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Rezensionen verfasst von
Andreas Endres "ENTE"
(TOP 500 REZENSENT)   

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QUMOX @ zubehör Auto Car Charger Mount Accessories for Action Camera Cam SJ1000 SJ3000 SJ4000/WIFI SJ4000
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Wird angeboten von Sunwood-DE
Preis: EUR 11,59

5.0 von 5 Sternen Für den Preis echt Top, 20. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 6:37 Minuten

Ich hatte es anfänglich doch tatsächlich mit einem kleinen Dreibeinstativ auf der Ablage versucht im Auto zu filmen.
Klar, dass das keine gute Lösung war und ich die meiste Zeit darin investierte, die Cam, samt Stativ, wieder an ihren Platz zu rücken, oder gar wieder vom Boden aufzuhenben.

Von daher musste so eine Halterung her, welche ich einfach an die Windschutzscheibe pappen konnte und da diese möglichst günstig sein sollte, viel meine Wahl auf die Qumox Action Cam Halterung.

Klar, dass man bei einem solchen Preis keine Wunder erwarten sollte und klar auch, dass die gesamte Halterung aus simplem Plastik bestehen würde, welches man nicht unbedingt als sonderlich robust bezeichnen dürfte.

Da ich aber nur ab und an mit meine Action Cam im Auto filme, wollte ich halt auch nicht mehr ausgeben als nötig und von daher kann ich nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin mit dieser kleinen Saugnapfhalterung,
Was ich mir eigentlich nur noch gewünscht hätte, wäre ein Mini USB Adapter für den Micro USB, über welchem man am Zigarettenanzünder seine Cam mit Saft versorgen kann.
Meine Rollei Action Cam nämlich hat nur einen Mini USB Anschluss und lässt sich somit nicht ohne weiteres darüber aufladen.

Alle weiteren Eindrücke meinerseits, zum Car Charger, in meinem kleinen Video.


XCSOURCE® Professionelle Selfie Einstellbare Selbstsperre Teleskop Erweiterbar Pole Self Portrait Selfie-Stick PoleHandheld Arm Einbeinstativ Pole mit Stativ-Adapter und Telefonzange für GoPro HD Hero 1 2 3 3+ 4 iPhone Samsung Galaxy Sony und andere Android-Smartphones iPhone 5S 6 6 Plus 5 4 4S Samsung Galaxy S3 S4 S5 Hinweis 3 2 DC548
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Wird angeboten von XCSOURCE

5.0 von 5 Sternen Stabile Selfie Stange die ihren Platz benötigt, 19. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 9:07 Minuten

Ich war auf der Suche nach einer ordentlichen Selfie Stange, welche ich in erster Linie zum Filmen verwenden konnte und zwar sowohl mit meiner Actioncam, sowie auch mit meinem kleinen Sony Camcorder.
Meine Wahl fiel dann auf die Selfiestange von XSCOURCE und ich muss schon sagen, ich habe meine Wahl nicht bereut.

In meinem kleinen Video habe ich einmal versucht, die Selfiestange im Genaueren zu "präsentieren".

Auf jedenfall gibt es für mich keinen Grund zu klagen. Die Stange ist wirklich sehr robust und mit kräftigem Handgelenk lässt sich gar ein Camcorder damit halten.
Einziger Nachteil ist die Größe, da sich diese Stange nicht mal eben so in die Seitentasche einer Jacke packen lässt.

Auch wenn ich die Stange nicht nutze, um damit mit meinen Handy zu Filmen/Knipsen, so hält die dafür vorgesehene Halterung das Handy wirklich sehr gut.


TecTake® Profi Fotostudio Studioleuchte inkl Leuchtmittel Studioset Softbox ALU Studiolampe Galgenstativ Stativ Photo + Tasche
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Preis: EUR 43,99

4.0 von 5 Sternen Dem Preis entsprechendgar nicht mal so schlecht, 19. Mai 2015
Länge:: 9:38 Minuten

Da ich auf einer bekannten Videoplattform gerne mal Unboxings präsentiere, spielte ich schon länger mit dem Gedanken, mir eine Softbox zuzulegen, welche mir auch etwas Licht von oben spendieren könnte.
So fiel meine Wahl auf diese preiswerte Softbox mit Galgenstativ.
Im Vorfeld war mir natürlich klar, dass ich hier kein hochwertiges Produkt erwarten darf, aber es sollte wenigstens seinen von mir gedachten Zweck erfüllen.

Die Studioleuchte nun kam recht zügig an und ließ sich auch problemlos und zügig aufbauen.
Wie genau das alles ausschaut, habe ich versucht anhand eines kleinen Videos zu veranschaulichen.
Ab Minute 6 ca. gibt es, nach einem ausführlichen Unboxing, den Aufbau der Softbox zu sehen.

Wie erwartet und aufgrund meiner Erfahrungen mit anderen, recht preiswerten Leuchten, ist auch diese Studiobox äußerst Simpel verarbeitet und weißt einfache Schrauben mit Plastikflügeln auf.
Wer eine Lampe sucht, die er häufig auf und abbauen muss, sollte sich das besser zweimal überlegen, da diese einfachen Studiolampen doch recht anfällig sind was häufigen Aufbau und Transport betrifft.
Ich selber habe einen eigenen Bereich in der Wohnung, in welchem ich meine Videos drehe und von daher muss ich meine Studioleuchten auch nie abbauen.

