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Ich "kleiner_spieler"

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Bäst of
Bäst of
Preis: EUR 19,99

12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Objektivität, 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Bäst of (Audio CD)
Hier wurde berirs viel schlechtes über diese CD Sammlung geschreiben. Jedoch wurden häufig die Argumente gebracht, dass das ja alles bloß alter Kram in einer Neuauflage wäre. Das Mag schon stimmen, jedoch finde ich, dass das nichts mit dem Produkt an sich zu tun hat. Zu bewerten ist in dieser Rezension was das Prdoukt für sich alleine leistet, und das ist hier nun mal die Musik. Und die ist meiner Meinung nach genial (was natürlich völlig subjektiv ist, eigentlich ziemlich sinnlos so eine Musikrezension).
Dennoch kann man natürlich nicht völlig außer acht lassen, dass wie ja allzu häufig erwähnt, keine neuen Songs auf den CDs sind. Allerdings sollte man das nicht nur aus der Sicht des "alten" Fans sehen, der sich jede CD gekauft hat. Ich bin mir sicher, dass viele (wie z.B. ich) zwar viele, doch nicht alle Lieder haben, und diese Box so für "uns" eine willkommene Möglichkeit ist das Inventar an Songs zu erweitern. Ganz zu schweigen von denen, die noch keine Ärzte Songs haben und welche haben wollen.


Shadow the Hedgehog
Shadow the Hedgehog

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Coolster Held aller Zeiten!, 21. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Shadow the Hedgehog (Videospiel)
Obwohl ich nicht viele Sonic Spiele besitze, mochte ich diesen schon immer. 2003 war es meiner Erinnerung nach, als ich zum ersten mal Shadow sah. Ich fand ihn viel cooler als Sonic, konnte mir das Spiel (hab leider vergessen wie es hieß) nicht holen, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Gamecube besaß. Mittlerweile habe ich einen und als dieses Spiel rauskam, wollte ich es auch haben. De facto habe ich es mir dann auch gekauft und war direkt begeistert. Das Anfangsvideo ist genial! Das liegt nicht nur an dem Video an sich, sondern auch an dem Song, der dabei gespielt wird (I am all of me). Und dies ist nicht der einzige wirlich gute Song! Sämtliche Lieder des gesammten Spile sind dermaßen gut, dass ich mich wirklich ärgere, dass es keine Soundtrack zu dem Spiel gibt. Aber die Musik ist natürlich nicht der einzige Grund, dieses Spiel zu kaufen. Es arbeitet mit dem allseits beliebten und von mir sehr gemochten System von Gut und Böse. So gibt es in jedem Level 2 oder 3 Arten, wie man das Level abschließen will: Gut, neutral oder böse. Je nachdem welche Seite man von Level zu Level wählt kommt man als nächstes in ein anderes Level. Hier liegt leider auch ein Schwachpunkt des Spiels: Es gibt lediglich 7 Level, egal wie man sich entscheidet. In den Leveln selbst rennt und springt man in bester Jump'n'Run Mania um sein Ziel (was des meist entweder das Erreichen eines bestimmten Zieles oder die Zerstörung eines anderen ist) zu erreichen. Natürlich trifft man auch auf Gegner, die man entweder nach alter Schule anspringen oder mit verschiedenen Waffen, die von einem abgebrochenen Baum bis hin zur Alianlaserwaffe führen, zur Strecke bringen. Je nachdem ob man gute oder böse Characktere tötet, füllt sich die gute oder böse Leiste. Ist eine von ihnen voll, wird Shadow für eine kurze Zeit unverwundbar und hat unendlich Munition. Zusätzlich kann er bei voller böser Leiste den Chaos Blast ausführen, der in einem Umkreis enormen Schaden verursacht, oder bei guter Leiste die Chaos Controll, bei der Shadow eine relativ lange Strecke sehr schnell fliegt (bei Endgegnerkämpfen werden alle Gegner langsamer). Je nachdem, wie man sich in den Leveln entscheidet, kommt man hinterher auf einem der 5 Endlevel an. In diesen entscheidet man sich ob man nun endgültig böse oder gut sein möchte, was den Endgegnerkampf beeinflusst. Obwohl die Level nicht sehr schwer oder lang sind, gibt dies einen Reiz, weil man wissen will, was passiert wenn man immer böse ist aber im letzten Level dann doch die gute Wahl trifft. Jedes der 5 Endlevel hat seinen eigenen Abschlussong und man kriegt bei jedem eine andere Spezialwaffe, die man, sobald man seine erste hat, in Kisten mit Shadows Kopf darauf bekommen kann.
Obwohl es ein geniales Spiel ist, sollte man aufgrund der Kürze nicht zuviel davon erwarten. Wer allerdings zu den Leuten gehört, die immer überall das beste Ergebniss haben wollen, wird hiermit auch Langzeitspass haben, denn ein Perfekt in allen Leveln zu bekommen ist nicht einfach.


Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith
Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 29,77

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Jedi-Feeling aller Zeiten, 21. August 2005
Obwohl ich ein Star Wars Fan bin, betrachtete ich auch die Berichte dieses Spiels kritisch, bevor ich mich für den Kauf entschied. Die Abwechlung würde fehlen, stand überall. Damit hatten jene Kritiker nicht Unrecht, allerdings stört das beim Spielen in keinster Art und Weise! Es stimmt schon, man zerstört die meiste Zeit des Spiel nur Droiden, öffnet ab und zu eine Wand, und trägt den ein oder anderen historischen Laserschwertkampf aus. Dies macht allerdings so viel Spass, dass man es den ganzen Tag machen könnte! Nun zu den einzelnen Bereichen:
Die Story: Das Spielgeschehen hält sich größtenteils an die Geschenisse des Films, außer das manche Dinge ein wenig ausgeschmückt wurden, um die Anzahl der Level zu erhöhen. Dies hätten die Entwickler vielleicht etwas häufiger tuen sollen, denn leider hat das Spiel nur wenige Level, und man ist daher schnell durch. Das stört im großen und ganzen jedoch nur wenig, da man aufgrund des hohen Spassfaktors jedes Level gerne auf ein erneutes mal spielt.
Die Grafik: Mittlerweile hat die PS2 ja schon einige Jahre auf dem Buckel, daher gibt es ab und zu einen Schönheitsfehler. Aber das, was die PS2 leisten kann wird komplett ausgereizt. Die Lichtschwerter glühen, die Blasterstrahlen blitzen, und die Explosionen wirken ziemlich realistisch. Die Bewegungsabläufe laufen wunderbar flüssig, und vor allem die spektakulären Spezial-Jedi-Attacken sind eine Augenweide. Außerdem erkennt man jeden Charakter aus dem Film sofort wieder, da die Gesichtszüge grandios programmiert wurden. Ab und zu werden in den Zwischensequenzen auch Filmausschnitte gezeigt.
Den Sound: Es werden häufig original Filmmelodien gespielt, was das "Star Wars - Feeling" noch erhöht. Wenn man zum Beispiel als Anakin zum Imperial March Jedis tötet, fühlt man sich wirklich wie Darth Vader. Außerdem haben alle Charaktere die im Film vorkommen, ihre deutsche Sinkronstimme, was das "Star Wars - Feeling" ebefalls erhöht.
Das Gameplay: Es sind so gut wie alle Knöpfe mit Funktionen belegt, die man jedoch schnell verinnerlicht hat, und somit mit Links (und der Macht) spektakuläre Attacken startet. Wie schon gesagt, geht es in dem Spiel hauptsächlich darum, Droiden, Jedis und andere Feinde per Lichtschwert und/oder Macht zu erledigen. Es gibt drei verschiedene Arten des Zuschlagens, den schnellen, den ausgeglichenen und den starken Schlag. Außerdem gibt es noch die bereits erwähnten Jedi-Spezial-Attacken, für die jedoch ein gutes Stück Macht benötigt wird. Die Macht zeigt sich in diesem Spiel durch 6 Kräfte, die durch das benutzen der Macht, die in einer, sich langsam regenerierenden Leiste dargestellt wird, aktiviert werden:
