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Rezensionen verfasst von
Horst-Dieter Heidenreich
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
von Jonas Jonasson
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer Arto Paasilinna mag, dürfte auch hier auf seine Kosten kommen, 31. Januar 2012
Als langjähriger Leser der skurril-komischen Romane des Autors Arto Paasilinna fühlte ich mich schon nach den ersten Seiten sehr stark an den finnischen Altmeister erinnert. Da Paasilinna auch Erwähnung im Roman findet, ist zu vermuten, dass Jonasson von seinem Kollegen aus dem Nachbarland sich durchaus hat inspirieren lassen. Dennoch ist der "Hundertjährige" kein Abklatsch, die Handlung ist etwas komplexer (u.a. wegen der häufigen Zeit- und Ortswechsel) und Jonasson versteht es durchaus, auf seine eigene Art zu unterhalten. Natürlich muss man den speziellen schwarzen Humor mögen und man kann und darf nicht alles ernst nehmen, vor allem mit Blick auf einige makabre Ereignisse (wie etwa das Ende eines kleinen Kriminellen im Kothaufen eines Elefanten und unter dessen Gesäß). Als Unterhaltungslektüre ohne große Ansprüche fand ich den "Hundertjährigen" durchaus gelungen.


Das Wunder von Castel di Sangro: Ein italienisches Fußballmärchen (KiWi)
Das Wunder von Castel di Sangro: Ein italienisches Fußballmärchen (KiWi)
von Joe McGinniss
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die Italien und den "Calcio" lieben..., 28. April 2009
Wem "Fever Pitch" von Nick Hornby und "Eine Saison mit Verona" von Tim Parks gefallen hat, dem wird "Das Wunder von Castel di Sangro" sicher großes Vergnügen bereiten. Und dies nicht nur dem Freund von Literatur, die sich mit Fußball befasst. Erschienen bereits vor rund 10 Jahren, war es mir als Geheimtipp genannt worden.
Autor Joe McGinniss, US-Amerikaner, der als "Soccer"-Fan im eigenen Land eher einer Randsportart zugeneigt ist, verbringt ein Jahr im "calcio"-verrückten Italien, genauer, im Abruzzenstädtchen Castel di Sangro, um über das "Wunder" zu schreiben - den Aufstieg des örtlichen Fußballclubs in die "Serie B", Italiens zweiter Liga, und die Erfahrungen der Aufstiegshelden in der ersten Saison in dieser neuen Klasse. Er teilt nicht nur Freud und Leid des krassen Außenseiters im "Unterhaus" der italienischen Elteklasse im Kräftemessen mit Turin, Genua, Venedig oder Lecce. Man lernt dabei viel über den italienischen Fußball. McGinniss gelingt darüber hinaus ein von viel Sympathie geprägter Blick auf die Eigenheiten der Menschen in dieser unwirtlichen Bergregion. Und natürlich auch auf die(süd)italienische Gesellschaft, inklusive deren dunkle Seiten, wie etwa Korruption und organisiertes Verbrechen. Diese sind denn auch dafür verantwortlich, dass das absehbare "Happy End" auf den letzten Seiten dann überraschend doch nicht stattfindet.
Das Ganze liest sich zwar wie ein Roman (Untertitel: Ein italienisches Fußballmärchen), dürfte aber in weiten Teilen auf Tatsachen beruhen, wie es das Nachwort plausibel macht. Ein Blick in die Chronologie des italienischen Fußballs weist Castel di Sangro denn auch als Teilnehmer der Serie B in den Jahren 1996/97 und 1997/98 aus.
Ein wunderbares Buch, nicht nur für Fußballfans oder als Lektüre für einen Italien-Urlaub!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2011 12:13 PM CET


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