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Rezensionen verfasst von
Seewolf

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Send Them All to Hell
Send Them All to Hell
Preis: EUR 14,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein Leopard 2 auf Mach 3, 4. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Send Them All to Hell (Audio CD)
Hahaha, wie sich manche über das Cover aufregen...ist manchmal schon
echt belustigend. Gibt weitaus "geschmacklosere" Cover, nur mal so
am Rande erwähnt. Da irgendwas geschichtliches reinzuinterpretieren ist
einfach nur albern. Langsam reichts wirklich in der Hinsicht.

Zur Mucke gibts einfach nur eins zu sagen. Vollgas, Dampfhammer, brachial, voll auf die Zwölf.
Agressives Riffing gepaart mit Schmiers "keifenden" Vocals, einfach göttlich.
Das Album soll keine Neuerfindung des Metals sein, Abwechslung sucht man auch vergebens...aber
egal. So hat Teutonenstahl anno 2014 zu klingen.
Hammerscheibe. Die Produktion killt total. Metal in Reinkultur. Nicht mehr und nicht weniger.
War auch nicht anders zu erwarten bei den Namen, die hinter dem Projekt stehen.
Danke der Band für diesen oberamtlichen Nackenbrecher!


Devil Seed (Limited Edition)
Devil Seed (Limited Edition)
Preis: EUR 16,80

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ne Hammerscheibe, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Devil Seed (Limited Edition) (Audio CD)
Klasse. Einfach nur Klasse. Was soll man zur neuen Wolf noch sagen?
Die Schweden stehen seit Anbeginn ihrer Karriere für lupenreinen
Heavy Metal in Reinform im Sinne der 80er Jahre. Leichter Maiden-Touch
hier, leichte Priest-Anleihe da, jedoch immer ohne den eigenen
Charakter zu verlieren. Das Ganze technisch brilliant umgesetzt.
Über all dem die Stimme von Niklas "Viper" Stalvind.
Auf den ersten Platten wurde der Gesang teils doch noch stellenweise stark
kritisiert; auf der neuen Scheibe jedoch nailt er wirklich jeden Ton.
Eine gewisse Nähe zu Metal Church zu ihren Glanzzeiten lässt sich
ebenfalls nicht leugnen. Saustark ist das Album geworden.
Super Intro mit anschliessendem Banger in Form von "Shark-Attack".
Die Jungs lassen über die ganze Platte verteilt geile Riffs vom Stapel,
die wirklich jeden Metal-Fan zufrieden stellen sollten. Hört euch nur mal
"My Demon" an oder das megastarke "River Everlost".
Das 80er Jahre-Flair in modernem Soundgewand. Einfach nur Spitze.
Die Limited Edition enthällt noch 2 Cover-Versionen, darunter auch
"Rocka Rolla" von Judas Priest.


