Profil für Chef > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Chef
Top-Rezensenten Rang: 16.434
Hilfreiche Bewertungen: 177

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Chef

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN
Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paperwhite 2 vs. Kindle Keyboard, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zwischen PW2 und PW1 wurden schon unzählige Vergleiche durchgeführt, wobei für mich die Unterschiede weit "weniger" relevant sind. Als Besitzer eines Kindle Keyboard und PW2 sind die Unterschiede weit augenscheinlicher.

Lesbarkeit/Display
Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden ist natürlich die Beleuchtung und damit das Hauptkaufargument. Auch bei nur kleinerer Beleuchtungsstufe hebt sich die Schrift sehr gut hervor und verbessert die Lesbarkeit ungemein. In Verbindung mit der E-Ink Technologie ermüden die Augen dabei weit weniger stark als auf einem LCD (z.B. IPad). Ohne Beleuchtung ist der Unterschied zu meinem Keyboard weniger gravierend. Beide haben einen sehr guten Kontrast und die verbesserte Auflösung fiel mir nur beim direkten Vergleich auf. Zum Display des PW2 sei noch gesagt, dass beim Seitenwechsel Teile der vorherigen Seite leicht durchschimmern (Ghosting), bei meinem Keyboard war dieser Effekt auch vorhanden, aber weniger stark ausgeprägt.

Bedienung
Der zweite wichtige Unterschied fällt direkt beim Auspacken auf: Tastatur vs. Touch. Die Touchbedienung ist schlichtweg schneller und komfortabler als beim Keyboard. Kein Fummeln mehr auf den kleinen Tasten und das scrollen mittels des Cursor entfällt. Allerdings darf man vom PW2 nicht die Geschwindigkeit eines IPad's erwarten. Das E-Ink ist schlicht langsamer als ein LCD und der Touchscreen reagiert im Vergleich recht träge auf die Gesten. Der Seitenwechsel ist beim PW2 über den Touchscreen realisiert, wobei sich dies zu den Tasten des Keyboards nicht als Vor- oder Nachteil darstellt. Wer mit dem Kindle nur liest wird den Vorteil des Touchscreens vermutlich weniger relevant finden: Möchte man allerdings die (ich nenn es mal so) Gimmicks nutzen wie den Vokabeltrainer, den Browser oder möchte man eine Wortbedeutung im Duden nachschlagen, dann kann der PW2 den Touchvorteil voll ausspielen.

Gimmicks
Der PW2 bietet durch den Vokabeltrainer und durch das einfachere Nachschlagen von Wörtern eine interessante Möglichkeit zur Verbesserung des Wortschatzes an und Eltern werden den Kinderschutz (sobald verfügbar) wahrscheinlich zu schätzen wissen.

Aus meiner Sicht hat Amazon hier aber einen Rückschritt gemacht: Der Keyboard bietet die Möglichkeit Musik abzuspielen, wobei die Umsetzung recht dürftig war. Ich hatte mir immer eine Verbesserung dieses Features gewünscht, denn ich höre -insbesondere im Flugzeug- gerne Musik beim Lesen. Nun brauche ich trotzdem noch ein zweites Gerät hierfür und auf Reisen erspare ich mir gerne jedes Zusatzgerät...

Verarbeitung/Gehäuse - Grund für 4 Sterne -
Die Gehäuseverarbeitung des PW2 ist tadellos und etwas besser als beim Keyboard. Allerdings hat sich Amazon einige Schnitzer erlaubt, weshalb ich letzten Endes nur 4 Sterne gebe. Wir nutzen im Haushalt zwei PW2 und ich dachte zunächst wir hätten 2 verschiedene Geräte erhalten, denn die Displays sind -insbesondere bei Zuschaltung der Beleuchtung- sehr unterschiedlich. Der eine PW2 ist weiß und hell der andere PW2 dunkel und gelb. Hier sind viele Kundenbilder hochgeladen die den PW1 mit dem PW2 vergleichen, dies war exakt der Unterschied, wobei ich definitiv keinen PW1 erhalten habe... Bei Amazon habe ich dann einen PW2 reklamiert und sehr schnell einen dritten PW2 erhalten. Dessen Display liegt jetzt zwischen meinen ersten beiden PW2.
Lange Rede kurzer Sinn: 3 PW2 erhalten, 3 verschiedene Displays bekommen und als Käufer möchte ich ungern Betatester sein.