1. Der Machtschub, den man durch ein kurzes Drücken auf R1 auslöst, mit dem man einen oder mehrere Gegner von sich stoßen und ihnen dabei Schaden zufügen kann.
2. Das Machtgreifen, das durch das Halten von R1 benutzt wird. Ein gehaltener Gegner nimmt nur geringen Schaden, jedoch kann man den in der Luft schwebenden Wiedersacher dann per Drücken des linken Steuersticks durch die Gegend katpultieren, was ihm, und eventuell getroffenen Gegnern großen schaden zufügt. Auch explosive Fässer, Steine oder ähnliches lassen sich mit dieser Machtkraft hochheben und gegen die Gegnermassen verwenden.
3. Die Machtbetäubung. Drückt man R2 lange genug, werden einige Gegner in Blickrichtung betäubt. Droiden bleiben dann nur eine Zeit lang stehen, während menschliche Gegner eine kurze Zeit für einen kämpfen. Bei Anakin wird diese Macht im späteren Spiel zum Machtblitz, der zwar nur noch auf einen Gegner angewendet werden kann, aber dafür Schaden verursacht.
4. Der Schwertwurf. Man kann sein Lichtschwer durch Drücken auf L2 werfen, um so entfernte Ziele zu erreichen. Desto länger man L2 gedrückt hält, um so weiter fliegt das Schwert, aber um so mehr Macht wird dabei verbraucht.
5. Die Machtheilung. Diese wohl praktischste Macht wird durch gedrückt halten von R3 und L3, den beiden Steuersticks, ausgelöst, Dadurch kann man sich überall Heilen.
6. Das Machttempo. Wenn man den linken Stick zweimal in die gewünschte Bewegungsrichtung drückt, fängt der Charakter an mit von der Macht erhöhter Geschwindigkeit zu rennen. Diese Kraft verbraucht jedoch extrem viel Macht, sodass man keine all zu langen Strecken rennen kann.
All diese Fähikeiten, sowohl die Mächte, als auch die Zuschlagsarten, können durch Erfahrung, die man nach jedem Level erhält, in drei Stufen verstärkt werden. Die Letze Kampfaktion, die ich noch nicht aufgeführt habe, ist das Verteidigen, dass ducrh drücken von L1 ausgelöst wird. Während man verteidigt, wehrt man feindliche Lichtschwertangriffe ab und reflektiert, wie aus den Filmen/Büchern gewohnt, Blasterstrahlen, die mit ein bischen Glück einen Feind treffen.
All diese Fähigkeiten braucht man nicht immer, aber in Lichtschwertduellen sind sie ein Muss. Die meisten Gegner, die mit Lichtschwertern kämpfen, können all diese Mächte auch einsetzen, und wenn man sie nicht besäße hätte man einen großen Nachteil.
Wer nicht auf diese Art des Spiels steht, also das wenn man so will "stumpfsinnige" zerstören von Feinden, sollte es nicht kaufen. Wer jedoch findet, dass dies alles sich interessant anhöhrt, oder auch nur das kleinste bischen Sympathie für Star Wars besitzt, sollte zuschlagen, es wird sich lohnen.
Möge die Macht mit euch sein!


Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith
Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith
Wird angeboten von Pauls.laden
Preis: EUR 34,50

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star Wars für die Tasche, 31. Juli 2005
Als Star Wars Fan und NDS Besitzer, holte ich mir dieses Spiel, unter anderem, weil es billiger war, als das PS2 Spiel. In diesem Spiel spielt man entweder in der Rolle von Obi-Wan Kenobi oder Anakin Skywalker die Geschichte von Star Wars Episode III durch. Die beiden Charaktere unterscheiden sich geringfügig in ihrem Kapmfstil aber der Hauptunterschied liegt in ihren Machtkräften. Während Obi-Wan z.B. die Macht "Heilung" besitzt, benutzt Anakin eher die Macht des legendären "Würgegriffs". Es gibt zwei Arten von Leveln: Die Leveln, in denen man sich bis zum Ausgang durchschlagen muss, und die Level, in denen man einen Endgegner bekämpfen muss. In manchen Leveln muss man vorher noch in 3D Grafik zum Einsatzort fliegen. In den Leveln selbst, kommt es dann, vor allem bei Anakin, der sich nicht mit der Macht heilen kann, darauf an, wie gut man seine Gegner mit dem Lichtschwert und der Macht vernichten kann, ohne selbst Schaden zu nehmen. Es gibt auch Verstecke, in denen entweder Bactatanks sind, die einen Teil der Lebensenergie heilen, oder Macht Schatten, die die Machtleiste erhöhen, ohne die man die Macht nicht einsetzen kann, oder Bonuspunkte. Von letzeren gibt es immer 15 in jedem Level. Dies sind jedoch nur Zusatzpunkte, die eigentlichen Punkte kriegt man nach beendigen eines Levels, für Schelligkeit, und dafür, wie gekonnt man das Zusammenspiel zwischen Angreifen, Verteidigen und Machteinsatz eingesetzt hat. Mit diesen und den Bonuspunkten kann man die Machtkräfte der beiden Protagonisten verstärken. Jede Macht lässt sich zwei mal verbessern. Das erste Erwerben, ohne das man die entsprechende Macht nicht nutzen kann, kostet 15 Punkte, das Erweitern zur zweiten Stufe, wodurch die Macht an Effektivität gewinnt, kostet 30 Punkte, und das Aufstufen zur dritten Stufe, was die Macht erneut verbessert, kostet 60 Punkte. Von Anfang an haben beide Charaktere die Mächte "Machtschub" und "Machtzug" auf Stufe eins.
Außerdem lässt sich nach jedem Erstabschluss eines Levels eine von drei Fähigkeiten des Helden (oder Antihelden) aufwerten. Entweder Lebensenergie, Stärke, oder Macht.
Es gibt drei Schwierigkeitsgerade, Am Anfang sind nur der leichtetste (Padawan) und der mittlere (Jedi-Ritter) anwählbar. Jedoch nach Abschluss des Jedi-Ritter Schwierigkeitsgrades wird der schwerste Grad anwählbar, Jedi-Meister.
Dieses Spiel macht sehr viel Spass, doch leider stellen alle Level, bis auf die letzten auf höhstem Schwierigkeitsgrad, für einen geübten Spieler keine Herrausforderung dar. Trotzdem ist dieses Spiel äußerst empfehlenswert, sowohl für Star Wars Fans, als auch für andere NDS Besitzer.


Yu-Gi-Oh! - Worldwide Edition
Yu-Gi-Oh! - Worldwide Edition

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yu-Gi-Oh zum mitnehmen, 29. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Yu-Gi-Oh! - Worldwide Edition (Videospiel)
Ich spiele selbst das Sammerlkartespiel, und holte mir als Fan das Spiel. Und es hat sich gelohnt. Im Spiel selbst, fordert man andere, aus der TV-Serie bekannte Duellanten herraus, um im Falle des Sieges 5 neue Karten zu erhalten. So kriegt man langsam ein gutes Deck, mit dem man auch die Stärkeren Duelleanten besiegen kann. Für jedes gewonnene Duell kriegt man außerdem Punkte, und wenn man genug hat, können nach einem Sieg neue Kartenpacks ausgewählt werden. Obwohl das Spiel nur aufs Duellieren ausgelegt ist, gibt es auch eine kleine Story: Die Geschichte von Marik und den Ghouls, die auch in der TV-Serie erzählt wird (wennauch es hier keine Götterkarten gibt). Zuerst tauchen die Ghlouls ab und zu auf, und wenn man gegen sie gewinnt, kriegt man sehr seltene und mächtige Karten. Verliert man jedoch gegen sie, klauen sie einem eine seltene Karte. Wenn man alle Ghouls besiegt hat, passiert etwas besonderes...
Was mir noch an dem Spiel gefällt, ist, dass ich die enthaltenen Karten gewinnbgringend tauschen konnte. ;-)
Defacto: Wer das echte Spiel mag oder sich nicht mit echten Karten auf die Brieftasche drücken will, sollte zuschlagen, denn es garantiert den selben Spass, den auch ein richtiges Duell macht.


