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virtualien (Frankfurt a.M.)

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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die Konkurrenz macht wärmeres Licht, 15. November 2013
Vergleich "Civilight HALED GU10", "Osram LED Star GU10 7W 36°" und "Bioledex HELSO GU10 38°" (ich habe über mehrere Tage die drei LED- und ein 35 Watt/35°-Halogen-Leuchtmittel in einer 3er-Lampe betrieben und immer mal wieder die Leuchtmittel durchgetauscht):

Lichtfarbe:
Sieger sind HALED (Lichtfarbe wie bei Halogen) und Bioledex HELSO (Lichtfarbe etwas weisser als Halogen)
Letzte ist die Osram LED Star, deren Licht ist nochmals weisser als das der HELSO, im Vergleich mit der HALED wirkt das Licht wie bei einer Werkstattlampe

Einschaltverzögerung (Einschaltvorgang gefilmt und Einzelbilder ausgewertet):
Sieger ist die Bioledex HELSO, das Licht ist genauso schnell da wie bei einer Halogenlampe (die HELSO schaltet zweistufig, ein kleinerer Teil der Lichtstärke ist sofort da, der Rest folgt 0,01s später).
Die HALED und die Osram LED Star teilen sich den zweiten Platz, die Einschaltverzögerung gegenüber Halogen/HELSO beträgt 0,03s

Lichtaustritt:
Sieger sind Civilight HALED und Bioledex HELSO, deren Lichtaustritt ist geradezu sensationell gestaltet. Schaut man ins leuchtende Leuchtmittel, dann befindet sich im Zentrum eine sehr dicke Linse, welche durch die LED erleuchtet wird. Diese Linse erscheint dabei wie eine "untergehende Sonne", man kann sie direkt anschauen ohne zu "erblinden". Von der Linse strahlt etwas Licht direkt in den Raum, der größte Teil des Lichts wird über den gerippten Reflektor in den Raum abgegeben. Beim HALED-Leuchtmittel ist das wirklich super gelöst (auf der Website des Herstellers gibt es eine Ankündigung des Produkts, das linke Foto trifft es sehr gut: civilight.com/News_Detail.aspx?id=200). Die Bioledex HELSO hat das selbe Prinzip wie die Civilight HALED, das Licht ist aber weisser und stärker (recht unangenehm, wenn man von vorne in leuchtende Leuchtmittel schaut).
Letzte ist die OSRAM Star, dort tritt das Licht direkt aus den sechs LEDs über eine Streuscheibe in den Raum, der Blick auf die Lampe ist grell und unangenehm.

Größenvergleich mit Halogenleuchtmittel:
Sieger ist die Civilight HALED, diese ist ca. 2mm länger als ein Halogen-Leuchtmittel
Zweite ist die Bioledex Helso, diese ist ca. 2mm länger als die Civilight HALED
Letzte ist die OSRAM LED Star, diese ist ca. 2mm länger als die Bioledex HELSO

Lichtstärke:
Sieger ist die OSRAM LED Star, diese lässt sich mit >50 Watt Halogen vergleichen (wobei das mit grellem Lichtaustritt erkauft wird)
Zweite ist die Bioledex Helso, diese leuchtet etwas weniger hell als die OSRAM LED Star (sehr gutes weißes Licht, ohne dabei grell zu sein)
Letzte ist die Civilight HALED, diese leuchtet etwas heller als eine 35 Watt Halogen-Lampe (ich suchte ohnehin nur Ersatz für 35Watt Halogen)

Fazit:
Die OSRAM LED Star sind zwar die günstigsten in diesem Testfeld, aber eigentlich kann man die nach dem direkten Vergleich nicht mehr empfehlen, da das Licht zu grell aus der Lampe tritt und auch den Raum zu weiss und ungemütlich erleuchtet.