Canon EOS 6D Digital-SLR Kamera (20,2 Megapixel CMOS-Sensor, Live View, Full HD, WiFi, GPS, DIGIC 5+) mit EF 24-105mm 1:4 L IS USM Objektiv Kit
Canon EOS 6D Digital-SLR Kamera (20,2 Megapixel CMOS-Sensor, Live View, Full HD, WiFi, GPS, DIGIC 5+) mit EF 24-105mm 1:4 L IS USM Objektiv Kit
Wird angeboten von DUKE FOTOGRAFÍA
Preis: EUR 2.173,99

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Reisebegleiterin, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst möchte ich hier weniger auf die bekannten und viel beschriebenen Eigenschaften eingehen. Aber nach knapp 4 Monaten Nutzung und mehreren tausend Fotos habe zumindest ein halbwegs rundes Bild von der Kamera.

Die Bildqualität ist schlicht hervorragend und auf hohem Niveau. Wer wie ich von APS-C bzw. mFT kommt gewinnt gut zwei Blenden. Selbst auf ISO 12.800 bekommt man noch brauchbare Ergebnisse, alles darüber ist aber nicht mehr als Marketing.

Das für mich wichtigste Feature in Bezug auf den Sensor ist aber nicht die Bildqualität, Dynamik oder das Rauschverhalten sondern das Freistellvermögen. Die geringere Schärfentiefe am Vollformat lässt einen viel größeren gestalterischen Freiraum als bei APS-C oder gar mFT. Möchte ich eine höhere Schärfentiefe habe ich -dank Vollformat- immer noch die Möglichkeit die Blende runter und ISO rauf zu stellen, um trotzdem noch die gleiche Verschlusszeit sowie die gleiche Bildqualität wie mit APS-C und Co. zu erreichen.

Zum Sucher wurde einiges geschrieben, insbesondere die Größenvergleiche mit Hilfe von Prozentzahlen zwischen APS-C und Vollformat-Suchern sind leider immer wieder interessant: 97% am "Vollformat" sind deutlich größer als 100% am "APS-C"!
Im Vergleich zu meiner EOS 50D ist dieser schlicht und einfach deutlich größer und heller. Insbesondere bei wenig Licht bietet dieser einen echten Mehrwert gegenüber den kleineren Canon- DSLRs.

Auch den Vergleich zum großen Sucher meiner OM-D gewinnt die 6D. Zwar kann die OM-D viel mehr Informationen im Sucher anzeigen lassen, aber insbesondere bei wenig Licht überzeugen mich elektronische Sucher derzeit noch nicht. Das Sucherbild der 6D ist optisch und deshalb verzögerungsfrei und weitaus heller!

Beim Autofokus wurde oft bemängelt, dass dieser nur 11 Sensoren insgesamt und nur einen Kreuzsensor besitzt. Die Genauigkeit des mittleren Kreuzsensors ist das Beste was ich bis jetzt gesehen habe, selbst bei wenig Licht wird brav fokussiert, wo meine OM-D schon längst ausgestiegen ist. Die anderen Sensoren sind keine Kreuzsensoren, aber ganz ehrlich: Ich habe zu den Kreuzsensoren an meiner EOS 50D keinen Verlust an Genauigkeit oder Falschmessungen feststellen können. Aus meiner Sicht weniger Praxisrelevant als man denkt. Der größte Kritikpunkt liegt aus meiner Sicht wo anders: Die 11 Sensoren drängeln sich alle in der Mitte zusammen und erschweren die Motivverfolgung durch den Autofokus.

An der Bedienung wurde oft bemängelt, dass der Joystick fehlt. Für meine relativ großen Hände sind die Knöpfe und Räder gut positioniert, so dass ich auch hier den Nachteil nicht feststelle. Im Gegenteil, dadurch das die Knöpfe alle auf der rechten Seite angebracht sind, habe ich einen echten Mehrwert erfahren und insgesamt ist der Griff besser ausgeformt und das Gewicht stimmt. Als nachteilig empfinde ich, dass die Schulterknöpfe nur noch einen Schnellzugriff bieten, das war an meiner EOS 50D besser gelöst.

