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Rezensionen verfasst von
Seele80 "seele80"

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Grundig Mpaxx 941 Mini Music Player (4 GB, mit Clip) grün
Grundig Mpaxx 941 Mini Music Player (4 GB, mit Clip) grün
Preis: EUR 26,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Jogging-Begleiter, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich sehr gerne jogge, habe ich lange Zeit nach einem idealen MP3-Player gesucht. Er sollte klein sein, eine Clip-Funktion, Shuffle-Modus sowie Platz für eine umfangreiche Liedersammlung besitzen. Mit dem Grundig Mpaxx 941 bin ich dann letztendlich fündig geworden. Leider war der erste mir zugesandte Player defekt. Diesen konnte ich jedoch bei Amazon problemlos austauschen. Hierfür möchte ich an dieser Stelle gleich ein Lob an Amazon aussprechen. Die Klangqualität dieses Players reicht für den Sport vollkommen aus. Klangfetischisten kommen vielleicht nicht ganz auf ihre Kosten. Die Verarbeitung ist für den Preis ok. Gut finde ich auch, dass es diesen kleinen Musikbegleiter in den verschiedensten Farbtönen gibt.


Herren Laufschuhe adiSTAR Boost ESM M
Herren Laufschuhe adiSTAR Boost ESM M
Preis: EUR 125,70 - EUR 179,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Star unter den Laufschuhen!, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herren Laufschuhe adiSTAR Boost ESM M (Misc.)
Dieser Schuh weiß mit seiner sockenähnlichen Passform und dem vermittelten, angenehmen Laufgefühl zu begeistern. Der Adistar Boost ESM ist im Vergleich zu anderen Laufschuhen zwar etwas teurer, aber dennoch denke ich, dass gerade beim Laufen der Schuh das A und O ist und man hier nicht an der falschen Seite sparen sollte. Einziger Kritikpunkt: Den ins pink abdriftenden Farbton finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Ist aber natürlich Geschmacksache. Der Schuh ist wie bei vielen Laufschuhen üblich etwas klein und eher eng geschnitten. Daher vielleicht eine Nummer größer bestellen. Kaufen, laufen, Spass haben.


Kings & Queens of the Underground
Kings & Queens of the Underground
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Postcards from the past, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kings & Queens of the Underground (Audio CD)
Von der neuen Billy Idol CD bin ich wirklich positiv überrascht. Es scheint als würde einem ein Überblick von den alten Alben in einem neuen frischen Gewand geboten werden. Die Stimme ist nach wie vor top sowie sehr facettenreich und die Songs haben meiner Meinung nach durchaus Hit-Potential und müssen sich nicht von den alten Klassikern verstecken. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass das neue Album bei weitem nicht so rockig ist wie etwa das Vorgängeralbum „Devils Playground“. Billy Idol kann zwar nach wie vor gut rocken wie etwa Songs „Whiskey And Pills“ oder „Postcards From The Past“ beweisen, dennoch befinden sich auch viele melodische, aber sehr geniale Songs wie etwa „Save Me Now“ oder „Eyes Wide Shut“ auf dem Album. Ein sehr hörenswertes Album, bei welchem fast alle Fans, insbesondere jene, welche auch der melodischeren Seite von Billy Idol etwas abgewinnen können, auf ihre Kosten kommen werden.

Daumen hoch!


Rough Guide: Psychedelic Cambodia
Rough Guide: Psychedelic Cambodia
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You can't kill rock n roll!, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rough Guide: Psychedelic Cambodia (Audio CD)
In den 70er Jahren errichteten die Roten Khmer ein Genozid-Regime in Kambodscha. Es sollte ein steinzeitlicher Bauernstaat errichtet werden, in dem es für Andersdenkende, der intellektuellen Schicht oder eben auch Musiker keinen Platz mehr geben sollte. Diese Gruppen wurden systematisch verfolgt, gefoltert und ermordet.

Die Musik konnte jedoch, wie wir auf dieser Compilation eindrucksvoll hören können, nicht ausgelöscht werden und lebt weiter. Alte Aufnahmen von Ros Seresyothea, Pan Ron oder Sin Sisamouth widerspiegeln eine in den 60er und 70er Jahren aufblühende Rock n Roll Szene in Kambodscha. Zwischen diesen Klassikern, welche auch Coverversionen von allbekannten Rock-Klassikern wie z.B. „House oft the rising sun“ oder eben auch „Venus“ in Khmer-Sprache enthält, befinden sich vereinzelt auch Aufnahmen von der aktuellen Musikszene (z. B. Dub Addiction oder The Cambodian Space Project) in Kambodscha.
Diese Veröffentlichung enthält auch eine „Bonus CD“ von „The Cambodian Space Project“, welche viele alte Klassiker im neuen Gewand präsentiert.