Aufgrund des Galgens und des recht kurz geratenen Dreibeinfußes steht das Stativ schon sehr wackelig. Kleinste Stöße können es zum Kippen bringen, trotz Beutelchen für Gewichte zum Ausgleich.

Das Licht kommt angenehm und gleichmäßig und von daher habe ich für meinen Teil im Grunde auch das bekommen, was ich im Vorfeld erwartet, bzw vermutet hatte. Eine einfache Softbox zu einem fairen Preis.


Black Box Trees 1002217-02 Künstlicher Weihnachtsbaum Delmonto Beleuchtet Höhe 185 cm Durchmesser 114 cm, 190 LED's, 715 Zweige, PVC Hart und Weichnadel, Spitzen geeist, warm weiß
Black Box Trees 1002217-02 Künstlicher Weihnachtsbaum Delmonto Beleuchtet Höhe 185 cm Durchmesser 114 cm, 190 LED's, 715 Zweige, PVC Hart und Weichnadel, Spitzen geeist, warm weiß

5.0 von 5 Sternen Recht ansprechende Alternative zum Fest, 14. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 4:42 Minuten

Ja, ein Tannenbaum aus Plastik, und dass es sich um einen solchen handelt, weiß man natürlich wenn man sich einen künstlichen Weihnachtsbaum wie den Black Box Trees 1002217-02 zulegt.
Von daher kann man ihm jetzt nicht vorwerfen, dass es kein echter Baum ist. Wer weiterhin lieber einen echten Baum jedes Jahr kaufen möchte, der wird sich natürlich einen solchen Baum hier nicht zulegen.
Die Frage ist von daher eigentlich nur, wie gut schaut der gewählte Plastikbaum am Ende aus, kommt er einem echten Baum halbwegs nahe, oder aber erkennt man schon auf tausend Metern, dass es sich um einen solchen handelt.

Tja, und ich muss sagen, da gibt es mittlerweile doch schon so einige Bäumchen, die auch heilig Abend zu gefallen wissen können. Dass diese meistens in der etwas höheren Preisklasse angesiedelt sind, versteht sich im Grunde auch von selbst.
Aber bedenkt man, wie teuer teilweise die echten Tannenbäume jedes Jahr sind, so hat man einen solchen Baum recht schnell wieder raus.
Von daher sollte man wirklich nicht gleich zum erst Besten und Billigsten greifen.

Der Black Box Trees nun kam in einem recht großen Karton daher und bestand, inklusive Fuß und Stecker, aus gerade mal fünf Teilen.
Eine Anleitung zum Aufbau lag nicht bei, aber diese ist auch nicht wirklich von Nöten.
Einfach den Füß und die drei Baumteile Zusammengesteckt und gut ist.

Nun ja, jedenfalls was den Aufbau betrifft. Anschließend heißt es nämlich erst einmal alle Äste ein wenig in Form zu bringen und so anzuordnen, dass man nicht zu viele Lücken erblickt.
Dadurch, dass die Nadeln gar dezent Pieksen, hat man fast schon das Gefühl in einer echten Tanne rum zu wuseln.
Für diesen Durchgang, bei welchem man doch so einiges raus holen kann, sollte man ruhig noch mal 20 Minuten mit einrechnen.

Nun noch die beiden Verbindungen der 190 Lichter überprüft und Stecker in die Steckdose.
Anschließend kann es auch sogleich ans Schmücken gehen.

Ich empfehle aber, gleich nach dem Kauf die Lämpchen zu überprüfen. Bei mir war es leider so, das ein gutes Dutzend (oder mehr) an Lämpchen nicht mehr funktionierte. Hier vermute ich ein Kontakt Problem bei den Verbindungen, da sich dies Defekten alle in einem größeren Bereich befinden.

Abgesehen davon muss ich aber wirklich sagen, dass mir der Baum richtig gut gefällt, besser gar als auf dem Produktfoto, da er mir dort, in seiner Pyramidenform, einfach zu gleichmäßig und perfekt erschien.
Durch das biegen der kleinen Äste kann man den Baum noch einmal etwas natürlicher wirken lassen und hier kann man nur hoffen, dass der Draht mit der Zeit nicht brüchig wird.
Nur beim Abbau, da bekommt man doch ein wenig Schwierigkeiten, den Baum wieder in den dafür vorgesehenen Karton zu quetschen, so dass man sich überlegen sollte, ob man ihn nicht auf andere Weise gut verpackt im Keller oder auf dem Dachboden lagert.

Alles im Genauen habe ich noch einmal versucht in meinem kleinen Video darzustellen.

Ich für meinen Teil finde den Baum sehr gelungen und freue mich schon, nach zwei Jahren ohne Baum, das kommende Weihnachtsfest wieder mit einem großen Süßigkeitenteller unter einem geschmückten Baum feiern zu dürfen.