Bei den anderen beiden kommt es auf den Einsatzzweck an, bei mir leuchtet im Wohnzimmer die Civilight HALED, im Flur die Bioledex HELSO, mit beiden bin ich uneingeschränkt zufrieden. Wer Wert auf schnellste Schaltzeiten und viel Licht bei geringem Verbrauch legt, dabei aber auf das heimelige Halogen-Ambiente verzichten kann, der sollte die Bioledex HELSO nehmen. Wer hingegen ohne Abstriche Halogen-Ambiente haben möchte, der sollte die HALED-Leuchtmittel nehmen.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2014 7:45 PM CET


OSRAM LED STAR PAR16 50 (36°) Warm White, GU10 (ersetzt 50 W) 2.700 K, 230 V, 36° Abstrahlwinkel
OSRAM LED STAR PAR16 50 (36°) Warm White, GU10 (ersetzt 50 W) 2.700 K, 230 V, 36° Abstrahlwinkel
Preis: EUR 6,66

33 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die Konkurrenz macht schöneres Licht, 15. November 2013
Vergleich "Civilight HALED GU10", "Osram LED Star GU10 7W 36°" und "Bioledex HELSO GU10 38°" (ich habe über mehrere Tage die drei LED- und ein 35 Watt/35°-Halogen-Leuchtmittel in einer 3er-Lampe betrieben und immer mal wieder die Leuchtmittel durchgetauscht):

Lichtfarbe:
Sieger sind HALED (Lichtfarbe wie bei Halogen) und Bioledex HELSO (Lichtfarbe etwas weisser als Halogen)
Letzte ist die Osram LED Star, deren Licht ist nochmals weisser als das der HELSO, im Vergleich mit der HALED wirkt das Licht wie bei einer Werkstattlampe

Einschaltverzögerung (Einschaltvorgang gefilmt und Einzelbilder ausgewertet):
Sieger ist die Bioledex HELSO, das Licht ist genauso schnell da wie bei einer Halogenlampe (die HELSO schaltet zweistufig, ein kleinerer Teil der Lichtstärke ist sofort da, der Rest folgt 0,01s später).
Die HALED und die Osram LED Star teilen sich den zweiten Platz, die Einschaltverzögerung gegenüber Halogen/HELSO beträgt 0,03s

Lichtaustritt:
Sieger sind Civilight HALED und Bioledex HELSO, deren Lichtaustritt ist geradezu sensationell gestaltet. Schaut man ins leuchtende Leuchtmittel, dann befindet sich im Zentrum eine sehr dicke Linse, welche durch die LED erleuchtet wird. Diese Linse erscheint dabei wie eine "untergehende Sonne", man kann sie direkt anschauen ohne zu "erblinden". Von der Linse strahlt etwas Licht direkt in den Raum, der größte Teil des Lichts wird über den gerippten Reflektor in den Raum abgegeben. Beim HALED-Leuchtmittel ist das wirklich super gelöst (auf der Website des Herstellers gibt es eine Ankündigung des Produkts, das linke Foto trifft es sehr gut: civilight.com/News_Detail.aspx?id=200). Die Bioledex HELSO hat das selbe Prinzip wie die Civilight HALED, das Licht ist aber weisser und stärker (recht unangenehm, wenn man von vorne in leuchtende Leuchtmittel schaut).
Letzte ist die OSRAM Star, dort tritt das Licht direkt aus den sechs LEDs über eine Streuscheibe in den Raum, der Blick auf die Lampe ist grell und unangenehm.

Größenvergleich mit Halogenleuchtmittel:
Sieger ist die Civilight HALED, diese ist ca. 2mm länger als ein Halogen-Leuchtmittel
Zweite ist die Bioledex Helso, diese ist ca. 2mm länger als die Civilight HALED
Letzte ist die OSRAM LED Star, diese ist ca. 2mm länger als die Bioledex HELSO

Lichtstärke:
Sieger ist die OSRAM LED Star, diese lässt sich mit >50 Watt Halogen vergleichen (wobei das mit grellem Lichtaustritt erkauft wird)
Zweite ist die Bioledex Helso, diese leuchtet etwas weniger hell als die OSRAM LED Star (sehr gutes weißes Licht, ohne dabei grell zu sein)
Letzte ist die Civilight HALED, diese leuchtet etwas heller als eine 35 Watt Halogen-Lampe (ich suchte ohnehin nur Ersatz für 35Watt Halogen)

Fazit:
Die OSRAM LED Star sind zwar die günstigsten in diesem Testfeld, aber eigentlich kann man die nach dem direkten Vergleich nicht mehr empfehlen, da das Licht zu grell aus der Lampe tritt und auch den Raum zu weiss und ungemütlich erleuchtet.

