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Beiträge von E. Wolf
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Rezensionen verfasst von
E. Wolf "Wolf"

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Als es noch Menschen gab: Roman - Meisterwerke der Science Fiction -
Als es noch Menschen gab: Roman - Meisterwerke der Science Fiction -
von Clifford D. Simak
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Science-Fiction Literatur?, 13. September 2011
Ich habe mich durch das Buch hindurchgequält, denn ich hatte keine schlechte Fabel erwartet, zu der das Buch immer mehr degeneriert, sondern einen Science-Fiction-Roman.

Zu Beginn erscheint die Fiktion noch durchaus interessant, obwohl ich den Exodus der Stadt in Zeiten von immer weiter anwachsenden Metropolen und der zunehmenden Verstädterung für sehr unwahrscheinlich halte. Die Städte als Zentren der menschlichen Existenz werden aus diversen Gründen jedoch obsolet, so dass der Mensch sich räumlich extrem verteilt und immer einzelgängerischer wird, was letztendlich das soziale Gefüge der Gattung Mensch zerstört.

Am Anfang fand ich diesen Teil der Erzählung durchaus interessant, wenn auch unrealistisch. Die Geschichte macht mehrere sehr große Zeitsprünge und konzentriert sich dabei auf eine Familie, die exemplarisch für den Menschen stehen soll und insbesondere die "guten" Seiten des Menschen verkörpert.

Hätte Simak sich wenigstens auf die Menschen konzentriert, hätte seine Fiktion doch noch etwas werden können, obwohl sie in konventionellen Bahnen verharrt, denn der Mensch ist in seiner Natur einfach "böse" und bringt nur Vernichtung über die Welt. Widersprüchlicherweise schafft er sich aber friedlich selbst ab und hat dank einer neuen Philosophie das Töten ohnehin schon seit Jahrhunderten überwunden. Auch wenn die "zerstörerische" menschliche Natur nach Jahrtausenden des erzwungenen Radikalpazifismus doch wieder durchbricht, ist dieser Erzählstrang denkbar uninteressant beschrieben und fabelartig gehalten.

Zu guter Letzt überlässt der kümmerliche Rest der verbliebenen Menschen den Tieren die Welt - wenn auch nicht ganz freiwillig. Dank medizinischer Eingriffe des Menschen, die sich seltsamerweise vererben, sind die Tiere intelligent geworden. Das gilt insbesondere für die Hunde als des "Menschen bester Freund", die dessen Stellung übernehmen und sodann ihre eigene utopische Zivilisation, die so genannte "Bruderschaft der Tiere" erschaffen. Bereits ab hier - nein, eigentlich schon sehr viel früher - wird der Roman immer absurder, denn selbst die Fleischfresser werden alle brav zu Vegetariern und die Hunde sorgen durch permanente Bespitzelung und Überwachung dafür, dass das eherne Nichttötungsgebot auch brav eingehalten wird. Da die Gesetze der Natur abgeschafft sind, wird die enorme Überbevölkerung der Tiere, die sich ja auf Grund des immerwährenden Pazifismus auch nicht mehr gegenseitig fressen können, schlichterweise dadurch gelöst, dass ganze Gattungen auf andere Planeten umgesiedelt werden, wo sie in Ruhe und Frieden leben können - natürlich rein vegetarisch versteht sich.

Der Mensch, der nun ausgestorben ist, wird allmählich zur Legende und man weiß, d.h. die intelligenten Hunde und anderen Tiere wissen letztendlich nicht, ob er überhaupt jemals existiert hat.

Auch wenn man die Entstehungsgeschichte des Romans bedenkt - den Ost-West-Konflikt im Kalten Krieg und die drohende nukleare gegenseitige Ausradierung - kann ich dieser wenig gelungenen Fabel im Gewand eines Science-Fiction Romans nicht viel abgewinnen. Denn sie birgt nur wenig überzeugende Wahrheiten, noch weniger Weisheit und liest sich bisweilen wie das Gedankenkonstrukt eines durchgeknallten Radikalpazifisten und Tierrechtlers, der seine eigene Fiktion nicht konsequent zu Ende gedacht hat.
Es gibt weitaus bessere Science-Fiction Literatur, die als eine Kritik ihrer Zeit verstanden wissen werden will und dabei spannender, fesselnder, überzeugender und weitaus realistischer ist.
Für den gehobenen Erzählstil, der durchaus literarische Qualität hat und die Ideen, die meines Erachtens allerdings schlecht umgesetzt wurden, gebe ich dem Roman 2 Sterne.