LG 49UF8519 123 cm (49 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight Fernseher (Ultra HD, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, Hbb TV, 2.0 Harman Kardon Soundsystem) schwarz
LG 49UF8519 123 cm (49 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight Fernseher (Ultra HD, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, Hbb TV, 2.0 Harman Kardon Soundsystem) schwarz
Preis: EUR 1.599,00

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät und eine echte Spielwiese an Möglichkeiten, 12. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Einen fast schon zierlichen Karton durfte ich vom UPS Boten entgegen nehmen, so dass ich im ersten Moment gar verwundert war über Größe und Gewicht.
Plant man dieses 49 Zoll Gerät von LG an der Wand zu befestigen, so sollte dieses auch problemlos alleine zu schaffen sein. Wobei natürlich eine helfende Hand doch noch ein wenig mehr Sicherheit bedeutet, man weiß ja nie.

Das Auspacken des TV Gerätes und das Anbringen des eleganten Fußes war im nu erledigt.
Doch beim Aufstellen gab es ein erstes Problem, da die Abstellfläche, aufgrund der auf der Rückseite weit auseinander stehenden Füße mindestens 110cm breit sein sollte/muss.
Abgesehen davon wirkt der Fernseher optisch wirklich ansprechend in seiner Schlichtheit und dem äußerst schlanken Gehäuse ohne jeglichen Schnörkel.
Drei USB Anschlüsse (2x2.0 + 1x3.0), sowie drei HDMI Anschlüsse unterstreichen den ersten positiven Eindruck.

Schaltet man das Gerät am Hauptbutton ein, der sich witziger weise auch als winziger Joystick verwenden lässt, so wird man von einem putzig animierten Vogel begrüßt, welcher einen durch die ersten Schritte leitet.
In Windeseile sind so die ersten Einstellungen unternommen und man hat sich auch mit der gut in der Hand liegenden Fernbedienung, eigentlich als Magix Remote betitelt, ein wenig vertraut gemacht.
Das Gerät ließ sich problemlos über Wlan verbinden und auch der Sendesuchlauf war recht zügig erledigt.
All diese ersten Schritte waren, vor allem dank der spaßigen Hilfe, wirklich einfach und problemlos vollbracht.
Doch dann fing das Dilemma an, wie nur konnte ich meine persönliche Liste an Sendern zusammen stellen und wie vor allem bekam ich diese anschließend sortiert.
Ersteres ließ sich noch bewerkstelligen, doch leider fand ich keine Möglichkeit meine Lieblingssender auch in meiner bevorzugten Reihenfolge zu sortieren.
Wie ich im Netz lesen musste, ist dieses leider auch so einfach nicht möglich. Im Grunde scheint es nur zu gehen, wenn man die liste, nachdem man sie auf eine USB Stick gespeichert hat, am PC sortiert, mithilfe eines Extra Tools (ChanSort).
Vollkommen unverständlich und auch ärgerlich wie ich finde.

Der LG bietet unglaublich viele Einstellmöglichkeiten, gar so viele, dass man recht schnell den Überblick verliert. Ich habe einige Stunden damit verbracht alles ein wenig auszutesten und ich habe mich dabei so einige Male förmlich verlaufen.
Alleine das Deaktivieren der Untertitel, welche auf ARD bei einem Film angezeigt wurden, hatte mich eine ganze Weile beschäftigt.
Alles ist optisch wirklich ansprechend gestaltet worden und mit der Fernbedienung, die einen Mousezeiger auf den Bildschirm zaubert, mit welchem man sich durch die Menüs und Webseiten klickt, kann man den Fernseher sehr gut bedienen.
Leider nur wirkt das Menü in vielen Bereichen ein wenig umständlich zusammengestellt, so dass es einige Zeit benötigt, bis man sich zurechtgefunden hat.
Dieses gilt auch für den LG App Store, der unübersichtlicher kaum gestaltet sein kann, wobei dort vieles eh deutlich zu teuer angeboten wird.

Die Wlan Verbindung klappt soweit wirklich gut, aber der Seitenaufbau war bei mir um einiges langsamer als zB an meinem Laptop oder meinem Handy und das trotz des gleichen Wlans.
4K Videos über YouTube zB wollten sich am TV leider erst gar nicht aufbauen, während sie an meinem Laptop problemlos liefen. Bei größeren Files, ob nun Videos oder Bildern, gab es gewisse Verzögerungen und Ruckler.
Richtig cool fand ich die Möglichkeit, dass man seinen Laptop über Wifi Verbinden konnte, so dass das Bild vom Laptop (oder PC) auf dem TV Gerät zu sehen ist, ohne dass man diesen zB über ein HDMI Kabel verbindet. Leider nur ist die Verbindung recht störungsanfällig. Bei mir jedenfalls brach sie nach einer gewissen Zeit immer wieder zusammen.

Eine App von LG ermöglicht es zudem, sein Handy mit integriertem Infrarotmodus als Fernbedienung zu nutzen.

Getestet habe ich auch einmal meine Festplatte, auf die ich sogleich zugreifen konnte.
Erfreulich, dass so einiges an Videoformaten gelesen werden kann, so z.B. auch *.mkv Videofiles.
Nicht ganz so schön dagegen die umständlichen Zugriffsmöglichkeiten, da es im Grunde nur ein vor und zurück gibt. Man bekommt nicht in einem Feld alle Unterordner aufgelistet, sondern kann nur jeden einzelnd öffnen und muss anschließend wieder zurück gehen, um den nächsten zu öffnen.

