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Rezensionen verfasst von
Der Dude

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Trust EasyClick Optische Maus schnurlos schwarz
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Preis: EUR 13,49

1.0 von 5 Sternen Made in China - nach nur einer Woche bereits kaputt, 31. Mai 2016
Vorletzte Woche gekauft und letzte Woche bereits kaputt..
Dachte erst Batterien müssten gewechselt werden, dem war aber nicht so

Finger Weg! Maus ist Schrott!


Der Schock - die Silvesternacht in Köln: Mit Beiträgen von Rita Breuer, Kamel Daoud, Alexandra Eul,Marieme Hélie- Lucas, Necla Kelek, Florian Klenk, Alice Schwarzer, Bassam Tibi (KiWi)
Der Schock - die Silvesternacht in Köln: Mit Beiträgen von Rita Breuer, Kamel Daoud, Alexandra Eul,Marieme Hélie- Lucas, Necla Kelek, Florian Klenk, Alice Schwarzer, Bassam Tibi (KiWi)
von Alice Schwarzer
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

10 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wermutstropfen: Den Betroffenen wird mehr Raum eingeräumt aber leider viel zuviel Schwarzer, 12. Mai 2016
Besonders bei dem Artikel von Alice Schwarzer hat man das Gefühl, die Zeilen einer Frau zu lesen, die die Welt und Ihre Umgebung nur noch durch die Medien wahrnimmt. Die minutiöse „Aufarbeitung“ der Stunden nach „den Übergriffen“ aus der Kölner Silvesternacht können natürlich nicht auch ohne die persönlichen Erlebnisse von Frau Schwarzer (Mitte 70) auskommen, in der sie schildert, wie sie an einem Februarvormittag über den Heumarkt zum Einkaufen geht und sich über die hohe Polizeipräsenz wundert… Gottseidank alles nur wegen der Bundesliga und den „randalierenden Fußballfans“… Das kennt Frau Schwarzer ja schon also kein Grund zur Sorge. Die Schilderungen Schwarzers zu einer Alltagssituation (Einkauf) wirken auf einen normalen Leser, extrem grotesk, dass man a) das Gefühl hat, dass frau Schwarzer seit einer ganzen Weile nichtmehr selbst eingekauft hat oder b), dass die geschilderte Szenerie komplett ausgedacht ist. Die Krönung, der Polizist, den sie angesprochen hat, wie könnte es anders sein, hat Frau Schwarzer natürlich erkannt.

Der gesamte Beitrag von Frau Schwarzer (und auch ihre sonstigen Debattenbeiträge in diversen Medien) machen auf mich mittlerweile den Eindruck, dass Frau Schwarzer die Lebensrealität einer jungen modernen Frau in Deutschland zwischen 21 und 47 nicht mal ansatzweise kennt oder im Entferntesten nachvollziehen kann. Ihre persönlichen Schilderungen wirken einfach nur Grotesk. Zum anderen kommt das Gefühl auf, dass Frau Schwarzer mit diesem Buch (wieder einmal) der modernen Emanzipationsbewegung in Deutschland zu verklickern, dass es ohne sie nicht geht. Was für einen Bärendienst sie den Leuten damit bereitet, die sich mit der Thematik beschäftigen, haben die Emmaredakteurinnen und diverse Aktivistinnen schon im umfänglichen Maße kundgetan, sodass hier eine Wiederholung müßig ist. Das Alice Schwarzer ein riesen Ego hat, mit einer zweifelhaften Doppelmoral, was sich in medialen Hetzkampagnen, Sozialstaatbetrug in Form von Steuerhinterziehung mit anschließender absurder Rechtfertigung oder bei passender Apanage für Lobbyarbeit eines totalitären Regimes bereit ist, das ist alles hinlänglich bekannt. Aber dennoch verkauft Frau Schwarzer immer noch Bücher – dieses Buch wird auch wieder ein Bestseller… leider.

Leider ist Frau Schwarzer sich auch nicht zu schade mit allerlei kruden Theorien daher zukommen, von der eine absurder ist als die nächste! Als erstes unterstellt sie eine Verschwörung innerhalb der Polizeikräfte anhand eines nebulösen Polizeianrufes, der die Einsatzkräfte davon abhalten sollte, anstehende schwere Straftaten zu unterbinden.

