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Beiträge von NorisM
Top-Rezensenten Rang: 89.324
Hilfreiche Bewertungen: 38
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Rezensionen verfasst von NorisM "Der Nachdenkliche" (Nürnberg)
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1.0 von 5 Sternen
Eine Enttäuschung, 5. August 2012
Als medizinischer Laie, der nun mal bin, kann ich mit diesem Büchlein beim besten Willen nichts anfangen. Meine Blutwerte werden mir auch weiterhin ein Rätsel bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Kauf des Jahrhunderts, 18. November 2011
Der Allesschneider "Graef Master M9" ist die Wucht. Die Vorgängermaschine, die sicherlich über viele Jahre gute Dienste geleistet hat, wird von der neuen deutlich in den Schatten gestellt. Formschönes Design, präziser Schnitt, durchdachte Konstruktion und geschmeidige Handhabung bestimmen meine Begeisterung. Diese Investition hat sich allemal gelohnt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Familienkalender 2012, 22. August 2011
Dieser Familienkalender entspricht genau meinen Vorstellungen. Die Aufteilung eignet sich vorzüglich, die Termine auch nur einer einzigen Person übersichtlich unterzubringen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall, 4. November 2010
In unserer Welt, d.h. in der Spanne unseres gegenwärtigen Lebens, in der technische Errungenschaften eine dominierende Rolle übernommen haben, in der Streben nach Besitz und Macht (zumindest für einen Teil der Bevölkerung) immer ausufernder werden, in der Kriege verharmlost und als Recht eingefordert werden, haben wir Begriffe von zentraler Bedeutung, die da sind Glaube, Demut und Bescheidenheit, völlig an den Rand unserer Existenz gedrängt. Ich befürchte, das wird sich eines Tages bitter rächen. In unserer Überheblichkeit erkennen wir nicht, dass wir falsche Ziele verherrlichen, falsche Götter anbeten und dadurch immer mehr vom Weg abkommen. Das soll natürlich nicht heißen, Errungenschaften über Bord zu werfen oder sich eine Scheinwelt aufzubauen. Nein, die Erfordernis, mit beiden Beinen im Leben zu stehen, ist Grundvoraussetzung, ist elementar wichtig. Gemeint ist vielmehr, im Leben das rechte Maß der Dinge zu erkennen und danach zu leben. Eine gute Lebensgrundlage ist nach wie vor die Beachtung der Zehn Gebote. Wohin ein Verlust des rechten Maßes führen kann, zeigt uns der Inhalt des Buches. Franchezzo beschreibt als Wanderer im Lande der Geister in erschreckender Weise die Früchte eines ausschweifenden irdischen Lebens. Hier erfüllt sich erkennbar ein geistiges Gesetz, das Gesetz von Ursache und Wirkung, dem übrigens keiner entgeht! Es ist für die noch auf Erden lebenden gewissermaßen der berühmte Schuß vor den Bug. Wir sind von Gott mit der Freiheit der persönlichen Entscheidung ausgestattet, übersehen aber geflissentlich die damit verbundene Verantwortung, die wir mit jeder Entscheidung automatisch zu übernehmen haben, ob es uns passt oder nicht. Die Auswirkungen beschreibt Franchezzo in eindrücklicher Weise. Der Leser möge sie bitte nicht als Phantasterei abtun. Er würde dadurch nur abermals seine Überheblichkeit unter Beweis stellen. Franchezzo ist nicht die einzige Quelle aus der diesbezüglich zu schöpfen ist. Andere Seher sagen Ähnliches. Es wäre geradezu leichtfertig das zu ignorieren.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Unfaßbare wird greifbar!, 20. August 2010
Das Politik gemeinhin als "schmutziges Geschäft" bezeichnet wird ist kein Geheimnis. Das führende Politiker in Bayern, die sich noch dazu mit dem Wort "christlich" schmücken, bei besonderen Anlässen die vordersten Kirchenbänke bevölkern und keine Gelegenheit auslassen, beim Papst vorstellig zu werden, sich so verhalten, wie von Herrn Schlötterer auf gut 400 Seiten beschrieben, schlägt dem Fass den Boden aus. Mit welcher Arroganz und Überheblichkeit die politische Spitze unseres bay. Landes unter Mißachtung jeglichen Anstandes (von strafrechtlichen Verstößen ganz abgesehen) agiert, ist so unbegreiflich, dass man es nicht fürwahr halten möchte. Für mich als Leser, dessen Herz durchaus auf der rechten Seite schlägt, war es mehr als ernüchternd diese Buch zu lesen. Die seit mehr als 50 Jahre währende Macht der CSU, besser gesagt des schwarzen Filzes, muss endlich zerschlagen werden. Gemessen am Schwur, den jeder Politiker am Anfang seiner Karriere, noch dazu mit dem Zusatz "... sowahr mir Gott helfe", geleistet hat, sind nicht wenige meineidig geworden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tröstliche Erkenntnis, 4. Januar 2010