WLAN und GPS sind aus meiner Sicht eher schlecht als recht implementiert, was hauptsächlich an der mitgelieferten Software liegt.
Die WLAN Verbindung dauert aus meiner Sicht zu lange. Warum wurde hierfür keine Taste angebracht, um WLAN schnell ein und auszuschalten? Jedes Mal muss im Menü rumgefummelt werden und intuitiv ist die Bedienung und Einstellungsreihenfolge auch nicht wirklich. Andere Hersteller bieten mit NFC zum Verbindungsaufbau durchdachtere Lösungen an. Auch die Smartphone-App bietet nur das Nötigste an. Warum hier die Videoaufnahme blockiert ist erschließt sich nicht. Canon sollte sich ein Beispiel an der guten DSLR Controller App nehmen.

GPS ist eine nette Applikation aber insbesondere Map Utility schmälert den Spaß hieran. Beispiel: Ich habe meine RAW in Lightroom bearbeitet und möchte nun JPEGs (inkl. aller EXIF Daten!) exportieren. Diese JPEGs kann man nicht in Map Utility nutzen. Beim Canon Support habe ich daraufhin um eine Lösung gebeten. Die Antwort lautete wie folgt: "Auf der Seite XY des Handbuches wurde beschrieben, das JPEGs die in Canon Digital Photo Professional erstellt wurden in Map Utility nicht genutzt werden können. Dies sei ein Hinweis darauf, dass die Nutzung von JPEGs aus anderen Programmen auch nicht möglich ist." Interessante Folgerung. Auch der Nutzen des Programms im Allgemeinen ist seltsam. Möchte ich eine Tour auf einer Karte dargestellt und als Bild gespeichert bekommen, so funktioniert dies nur mit Umweg über Google Maps.

Wer dies besser gelöst bekommen hat, sei bei den Kommentaren herzlichst eingeladen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2013 10:09 PM MEST


Olympus E-M5 OM-D kompakte Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) inkl. Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-50 mm schwarz
Olympus E-M5 OM-D kompakte Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) inkl. Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-50 mm schwarz
Wird angeboten von foto-koester-muenster (Preise inkl. MwSt. Widerrufsbelehrung unter "Verkäuferinformationen")
Preis: EUR 999,00

60 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Autofokus und Sucher sind weder Fisch noch Fleisch, 17. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach nun ca. einem Jahr Nutzung und mehreren Tausend Bildern möchte ich meine Erfahrungen mit dem (ehemaligem) Olympus Flaggschiff teilen, auch wenn vielen Olympus-Nutzern diese Erkenntnisse weniger Schmecken mögen. Es ist schlicht nicht alles Gold, was die Marketingabteilung versucht für uns glänzen zu lassen.

Positiv möchte ich den Sensor hervorheben. Das Rauschverhalten ist für diese Größe sehr gut. Zu meiner EOS 50D habe ich (gefühlt) eine ISO-Stufe gewonnen, von der Dynamik ganz zu schweigen. Auch im Vergleich mit etlichen anderen, auch neueren, APS-C Kameras ist die Bildqualität mindestens auf Augenhöhe, wenn nicht gar überlegen.

Auch gefällt das Volumen: in meiner Bereitschaftstasche fand vorher besagte EOS 50D und ein Objektiv Platz. Jetzt bekomme ich die OM-D, min. 2 Objektive inkl. GeLi und das kleine Blitzgerät in die gleiche Tasche hinein.

Die Bedienung sticht im Vergleich weder positiv noch negativ zu meiner Canon heraus. Beide haben ihre Vorzüge.

Warum die 3 Sterne?

Der gelobte Autofokus und der elektronische Sucher können mich nicht überzeugen.

Bei Tageslicht mag die Kombi noch gut sein. Die Auslöseverzögerung ist sehr gering und das Sucherbild ausreichend hell.

Bei schlechten Lichtbedingungen und insbesondere bei diffuserem Licht sieht die Sache schon anders aus:
Viele werden hier Argumentieren, dass der Käufer sich bewusst sein muss, dass die OM-D ein Kontrastautofokus besitzt und dieser technisch bedingt ein paar Einschränkungen aufweist. Hierzu folgendes Beispiel: Bei einer Iglu-Übernachtung auf der Zugspitze habe ich versucht eine Schneefigur mit dem Sigma f/2.8 30mm abzulichten. Das automatische Fokussieren geriet zum Geduldsspiel und der Fokus fing an zu pumpen und fand sein Ziel schlicht und einfach nicht. Andere Besucher des besagtem Schneehauses haben mit Kompaktkameras (des unteren Preisniveaus) auf den Auslöser gedrückt und ihr Bild bekommen. Das ist aus meiner Sicht eine bittere Pille, meine 50er hätte hier nur müde gelächelt (wenn sie könnte). Das Autofokushilfslicht half auch nicht, immer noch Pumpen. Nun gut dachte ich: Fokussiere ich eben manuell. Das wurde auch wieder nix. Der elektronische Sucher zeigte mir nur ein verrauschtes Bild.

