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Beiträge von R. Kettrup
Top-Rezensenten Rang: 276.221
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Rezensionen verfasst von
R. Kettrup "rayket667" (Pott)
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Odys Junior Tab 8 Pro 20,3cm (8 Zoll) Tablet-PC (MTK 8127 1,3 GHz Quad Core, 1 RAM, 8GB HDD, Android 4.4, BT 4.0 HD IPS Display (1280 x 800) inkl. Elternkontrolle, Kindersicherung, Content) weiß
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2.0 von 5 Sternen Gerät pfui, Amazon hui!, 5. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Mängel wurde in an deren Rezis hinlänglich beschrieben.

Wir haben nun das dritte Gerät für unsere Tochter.

Erst Theater mit dem USB-Einlass (dem billig anmutendem Gehäuse geschuldet), dann nach Auflehnen der Kinderhandauf direkt ein Riss im Display. So was habe ich noch nie erlebt.

Zweimal überrragend kulanter Service von Amazon!

Positiv ist sicherlich die Kindersicherung im Gerät.

Bei den Hardware-Mängeln kann ich aber leider keine positivere Bewertung abgeben.


Do You Wanna Start a War (Limited Edition)
Do You Wanna Start a War (Limited Edition)
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 14,11

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen LAAAAAAANNNNGGGWEEEILLLIG, 21. August 2014
Wrestling-Legende Chris Jericho und Stuck Mojo-Gitarrist Rich Ward wollen einen Krieg anzetteln. Auf ihren (ich glaube mittlerweile insgesamt sieben) Veröffentlichungen haben Fozzy klassischen Metal/Hardrock (mit leichter Partyschlagseite) zelebriert. Anno 2014 wird dem Metal eine deutliche Nu-Schlagseite und mehr Pop-Appeal hinzugefügt. Aber reicht DAS für eine „Kriegserklärung“?

Bei Bands wie Linkin Park funktioniert das Konzept Nu Metal und Pop ganz erfolgreich und qualitativ gut, und ich behaupte mal, dass auch Fozzy nicht erfolglos sein werden. Denn die Top-Besetzung mit Adrenaline Mob- und Stock Mojo Musikern garantiert eine professionelle Abwicklung. Außerdem hat der Bekanntheitsgrad angesichts der Studioalben und diverser Konzertreisen (u.a. mit Saxon) sowie Festivals zugenommen.
Rich „The Duke“ Ward hat dem neuen Album zudem einen druckvollen Sound verliehen. Alles tutti soweit in der Muckibude - sollte man meinen.

Ist es aber nicht…

`Do You Wanna Start A War’, Tonight’, ‘Lights Go Out’ Unstoppable’ und Co. suggerieren Spaß, Sonne und Party mit Rock n'Roll Attitüde. Der (neue) elektronische Schnickschnack an Bord (Stichwort Weiterentwicklung…) passt für meine Begriffe aber ebenso wenig zur Band wie eine benutzte Lümmeltüte in einen Secondhandshop. Das Album klingt in weiten Teilen berechnend, uninspiriert und nach Schema F. Willkommen im Mainstream! Mit jedem Durchlauf wächst dieser Eindruck, denn insbesondere die Refrains sind so dermaßen platt und beliebig, dass ich mich fremdschämen muss und langsam wirklich ärgere (und nur deshalb schreibe ich das hier!). Emotionen und Earcatcher suche ich immer noch - zumeist vergeblich. Einzig in einigen Gitarrensoli und in der Halb-Ballade 'Died With You' - die ist ganz cheesy - kann ich diese ausmachen. Auch die ABBA-Interpretation SOS im Gitarrengewand ist tatsächlich recht unterhaltsam.
Für ein Album mit 12 Songs ist das aber definitiv zu wenig.

Insgesamt somit leider Zeit- und Geldverschwendung!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2014 11:19 AM MEST


Radial Covenant
Radial Covenant

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Gehirnzellenmassaker..., 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Radial Covenant (Audio CD)
Hannes Grossmann. Hinter diesem Namen versteckt sich nicht (nur?) der freundliche Nachbar von nebenan sondern (zusammen mit Marco Minnemann) der aktuell versierteste deutsche Schlagwerker. Freunden (extremer) progressiver Klänge sind Obscura, Necrophagist und Blotted Science mehr als nur ein Begriff – bilden sie doch die Speerspitze im technischen (Death-) Metal. Der Mann ist mit seinen 31 Lenzen eine Legende!!!

