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Rezensionen verfasst von
Heiko Gimbel "Ripper81" (Mainz)
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KOBO AURA HD eBook
KOBO AURA HD eBook
Wird angeboten von XPRESS Multimedia
Preis: EUR 177,59

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Unterhaltungsreader, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: KOBO AURA HD eBook (Elektronik)
Der Kobo Aura HD ist mein erster E-Book Reader, und ich bin wirklich sehr zufrieden.
Der hohe Preis wirkt zunächst zwar etwas abschreckend, allerdings bekommt mann auch etwas für sein Geld.
Das wichtigste an einem E-Book Reader ist ganz klar das Display und genau da kann der Aura HD meiner Meinung nach
richtig punkten.

Das Display ist geringfügig größer als bei den sonstigen Readern dieser Klasse. Es ist 6,8 statt 6,0 Zoll groß.
Wichtiger ist allerdings die höhere Auflösung des Gerätes. Mit 1440×1080 ist sie deutlich höher als etwa bei
Amazon Kindel oder Kobo Glo. Richtig nutzbar wird dieser Vorteil wenn man die Schriftgröße der eines normalen Taschenbuchs
anpasst. Das Schriftbild ist kontrastreich und sehr scharf was andere Reader der 6 Zoll Klasse so nicht bieten. Auch den sog. Ghostingeffekt der beim "Umblättern" bei vielen Readern entsteht hat der Aura HD gut im Griff.
Gleichzeitig ist der Reader aber immer noch sehr kompakt und somit super im Handgepäck zu verstauen.

Ebenfalls gelungen ist die Beleuchtung die gleichmäßig und ohne wirklich wahrnehmbare Farbstiche oder Verläufe das
Display ausleuchtet. Auch in einer hellen Umgebung verbessert sie das Lesen spürbar.

Die gewellte Rückseite könnte mann als störend empfinden was sich allerdings mit einer passenden Hülle kompensieren lässt.

Die Software ist sehr übersichtlich aufgebaut und einfach zu bedienen. Sehr gut gelungen sind Optionen zur Anpassung der Schrift.
Hier lässt sich alles im großen Umfang und quasi stufenlos an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Als Shop ist der herstellereigene Kobo Shop installiert. Der ist über den Reader gut bedienbar und sehr gut sortiert. Als Dateiformat setzt Kobo
auf eine erweiterte Version des EPUP Formates. Diese KEPUP Dateien sind mit Adobes ADEPT DRM geschützt. Für das Einkaufen im Shop benötigt mann also
eine Adobe ID. Für das shoppen am Rechner ist die Installation von Adobe digital Editions erforderlich. Auffällig ist dabei das im Koboshop selbst sonst
DRM freie Bücher geschützt sind.

Zum Glück unterstützt der Reader aber auch "normales" EPUP. Damit steht dem Benutzer eine große Auswahl an Shops und Onlinebibliotheken zur Verfügung.
Die Verwaltung der Ebooks am Rechner erledige ich mit der Open Source Software Calibre. Der Kobo Aura HD wird bereits unterstützt und das Übertragen der Bücher auf den Reader funktioniert ohne Probleme. Die Software bietet noch sehr viel mehr Möglichkeiten z.B. eine Shoppingfunktion die auch Auskunft über den DRM Status eines
Ebooks gibt. Im Zweifelsfall kaufe ich da ein wo kein DRM verwendet wird. Gerade unter Linux ist der Umgang mit DRM geschützten Ebooks alles andere als ein Vergnügen. Es ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt das ein Ebook mich zwingt eine bestimmte Plattform zu nutzen die ich aus guten Gründen nicht verwenden möchte.

Darüber hinaus unterstützt der Kobo Aura HD auch Formate für EComics und das PDF Format. Hier ist das Gerät aufgrund fehlender Funktionen und des auf Graustufen
beschränkten Displays allerdings nur schlecht einsetzbar. Die Zielgruppe des Aura HD ist somit ganz klar Unterhaltungsliteratur. Wer einen Ebook Reader für wissenschaftliches Arbeiten sucht sollte sich eher einen Pocketbook Reader anschauen.

Tipp für Linuxuser: Der Aura HD wird unter Linux Problemlos als Massenspeichergerät erkannt. Die Ebooksoftware Calibre ist die ideale Verwaltungssoftware. Adobe Digital Editions lässt sich für den Download von DRM geschützen Büchern relativ einfach unter Wine installieren wobei die neuste Version derzeit nicht unterstützt wird. Man muss deshalb auf eine ältere Version (1.7.x) zurückgreifen.