Redeemer of Souls (Deluxe)
Redeemer of Souls (Deluxe)
Preis: EUR 14,99

7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Priest und der Durchschnitt, 24. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
So, will nun auch mal meinen Senf zur neuen Priest-Scheibe geben.
Das Album ist zwar recht ordentlich geworden aber um Längen davon
entfernt mit Perlen wie "Painkiller" auf einer Stufe stehen zu können.
Das Album hört sich meiner Meinung nach ziemlich ähnlich
wie die "Angel Of Retribution" an, nur hat die Angel die weitaus besseren Tracks
vorzuweisen. Die Redeemer startet relativ brauchbar, wobei Dragonaught nicht
gerade als super Einstieg in das Album zu werten ist.
Mit Redeemer folgt dann ein erster guter Song, gefolgt von den wirklich starken
Tracks Halls Of Valhalla und Sword Of Damocles. Das wars dann aber auch schon
mit den Highlights des Albums. Hin und wieder blitzt zwar nochmal die Qualität von Priest auf, Hell & Back, Metalizer oder Battle Cry...jedoch für meinen Geschmack viel zu selten.
Gute Soli und Melodien sind zwar über die komplette Platte hinweg vorhanden,
neue Ideen auch; aber die Scheibe fällt qualitativ nach der ersten Hälfte merklich ab.
Dazu ist fast die gesamte CD im Midtempo gehalten, gerade mal bei Metalizer
und Battle Cry wird das Tempo etwas kräftiger angezogen.
Die Bonus-CD enthält 5 Songs, von denen ich gerade mal einen als richtig gut
deklarieren würde, nämlich Bring It On.
Das die Jungs nicht mehr die jüngsten sind sollte wohl allen hier klar sein und
das ein Herr Halford da nicht mehr genauso klingen kann wie vielleicht vor 20
Jahren ist wohl auch bekannt. Die Screams werden deshalb ja auch nur noch so
selten eingesetzt. Aber an dieser Tatsache störe ich mich eigentlich weniger.
Vielmehr die Tatsache, dass diesem bereits im Vorfeld so angepriesenen Album
so gewaltig die Power fehlt. Es ist irgendwie so, als ob Priest da ziemlich mit
angezogener Handbremse unterwegs sind. Und ein richtiger Killertrack vom Schlage
eben des "Painkiller" oder "Nostradamus" ist leider auch nicht vorhanden.
Wäre ja noch zu verschmerzen, wenn stattdessen wenigstens paar richtig gute Hymnen auf dem Album vertreten wären.
Die Produktion an sich passt ganz gut zu den Tracks, sticht aber auch nicht gerade
sonderlich hervor.
Am Ende haben wir hier 18! (regulär 13) neue Priest-Tracks von denen gerade mal 6 bis 7 richtig zu überzeugen wissen. Mir wären hier nur 10 Songs lieber, aber dann von durchgehend hoher Qualität.
Alles in Allem haben wir also hier, gemessen an Priest'schen Standards, doch eher ein recht mittelmässiges Album. Deshalb gibts von mir hier auch nur 3 Sterne.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2014 9:36 AM MEST