HG hat im Vorfeld über das www Fans und Freunde aktiviert seinen musikalischen Solo-Plan finanziell zu unterstützen. Crowdfunding nennt man das… Und ja, das Unterfangen war erfolgreich. Nicht nur, dass er wegen seiner Reputation für “The Radial Covenant” eine erlesene Schar an Gästen gewinnen konnte (Kostprobe??? Jeff Loomis (Ex-Nevermore, Conquering Dystopia), Per Nilsson (Scar Symmetry), Christian Münzner (Obscura, Spawn of Possession), Fountainhead, Danny Tunker (Aborted, Ex-God Dethroned), Ron Jarzombek (Watchtower, Blotted Science, Spastic Ink), Jimmy Pitts Morean (Dark Fortress, Noneuclid), V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) und Linus Klausenitzer (Obscura, Noneuclid)) - eine amtliche Produktion und ansprechende Verpackung sind i-Tüpfelchen auf meinem bisherigen persönlichen Highlight in 2014.

Geboten wird also höchst technisch versierter in progressive Songstrukturen eingebetteter Death Metal. Neben typischen Growls wird auch teils klar gesungen. HG selbst bedient in den sechs alles niederwalzenden Stücken partiell die Gitarre und prügelt mit seinen Drum-Stöcken technische Delikatessen runter das einem die Kinnladen ausgehängt werden. Das Rad selbst wird natürlich auch hier nicht neu erfunden. Gedanken wie „wo hab ich das schon mal gehört?“ verpuffen angesichts der Ideendichte immer wieder schnell. Natürlich schweben Obscura und Blotted Science über allem, aber auch Morbid Angel (Gateways to Annihilation), Nocturnus (wegen des latenten SciFi-Anstrichs), Pestilence (die sphärischen Keys von Testimony Of The Ancients) und Opeth (wegen der Atmoshäre und des zum Teil schleppenderen Tempos im Titelsong) klingen immer wieder mal kurz durch. Richtig großes Tennis wird’s dann wenn wie bei Solar Fire Cells zwischen zwei Blastspeed-Parts Flamenco einschließlich rhythmischer Klatsch-Performance zu hören ist, The Voyager teils in jazzigen Gefilden flaniert oder hammond-artige Keys das dargebotene Gehirnzellen-Massaker auflockern. Aber auch wenn in technischen Extrembereichen musiziert wird, berauschen einen die vielfältigen Gitarrensoli von Loomis/Jarzombek oder wird man förmlich weggeblasen von den Double-Bass Attacken (die mich wie beim angegebenen Morbid Angel Album an einen landenden Hubschrauber erinnern).

Mit all seinen Irrungen und plötzlichen Wendungen darf man sich nie sicher fühlen. Ja, The Radial Covenant ist richtig abwechslungsreich und will erforscht werden. Das gilt selbst für den instrumentalen Rausschmeißer Euclidean Elements wo gezeigt wird wie ein OBSCURA Stück in der Klavierversion klingt.

Lange Rede kurzer Sinn: HAMMER!!!


Darkness in a Different Light (Special Edition)
Darkness in a Different Light (Special Edition)
Preis: EUR 9,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Well done!, 2. Oktober 2013
Der Monat September hat es für Freunde anspruchsvolleren Rock und Metals in sich. Nach dem Traumtheater und Subsignal liefern auch noch Fates Warning ein neues Statement ihrer Künste ab.

Bei ersteren bin ich mir immer über die Qualität noch nicht wirklich sicher, aber seit Tagen kreist Darkness In A Different Light in meinem Player… Da ich als alter Sack nicht mehr soooo begeisterungsfähig bin und das letzte Werk „X“ den Test Of Time bei mir aufgrund musikalischer Belanglosigkeit nicht bestanden hat, hat das aber doch was zu bedeuten…

Und ja, die Scheibe wächst! Der Adorer Of Steel hat in seiner differenzierten Rezi der einzelnen Songs weitestgehend den Nagel auf den Kopf getroffen. Da ich bei Desire aber mittlerweile die Skiptaste drücke und der (obligatorische) Longtrack Yet It Moves – so geil er auch ist – einem Song wie Still Remains (den er in Richtung Höhepunkt gehend sogar zu kopieren versucht) nicht das Wasser reichen kann, will ich keine fünf Sterne vergeben.

