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Beiträge von Kirsten Dierolf
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Rezensionen verfasst von
Kirsten Dierolf (Friedrichsdorf)
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Training kompakt: Coach-Auswahl im Personalmanagement
Training kompakt: Coach-Auswahl im Personalmanagement
von Oliver Müller
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,91

5.0 von 5 Sternen Alles drin, was man als Personaler zum professionellen Coacheinsatz braucht, 24. März 2014
Oliver Müllers "Coach-Auswahl im Personalmanagement" ist ein umfassender Leitfaden für die Coach-Auswahl des Personalmanagements. Alle wichtigen Themen werden pragmatisch und klar behandelt: Grundlagen und Abgrenzung von Coaching, internes oder externes Coaching, Coaching-Anlässe, Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz, Coachidentifizierung und -auswahl, Angebot und Preise, der Coachingprozess und vieles mehr. Das Buch ist ein didaktisch hochprofessionell aufgebaut. Es gibt für jedes Kapitel Zusammenfassungen, Checklisten, negative und positive Fallbeispiele.

Ich kann "Coach-Auswahl im Personalmanagement" allen Personalmanagern und -entwicklern als Standardwerk empfehlen. Hier wird schnell sichergestellt, dass man nichts vergessen hat. Auch alle angehenden Coaches sind sicher gut beraten, sich hier über die Sicht der Organisationen zu informieren.


Psychologisches Kapital: Durch Nutzung psychischer Ressourcen zu höherer Führungseffektivität
Psychologisches Kapital: Durch Nutzung psychischer Ressourcen zu höherer Führungseffektivität
von Gerhard Raab
  Broschiert
Preis: EUR 17,50

5.0 von 5 Sternen Moderne Konzeption von Führung als Unternehmensressource, 12. November 2013
Rüdiger Reinhardt liefert ein interessantes und hilfreiches Konzept für effektive Führungskultur und in Unternehmen und bezieht sich auf modernste Erkenntnisse der Psychologie und der Betriebswirtschaft auch jenseits der abgetretenen -- und leider immer noch in Führungskräfteentwicklung vermittelten -- Pfade. "Psychologisches Kapital" klingt zunächst sehr ergebnis- und wenig menschenorientiert. Beim Lesen des Buches fällt aber schnell auf, dass genau das Gegenteil gemeint ist. Die übergeordnete Frage des Buches könnte man vielleicht so formulieren: "Wie kann ein Unternehmen durch Führung Bedingungen schaffen, die dafür sorgen, dass Menschen morgens gerne zur Arbeit kommen und gemeinsam ihr Bestes geben?" Die Bausteine dieser Bedingungen sind Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Optimismus. Es finden sich auch einige Hinweise darauf, wie ein Unternehmen diese Bedinungen schaffen kann und welche Schritte dafür nutzen.


Kunden gewinnen mit White Papers (Content Marketing Guide 2)
Kunden gewinnen mit White Papers (Content Marketing Guide 2)
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurz und bündig, hilfreich und klar, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schreibe gerade mein erstes Whitepaper mithilfe des Buches von Frau Doppler: Ich weiß, wie ich es schreiben soll, was der Aufbau ist, welche Teile es hat und wie ich es anschließend vermarkten kann: Perfekt. Das Buch konnte ich in ca. 1 Stunde gut durcharbeiten und loslegen.


1913: Der Sommer des Jahrhunderts
1913: Der Sommer des Jahrhunderts
Preis: EUR 9,99

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligent und unterhaltsam, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hat wirklich Spaß gemacht. Kleine Abschnitte, gut fuers Flugzeug. Ein interessantes Panorama der Kultur 1913 mit allen ueblichen Verdaechtigen. Empfehlenswert.