Bei den anderen beiden kommt es auf den Einsatzzweck an, bei mir leuchtet im Wohnzimmer die Civilight HALED, im Flur die Bioledex HELSO, mit beiden bin ich uneingeschränkt zufrieden. Wer Wert auf schnellste Schaltzeiten und viel Licht bei geringem Verbrauch legt, dabei aber auf das heimelige Halogen-Ambiente verzichten kann, der sollte die Bioledex HELSO nehmen. Wer hingegen ohne Abstriche Halogen-Ambiente haben möchte, der sollte die HALED-Leuchtmittel nehmen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2014 4:29 PM MEST


LMP LED GU5.3 Civilight MR16 7W, HALED MR16 WP01P7
LMP LED GU5.3 Civilight MR16 7W, HALED MR16 WP01P7
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 16,80

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen echtes Halogen-Ambiente bei geringer Einschaltverzögerung, 14. November 2013
Bei mir ist das HALED-Leuchtmittel mit der GU10 Fassung im Einsatz, gekauft im 3er Pack für 55 € (Stand November 2013).

Das HALED Leuchtmittel kann es als Halogen-Ersatz besser als die Konkurrenz:
- richtig warmes Licht und sehr hoher Farbwiedergabeindex (gemäß Packungsaufdruck 2580K und Ra90)
- Abstrahlverhalten (gleichmäßige Lichtabstrahlung über Linse und Reflektor)
- Größe und Design (das Leuchtmittel ist sowohl im ein- als auch im ausgeschalteten Zustand von Halogen-Leuchtmitteln nicht zu unterscheiden)

Der Preis ist leider sehr hoch, das relativiert sich aber schnell, da man sich weiterhin im Wohnzimmer wohl fühlt (was man von den "2700k Ra80"-Leuchtmitteln leider nicht behaupten kann).

Vergleich "Civilight HALED GU10", "Osram LED Star GU10 7W 36°" und "Bioledex HELSO GU10 38°" (ich habe über mehrere Tage die drei LED- und ein 35 Watt/35°-Halogen-Leuchtmittel in einer 3er-Lampe betrieben und immer mal wieder die Leuchtmittel durchgetauscht):

Lichtfarbe:
Sieger sind HALED (Lichtfarbe wie bei Halogen) und Bioledex HELSO (Lichtfarbe etwas weisser als Halogen)
Letzte ist die Osram LED Star, deren Licht ist nochmals weisser als das der HELSO, im Vergleich mit der HALED wirkt das Licht wie bei einer Werkstattlampe

Einschaltverzögerung (Einschaltvorgang gefilmt und Einzelbilder ausgewertet):
Sieger ist die Bioledex HELSO, das Licht ist genauso schnell da wie bei einer Halogenlampe (die HELSO schaltet zweistufig, ein Teil der Lichtstärke ist sofort da, der Rest folgt 0,01s später).
Die HALED und die Osram LED Star teilen sich den zweiten Platz, die Einschaltverzögerung gegenüber Halogen/HELSO beträgt 0,03s