Return of the Reaper (Limited Edition, Mediabook)
Return of the Reaper (Limited Edition, Mediabook)
Preis: EUR 15,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell - oder der Reaper Smiles At All Of Us, 11. Juli 2014
Wahnsinn, was Grave Digger uns hier mal wieder durch die Lauscher jagen.
Was für ein Hammer vor dem Herrn.
Nach über 30 Jahren im Geschäft ballert uns die Gladbecker
Teutonenstahl-Truppe eine Rakete vor den Bug dass einem
Hören und Sehen vergeht.
Das Gaspedal wird hier nicht nur bis zum Anschlag durchgetreten
sondern noch durchs Bodenblech. Krass.
Nach dem wirklich wieder mal starken Intro in Form von Chopin's
Funeral March inklusive furchteinflössendem Damen-Scream gehts
auch gleich richtig zur Sache. "Hell Funeral" hämmert einem gleich
bei den ersten Tönen die Rübe weg. Aber dann kommt der "War God".
Beängstigend - bei dieser Bass-Granate muss man echt Angst um die
Boxen seiner Anlage haben. Dank hier an Jens Becker. Echt brutal was
der hier mal wieder runterzockt. Auch eine tiefe Verneigung vor
Stefan Arnold, der hier die Schiessbude beackert als gäbe es kein
Morgen mehr und der Reaper höchstpersönlich hinter ihm her wäre.
Was soll man dazu noch sagen, einfach nur Weltklasse-Niveau.
Weiter gehts mit dem "Tattooed Rider". Der Song eröffnet ziemlich
modern, klingt wie Priest zu Turbo-Zeiten, nur ne ganze Ecke schärfer.
Axel Ritt's Gitarrenarbeit kommt auf diesem (gesamten) Album um
Längen besser zur Geltung als noch auf den Alben zuvor.
Hammer-Soli, Tempo-Wechsel en Masse gepaart mit einem Riffing das seines
Gleichen sucht. All Hail the one and only "Ironfinger"!
Weiter gehts mit dem Tag der Auferstehung. Kein Grund auf die Bremse zu
treten. Hier geht die Post ab. Erst mit dem nächsten Track wird der
Handanker geschmissen und der Stampfer "Season Of the Witch" auf den
Hörer losgelassen, welcher sich jetzt bereits vor Nackenschmerzen
nur so windet...positiv betrachtet muss man sagen, wenigstens bleibt die Rübe noch
auf den Schultern. Was für ein Album. Edel, man könnte fast meinen
wir würden das Jahr 1993 schreiben. Diese Frische. Endgeil.
Und über all Dem trohnt Chris rauchige Stimme. Die passt zu den Lyrics wie
die Faust aufs Auge. Dazu sei noch angemerkt, dass dieses Mal die Lyrics
besser ausgearbeitet sind als auf den Vorgängeralben. Ist sicher auch viel wert,
dass man dieses Mal kein Konzept-Album vor sich hat. Die Band sprüht geradezu
vor Energie. HP's Keyboards wurden etwas zurückgenommen und die Gitarren dafür
wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Das steht dem Album sehr gut zu Gesicht.
Auch die düsteren Lyrics des "Road Rage Killers" tun ihr Übriges dazu bevor der
obligatorische Grave-Song aus den Boxen ballert. Erinnert mich irgendwie an
"Under My Flag" vom 1993er Reaper-Album. Die Bridges und Choruses sind sehr detailreich ausgearbeitet, eingängig und laden förmlich zum mitgröhlen ein.
Auf diesem Album sind dermassen viele starke Tracks vorhanden, da muss es für die
Band echt schwer sein, die Songs für die kommende "German Metal Attack Pt3"
zusammenzustellen. Es ist wirklich so, dass ein Nackenbrecher den nächsten jagt.
Auch "Satan's Host" reiht sich hier nahtlos ein und fällt qualitativ kein bisschen ab.
Die Produktion und der Mix für das Album sind dermassen fett, das ist einfach nicht mehr zu toppen.
Mit "Dia De Los Muertos" kommt der nächste Stampfer angekrochen und macht auch keine Gefangenen. Die Rübe wippt die ganze Zeit übelst im Takt mit.
So muss das sein, nur so darf das sein...nein, ist so!!!
"Death Smiles At All Of Us" kommt mit coolem Intro und ist die Hymne des Silberlings schlechthin. Genial. Mehr kann man auch hier dazu nicht sagen. Bis jetzt nicht ein schwacher Song oder Ausfall auf dem Album. Sehr homogen das Ganze.
Abgeschlossen wird die CD von der Halb-Ballade "Nothing To Believe", die auch das Zeug dazu hätte, live "Yesterday" abzulösen. Chris at his Best. Hört es Euch an, Ihr werdet es nicht bereuen. Für mich ist dieses Album trotz der Tatsache, dass wir erst Juli haben, das True-Metal-Album des Jahres! Hier stimmt einfach alles, ein geniales Artwork von Gyula, ein super ausgearbeitetes Booklet mit den coolsten Bandfotos seit Bestehen der Combo und zur Mucke habe ich, glaube ich zumindest, bereits schon alles gesagt.

Das Mediabook (Doppel-CD) kommt dazu noch mit ner Bonusdisk daher, die noch 2 weitere neue Tracks beinhaltet. "The Emperors Death" ist ebenfalls ein starker Song, der im Midtempo daherkommt und mich stark an "Clash Of The Gods" vom letzten Album erinnert. Einige Tempo-Wechsel und Variationen im Songaufbau sind hier vertreten. "Rebel Of Damnation" geht dann wieder mehr nach vorne los, startet ähnlich wie seinerzeit "Baphomet" von der Knights Of The Cross. Die Klasse der beiden Bonustracks bläst so manchen Standard-Albumtrack der Konkurrenz ohne Probleme weg.
Jetzt kommt noch ein besonderes Schmankerl der Band, die der Bonus-CD noch 8 Akustiktracks einiger ihrer grössten Hits beilegt. Das muss man gehört haben.
Strahlen diese Songs schwermetallisch vorgetragen bereits einen besonderen Charme aus, entfalten sie unplugged noch mehr Magie. Das muss man einfach mal gehört haben.