Super Mario 64 DS
Super Mario 64 DS
Preis: EUR 29,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mario stirbt niemals!!!, 29. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Super Mario 64 DS (Videospiel)
Dies war mein erstes NDS Spiel, ich erhiel es zusammen mit dem NDS selbst. Ich hatte schon die alte N64 Version gespielt, die ebenfalls mein erstes Spiel war, nämlich für N64.
Das Spiel hat nichts von seinem Charm verloren. Im Gegenteil, vier spielbare Charaktere machen es sogar besser! Es gibt einige neue Level, und 30 neue Sterne, die man aufgrund der kinderleicht bedienbaren Steurung des NDS wunderbar bereisen kann. Nach wie vor geht es natürlich darum, Powersterne zu sammeln, um Prinzessin Peach aus den Klauen des Fieslings aller Mario Spiele Bowser zu befreien. Allerdings läuft auf der NDS alles ein wenig anders, da Marios Kräfte der N64 Version nun auf vier Characktere aufgeteilt sind. Auch haben die drei neuen Charaktere, Yoschi, mit dem man das Spiel startet, Luigi und Wario, einzigartige Fähigkeiten, die es auf der N64 Version nicht gab, und die größtenteils für die 30 neuen Sterne gebarucht werden.
Wer also Mario oder überhaupt das Jump'n'Run Genre mag, und einen Nintendo DS besitzt, sollte sich Super Mario DS holen, denn es garantier viele Stunden Spass.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 26, 2012 10:05 AM MEST


Pokémon Colosseum (inkl. Memory Card 59)
Pokémon Colosseum (inkl. Memory Card 59)
Wird angeboten von XoXo
Preis: EUR 59,95

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wilde Pokemon fehlen, 29. Juli 2005
Ich hatte mich schon auf dieses Spiel gefreut, doch leider wurde ich enttäuscht. Die Idee der Krypto Pokemon, das sind Pokemon, deren Herz man verschlossen hat, ging meiner Meinung nach völlig in die Hose. Dass man nur Krypto Pokemon fangen kann, nimmt dem Pokemon Genre viel Spielspaß. Es gibt überhaupt keine wilden Pokemon, man kann nur gegen Trainer kämpfen, und alle Kämpfe sind Doppelkämpfe (was nicht umbedingt schlecht ist, aber auf die Dauer echt langweilig wird). Das Training, was durch Kämpfe mit wilden Pokemon verloren geht, sollte wahrscheinlich durch um so mehr Trainer ausgegelichen werden. Für ein derartiges Volumen an Trainern, feheln jedoch einfach die Heilungsmöglichkeiten (außer, man will ununterbrochen Geld ausgeben). Es nervt extrem, wenn man ständig zur weit entfernten Heilungsmschine oder zum Pokemon-Center laufen muss. Auch das fangen von Krypto Pokemon erweist sich als kompliziert. Es mag sicherlich viele Menschen geben, die so etwas anspornt, doch es gibt auch genau so viele wie mich, die das irgednwann nervt (vielleicht hab ich kein Durchhaltevermögen, aber da bin ich bestimmt nicht allein). Auch die Story fand ich ziemlich fad. Gut, Pokemon spiele glänzten noch nie durch ihre Story, aber bei sämtlichen Editionen hab ich mich immer gefragt, wann das böse Team wohl als nächstes auftauchen würde, uns wo deren Boss steckt. Bei Colloseum war das nicht so.
Dieses Spiel ist wohl nur etwas, für einen bestimmten Typ von Mensch. Falls man ein anderer Typ ist, sollte man liebe die Finger davon alssen, selbst als Pokemon Freak.


Super Smash Bros. Melee (Player's Choice)
Super Smash Bros. Melee (Player's Choice)