Qnap TS-121 NAS-Server (1-Bay, Marvell, 2GHz, 1GB RAM, 1x RJ-45)
Qnap TS-121 NAS-Server (1-Bay, Marvell, 2GHz, 1GB RAM, 1x RJ-45)
Wird angeboten von Jacob Elektronik
Preis: EUR 182,12

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Schneller" Heim NAS, 13. Juni 2013
Ich habe mir den Qnap TS-121 als Ersatz für meine Buffalo Linkstation Pro zugelegt. Nachdem ich das Gerät jetzt eine Woche im Betrieb habe hier ein erstes Fazit.

1. Verarbeitung: Der TS-121 ist solide verarbeitet. Der Hot-Swap Rahmen gestaltet den Festplatteneinbau sehr komfortabel und die Bedienelemente sind gut zugänglich
an der Gerätefront platziert.

2. Lautstärke: Der TS-121 ist sehr leise, selbst bei höheren Belastungen dreht der Lüfter nur selten hoch. Das macht ihn auch im Wohnzimmer einsetzbar.

3. Anschlüsse: Neben dem Strom- und Netzwerkanschluss, befinden sich zwei USB 3.0 und ein E-SATA Anschluss an der Geräterückseite. An der Front ist eine USB 2.0
Anschluss für die Knopfdruck-kopierfunktion vorhanden.

4. Bootzeit: Der NAS benötigt zum booten bis zu vier Minuten. Je nachdem welche Dienste aktiviert sind kann die Startzeit variieren.

5. Konfiguration: Qnap bietet zwar diverse Tools zur Benutzung des TS-121 an, die eigentliche Konfiguration wird aber über eine webbasierte Oberfläche vorgenommen
auf die mann über einen beliebigen Browser zugreift. Die Software ist sehr übersichtlich und komfortabel gestaltet. Der Qnap TS-121 bietet für ein Gerät dieser
Klasse sehr viele Funktionen an die alle über die Weboberfläche konfiguriert werden können. Eine Einarbeitung in die einzelnen Dienste ist natürlich unumgänglich damit mann auch weis was man gerade tut.

6. Leistung: Solange man die vorinstallierten Komponenten von Qnap benutzt arbeitet der NAS deutlich zügiger als meine alte Buffalo Linkstation. Bei der Benutzung
weiterer APPS aus dem Qnap Appstore gerät der NAS allerdings schon mal an seine Leistungsgrenzen so das es unter Umständen erforderlich ist einige Funktionen zu
deaktivieren.

7. Kompatibilität: Der Qnap TS-121 unterstützt Windows,MAC OS und Linux. Für alle Plattformen stellt er Dienste bereit über die mann auf den NAS zugreifen kann.
Die Qnap Apps wie Filestation,Photostation,Musicstation usw. werden im Browser ausgeführt und sind somit auch auf allen Plattformen verfügbar. Lediglich das Daten-
synchronisierungs Werkzeug Qsync ist derzeit unter Linux nicht nutzbar.Es gibt aber die Möglichkeit über den Browser oder über andere Dienste (rsync) auch mit
Linux Daten zu synchronisieren.

8. Probleme: Trotz aller positiver Eigenschaften gibt es aber auch das ein oder andere Problem. Qnaps eigener DLNA Server etwa stürzt bei der Verwendung mit XBMC als
Client reproduzierbar ab. Der ersatzweise installierte Plexmediaserver aus dem Appstore war erst ohne Probleme zum laufen zu bringen nachdem ich die vorinstallierte Medienbibliothek deaktiviert habe wobei ich dann auch auf die Multimediadienste wie Musicstation usw. verzichten muss. Überhaupt scheinen die zusätzlich installierbaren Apps problematisch zu sein und legen ein zum Teil sehr seltsames Verhalten und eine miese Leistung (Geschwindigkeit) an den Tag.