Der Vorfall war laut schwarzer auch ein Angriff auf die Christen, wegen der religiösen Symbolik (Kölner Dom). Jaja Jugendliche Anfang 20 sind einfach hochpolitisch bei 2,0 Promille. So eine Behauptung zeugt von einer totalen Unkenntnis normaler Lebensrealitäten.

Dann gibt es eine systematische „Unterwanderung“ des Zentralrates der Muslime, die als Konsequenz eine Unterwanderung des Rechtsstaates durch den Verein, den als Konsequenz die Integration der Scharia im deutschen Rechtsgefüge als Ziel hat.

Und ständig wird die Bildzeitung angeführt! Also spätestens da merkt man: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"....

Dieser Unsinn liest sich insgesamt so als hätte Udo Ulffkotte oder ähnliche reaktionäre Verschwörungsspinner Pate für Schwarzers Beitrag gestanden. Oder aber hier schreibt eine Person, die schlicht überhaupt keine Ahnung hat. Den Zentralrat der Muslime kann man natürlich kritisieren, aber nicht weil er Steigbügelhalter der Scharia sein will, sondern weil es vielmehr eine Interessensvertretung der in Deutschland lebenden Türken darstellt und eben nicht alle Muslime in Deutschland repräsentiert.

Die Überforderung der Polizei an dieser Silvesternacht in Köln ist auch vielmehr mit dem systematischen Zurückdrängen des staatlichen Gewaltmonopols seit den 90er Jahren zu erklären als mit irgendwelchen kruden Verschwörungstheorien. Also Schlicht Überforderung (man solle sich einfach mal die Überstunden von Polizisten anschauen und den Vorstoß einer verkürzten Polizeiausbildung)
Eine zunehmende falsch verstandene Toleranz gegenüber Radikalen bei dem aktuellen politischen Klima zu unterstellen, also das entbehrt bei dem aktuellen politischen Klima in Deutschland wirklich jeglicher Logik! Da versteh ich schlicht nicht, wie man das bei der Entwicklung der Parteienlandschaft im aktuellen politischen Deutschland ernsthaft behaupten kann..

Das Buch verdient aber dennoch 2 Sterne aus folgenden Gründen. Es ist wirklich bemerkenswert, dass zu dem Vorfall noch kein ernsthaftes Sachbuch erschienen ist (mir jedenfalls nicht bekannt). Die mediale Rezeption sehr zu wünschen übrig lässt und last but not least, die Koautoren teilweise meines Erachtens einen guten Job erledigen und die katastrophalen Schlüsse Schwarzers (etwas) ausbessern. UND! Und das gab für mich den zentralen Ausschlag, doch noch einen zweiten Stern zu geben trotz dieser eigentlichen Vollkatastrophe von Buch. In diesem Buch wird endlich einmal mehr Raum den Betroffenen der Übergriffe der Kölner Silvesternacht eingeräumt. Insgesamt auch ein Punkt, denn man leider in der medialen Aufarbeitung dieses Vorfalls kläglich vermisst, und meines Erachtens vielleicht der einzige Kaufgrund für dieses Buch, wenn es denn überhaupt einen Kaufgrund für so etwas geben kann.

Es ist auch seltsam, dass es für die Politik immer erst solche Vorfälle brauch oder Terroranschläge im Westen (was im nahen Osten passiert, intressiert ja mitlerweile niemanden mehr), dass die Politik reagiert und mal darüber debattiert wird, dass Imame in Deutschland auch eine theologische Ausbildung an einer deutschen Hochschule vorweisen müssen oder zumindest auf ihre Eignung an einer deutschen Institution geprüft werden müssen. Das dann natürlich auch gleich ein paar Spinner fordern, man dürfe nur in deutscher Sprache predigen, schwamm drüber, CSU halt. Wenn man aber politische Mechanismen unter den Erkenntnissen der Neueren Institutionenökonomik oder Politischen Ökonomik betrachtet, wird man leider zu dem Schluss kommen, dass das ziemlich nachvollziehbar ist. Es ist aber keine Verschwörung, sondern das nutzenmaximierende Kalkül individueller politischer Akteure im selben Sinne und Motiv, wie Frau Schwarzer sich dazu bemüßigt fühlte, sich zu diesem Vorfall mit diesem schlechten Buch zu äußern ohne nachweislich Kenntnis über die Sachverhalte zu haben. Das Buch wirkt hierbei geradezu wie ein Offenbarungseid, dass Frau Schwarzer wenig mit den Lebensrealitäten eines Durchschnittsbürgers in Berührung kommt.