Dennoch: Ich bin positiv überrascht und beeindruckt wie FW auch ohne Keyboards Atmosphäre zu kreieren wissen. Ich freue mich über mehr Heavyness und technische Finessen wofür auch Bobby Jarzombek mit seinem musikalischen Background mitverantwortlich ist. Ich bin dankbar für die Rückkehr Arestis und das Zusammenspiel mit Matheos. Ich bin erleichtert über die glasklare Produktion ohne Egotrips, Loudness-War und Soundmatsch – wie ich sie bei vielen anderen meiner alten Helden ertragen musste.

Diese Scheibe hat was und will hoffentlich in ein paar Jahren noch gerne gehört werden.


Clockwork Angels
Clockwork Angels
Wird angeboten von ZOverstocksDE
Preis: EUR 9,04

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mutter aller Grower!, 4. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Clockwork Angels (Audio CD)
Clockwork Angels hat sich (maßgeblich aufgrund der vielen zwiespältigen bis vernichtenden Kritiken hier) erst vor zwei Monaten in meine Sammlung geschlichen. Meine Erwartungshaltung war daher nicht sonderlich hoch – weder an den Sound noch an die Songs… Ich kann die Kritikpunkte einiger Rezensenten nachvollziehen, gebe aber hier gerne meine „Entwicklung“ die ich mit dieser Veröffentlichung genommen habe zum Besten:
Der Zugang zu diesem Konzeptalbum gestaltet (wie für einen Prog-Output eigentlich üblich) sehr sperrig. Ich hatte meine Probleme mit der Produktion (die Mitten wie fast schon üblich recht matschig, Höhen zu dünn), bis mir auffiel, dass im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen ALLE Instrumente klar einzeln heraushörbar sind. Vielleicht wurde ich durch meine Instrumentenanalyse hörbehindert oder manipuliert und habe mir die Chose einfach „schön gehört“… Mittlerweile empfinde ich diesen anfänglichen Kritikpunkt jedenfalls als keinen mehr.
Nebenbei habe ich mittels Studium der Texte (Tolles Artwork, interessantes Konzept mit Abdruck der Texte) die Songs kennengelernt. Nach den ersten Durchläufen blieb dennoch wenig hängen, im Gegensatz zum aus meiner Sicht „nur“ gutklassigen Snakes & Arrows wachsen die Songs aber auch nach Wochen und jedem Durchlauf weiter. Rush sind bekannt dafür gradlinige Songs zu komponieren, die ihre Progessivität durch Widerhakeneffekte in einzelnen Songpassagen gewinnen. Auf Clockwork Angels wird im Vergleich zu den 90er und 00er Jahren wieder verstärkt im Detail gefrickelt ohne diese Gradlinigkeit zu vernachlässigen. Die drei alten Herren gehen hier für meine Begriffe wieder höchst ästhetisch zu Werke. Insbesondere Geddy Lee begeistert mich mit seinem etwas tieferen Gesang! Die anfänglich wahrgenommene kalte Atmosphäre ist der eines warmen Frühlingstages gewichen! Kurzum: JEDER einzelne Song hat mittlerweile Wiedererkennungswert und es wird aufgrund der überraschenden Wendungen, Spielereien und vor allen Dingen Melodien (The Garden – unfassbar schön) nicht langweilig das Album wieder und wieder aufzulegen.
Fazit: Clockwork Angels ist ein Grower wie ich ihn lange nicht erlebt habe und für mich das mit Abstand Beste was Rush seit Moving Pictures veröffentlicht haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 4, 2012 4:56 PM MEST


Being and Nothingness
Being and Nothingness
Preis: EUR 20,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Techno Thrash Killer!!!, 5. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Being and Nothingness (Audio CD)
Bot das Debut State of Insurgency bereits/lediglich (je nach Erwartungshaltung) gutklassigen und straighten Thrash mit deutlichem 80er Jahre Bay Area Anstrich, der direkt auf die Omme abzielte, erreicht Being and Nothingness erst über Umwege (mehrfaches Hören dringendst empfohlen!!!) die Synapsen.
Die Nackenmuskulatur wird immer noch stark gefordert, doch der Hörer wird unter Zuhilfenahme verspielter, teils arg progressiv verschachtelter Songaufbauten mit einem Quell schier unglaublichen Ideenreichtums überschüttet.
Hier verlaufen sich atmosphärische Keybordklänge und Akustikgitarren in technisch exzellent und druckvoll dargebotenem Drumming, multiplen Gitarrenläufen bzw. -soli (geil, geil, geil!!!) und virtuosem Bassgezupfe.
Die Jungs vermöbeln ihre Instrumente mit einer Virtuosität zum Niederknien, lassen ihre Songs dabei immer einem roten Faden folgen und kommen früher oder später (man höre Nocturne) zum Thema zurück.
Klar wird das (Techno-) Thrash Metier auch hier nicht neu erfunden. Aber Ähnlichkeiten mit Toxic, Despair, Anacrusis oder Arcane? Lösen bei mir Gänsehaut aus! Vereinzelte Riffs, Melodiebögen oder Spielarten der Gitarre meint man in Teilen auch schon mal bei Testament oder Megadeth gehört zu haben? Sehe ich als Hommage an große Vorbilder!