Die CDs befinden sich leider lediglich in einem spartanischen Pappschuber, ein Booklet sucht man auch vergebens und die Klangqualität lässt gerade bei den alten Aufnahmen verständlicherweise ebenfalls teilweise etwas zu wünschen übrig, dennoch finde ich, dass sich dieses Compilation vom allgemeinen Veröffentlichungsbrei positiv abhebt. Möchte man einen Einblick in die damalige und heutige Musik-Szene Kambodschas erleben, so sollte man dieser musikalischen Zusammenstellung trotz der vorhin erwähnten Kritikpunkte eine Chance bzw. zumindest ein offenes Ohr schenken. Es lohnt sich!

Von mir gibt es auf jeden Fall 5 fette Punkte!


Redeemer of Souls (Deluxe)
Redeemer of Souls (Deluxe)
Preis: EUR 16,99

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Priest is back!, 15. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Sechs Jahre ist es bereits wieder her, dass Judas Priest ihr letztes Studioalbum Nostradamus" veröffentlicht haben. Leider konnte mich dieses Album mit seinen sperrigen Songs damals nicht so sehr überzeugen, so dass ich im Vorfeld Reedemer of Souls" sehr skeptisch entgegenblickte. Ich stellte mir die Frage, ob Judas Priest überhaupt noch in der Lage wären ein wirklich gutes Album zu schreiben. Um es kurz zu machen - ja, sie können es. Aber mehr dazu im Detail zu den einzelnen Songs.

Das neue Album von Judas Priest beginnt mit einem Donnerschlag und zeigt mit dem ersten Song gleich, dass die schwer zugänglichen Sounds vom Konzeptalbum Nostradamus" der Vergangenheit angehören:

Dragonaut: Halfords Resurrection-Album lässt grüßen. Guter, aber nicht überragender Opener. Wächst jedoch nach mehrmaligem Hören. 4/5

Reedemer of Souls: Eingängiger Song, welcher einem etwas an den Song Hell Patrol" vom Painkiller-Album erinnert. Besitzt allerdings nicht dessen Heavyness und Halford wirkt mit seinen Screams eher zurückhaltend. Tolle Solis hingegen am Ende des Songs. 4/5

Halls of Valhalla: Judas Priest versuchen sich an Viking-Metal". Halford setzt seine Stimme hier sehr variabel ein und zeigt auf, dass er nach wie vor eine DER Stimmen im Heavy Metal verkörpert! Einer der besten Songs des Albums. Knaller! 5/5

Sword of Damocles: Epischer Mid-Tempo-Song. Ungewöhnlich, aber was wären Judas Priest ohne ein paar Überraschungen? Gefällt mir auf alle Fälle sehr gut. 5/5

March of the damned: Bei diesem Song könnte man fast glauben, dass Ozzy Osbourne hinter dem Mikro stehen würde. Melodischer Song mit harten Riffs und coolen Soundeffekten. British Steel-Fans werden hier ihre wahre Freude haben. 5/5

Down in flames: Solider, melodischer Heavy Metal Song, dem jedoch etwas der Aha"-Effekt fehlt. 4/5

Hell & back: Beginnt sehr ruhig und entwickelt sich dann allmählich zu einem groovigem Mid-Tempo-Stampfer, der gute Laune macht und Erinnerungen an die 80er und 70er weckt. 4/5

Cold Blooded: Der Gitarrensound erinnert anfangs etwas an Bloodstone" vom Screaming for Vengeance-Album. Der Song geht dann jedoch überraschenderweise mehr in die Richtung von Halfords Crucible"- oder den Fight"-Alben. Düsterer, melancholischer Song mit melodischem Gesang. 4/5

Metalizer: Ein sehr guter Song für alle Painkiller" und Hellrider"-Fans. Der Sound ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. Ob dies Absicht war? Darüber lässt sich wohl nur spekulieren! 5/5

Crossfire: Ein Titel, welcher mich etwas an Revolution" vom Angel of Retribution-Album und 70er-Rock/Metal erinnert. Weiß zu gefallen! 5/5

Secrets of the dead: Klingt sehr nach Halfords Ex-Band Fight". Düsterer Midtempo-Song mit heavy Riffing. Hätte auf dem Album War of Words" stehen können. 4/5

Battle Cry: Eingängiger, schneller, traditioneller Heavy Metal-Song mit ein paar markanten Screams vom Metal God. 5/5

Beginning of the end: Klingt wie eine Kreuzung aus Black Sabbaths Planet Caravan" und Judas Priests Angel". Starker Song! 5/5

Bonus Disc:

Snakebite: Grooviger Heavy-Rock-Song, welcher etwas an Alice Cooper zu Trash-Zeiten erinnert. 5/5

Tears of Blood: Erinnert etwas an das Screaming of Vengeance-Album, ohne jedoch dessen Klasse ganz zu erreichen. Melodischer Up-Tempo-Song mit einfachem Refrain. 4/5

Creatures: Heavy-Rocker mit modernem Gitarrensound und ein paar netten Soundeffekten. 4/5

Bring it on: Song, welcher mich etwas an das Album Point of Entry" erinnert. Eingängiger Heavy Rocker, mit einfachem Refrain. 4/5

