen gelingt es, auch aus Metallboxen einen anständigen Sound raus zu kitzeln.
Leider wurden meine Befürchtungen sogleich bestätigt, da der Ton recht blechern wirkte. Teilweise dachte ich sogar, es sei Mono, was ich da gerade hörte.
Der Bass klingt recht schwach auf der Brust und die Töne, die aus den seitlichen Boxen hervor kommen, erinnern beinahe an den Klang eines Kassettenrecorders.
Die möglichen Voreinstellungen JAZZ und CLASSIC sind, wenn man die Anlage nur nutzt, um ab und an etwas Musik nebenher laufen zu lassen, noch halbwegs erträglich.
Will man aber Musik genießen, so sollte man tunlichst die Finger von dieser Anlage lassen. Auch um eine Party in Stimmung zu bringen, ist die Anlage nicht geeignet, da einfach nicht genug Saft dahinter steckt und man keine ordentliche Lautstärke erzielen kann. So Leid es mir auch tut, aber bei einer Anlage in dieser Preisklasse, in welcher man auch im Grunde schon kleinere optisch sehr ansprechende Markengeräte von Onkyo, Yamaha, Philips etc. bekommt, hätte ich einfach viel, viel mehr erwartet.

Die Bedienung ist ansonsten recht einfach gestaltet. Leider ärgert man sich aber schnell, wenn man die Anlage am Subwoofer ausschaltet, da anschließend zuvor gemachte Einstellungen (Uhr) wieder verschwunden sind. Auch startet die Anlage jedes Mal mit dem Radio, was mich persönlich nervt, da ich sie in der Regel zum Hören von CD's nutze und ich dann immer wieder umschalten darf.
Das Schließfach rattert ziemlich laut und wenn man die Anlage nicht an der Wand befestigt hat, muss man sie, zum Wechseln der CD's, gut festhalten.
CD's und auch CD-RW's samt mp3's werden soweit sauber abgespielt, da gibt es also von meiner Seite bisher nichts zu bemängeln.
Die Fernbedienung ist, wie die meisten Fernbedienungen auch, erst einmal recht gewöhnungsbedürftig. Leider erkennt man Abends, im dezent beleuchteten Wohnraum so gut wie gar nichts auf den Tasten, daher sollte man sich im Vorfeld merken, welche Taste sich wo verbirgt.

Ich habe lange überlegt, ob ich nun 2 oder 3 Sterne gebe, doch da hier, meiner Meinung nach, das Preisleistungsverhältnis nicht einmal Ansatzweise stimmt, konnte ich mich zu drei Sterne einfach nicht durchringen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2011 8:57 PM MEST


BEEM Germany  D1000.610 Sensation Multi-Küchenmaschine
BEEM Germany D1000.610 Sensation Multi-Küchenmaschine

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht alles Gold was glänzt, 2. August 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Leider muss auch ich mich den doch zum Teil eher mäßigen Rezensionen anschließen, da auch ich nicht so ganz zufrieden bin mit dieser Multi-Küchenmaschine aus dem Hause Beem.
Im ersten Moment ist man wirklich erschlagen, von all den vielen Behältern, Aufsätzen, Schneidemessern etc. Doch im Einsatz sind dann recht schnell erste Mängel zu erkennen, was sehr schade ist.
Es erscheint mir so, als seien einige Punkte an dem Gerät einfach nicht vernünftig durchdacht worden, so dass immer wieder für ein wenig Frust gesorgt wird.
Ich möchte im folgenden kurz einmal die Punkte auflisten, welche mir/uns besonders Negativ aufgefallen sind;