Bei mir jedenfalls hat dieser 'Bastard' richtig gezündet. Da dieses ansprechende Gehacke auch in einer amtlich fetten und staubtrockenen Produktion verpackt ist, wage ich es hier von einem angehenden Klassiker zu sprechen. Da können auch die allenfalls durchschnittlichen Vocals (Gekeife bleibt in diesem Fall Gekeife') nichts ändern. Aber Randy Rampage hat auch Alice In Hell nicht kaputtsingen können'

Schade nur, dass nur diese Mixtur lediglich einen geringen Teil der gemeinen Thrashjünger ansprechen wird. Gespannt darf man zudem sein wie/ob das Material live 'funktionieren' wird'

Letztgenannte Bedenken erklären aber immer noch nicht den Großteil der Reviews im Netz die diesem Output lediglich durchschnittliche Qualität bescheinigen... Über Geschmack lässt sich doch nicht etwa streiten, oder?


Aquarius
Aquarius

5.0 von 5 Sternen Einmal mehr volle Punktzahl!!!, 3. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Aquarius (Audio CD)
Wow!

Eigentlich ist bereits alles hier geschrieben worden. Aber mit jedem Durchlauf wächst meine Begeisterung!

Kurz und gut: Aquarius ist für mich eine lange nicht dagewesene Blaupause progressiver Musik. Das Vermengen verschiedener Spielarten, die druckvolle und transparente Produktion sowie eine Sänger der den Namen wirklich verdient stellen in Summe einen Grower dar, der für meine Begriffe Klassiker-Status wie Images And Words verdient hätte.

Immer wieder und wieder hören und irgendwann zündets dermaßen, dass aus vermeidlich willkürlich aneinandergereihten Disharmonien Melodien für die Ewigkeit werden!

Als Rock Hard Leser für mich unverständlich wie eine derartig hochkarätige Veröffentlichung durchs Review-Radar schlüpfen konnte...

Alle Daumen hoch!!!


HD / HDTV / Componenten / Komponenten / KOMPONENTENKABEL / Kabel / cable / YU...
HD / HDTV / Componenten / Komponenten / KOMPONENTENKABEL / Kabel / cable / YU...

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung top!, 19. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das mit der Wii gelieferte Kabel zur Verbindung zum TV hat bei mir Augenkrebs verursacht. Da kein hdmi-Anschluss geboten wird, gab es nach kurzer Recherche nur die Lösung eines Video-Componenten-Kabels. Die Preisspanne hier ist gewaltig, ich aber geizig...

Im Endeffekt habe ich mich für dieses Kabel entschieden, da der Preis sehr günstig, der Versand zudem kostenlos ist und nach Verwenden eines Cut-Messers das Kabel in Video und Audio aufgeteilt werden kann. Aufgrund der Länge wird so ganz unproblematisch der gleichzeitige Anschluss am TV und Receiver möglich.

Resultat: Bombenbild quasi in hdmi/Digital-Quali und Surround-Sound für VIEL mehr Spielespaß.

Da auch der Versand außerordentlich fix erfolgte alle Daumen hoch und fünf Sterne!!!


King of Number 33
King of Number 33
Preis: EUR 8,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King Of 2012!, 3. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: King of Number 33 (Audio CD)
Nach dem mehrfachen Hören dieses Albums komme ich einfach nicht umhin meine Begeisterung für diese Veröffentlichung weiterzugeben.

DeeExpus veröffentlichen mit King of Number 33 ihr zwotes Album. Das Debut (half way home) habe ich mir als Pocupine Tree Jünger seinerzeit zugelegt und es rotiert seit 2009 in regelmäßigen Abständen im CD-Schacht.