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus alt mach Neu, 29. Juli 2005
Schon damals hatte ich viel Spass beim Spielen von Super Smash Brothers auf dem Nintendo 64. Als dann Melee rauskam, wusste ich, dass es ein gutes Spiel sein würde. Folglich holte ich es mir, und es erfüllte die Anforderrungen, die ich an das Spiel gestellt hatte. Äußerlich sehen die Charaktere nun viel besser aus, als noch auf dem N64. Auch sind nicht mehr so viele 2D Animationen vorhanden, und diejenigen, die es noch gibt, z.B. bei Samus Power Beam, muss man schon zwei mal betrachten, bevor man sie erkennt. Am Sound gibt es nichts zu meckern, die Kampfgeräusche der Kämpfenden hören sich gut und passend an, die Hintergrundmusik passt immer zur jeweiligen Umgebung, und teilweise sind Originalmelodien aus den jeweiligen Spielen, aus denen die Kampfschauplätze importiert sind enthalten. Am normalen Kapmfmodus, in dem man bis zu 3 Gegner durch Attacken schaden und schließlich von der Kampfplattform stoßen muss, wurde nicht viel geändert, bis auf die Tatasache, dass jeder Charakter nun 4 statt 3 durch Kombinationen vom drücken des B-Knopfes und Bewegung des Steuersticks ausführen kann. Auch gibt es viele neue Charaktere, und alte haben teilweise einen leicht geänderten Kampfstil. Allerdings gibt es in Melee viele neue Modi, wie zum Beispiel den Abenteuer Modus, in dem man sich mit einem beliebigen Charakter im Jump'n'Run Stil durch, Schauplätzen aus Spielen nachempfundene, Level kämpfen muss, oder den Allstar modus, den man erst erhält, wenn man den Klassik- und den Abenteuermodus mit allen Charakteren durchgespielt hat, in dem man gegen viele Gegner auf einmal kämpfen muss.
Zusammenfassung: Wer Super Smash Brothers mochte, wird Melee lieben, wer am Spielen der N64 Version keine Freude empfand, wird hier auch keine haben.


Kingdom Hearts [Platinum]
Kingdom Hearts [Platinum]