Von diesem Beispiel habe ich leider mehrere zu bieten, einige auch bei Tageslicht.

Zum Sucherbild sei noch erwähnt, dass dieses sich regelmäßig auch als zu dunkel erweist, so dass die Komposition regelmäßig nach der Aufnahme des Bildes, also bei der Bildkontrolle, stattfindet.

Ein weiterer Schwachpunkt ist der kontinuierliche Autofokusbetrieb. Dieser ist kaum zu gebrauchen. Kleinste Bewegungen bringen den Autofokus aus dem Konzept und lassen alles, nur nicht das eigentliche Objekt fokussiert.

Weg vom Autofokus und dem Sucher sollte noch die "Eigenheit" der größeren Schärfentiefe erwähnt werden. Die erhöhte Schärfentiefe des relativ kleinen Sensors lässt weniger Potential zum Freistellen des Objektes zu. Im Vergleich zu meiner EOS 6D fällt mir dies regelmäßig auf (Porträtaufnahmen gefallen mir hier etwas besser). Dies sei aber nur als Hinweis für Käufer erwähnt.

Daneben gefallen mir zwei weitere Eigenschaften nicht:
1. Tele- und Reisezooms: Leider haben bis jetzt alle mFT Reisezoom- Objektive irgendwelche Ungereimtheiten. Gekauft habe ich die OM-D mit dem 12-50mm. Topp ist hier der Makromodus am Objektiv, schlecht hingegen die Blende von 6,3 am langen Ende. Die 14-4Xmm Zooms sind was die Bildqualität angeht nur Standardware, was bleibt ist, bis zum Auftreten des Olympus 12-40mm f/2.8, nur das Panasonic 12-35mm: Der Preis ist hier aber gesalzen und die Leistung für diesen Preis nicht gerechtfertigt.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Telezooms. Olympus sollte hier nachbessern.

2. Fernsteuerbarkeit: Zwar bietet die OM-D einen schwenkbaren (guten!) Bildschirm und eine Fernbedienung ist beim Fotodealer erwerbbar, aber eine richtige Software zum Fernsteuern der Kamera via PC ist von Olympus nicht verfügbar. Canon bietet hier wesentlich mehr und ich weiß, dass frühere Olympus FT- Kameras eine solche Software geboten hatten. Warum wird diese nicht für die OM-D angepasst?! Schade, auch in diesem Punkt konnte die OM-D nicht punkten. Makros mache ich also auch weiterhin mit meiner 50er oder nun mit meiner 6er.

In der Summe bleibt für mich, dass die OM-D genau das kann, was die schönen Marketing-Bilder von Olympus zeigen: Eine Kamera für Landschaften, Porträt, Architektur und wenn ich wenig Gewicht herumschleppen möchte. Für alles andere wie Tieraufnahmen, Sport, wenig Licht, Makros oder Bewegungen im Bild im Allgemeinen ist die OM-D aus meiner Sicht nur zweite Wahl.
Kommentar Kommentare (46) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2014 2:26 PM CET


PC - USB Joystick [UK Import]
PC - USB Joystick [UK Import]
Preis: EUR 13,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophe, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der Mittelstellung gibt es zunächst keinerlei Reaktion, dann bei weiterer Bewegung des Sticks in Richtung Rand "springt" das Fadenkreuz meines Jets förmlich und die Bewegungen sind dann einfach unberechenbar und unkontrollierbar.
Das Ding ist sein Geld nicht wert!


Olympus M.Zuiko Digital ED 40-150 mm 1:4.0-5.6 R Objektiv schwarz
Olympus M.Zuiko Digital ED 40-150 mm 1:4.0-5.6 R Objektiv schwarz
Preis: EUR 153,57

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-/Leistungverhälnis, im Olympus PEN Portrait Zoom Kit aber günstiger, 2. März 2013
Wie in der Überschrift beschrieben, bietet das kleine Olympus einen guten Kompromiss aus Leistung und Preis. Nichtsdestotrotz empfehle ich jeden Interessenten das Olympus PEN PORTAIT ZOOM KIT 40-150mm. Hier ist das Objektiv in der R Variante, eine 8 GB SD Karte von Kingston sowie die Pen-Tasche von Olympus in der Größe M enthalten. Und das Beste daran: Das KIT ist auch noch günstiger zu haben!