-Es gibt keinen Ein und Aus Schalter. Um das Gerät auszuschalten, muss jedes Mal der Stecker gezogen werden.
-Das große Einstellrad sieht nicht nur billig aus, es rastet leider auch nicht ein, wenn man sich im Off Bereich befindet. Kommt man nun versehentlich an das Rad und steckt anschließend den Stecker ein, so passiert es immer wieder einmal, dass die Maschine gleich los rattert.
-Der stabile MilchShake Aufsatz, der aus dickem Glas besteht, hatte mich beim ersten Anblick gleich begeistert, da er einen wirklich guten Eindruck machte. Leider aber wird der Messeraufsatz in die gleiche Richtung an dem Hauptgerät geschraubt, wie auch das Glas an den Messeraufsatz geschraubt wird. Man sollte daher tunlichst vermeiden, den Behälter am Griff zu packen, wenn man das MilchShake Glas von der Maschine drehen möchte, da sich sonst versehentlich der Messeraufsatz lösen könnte und sich der komplette Inhalt auf der Arbeitsplatte ergießt.
-Es gibt mehrere Winkel/Möglichkeiten (ich weiß gerade nicht, wie ich es nennen soll), um die Schüsseln am Gerät einrasten zu lassen, doch nur bei einer davon funktioniert die Maschine auch.
-Möchte man nun kleinere Mengen 'bearbeiten', so werden einem auch kleinere Schüsseln angeboten. Leider aber passen nicht alle Aufsätze in diese Schüsseln, so z.B. die Schneebesen nicht. Blöde ist auch, dass diese kleineren Schüsseln in die größeren Schüsseln gesetzt werden und es schnell mal passieren kann, dass etwas in die größeren Schüsseln hinüber spritzt. Das bedeutet natürlich, dass man dann auch zwei Schüsseln spülen darf.
-Der Schneideaufsatz für die Pommes, ist eher ein Witz. Wir haben es mit drei unterschiedlich harten Kartoffeln versucht, doch was wir am Ende erhielten, kam eher einem Kartoffelbrei nahe. Dieser Aufsatz landete bei uns dann recht schnell im Keller.
-Zum Teig Kneten ist die Maschine eher weniger geeignet.

Natürlich gibt es auch ein paar positive Punkte, die ich nicht unerwähnt lassen möchte;
-Die Bedienung ist sehr einfach.
-Alle Teile lassen sich gut und flink reinigen.
-Die Maschine steht feste auf der Arbeitsplatte und mach im Großen und Ganzen einen robusten Eindruck.
-Die Messer sind zum Teil sehr scharf. Hier ist Vorsicht geboten. Meine Frau hat sich beim Spülen schon zweimal daran geschnitten.

Gehe ich nun von der unverbindlichen Preisempfehlung aus, so kann ich leider nur 3 Sterne geben, denn für den hohen Preis hat uns das Gerät einfach zu viele Mängel.


Acer Aspire 3750G-2414G50Mnkk 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2410M, 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 520M, DVD, Win7 HP) schwarz
Acer Aspire 3750G-2414G50Mnkk 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2410M, 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 520M, DVD, Win7 HP) schwarz

89 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgesehen vom Monitor eigentlich Top..., 21. Juni 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 8:00 Minuten

Ich habe zu diesem Notebook ein kleines Video erstellt, bitte verzeihen Sie mir die teils starken Schwankungen beim Ton. Das kommt davon, wenn man mit zwei unterschiedlichen Kameras die Szenen einfängt.

Das Acer Aspire 3750G ist optisch wie auch technisch ein wirklich gelungenes Mittelklasse Notebook. Schon nach wenigen Minuten ist alles eingerichtet und man darf im Netz surfen. Ich würde dennoch empfehlen, erst einmal die nötigen Updates/Installationen einzuspielen (Win7 Servicepack1, DirectX, Virusprogramm etc).
Wer ein wenig genauer danach schaut, was auf diesem Gerät schon vorinstalliert ist, der wird sein blaues Wunder erleben. Soviel Shareware Müll hab ich bisher noch nie löschen müssen. Über 2GB an Spielen, McAfee Testversion (400MB), eine 60 Tage Video Maker Testversion mit satten 1,6GB und was weiß ich noch.
Hier schlummern 5GB und mehr an Shareware Programmen.