Fazit: Wer sich etwas in die Materie Netzwerkdienste und Konfiguration einarbeitet erhält mit dem QNAP TS-121 eine gut konzipierte Datenzentrale für das Heinetzwerk die mit allen Plattformen gut zurecht kommt. Lediglich im Bereich Multimediadienste (Mediaserver) und Apps zeigen sich einige Schwächen und Leistungsengpässe.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2013 11:08 PM MEST


Logitech F710 PC-Gamepad schnurlos
Logitech F710 PC-Gamepad schnurlos
Wird angeboten von DIGI-trend
Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Gutes Gamepad für Gutes Geld, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Logitech F710 PC-Gamepad schnurlos (Zubehör)
Das Logitech ist für alle Spieler interessant die auch am PC wie an der Konsole Zocken wollen. Spiele die für diese Steuerung ausgelegt sind häufig Titel die auch auf der Xbox oder PS verfügbar sind machen so erst richtig Spass. Das F710 und alle anderen aktuell von Logitech erhältlichen Gamepads ist dabei wie ein PS3 Controller konzpiert. Es ist nicht zu groß liegt super in der Hand. Die Tastenbelegung und auch Benennung orientiert sich an Microsofts XBox Pads die ja auch am PC unter Windows funktionieren.

Wichtig ist zu Wissen das die Logitech Pads nur am PC/Notebook funktionieren, also nicht mit der PS oder Xbox laufen.

Der große Vorteil der Logitechpads ist die Möglichkeit zwischen zwei Betriebsmodi umzuschalten. Sie beherrschen sowohl Direct Input als auch X Input. Gerade etwas ältere Games und Emulatoren unterstützen noch kein X Input. Durch einen einfachen Schalter an der Rückseite lässt sich das Pad ohne Probleme umschalten. Es wird dann entweder als Logitech Rumble Pad 2 (Direct Input) oder als Generic X-Box Pad (X Input) vom System erkannt. Dies ist sehr praktisch da viele Spiele bereits komplett auf den X Box Controller ausgelegt sind und man so direkt loslegen kann.

Das F710 ist die schnurlose Variante mit Rumblefunktion. Der winzige USB Empfänger funktioniert auch an einem HUB und hat eine satte Reichweite. Das Mitgelieferte Kabel erlaubt auch den Anschluss an rückseitige USB Ports. Die Batterien sind sehr langlebig.

Linux Tipp: Das F710 funktioniert auch unter Linux. Ich setzte es unter Kubuntu ein. Eine Treiberinstallation oder sonstige Konfiguration ist nicht erforderlich. Es genügt das Pad über USB anzuschließen. Für die Benutzung unter Steam sollte man das Pad im X Input Modus (als X Box Pad) betreiben, sogar Steam selbst lässt sich im Big Picture Modus mit dem Pad Steuern.

Der einzige Nachteil des F710 ist der leider recht hohe Preis.


Celebration Day (Blu Ray + 2 CDs) [Blu-ray]
Celebration Day (Blu Ray + 2 CDs) [Blu-ray]
DVD ~ Led Zeppelin
Wird angeboten von FelsenMusik
Preis: EUR 18,49

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nobodys fault, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Led Zeppelin sind für jeden Rockfan eigentlich unverzichtbarer Kult. Und auch wenn einige anderer Meinung sind so reicht ihr Einfluss bis in die heutige Zeit. Wie ist nun ein Auftritt nach mehr als 30 Jahren Funkstille zu bewerten.

Schaut man abseits des unvermeidbaren Hypes auf das was die drei verbliebenen Mitglieder und Jason Bonham hier abliefern so ist es doch mehr als beachtlich was die "alten Herren" hier abreißen. Natürlich kommt Robert Plant stimmlich nicht mehr so hoch hinaus und auch Jimmy Page leistet sich den ein oder anderen Patzer. Aber das war auch in den 70`s nicht anders wie mann beim Konzertmitschnitt "The Song remains the same" hören kann. Mir persönlich ist das ständige hyperventilierende Baby,Baby-geschrei von Plant bei den alten Liveaufnahmen schon hin und wieder auf den Nerv gegangen.

Lenkt man das Gehör aber auf das wesentliche so funktioniert die Band wie geschmiert. Page und Plant haben den Frontpart. Und Jones und Bonham bilden ein gooviges Rhythmusgespann das die solide aber nie langweilige Basis bildet.

Schön auch das sich Led Zeppelin nicht damit begnügen einfach nur die erwarteten Hits zu spielen sondern vor allem in der ersten Hälfte des Gigs auch die ein oder andere kleine Überraschung parat haben. So hätte ich "Good times bad times" und "Ramble on" nicht erwartet. Und mit "For your life" gibt es dann sogar noch ein mehr als anständiges Livedebut. Außerdem finden sich in fast jedem Song kleine Änderungen die es so noch nicht zu hören gab.

Natürlich könnte man meckern das keine der Akustiknummern im Set enthalten ist und der ein oder andere Song fehlt halt auch immer "z.b. "Achilles last stand" oder "Immigrant Song". Aber die getroffene Auswahl ist für meinen Geschmack ein guter Kompromiss. Schön auch das man auf ewig lange Improvisationen verzichtet hat. So magisch diese auch sein können. Wer einmal eine 30 minütige Liveversion von "Dazed and confused" gehört hat weis was ich meine.