Zur Leistung
Zur Auswahl standen die üblichen Verdächtigen, auf die jeder stößt, der ein Telezoom im MFT-System sucht:
-Olympus 75-300mm,
-Panasonic 100-300mm,
-Olympus 40-150mm,
-Panasonic 45-200mm,
-und diverse MFT-Adapter Telezoom Kombinationen.

Letztere schieden aus, da die Zoom-Adapter-Kombi die hohe Geschwindigkeit des OM-D Autofokus nicht ausnutzen können oder schlicht nur den manuellen Fokus möglich machen.

Die beiden Großen von Olympus und Panasonic waren mir für die Leistung zu teuer, zudem passte mir die Kombi aus leichter Systemkamera und schwerem, großem Objektiv nicht recht zusammen. Ich hoffe aber dass das Olympus 75-300mm der 2. Generation etwas besser ist.

So blieben mir zur Wahl nur die beiden Kleinen von Olympus und Panasonic. Beide konnte ich mit mehreren hundert Fotos testen. Die Leistung ist aus meiner Sicht nahezu identisch, wobei das Olympus über 100mm etwas "knackiger" zeichnet und das Panasonic ab 100mm Brennweite schlechter auflöst. Wohlgemerkt beide sind recht nah beieinander. Optisch muss man für den Preis natürlich Abstriche machen, im Vergleich zu meinem 5- mal (!) teureren Canon 70-300mm L sind die Objektive -sie werden es sicherlich vermuten- schwächer, dies ist aber kein fairer Vergleich.
Mechanisch und haptisch ist das Panasonic aber klar stärker, zudem wird ein Objektivbeutel und eine GeLi gleich mitgeliefert und das Mehr an Brennweite spricht für das Lumix.

Allerdings ist das Pana auch doppelt so schwer, hat ein 50% größeres Volumen und der Autofokus schien mir langsamer zu sein. Das Olympus ist mit 190g hingegen sehr leicht und bietet einen weiteren Vorteil: Ich habe mit meiner OM-D gleichzeitig das Olympus 12-50mm erworben. Bei 40 mm ist die größte Blende hier bei 5,8 und bei 50mm bei 6,3. Das 40-150mm beginnt hingegen mit 4,0 bei 40mm und bei 50mm liegt die größte Blende bei 4,2!

Insgesamt würde ich dem Olympus 5 Sterne für das Preis-/Leistungsverhältnis geben, allerdings nervt die Unart, dass die GeLi nicht mitgeliefert werden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2013 8:44 AM MEST


Fernauslöser für Canon EOS 50D 40D 30D 20D 10D 7D 5D 5DMarkII/II
Fernauslöser für Canon EOS 50D 40D 30D 20D 10D 7D 5D 5DMarkII/II
Wird angeboten von Khalia Foto aus Köln (Preise inkl. MwSt)
Preis: EUR 7,90

4.0 von 5 Sternen Fehlender Druckpunkt, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Preis-/Leistungsverhältnis des Fernauslösers ist sehr gut. Gut gelöst ist die "Sperre" um dauerhaft auslösen zu können.
Weniger gefällt hingegen, dass das "Halbauslösen" nur mit viel Gefühl gelingt und daher oft ungewollt ausgelöst wird. Grund hierfür ist der kaum wahrnehmbare Druckpunkt des Auslösers. -> Deshalb nur 4-Sterne.


Samsung NP530U3C-A01DE 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 6GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, Win 7 HP) silber
Samsung NP530U3C-A01DE 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 6GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, Win 7 HP) silber

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, mit Schwächen bei der Aufrüstbarkeit, 3. Oktober 2012
Vor gut 2 Wochen habe ich beschlossen mein altes Macbook Pro (2009) und mein Netbook in Rente zu schicken. Wobei ich aus beiden Welten das möglichst Beste haben wollte:
- geringes Gewicht,
- günstiger Preis,
- mattes Display,
- hohe Akkuleistung,
- ein ordentliches Touchpad (auch in Windows!),
- ein entspiegeltes Display,
- ein gute Tastatur mit gutem Druckpunkt,
- WLAN, LAN, USB 3.0, HDMI und co.
- ansprechendes Design und gute Leistung,
- und ganz wichtig eine SSD auf der Windows 7 Pro läuft.