Den Universitäten unterstellt man ja in der Regel immer eine gewisse Weltfremdheit aber diese hat der Öffentlichkeit in der Causa Schwarzer einiges voraus! In Soziologie und Geschlechterstudien findet Alice Schwarzer lediglich als historische Figur der 70er und 80er Jahre statt. Meiner Meinung nach, hätte Frau Schwarzer auch gut daran getan für ihre historische Bewertung, wenn sie es dabei belassen hätte – denn ihre Verdienste für die neue Frauenbewegung und Generell der Emanzipation in den 70er und 80er Jahren sind unbestritten. Somit stellt sie eigentlich ein Paradebeispiel dafür da, wie Idealismus vom Fleischtopf der Macht oder meinetwegen auch medialen Aufmerksamkeit korrumpiert wird.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2016 9:59 AM MEST


Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr: Abschied von einer Illusion
Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr: Abschied von einer Illusion
von Wolfgang Koschnick
  Broschiert
Preis: EUR 17,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr wichtiges Thema verständlich aufgearbeitet aber mit einigen Mängeln (für den Einstieg geeignet), 30. März 2016
Das Thema ist interessant und auch für den Laien verständlich geschrieben. Leider finde ich den Schreibstil von Herrn Koschnik leider etwas zu, sagen wir mal emotional. Mitunter erinnert der Stil doch schon an eine Schimpftirade bis hin zum Stammtischduktus. Auf der einen Seite finde ich das bisweilen positiv, da es doch von Leidenschaft und persönlicher Betroffenheit des Autors zeugt auf der anderen Seite finde ich es doch sehr unangemessen.

Für den interessierten Laien, der gänzlich neu in dem Thema ist, ist das Ganze ein schönes Einstiegswerk um sich mit den grundsätzlichen also strukturellen Problemen von demokratischen Prozessen und den politischen Akteuren in diesen Prozessen zu beschäftigen. Leider leider ist das Ganze aber nicht wirklich neu. Besonders bei folgenden Kapiteln;

-Berufspolitiker: die Totengräber der Demokratie
-Das große Gewusel: hektische Betriebsamkeit als Politikersatz
-Im Sumpf der Subventionen

hat man hier eigentlich eine EinszuEins Übernahme, der wissenschaftlich fundierten Überlegungen aus der politischen Ökonomik als Teil der neueren Institutionenökonomik. Um es kurz zu machen, dadurch ist der Erkenntnisgewinn für den fortgeschrittenen Leser dieser Thematik nicht wirklich hoch. Aber als mündiger Bürger und besonders Steuerzahler übermannt einen auch manchmal beim Lesen der Zorn, sodass ich persönlich, den zum Teil doch sehr hitzigen Schreibstil des Autors noch verzeihlich finde.

Wirklich Schade an dem Buch, was eigentlich einen wichtigen Sachverhalt für demokratische Gesellschaften herausarbeitet, ist der Mangel an Lösungsangeboten. Dieser Teil fehlt im Buch leider komplett. Wie könnte man das institutionelle Setting so ausgestalten, dass es nicht zu diesen massiven Fehlanreizen bei den politischen Akteuren kommt, wie es bereits die politische Ökonomik empirisch nachgewiesen hat (Stichwort: Wiederwahl und Sozialleistungen; Ausweitung der Staatstätigkeit; Wiederwahl/Wählerstimmen als ökonomische Ressource). Durch dieses Versäumnis kommt leider der Autor, so hatte ich den Anschein, zu dem Ergebnis, dass repräsentative Demokratien keinen Mehrwehrt für ihre Bürger haben. Eine Meinung, die leider in großen Teilen der Gesellschaft zunehmend auf Zustimmung trifft.