Lichtaustritt:
Sieger sind Civilight HALED und Bioledex HELSO, deren Lichtaustritt ist geradezu sensationell gestaltet. Schaut man ins leuchtende Leuchtmittel, dann befindet sich im Zentrum eine sehr dicke Linse, welche durch die LED erleuchtet wird. Diese Linse erscheint dabei wie eine "untergehende Sonne", man kann sie direkt anschauen ohne zu "erblinden". Von der Linse strahlt etwas Licht direkt in den Raum, der größte Teil des Lichts wird über den gerippten Reflektor in den Raum abgegeben. Beim HALED-Leuchtmittel ist das wirklich super gelöst (auf der Website des Herstellers gibt es eine Ankündigung des Produkts, das linke Foto trifft es sehr gut: civilight.com/News_Detail.aspx?id=200). Die Bioledex HELSO hat das selbe Prinzip wie die Civilight HALED, das Licht ist aber weisser und stärker (recht unangenehm, wenn man von vorne in leuchtende Leuchtmittel schaut).
Letzte ist die OSRAM Star, dort tritt das Licht direkt aus den sechs LEDs über eine Streuscheibe in den Raum, der Blick auf die Lampe ist grell und unangenehm.

Größenvergleich mit Halogenleuchtmittel:
Sieger ist die Civilight HALED, diese ist ca. 2mm länger als ein Halogen-Leuchtmittel
Zweite ist die Bioledex Helso, diese ist ca. 2mm länger als die Civilight HALED
Letzte ist die OSRAM LED Star, diese ist ca. 2mm länger als die Bioledex HELSO

Lichtstärke:
Sieger ist die OSRAM LED Star, diese lässt sich mit >50 Watt Halogen vergleichen (wobei das mit grellem Lichtaustritt erkauft wird)
Zweite ist die Bioledex Helso, diese leuchtet etwas weniger hell als die OSRAM LED Star (sehr gutes weißes Licht, ohne dabei grell zu erscheinen)
Letzte ist die Civilight HALED, diese leuchtet etwas heller als eine 35 Watt Halogen-Lampe (ich suchte ohnehin nur Ersatz für 35Watt Halogen)

Fazit:
Die OSRAM LED Star sind zwar die günstigsten in diesem Testfeld, aber eigentlich kann man die nach dem direkten Vergleich nicht mehr empfehlen, da das Licht zu grell aus der Lampe tritt und auch den Raum zu weiss und ungemütlich erleuchtet.

Bei den anderen beiden kommt es auf den Einsatzzweck an, bei mir leuchtet im Wohnzimmer die Civilight HALED, im Flur die Bioledex HELSO, mit beiden bin ich uneingeschränkt zufrieden. Wer Wert auf schnellste Schaltzeiten und viel Licht bei geringem Verbrauch legt, dabei aber auf das heimelige Halogen-Ambiente verzichten kann, der sollte die Bioledex HELSO nehmen. Wer hingegen ohne Abstriche Halogen-Ambiente haben möchte, der sollte die HALED-Leuchtmittel nehmen.

Einen Punkt Abzug bekommt die HALED dafür, dass sie sehr teuer ist. Zudem zeigt Konkurrent Bioledex mit der HELSO, dass es auch ganz ohne Einschaltverzögerung und sogar noch etwas energieeffizienter gehen kann. Die Vorschaltelektronik der Bioledex HELSO gepaart mit der Lichtfarbe der HALED und das ganze zu einem etwas günstigeren Preis würde volle fünf Sterne als "Halogen-Ersatz" bekommen.
Wer hinsichtlich der Lichtfarbe keinen "Halogen-Ersatz" sucht, sondern etwas weisseres Licht möchte, der findet in der Bioledex HELSO ein 5-Sterne Leuchtmittel.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 14, 2014 9:07 PM MEST


Dock Minimal Rubber - Weiß
Dock Minimal Rubber - Weiß

4.0 von 5 Sternen Durchdachter "low tech" mit Potential, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Dock Minimal Rubber - Weiß (Zubehör)
Nach dem Einklipsen des originalen Apple Dock Connector Kabels hat man ein vollwertiges Dock, der Clou ist die Trapezform des Docks, dadurch kann man das iPhone auch im "Landscape" Format liegend betreiben. Das "Dock Minimal" ist sehr passgenau auf die Maße des Apple Dock Connector Kabels abgestimmt, nichts wackelt und das iPhone lässt sich einfach vom Dock abziehen, das Kabel verbleibt im Dock. Das Gewicht des Dock ist ausreichend massiv bemessen, das iPhone steht sicher.

