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Beiträge von Faith Shepard
Top-Rezensenten Rang: 3.652
Hilfreiche Bewertungen: 324
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Rezensionen verfasst von Faith Shepard
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5.0 von 5 Sternen
Hält besser als alle anderen Kajalstifte, 6. März 2013
Ich kann mich den negativen Rezensionen überhaupt nicht anschließen im Gegenteil: Wenn man sich nicht ständig an den Augen rumfuchtelt oder dauerhaft die Augen tränen, oder man einfach bloß zu zittrig ist, um ihn aufzutragen dann verschmiert dieser Kajalstift definitiv nicht! Nicht mehr als alle anderen Kajalstifte auch, die eben nicht wasserfest sind (d.h. er hält natürlich nicht wenn man damit z.B. schwimmen geht). Dabei finde ich es bemerkenswert, wie farbintensiv dieser Kajalstift ist und wie lange er hält. Zugegeben: Ob er 16 Stunden hält habe ich noch nicht getestet, denn in der Regel schminkt man sich abends ab, aber einen langen Arbeitstag übersteht der Stift ohne Probleme! Ich kann ihn nur empfehlen, bei mir hält er wirklich wunderbar.
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2.0 von 5 Sternen
Laid to crap, 5. Februar 2013
Nach Sichtigung dieses Filmes, fühlte ich mich dazu gezwungen, die Welt vor diesem Film zu warnen. Ich weiß nicht, worauf sich die positiven Rezensionen dieses Films stützen, aber allzuviel kann es nicht sein. Vielleicht sind es die "einigermaßen" guten Effekte oder der hohe Blutgehalt - Handlung, Dialoge und Story können jedenfalls auf keinen Fall der Grund dafür sein. Der Film ist von vorne bis hinten unschlüssig, die Dialoge sind meistens nur lächerlich peinlich oder unfreiwillig komisch. Die Charaktere verhalten sich zu keinem Zeitpunkt realistisch oder nachvollziehbar und der Film bedient sich an allen gängigen Klischees. Die Gore-Szenen sind nicht schlecht, allerdings auch alles irgendwie schon einmal da gewesen. Der Film bietet absolut nichts neues, was ja nicht schlimm wäre, wenn er zumindest einen Spannungsbogen erzeugen könnte, aber auch das ist hier Fehlanzeige. Die Hauptprotagonistin ist so dumm und nervig, dass man sich für sie - und diesem Film - ein rasches und schnelles Ende wünscht. Als dann aufgeklärt wird, warum der Mörder hinter ihr her ist, bin ich vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Das soll der Grund sein? Fazit: Wenn ihr in Horrorfilmen auch ein bisschen Logik und Handlung haben wollt, dann lasst besser die Finger von diesem Film und greift zu besseren Werken aus diesem Genre. Die deutsche Version (FSK 18) ist übrigens geschnitten und beraubt den Film eigentlich um alles, was ihn zumindest ein kleines bisschen sehenswert macht. Zwei Sterne, weil der Soundtrack ganz ok ist und die Metzel-Szenen ganz nett anzusehen sind.
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130 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Witz komm' raus, Du bist umzingelt!, 14. November 2012
Ich bin eigentlich keine von den Charlie Sheen-Verfechterinnen. Ich fand die Serie mit ihm immer großartig und lustig, das lag aber auch vor allem an Alan, Evelyn, Jake und Berta. Charlie hat die Serie nicht alleine aufrecht erhalten, es war das Zusammenspiel all dieser Charaktere, die so wunderbar miteinander harmonierten und stets für Lacher sorgten. Eine Serie steht und fällt eigentlich nicht mit nur einem Charakter, wenn es so einzigartige Nebencharaktere gibt. Nun gut, Charlie ist weg, da muss man eben durch, also gibt man als echter Two and a half men-Fan der Serie dennoch eine letzte Chance und nicht zuletzt gibt man diese Chance vor allem Ashton Kutcher, der sich als Charlie-Nachfolger beweisen muss (man ist ja auch neugierig). Keine leichte Aufgabe, zumal der Charakter von Walden Schmidt ein völlig anderer als der von Charlie Harper ist. Also, was ist nun der Grund dafür, dass diese Serie einfach nicht mehr funktioniert? Zum Einen ist da Walden, der einfach nicht in’s Bild passt. Gerade zu Beginn der Staffel ist er weinerlich, depressiv und steht völlig neben sich. Es ist ja gut, dass man nicht versucht, einen zweiten Charlie hier heranzuzüchten (nunja, später in der Staffel versucht man das irgendwie doch), aber mal ernsthaft, was ist an seinem Verhalten denn