Für ein solches Album kann man somit nur die Höchstpunktzahl zücken!
Danke an die Band, das ist wirklich ganz grosses Kino, was Ihr hier abgeliefert habt. Sehen uns dann zur Tour! Metal On und Up The Diggers!!!
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 9, 2014 4:53 PM MEST


Heroes - Earbook
Heroes - Earbook
Preis: EUR 39,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sabaton - Heroes Earbook, 22. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Heroes - Earbook (Audio CD)
Ja das neue Album von Sabaton ist wieder mal ein spitzen Teil geworden.
Alle Sabaton Trademarks sind definitiv vorhanden.
Geile Melodien und Rhytmen, mitgrölbare Refrains, Bombast ohne Ende,
Gitarren die Sägen, geile Soli, der Gesang von Joakim und ne Produktion,
die wieder mal so richtig killt.
Trotzdem kann ich für das Album nicht die volle Punktzahl zücken und zwar
weil es doch nicht ganz so stark ausgefallen ist, wie zum Beispiel
"Art Of War" oder eben auch "Carolus Rex".
An der Spieldauer der Normal-CD mit nur 37 Minuten störe ich mich eigentlich
überhaupt nicht. Früher hatte ne Standard-CD fast immer eine Länge
von 40-45 Minuten, also Alles im grünen Bereich.
Das neue Werk hat für mich unter den 10 Haupttracks aber 1-2 leichte Durchhänger,
die für mich aber ausreichen um nicht die volle Punktzahl vergeben zu können.
Leider.
Des Weiteren muss man sagen, dass 42 Euro für das Earbook doch ein sehr überzogener
Preis ist. Man bekommt zwar 5 Bonustracks, die zwar allesamt sehr gut sind aber
letztendlich nicht den doppelt so hohen Preis im Vergleich zur Standardversion
rechtfertigen. Von den 5 Tracks wurde dazu schon einer bereits schon einmal
veröffentlicht ("7734" auf der "Metalizer"). Die Manowar-Huldigung "Man of War"
weiss zu gefallen...ebenso wie das Metallica-Cover "For Whom The Bell Tolls" und
das Battle Beast-Cover "Out Of Control". Die Raubtiercoverversion gefällt mir
ebenfalls sehr gut.
Das übergrosse Booklet rechtfertigt die 20 Euro Mehrpreis ebenfalls nicht. Wenn man
noch dazu die Live-Veröffentlichung "Swedish Empire" in der Earbook-Version sieht, die
nur 3 Euro teurer als das Heroes Earbook ist, aber dafür 2 Blu Rays, 2 DVD's, ne Live-CD
und noch ne Bonus-DVD enthält, dann sieht man erst recht wie ungerechtfertigt
der Preis fürs Heroes Earbook ist.
Ansonsten ist natürlich wie immer alles Top.
Ansonsten gibt es zwar auch wieder bei diesem Album einige Nörgler, die sich an paar
bestimmten Lyrics hochziehen, aber hey, das hier ist Sabaton. Die machen Mucke, die
zu unterhalten weiss...nicht mehr und nicht weniger. Ich denke, man sollte da auch
nicht zu viel hineininterpretieren.
Noch zu einem anderen Kritikpunkt, den ebenfalls bereits einige andere Reszensenten
angesprochen haben....die teils mangelnde Abwechslungs bzw. der Einbau von etwas
"Neuem". Muss ehrlich sagen, ich brauche soviel Neues eigentlich gar nicht.
Wenn ich mir ne Sabaton-CD kaufe, dann erwarte ich auch das da Sabaton drin ist,
und das ist mit dem neuen Release definitiv der Fall!
Also allen Fans, viel Spass mit der CD. Den werdet ihr garantiert haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2014 4:03 PM MEST


