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Rezensionen verfasst von
Dennis Keller
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Großbritannien
Großbritannien
von Andreas Braun
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise hilfreich, oft aber auch nicht geeignet, 3. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Großbritannien (Taschenbuch)
Es kommt drauf an was man möchte. Aber für eine Reise nach Großbritannien, nicht unbedingt vom Touristen-Büro gebucht, sondern eher individuell, ist dieser Reiseführer leider nicht geeignet.

Große Städte sind teilweise nicht aufgeführt, was einerseits verständlich ist (wenn man ganz Großbritannien in ein Buch quetschen will), andererseits aber gerade für den Individualreisenden ein bisschen schade.

Ein großes Manko waren, meines Erachtens, die Karten. Oft viel zu klein.

Die Texte über die einzelnen Städte selbst sind in Ordnung. Oft nicht aktuell - so stimmen die Preise der B&B oft nicht, teilweise existieren sie gar nicht mehr, oder die Namen haben sich geändert (und damit meist auch alles andere).

Trotz allem war das Buch natürlich eine Hilfe und schlecht ist es nicht. Grundsätzlich war es interessant über Geschichte und Sehenswürdigkeiten zu lesen, und die dann auch selbst anzuschauen. Wobei das dann natürlich immer alles sehr subjektiv ist - und so manche "wunderschöne" Stadt ist auch nur mittelmäßig.

Insgesamt würde ich einen anderen Reiseführer empfehlen, vielleicht auch zwei (z.B. England und Schottland getrennt).

Ich schwankte zwischen 2 und 3 Sternen, habe mich aber nun doch für 3 entschieden. Bald kommt eine neue Auflage, das ändert hoffentlich die Aktualität der Angaben von B&B,etc.


Friedrich Nietzsche. Weisheit für Übermorgen: Unterstreichungen aus dem Nachlass (1869 - 1889)
Friedrich Nietzsche. Weisheit für Übermorgen: Unterstreichungen aus dem Nachlass (1869 - 1889)
von Friedrich Nietzsche
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tänzerisch-Spielerisch. Anregend., 17. März 2006
Nietzsches Nachlass ist größer als seine herausgegebenen Werke. Was aber ist dieser Nachlass wert, der größtenteils aus Notizen, Fragmenten, Aphorismen, Gedanken-Fetzen, philosophischen Tänzen besteht? Unter anderem dieser Frage geht Heinz Friedrich, der Autor bzw. Herausgeber dieses Buches, in seinen Vorbemerkungen ("Nietzsche - ein Nachlassproblem?") nach.
Dann geht es los, aus den nachgelassenen Fragmenten. Die Zitate sind dabei chronologisch geordnet, beginnend bei 1869 bis schließlich Anfang 1889.
Die Fragmente sind sehr kurz, und manchmal vielleicht eine Seite lang - länger aber nie. Auch begegnet man schon Bekanntem. So etwa Gedichte, die auch im Buch "Gedichte." im Reclam-Heft schon veröffentlicht sind.
Über die Fragmente selbst sei zu sagen, dass sie natürlich in genialster Nietzsche-Manier sind. Absolut spielerisch, tänzerisch, metaphorisch, glasklar-hinterfragend, in aller Kürze "gesungen".
Das Buch ist auf alle Fälle anregend, vielleicht auch für Einsteiger ein schönes Buch, mit dem man sich Nietzsche nähern kann. Auch der Preis ist günstig - es sind etwa 300 Seiten voller Genialität.
Und um mit Nietzsche zu enden: "Alles, was lange bedacht wird, wird bedenklich."