Das Dock lässt sich nur mit dem Apple Dock Connector Kabel verwenden, es passt auch für iPods, wobei die "Landscape" Funktion am besten mit Geräten funktionieren dürfte, welche ungefähr die Breite des iPhone 4/4s haben, etwas breiter geht auch noch. Für ein iPad ist dieses Dock nicht sinnvoll anwendbar.

Das Dock lässt sich nicht mit dem Lightning Connector verwenden.

Verbesserungspotential:
Der Schlitz zum Einziehen des Kabels befindet sich auf der linken Seite des Docks, dass iPhone Mikro liegt somit frei (gut für die Freisprechfunktion). Auf der rechten Seite sollte der Hersteller das Dock an der Stelle des iPhone Lautsprechers einkerben, dann käme der Klang des iPhone Lautsprechers besser zur Geltung. In der hier verkauften Version wird der iPhone Lautsprecher vom Dock verdeckt und klingt somit etwas dumpf, dass ist besonders schade, da man mit dem Dock ja eigentlich sehr gut Videos im Querformat schauen kann.


DIGITUS WLAN Adapter mini size USB2.0 150MBit IEEE
DIGITUS WLAN Adapter mini size USB2.0 150MBit IEEE
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Problemloser Zugriffspunkt, 11. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Digitus DN-7042-1 verwende ich in Verbindung mit Windows 7 als AccessPoint, das funktioniert mit dem Realtek Chipsatz problemlos und zuverlässig. Der Windows 7 PC erhält seine Internetverbindung per WLAN oder LAN, der Digitus DN-7042-1 steckt im Windows-PC und erzeugt ein WLAN, an welchem man sich per Smartphone, etc. verbinden kann. Konfiguriert wird der Zugriffspunkt mit einem Klick im Realtek WLAN Utiltiy, die SSID des AccessPoint bildet sich per default aus dem Computernamen, kann aber bei Bedarf frei gewählt werden. Das erzeugte WLAN kann mit WPA2 verschlüsselt werden. Im Utiltiy kann man auch die Windows ICS einstellen (Internetverbindungsfreigabe), man muss sich also nicht mit Windows Systemeinstellungen herumschlagen. Diese Funktion ist sehr praktisch um das Hotel-WLAN oder das Arbeitsplatz-LAN dem Smartphone verfügbar zu machen.

Für die Installation sollte man die aktuelle Realtek Software für den RTL8188CUS verwenden (auf der CD befindet sich nicht mehr aktuelle Software von 2011). Die von anderen Anwendern beschriebenen Probleme bei Verwendung als normaler WLAN-Stick traten bei mir weder unter Windows noch unter OSX auf. Bei mir wurde der Stick beim Einstecken in einen Windows 7 32-bit PC automatisch mit einem Treiber von 2010 installiert, daraufhin habe ich den Stick über den Gerätemanager deiinstalliert und neu mit der von Realtek geladenen Software installiert, das Treiberdatum steht jetzt auf Februar 2012. Das Realtek WLAN Utiltity ist deutschsprachig.

Die maximale Verbindungsgeschwindigkeit liegt bei beiden Betriebsarten bei 72Mbit/s (Betriebsarten "Station" und "Zugriffspunkt") . Die Geschwindigkeit wird durch die Anzahl der verbauten Antennen limitiert, bei einer Antenne geht beim n-Standard mit 2,4GHz nicht mehr als 72Mbit/s, Platz für mehr als eine Antenne gibt es anscheinend nicht. Mir ging es um die AccessPoint-Funktionalität des Realtek Chipsatzes und um die winzige Bauform, aber selbst bei Verwendung als schnöder WLAN-Stick hätte ich nichts zu bemängeln, somit volle Punktzahl.