Game of Thrones Staffel 1 - 3 (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zur Blue Ray Box 2.Auflage, 22. Mai 2014
Nachdem ich beim Bestellen der ersten Edition dieser Box
leider kein Glück hatte (weil diese viel zu schnell ausverkauft war),
habe ich mir nun die 2.Auflage gesichert und sie ist bereits gestern
geliefert worden.
Zur Serie selber muss man glaube ich nicht mehr viel sagen, das haben
einige Vorredner bereits sehr gut getan.
Diese Serie kombiniert einfach alle Fantasy-Elemente gut miteinander
und die Spannung wird stetig aufgebaut.
Die Darsteller sind Hammer und die Handlung ist interessant. Garniert
mit einer gehörigen Portion Erotik als auch mit viel Gemetzel.
5 Sterne für die Serie, mehr ist dazu nicht zu sagen.

Zur Box selber. Die erste Auflage war ja mit 3 Spezial-Digipaks bestückt,
die in einer schicken schwarzen geprägten und verschliessbaren Box ausgeliefert
wurde.
Die zweite Auflage dagegen ist sehr simpel gehalten. Zu Einfach für meinen
Geschmack. Es sind die 3 Standard-Amaray-Versionen enthalten mit jeweils
kurzem Booklet. Alle zusammen einfach in eine bedruckte Pappschachtel eingeschoben,
wobei Schachtel hierbei vielleicht schon zu hoch gegriffen ist.
Es gab bereits so eine ähnliche Version, im UK glaube ich, die ebenfalls die 3
Standard-Amarays enthielt. Nur waren bei dieser UK-Box die Amarays
ebenfalls in einem schwarzen Schuber mit Prägung und übergestülpter
Papphülle. Das sah meiner Meinung nach um Längen besser/hochwertiger
und auch stabiler aus als die jetzige zweite Auflage des Blu Ray Sets.
Der Vorteil der Standard Amarays zu den Spezial Digipaks der Erstauflage
besteht meiner Meinung nach darin, dass man jede Blu Ray einfach aus der Hülle
rauslösen kann. Man braucht also nicht erst Blu Ray 2 rauslösen um an Blu Ray 3
heranzukommen. Auch sind in der Amaray-Hülle Haltenasen für das jeweilige Booklet
vorhanden, was den Spezial-Digipaks ebenfalls fehlt. Da lagen die Booklets lose
in dem jeweiligen Digipak.
Alles in Allem bekam man mit der Erstauflage ein wesentlich hochwertigeres
Produkt für die 75 Euro geboten als mit der jetzigen Zweitauflage.
Für die Box/Verpackung also an sich würde ich leider nur 3 Sterne geben.
Die einfache Papphülle, die die 3 Amaray's zusammenhält ist einfach nicht
wertig genug. Für 75 Euro hätte ich definitiv auch etwas mehr erwartet.
Die Ausführung wie bei der der UK-Version der Box wäre für mich vollkommen Okay
gewesen, aber scheinbar hat der Hersteller nochmal versucht einiges an
Herstellungskosten zu sparen.

Insgesamt gebe ich also der Zweitauflage des Boxsets 4 Sterne.


Resilient (Deluxe-Box inkl. Bonus-Tracks + Fahne / exklusiv bei Amazon.de)
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Preis: EUR 33,80