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiniale Mischung, 29. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Kingdom Hearts [Platinum] (Videospiel)
Kingdom Hearts ist mein absulutes Lieblingsspiel! Kurz vor Weinachten, vor ein paar Jahren sah ich es in der Fernsehwerbung, und was ich dort sah und hörte, gefiel mir. So wurde Kingdom Hearts zu einem der Gründe, warum ich mich dafür entschied, die Playstation dem Gamecube vorzuziehen. Und meine Entscheidung war richtig!
In Kingdom Hearts geht es um den 14-jährigern Sora, der anfangs ein ruhiges Leben auf der Insel des Schicksals führt. Eines Tages beschließt er, mit seinen Freunden Riku und Kairi ein Floß zu bauen und die Insel zu verlassen. Doch am Tag vor der geplanten Abreise wird die Insel von der Finsternis angegeriffen. Sora erhält das mystische Schlüsselschwert, mit dem er die Kreaturen der Dunkelheit besiegen kann. Zur selben Zeit findet man auf Schloss Disney einen Brief, von dem dortigen, plötzlich verschwundenen Monachren Mickey Maus, der dem obersten des Ritterordens Goofy, und dem Hofmagier Donald aufträgt, nach dem "Träger des Schlüssels" zu suchen. Darausfhin beginnt eine spannende (wenn auch leider nicht sonderlich lange) Story, die einen bis zum Ende in ihren Bann zieht.
- Grafik: Die Grafik ist, wie man es von Squaresoft/Squareenix kennt, wundervoll. Die Anfangs- und Endsequenz habem meiner Meinung nach bessere Qualität als alle Animationsfilme im Kino! Im nomalen Spiel ist die Grafik auch sehr ordentlich, und die Bewegungen laufen flüssig. Die Umgebungen sind meistens Disney Klassikern nachempfunden, und so kommen bei jedem Level Erinnerungen auf.
-Sound: Ich rechne es Spielen hoch an, wenn sie kommplett ins Deutsche überstzt werden, und nicht einfach mit deutschen Untertiteln versehen werden. Was besonders hervorsticht ist, dass jede Disneyfigur von derselben Sinkronstimme gesprochen wird, die ihr schon in den entsprechenden Filmen eine Stimme verlieh. Die Hintergrund Musik passt immer hervorragend zu der entsprechenden Situation.
-Gameplay: Die Meisten Gegner tauschen wie aus dem Nichts (jedoch immer an vorgegebenen Stellen) auf, und das ansonsten blaue Menü links unten auf dem Bildschirm, wo die verschiedenen Befehle drinstehen, verfärbt sich rot. Alles läuft in Echtzeit ab, also muss man sich durch Laufen und Springen vor den Attacken der Gegner in Sicherheit bringen, und gleichzeitig durch die selben Manöver angreifen. Nun hat man verschiedene Möglichkeiten seine Feinde anzugreifen. (Zuschlagen kann man auch in der Luft, aber die restlichen Aktionen sind nur am Boden möglich)
1. Zuschlagen: Sora schwingt das Schlüsselschwert, und schlägt auf einen oder mehrere Gegner ein. Schlägt man mehrfach hintereinander, wird das zu einer Kombo, die sich durch bestimmte Abilities erweitern lässt. Dies ist, zumindest bei mir die Standartattacke. (Ich habe das Spiel mit so wenig Magieverbrauch wie möglich gespielt, und mein Mana hauptsächlich zum Heilen benutzt)
2. Zaubern: Wählt man mit dem rechten Stick diesen Punkt im Menü, öffnet sich ein weiteres, was die möglichen Zauber auflistet. Sobald man zaubern kann, hat man erst einmal nur den Zauber Feuer. Im Verlauf des Spiels findet man dann weitere "Kräfte", die einem neue Zauber geben, oder die bereits erhatene Zauber verstärken. Jeder Zauber hat drei Stufen, wie man sie aus den Final Fantasy Teilen kennt: normal, -ra- und -ga. Beispiel: Feuer, Feura, Feuga. Dann gibt es noch die "Rufen" Zauber, die einen Disney Charakter, wie z.B. Simba oder Dumbo herbeirufen, die dann mit ihrer individuellen Kraft Goofy und Donald für ene kurze Zeit ersetzen.
3. Items: Items findet man entweder in der Landschaft oder man kauft sie in Läden. Sie stehen immer nur einmal zur Verügung. Die Itmes sin ebenfalls aus denr Final Fantasy Reihe bekannt, wie z.B. die Potion, die Lebenspunkte heilt, oder der Äther, der Mana erneuert.
4. Spezialtechnkien: Spezialtechnicken sind besondere Abilities, die man im Laufe des Spiels findet. Legt man sie an, kann Sora für Mana eine bestimmte Spezialattacke ausführen. Diese lässt sich durch das drücken des Knopfes im richtigen Moment sogar noch verstärken. Bei der Spezialattacke "Perforieren" heißt der erste Angriff zum Beispiel "Sonicstoß". Drückt man, nachdem Sora den Sonicstoß ausgeführt hat, im richtigen Moment auf X, führt Sora die Attacke "Suprasonic" aus. Dies kann er noch vier mal machen, bis schließlich der Suprasonic nach der 5. Nutzung zum Todesstoß wird, der erormen Scahden anrichtet.
Man kann auch seine Gefähren auf die Gegner hetzen, dies steht jedoch nicht im Menü, sondern wird mit einem Druck auf die Dreiecktaste ausgeführt.
Für jeden Gegner den man besigt kriegt man Erfahrung, und manchmal lassen Gegner Items fallen. Sobald man genug Erfahrung hat, steigt man eine Stufe auf, und Sora wird stärker, wiederstandfähiger oder kriegt mehr AP, die für das Tragen von Abilities benötigt werden. Auch Goofy, Donald, und all die Weltenspezifischen Charaktere kriegen mit jedem besiegten Gegner mehr Erfahrung, und steigen bei genug davon zum nächsten Level auf.
Was ich besonders toll an dem Spiel finde ist, dass die Story wirklich bis zum Ende extrem spannend ist. Auch die Kämpfe machen Spass, vor allem gegen die Endgegner. Das Spiel kann ich nur wärmstens empfehlen, es ist wahrscheinlich eines der besten, und sein Platinum Status bestätigt das nur! KAUFEN!