Solaris
Solaris
DVD ~ George Clooney

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubende philosophische Annäherung an ein wichtiges Thema, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Solaris (DVD)
Ein großartiger, melancholischer Film über den Verlust eines geliebten Menschen. Dabei steht die beeindruckend in Szene gesetzte Science-Fiction Welt einer ziemlich menschenleeren Raumstation im All nur als Sinnbild für die selbst gewählte Isolation des Individuums, das den Schmerz nicht verarbeiten kann, von Schuldgefühlen geplagt wird und sich in Visionen und gemeinsame Erinnerungen flüchtet. Der Film ist optisch sehr ansprechend, einfühlsam inszeniert und sehr beeindruckend gespielt.

Interessanterweise wurde dem Regisseur in den USA von Kritikern der Vorwurf gemacht, einen zu europäischen Film geschaffen zu haben, während Kritiker in Europa von der Amerikanisierung des Originals sprechen. Da ich das Buch bisher noch nicht gelesen, aber dafür wenigstens die Originalverfilmung gesehen habe, kann ich vielleicht nicht zu hundert Prozent die vorgenommenen Veränderung nachvollziehen, aber erzählerisch und visuell hat mich Soderberghs Machwerk weit mehr ergriffen als die ältere Verfilmung.

Wer einmal einen sehr nahestehenden Menschen und Lebensgefährten verloren hat, wird sich in diesem Film wiederfinden und wissen wie schwer es ist abzuschließen und die 'richtige' Entscheidung zu treffen, doch wieder zurück ins Leben zu kehren. Genau dieser Prozess wird in 'Solaris' eindrucksvoll beschrieben.


In Stahlgewittern
In Stahlgewittern
von Ernst Jünger
  Gebundene Ausgabe

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisches Nacherleben jenseits des kanonisierten Mainstreams, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: In Stahlgewittern (Gebundene Ausgabe)
Jünger versteht es sein eigenes Kriegserlebnis, aus dem er hochdekoriert hervorging, sprach- und wortgewaltig, schonungslos, erschütternd und präzise wiederzugeben. Dabei simuliert er erzählerisch anspruchsvoll und mitreißend die synästhetischen, bisweilen bizarren Eindrücke des Frontoffiziers im Krieg.
Der Roman ist eindeutig autobiographisch ausgelegt und stellt die eigene Erfahrung in den Vordergrund, während andere Figuren Statisten bleiben.
Jünger versuchte mit 'In Stahlgewittern' nicht nur das Kriegserlebnis zu verarbeiten, sondern auch sein eigenes anachronistisches heroisches Lebenskonzept vor der Realität der modernen Material- und gesichtslosen Massenschlacht des ersten Weltkrieges zu verteidigen.
Wenn man die Biographie des Autors in Betracht zieht, ist diese positive Deutung des Kriegeserlebnisses als unvergleichliche 'Schule des Lebens'alles andere als hohle Phrasendrescherei, sondern ein glaubwürdiges, knallhartes Nacherleben aus der Sicht eines Stoßtruppführers an vorderster Front, ohne in irgendeiner Form pathetisch zu wirken. Zugleich ist es eine Sinnsuche für den Autor, der über der offiziellen Propaganda zum Krieg steht, in den Abgrund des Massensterbens geblickt hat und mehr als einmal dem Tod nur knapp entgangen ist.
Der Roman ist absolut lesenswert, auch wenn er für eine heute entsprechend sozialisierte Generation verstörend wirken mag, und bietet authentische Einblicke jenseits des kanonisierten Mainstreams.


Im Westen nichts Neues: Roman. Ohne Materialien
Im Westen nichts Neues: Roman. Ohne Materialien
von E.M. Remarque
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlose Verarbeitung des Kriegserlebnisses, 26. März 2011
Remarques berechtigterweise weltweit geschätzter Roman über das Überleben, Fühlen und Handeln seiner Protagonisten im ersten industrialisierten Krieg der Moderne ist ein absolutes Muss für jeden Geschichtsinteressierten.

Eindringlich, mitreißend und authentisch erweckt Remarque seinen Protagonisten und dessen Kameraden zum Leben und macht die Haltung der Soldaten, die als Querschnitt der damaligen Gesellschaft fungieren, und das verstörende Kriegserlebnis auch für die Nachgeborenen ein wenig greifbarer.