Für mich gab es, nach knapp einer Woche arbeiten mit dem Aspire 3750G, im Grunde nur einen wirklichen Makel und dieser betrifft leider den nicht unerheblichen Monitor.
Nicht nur, dass dieser keinen vernünftigen Schwarzwert liefert (es wirkt alles eher gräulich) und die Farben wirken eher blass, er ist auch extrem Blickwinkel abhängig. Ich hätte bei einem so kleinen, recht übersichtlichen Monitor eine solche Blickwinkel Empfindlichkeit nicht erwartet. Schon kleinste Veränderungen in der Blickposition, egal ob auf, ab oder seitlich, sorgen für Frust
Nun gut, wenn man den Laptop nur zum Surfen im Netz nutzt, wird einen das vielleicht nicht so stören, doch mir hat z.B. das Spielen und auch das Bearbeiten von Bildern keinen wirklichen Spaß bereitet. Längeres Spielen empfand ich sogar als recht anstrengend für die Augen.

Abgesehen von diesem Ärgernis gab es kaum etwas zu meckern von meiner Seite aus.
Das Disk Laufwerk erkennt DVDs sehr schnell und auch Daten werden im Nu übertragen. Nur bei den CDs macht das Laufwerk ein paar Mucken, hier dauert das Einlesen oft schon einen ganzen Tick länger.

Das Touchpad reagiert ausgesprochen gut, leichtes darüber gleiten lässt den Mousezeiger seine Aufgaben erfüllen.
Dieses betrifft auch das Scrollen und das Vergrößern/Verkleinern der Grafiken, Webseiten etc.

Die Spieletauglichkeit liegt im Mittelfeld. Ich hatte ein paar Games/Demos angespielt. Aktuelle Games mit HighEnd Grafik können gar nicht bis so gerade noch (stark reduzierte Grafikeinstellungen) gespielt werden. Das aktuell erschienene Duke Nukem Forever ließ sich voll aufgedreht flüssig spielen, aber dieses Game nutzt jetzt auch keine wirklich aktuelle Grafik Engine.
Auch nach einer Stunde Spielzeit hielt sich die Hitze Entwicklung noch in angenehmen Grenzen.

Der Sound ist als wirklich passabel zu bezeichnen. Ob nun beim Spielen oder Filme schauen, für ein so kleines Gerät kein Grund sich zu beklagen.

Alles in Allem kann man, dank der guten Hardware, sehr gut und vor allem Flink mit dem Aspire 3750G arbeiten. Wäre da nur nicht die Sache mit dem weniger gelungenen Monitor.

Überhaupt sollte man sich natürlich im Vorfeld genau überlegen, wozu man ein solch kleines Notebook, mit einem 13,3 Zoll Monitor benötigt.
Will man es in erster Linie unterwegs, auf Reisen oder dergleichen verwenden, um z.B. liegen gebliebene Arbeiten zu erledigen. Dann trifft man mit diesem Gerät bestimmt keine falsche Wahl.
Hat man aber vor, dieses Gerät als tägliches Arbeitsgerät zu nutzen, so sollte man sich das wirklich zweimal überlegen, da das Arbeiten, vor allem wenn man Grafiken oder dergleichen bearbeitet, sehr anstrengend sein kann, an einem so kleinen Monitor.
Tja, und sucht man nur ein kleines, feines Gerät zum Surfen oder Texte Schreiben, so empfehle ich eher ein günstiges Netbook, da man dann eine solche Ausstattung, wie es das Aspire bietet, nicht wirklich benötigt.

Warum man bei diesem Gerät ausgerechnet am Monitor gespart hat, kann ich einfach nicht verstehen. Mit dem richtigen Monitor wäre das Acer Aspire 3750G eine richtig kleine Perle und hätte knapp 5 Sterne verdient, doch so schwanke ich nun zwischen 3,5-4 Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 15, 2012 10:56 AM CET


JVC GZ-HM650BEU Full HD Camcorder (SD/SDHC/SDXC Kartenslot, 8 GB interner Speicher, 40-fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display)
JVC GZ-HM650BEU Full HD Camcorder (SD/SDHC/SDXC Kartenslot, 8 GB interner Speicher, 40-fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display)

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas zu klein und etwas zu leicht..., 15. Juni 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 9:58 Minuten