Das Thema "Leben nach dem Tod" sollte als originäres Thema eigentlich von den etablierten Kirchen besetzt sein; die Realität sieht jedoch anders aus. Die Institution Kirche hat es im Laufe der Jahrhunderte geschafft, die Lehre Christi derart zu entstellen, dass kein vernüftig denkender Mensch glauben kann, was von den Kanzeln gepredigt wird. Wie ich gelesen habe, soll es nicht wenige Theologen geben, die ihren Beruf lediglich als Broterwerb betrachten. Wo das hinführt sehen und hören wir, der Glaube ist inhaltlos geworden; von einem lebendigen Glauben kann keine Rede mehr sein. Gute Dienste, einen Einstieg zum Glauben zu finden, leistet hier die sog. Sekundärliteratur. Über diese kann der Leser an gelebten irdischen Leben und an Erfahrungen jenseits des Grabes die ersten Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung (ein ewig gültiges, geistiges Gesetz) erkennen. Einer gesetzlichen Abfolge, der niemand ausweichen kann, der sich jeder stellen muss. Das vorliegende Buch von Helen Greaves "Zeugnis des Lichts" eignet sich bestens als Einstiegsliteratur für ein weites, ein interessantes Gebiert, das uns alle unmittelbar betrifft. Machen Sie als Leser bitte nicht den Fehler, etwas abzulehnen, nur weil es nicht in ihr bisheriges Weltbild zu passen scheint.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?, 29. April 2009
Diese Frage muß man sich erst mal bewußt machen. Ich lese diese Ausgabe, bestehend aus 3 kleinen Büchlein, schon zum zweiten Mal und erkenne immer deutlicher, dass die Institution Kirche in ihrer Gesamtheit etwas ganz anderes ist, als sie dem heutigen Christen vorgaukelt. Berücksichtigt man darüber hinaus noch jüngste Äußerungen des amtierenden Papstes, ist unschwer festzustellen, dass die Institution Kirche sich keinen Deut geändert, allenfalls sich der heutigen Zeit angepaßt hat. Wenn Sie meinen, in diesen Büchlein wird die Kirche zu einseitig gesehen, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Karlheinz Deschner "Und abermals kräht der Hahn!" Eines ist mir jedoch wichtig, Sie darauf hinzuweien: Werfen Sie Kirche und Glaube niemals in einen Topf. Erkennen Sie, hier handelt es sich um zwei völlig verschiedene Dinge. In den zurückliegenden 33 Jahren habe ich mich intensiv mit dem christlichen Glauben beschäftige und deutlich erkennen müssen, dass die Institution Kirche in die falsche Richtung führt. Die Kirche, vornehmlich die katholische, erhebt für sich ja den Anspruch, die allein seeligmachende, die Mittlerin zwischen Mensch und Gott zu sein - welche Selbstherrlichkeit - schafft es aber nicht, grundlegende Fragen zu beantworten, die da sind: woher komme ich, wohin gehe ich, weshalb existiere ich als Mensch. Diese und ähnliche Fragen werden dann häufig mit der Antwort pariert, dies sei eben das Geheimnis des Glaubens. Diese Antwort ist nichts anderes als eine Kapitulation vor der Wahrheit, eine Bankrotterklärung! Noch einmal, schütten Sie bitte das Kind nicht mit dem Bade aus! Schätzen Sie sich glücklich, dem christlichen Glauben anzugehören aber werden Sie deshalb nicht überheblich, denn andere Glaubensrichtungen haben auch ihre Existenzberechtigung, sie gehen nur andere Wege, die letztendlich zum selben Ziel führen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein fundamentales Werk, 15. September 2008
Auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 553 wurde die ursprünglich im Christentum verankerte Reinkarnisationslehre verworfen und aus der christlichen Kirche verbannt. Ein verhängnisvoller Schritt, der die christl. Kirche verweltlichte, den Geist Christi und seine klare Lehre verdunkelte u. in der Folge die vernunftwidrigen Dogmen aufkommen ließ. Man lehrte von nun an die Reinwaschung von allen Sünden durch Christi Blut. Ein viel bequemerer Weg, als die Lehre der Wiedergutmachung in der Wiedergeburt. Die kirchengläubige Masse nahm das gerne an, konnte sie doch fortan mit der Vergebung ihrer Sünden durch die Kirche rechnen. Ein folgenschwerer Schritt, der den Gläubigen von der Wahrheit wegführt und in falscher Sicherheit wiegt. Noch heute wird dabei übersehen, dass dies mit göttlicher Gerechtigkeit nicht in Einklang zu bringen ist. Theologen darauf angesproche, parieren meist mit dem Hinweis, das sei eben das Geheimnis des Glaubens. In meinen Augen eine Kapitulation vor der Wahrheit. Christus hinterließ uns keine Lehre, die wir in vieler Hinsicht nicht verstehen können, sie war vielmehr klar und eindeutig. Till A. Mohr erklärt verständlich und nachvollziehbar die Zusammenhänge und überzeugt mit profundem Wissen. Eine geradezu spannende Pflichtlektüre für jeden Christen!
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