Philips PD9005 Tragbarer DVD-Player (22.8 cm (9 zoll)  LC-Display, DivX-zertifiziert, DVB-T Tuner) schwarz/silber
Philips PD9005 Tragbarer DVD-Player (22.8 cm (9 zoll) LC-Display, DivX-zertifiziert, DVB-T Tuner) schwarz/silber

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nach 6 Monaten zurück -- GRAUENVOLLER Service, 3. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät konnte nach 6 Monaten Laufzeit (ungefähr) keine DVDs mehr fehlerfrei lesen. Ich musste es 3 (DREI!!!!) Mal einschicken bis ich die Nachricht bekam, dass es nicht mehr repariert werden kann. Ein Ersatzgerät konnte mir während der 2 (ZWEI) Monate Abwesenheit des Geräts nicht gestellt werden und auch nach der misslungenen Reparatur wollte man mir nur eine Gutschrift geben und kein Ersatzgerät schicken. Der Telefonservice war pampig und absolut nicht bemüht, mir irgendwie weiterzuhelfen (auch wenn ich jetzt etwas pampig klinge -- am Telefon war ich höflich und klar).
Als es funktionierte, war es ein prima Gerät -- vielleicht hatte ich ja die Montagsausgabe.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 29, 2012 5:59 PM MEST


Smile or Die: How Positive Thinking Fooled America and the World
Smile or Die: How Positive Thinking Fooled America and the World
von Barbara Ehrenreich
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,00

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's not about changing the feeling -- it's about changing your life!, 21. April 2011
I love the motto of Barbara Ehrenreich's book "Smile or Die": "To complainers everywhere: turn up the volume!". It ties in nicely with the motto of one of my favorite blogs "rationally speaking": "Truth springs from argument amongst friends". In the discourse with my consulting friends from all approaches, often criticism is not welcome and fooling ourselves into thinking that something is actually very good when it is at best mediocre is very much accepted. Praise has become so expected that even not praising is frowned upon. I personally don't like this "praise-inflation" and I don't think it gets us anywhere. Instead of changing something for the better, we simply fool ourselves into believing it's better when it is not.

Barbara Ehrenreich makes a compelling case for actual change instead of fooling ourselves. She analyzes modern magical thinking: "If I am simply positive enough, I will live longer" and puts it to the test telling us about studies that found "negative" cancer patients to live just as long as "positive" ones. Contrary to public opinion, you cannot make your life better by smiling into a mirror, self-affirming that you will be a great actress while you put on your Denny's diner uniform.

I really loved the book (ok -- part of it is probably confirmation bias). The only parts I did not much care for are the explanatory sections. Question like: "Why do we think this way?" and speculations about the answers "puritanism, captialism ..." etc. are simply not interesting to me. The world is too complex to find out, really. I would have probably found the question: "What are some of the good reasons why people choose magical thinking over rationality?" more compelling.

If you've always been annoyed by enthusiastic followers of "The Secret" or "Ask the universe and you will be given" or "Think yourself thin", "Discover your inner slimness..." (I'll stop here or I'll invent even more ludicrous ones), you'll love the book. If you are such a follower and it works for you (and that's completely ok -- nobody say's that it's harmful to smile and be positive and believe in yourself if it doesn't keep you from actually doing something about what you want), maybe you want to pick up another book.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 30, 2014 1:11 AM CET


The Sunday Philosophy Club 07. The Charming Quirks of Others: An Isabel Dalhousie Novel (Isabel Dalhousie Novels)
The Sunday Philosophy Club 07. The Charming Quirks of Others: An Isabel Dalhousie Novel (Isabel Dalhousie Novels)
von Alexander McCall Smith
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An exploration of trust, 5. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In this sequel of the Isabel Dalhousie series, Alexander McCall Smith explores "trust and proof" in many different ways: Isabel is to marry Jamie and is sure of her trust but is tested by finding out that he's been to the cinema with a female colleague from an orchestra. She is asked to look into an anonymous letter written about an applicant for headmaster of a local school (and the resolution of the case -- again -- has to do with trust and infidelity, but I don't want to give too much away). Grace and Isabel discuss again on what to trust in the paranormal, Cat has a new boyfried who SEEMS trustworthy and Isabel wants to acquire a new painting but ends up leaving it with someone she does not know anything about just because she feels a proximity that enables her to trust him. The mystery evolves slowly and as always it is a great pleasure to follow Isabel's thoughts and slightly quirky actions.