Die emotionale Schreibart der Autoren und der geringe Erkenntnisgewinn für den fortgeschrittenen Leser finde ich in Ordnung für ein Sachbuch. Schade ist aber wirklich, dass sich das Buch Argumentativ leider sehr häufig wiederholt. Dass kann mir aber auch negativ aufgestoßen sein, weil ich ein gewisses Vorwissen in der Thematik habe. Was aber bei meiner Bewertung definitiv zu Abzügen führt, ist der Umstand, dass keine Lösungsvorschläge unterbreitet werden und somit der Tenor entsteht, dass das ganze System zum Nachteil der Bevölkerung steht.

Nicht schlecht also 3 Sterne
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2016 3:47 PM MEST


Nalgene Flasche 'Everyday Weithals' - 1 L, blau, 'capCAP'-blau
Nalgene Flasche 'Everyday Weithals' - 1 L, blau, 'capCAP'-blau
Wird angeboten von Trollingshop Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 15,95

2.0 von 5 Sternen Deckel hält bei Kohlensäurehaltigen Getränken leider überhaupt nicht dicht, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Nalgene Flaschen sind Klasse, von denen bin ich helauf begeistert. Ich habe mir leider aber extra diese mit dem Deckel gekauft um kohlensäurehaltige Getränke transportieren zu können. Selbst bei halber Befüllung oder nur schwach kohlesäurehaltigen Getränken, hält der Schraubverschluss nicht was er verspricht.

Flasche Hui, Deckel Pfui

Wenn man sich die anderen Rezensionen so durchliest scheint das auch keine Seltenheit zu sein bzw. Fabrikationsfehler...


Steiff 239144 - Hoppel Hase Wärmekissen, Plüschtier, 22 cm, hellbraun
Steiff 239144 - Hoppel Hase Wärmekissen, Plüschtier, 22 cm, hellbraun
Preis: EUR 34,50

5.0 von 5 Sternen Hab ich meiner Nichte geschenkt und jetzt ist mein Bruder neidisch, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Hase ist wirklich toll verarbeitet und sehr sehr flauschig.
Der markante Steiffwimpel im Ohr fehlt natürlich auch nicht.
Bester Begleiter meiner Nichte auf Autofahren und darf auch sonst nie fehlen.
Jetzt wo Sie langsam anfängt ihre Umgebung wahrzunehmen ist der Hoppel Hase zu ihrem Lieblingsstofftier avanciert, sehr zum unmut meines Bruders, der ein eigenes Stofftier im rennen hatte. Man kennt das aus der eigenen Kindheit, dass da dieses eine Stofftier war, dass zu Oma, in den Urlaub oder sonst überall mit hin musste. Bei mir war es lustigerweise auch ein Stofftier von Steiff. Zugegebenermaßen habe ich auch genau mit dieser Intention den Hoppel Hasen gekauft.

In den ersten 6 Monaten sollte man das Wärmekissen aufjedenfall rausnehmen, weil sonst das Stofftier zu schwer ist, danach denke ich, stellt das aber kein Problem mehr da vom Gewicht. Druckknöpfe lassen sich leicht Öffnen udn wieder verschließen, sodass das Wärmekissen leicht rausgenommen werden kann um es im Ofen oder Mikrowelle zu erhitzen. Laut Hersteller kann man auch den ganzen Hasen in den Ofen zum erhitzen des Wärmekissens legen, dass wurde aber bis jetzt noch nicht ausprobiert und alleine wegen den Knöpfen aus Metall würde ich persönlich auch davon abraten.

Wer also einem kleinen Kind eine riesen Freude bereiten will und den Eltern eins auswischen, der sei dieser Hase "wärmstens" empfohlen.