Aber kommen wir zum Bild und hier muss ich gestehen, dass ich noch zu den Plasma Fans gehöre, da ich dort das Bild einfach noch als am harmonischten und ausgewogensten empfinde.
LCDs oder auch LEDs haben in meinen Augen oft einfach ein zu künstliches, leicht schwammiges Bild.
Als ich nun den 49 Zoll LG neben meinem 50 Zoll Plasma von Panasonic stellte und einschaltete, war ich doch anfänglich recht erschrocken. Vor allem die nicht HD TV Sender wollten nicht annähernd so gut rüber kommen, wie auf meinem Plasma TV.
Die Gesichter waren mir einfach zu maskenhaft und wabbelten dezent in den Bewegungen.
Von daher habe ich mir erst einmal die Einstellungen vorgenommen und daran herum geschraubt.
Etwas weniger Hintergrundbeleuchtung (alles viel zu grell), mehr Farbsättigung, Korrektur beim Kontrast, Rauschfilter ausgeschaltet, (der lässt alles viel zu matschig erscheinen) und auch an den anderen Reglern ein wenig geschraubt, bis ich mit dem Bild soweit zufrieden war.
Möglichkeiten dieses Anzupassen gibt es wirklich zu Genüge und von daher lohnt es sich definitiv, hier ein wenig herum zu experimentieren.
Sehr schön auch, dass man für jede Quelle (TV, Festplatte, Internet etc.) das Bild individuell gestalten kann.
Nach diesen kleinen Eingriffen konnte mich das Bild dann doch noch ziemlich begeistern, auch wenn ich weiterhin bei nicht HD TV Bildern den Plasma vorziehen würde.
Leider konnte mich, trotz aller Veränderungen in den Einstellungen der Schwarzwert beim LG nicht so recht überzeugen. Es ist eher ein dunkles Anthrazit, das man hier zu sehen bekommt.
Auch bezüglich des Blickfeldes kann mein alter Plasma stärker Punkten, da dort das TV Bild auch von der Seite gut zu betrachten ist, während es auf dem LG von der Seite gesehen immer trüber wird.
Hier hat man also tatsächlich das beste Bild, wenn man mittig vor dem Gerät sitzt, was das ganze doch etwas einschränkt. Auf meinen Zweisitzern, links und rechts vom TV kommt man so leider nicht ganz in den vollen Genuß des Bildes.
Ich persönlich hatte ansonsten noch das Gefühl, dass das Bild nicht 100%ig gleichmäßig ausgeleuchtet wird, aber das fiel nur, wenn man sehr genau hinschaute, bei einfarbigen Hintergrundflächen auf. Eigentlich schon nörgeln auf sehr hohem Niveu.

HD Aufnahmen (4K sowieso) schauen ansonsten richtig klasse aus beim LG und wissen auch richtig zu begeistern. Meine Blu-Rays sahen in der Tat nie besser aus.
Ich hatte mir auch mal einen Animationsstreifen angeschaut und war aufgrund des wahnsinnig tollen Bildes nur hin und weg.

Genauso erfreulich ist der Harman Kardon Sound, welcher sich natürlich auch nach bedarf noch anpassen/verändern lässt.
Der Klangt ertönt ausgesprochen warm und satt, keine Spur vom oft typischen Plastikboxen Klang bei TV Geräten.

Wunderbar zudem die Möglichkeit Sendungen/Filme aufzunehmen und auf einer externen Festplatte abzuspeichern. Dort aber wird alles mit einem Kopierschutz versehen, so dass man es nur an diesem LG Gerät abspielen kann.

Leider konnte ich das 3D nicht so richtig austesten, da dieses bei mir fehlerhaft dargestellt wurde, Aber man sollte scheinbar auch hier nach Möglichkeit den richtigen Abstand wählen und möglichst mittig sitzen.
Sehr schön aber, das dem Gerät vier unterschiedlich farbige Blu-Ray Brillen beiliegen und das man auch dem normalen TV Bild einen gewissen, wenn auch sehr dezenten, 3D Look spendieren kann.
3D ist schon eine feine Sache, kommt aber meiner Meinung nach erst richtig zur Geltung, wenn man ein großes Bild hat.
Hier würde ich von daher eher mal die größeren Modelle dieser Reihe ins Auge fassen, oder gleich zu einem guten Beamer greifen.

Der LG 49UF8519 ist auf jeden fall eine echte Multimedia Maschine, bei welcher ich teilweise schon verwundert darüber war, was heutzutage mittlerweile alles mit einem TV Gerät machbar ist.
Tja, und hier kann dann mein alter Plasma nun wirklich in keinster Weise mehr mithalten.

Ich bin im Großen und Ganzen recht angetan von diesem Gerät, hätte mir aber noch einen Tick mehr Bedienerfreundlichkeit gewünscht und vor allem auch eine vernünftigere Favoritenliste samt entsprechender Möglichkeit zur Anordnung der einzelnen Sender.
Der LG ist vollgestopft mit jeder Menge Funktionen und weiß oft richtig zu begeistern, wenn auch vieles davon in meinen Augen eher Schnick-Schnack ist, w.z.B das Bearbeiten von Fotos.
Von daher verwundert es mich doch sehr, dass ausgerechnet so etwas einfaches, in meinen Augen auch selbstverständliches, wie eine vernünftige Möglichkeit fehlt, um die Lieblingssender zusammen zu stellen und auch zu sortieren.