Strategien der Kooperation in der lösungsfokussierten Kurztherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg (Europaeische Hochschulschriften / European University Studie)
Strategien der Kooperation in der lösungsfokussierten Kurztherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg (Europaeische Hochschulschriften / European University Studie)
von Sabine Vesper
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Sehr gute Zusammenfassung -- nicht ganz passende Analyse, 22. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sabine Vespers Dissertation von 2009 "Strategien der Kooperation in der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie" bietet eine ungewöhnlich gut recherchierte Einführung in die Geschichte, den Hintergrund und das Vorgehen in lösungsfokussierter Beratung. Wer wissenschaftlich über Steve de Shazer oder Insoo Kim Berg arbeiten möchte, findet hier Referenzen und Belege für viele Aussagen, die sonst nur mündlich kolportiert werden. Mit ihrer Analyse des Ablaufs lösungsfokussierter Gespräche schlägt Vesper eine Brücke zwischen Diskurs- und Gesprächsforschung und lösungsfokussiertem Arbeiten. Methodisch folgt sie u.a. Grice, Watzlawick und Eric Berne. Auf dieser methodischen Grundlage fußen auch die Ergebnisse ihrer Analyse.

Laut Vesper sind nimmt der Therapeut in lösungsfokussierten Gesprächen eine "stark steuernde und dirigierende Rolle" (S. 179) ein. Lösungsfokussierte Therapeuten arbeiten sprachlich mit indirekten Methoden und achten sehr auf die Kooperation im Gespräch. Anstatt das Gespräch, wie in anderen Beratungsgesprächen üblich, mit der Problembeschreibung zu beginnen, sprechen Therapeut und Klient in lösungsfokussierten Gesprächen immer wieder über das Problem -- allerdings mit der Ausrichtung auf das, was anstatt dessen geschehen oder da sein soll. Lösungsfokussierte Therapie arbeitet einerseits mit "Gesprächsmustern", wie die Wunderfragen, Skalenfragen etc. löst sich andererseits auch davon. Laut Vesper arbeitet lösungsfokussierte Beratung stark mit Fragen des Therapeuten -- einer der wesentlichen Gründe dafür, dass der Therapeut die Sitzung hauptsächlich steuert. In ihrer Zusammenfassung schreibt Vesper: "dass ein Fragemuster so lange erhalten bleibt bis die Antwort in zufriedenstellender Weise in präferierter Form erfolgt ist" (S. 180). Metakommunikation findet laut Vesper zur Gesprächsstrukturierung und Verständnissicherung statt. In Bezug auf Grices Theorie der Kommunikationsmaximen stellt Vesper fest, dass sowohl Quantität, Relevanz und Klarheit zuweilen verletzt werden, aber nie ein Streit über die Qualität der getroffenen Aussagen (die Wahrheit) zu beobachten ist. Vor dem theoretischen Rahmen der Transaktionsanalyse stellt Vesper fest, dass Überkreuz-Transaktionen nicht auftauchen und die Kommunikation "vorrangig von Erwachsenen-Ich zu Erwachsenen-Ich" (S. 182) geführt wird. Die Kooperation gelingt dadurch, dass sich sowohl Klient als auch Therapeut auf die Kommunikationsmuster und die durch sie bestimmten Rollen im Gespräch (der Therapeut führt, der Klient folgt) einlassen. "Der Klient ist bereit, seine Handlungsspielräume stets im hierarchieniedrigen Raum einzunehmen und dem Therapueten die Initiative für das "Abarbeiten" des Gesprächsplanes zu überlassen" (S. 182).

So aufschlussreich Frau Vespers Aufbereitung des historischen Hintergrundes von lösungsfokussierter Therapie auch ist und so interessant ihre Analysen der Gesprächssequenzen auch sein mögen, so schade ist es, dass sie die Diskrepanz zwischen den zur Analyse herangezogenen Methodiken und der post-strukturalistischen Methodik Steve de Shazers und Insoo Kim Bergs nicht thematisiert und problematisiert. In den letzten Jahren haben z.B. Janet Bavelas und Harry Korman deutlich kongruentere Gesprächsanalysen lösungsfokussierter Gespräche geliefert. De Shazers philosophischer Hintergrund bleibt leider weitgehend unbeachtet. Daraus erklären sich auch einige der etwas unverständlichen Ergebnisse. "Muster" und "Regeln" sind mit Wittgenstein etwas, das nachträglich beobachtet wird, aber nicht etwas, das Handeln, also auch nicht Gesprächshandeln, treibt. Gespräche sind emergent und Steve de Shazer hat das auch immer wieder betont: von Frage zu Antwort und von Antwort zu Frage. Keinesfalls kann m.E. vom "Abarbeiten" eines Gesprächsplanes gesprochen werden. Es ist misslich, dass derartige Missverständnisse (möglicherweise auch bedingt durch die Unzugänglichkeit der theoretischen Hintergründe von Lösungsfokussierter Therapie: Derrida und Wittgenstein) in der Beobachtung von außen immer wieder vorkommen. Vor ihrem methodischen Hintergrund sind Vespers Beobachtungen sicher richtig -- ich würde mir eine Diskussion über die Passung zwischen Beobachtungsmethode und Therapieansatz wünschen.