Bis auf die SSD habe ich Alles bei diesem Gerät von Haus aus gefunden.

Das Touchpad des Samsung braucht sich in Sachen Genauigkeit und Haptik nicht hinter dem des MacBooks zu verstecken und die Tastatur ist sehr gut. Die Akkuleistung ist mit knapp 5:30 h -inklusive WLAN und höchster Stufe der Displayhelligkeit- ebenfalls sehr gut. Das Gehäuse ist ansprechend gestaltet und auch ausreichend Verwindungssteif (wenn auch schlechter als mein ALU Macbook Pro).

Allerdings muss man bei dem Preis auch Abstriche machen. So ist das Display in Sachen Blickwinkelstabilität nicht wirklich gut und auch der VGA- Adapter viel dem Rotstift zum Opfer.

Zur Aufrüstbarkeit:
Wie gesagt, eine SSD musste es sein. Wobei ich mich für die Crucial M4 Slim entschieden habe (Solide und Schnell). WICHTIG: Die Bauhöhe der SSD darf 7 mm nicht übersteigen, sprich 2,5 Zoll ist nicht gleich 2,5 Zoll...
Beim Einsetzen der SSD musste lediglich die Schraube der Wartungsklappe und die Schrauben für die Festplatte bzw. für den Festplattenkäfig gelöst werden. Zeitansatz hierfür 10 min. Interessant wurde es dann aber bei der anschließenden Windows Installation.

Samsung legt dem Rechner eine Recovery- DVD bei. Ein optisches Laufwerk wird man aber bei diesem Gerät nicht finden und DVD Origami bringt nichts. Sinnvollerweise hätte Samsung einen USB-Stick beigelegt (und die Möglichkeit der Installation von USB eingeräumt). Für mich war es also naheliegend einen USB-Stick bootfähig zu machen, eine Win 7 Iso draufzuziehen und den Installationsvorgang von USB zu starten. Gesagt getan. Erfolg? Fehlanzeige. Bei der Installation wird HINTER der "Windowspartition" die 100 MB große Systempartition angelegt, also auf dem Expresscache. Das dumme daran ist, dass sich auf dieser Partition der MBR befindet, also der Master Boot Record. Die Folge: Das BIOS findet kein bootfähiges System und es kommt zu einer Endlosschleife beim Hochfahren des Rechners.

Ein Ansatz ist es, mittels gparted einen zweiten USB-Stick bootfähig zu machen und bei der Windows Installation eine ca. 100 MB große Partition VOR der eigentlichen Windowspartition anzulegen und die danach erstellte Systempartition anschließend auf diese vorgelagerte Partition mittels gparted zu kopieren. Aus meiner Sicht ist dies aber kein praktikabeler Ansatz und zu umständlich. Also habe ich Samsung angeschrieben. Hier heißt es, ich muss ein externes DVD- Laufwerk für die Installation verwenden, dumm nur wer keines hat. Also habe ich ein Laufwerk organisiert und die Installation war in 15 min. Geschichte.

Zu den Treibern: knapp 1 GB Treiber sind schon eine Menge: Warum der Touchpadtreiber 220 MB groß ist, werde ich wohl nie verstehen und auch das Handbuch ist mit stattlichen 500 MB (!) gigantisch, zumal hier nicht wirklich viel drinsteht...

In der Summe also ein gutes System, wobei Samsung bei der Umsetzung inkonsequent war (Stichwort Systemerweiterung).


APPLE iPad Camera Connection Kit
APPLE iPad Camera Connection Kit
Wird angeboten von HG Amazing Deals
Preis: EUR 30,49

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie nichts besonderes..., 22. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich den Lobpreisungen nicht ganz anschließen. Nur weil ein Apfel auf der Verpackung klebt wird das Produkt nicht besser als es ist.

Sein wir doch mal ehrlich: Zum Preis von 2 Blurays oder von 3 Taschenromanen erhalte ich einen gut verarbeiteten Kartenleser, der an anderer Stelle für ein anderes Gerät für 5 Euro über die Ladentheke gegangen wäre. Preislich ist dem Kit nun wirklich nichts abzugewinnen.

Was bleibt ist leider, wie so häufig, die Alternativlosigkeit, weil die anderen Hersteller noch schlechter sind.