Dabei scheute sich Remarque nicht, nachweislich auch Anleihen von Ernst Jüngers 'In Stahlgewittern' zu nehmen, um seine eigene Fiktion des Ersten Weltkrieges mit Leben zu füllen. Dem Roman kommt dies durchaus zugute, denn Remarque schätzte Jünger für seine dichterische Wortgewalt und seinen Realismus, ohne allerdings dessen affirmative Aussage zum Krieg zu übernehmen.
Die Kontroverse um die Authentizität des Romans kann ich nicht nachvollziehen, obwohl Remarque selbst den Ersten Weltkrieg vornehmlich in der Schreibstube eines Lazaretts erlebt hat. Denn er versteht es das Kriegserlebnis oder das Trauma beeindruckend und realistisch zu schildern, gerade weil er dafür auch auf die Augenzeugenberichte von Kriegskameraden zurückgegriffen hat.

Die Intention des nach eigener Aussage 'militanten Pazifisten' Remarque ist das Bild einer durch den Krieg traumatisierten, ausgebrannten jungen Generation zu zeichnen, der die Jugend und Zukunft genommen wurde.

Dennoch wird Remarque in heutiger Zeit für die eher zurückhaltende, bisweilen zwischen den Zeilen versteckte Kritik von linker Seite in der Literaturwissenschaft scharf kritisiert. Denn die Kritiker von links vermissen den eindeutigen volkspädagogischen Duktus, der heute in keinem literarischen Werk, Sachbuch oder Film über ein geschichtliches Thema fehlen darf. Das Fehlen der Holzhammermethode, die jede anders lautende Interpretation des Rezipienten ausschließt, gehört jedoch eindeutig zu den Qualitäten dieses Romans.


Krieg
Krieg
von Ludwig Renn
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Erste Weltkrieg aus der Sicht des einfachen Soldaten, 26. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Krieg (Gebundene Ausgabe)
Arnold Friedrich Vieth von Golßenau, so der eigentliche Name des Autors, der sich auf Grund der Vorurteile in kommunistisch-sozialistischen Kreisen der Weimarer Republik, denen er sich später zugehörig fühlte, einen bürgerlichen Namen gab, legte mit diesem Buch ein eindrucksvolles Zeugnis des Kriegserlebnisses aus Sicht eines unpolitischen, einfachen Soldaten im Ersten Weltkrieg ab.

Golßenau, der als adliger Offizier sehr wohl Einblick in die politischen und militärischen Hintergründe und Zusammenhänge des Ersten Weltkrieges hatte, verweigert seinem Protagonisten absichtlich diese tieferen Einblicke.

Stoisch erträgt dieser aus der "Froschperspektive" des Schützengrabens den eindringlich geschilderten, ersten wahrhaft industrialisierten Krieg der Moderne. Auf Grund ihrer geistigen Unmündigkeit weiß die Figur Renn keinen anderen Ausweg als seine Pflicht als Soldat zu erfüllen. Damit steht die Haltung des Protagonisten Ludwig Renn, aus einfachen Verhältnissen, stellvertretend für Millionen deutsche Soldaten an der Westfront des Ersten Weltkrieges.

Literarisch gesehen, ist "Krieg" nicht sonderlich anspruchsvoll erzählt und stellt keinen Vergleich zu Jüngers Sprachgewalt oder Remarques Einfühlsamkeit dar.

Besonders positiv hervorzuheben ist nicht nur die spürbare Authentizität des Romans, sondern auch die prinzipielle Tendenzlosigkeit, so dass sich der mündige Leser eigene Gedanken machen kann. Zwischen den Zeilen ist durchaus eine Intention des Autors zu erkennen, allerdings hebt er sich wohltuend von anderen Autoren ab, die vom heutigen Zeitgeist zum literarischen Kanon erhoben worden sind, indem er nicht versucht dem Leser eine eindeutige Schlussfolgerung regelrecht einzubläuen.


Der Zweite Weltkrieg. Balkan und Afrika. Von Kreta bis El- Alamein
Der Zweite Weltkrieg. Balkan und Afrika. Von Kreta bis El- Alamein
von o. A.
  Gebundene Ausgabe

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Überblicksdarstellung, 10. Dezember 2008
Die ein wenig in die Jahre gekommene Moewig Reihe über den 2. WK bietet eine anschauliche, reichlich bebilderte Einführung in die wichtigsten Geschehnisse des 2. Weltkrieges.