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich starke Scheibe, 8. Oktober 2013
Lange habe ich auf das Teil gewartet, gestern war es dann endlich in der Post.
Also rein die Langrille in den Player und Anlage aufdrehen. Und was ist das? Endlich! Das RuWi urtypische Riffing ist wieder da und ein richtiger Metal-Song als Opener. Klasse! Und, so unterhaltsam wie das Album loslegt geht es dann auch weiter. Es sind paar richtig starke Nummern auf der Scheiblette, wobei mir besonders "The Drift" so richtig gut gefällt, genau wie "Bloody Island". Allein diese beiden Songs verströmen das so lange vermisste RuWi-Flair. Das ganze Album an sich ist wirklich stimmig. Da, wo sich der Schattenmacher nach ein paar Rotationen schon mächtig abgenutzt hatte, bollert "Resilient" immer noch taufrisch aus den Boxen. Man entdeckt die vielen feinen Details auch alle erst
nach dem mehrmaligen Durchhören. Die Soli sind endlich wieder so, wie sie wohl jeder Fan der Band haben möchte. Die Produktion ist auch um Längen besser als auf den Vorgängeralben. Als Füller kann ich nach zig Rotationen bisher nur "Down To The Wire" ausmachen. Alle anderen Songs haben definitiv ihre Daseinsberechtigung.
Alles in Allem ist das ne wirklich gute Platte geworden, die der Rolf da fabriziert hat. Kommt zwar nicht ganz an die "alten" Glanztaten der Band ran, aber braucht sich mit Sicherheit im Backkatalog der Truppe nicht zu verstecken. Und der ist ja bekanntlich gespickt mit Granaten, die man ja garnicht mehr übertrumpfen kann. Das scheint manchmal auch ein wenig ein Fluch für Bands zu sein, deren Wuzeln bereits ein paar Dekaden zurückreichen. Aber, sei es drum. Es ist festzuhalten, dass die alte Kogge sich endlich wieder in den richtigen Wind gedreht hat und Fahrt aufnimmt. Darauf haben wir Fans lange warten müssen.
Hatte ich dem "Shadowmaker" beim erscheinen doch glatt 4 Punkte gegeben, so muss ich das heutztage leider etwas revidieren. 3 wären wohl angebrachter gewesen. Denke, das lag wohl damals an der Euphorie nach Jahren der Stille um Rock'n Rolf endlich wieder neues Material serviert bekommen zu haben. "Resilient" hat sich die 4 Punkte aber mächtig verdient. Zur vollen Punktzahl reicht es leider nicht ganz; die heb ich mir für die nächste Scheibe auf...und "Black Hand Inn" oder "Death Or Glory"- Niveau werden eben auch nicht ganz erreicht.


Force of Destruction (Limited First Edition)
Force of Destruction (Limited First Edition)
Preis: EUR 19,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der metallische Wahnsinn, 20. November 2012
Was uns Paragon auf ihrem neuesten Output um die Ohren hauen ist einfach nur
die blanke Sahne. Ein Mörder-Riff jagt das nächste, die Doublebass pumpt und
der Gesang ist einmal mehr Güteklasse A.
Nach einem kurzen aber feinem Intro machen bereits die ersten 4 wirklichen Tracks
klar, in welche Richtung diese Scheibe gehen wird: Straight nach vorne.
Unbändige Power gepaart mit Soli, die einem wirklich die Lauscher wegbruzzeln und die Rübe abmontieren. Genau so muss das sein. Was dann folgt ist ein Stampfer. "Blood & Iron" mäht wirklich alles nieder, was die Herren bisher so geschaffen haben. Mein absoluter Lieblingstrack auf "Force Of Destruction".
Man muss an dieser Stelle auch mal die richtig fette Produktion der Scheibe loben.
Das hat Herr Sielck mal wieder richtig klasse gemacht.
Es folgen dann 2 geniale Groover bevor uns Paragon die wirklich bärenstarke Halbballade "Demon's Lair" servieren. Der obligatorische Rausschmeisser namens "Secrecy" darf natürlich auch nicht fehlen.
Alles in Allem enthält diese Scheibe nicht einen Füller oder gar Ausfall und kommt somit optimal auf den Punkt. "Law Of The Blade" hat nun endlich einen würdigen Nachfolger bekommen.

Die Limitierte Auflage kommt noch dazu mit dem Cover des Accept-Klassikers "Son Of A Bitch" daher und hat noch eine weitere Version von "Blood & Iron" im Gepäck, bei der sich Herr Babuschkin und Kai Hansen von Gamma Ray die Gesangparts teilen.