Ansonsten tut das Gerät das was es soll (wäre ja auch schlimm wenn nicht): Ich kann meine Bilder von der Canon EOS 50D und meinem Canon Legria HF S 20 auf das IPad 2 übertragen. Hierbei funktionieren sowohl RAW (*.cr2) als auch JPEGs. Videos werden gekonnt ignoriert.


Archos 80 G9 Turbo 20,32 cm (8 Zoll) Tablet-PC (OMAP 4 Multi Core A 9, 1,2 GHz, 16GB SDD, WiFi-n, Multitouch, Android 4.0) schwarz
Archos 80 G9 Turbo 20,32 cm (8 Zoll) Tablet-PC (OMAP 4 Multi Core A 9, 1,2 GHz, 16GB SDD, WiFi-n, Multitouch, Android 4.0) schwarz

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Ausstattung, schlechtes Display, 18. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Irgendwie werde ich mit dem Archos nicht richtig "warm":

Einerseits die gute Ausstattung mit den vielen Schnittstellen, so dass eine Erweiterung stets gewährleistet ist und die für mich gut geeigneten Abmessungen, sowie die ordentliche Akkulaufzeit.

Auch überzeugend empfand ich die Geschwindigkeit des Gerätes. Schnell und auch präzise reagiert das Gerät auf Eingaben und die Programme werden zügig gestartet.

Auf der anderen Seite das wirklich miese Display. Natürlich indiziert der niedrige Preis Abstriche. Aber das Display hat einen zu kleinen, nutzbaren Blickwinkel. Besonders wenn der Bildschirm dunkle Farben darstellen soll merkt man die Farbuntreue. Weiterhin kann ich auch die "Wellen" am Bildschirm bestätigen. Ist auch relativ klar warum: Das Gehäuse ist schlicht zu schwach ausgelegt, so dass Druck von hinten, also beim umfassen des Gerätes, auf das Display ausgeübt wird.

Bestenfalls mit "schlecht gelöst" lässt sich der USB- Port für das 3G-Modul beschreiben: Beim herausziehen des Moduls zog sich der Port gleich mit raus.

Weiterhin sind die Lautstärkeregler schlecht angebracht: Hält man das Tablet im Querformat, wird die Lautstärke ständig verändert. Auf den Abbildungen sieht man das übrigens nicht....


Asus EeePC 1015PN 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA ION2, Win 7 Starter) weiß
Asus EeePC 1015PN 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA ION2, Win 7 Starter) weiß

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Rechner mit kleinen Schwächen, 4. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze das Gerät seit gut 2 Monaten und bin generell auch zufrieden damit:

Die Akkulaufzeit von 6-7 Stunden mit hoher Display Helligkeit und eingeschaltetem WLAN ist gut, bei niedriger Helligkeit und im Energiesparmodus ist noch eine Stunde mehr drin.
Für HD Filme hat die dedizierte GPU von NVIDIA genug Kraft um diese darzustellen, mit dem eingebauten HDMI-Anschluss steht der Ausgabe auf dem Fernseher auch nichts im Wege.
Besonders hervorheben möchte ich das matte, spiegelfreie Display welches im Urlaub, bei viel Sonneneinstrahlung, eine gute Ablesbarkeit zeigte.
Die Tastatur ist überdies für eine Netbook sehr gut und hat einen angenehmen Druckpunkt.
Durchdacht: Die Webcam kann man mit einem Schiebemechanismus abdecken.

Allerdings hat das Netbook auch ein paar "Macken":
Die Displayauflösung von 1024x 600 Pixel führt des öfteren zum Installationsabbruch, da Programme oft ein Minimum von 1024x768 Pixel voraussetzen (ärgerlich!).
Weiterhin war das Gerät mit nur 1GB RAM ausgestattet. Für Win 7 deutlich zu wenig.
Verbesserungswürdig ist auch das Touchpad, welches manchmal etwas hackt.
------------------------------

Nachtrag vom 13.01.2012:
Ich hab das Gerät jetzt seit mehreren Monaten im Einsatz
1. Das Touchpad hackt nicht nur ein wenig, sondern es nervt. Das Scrollen via Fingerwischbewegung ist eine Geduldsübung und funktioniert eher schlecht als recht.
2. Erst verabschiedete sich die Backspace- Taste, jetzt lösen /brechen andere Tasten aus der Tastatur raus.
-> Deshalb nur noch 3 von 4 Sternen
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2011 11:06 AM CET


Seite: 1 | 2 | 3