Auf dem sehnsüchtig entgegegefieberten Studionachfolger ist kein Stilbruch zu verzeichnen; es wird nach wie vor in neoproggigen Gefilden agiert, als erste Referenz würde ich die Wilson Combo aber nicht mehr unbedingt angeben. Die Verschiebungen im Klangbild haben stark mit Neuzugang (?) Mark Kelly zu tun. Der Marillion-Keyborder darf sich bei seiner Zweitband (?) richtig austoben. Sein Wirken gibt den Songs zeitweise eine mir sehr angenehme 80er Jahre-Färbung. Meine Gedanken waren in diesem Zusammenhang natürlich bei den Marillion Alben dieser Ära und (hüstel...) bei Synthie Pop-Perlen wie Alphaville, Nik Kershaw (sein Gastauftritt ist kein Zufall) oder Real Life. Durch das druckvoll in Szene gesetzte Drumming und die wohldosiert heavy klingenden Gitarren verwässern diese Eindrücke aber schnell wieder. Am ehesten eignet sich der Vergleich mit Arena. King of Number 33 könnte deren 'The Visitor' Nachfolger sein. Und doch: DeeExpus stehen heuer für sich und haben ihren Status im Neoprog-Genre mit dieser Veröffentlichung untermauert (und schlagen Pointer und Co. aktuell um Welten!)!

Das Material wird durchweg spannend, abwechslungsreich und zudem exzellent produziert dargeboten. Nicht zuletzt aufgrund der durchweg angenehmen Sangeskunst Tony Wrights` weisen alle fünf (bzw. zehn) Songs gleichermaßen Anspruch und Earcandy-Qualitäten auf.

Das in sechs Teile untergliederte Minikonzept (tragisch und berührend zugleich - man lese das psychologische Gutachten im Booklet) des Titelsongs und das ästhetische Artwork tun ihr übriges zu meinem Gesamturteil: Album des Jahres (Stand Anfang Mai 2012)!!!


Sony STR-DN1020 7.2 AV-Receiver (Netzwerkfähig, HDMI, DLNA, Media Remote App für iTunes/Android) schwarz
Sony STR-DN1020 7.2 AV-Receiver (Netzwerkfähig, HDMI, DLNA, Media Remote App für iTunes/Android) schwarz

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Multimedia-Alternative!, 26. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein 24 Jahre alter Grundig Stereoverstärker seinen Geist aufgegeben hat musste schnellstens ein zeitgemäßer Ersatz herbei. Gemäß Zahn der Zeit sollte der 'Neue' eine 'High End' Wiedergabe von Musik ermöglichen und nebenbei auch im Bereich Home-Cinema eine gute Figur abgeben. Kann ein Receiver meinen Ansprüchen hier genügen? Auf Empfehlung eines Freundes bezog ich über amazon den Sony STR-DN1020. Ich war zunächst etwas skeptisch ob des für meine Begriffe sehr günstigen Preises und der ganzen Technik onboard. Auch die damals einzige Rezension (nur zwei Sterne) sorgte für ein ungutes Gefühl in der Magengegend.

Nach nun 5 Monaten der Erprobung Zeit für ein Fazit.

Ich verwende den Sony STR-DN1020 momentan nur mit zwei hochwertigen Stereoboxen (4-8 Ohm die trotz der 8 Ohm Impedanz der Anlage keinerlei Problem darstellen!) und einem Center von heco. Zu seinen Surround-Qualitäten will ich mir daher kein Urteil erlauben. Weiter sind der parallel gekaufte und uneingeschränkt empfehlenswerte Sony BDP-S480 3D-Blu-ray-Player (hat klangtechnisch tatsächlich meinen alten Denon CD-Player ins Abseits geschossen), ein Pace Sat-Receiver, ein Panasonic Plasma TV, sowie eine Multimediafestplatte angeschlossen. Alles ist via HDMI verkabelt und zudem per wlan (Netgear WNCE2001-100PES Universal WLAN Internet Adapter ' auch empfehlenswert) an das Heim-Netzwerk angeschlossen. Um hohe Stand-by Stromkosten zu vermeiden, werden alle Elemente nachts vom Strom genommen.