Never forget: Krönender Abschluss mit einer tollen Ballade. Sehr guter Song! 5/5

Anspieltipps: Halls of Valhalla, March of the damned & Battle Cry

Priest haben nach dem umstrittenen Nostradamus"-Album wieder ein abwechslungsreiches und starkes Werk kreiert, welches den Großteil ihrer Fans in einen Freudentaumel versetzen wird und sie wieder von ihrer besten Seite präsentiert. Auf Reedemer of Souls" ist nämlich alles drauf, was man sich von einem Judas Priest-Album wünscht: Heavy Metal in seiner Bestform, groovige Heavy Rocker, tolle Mid-Tempo-Stampfer und eine geniale Ballade. Rob Halfords Stimme, welche nach wie vor zu den besten dieses Genres gehört, weiß auch nach den vielen Jahren zu gefallen. Die Limited Editon von Redeemer of Souls" ist auf alle Fälle ihr Geld wert und bietet mit Snakebite" und Never Forget" zwei Highlights, welche man unbedingt besitzen sollte.
The priest is back!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2014 11:21 AM MEST


Angel of Retribution
Angel of Retribution
Preis: EUR 7,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas is rising!, 8. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
15 Jahre sind nun bereits verstrichen, seit die Metalgods ihr letztes Studioalbum "Painkiller" mit einem Herrn Halford eingespielt haben. Es gibt wohl nur sehr wenige Alben wie eben "Painkiller", welche einen ähnlich berüchtigten Ruf in Metalkreisen haben und ganz gewiss zu den Höhepunkten des Heavy Metals gezählt werden dürfen. Um so mehr stellte sich nun natürlich für viele Fans die Frage, was Judas Priest nun 15 Jahre später noch zu bieten haben? Folglich ein kleiner Überblick über die neuen Songs:
Judas Rising: Ein sehr genialer Opener, welcher gleich allen Zweiflern vor die Augen führen wird, dass die Priester auch noch im fortgeschrittenen Alter noch lange nicht zum alten Eisen hinzugezählt werden dürfen. Ich bin mir sicher, dass es viele Personen gibt, welche ihnen einen solch powervollen Midtempo-Stampfer nicht mehr zugetraut hätten. Halford singt übrigens wieder wie ein junger "Metal"-God und jeder Priest-Fan darf sich wieder glücklich schätzen, endlich wieder ein Original als eine bloße Kopie (Ripper Owens) lauschen zu dürfen. Man darf den Titel dieses Track ruhig wörtlich nehmen.
Deal with the devil: Dieser Song klingt für mich wie eine Mischung aus "Made In Hell" v. Halfords Debutalbum und "Hard as Iron" von Ram It Down. Tipton und Downing liefern sich hier wieder geniale Gitarrenduelle, welche man/frau leider oft auf den zwei vorhergehenden Priest-Alben (Jugulator, Demoliton) schmerzlich vermissen musste.
Revolution: Revolution ist die neue Single v. Angel Of Retribution. "Take on the world" v. Killing Machine-Album trifft auf Led Zeppelin. Obwohl "Revolution" ein guter Song ist, muss ich gestehen, dass dieser Song für mich nicht zu den Highlights des Albums zählt. "Hellrider" oder "Judas Is Rising" hätten sicherlich überzeugendere Singles abgegeben ...
Worth Fighting For: Ein sehr melodischer Midtempotrack, welcher gleich im Ohr hängen bleibt und wohl auch auf einen Album wie "Point of Entry" stehen hätte können.
Demonizer: "The painkiller rises again" - so heißt es in diesem Song und tatsächlich dürfte "Demonizer" wohl alle "Painkiller"-Anhänger zufriedenstellen.

Wheels of fire: Ein eher 08/15-Mid-Tempo-Rocker, welcher aber nach einigen Durchläufen ebenfalls Ohrwurmqualitäten entfaltet.
Angel: Hier zeigen die Priester, dass sie auch in ruhigeren Gefilden zu überzeugen wissen. Eine gelungene Ballade a la "Last Rose of summer" oder "Before the dawn".
Hellrider: Dieser Track stellt meiner Meinung nach einen absoluten Höhepunkt des Angel Of Retribution Album. Der würdige Nachfolger von Painkiller.
Eulogy: Ein ruhiger, düsterer Song inkl. Klavier, welcher auch auf "Sad Wings of destiny" stehen hätte können. Der Nachfolger von "Epitaph" und ein gutes Intro zu dem wohl längsten Song, welchen Judas Priest wohl in ihrer Karriere aufgenommen haben: Lochness.
Lochness: Was wären Judas Priest ohne Überraschungen? Auch hier geht es wieder düster weiter, denn zum krönenden Abschluss gibt es noch einen genialen Doom-Song a la Black Sabbath, welcher über das Monster von Loch Ness handelt.
Judas Priest haben es geschafft ein überzeugendes Comeback-Album vorzulegen, welches wohl (fast) keinen Priest-Fan enttäuschen dürfte. Übrigens lohnt sich die Anschaffung der Limited Editon, wo man geniale Livesongs von der Reunited-Tour 2004 bewundern darf.
Anspieltipps: Judas Rising, Hellrider & Lochness


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