Nachdem ich den JVC Evirio Camcorder einige Tage testen durfte, habe ich nun versucht, dass Ganze in einem kleinen Rezensionsvideo festzuhalten. Eigentlich hatte ich etwas mehr an Infos aufgenommen, doch aufgrund der 10 Minuten Beschränkung Seitens Amazon, musste ich das Video leider drastisch kürzen. Ich hoffe aber, dass ich Ihnen damit dennoch einen kleinen Überblick verschaffen kann.
Die im Video zu sehenden Testaufnahmen sollten natürlich nicht zu kritisch begutachtet werden, zumal die Qualität der Aufnahmen eh stark reduziert werden musste, um das Video hoch zu laden.
Da mein letzter Camcorder ein Video8 Gerät war, bitte ich meine Unerfahrenheit im Bereich der aktuellen Camcorder zu entschuldigen.

Ich möchte an dieser Stelle aber nochmal meine bisherigen Eindrücke in kurzen Stichpunkten zusammenfassen.

Der Camcorder besteht komplett aus Plastik, ist federleicht und verschwindet, aufgrund seiner geringen Größe, förmlich in meiner Handfläche.
Gerade Interessierte Hobbyfilmer mit großen Händen werden so ihre Probleme haben, da Aufnahmebutton und Zoomregler für diese etwas ungünstig angebracht sind.
Aufgrund des geringen Gewichtes ist es zudem nicht einfach, die Kamera ruhig zu halten.
Das Display ist sehr Lichtempfindlich, ich habe draussen, im Sonnenlicht, so gut wie nichts darauf erkennen können.
Zudem lassen sich die Buttons am Touchscreen nur mit einem festen Gegenstand aktivieren. Wer keine entsprechenden Fingernägel aufzuweisen hat, sollte einen Plastikstift oder dergleichen parat halten.
Die Bedienung ansich ist aber recht übersichtlich gestaltet.

Den Objektivschutz muss man per Hand aufschieben, er öffnet sich nicht automatisch beim Einschalten des Gerätes. Ich empfinde dieses als sehr störend und vergesse leider regelmäßig, das Objektiv zu verschließen. Kleine Schlieren sind so schon entstanden.

Die Akkukapazität wird mit knapp zwei Stunden angegeben, bei mit hat das Akku selten länger als eine Stunde gehalten, trotz sparsamer Einstellung.

Die LED Leuchte ist ganz witzig, mehr aber auch nicht, da das LED nur bei sehr nah gefilmten Objekten ein wenig Licht-Unterstützung bietet.

Die Bildaufhellung, welche die Szenen beim Filmen automatisch aufhellt, bewirkt teils wahre Wunder. Wobei ich aber auch sagen muss, dass ich erschrocken war, wie dunkel Aufnahmen teilweise werden, wenn man sie in schlechter beleuchteten Räumen, ohne Bildaufhellung, aufnimmt. Siehe Beispiel im Video.

An Effekten wird leider nicht viel geboten, neben Zeitraffer gibt es noch die Möglichkeit, seine Aufnahmen mit ein paar umherflatternde Musiknoten, Sonnenblumen oder dergleichen "aufzupeppen". Also recht altbacken wirkende Effekte, welche wohl kaum noch jemand wirklich benötigt.

Die Videoaufnahmen werden als mts Files abgespeichert, diese kann man so auf dem PC/Laptop nicht wirklich anständig betrachten, es sei denn, man besitzt ein vernünftiges Videoprogramm (zB. Video deluxe 17 von Magix). Die Videos müssen erst einmal umgewandelt werden, wozu man diverse Tools im Internet finden kann.

Ich habe eine Funktion vermisst (oder übersehen?), bei der man die Seitenverhältnisse vorgeben kann. Ab und an möchte ich auch mal Videos im 4:3 Format drehen.

Die Aufnahmequalität fällt mir recht schwer zu beurteilen, da diese oft stark schwankt. Jedenfalls musste ich eine solche Erfahrung machen. Vor allem bei der Farbgebung der einzelnen Aufnahmen habe ich extreme Unterschiede feststellen müssen. Mal wirken die Farben recht harmonisch, wärend sie dann, in der nächsten aufgenommenen Szene, plötzlich unnatürlich und übertrieben bunt daher kommen.
Die genaue Ursache, warum das so ist, konnte ich noch nicht rausfinden.