Kauderwelsch, Spaß mit Sprachen
Kauderwelsch, Spaß mit Sprachen
von Roland Hanewald
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sketted shozz preps - Erkennen Sie das Englisch?, 8. März 2006
(Zur Überschrift: "Scattered showers perhaps".)
Das Buch macht Spaß.
Für all jene, die an Fremdsprachen aber auch der eigenen Sprache (gibt es "das Deutsch" wirklich?) interessiert sind, liegt hier ein sehr unterhaltsames und höchst bildendes Buch vor.
Neben allgemeinen Themen, wie "sind Sprachen angeboren?" oder wie man am besten Sprachen lernen kann, hinterfragt der Autor viel mehr: Etwa auch die so weitverbreitete Ignoranz die Sprache anderer Länder, wenn auch nur bruchstückhaft, sich anzueignen.
Wenn es im Buch auch viel ums Deutsche und Englische geht, so kommen auch andere Sprachen aber nicht zu kurz: Von der erotischsten, bis hin zu den exotischsten. Wir erhalten Einblicke in Kanji (chinesische Schriftzeichen), in die alte Sprache der Ägypter ("Thebanisch"), in Pidgin-English, der wohl lustigsten Sprache überhaupt ("wok long rot" -> "work along the road") und man entdeckt viele Kleinigkeiten, Kuriositäten, Wissenswertes und Sprachliches wieder und wieder.
Ein bestimmtes Maß an Spracheninteresse sollte man zum Lesen dieses Buches mitbringen, denn so kleine Grundlagen sollte man verstehen, z.B. in Englisch.
Das Buch hilft, Zusammenhänge zu sehen, es nimmt die Hürde (die bei vielen wohl so da ist), sich an eine neue (scheinbar ganz fremde und schwierige) Sprache - und dessen Aussprache - zu wagen.
Fazit: Sehr unterhaltsam, günstiger Preis, toll als Geschenk, einfach zu lesen. Nun, was will man da mehr?


Ich aber sage Euch - Osho spricht über Jesus-Worte aus dem Neuen Testament.
Ich aber sage Euch - Osho spricht über Jesus-Worte aus dem Neuen Testament.
von Osho
  Gebundene Ausgabe

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel in einer neuen Weise, 3. März 2006
Osho (mit "echtem Namen" Rajneesh Chandra Mohan) ist paradox. Er nennt Jesus einen Erleuchteten und einen Heuchler. Einen Unwissenden und einen Gott.
Es ist nicht einfach, Osho zu folgen. Seine Erkenntnisse so anzuerkennen, versuchen auch für sich selbst zu erkennen.
Wichtig aber ist: Osho benutzt alles, was er finden kann (sei es die Bibel, seien es die Upanishaden, die Bhagavad-Ghita,...) um es in seiner Weise zu benutzen.
Wenn er etwas über Großartigkeit sagen will, schnappt er sich ein Beispiel und unterstützt damit seine Theorie.
In diesem Falle die Bibel, die er für sein Zweck interpretiert.
Diese Interpretation strotzt vor Schönheit, philosophischer Tiefe, Psychologie und Philosophie. Osho erzählt vom Sich-selbst-Finden, vom "Übermensch-Werden" (um mit Nietzsche zu sprechen). Dazu findet Osho immer und überall Beispiele im neuen Testament, deren er sich hervorragend und mit einer brillanter Weise bedient.


Die toten Seelen: Erzählung (insel taschenbuch)
Die toten Seelen: Erzählung (insel taschenbuch)
von Nikolaj V. Gogolʹ
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,50

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassisch, Ironisch - Gogol, 3. März 2006
Auch wenn ich mit einigem Unbehagen mich dem Buch näherte (Die klassichen Werke der Literatur sind oft leider langwierig und -weilig) so habe ich mit einer umso größeren Begeisterung das Buch am Ende beiseite gelegt.
Gogol schildert nicht nur sehr unterhaltsam - geradezu grotesk - wie ein Mann mit toten Seelen handelt. Bis auf kleinste Detail verliert sich Gogol dabei oft in Landschaftsbeschreibungen, selbst in Selbstreflexionen schweift er ab (was aber allemal sehr unterhaltsam, auflockernd und leicht wirkt), um dann mit aller Knappheit, Sachlichkeit und Genauigkeit die Dinge des Geschäftes zu besprechen.
Gogol beschreibt jeden einzelnen Charakter genau, und jeder Charakter hat etwas sehr eigentümliches. Vor allem ist das Interessante, was auch Gogol wohl so wollte, wie jeder dieser kennzeichnenden Charakter auf das merkwürdigste aller Angebote im Handel reagieren: Nämlich ob und für welchen Preis sie die toten Menschen (als Liste auf Papier) verkaufen.
Ein Klassiker, den es zu lesen gilt. Es macht Spaß, Freude und Lust am Lesen. Und natürlich mit viel Sinn und kritischem Gedanke.


Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: oder Anleitung zum subversiven Denken
Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: oder Anleitung zum subversiven Denken
von Hubert Schleichert
  Taschenbuch

51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat es in sich, 2. März 2006
Der etwas marktschreierische Titel irritiert. Der Untertitel jedoch lässt eher vermuten, um was es geht: "Anleitung zum subersiven Denken".
Es ist nicht einfach, selbst wenn man wachsam und aufmerksam liest, den kompletten Inhalt und die inhaltliche Fülle komplett wahr- und aufzunehmen. Das Buch verlangt eine gute Reflexionsfähigkeit.
Schleichtert beschreibt verschiedenste Argumentations-Typen, von historisch-genetischen bis hin zum Quoque-Argument. Dies ist inhaltlich anspruchsvoll.
Insgesamt erfüllt der Autor allerdings die Erwartungen des Titels hervorragend. Es schadet nicht, das Buch auch ein zweites Mal zu lesen - im Gegenteil. Viele Kleinigkeiten, die einem beim ersten Mal gar nicht unbedingt aufgefallen sind, werden einem so bewusster und helfen bei der eigenen Argumentation (in Diskussionen) - ob nun mit "Fundamentalisten" oder auch jedem anderen Diskussionspartner.


Bongo Flava. Swahili Rap from Tanzania
Bongo Flava. Swahili Rap from Tanzania
Preis: EUR 16,06

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der bekannteste bongoflava..., 22. Februar 2006
...ist auf dieser CD vereint.
Bongoflava: Hiphop aus Tansania. Gerappt wird größtenteils in Kiswahili, der lingua franca Ostafrikas. Gerappt wird über soziale Probleme, Aids, Politik - nicht nur, wie man es oft von deutschem Hiphop vielleicht kennt - perverse Themen oder Nonsens.
Bongoflava klingt. Es ist keine Kopie von amerikanischem Gangsta-Rap. Eigene Sounds, eigene Stile, eigene Flows finden ihren Weg in die Musik - und die Sprache rundet das Ganze noch ab.
Die Lieder sind alle (finde ich) sehr schön. Am besten gefällt mir Asali wa moyo (wörtl.: Honig des Herzens) von Gangwe Mobb.
Die CD lohnt sich.


Mond über Manhattan
Mond über Manhattan
von Paul Auster
  Taschenbuch

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Postmoderne, Identität, Amerika, 19. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Mond über Manhattan (Taschenbuch)
Viele kennen das Buch aus ihrer Schulzeit für's Abi. Natürlich kam auch ich zu dem Buch durch den Englischunterricht bzw. als Material für's Abi 2006.
Und gleich zu Beginn muss ich sagen: Mond über Manhattan ist auch für außerhalb der Schule sehr empfehlenswert. Es gibt unglaublich viele Aspekte auf die man eingehen muss, um das Buch zu rezensieren. Auf einige wenige möchte ich eingehen.
Die Geschichte sollte, denke ich, klar sein. Marco Stanley Fogg ist auf der Suche nach Identität. Wer er ist. Wer sein Vater ist.
Viele Dinge kommen zur Sprache, es zeigt viele Aspekte der Amerikanischen Gesellschaft, die in ihren Idealen aber nicht immer schön und ideal dargestellt werden. Auster zerstört (ganz im Sinne der Postmoderne) sogenannte "höhere Wahrheiten", zerstört etwa das Bild vom American Dream dass man nur hart arbeiten müsse um erfolgreich zu sein (Effing).... In diesem Sinne wird Geld, Familie, Zufall/Schicksal, Selbstbestimmtheit, Arbeit und viele andere Dinge thematisiert.
Durch den postmodernen Einfluss wird das Buch meiner Meinung nach zum Meisterwerk. Auster bedient sich einer spielerischen Leichtigkeit, wirft sozusagen mit Bildern um sich, vermischt Realität und Fiktion, erschafft Chinese-Boxes (Story in der Story), setzt den Stil über den Inhalt - und wieder umgekehrt... Gleichzeitig wird Spannung geschaffen und oft auch wieder aufgelöst (dadurch, dass viele Ereignisse schon im Voraus erzählt werden).
Doch: die wirklich einzig langweilige Passage ist die Geschichte von Solomon Barber, Marcos Vater, die er über seinen (verschollenen) Vater schreibt (Effing). "Kepplers Blood" nennt sie sich. Sie ist sehr langwierig. Doch als psychologisches Dokument hilft sie nicht nur Marco, seinen Vater und Großvater besser kennen zu lernen (und damit seine eigene Identität) sondern auch dem Leser, noch tiefer in "Mond über Manhattan" einzusteigen.
Ein hervorragendes Buch. Ich habe es nur im Original gelesen (engl. "Moon Palace"), ich weiß nicht ob es im Deutschen die selbe sprachliche und stilistische Feinheit besitzt. Ich empfehle deshalb die Original-Version.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 14, 2011 7:05 PM MEST