Kurz Zusammengefasst:
+Beeindruckende HD/4K Aufnahmen in tollen Farben
+Klasse Fernbedienug mit Mousezeiger
+Jede Menge Einstellmöglichkeiten
+3D fähig, inkl. vier 3D Brillen
+Wlan
+sehr guter Klang
+schlichtes, flaches Design

-teil recht unübersichtliches Menü
-schwarz Wert nicht ganz überzeugend
-langsames Wlan
-keine Sender Sortierung möglich
-Blickwinkel eingeschränkt

Für mich ist es nun etwas schwierig Sterne zu vergeben, da hier natürlich auch die persönlichen Vorlieben und Schwerpunkte eine Rolle spielen.
Vielen z.B. wird es egal sein, ob sie die Sender sortieren können, da sie eh über ihre Sat/TV Box auf ihr Programm zugreifen.
Und dass bei mir das 3D Fehlerhaft ist, liegt ja jetzt auch an meinem Gerät und bedarf eines Telefonates mit LG.
Zudem gehöre ich als alter Plasma Fan wohl auch eher zu einem kleinen Kreis von Liebhabern dieser Geräte.

Und von daher würde ich, eben auch aufgrund der vielen Möglichkeiten und den Spaß den das Gerät in der Tat bereitet sehr gute 4-5 Sterne vergeben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2015 1:20 PM MEST


Philips Senseo HD7825/72 Viva Café Kaffeepadmaschine, 1450 W, Kalkindikator, cassis
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Preis: EUR 77,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestens für einen schnellen Kaffee zwischendurch, 8. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 6:32 Minuten

Die Philips Senseo ist für mich eine wunderbare Zweitmaschine, für die momente, in denen es mal wieder etwas flinker gehen soll mit dem Kaffee.
Und hier kommt einem zudem die Möglichkeit der zwei zu befüllenden Tassen sehr entgegen, sollte einmal unerwartet Besuch vor der Türe stehen, oder aber man keinen Singelhaushalt führt.

Geschmacklich bevorzuge ich doch eher einen "richtigen" Filterkaffee, welcher mir vor allem Morgens nach dem Aufstehen einfach besser schmeckt.
Auch hat man dort, wie selbstverständlich auch beim Bohnenkaffee, die Möglichkeit, seinen ganz eigenen Kaffee nach belieben zu dosieren.
Der Senseo, und ich habe bereits 5 unterschiedliche Kaffeepads probiert, bietet da doch einen etwas anderen, durchwachseneren Geschmack, an welchen ich selbst mich erst einmal gewöhnen musste.
Nach wenigen Tagen aber konnte ich mich geschmacklich doch mehr und mehr anfreunden mit der Senseo und so nutze ich die Maschine nun halt, wie oben schon erwähnt, derzeit auch als Zweitgerät, um mir über den Tag verteil ab und an mal auf die Schnelle einen Kaffee zu machen.
Sehr schön auch, dass der Kaffee anständig heiß wird.

Die Philips Senseo ist optisch wirklich sehr ansprechend designet und macht sich ausgezeichnet als Blickfang in der Küche.
Auch die Bedienung könnte einfacher kaum sein. Einschalten, Kaffeepad einlegen, Wasser auffüllen, warten bis die Maschine ihre Bereitschaft verkündet (ein blinkendes Lämpchen leuchtet nach kurzer Zeit konstant) und Start gedrückt.
Es gibt dabei zwei Startbuttons zur Auswahl, einen für eine Tasse und einen für zwei, oder eben ene große Tasse.

Etwas unübersichtlich war nur die Erstbedienung, da man dort Wasser auffüllen sollte, damit die Maschine durchgespült wird. Es wurde einem nur nicht gesagt, dass man den Tank mehrmals auffüllen durfte, bis die Maschine endlich ihr Okay für den ersten Kaffee gab.
Überhaupt etwas mager ist die mögliche Füllmenge des Wassertanks.
Da ich mir immer einen großen Kaffee mache, darf ich den Tank nach jeder zweiten Tasse wieder auffüllen, was schon ein wenig lässtig ist.

Dafür aber tropft kaum etwas nach beim Kaffee machen. Die Tropf-Auffangschale ist auch nach drei Wochen Betrieb immer noch so gut wie unbetropft.
Geräuschetechnis ist die Senseo schon ein kleines Knattermaschinchen, aber ich empfand dieses jetzt nicht als sonderlich störend.

Ich gebe der Senseo vier Sterne und diese zum Einen, weil mir der Kaffee einfach nicht ganz so gut schmeckt, wie der aus einer "richtigen" Kaffeemaschine und zum anderen, weil ich das Preisleistungsverhältnis als etwas überzogen empfinde.