Ähnlich ergeht es mir beim Ton, dieser hört sich teilweise sehr blechern an. Fast so, als würde man telefonieren. Anders kann ich es gerade nicht beschreiben.

Bei der automatischen Bildjustierung musste ich zudem feststellen, dass diese schon bei nicht ganz so blitzsauber geputzten Fensterscheiben ihre Probleme hat, den richtigen Justierpunkt zu finden. Wärend ich mit meinen Digitalkameras ohne weiteres, bequem vom Sofa aus, durch das Fenster die Bäume auf der anderen Strassenseite fotografieren und filmen kann (auch mit starkem Zoom), so will der JVC Camcorder lieber die feinen Verschmutzungen der Fensterscheiben einfangen.

Mit meinem abschließenden Fazit tue ich mich schon ein wenig schwer, zumal mir auch der Vergleich mit anderen, aktuellen Camcordern fehlt. Ich muss aber gestehen, dass ich einfach ein wenig mehr erwartet hatte.
Von meiner Seite aus daher nur 3,5 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2011 5:34 AM MEST


Packard Bell EasyNote LM85-JU-034GE 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6100, 2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI HD 5470, DVD, Win7 HP)
Packard Bell EasyNote LM85-JU-034GE 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6100, 2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI HD 5470, DVD, Win7 HP)

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grosses Gerät zu einem fairen Preis, 9. Juni 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 8:17 Minuten

Das EasyNote LM85 von PackardBell liegt in der unteren Preisstufe und daher sollte natürlich jedem Bewusst sein, dass er keine Wunder zu erwarten hat. Dennoch war ich persönlich aber recht überrascht, da sich, auch dank des großen Monitores und der erfreulich umfangreichen Tastatur, sehr gut mit dem Gerät arbeiten lässt.
Zu den technischen Werten will ich im eigentlich nicht viel schreiben, da diese ja schon in den Produktinfos aufgelistet wurden.
Und nachdem ich mir erlaubt habe, ein kleines Video zusammen zu stellen, möchte ich hier, in meinem Text, nur nochmal auf ein paar Punkte eingehen.

Das Einrichten des Notebooks geht in Windeseile. Im Grunde konnte ich schon nach 5 Minuten ins Internet. Naja, hätte ich nicht vorher erst einmal meinen bevorzugten Browser, sowie Antivir und anderes Zeugs installiert.
Es empfielt sich auch gleich, den Laptop erst einmal von all dem Shareware Müll zu befreien und die wichtigsten Sachen upzudaten/einzurichten. Dazu gehören z.B. das Win7 ServicePack1 und DirectX.

Optik und Handhabung:
Das Notebook ist mit seinem 17,3 Zoll Monitor und einem Gewicht von knapp 5 Kilo natürlich kein Gerät, welches man den ganzen Tag unter dem Arm spatzieren führen möchte. Daheim, oder an einem Arbeitsplatz, ist es aber gut aufgehoben.
Optisch macht das Gerät einen wirklich guten Eindruck, doch leider wurde viel hochglänzendes Plastik verbaut, wodurch sehr schnell Fingerabdrücke und unschöne Schlieren die Optik so nach und nach zunichte machen.

Die Tastatur ist, wie schon erwähnt, umfangreich, womit ich sagen wollte, dass es einen zusätzlichen Zahlenblock gibt, wie man ihn auch von seiner PC Tastatur her kennt (die Meisen denke ich mal). Die Handballenfläche, bzw. die vordere Kante am Laptop, ist nicht immer angenehm, da sich diese Kante bei den daraufliegenden Unterarmen bemerkbar macht.
Die Zwischenräume der Tastaturensteine sind perfekte Staubfänger, da die feinen "Metalfedern" sehr offen liegen.
Das Touchpad hat mich ein wenig entäuscht, denn es reagiert eher zögernd. Zum Scrollen der Seiten muss ich richtig feste den Finger auf (oder ab) bewegen. Auch geschieht das Scrollen etwas zu ruckartig, es gibt keine fleißende Bewegung.