Kein Titel verfügbar

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heißes Teil, 10. September 2012
Sehr gutes Gerät, für Einsatz an DAB+ uneingeschränkt zu empfehlen. Über die rückseitige USB-Verbindung ist ein iPhone 4s am Apple-Dock-Connector angeschlossen (für iPhone-iPod und iPhone-Navi), das iPhone ist gleichzeitig per Bluetooth gekoppelt (für iPhone-Telefonie und SIRI).
DAB+ klingt viel dynamischer und angenehmer als FM-Radio, mit einer Außenantenne kann man ohne DAB+ Empfangsabbruch durch Deutschland fahren.

Ausgesprochen positiv:
++++++++++++++++++++++
- tadelloser Empfang von DAB+ (das DAB-Signal wird per Weiche von herkömmlicher Teleskop-Antenne abgezweigt, die Weiche stammt von ebay "Aktiver DAB Adapter für JVC")
- Wenn man Bluetooth Audio nicht benötigt, dann ist auf jeden Fall das Bluetooth Profil "Audio" im Alpine zu deaktivieren. Musik und die Ansagen des iPhone-Navi gelangen ja bereits per iPod-Dock-Connector Schnittstelle in optimaler Soundqualität ins Alpine, Bluetooth Audio (alias A2DP) taugt bekanntermaßen nichts und stört zudem noch die Bedienung, daher direkt im Alpine deaktivieren.
- Bluetooth koppelt sich nach der ersten manuellen Kopplung fortan immer selbsttätig
- Das mitgelieferte hochwertige Mikrofon kann an die Sonnenblende gesteckt werden, damit lässt sich sehr gut telefonieren und per SIRI das iPhone bedienen (Fahrgeräusche werden automatisch unterdrückt). Wenn SIRI aktiviert wird, dann senkt das Alpine den Lautstärkepegel der gerade aktiven Soundquelle, wobei die SIRI Antworten in normaler Lautstärke gegeben werden. Funktioniert top.
- Alpine hat die Bluetooth Version 3.0 (iPhone 4s hat Bluetooth Version 4).

Positiv:
+++++++++
- Unerwünschte Klangquellen wie bspw. AUX und Bluetooth-Audio können deaktiviert werden und tauchen somit nicht mehr in der Quellenumschaltung auf
- Die Bedienblende sieht wertig aus und hat einen großen blind auffindbaren Läutstärkeregler
- durch rückwärtigen USB Anschluss aufgeräumtes Cockpit
- sehr gute Abschirmung gegen Störstrahlung, nichts knisterst oder rauscht

Nicht ganz so positiv (dafür gibt es den Punktabzug:
****************************************************
- das Alpine wird im Betrieb sehr heiß an der Rückseite, nach ca. 10 Minuten Betrieb springt der eingebaute Lüfter an. Der Lüfter ist bei ausgeschaltetem Motor deutlich wahrnehmbar, bei laufendem Motor stört es aber nicht. Habe das Geräusch an einer geschlossenen Bahnschranke bei ausgeschaltetem Motor zum ersten Mal wahrgenommen. Stört in der Praxis nicht wirklich.
- der DAB+ Sendersuchlauf liefert das Ergebnis nach Kanälen gruppiert, d.b. man muss im Suchergebnis mit einer Taste zwischen den Kanälen umschalten (z.B. 5C oder 8A), innerhalb des jeweiligen Kanals kann man dann zwischen den zugehörigen Sendern umschalten. In England mit seinen vielen Sendern mag das hilfreich sein, aber in Deutschland gibt es ja nur eine handvoll Sender, da wirkt das Prozedere ein wenig umständlich. Zum Glück muss man das bei DAB+ nur ein Mal durchführen, da der einmal eingestellte bundesweite Sender überall mit der selben Einstellung funktioniert. Stört in der Praxis nicht wirklich.
- DAB+ Umschaltzeiten dauern je nach Sender ca. 2-4 Sekunden. Stört nicht wirklich (bei DAB+ bleibt man eher auf seinem Sender, da man nicht wie bei FM wegen schlechten Empfangs ständig umschalten muss).
- DAB Liedtitel werden nicht angezeigt. Mit einem NOXON DAB-Stick am PC wird jeder Liedtitel angezeigt, beim Autoradio funktioniert das nicht (auch nicht beim LG, siehe unten)