Hama Steckdosenleiste (6-fach mit Schalter und Kindersicherung, 1,4 m) weiß
Hama Steckdosenleiste (6-fach mit Schalter und Kindersicherung, 1,4 m) weiß
Preis: EUR 8,67

5.0 von 5 Sternen Perfekt für die Heimanlage, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine komplette Heimanlage ist an der Steckdose angeschlossen, damit ich Zentral den kompletten Strom an und ausschalten kann.
Bis jetzt hat die Steckerleiste brav mitgespielt obwohl auch ein 4K 55 Zoll-Fernseher drann hängt. Ob ich jetzt im Vergleich zum Standby-Modus wirklich Strom sparen kann, kann ich nicht genau sagen aber das an und Aussschalten trotz der vielen Geräte, die eingestöpselt sind, gestaltet sich problemlos.

klare Kaufempfelung


Stand-Faltbare Nudeltrockner - Larger size! Art. 391
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Wird angeboten von Tagliapasta
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Problemlos 1 kg Nudeln zum Trocknen aufhängbar, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Nudeltrockner, ist aus einem soliden geruchsneutralen Holz und hat beim auspacken auch keine Splitter im Holz
Höhe zum aufhängen ist für Tagliatelle super und lässt sich auch zum verstauen wieder auseinanderbauen.

Gefällt mir alles sehr gut und bin zufrieden, wenn man aber ehrlich ist, sind 19,- Euro für so ein bisschen Holz schon ein leicht übertriebener Kaufpreis aber denn kannte ich ja vorher.


kwmobile Laptoptasche Filz Sleeve für 15" 15,6" Laptop / Ultrabook - Notebook Tasche Schutzhülle Laptop Case Hülle in Grau mit Innentaschen - z.B. geeignet für Apple, Samsung, Lenovo, Asus
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Wird angeboten von KW-Commerce
Preis: EUR 24,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Design mit einigen Mängeln, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Design der Tasche gefällt mir sehr gut, auch die Verarbeitung macht einen sehr vernünftigen Eindruck. Die Größenangabe passt für meinen Laptop auch wunderbar!

Was schnell deutlich wird, wenn man sich ähnliche Laptophüllen anschaut, wo dass Design sehr sehr ähnlich ist, dass Kwmobile ein Distributor ist und nicht selber herstellt. Die "unterschiedlichen" Taschen kommen vermutlich alle aus der selben Fabrik in Shenzhen. Das würde auch den unangenehmen penetranten Geruch erklären, der häufig bei längeren Transport unter Einfluss von Feuchtigkeit entsteht.
Aber nach 3 Tagen intensieven Lüften, war der Geruch auch weg.

Solide Tasche mit schönem Design aber für den anfänglich penetranten Geruch und die 3 Tage Lüften gibts einen Punkt abzug


Fifty Shades of Merkel
Fifty Shades of Merkel
von Julia Schramm
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,00

53 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zusammenhangslose Sammlung von Medienfragmenten über die Kanzlerin ohne roten Faden + starkem Geschmäckle, 9. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Fifty Shades of Merkel (Gebundene Ausgabe)
„Die größte Stärke der "Mutti der Nation" und mächtigsten Frau der Welt ist das Arrangieren und Aushalten von Widersprüchen. Darum muss ein Buch, das ihr gerecht wird, all diese Widersprüche annehmen“

Vorweg, diesem selbstgesteckten Ziel wird Julia Schramm mit ihrem zweiten Buch leider überhaupt nicht gerecht! Der Politikstil von Angela Merkel über die letzten 10 Jahre hinweg ist eine Zäsur und unterscheidet sich so ziemlich von allem was in dem Nachkriegsdeutschland als Politikstil verstanden oder gehandhabt wurde. Aus der Sicht der politischen Ökonomik für Merkel als politischer Akteur ein äußerst erfolgreicher Politikstil, der sie letztlich bis zur Geflüchteten-Frage so Fest in der deutschen Kanzlerschaft sitzen ließ, wie kein Kanzler in der Bundesrepublik jemals zuvor. Jede Form Merkel’scher Regierungspolitik aus den eigenen Reihen galt bis zu diesem Punkt als Majestätsbeleidigung innerhalb der CDU. Selbst bei den Genossen war dieses Credo zwischenzeitlich en Vouge. Der Politikstil, der meiner Meinung nach weniger von Agenda, sondern primär, besonders in der Vergangenheit, von Meinungsumfragen abhing, zeigt sein ganzes katastrophales Ausmaß, wenn eine Gesellschaft mit einer ökonomischen und sozialen Herausforderung konfrontiert wird. Und ist auch eine sehr gute Erklärung für die vielen Wiedersprüche der Entscheidungen aus dem Hause Merkel –gerne auch als lavieren bezeichnet.
Das jahrelange drüber hinweg Regieren, den die Bevölkerung scheinbar in den prosperitiven Phasen mehrheitlich sehr genossen hat und in ein Dornröschenschlaf verfallen hat lassen – führt jetzt im Umkehrschluss dazu, dass ein Teil der Gesellschaft in der Geflüchteten-Frage sich aus dem demokratischen Spektrum verabschiedet, weil sie der Meinung ist, dass „die da Oben nichtmehr auf die die da Unten achten“. Soviel zu meiner persönlichen Meinung über den Politikstil Merkels und ihre Konsequenzen. Man merkt, dass ich kein Fan von dem Regierungsstil Merkels bin und ja; für so manche Entwicklung in der jetzigen Parteienlandschaft würde ich ihren Regierungsstil der der letzten 10 Jahre konkret mitverantwortlich machen.