Kingdom Hearts: Chain of Memories
Kingdom Hearts: Chain of Memories

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kingdom Hearts ist nicht zu schlagen, 28. Juli 2005
Ich habe lange und sehnsüchtig auf dieses Spiel gewartet. Kingdom Hearts für PS2 ist mein absolutes Lieblingsspiel, und ich erhoffte mir einiges. Ich wurde nicht enttäuscht! Wenn man an Handhelden denkt, denkt man häufig an weniger gute Grafiken, und nervige Sounds. Kingdom Hearts Chain of Memorys kann jedoch in beiden Kriterien überzeugen. Die Grafik holt das absolute Maximum aus dem GBA herraus, und die aus der PS2 Version bekannten Klänge hören sich für Handheldverhältnisse außergewöhnlich gut an. Ich habe den letzten Endgegner viele male besiegt, nur um in den Genuss des Liedes zu kommen, das während des Abspanns gespielt wird, das Original Kingdom Hearts Lied (heißt soweit ich weis "Hold me").
Im Spiel spielt man Sora, der in das Schloss des Entfallens geht, nachdem er Kingdom Hearts am ende des Originalspiels versiegelt hatte. Dort trifft er auf dunkele Gestalten, und er beginnt, Dinge zu Vergessen. Mehr möchte ich nicht verraten.
Ziel des Spiels ist es, sich zum obersten Stockwerk vorzuarbeiten. Dazu betritt Sora Räume, die mithilfe seiner Erinnerungen generiert werden. Jeder neue Raum wird mit einer Karte generiert, von denen es viele verschiedene gibt. So kann man selber entscheiden, ob man im nächsten Raum viele, wenige, oder gar überhaupt keine Gegner antreffen will. Wenn man einen Gegner berührt, kommt es zum Kampf. Das Spiel wechselt in den Kampfbildschirm, und nun muss man seine Gegner bekämpfen (Optioanal kann man auch flüchten, falls man sich unterlegen sieht). Dies erfolgt, indem man Karten benutzt, die man sich vorher in sein Deck gepackt hat. Es gibt 4 verschiedene Kampfkartentypen: Die Nahkampfkarten, auf denen eine der mannigfaltigen Variationen des Schlüsselschwertes abgebildet ist, die Magiekarten, mit denen man, die altbekannten Zaubersprüche (Feuer, Eis, Blitz, Vita, ...) einsetzen kann, Item Karten, die einem einen kurzen Powerschub geben und die Freundeskarten, die einen der Mitsrteiter herbeirufen. In fast allen Leveln sind das Goofy und Donald, und in den meisten noch ein levelspezifischer Charackter. Man kann maximal drei Karten miteinander kombinieren, uns so vorher erlernte Kombos einsetzen.
Jeder besiegte Gegner hinterlässt kleine und/oder große Kristalle, deren Einsammlung Erfahrungspunkte bringt. Hat man genug davon, steigt man eine Stufe, und kann sich einen von drei verschiedenen Boni aussuchen: Lebensenergie, Kartenpunkte (diese sorgen dafür, dass man mehr Karten in ein Deck packen kann) und Kombinationen, die einem eine neue Kombination geben.
Ein Geheimniss möchte ich vorweg nehmen, da dies für mich einen großteil des Spielspaßes ausgemacht hat: Hat man die Geschichte einmal mit Sora durchgespielt, kriegt man einen neuen Spielmodus, den Reverse! In diesesm Spielt man Riku, dessen Geschichte benfalls im Schloss des Entfallens spielt, und dessen Geschichte eng mit der soeben durchgespielten von Sora verknüpft ist. Das beste daran: Riku bedient sich der Dunkelheit! Und es dürfte wohl der Traum eines jeden Kingdom Hearts Spieler sein, einmal die Dunkelheit zu benutzen.
Einziger Wermutstropfen an beiden Geschichten: Die Level sind ziemlich linear aufgebaut. Das mag Anfängern und Gelegenheitsspieler hilfreich erscheinen, wenn man jedoch nicht zu einer der eben genannten Gruppen zählt, wird dies auf die Dauer etwas öde. Dies schmälert des Spielspass jedoch nur geringfügig.
Obwohl dieses Spiel auch für Leute geignet ist, die Kingdom Hearts auf der PS2 nicht gespielt haben, werden jene, die es gespielt haben, noch mehr Spass haben, weil sie sich erinnern, während Sora langsam vergisst.
In jedem Fall lohnt sich die Anschaffung!


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