Einzeln betrachtet würde ich jedem Band nur 3 Sterne geben, zumal einige Entwicklungen und Geschehnisse doch ein wenig zu kurz abgehandelt werden oder sogar völlig unerwähnt bleiben.
Insgesamt betrachtet bieten die wichtigsten 5 Bände (Blitzkriege, Balkan und Afrika, Russlandfeldzug, Italien und Normandie, Kampf ums Reich) jedoch einen gut gemachten Überblick über den 2. Weltkrieg.


Der Zweite Weltkrieg. Rußlandfeldzug. Von Brest bis Stalingrad
Der Zweite Weltkrieg. Rußlandfeldzug. Von Brest bis Stalingrad
von Moewig
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Überblicksdarstellung, 10. Dezember 2008
Die ein wenig in die Jahre gekommene Moewig Reihe über den 2. WK bietet eine anschauliche, reichlich bebilderte Einführung in die wichtigsten Geschehnisse des 2. Weltkrieges.

Einzeln betrachtet würde ich jedem Band nur 3 Sterne geben, zumal einige Entwicklungen und Geschehnisse doch ein wenig zu kurz abgehandelt werden oder sogar völlig unerwähnt bleiben.
Insgesamt betrachtet bieten die wichtigsten 5 Bände (Blitzkriege, Balkan und Afrika, Russlandfeldzug, Italien und Normandie, Kampf ums Reich) jedoch einen gut gemachten Überblick über den 2. Weltkrieg.


Der Zweite Weltkrieg. Kampf ums Reich. Krieg an allen Fronten
Der Zweite Weltkrieg. Kampf ums Reich. Krieg an allen Fronten
von unbekannt
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Gute Überblicksdarstellung, 10. Dezember 2008
Die ein wenig in die Jahre gekommene Moewig Reihe über den 2. WK bietet eine anschauliche, reichlich bebilderte Einführung in die wichtigsten Geschehnisse des 2. Weltkrieges.

Einzeln betrachtet würde ich jedem Band nur 3 Sterne geben, zumal einige Entwicklungen und Geschehnisse doch ein wenig zu kurz abgehandelt werden oder sogar völlig unerwähnt bleiben.
Insgesamt betrachtet bieten die wichtigsten 5 Bände (Blitzkriege, Balkan und Afrika, Russlandfeldzug, Italien und Normandie, Kampf ums Reich) jedoch einen gut gemachten Überblick über den 2. Weltkrieg.


Der Zweite Weltkrieg. Die Blitzkriege. Polen - Norwegen - Frankreich
Der Zweite Weltkrieg. Die Blitzkriege. Polen - Norwegen - Frankreich
von unbekannt
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Überblicksdarstellung, 10. Dezember 2008
Die ein wenig in die Jahre gekommene Moewig Reihe über den 2. WK bietet eine anschauliche, reichlich bebilderte Einführung in die wichtigsten Geschehnisse des 2. Weltkrieges.

Einzeln betrachtet würde ich jedem Band nur 3 Sterne geben, zumal einige Entwicklungen und Geschehnisse doch ein wenig zu kurz abgehandelt werden oder sogar völlig unerwähnt bleiben.
Insgesamt betrachtet bieten die wichtigsten 5 Bände (Blitzkriege, Balkan und Afrika, Russlandfeldzug, Italien und Normandie, Kampf ums Reich) jedoch einen gut gemachten Überblick über den 2. Weltkrieg.


Der Zweite Weltkrieg. Italien und Normandie. Die Invasion der Alliierten
Der Zweite Weltkrieg. Italien und Normandie. Die Invasion der Alliierten
von versch.
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Gute, einführende Reihe über den 2. Weltkrieg, 10. Dezember 2008
Die ein wenig in die Jahre gekommene Moewig Reihe über den 2. WK bietet eine anschauliche, reichlich bebilderte Einführung in die wichtigsten Geschehnisse des 2. Weltkrieges.

Einzeln betrachtet würde ich jedem Band nur 3 Sterne geben, zumal einige Entwicklungen und Geschehnisse doch ein wenig zu kurz abgehandelt werden oder sogar völlig unerwähnt bleiben.
Insgesamt betrachtet bieten die wichtigsten 5 Bände (Blitzkriege, Balkan und Afrika, Russlandfeldzug, Italien und Normandie, Kampf ums Reich) jedoch einen gut gemachten Überblick über den 2. Weltkrieg.


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