Das Buch von Frau Schramm versucht in erster Linie einen ähnlich kritischen Blick auf die Regierungszeit Merkels zu werfen und manche Ereignisse besonders zu diskutieren bzw. Mechanismen der Macht zu klären. Leider ist, wie eigentlich der Titel (Ziemlich billige Anlehnung an „Fifty Shades of Grey“ und van Eekelen-> dazu mehr am Schluss der Rezension) schon erahnen lässt, das Ganze ein ziemlicher Reinfall.

Meines Erachtens liegt das an mehreren Gründen.
Der erste zentrale Punkt ist schlicht, dass Frau Schramm kein Buch schreiben kann. Es fehlt einfach der rote Faden indem Buch. Dieser Umstand ist wirklich bemerkenswert, da es letztlich kein vielschichtiger Roman werden sollte, sondern die Agenda einer Kanzlerin und die Person dahiner. Der Leitfaden steht eigentlich als Anleitung in Klappentext und Überschrift. Frau Schramm schafft es trotzdem nicht. Auch der Anspruch, irgendeine Form von Interpretation der Regierung Merkel oder Agenda herauszuarbeiten findet in diesem Buch überhaupt nicht statt. Stattdessen ist es einfach eine Aneinanderreihung von Beiträgen, die wie von Frau Schramm schon aus dem ersten Buch bekannt, gewollt Intellektuell daher kommen. Das ganze findet aber auf einem so unterirdischen Niveau statt, das es einfach nur peinlich wirkt. Adorno, Postmoderne, Marcuse und Machiavelli dürfen als Referenz bei Frau Schramm einfach nicht fehlen… Beides ist Bemerkenswert: Von einer Promotionsstudentin der Politikwissenschaft erwartet man eigentlich einen interpretativen Teil über die Agenda Merkel und auf der anderen Seite erwartet man auch, dass so jemand ein stringentes Buch schreiben kann (Meines Wissens schreiben die Sozialwissenschaften noch Richtige Bücher für ihre Promotionen). Aber auch hier kommt es zur ernüchternden Erkenntnis, einen Blog zu verfassen reicht einfach nicht, um ein Buch zu schreiben!

Ich würde gerne an dieser Stelle auch über den interpretativen Teil des Buches über die bisherige Amtszeit Merkel schreiben und ob ich diesen schlüssig finde oder ob ich damit übereinstimme oder was mir gut gefallen hat… Aber dieser für Politikbücher essenzielle Teil findet einfach nicht statt und wenn auf einem so oberflächlichen Niveau, dass ich mir jedenfalls ernsthaft die Frage stelle, was Frau Schramm in ihren 10 Jahren Politikstudium eigentlich gelernt bzw. gemacht hat. Es reicht eben nicht den Politikstil von Frau Merkel aus Prinzip einfach schlecht zu finden oder eben gut, schon gar nicht wenn man sich in Buchform kritisch damit auseinandersetzen möchte. Eine Behauptung bleibt auch nur eine Behauptung, wenn nicht einmal eine Form von Begründung oder Erklärung folgt.

