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Rezensionen verfasst von
"rebelasskicker"

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Act Without Words
Act Without Words
Wird angeboten von roundMediaUK
Preis: EUR 12,28

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tribute To Nothing auf Platte... Schade eigentlich!, 20. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Act Without Words (Audio CD)
Ich bin bekennender Fan von TTN, jedoch überkam mich beim ersten Reinhören in dieses Werk ein Gefühl der Enttäuschung. ABER:
Das ist ganz einfach zu erklären. Ich habe TTN auf einem Konzert kennengelernt und war vom ersten Ton an begeistert von dieser Energie, die man bei anderen Live-bands meist vergebens sucht. Zumindest ist mir (und ich habe schon einige gesehen) noch nichts vergleichbares wiederfahren!
Sänger Sam äußerte sich zu ihren Studio-CDs einmal folgendermaßen: "Wir sind eine Live-band! Wir wissen selber, dass man nicht auf CD bannen kann, wofür TTN stehen." Da hat der Gute recht, und daher auch ein Stern Abzug...
Und dennoch - je öfter der Silberling rotiert, desto mehr Energie baut sich auf. Das doch sehr unterschiedliche Spiel von Gitarren, Bass und streckenweise auch Piano/Keyboard fügt sich zu einem Gesamtbild zusammen, das zumindest mir immer wieder schöne Erinnerungen an Live-shows ins Gedächtnis bringt. Und abgesehen davon sind die Songs einfach genial geschrieben, ungewöhnlich (gerade für britische Musik) und in ihrem Variationsreichtum sehr ausgeglichen.
Rundum also doch noch eine gelungenes Album, wie mir scheint, jedoch zündet es nicht in Ansätzen so gut wie TTN auf der Bühne...
Mein Rat: Kaufen und ansehen, oder ansehen und kaufen!! Wer's gesehen hat, kommt aber um's Kaufen kaum drumherum!


Sing the Sorrow
Sing the Sorrow
Preis: EUR 10,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die einzig wahre Konsequenz, 21. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Sing the Sorrow (Audio CD)
AFI war es schon bei "The Art Of Drowning" - und auch schon davor - anzumerken, daß sie keine Band sind, die ihren Sound bis zum letzten beibehalten, sondern sich immer wieder neu erfinden.
Ging es auf dem Vorgänger teilweise schon ruhiger zu als auf "Black Sails In The Sunset", so kriegte man dort ebenfalls das gewohnte Pfund Hardcore in die Fresse. Ähnlich verhält es sich auch mit "Sing The Sorrow".
Hier wird nicht einfach nur in altbewährter Manier runtergenudelt. Nein - AFI haben sich weiterentwickelt zu einer Band, die es schafft ruhige, melancholische Songs zu schaffen, die schon fast etwas Pop in sich haben, ohne dabei den Punk zu verlieren. In dem Moment, in dem man denkt, daß ein Song in unbeliebte Gefilde abdriftet, hauen AFI einem ein instrumentales Schlachtfest um die Ohren, daß man nur staunen kann!
Die vier Jungs zeigen, was sie können und sind dabei lauter, besser und mitreißender denn je.
Mein absoluter Lieblingssong auf "Sing The Sorrow" ist neben "Dancing Through Sundy" "Death Of Seasons". Auch hier zeigen AFI, daß sie ohne weiteres im Stande sind, Tabus zu brechen und einfach mal etwas Drum'n'Bass-Techno einzubauen, während Davey Havoks (Gesang) Lungenflügel sich nach außen krämpeln. Großartig!
Diese CD ist in der Entwicklung AFI's die logische Konsequenz und wohl mit das Beste, was das vergangene Jahr in dieser Sparte zu bieten hatte.


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