Russell Hobbs 21840-56 Purifry Multi Heißluft-Fritteuse, Temperaturregelung, Heißluft-Technologie, 60-Minuten-Timer, 1,230 W
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Preis: EUR 156,46

4.0 von 5 Sternen Für bequeme Jungesellen wirklich ideal, 5. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 8:05 Minuten

Ja, wie schon im Titel zu lesen, für Jungesellen und Gesellinen, wie Kochmuffel und Muffelinnen eine wirklich feine Sache, so eine Heißluft-Fritteuse.

Optisch ein wirklicher Blickfang, welcher aber einiges an Platz benötigt und nicht so einfach in einem Schrank zu verstauen ist, sollte man mit diesem Gedanken spielen.
Zu kurz nur leider ist der Stecker (ca. ein Meter), so dass ich das Gerät immer wieder umsetzen muss, wenn ich es in Betrieb nehme.

Ich war anfangs recht skeptisch, doch mittlerweile kommt das nette Gerät schon recht häufig zum Einsatz.
Sei es nun zum Brötchen aufbacken, Pommes machen oder Fleisch zubereiten, alles klappt soweit wunderbar.
Dass man hier keinen Vergleich zu knackigen Pommes ziehen muss, die im Fett brutzelten ist eigentlich klar. Ich selber verwende die einfachen Backofen Fritten und erhitzte diese dort bisher auch ganz einfach auf einem Blech.
Im Vergleich nun mit dem Geschmack dieser Backofen Fritten konnte ich im Grunde kaum einen Unterschied feststellen. Auch in der Heißluftfriteuse werden sie leicht knackig, wenn man sie entsprechend lange drin lässt.
Die vorgegebenen Angaben fand ich etwas schwammig. Dort wird z.B. für Pommes 9-16 Minuten empfohlen. Mir aber schmecken sie bei 20 Minuten besser und so empfiehlt es sich hier einfach ein wenig zu experimentieren.
Überhaupt ist Sekunden genaues Einstellen bei der zwar stylischen, aber nicht hundertprozentig hilfreichen Uhr, eh nicht möglich, leider.

Neben den Pommes, bei denen ich keinen großen Geschmacksunterschied feststellen konnte, empfand ich auch bei tiefgekühlten Aufbackbrötchen keinen Unterschied. Ich kam da mit der Heißluft-Fritteuse gar besser klar, als mit dem Aufbacken im Backofen.
Vieles geht deutlich einfacher und teils auch flinker. Bei den Pommes muss ich nicht extra eine Backfolie auf die Ofenplatte legen und ich muss auch keine Extraschüssel zum Salzen nehmen. Alles wird bequem mit dem vorhandenen "Siebkorb" gehandhabt.

Die mögliche zu verwendende Füllmenge hält sich etwas in Grenzen, so dass eine Siebkorb Pommes eher für zwei Person ausreicht. Es sei denn, man isst generell etwas weniger, dann könnte man vielleicht für 3-4 Personen noch genug zustande bekommen, in einem Durchlauf.

Die Bedienung jedenfalls ist recht simpel, auch wenn die Bedienungsanleitung selbst, samt den entsprechenden Heißluft-Tipps, ruhig etwas ausführlicher hätte gestaltet werden können. Der Einstieg jedenfalls ist ein klein wenig irritierend und so heißt es auch da anfangs eher selber experimentieren.

Alles in Allem aber bin ich, der ich in einem Singelhaushalt lebe und oft zu bequem bin, um lange am Herd zu stehen, doch sehr angetan von diesem großen "Ei", dass mir fortan in der Küche die "Arbeit" ein wenig erleichtert.


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3.0 von 5 Sternen Optisch ansprechend, aber mit gewissen Ärgernissen, 23. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Vajo Notebook kommt in einem wirklich sehr ansprechenden Design daher, in einem Mix aus Metall und Plastik,
Sehr angenehm auch das leichte Gewicht oder die beleuchtete Tastatur. Diese nur sollte man besser ein geschaltet lassen und nicht auf automotisch stellen, da sie sich im dunkeln auch bei einem helleren Display schon wieder ausschaltet, was doch recht nervig ist.

Auch extrem nervig empfand ich die Anschlüsse, welche beim Vajo allesamt auf der rechten Seite liegen. Da ich oft eine Mouse angeschlossen habe, was bei dem Notebook auch von Nöten ist, da das Touchpad einfach nur Frust bereitet, kommt man sich oft mit allerlei Kabelgewirr und externen Festplatten in die Quere. Ich habe in der Regel immer noch eine externe Festplatte mit angeschlossen, sowie oft auch mene Kamera, dieses liegt dann alles auf der rechten Seite und kommt meiner Mouse in die Quere. Von daher hatte ich irgendwie das Gefühl, dieses Notebook sei für Linkshänder entworfen worden.
Ebenso verhält es sich auch mit dem CD Fach, dass dementsprechend auf der linken Seite liegt und somit genauso nervt, wenn man mit der rechten Hand eine CD/DVD einlegen will.

Auch alles andere als zufriedenstellend bei einem Notebook in dieser Preisklasse ist das Display. Dieses glänzt zwar nicht, da mattiert, aber es verändert schon bei den kleiinsten Veränderungen aus der Blickrichtung sein Bild. Einen Tick von zuweit oben geschaut ist alles hell und von untengeschaut wiederum plötzlich Dunkel.
Die mattierte Monitorfläche lässt das Bild zudem ein wenig milchig oder auch nebelig erscheinen. Ich habe hier einfach eine gewisse klarheit und schärfe vermisst.