Abschließend ist leider noch festzuhalten, dass die Autorin sich leider selbst für viel zu wichtig hält als das sie ein Buch über die Taten anderer schreiben könnte: Selbst wenn sie die handwerklichen Voraussetzungen dazu hätte. Diese narzisstischen Züge schimmern immer durch, wenn Frau Schramm versucht auf eine extrem dilettantische Weise ihren eigenen Intellekt dem Leser unter die Nase zu reiben. Das ist einfach nur peinlich. Bemerkenswert hierbei ist für mich persönlich, dass ich vor ein paar Jahren das erste Buch von Frau Schramm gelesen habe als die Piratenpartei noch in aller Munde war und Frau Schramm wohl zu einen der öffentlichen Gesichtern dieser Partei zählte. Das Buch damals war noch Schlimmer aber erst während dem Lesen dieses Buches kam ich erst drauf, dass Frau Schramm auch die Autorin von „Klick mich. Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ ist, weil mir dieser furchtbare peinliche Dilettantismus der eigenen Selbstdarstellung doch bekannt vorkam.

„Postideologisch sozusagen. Ideologie ist ihr vielmehr suspekt, was ideologische Kritik an ihr verpuffen lässt: Machiavelli trifft auf Carl Schmitt trifft auf den gnadenlosen Zynismus der Postmoderne.“
–>Verklausulierungen dieser Art, die weniger der Sache dienen als vielmehr Inszenierung sind, laufen einem Ständig über den Weg!

„[…] Aus diesem Grund habe ich mich für den Versuch entschieden Angela Merkel über einen prismatischen Ansatz zu deuten“ -> Hier wurde man vermutlich gerade Zeuge, wie Frau Schramm einen neuen literarischen Stil erfunden hat oder erneut versucht, schlau daher zu kommen.
Kombiniert wird das dann noch mit einer ausführlichen Erklärung über den eigenen Ausflug in Politik und Öffentlichkeit der Verklärung dass man dort primär gescheitert sei, wegen den institutionellen Strukturen. Wer glaubt Rolleyes…

Naja, das Schreiben eines Buches hat sie zwischenzeitlich jedenfalls nicht gelernt, ich frage mich bei dem Titel auch bisweilen, was ich eigentlich erwartet habe, weil ich generell in letzter Zeit ein schlechtes Händchen bei Gegenwartsliteratur habe. Es ist kein Sachbuch, es ist nicht Unterhaltsam und einem Verlag für Sachliteratur unwürdig. Leider bleibt es bei der Feststellung: Das Buch ist nicht einmal das Papier wert auf dem es geschrieben wurde. Dass der Verlag ein zweites Buch überhaupt noch aufsetzt kann ich mir auch nur dadurch erklären, dass damals um den ganzen Urheberrechtsskandal und die Verfolgung von Downloads, bereits im Vorfeld ein Honorar für mehrere Bücher gezahlt wurde (Beide Verlage gehören zur Randomhouse Gruppe). Verlagen kann man auch nur den Tipp mit auf dem Weg geben: Junge Menschen, die Blogs lesen wollen, lesen Blogs und wenn junge Menschen sich Bücher kaufen, wollen sie meistens auch Bücher lesen und keine Internetblogs! Dieser allgemeine Trend bei Verlagen, Internetblogger jetzt Buchblogs schreiben zu lassen wird sich nicht auszahlen…

Abschließend ist noch zu sagen, dass dieses Buch eine lose Sammlung von unterschiedlichsten Medien ist, die in loser Verbindung mit Auftritten und Äußerungen von Angela Merkel stehen ohne jeglichen Ordneten oder wertenden Charakter, sondern vielmehr mit einem situativen Kommentar, die der Autorin beim Lesen hören dieser medialen Fragmente in den Sinn kam. Was letztlich dann doch ironischerweise eine runde Sache ist, weil es somit wieder um die Autorin selbst geht. Wie mir scheint, ist das der Sachverhalt, über den Frau Schramm viel lieber etwas geschrieben hätte. Ein Buch über sich selbst.