Schade finde ich das die Bonus DVD keine Interviews oder ein "Making of" enthält deshalb der Punkt abzug.

Man sollte nie vergessen was diese Band war, nämlich in erster Linie eine Bluesrockband. Und beim Blues geht es eben um Feeling und davon bietet "Celebration Day" eine ganze Menge.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 23, 2012 3:32 PM CET


Logitech H600 Headset schnurlos schwarz-blau
Logitech H600 Headset schnurlos schwarz-blau
Preis: EUR 51,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Wireless Headset, 15. November 2012
Das H600 ist ein solides Wireless Headset,

angeschlossen wird das Teil über USB wobei der Betrieb an einem HUB nicht vorgesehen ist. Außerdem braucht es noch einen zweiten USB Port zum laden.
Der winzige Nano USB Sender/Empfänger ist wie bei allen Logitech Geräten super zu handhaben. Treiber und Software braucht das H600 nicht sondern wird unter (Windows 7/8 und Ubuntu 12.04/12.10) sofort vom System erkannt.

Die Audioqualität ist nichts besonderes. Zum Voicechat oder Gaming aber für meinen Bedarf absolut ausreichend. Sehr gut dagegen ist das Mikrofon das sich einfach aus- und zuschalten lässt. Es ist sehr kurz und nicht vor dem Mund platziert und liefert trotzdem eine rauschfreie Soundübertragung.

Tip für Linuxuser: Sollte das Headset nicht beim ersten Anlauf funktionieren, hilft es einfach Windows zu starten und das Set einmal zu benutzen. Dann noch Pulseaudio richtig einrichten ggf. andere Soundhardware deaktivieren. Danach ist der Voicechat über Jabber, Google Talk oder Skype kein Problem.


Harmonicraft
Harmonicraft
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 17,44

5.0 von 5 Sternen Sludge Fast Food, 24. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonicraft (Audio CD)
Manchmal reicht schon ein Coverartwork um ein Album zu kaufen. Als Harmonicraft unter meinen Amazonempfehlungen auftauchte und bezgl. der Versandkosten noch was fehlte hab ich zugeschlagen. Album ausgepackt und aufgrund des besagten Artworks mit einem Grinsen in den Player geschoben. Und das Grinsen wollte die gesamte Laufzeit des Albums nicht mehr aus dem Gesicht verschwinden.

Was Torche hier machen ist so herrlich abseits von allen Trends, das es einfach eine Freude ist zuzuhören. Dabei ist Harmonicraft ein echtes Album,Album. Die einzelnen Tracks machen häufig einen unfertigen Eindruck denn Torche begnügen sich damit einfach Idee an Idee zu reihen. Songstrukturen können, müssen aber nicht sein.

Es ist wie mit Fast Food, die Einzelteile machen nicht satt aber mann hat trotzdem Appetit auf das was als nächstes serviert wird.

Torche haben in den 90'ern ihre Ohren weit aufgesperrt, und machen Musik im Jetzt. Gerade die berüchtigten Melvins haben hier oft Pate gestanden. Bei Tracks wie "In pieces" oder dem schleppenden doomigen "Looking on" wird diese Verwandschaft sehr deutlich. Allerdings lieben Torche peppige Melodien, hier ein bischen Foo Fighters da eine Schippe Queens of the stoneage eine Prise Mastodon, mal groovig mal punkig und an der passenden Stelle auch immer etwas Schwermetall. Bei "Snakes are charming" vergreift mann sich sogar ganz ungeniert an einem Gitarrenlauf der in einem anderen Kontext auch von U2 stammen könnte.Dabei hat das Ganze doch immer noch genügend Ecken und Kanten ein krachig übersteuertes Gitarensolo hier eine nicht ganz runde Gesangsmelodie dort. Harmonicraft hören ist wie süße Bonbons mit Metallspänen zu essen.

Alles verpackt in einem zeitgemäßen "Sludgesound" mit passender Produktion.