Dann hätten wir da noch den Lüfter, der oft aus unerklärlichen Gründen wie von der Tarantel gestochen laut los pustet. Manchmal steht das Notebook einfach nur da, kein Programm läuft, nichts ist geöffnet und der Lüfter startet dennoch und will kaum noch aufhören mit dem lauten, wirklich sehr lauten Geblase.
Mit dem schon erwähnten Touchpad konnte ich persönlich mich überhaupt nicht anfreunden. Ich hatte vorher einen Acer und dieser verwöhnte mich förmlich mit seinem Touchpad. Was war das doch ein Genuß daran zu arbeiten. Hier beim Vajo dagegen habe ich mich auch nach Monaten noch nicht ans Touchpad gewöhnt. Es reagiert schlecht, ruckelt leicht und ist überladen mit zig Extrafunktionen, die man aber glücklicherweise so gut wie alle deaktivieren kann.

Leistungstechnisch giibt es gar nicht viel zu meckern dagegen, ausser dass man mit einer 128GB Festplatte nun wirklich nicht weit kommt, vor allem, wenn das System selbst schon mehr als die Hälfte in Anspruch nimmt.

Auf das Preisleistungsverhältnis kann ich leider nur 3 Sterne vergeben


Walimex Pro Lavalier Mikrofon (Ansteckmikrofon Länge 120cm, inkl. Clip) für Smartphones
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Wird angeboten von Walser GmbH & Co. KG
Preis: EUR 29,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Ansteckmikro, wenn auch nur für Handys, 20. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 6:11 Minuten

Ein wirklich gut verarbeitetes Ansteckmikrofon, welchem gar eine Ersatzklemme und ein Ersatzüberzug (Windschutz) beigelegt wurden.
Ich hatte anfänglich nur ein wenig die Hoffnung, dieses Ansteckmikrofon auch an meinem Camcorder (Sony HDR-CX730E), wie auch meinem Diktiergerät (Olympus VN-713PC) verwenden zu können.
Doch leider gibt es dort keinen Mucks von sich.
Mithilfe eines kleinen Adapters, bzw einer entsprechenden Verbindung, kann man dieses aber umgehen und so das Ansteckmikro auch an weiteren Geräten verwenden.
Nur macht es aufgrund des Aufpreises keinen wirklichen Sinn und von daher sollte man besser gleich zu einem passenden Ansteckmikro für seinen Camcorder oder sen Diktiergerät suchen.

An meinem Laptop (Sony Vajo) aber lassen sich auch mit dem Ansteckmikro sehr gute Aufnahmen machen.

Nun ja, das nur vorweg, schließlich handelt es sich hier ja in erster Linie um ein Ansteckmikrofon für Handys, welches ich derzeit an meinem Samsung Galaxy S5 verwende, an dem es auch so gleich erkannt wurde.
Während das Mikro über den Klinkenstecker verbunden ist, kann man vom Handy keinen Sound empfangen, dieser bleibt stumm.

Die gemachten Aufnahmen sind, je nach Einsatz etwas unterschiedlich, wobei ich hier nicht weiß, ob das an meinem Handy, Android oder dergleichen liegt.
So ist die Aufnahme über die Diktierfunktion deutlich leiser, als zB die Tonaufnahme während des Filmen mit dem Handy.
Bei der reinen Tonaufnahme hatte ich gar kleinere Aussetzer, vor allem, als ich diese draussen vor der Türe testete. Auch war es dort hin und wieder sehr dumpf im Klang, so dass man das gesprochene kaum verstehen konnte.
Bei den Videoaufnahme mit Ton vom Ansteckmikro dagegen gab es nie Probleme und hier muss ich schon sagen, dass mir der Klang auch recht gut gefallen hatte, für ein Ansteckmikro in dieser Preisklasse.

Im angeheftetem Video gibt es zum Ende hin auch ein paar Aufnahmen unter etwas extremeren Bedingungen.
Auf dem Fahrrad einem Schotterweg entlang, inklusive Gegenwind.
Vom dem Wind ist eigentlich gar nichts zu hören, es sind eher die helleren Klänge, wie der Schotter, die sich im Hintergrund etwas aufdrängen.
Laute, vorbeifahrende Autos oder Motorräder werden dagegen deutlich besser ausgeblendet.

Der Klang ist ansonsten recht angenehm, nur in den Außenaufnahmen hört man ein leichtes Klirren, dafür kommen die Innenaufnahmen größtenteils sauber und ziemlich rauscharm daher, wenn auch mit einem dezenten, na, ich sag mal, Radio-, oder auch Telefonklang.

Ich jedenfalls bin, auch auf den Preis bezogen, schon ziemlich angetan vom Walimex Ansteckmikrofon.


Sennheiser Urbanite XL Wireless Kopfhörer schwarz
Sennheiser Urbanite XL Wireless Kopfhörer schwarz
Preis: EUR 272,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optisch top, aber mit kleinen Ärgernissen, 20. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 7:49 Minuten

Optisch wirklich sehr ansprechend, in diesem stylischem, nicht übertrieben unaufdringlichem Design.
Von dieser Seite habe ich überhaupt nichts zu bemängeln, wie man auch in meinem kleinen, angeheftetem Unboxing Video erkennen kann.
Sauber verarbeitet, angenehm im Tragekomfort, weiche, samtige Ohrmuscheln, nicht zu schwer.