Zu guter letzt und deshalb auch "Geschmäckle im Titel: Dass Cover von dem Buch stammt von dem Design her von „50 Shades of Angela Merkel“ aus dem Projekt „Spectacle oft the Tragedy“ des niederländischen Designers und Wissenschaftlers Noortje van Eekelen aus dem Jahr 2012. Frau Schramm lässt diese Tatsache in ihrem Buch einfach unter den Tisch fallen ohne Referenz auf van Eekelen, dass Cover UND Titel von dem Niederländer abgekupfert sind! Im wissenschaftlichen Betrieb wäre man bei einem solchen Sachverhalt des Plagiates überführt. Aber naja vllt hat sich der Verlag und van Eekelen irgendwie geeinigt, was dem Leser verborgen bleibt! Dass im Buch aber kein Bezug auf van Eekelen genommen wird empfinde ich als grobe Verletzung der ethischen Standards eines Buchautors!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 30, 2016 4:01 PM MEST


Wir kommen: Roman
Wir kommen: Roman
von Ronja von Rönne
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,95

50 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mal wieder was richtig orginelles von Ronnie aus Berlin, 5. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Wir kommen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich, muss ich gestehen, hab ich mich bei der Lektüre dieses Buches ein wenig amüsiert! Es ist ein bisschen wie beim sonntäglichen Assi-Tv. Man schämt sich insgeheim und keiner wills gesehen haben aber letztlich wissen dann doch alle Bescheid, wie Ronnie – arbeitsloser Schlosser versucht hat mit 900 Euro ersparten, ohne jegliche Fremdsprachkenntnisse eine Eisdiele in Südafrika aufzumachen und von diversen privaten Tv-Sendern dabei begleitet wird.
Mit dem Buch genau dasselbe. Die Autorin; Berliner Hipster, irgendwas mit Medien schreibt ironisch über ihre eigene Generation und wie diese einfach komplett unfähig ist irgendetwas in ihrem Leben Ges******* zu kriegen und sei es nur das einfachste der Welt – einen anderen als sich selbst zu lieben und eine Beziehung zu führen. Auch wenn Ronja beteuert, dass an diesem Roman nichts autobiografisches dran ist, ist natürlich alles autobiografisch von Gefühlschaos bis Egomanie, von aus gutem Hause bis nichts Ges******* kriegen. In dem Buch steckt mehr Ronja, als uns die liebe Ronja jedenfalls Weiß machen möchte! (Dafür gibt’s aber den zweiten Stern, den ersten gabs fürs kurzweilige Amüsement)
Aber halt Moment! Ronja hat doch ein Buch geschrieben, indem sie so schön aufzählt warum dieser ganze Berliner Lifestyle K***e von Generation Y der letzte Müll ist… Naja das ist eben letztlich genauso originell, wie Ronnie - arbeitsloser Schlosser, mit der Kamera dabei zu begleiten, eine Eisdiele in Südafrika aufzumachen. Ist alles andere als Neu und wies ausgeht Weiß man leider auch schon zu Beginn.
Leider ist das Buch mit knapp 200 Seiten ein bisschen schwach auf der Brust und im Gegensatz zu anderen Boheme-Büchlein ist auch nichts an Inhalt, der in irgendeiner Form im Gedächtnis bleibt oder man drüber nachdenken könnte. Und damit schließt sich der Kreis. Ronja, die nicht autobiografisch (zwinkerzwinker) über ihre sinnentleerte Generation Y schreibt, die nichts gebacken kriegt, schreibt einen längeren Blogeintrag in Buchform, der schlicht „Nichts“ zum Inhalt hat. Letztlich erfüllt die Autorin damit selbst all die Klischees, die sie in ihrem Buch durchaus unterhaltsam porträtiert. Leider ist das Ganze dann aber überhaupt nicht mehr so originell und ähnlich vorhersehbar, wie Ronnie, der nach Südafrika begleitet wird um seinen Traum der eigenen Eisdiele zu verwirklichen. In Berlin sitzt wahrscheinlich in jeder zweiten Bude jemand mit eigenen Blog und in jeder WG sitzt einer, der aus seinem Blog einen Roman geschrieben hat. Das besondere bei Ronja ist einfach, dass sie im Vorfeld mal was darüber geschrieben hat, dass der phöse phöse moderne Feminismus der letzte scheiß ist….


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