Mercy Thompson 05. Silver Borne (Mercy Thompson 5)
Mercy Thompson 05. Silver Borne (Mercy Thompson 5)
von Patricia Briggs
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Urban-Fantasy-Candy, 21. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I like the Mercy Thomson Series and Mercy, the "under-coyote" heroine. "Silver Borne" is fun to read, witty at times and romantic in an old-fashioned-way. I'm relieved that Patricia Briggs doesn't go the road-often-travelled. In many Urban Fantasy novels, the plot mainly consists of the previously underdog heroine discovering her über-strengths as a consequence of sweaty lovemaking with a series of extra- and parormals (cf. Hamilton). Mercy stays the lone coyote amongst wolves and fae (no vampires in this one).

I enjoyed Briggs' exploration of "glamour" -- the fae ability to disguise as something completely normal by making people see what they expect. Made me wonder how often we do that ourselves: making our life easier by pretending we're "just what you'd expect".

Do read if you like Urban Fantasy and are more into a good story, a bit of gore and are not so keen on beasts-romping-under-the-pillows.


Kurzzeittherapie - ein praktisches Handbuch: Die gesundheitsorientierte kognitive Therapie
Kurzzeittherapie - ein praktisches Handbuch: Die gesundheitsorientierte kognitive Therapie
von Luc Isebaert
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen praxisnah und umfassend, 7. März 2011
Auf nur 156 Seiten erläutert Luc Isebaert die Brügger Version der "Kurzzeittherapie". Er gibt einige kurze Hinweise zum gedanklichen Hintergrund; der Hauptteil des Buches besteht aber aus sehr gut strukturierten, praktikablen Hinweisen zu nützlichen Haltungen und Werkzeugen für Therapeuten (und, wie ich meine, auch Coaches).

Isebaerts Methodik lehnt sich stark an Steve de Shazer und Insoo Kim Berg's Solution Focused Brief Therapy an. Unterschiede finden sich in der Nutzung des Brügger "Flowcharts" der unterschiedlichen Klienten/Therapeutenbeziehungen, die Steve de Shazer und Insoo Kim Berg spätestens in den 1990ern aufgegeben hatten. Der gedankliche Hintergrund scheint auch mehr auf Erikson aufgebaut als auf Wittgenstein.

Besonders interessant ist für mich die Überlegung, dass es in der Therapie darum geht, einem Klienten, der sich gleichsam festgefahren hat, wieder Wahlfreiheit zu ermöglichen. Hier sehe ich einen wichtigen Unterschied zum Coaching -- Coachingklienten (zumindest meine) sind selten derart festgefahren.

Isebaert nutzt auch den Begriff "Hypothese" in einer sehr lösungsfokussierten Variante. Es geht in seiner gesundheitsorientierten, kognitiven Therapie nicht darum, dass der Therapeut RICHTIGE Hypothesen entwickelt, die im Laufe der Therapie falsifiziert werden oder nicht, sondern es geht darum NÜTZLICHE Hypothesen zu generieren. Als "nützlich" wird eine Hypothese dann beschrieben, wenn sie dazu führt, dass der Klient mehr Wahlmöglichkeiten generieren kann und die Therapeuten/Klientenbeziehung gestärkt wird. Meiner Ansicht funktioniert diese Sichtweise sehr gut. Einige lösungsfokussierte Therapeuten und Coaches (auch ich hin- und wieder) behaupten, dass wir "so wenig Annahmen über den Klienten treffen, wie möglich". Dies sollte man vielleicht ersetzen durch "so nützliche Annahmen über den Klienten treffen, wie möglich".


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