Ich hatte für 2 Wochen im ansonsten identischen Setup ein LG LCS710DAB eingebaut, das LG habe aufgrund folgender Mängel wieder (an ATU) zurückgegeben:
- über die iPod-Schnittstelle trat regelmäßig alle 20 Minuten für eine Minute ein lautes Knistern auf.
- Bluetooth-Audio lässt sich nicht deaktivieren, bei langsamer Quellenumschaltung wird die Musik per dumpfem A2DP abgespielt, obwohl man ja eigentlich weiter zum iPod-Dock-Connector umschalten wollte. Das ist im Straßenverkehr extrem nervig, da man für solche Mätzchen keine Zeit hat.
- SIRI über Bluetooth funktionierte per externem Mikrofon meist nicht (die Sprache kam nicht im iPhone an)
- Wenn Bluetooth am iPhone außerhalb des Fahrzeugs mal ausgeschaltet wurde, dann war es beim nächsten Einsteigen per Tastendruck erneut vom iPhone heraus zu verbinden (das LG hat die Bluetooth Version 2.1 aus dem Jahr 2007)
- kein rückwärtiger USB-Anschluss
Das Alpine meisterte die beim LG bemängelten Funktionen mit Bravour, daher habe ich jetzt das doppelt so teure Alpine und erfreue mich jeden Tag daran.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Angenehm einfach im Betrieb, aber iPhone muss "aufsitzen", 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Halterung habe ich in meinem Fahrzeug so montiert, dass die linke untere Ecke des iPhone auf der Lenkradverkleidung aufsitzt, das Gewicht des iPhone wird also von der Verkleidung des Lenkrades getragen (ansonsten würde es durchrutschen).

Ich habe mir auch die BURY Universal Halterung und die Carcomm CMIC-10 angeschaut, dies waren mir ab zu klobig und die Entnahme des iPhone erfordert zu viel Aufwand.

Aktualisierung nach einigen Wochen Praxis:
Die Rasterung im Drehgelenk wird glatt und hält nichts mehr, egal wie hart man die Schrauben anzieht. Ich habe die Drehgelenke mit Heißkleber aufgefüllt, das hält prima (die Einstellmöglichkeiten benötige ich nicht mehr).

Dieses Produkt ist nur für Bastler geeignet.


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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen funktioniert gut - ist aber noch zu teuer. Lösungsmittel in Klebefläche?, 15. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen aussagefähigen Vergleich habe ich das Pulver einer neuen Ristretto-Kapsel in die Nachfüllkapsel umgefüllt, die Pulvermenge passt mit leichtem Andrücken komplett in die Nachfüllkapsel. Der fertig zubereitete Espresso ist in der Tasse nicht vom "Original" zu unterscheiden. Soweit sehr gut.

Der Kaffee in der Ristretto-Kapsel ist staubfein gemahlen, dazu benötigt man vermutlich Scheibenmahlwerke aus der Klasse > €400. Ein Vorbefüllen der Kapseln bringt nichts, da das Aroma dann durch die Löcher der noch unbenutzten Nachfüllkapsel verpufft. Wer also jetzt extra eine neue Kaffeemühle beschafft, der sollte darauf achten, dass die Nachfüllkapsel direkt von der Kaffeemühle befüllt werden kann (z.B. mit Halterung für die Nachfüllkapsel unterhalb des Auswurfs der Mühle).