Also sprach Zarathustra. Ein Buch für alle und keinen
Also sprach Zarathustra. Ein Buch für alle und keinen
von Friedrich Nietzsche
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übermensch und Tänzer., 16. Februar 2006
Nietzsche. Genial. Spielerisch.
Zarathustra, nicht der historische, lehrt vom Übermenschen. "Gott ist tot!" - dieser Ausspruch ist wohl vielen bekannt. In Nietzsches wohl genialster Lebendigkeit, Sprunghaftigkeit, Vielfalt, erzählerischer Leichtigkeit, Leichtfüßigkeit und tänzerisch-singender Sprache geht es um den Menschen, der nur ein Seil, ein Übergang ist, von Affen zu Übermenschen. Es gilt, wie ein Seiltänzer, dieses Seil zu überschreiten und zum Übermenschen zu werden.
Dieser Übermensch aber ist nicht, wie in vielerlei Religionen, ein von der Erde (Erde hier auch als Sinnbild für all jene "tierischen Triebe" oder "Erdenhaftigkeit") losgelöstes Wesen. Es ist vielmehr mit einem Bein auf der Erde, mit dem anderen im Himmel. Ein Tier. Ein Gott. Ein Seil zwischen beidem.
Ein mit, wie gesagt, stilistisch genialem Charakter aufwartendes Buch. Inhaltlich ist es sehr verspielt. Die Erzählungen gleichen Tänzen, singenden Metaphern, in die es gilt, einzusteigen, mitzuerfahren. Oder bildhaft gesagt: Mitsingen, mittanzen.
Nietzsche beschreibt aber nicht nur jenen Übermenschen, den Zarathustra exemplarisch darstellt, sondern auch "uns" den Menschen und letztlich wie es mit uns weitergeht, den "letzten Menschen". Viel Psychologie, Psychoanalyse (als Analyse des menschlichen Geistes und der menschl. Seele), viel radikale Durchschau von Vorurteilen und scheinbar-offenbaren Erkenntnissen.
Sehr zu empfehlen auch wenn Nietzsches Stil sicherlich sehr eigen ist und somit vom Leser (je nachdem, was man mag) auch mehr abverlangt. Doch es lohnt sich.


Also sprach Zarathustra
Also sprach Zarathustra
von Friedrich Nietzsche
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,95

49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übermensch und Tänzer, 16. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Gebundene Ausgabe)
Nietzsche. Genial. Spielerisch.
Zarathustra, nicht der historische, lehrt vom Übermenschen. "Gott ist tot!" - dieser Ausspruch ist wohl vielen bekannt. In Nietzsches wohl genialster Lebendigkeit, Sprunghaftigkeit, Vielfalt, erzählerischer Leichtigkeit, Leichtfüßigkeit und tänzerisch-singender Sprache geht es um den Menschen, der nur ein Seil, ein Übergang ist, von Affen zu Übermenschen. Es gilt, wie ein Seiltänzer, dieses Seil zu überschreiten und zum Übermenschen zu werden.
Dieser Übermensch aber ist nicht, wie in vielerlei Religionen, ein von der Erde (Erde hier auch als Sinnbild für all jene "tierischen Triebe" oder "Erdenhaftigkeit") losgelöstes Wesen. Es ist vielmehr mit einem Bein auf der Erde, mit dem anderen im Himmel. Ein Tier. Ein Gott. Ein Seil zwischen beidem.
Ein mit, wie gesagt, stilistisch genialem Charakter aufwartendes Buch. Inhaltlich ist es sehr verspielt. Die Erzählungen gleichen Tänzen, singenden Metaphern, in die es gilt, einzusteigen, mitzuerfahren. Oder bildhaft gesagt: Mitsingen, mittanzen.
Nietzsche beschreibt aber nicht nur jenen Übermenschen, den Zarathustra exemplarisch darstellt, sondern auch "uns" den Menschen und letztlich wie es mit uns weitergeht, den "letzten Menschen". Viel Psychologie, Psychoanalyse (als Analyse des menschlichen Geistes und der menschl. Seele), viel radikale Durchschau von Vorurteilen und scheinbar-offenbaren Erkenntnissen.
Sehr zu empfehlen auch wenn Nietzsches Stil sicherlich sehr eigen ist und somit vom Leser (je nachdem, was man mag) auch mehr abverlangt. Doch es lohnt sich.


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