Für diese Scheibe kann man somit nur die Höchstpunktzahl zücken. Für mich, zusammen mit der neuen Orden Ogan, das Metal-Album des Jahres 2012.


Home at Last
Home at Last
Preis: EUR 6,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse EP, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Home at Last (Audio CD)
Die neue Grave Digger EP enthält neben der neuen Single "Home At Last" auch noch den Non-Album-Track "Rage Of The Savage Beast", welcher die Beowulf-Saga behandelt. Des Weiteren ist auch noch das Stück "Metal Will Never Die" vorhanden, einigen auch bekannt als die Wacke-Hymne 2011. Die 3 Tracks bewegen sich allesamt im Midtempo. Der Titeltrack überzeugt dabei durch einen starken Chorus und ein klasse
Solo von Axel Ritt. Könnte Live zur neuen Hymne mutieren.
Die restlichen 3 Live-Stücke sind alle bereits Gassenhauer und sind in dieser Form bereits auf dem Live-Output "The clans Are Still Marching" erschienen. Die EP macht eindeutig Lust auf Mehr. Die neue Langrille "Clash Of The Gods" steht ja bereits seit 31.08.2012 in den Läden. Also, für alle Fans des Teutonenstahls gilt: Zuschlagen!


Clash of the Gods (Limited Digipack)
Clash of the Gods (Limited Digipack)
Preis: EUR 21,99

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das volle Brett, 6. September 2012
Was Grave Digger auf ihrem neuestem Output so abliefern...Alle Achtung.
Diese Scheibe ist ein Hammer vor dem Herrn. Die Produktion ist fett, der Bass und das Schlagzeug treiben die Songs voran. Axel Ritt liefert weltklasse Soli und Chris rauher Gesang ist einmal mehr das Markenzeichen der Band. Das Album ist abwechslungsreich und entfaltet sein unglaubliches Potenzial erst
so richtig nach mehreren Durchläufen. Das Intro, welches von Herrn Rhein (In Extremo) eingesungen wurde, ist ein spitzen Opener. Das Teil könnte Live sehr gut als Intro zum Set dienen. Bei den ersten beiden Songs wird dann so richtig Gas gegeben. Dann folgt mit "Medusa" ein Track, welcher recht schleppend beginnt, mit clean gesungenen Vocals. Dann jedoch kommt ein Tempowechsel und der Song nimmt
so richtig Fahrt auf. Klasse umgesetzt. Mit dem Titeltrack wird uns danach ein Stampfer ala "Back From The War" serviert. Wie geil ist das denn? Hammer! Weiter geht es mit einem der besten Tracks des Albums, "Death Angel And The Grave Digger". Was für ein Chorus. Saustark. Man merkt diesem Album übrigens sehr gut an, dass dieses Mal die eigentlichen Songs erst nach den Chorussen entstanden sind. Das ist laut einem Interview das erste Mal in der Bandgeschichte. Hier muss man Chris auch mal ein Kompliment für die arschgeilen Lyrics machen. Kann man nicht besser machen. "Walls Of Sorrow" lockert dann das Album etwas auf, mit einem etwas ruhiger vorgetragenen Chorus. "Call Of The Sirens". Könnte mir gut vorstellen, dass dieser Song, Live gespielt, "Yesterday" ersetzen kann.
Einer meiner Lieblingstracks des Albums. Dann folgt mit "Warriors Revenge" noch ein Überhammer der Scheibe bevor das Album nach einem kurzen instrumentalen Zwischenstück mit dem Ohrwurm "Home At Last" ausklingt. Die Limited Edition enthält weiterhin noch mit "Saints Of The Broken Souls" ein starkes Bonusstück. Des Weiteren auch noch die deutsche Version von "Home At Last", die fast noch cooler daherkommt als das Original.

Fazit: saustarkes Album einer der fleissigtsen und beständigsten deutschen Metalkapellen. Unbedingt anchecken!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 10, 2012 8:11 PM MEST


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