Die Alufolie hat eine kreisförmige Klebefläche mit einem Innendurchmesser von 2,9 cm, die Kapsel hat ebenfalls 2,9 cm Innendurchmesser, beim Ausströmen des Kaffees aus der Kapsel sollte also kein direkter Kontakt mit der Klebefläche stattfinden. Wenn die Alufolie nicht zentriert aufgeklebt wurde, dann könnten mitsamt dem heißen Kaffee vermutlich auch Lösungsmittel und Weichmacher aus der Klebefläche in der Tasse landen. Besser wäre es, wenn der Innendurchmesser der Klebefläche 3,1 mm betragen würde, dann bestünde eine geringere Gefahr für direkten Kontakt mit dem Lebensmittel, haften würde der Deckel dennoch.

Eine Nachfüllkapsel kostet 10 Cent, dazu addieren sich Kosten für Mühle und Kaffee. Dazu kommt noch die Unsicherheit, ob denn die Klebefläche der Alufolie lebensmitteltechnisch unbedenklich ist. Ich werde vorerst die Nachfüllkapseln für Notfälle aufbewahren und wieder Nespresso Kapseln verwenden.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 29, 2013 9:01 AM CET


Aten CS22U-AT CS22U 2-Port USB VGA KVM Switch
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Preis: EUR 16,60

5.0 von 5 Sternen Keysonic-Tastatur ACK-540 RF mit integriertem Touchpad funktioniert, 11. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am KVM-Switch hängt per USB-Dongle eine Keysonic-Tastatur ACK-540 RF mit integriertem Touchpad, an der zweiten USB-Buchse hängt eine Microsoft Basic Maus.
Keysonic-Tastatur, Keysonic-Touchpad und Microsoft Maus lassen sich gleichzeitig verwenden, alles funktioniert wie es soll.

Der KVM-Switch bietet bereits während des Bootvorgangs eine funktionierende Verbindung zum PC, der Aufruf des BIOS oder des ASUS-Boot-Managers funktioniert (Taste F8 startet den ASUS-Boot-Manager bei ASUS-Mainboards). Die Erkennung beim Booten funktioniert interessanterweise nur dann, wenn gleichzeitig eine PS/2-Tastatur angesteckt ist, ich habe mir zu diesem Zweck PS/2-Tastaturdummies aus ausgeleierten Tastaturen gebastelt (verwendet wird lediglich das PS/2-Kabel mitsamt der Tastaturplatine, das Tastaturgehäuse wird nicht benötigt).


Delock USB zu PS/2 Adapter
Delock USB zu PS/2 Adapter
Wird angeboten von lets-sell!
Preis: EUR 5,11

1.0 von 5 Sternen Gelieferter Artikel entspricht nicht der Abbildung, 11. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delock USB zu PS/2 Adapter (Zubehör)
Aufgrund eines PC-Wechsels musste ich auch den zweiten Anschluss meines PS/2-KVM-Switches ebenfalls mit einem "USB zu PS/2-Adapter" ausstatten. Zuerst kaufte ich bei ebay einen no-name Adapter, der no-name funktionierte aber nicht am KVM-Switch. Danach habe ich die verfügbaren Angebote mit meinem funktionierenden "USB zu PS/2-Adapter" optisch verglichen, so bin ich dann bei diesem Artikel gelandet, der hier abgebildete Adapter und mein alter funktionierender Adapter stimmen optisch 100% überein (ovaler Aufkleber, Nut in der Mitte des Gehäuses). Zu meiner Enttäuschung bekam ich dann aber nicht den abgebildeten Artikel geliefert, sondern das gleiche no-name Teil, welches man mir auch bereits bei ebay verkauft hatte (wobei der ebay-Artikel wenigstens analog zur Abbildung geliefert wurde).
Ich fand es von lets-sell! schon ein wenig frech, dass man mir ohne Kommentar einen Artikel liefert, welcher zum Einen nicht mit dem Artikelfoto übereinstimmt, zum Zweiten noch nicht einmal von DeLock war (ohne Verpackung, keine Aufschrift). Das ist schon irreführend von lets-sell!.

Habe mir jetzt (bei lets-sell!) einen USB-KVM-Switch ATEN CS22U gekauft, mit diesem komme ich sogar ins BIOS, somit benötige ich den alten PS/2-Switch und solche USB-Adapter nicht mehr.


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