Aber auch hier ist leider nicht alles Gold was glänzt und so gibt es ein paar Punkte, die mir nicht so recht gefallen wollen.

Tragekomfort: Wie schon geschrieben, trägt sich der Kopfhörer sehr gut, ich hab mir damit auch schon einen ganzen Spielfilm rein gezogen, ohne dass ich die Kopfhörer jetzt in irgendeiner Form als unangenehm empfand.
Leider nur lassen sich die Muscheln nicht im 45° Winkel drehen, um sie, wenn man den Kopfhörer kurzzeitig um den Hals tragen möchte, auf die Schultern zu legen.
So ist es doch sehr unangenehm zu tragen, wenn man unterwegs ist und sich gerade mal nicht mit Musik berieseln lässt.
Ein anderer Punkt sind die Ohrmuscheln, die sind zwar wunderbar weich, aber doch eher etwas für kleinere Ohren. Größere Ohren werden nicht wirklich umschlossen.
Ich würde meine Ohren jetzt als durchschnittlich groß bezeichnen, zudem bin ich Brillenträger und da muss ich sagen, dass ich die Kopfhörer, auch mit Brillenbügeln dazwischen, als recht angenehm empfinde.

Verbindungen: Egal ob nun über Bluetooth, Klinkenstecker oder aber USB, die Kopfhörer wurden gleich erkannt.
Ich habe meine Sennheiser Urbanite XL an meinem Samsung Galaxy S5 und meinem Sony Vajo Laptop getestet.
Über Bluetooth und Klinke am Handy war mir der Sound ein wenig zu leise. Auch am Laptop empfand ich den Sound über Klinkenstecker zu leise. Anders über USB, dort erklang alles nicht nur deutlich lauter am Laptop, ich empfand es auch als einen Tick klarer.
Der Klinkenstecker lässt sich wunderbar einhaken am Kopfhörer und macht, auch durch sein stabiles Flachbandkabel, einen sehr guten Eindruck. Leider aber war es bei mir so, dass ich schon nach dem zweiten Einsatz einen Wackelkontakt hatte und über Klinkenstecker nun nur noch auf einer Seite Musik habe.

Bedienung: Hier das für mich größte Ärgernis. Mittlerweile muss ja trauriger weise alles irgendwie mit ner Touchfunktion daher kommen.
Auf diese hätte man hier wirklich verzichten können, sorgt diese doch eher für Frust, als für angenehmen Komfort in der Bedienung.
Einmal dran gekommen, wenn man sich zB am Kopf kratzt, durchs Haar streicht oder nur den Kopfhörer etwas richtet, schon stoppt die Musik, oder wird leiser.
Nicht nur das, hat man mal in aller Eile falsch getoucht, ertönt plötzlich eine Stimme im Hintergrund. Die desjenigen, welchen man zuletzt an rufte.
Das kommt wirklich blöde, wenn es um 3 Uhr Morgens geschieht, wie es mir passierte.
Da war natürlich jemand sehr erfreut, als ich ihn versehentlich aus dem Bett schmiss.

Auch beim Sport, kann einem die Touchfunktion schon mal nerven. Ich betreibe zB etwas Kraftsport und da passierte es mir bei den Seilüberzügen immer wieder, dass ich mit den Armen ans Touchfeld komme. So ging die Musik aus, wieder an, wieder aus, wieder an....

Zum Einschalten der Kopfhörer gibt es einen winzigen Schieberegler, dessen Position sich auch nicht wirklich einfach erfühlen lässt, so dass man anfänglich unentwegt die Ohrmuscheln abgrapscht (wenn die Kopfhörer auf dem Kopf sitzen), um diese ein/aus zuschalten.

Klanglich: Hier muss ich zugeben, hatte ich bei Sennheiser etwas mehr erwartet.
Nun gut, der Klang ist auf Bass ausgelegt, das ist leider heutzutage so. Aber dennoch hätte ich mir etwas mehr schärfe im Klang gewünscht. Klarere, sauberere Töne. Alles klingt mir einen Tick zu dumpf.
Es ist jetzt wahrlich kein schlechter Klang, vielleicht auch persönliche Geschmackssache, nur mir ist er ein wenig zu weichgespült.
Abgesehen davon wird man aber gut beschallt und hört die einzelnen Klänge teilweise auch aus unterschiedlichen Richtungen.
Bei nicht allzu großen Ohren wird man, bezüglich der Geräuschkulisse auch ordentlich von der Außenwelt getrennt, wenn auch nicht so stark wie bei guten In-Ear Kopfhörern.

Zu guter Letzt noch der beiliegende Stoffbeutel, dieser schützt im Grunde nur vor Staub, vor sonst nichts. Hier hätte bei einem solchen Preis schon etwas ordentlicheres beiliegen dürfen, um diese wertigen Sennheiser Kopfhörer aufzubewahren.

Von meiner Seite 3,5-4 Sterne, auch aufgrund des Preises, bei welchem ich etwas mehr erwartet hätte.


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