Dabei besticht Harmonicraft mit einer fast durchweg positiven Grundstimmung und ist trotz der einfachen Mittel eine sehr bunte Angelegenheit. Anspieltips sind hier eigentlich nicht nötig. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle "Kicking" und "Skinmoth" nennen die auch als einzelne Songs gut funktionieren.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisch/Linux kompatibel und super Preisleitungsverhältniss, 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe den Adapter an meinem HTPC,

In das Gerät lässt sich nämlich keine W-lan Karte einbauen. Durch die Bauweise benötigt der Adapter
zwar einen extra Stellplatz das ist aber eher ein Vor- als ein Nachteil. Es so möglich den Adapter dank
des langen Kabels optimal zu positionieren. Durch die beiden Antennen (die sich ausrichten lassen) hat
der TL-WN822N eine wesentlich bessere Reichweite als kompakte W-LAN USB Sticks.

Dank 300Mb Geschwindigkeit ist das Teil in Verbindung mit einem entsprechenden Router für diesen Preis
unverschämt leistungsstark. Sogar die Wiedergabe von Full HD Videos von anderen Rechnern im LAN funktioniert
ohne Ruckeln.

Hinweis: Der TL-WN822N ist hervorragend für den Einsatz unter Linux (in meinem Fall Ubuntu 12.04) geeignet.
Der Adapter funktioniert out-of-the-box mit voller 300Mb Leistung.


Oehlbach NB 2000 H  Galvanischer Trennfilter  schwarz
Oehlbach NB 2000 H Galvanischer Trennfilter schwarz
Preis: EUR 60,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgebrummt, 28. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon von Anfang an "wohnte" in meiner Hifianlage der Brummteufel.
Als ich mir nun einen HTPC zugelegt habe war meine Geduld am Ende. Mit dem
HTPC brummte meine Anlage (Onkyo Reciever, und Teufel Surroundsystem) wie
ein Umspannwerk.

Ich stand nun vor der Wahl auf den HTPC zu verzichten oder die Anlage zu tauschen.
Nach einiger Recherche im Internet ist meine Frau dann auf diesen Trennfilter gestoßen.
Obwohl ich wenig Hoffnung hatte habe ich Ihn bestellt.

Zunächst war ich etwas verwirrt da die Anschlüsse zumindest in Verbindung mit meinem über
Y-Kabel angeschlossenen Subwoofer nicht passten. Also musste ich nochmal Geld für zwei Adapter
1x stereo männl. und 1x stereo weibl. hinlegen.

Aber jetzt zum wichtigsten Punkt. Seit der Installation sind sämtliche Rausch und Brummgeräusche
aus dem Sound meiner Anlage verschwunden.

Ganz billig war die Angelegenheit zwar nicht, die ganze Geschichte hat mich gut und gerne 80 € gekostet,
aber das Geld war gut investiert.


AMD FX 6200 6-Core Black Edition Prozessor (3,8GHz, Sockel AM3+, L2-Cache, 125 Watt)
AMD FX 6200 6-Core Black Edition Prozessor (3,8GHz, Sockel AM3+, L2-Cache, 125 Watt)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut OK, 16. Juli 2012
Obwohl ich viel negatives über die aktuelle Bulldozer CPU Serie gehört habe ist in meinem neuen System wieder eine AMD CPU verbaut.

Für meinen Bedarf bringt der FX-6200 genug Leistung.Für absolute High End Gamer gibt es sicherlich bessere Prozessoren. Die Frage ist allerdings ob mann als Anwender
überhaupt den Leistungsunterschied bemerkt.Im normalen Alltagsgebrauch also Office und Internet Anwendungen läuft der FX-6200 absolut solide und lässt sich auch durch ordentliches Multitasking nicht aus der Ruhe bringen.

Wie gut der FX ist, hängt stark von der Anwendung ab. Je stärker diese auf eine hohe Anzahl von Prozessorkernen setzt desto leistungsfähiger arbeitet der Bulldozer.
Es ist also kein Wunder das der FX-6200 gerade bei Videoschnitt und Bildbearbeitung ein starkes Preis Leistungsverhältnis bietet. Bei mir laufen aber auch aktuelle Spiele absolut flüssig.

Da nicht nur die AMD CPU sondern auch die Mainboards preislich günstiger sind als das Intel Gegenstück habe ich mehr Geld in eine leistungsstarke Grafikkarte investieren können, von der die Spieleleistung ja in der Regel maßgeblich abhängt.

Da ich neben Windows7 zum spielen, hauptsächlich Linux (Kubuntu) benutze hier noch ein Hinweis. Linux nutzt die Möglichkeiten der sechs Kerne wie es scheint wesentlich aggressiver aus. Selbst im normalen Desktopbetrieb werden alle Kerne beansprucht was gegenüber meinem alten System mit Dualcore Prozessor für einen ordentlichen Leistungsschub und eine sehr stabile Performance sorgt.