Das Anschließen des Receivers selbst als auch die Verkabelung mit den Peripheriegeräten gestaltete sich (auch ohne Zuhilfenahme der Kurzanleitung) dank der Beschriftungen an der Rückseite kinderleicht.
Wesentlich komplexer wurde dann das Kennenlernen der gigantischen Einstellmöglichkeiten was mich tatsächlich Monate gekostet hat (am Ende steht aber ein Klangresultat das beeindruckt und mich immer wieder beim Neuentdecken meiner CD-Sammlung zum Grinsen oder Kopfschütteln bringt ' dies sei vorweg genommen). Ich kann daher nur anraten die 140seitige (!) Bedienungsanleitung von der Sony-Homepage herunterzuladen.
Durch den Gui-Mode hat man (über ein tatsächlich sehr tristes Menübild auf dem Fernseher) die Möglichkeit an den Einstellungen zu werkeln. Mit Hilfe der 'richtigen' Bedienungsanleitung konnte ich dann abtauchen in die Untermenüs und Dinge wie das Kalibrieren der Boxen, Internetradio sowie vor allem die Settings kennenlernen. Es würde zu weit führen jedes Detail der zig Einstellmöglichkeiten zu kommentieren. Da die Hörgewohnheiten eh subjektiv sind, wäre es auch unsinnig. Ich kann nur empfehlen im Bereich der Speaker beim manuell set up die Frontboxen deutlich innerhalb des Plusbereichs zu justieren (> + 7 dB)! Bei weniger dB Versorgung verzerrt das Klangbild (Leises wird laut - Lautes im Verhältnis dazu gedrungen wiedergegeben).

Ich konnte bzw. musste ferner bei meiner Reise 'zu dem Sound' feststellen,

' dass die HDMI-Anschlüsse aus meiner Sicht suboptimal verarbeitet sind. Wenn an angeschlossene Kabel Bewegungen oder Spannung kommen, kann es zu Signalunterbrechungen kommen. Dies ist ärgerlich. Da man den Receiver aber nicht jeden Tag verschiebt oder an den Anschlüssen Staub putzt, kann ich damit leben. Meine HDMI -Kabel von amazon basic (Achtung Werbung!) sind hier am wenigsten störanfällig. Einige teurere (vor allen Dingen flache) Kabel hingegen sind mit der Anlage nicht zu gebrauchen,
' der Receiver auch bei mehrstündiger Belastung (z.B. Party) nicht übermäßig heiß wird, wie an andere Stelle vermutet,
' das Internetradio mit seinen tausenden Sendern der Hammer ist. Leider sehr schade, dass man Stationen nicht im Sinne einer Favoritenliste abspeichern kann,
' dass MP3 Musik via USB-Port von allen Quellen (außer Smartphones - die nur von Apple) wiedergegeben werden kann und abhängig von der Kbps-Rate und Produktion mehr als ordentlich klingt,
' das Switchen zwischen den Quellen über die (gut in der Hand liegende und übersichtlich gestaltete) Fernbedienung gut und relativ flüssig funktioniert,
' und die Media Remote App für android bei mir nicht funktioniert. Auch google weiß keinen Rat - ich werde aber nicht aufgeben auch das hinzukriegen.

Abschließend mein Urteil zum Klang: Dass der Receiver einen wirklich guten Klang ausgibt wurde hinlänglich erwähnt. Ich empfinde das Soundbild nicht nur als sehr kraftvoll (kristallklarer Sound quasi bis ins Lautstärke-max) sondern auch als sehr detailgetreu und ehrlich. Daher rührt das o.g. Grinsen. Legt man Pink Floyd (vor allem in den 2011er Remaster Versionen) oder Peter Gabriel CDs auf, kommen aus irgendwelchen vermeidlichen Ecken Klänge, die ich vorher noch nie wahrgenommen hatte. Wahnsinn! Alleine diese Erlebnisse rechtfertigten den Kauf. Hier wurden meine Erwartungen tatsächlich übertroffen. Kopfschütteln (aber nicht im Sinne von Headbanging) konnte ich hingegen nur noch beim Hören des letzten Metallica-Albums, welches darauf hin direkt vertickt wurde'
Bei einem weniger analytischen Klangbild hätte man vielleicht den Eindruck einer guten Produktion (wie an meinem alten Verstärker). Der Sony STR-DN1020 deckt aber (vermeidliche) Produktionsfehler schonungslos auf. Selbst die Blu ray 'Time Machine' von Rush wurde von der Produktion her als zu sehr die Mitten betonend entlarvt.

Verglichen mit dem was andere beipielsweise für einen Röhrenverstärker ausgeben, ist der STR-DN1020 eine würdige Multimedia-Alternative.

Summa summarum daher 4 ehrliche Sterne.


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