Monitor:
Das Arbeiten am Monitor macht im Großen und Ganzen wirklich viel Spaß. Gerade wer viel mit Grafikprogrammen abeitet, wird sich über den sehr breiten Monitor freuen. Dieser bietet genügend Platz für dieverse Werkzeugfenster.
Zudem ist der Monitor recht hell und bietet ein gutes Bild. Einzigst bei PC Spielen ist es mir oft ein wenig zu blss. Dieses konnte ich auch in den Settings der Grafikkarte nicht wirklich bessern.Ich sage einfach mal, typisch ATI halt...ja, ich bin kein ATI Fan, man möge mir das verzeihen.
Der größte Nachteil beim Monitor ist die doch extrem stark spiegelnde Fläche, die das Arbeiten bei direkter Tageslicht Einstrahlung kaum möglich macht.

DVD Laufwerk:
Das Laufwerk arbeitet erfreulich schnell. Ich war wirklich überrascht, wie schnell ich 1GB große Daten von einer DVD auf das Notebook übertragen konnte (auch SD Card und USB Memorystick sind flott übertragen). Im Bereich der DVDs gab es keine Klagen, dies bezieht sich auch auf das Brennen von DVDs. Anders sah es leider bei den CDs aus, die wurden zum Großteil einfach nicht erkannt. Alle liefen ohne Probleme auf meinem alten Laptop und auf meinem PC, doch hier wollten sie nicht mitspielen.

Sound:
Der Sound ist, ich muss es sagen, eine echte Katastrophe. Weder zum Spielen noch zum Videos betrachten wirklich geeignet. Nicht nur, dass er furchtbar blechern klingt, er ist auch viel zu leise. Also hier hilft nur ein Kopfhörer.

Spieletauglichkeit:
Wie schon geschrieben, handelt es sich hier um ein preiswerteres Gerät, daher sollte man sich aktuellere Games natürlich gleich abschminken. Ausser, diese sind nicht so Hardware fordernd, wzB. Portal1+2, dann bekommt man keine Probleme, auch auf höchster Detailstufe nicht.
Bei folgenden Games konnte ich das Game, bzw eine Demo dazu testen:
-Gothic3: Mit reduzierter Grafik ließ es sich noch spielen, aber nur mit Rucklern, wodurch es nicht wirklich Spaß bereitete.
-Ghost Recon Advanced Warefighter: Ließ sich recht gut spielen, jedenfalls im Coop Modus und mit ganz leicht reduzierter Grafik.
-Fallout3: Auch hier hatte ich nur mit leichteren Rucklern zu kämpfen. Grafik war minimal reduziert.
-Dead Rising2: Unspielbar
-World of Padman: Voll aufgedreht null Probleme
-Anno1701: Keine Probleme festgestellt. Könnten aber, wenn die erbauten Städte größer sind, auftreten.

Alles in Allem bin ich, für ein Gerät in dieser Preisklasse, welches man ja schon für deutlich unter 500,-Euro bekommt, doch mehr als zufrieden.
Gerade die schnellen Zugriffszeiten und das schnelle Bearbeiten/Umwandeln von Grafiken und Filmen hat mir sehr gefallen. Meine Begeisterung für den 17,3 Zoll Monitor und die erfreuliche Tastatur hatte ich ja schon zu Anfang erwähnt.

