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Nexus

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Der Clou 2: Die Einbruchsimulation
Der Clou 2: Die Einbruchsimulation

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz des Alters immer noch richtig gut, 17. Januar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich hatte vor kurzem wieder mal Lust auf Clou2 und hab es deshalb aus dem Schrank gekramt.
Installation und Start unter Windows7 64bit ging ohne Probleme. Auch die Auflösung auf 1920*1080 wird vom Spiel unerwarteterweise supportet, was bei so alten Spielen mEn eher selten ist.
Die Grafik ist auch unerwartet gut für ein 10 Jahre altes Spiel, von völlig veraltet kann man hier kaum sprechen. Da hab ich schon ganz anderes gesehen bei anderen alten Spielen.

Der Schwierigkeitsgrad steigt zugegebenermassen sehr langsam an. Am Anfang sind die Einbrüche sehr leicht und können solo und schnell erledigt werden, bis man am Schluss gezwungen ist mit mehreren Charakteren schwierige Alarm-Netzwerke zu umgehen bzw. auszuschalten.

Man kann von drei Phasen im Spiel sprechen: Tagphase, Planungsphase, Ausführung.
In der Tagphase kann man seine Beute verkaufen, neue Komplizen "anheuern", neues Werkzeug/Autos kaufen.
In der Planungsphase, in der Tat eine Art Kassettenrekorder, geht es erstmal darum die Beute zu lokalisieren, zu schauen was man an Beute überhaupt alles mitnehmen/tragen kann, die Alarmsysteme und Wachen auszukundschaften, die einzelnen Charaktere dann auf ihre jeweiligen Aufgaben zu verteilen und dafür zu sorgen, dass das Team miteinander "harmoniert".
In der Ausführung hat man dann keine Kontrolle mehr und kann nur zusehen und hoffen dass der Plan funktioniert.

Was eben der Spass daran ist. Die Planungsphase kann in den schwierigeren Einbrüchen ewig dauern bis man die wertvollste Beute lokalisiert hat, die man tragen kann; herausgefunden hat wie das Alarmsystem zusammenhängt und dann das Team eingeteilt hat. Während die tatsächliche Ausführung des Einbruchs dann evtl. nur 2-3 Minuten dauert. 2-3 Minuten in denen das Team dann wunderbar alles gleichzeitig macht (oder auch nicht:-D)
Aber um das vorwegzunehemen...man muss bei einem gescheiterten Einbruch nicht nochmal vollständig neu planen, sondern eben wie beim Kassettenrekorder kann man den Plan vor- und zurückspulen und evtl. Fehler ausmerzen. Jeder Charakter hat dabei seine eigene "Spur" in der Aufnahme, wodurch man das Team sekundengenau gleichzeitig an völlig verschiedenen Orten agieren lassen kann.

Die Einbrüche sind definitiv abwechslungsreich. Wo man am Anfang in eine kleine Tankstelle einbrechen muss für ein paar Dollar aus der Registrierkasse muss man später in eine Bank mit dicken Safes und kompliziertem Alarmsystem, dass nur ein 4er-Team in Zusammenarbeit schafft.

Fazit: Selbst nach 10 Jahren ist das Spiel immer noch extrem unterhaltsam und bei dem heutigen Preis braucht man eigentlich nicht lange nachdenken.


Der Clou 2: Die Einbruchsimulation
Der Clou 2: Die Einbruchsimulation

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz des Alters immer noch richtig gut, 17. Januar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich hatte vor kurzem wieder mal Lust auf Clou2 und hab es deshalb aus dem Schrank gekramt.
Installation und Start unter Windows7 64bit ging ohne Probleme. Auch die Auflösung auf 1920*1080 wird vom Spiel unerwarteterweise supportet, was bei so alten Spielen mEn eher selten ist.
Die Grafik ist auch unerwartet gut für ein 10 Jahre altes Spiel, von völlig veraltet kann man hier kaum sprechen. Da hab ich schon ganz anderes gesehen bei anderen alten Spielen.

Der Schwierigkeitsgrad steigt langsam an. Am Anfang sind die Einbrüche leicht und können solo und schnell erledigt werden, bis man am Schluss gezwungen ist mit mehreren Charakteren schwierige Alarm-Netzwerke zu umgehen bzw. auszuschalten.

Man kann von drei Phasen im Spiel sprechen: Tagphase, Planungsphase, Ausführung.
In der Tagphase kann man seine Beute verkaufen, neue Komplizen "anheuern", neues Werkzeug/Autos kaufen.
In der Planungsphase, in der Tat eine Art Kassettenrekorder, geht es erstmal darum die Beute zu lokalisieren, zu schauen was man an Beute überhaupt alles mitnehmen/tragen kann, die Alarmsysteme und Wachen auszukundschaften, die einzelnen Charaktere dann auf ihre jeweiligen Aufgaben zu verteilen und dafür zu sorgen, dass das Team miteinander "harmoniert".
In der Ausführung hat man dann keine Kontrolle mehr und kann nur zusehen und hoffen dass der Plan funktioniert.

Was eben der Spass daran ist. Die Planungsphase kann in den schwierigeren Einbrüchen ewig dauern bis man die wertvollste Beute lokalisiert hat, die man tragen kann; herausgefunden hat wie das Alarmsystem zusammenhängt und dann das Team eingeteilt hat. Während die tatsächliche Ausführung des Einbruchs dann evtl. nur 2-3 Minuten dauert. 2-3 Minuten in denen das Team dann wunderbar alles gleichzeitig macht (oder auch nicht:-D)
Aber um das vorwegzunehemen...man muss bei einem gescheiterten Einbruch nicht nochmal vollständig neu planen, sondern eben wie beim Kassettenrekorder kann man den Plan vor- und zurückspulen und evtl. Fehler ausmerzen. Jeder Charakter hat dabei seine eigene "Spur" in der Aufnahme, wodurch man das Team sekundengenau gleichzeitig an völlig verschiedenen Orten agieren lassen kann.