Wer Overclocking betreibt oder einen besonders leisen Rechner benötigt sollte noch etwas Geld in einen hochwertigen Lüfter investieren.


Fire Make Thunder
Fire Make Thunder
Preis: EUR 8,97

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Backoffice, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Kevin Moore (Ex Dream Theater,Chroma Key) und Jim Matheos(Fates Warning, Arch/Matheos) hatten wohl mal wieder Zeit an ihren Rechnern zu sitzen und Songideen auszutauschen. Wie auf dem Vorgängeralbum "Blood" hat man dann noch Gavin Harrison (u.a. Porcupine Tree) dazu bewegt die Arbeit an den Drums zu übernehmen. Das Endprodukt dieser quasi Onlineproduktion heißt "Fire,make,Thunder" und ist der vierte Longplayer der unter dem Label O.S.I. auf den Markt kommt.

Ich gebe zu das mich "Fire,make,Thunder" zunächst etwas enttäuschte. Denkt man bei dem Titel an eine relativ harte schonungslose Veröffentlichung so ist man doch etwas irritiert das nichts dergleichen zu hören ist. Außerdem sind gerade mal acht Tracks auf noch nicht mal 45 Minuten eben auch nicht gerade viel Material wenn mann bedenkt das seit "Blood" immerhin drei Jahre ins Land gegangen sind.

Auf der anderen Seite konnte ich die neue O.S.I. aber auch nicht aus meiner Playlist verschwinden lassen. Der Grund dafür ist die Tatsache das die Herren Matheos und Moore mit O.S.I. nach wie vor einen sehr eigenen Sound produzieren. Diese Mischung aus Programming,Synthies und Moores unterkühlter Vocalperformance auf der einen und der meist rhythmusorientierten deftigen Gitarrenarbeit auf der anderen Seite hat sich bei mir als Fan bereits so tief in die Hirnrinde gefressen das ich gar nicht anders konnte als "Fire, make, Thunder" mehr als eine Chance zu geben.

Und dann passierte es. Dieses Album ist eine echter Grower. Immer neue Details kommen zum Vorschein und auch Neuerungen sind zu finden.

War "Blood" über weite Strecken eine zweigeteilte Platte deren Songs mal deutlich mehr auf die Elektro- mal mehr auf die harte Gitarrenschiene ausgerichtet waren, so ist das neue Album eine sehr konsistentes Werk. Es gibt hier keine rasanten Tracks wie "The escape Artist" oder "False Start". Allerdings auch keine Ambientstücke wie "Terminal".

"Fire,make,Thunder" klingt in sich geschlossener und "organischer" als der Vorgänger. Neuerungen finden sich zunächst bei den ruhigen Songs. "Indian Curse" etwa ist eine Nummer die ich von O.S.I. so nicht erwartet hätte. Mit Akustikgitarre und dezenten Synthies ist hier eine echte Gänsehautnummer am Start, die von Moore unauffällig aber nachhaltig mit Vocals veredelt wurde. Auch "For nothing" mit seinem elektrolastigen Postrocksound zeigt neue Einflüsse und trotzdem klingt alles zu 100% nach O.S.I..

Auch die härteren Songs halten einige Innovationen bereit. So bringt das Instrumental "Enemy Prayer" O.S.I. näher an das "konventionelle" harte Progrockgernre heran als jeder andere O.S.I. Track zuvor. "Guards" bekommt dagegen ein treibendes Trip-Hob Element untergeschoben.

Der Rest ist "traditionelle" O.S.I. Kost die von der jahrelangen Erfahrung der beteiligten Musiker zehrt.So hätte das eingängige "Wind wont howl" auch auf dem zweiten Longplayer "Free" gut Platz gefunden, und "Big Chief II" macht einen auf das nötigste reduzierten knapp über drei minütigen Ausflug Richtung Industrial.

Bleiben noch Anfang und Ende von "Fire,make,Thunder". "Cold call" eröffnet die Platte wie gewohnt deftig lässt sich aber mehr Zeit als die Opener bisheriger O.S.I. Alben. Und das abschließende beinahe 10 Minuten lange "Invisible Man" entwickelt sich vom atmosphärischen pulsieren zu Beginn über eine mächtige Riffabfahrt,bis zum
schwebenden Pink Floyd Finale inklusive Gitarrensolo zum würdigen Closer.

Fazit: Sicherlich nicht jedermanns Sache,Kühl aber eben nicht tot,The office is back


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