Von mir gibt es 4 Sterne. Der stark glänzende Monitor, dass nicht optimal ausjustierte TouchPad und, dass das DVD Laufwerk CDs nicht gerne Lesen mag, haben den sonst sehr guten Eindruck ein wenig getrübt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2011 3:07 PM MEST


AmazonBasics wiederbef?llte Tintenpatrone als Ersatz f?r Canon Multipack CLI-8 (cyan, magenta, gelb) [Amazon Frustfreie Verpackung]
AmazonBasics wiederbef?llte Tintenpatrone als Ersatz f?r Canon Multipack CLI-8 (cyan, magenta, gelb) [Amazon Frustfreie Verpackung]

4.0 von 5 Sternen Gute Alternative zu den original Patronen, 30. Mai 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 4:35 Minuten

Mit dem AmazonBasics Tintenpatronen-Set kann man im Grunde nicht viel falsch machen. In meinem Canon MP610 Drucker konnte ich Amazons alternative Patronen schon mehrfach testen und bisher gab es keinen Grund sich zu beklagen. Die Patronen wurden sogleich erkannt und lieferten sehr gute Druckqualität. Ich konnte zu den Canon Farbpatronen keinen Unterschied feststellen.
Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die mich etwas stören, dieses ist zum einen die fehlende Mengenangabe, denn man erfährt einfach nirgendwo, wieviel Farbe sich in den einzelnen Patronen befindet.
Der andere Punkt ist der Preis, da dieser nur unwesentlich ansprechender ist als der Preis der original Patronen, sofern man nach günstigen Angeboten ausschau hält. Gerade bei Farbpatronen empfielt es sich generell die Augen auf zu halten. Die Preise bei den unterschiedlichen Anbietern schwanken teils enorm.

Mehr zu den AmazonBasics Tintenpatronen in meinem kleinen Video.


FA Sports Yoga Set YogiPlus
FA Sports Yoga Set YogiPlus

4.0 von 5 Sternen Gutes Yoga-Set für Anfänger, 7. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: FA Sports Yoga Set YogiPlus (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit einem leichten Schmunzeln möchte ich kurz anmerken, dass es Amazon hier wohl ausgesprochen gut meinte, mit der Verpackung. Ich staunte jedenfalls nicht schlecht, als ich einen knapp 80x60x20 Zentimeter großen Karton überreicht bekam.
In diesem Karton befand sich dann, verborgen unter jeder menge geknäultem Papier die eigentlich bestellte Ware.

Diese bestand aus einer eng zusammengerollten Matte, einem Yoga-Block und einem Yoga-Gürtel, welcher im übrigen die Maße von 160x4 Zentimetern hat (dieses wird in den Produktinfos nicht erwähnt). Einen Beipackzettel oder dergleichen sucht man leider vergebens.

Die Matte liegt, obwohl sehr feste gerollt, sofort eben auf dem Boden. Es entstehen keine unschönen Wellen. Durch ihr gummiartiges (preiswert wirkendes) Material liegt sie auch absolut rutschfeste auf dem glatten Boden auf.
Dass man nun, aufgrund einer eher bescheidenen Dicke von 0,4 Millimetern, nicht wirklich sonderlich Weich sitzt, sollte natürlich jedem klar sein. Man kann den Herstellern hier nicht vorwerfen, dass die Matte viel zu dünn sei, da man ja im Vorfeld schon wusste, wie dick/dünn die Matte ist. Schwereren Personen ist vielleicht eine etwas dickere Matte zu empfehlen.

Der Yoga-Block, der vor allem den Anfängern unter den Yoga-Jüngern den Einstieg erleichtern soll, ist beinahe federleicht und zudem sehr feste/stabil. An den Kanten ist der Block im 45° Winkel abgeschrägt. Die Oberfläche fühlt sich sehr angenehm an, irgendwie weich/flauschig.

Der Yoga-Gürtel, hilfreich bei diversen statischen Übungen, ist aus sehr stabilem, reißfest gewebtem Leinen Material. Die Schnallen bestehen aus Hartplastik.

Da vieles aus Gummi besteht, sollte man sich natürlich auch auf den typischen, etwas unangenehmen Geruch einstellen...dieser verfliegt aber nach einiger Zeit. Es gibt ansonsten nicht wirklich viel zu bemängeln, man bekommt genau das, was man anhand der Produktfotos und Infos ausgewählt hat.

Der einzige Punkt, der mich etwas stört, bzw. den ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist die unverbindliche Preisempfehlung, da ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass weder Material noch Herstellung einen solchen Preis auch nur im geringsten rechtfertigen.
Aber ich mag mich natürlich auch irren.


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