Die Einbrüche sind definitiv abwechslungsreich. Wo man am Anfang in eine kleine Tankstelle einbrechen muss für ein paar Dollar aus der Registrierkasse muss man später in eine Bank mit dicken Safes und kompliziertem Alarmsystem, dass nur ein 4er-Team in Zusammenarbeit schafft.

Fazit: Selbst nach 10 Jahren ist das Spiel immer noch extrem unterhaltsam und bei dem heutigen Preis braucht man eigentlich nicht lange nachdenken.


Cryostasis
Cryostasis
Wird angeboten von lppower
Preis: EUR 25,90

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wers mag, 14. November 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Cryostasis (Computerspiel)
Weit bin ich in dem Spiel zugegebenermassen nicht gekommen, da es nicht wirklich mein Fall ist.

Story: Eigentlich sind es 3 Stories, soweit ich das bisher mitbekommen habe. Eine handelt vom Protagonisten (uns), der durchs Schiff stapft und dabei eine Art von Zombies vermöbelt. Zwischendurch kommen immer wieder Sequenzen, die von der 2ten Story erzählen, wie das Schiff in diese Lage kam. Eine Art Traum-Erinnerungs-Sequenzen, in denen man teilweise auch im Körper der Besatzung agieren kann, um diese zu retten...vor Wasser und/oder Zombies. Die 3te Story handelt von einem früheren Volk. Ob und wie dieses Volk mit dem Schiff zusammenhängt wird wahrscheinlich erst später aufgeklärt.
Aber trotz der 3 Stories kam bei mir kein Spass daran auf, da alles unzusammenhängend und verworren ist. Warum man allein auf dieses Schiff gekommen ist, bzw. geschickt wurde, erfährt man am Anfang nicht. Man läuft einfach linear durch das Schiff, verkloppt ab und zu Zombies, und bekommt Häppchen der Stories 2 und 3 aufgetischt.

Grafik: Ich hatte alle Grafikeinstellungen auf max, gleich vorab. Eintönig und grau war alles was ich gesehen habe, was zugegebenermassen auch iwie zu erwarten ist, wenn man nur durch ein vereistes Schiff im Halbdunkel läuft. Ich habe lange gewartet dass sich daran mal was ändert, aber leider (was auch iwo verständlich ist) bleibt das so. Jeder kleine Raum ist iwie gleich. Metall mit einer Eiskruste im dunkel. Ich kann es nur wiederholen, das Spiel macht es ja auch.

Atmosphäre: Wer drauf steht im Halbdunkel durch ein vereistes Schiff, durch immer wieder gleiche kleine Räume (deren einzelner Sinn im Schiff mir ohnehin verborgen blieb) zu schleichen, wird hier seine helle Freude haben.

Dieses Spiel braucht tatsächlich einige Ressourcen. Wieso ist mir aber schleierhaft, da die Grafik nicht wirklich anspruchvoll ist. Steuerung ist in Ordnung denke ich.
Es gibt sicher Leute die an dem Spiel ihre Freude haben werden, aber die meisten wohl eher nicht imo.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2011 2:09 AM MEST


Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI
Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 15. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ja, das Spiel wird niemanden vom Hocker hauen und monatelang beschäftigen, aber auf jeden Fall ist es empfehlenswert. Bei dem ganzen gehypten Müll der heutzutage unfertig auf den Markt geworfen wird, fand ich dieses Spiel sehr entspannend. Natürlich hat auch dieses Spiel seine Fehler, aber welches Spiel hat das bitte nicht.
Handlung: stimmig, zwar sehr linear, aber ohne lästiges ständiges durch die stadt rennen weil man irgendwo noch etwas vergessen hat.
Atmosphäre: passt
Grafik: gut
Rätsel: relativ leicht, aber manchmal doch knifflig und witzig. auf jeden fall immer lösbar und logisch (nicht wie bei manch anderen adventures wo man mehr zeit mit der komplettlösung verbringt als im spiel), mir ist schleierhaft wieso hier manche von unlogischen rätseln sprechen in den rezensionen.
Synchronisation: gut


Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI [Software Pyramide]
Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI [Software Pyramide]

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 15. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ja, das Spiel wird niemanden vom Hocker hauen und monatelang beschäftigen, aber auf jeden Fall ist es mehr wert als 3 Sterne. Bei dem ganzen gehypten Müll der heutzutage unfertig auf den Markt geworfen wird, fand ich dieses Spiel sehr entspannend. Natürlich hat auch dieses Spiel seine Fehler, aber welches Spiel hat das bitte nicht.
Handlung: stimmig, zwar sehr linear, aber ohne lästiges ständiges durch die stadt rennen weil man irgendwo noch etwas vergessen hat.
Atmosphäre: passt
Grafik: gut
Rätsel: relativ leicht, aber manchmal doch knifflig und witzig. auf jeden fall immer lösbar und logisch (nicht wie bei manch anderen adventures wo man mehr zeit mit der komplettlösung verbringt als im spiel), mir ist schleierhaft wieso hier manche von unlogischen rätseln sprechen in den rezensionen.
Synchronisation: gut


Compad Speed-Pad NG Mauspad - anthrazit
Compad Speed-Pad NG Mauspad - anthrazit

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optimal, 29. Mai 2009
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Das Pad hat ein gute Form, Oberfläche, Grösse und rutscht nicht und meine Razer-Maus z.B. läuft darauf optimal. Gibt nix zu meckern.


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