wirklich lustig? Dass er nackt durch die Gegend läuft? Aus dem Alter bin ich raus, dass ich darüber lachen würde. Oder, dass er dauernd weint und sich umbringen will? Das ist vielleicht in einer Folge mal ganz ok, aber nicht dauerhaft. Ansonsten kommen im Verlauf der Staffel von Walden eigentlich kaum irgendwelche nennenswerten oder qualifizierten Witze, über die man ernsthaft lachen könnte. Dann frage ich mich, was wurde aus Berta und Jake? Jake bekommt man kaum noch zu Gesicht und wenn dann kifft er oder labert irgendwas total Blödes vor sich hin, was leider nicht mehr halb so lustig oder frech ist wie früher. Hätte man die Serie retten wollen, dann hätte man den Fokus mehr auf ihn oder Berta legen müssen, denn gerade diese Charaktere sind doch so beliebt bei uns Fans. Stattdessen sieht man Berta auch nur selten und da frag ich mich: Wo ist der Biss hin? Ihre Sprüche sind in der Regel kaum noch lustig, der sarkastische Unterton fehlt völlig, haben die den Drehbuchautor gewechselt oder was ist da los? Evelyn hat wohl auch einiges an Selbstbewusstsein verloren; man kennt sie als die Frau, die immer auf ihren Söhnen rumhackt, aber wo sind diese Gemeinheiten denn hin? Wo ist die Fiesheit und der Sarkasmus? Einfach wie weggeblasen. Man hat das Gefühl, dass mit Charlie der ganze Biss dieser Serie gestorben ist. Es gibt kaum noch wirklich lustige Schmarotzer-Witze über Alan (der natürlich nach wie vor ein Schmarotzer ist) und das gegenseitige Fertigmachen zwischen ihm und Charlie fehlt einfach total. Mutter Evelyn bekommt man nicht mehr zu Gesicht und wenn, dann sind ihre Sticheleien auch nicht sonderlich einfallsreich oder gar witzig. Die Charaktere sind allesamt plötzlich zahmer geworden, so als würde die Serie in eine andere Richtung einschlagen wollen, dabei waren nun mal gerade die Gemeinheiten und der Sarkasmus dieser Serie das, was sie ausmachte. 2 Sterne vergebe ich dafür, dass sich die Darsteller wirklich Mühe geben. Die können ja auch nichts für das miese Drehbuch. Wirklich schade drum, aber so schaue ich mir die nächste Staffel sicherlich nicht an.
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5.0 von 5 Sternen
Gemütliche, hochwertige Jacke, 10. Oktober 2012
Ich suchte schon lange nach einem passenden Oberteil, da es aber für Trikots mittlerweile zu kalt ist griff ich zu dieser Jacke. Sie sitzt perfekt und obwohl die Jacke wohl eher für Männer gedacht ist, passt sie mir (weiblich) wie angegossen (Größe S)! Also können hier auch ruhig weibliche HSV-Fans zuschlagen ;) Das Material ist sehr weich und vorallem innen sehr kuschelig und in einer absoluten Top-Qualität. Die HSV-Raute sowie der Stern sind sehr hochwertig vernähnt und auch der Aufdruck hinten macht absolut keinen "billigen" Eindruck, im Gegenteil. Nichts an der Jacke wirkt irgendwie "billig". Sie ist auf jeden Fall Original ADIDAS, daher kann man hier bedenkenlos zugreifen. Eine gute Alternative zu den üblichen Trikots :) Ich bin glücklich damit!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Das letzte Gefecht gegen die Reaper..., 23. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Nun ist es also soweit - die Geschichte rund um das Mass Effect Universum geht zu Ende. Was scheiden sich an diesem Thema die Geister: die einen finden das Ende schlecht, die anderen verteidigen es vehement. Ich würde mich selbst nicht als Fan der ersten Stunde" bezeichnen, aber als treuen Fan, der die Mass Effect Trilogie leider erst etwas später entdeckt aber dennoch lieben gelernt hat, wie keine andere Trilogie! Nichtsdestotrotz hatte ich viel Spaß mit meiner Shepard und möchte nun erklären, wieso ich vom Ende meiner Lieblingstrilogie ein wenig enttäuscht bin. Zum Spiel Prolog/Handlung Das Spiel setzt ca. 6 Monate nach den Ereignissen aus Teil 2 an. Commander Shepard steht gerade vor Gericht, als die Erde von den Reapern attackiert wird. Und schon ist man mitten im Geschehen: Der Prolog spielt sich wie gewohnt gut, Shepard kann jetzt allerdings über Hindernisse springen, sich abrollen und - endlich - im Nahkampf besser austeilen. Nach dem Prolog geht's zurück auf die Normandy und nun geht es darum, alle Rassen bereit zu machen für die letzte Schlacht gegen die Reaper! Grafik/Technik An der Grafik wurde meiner Meinung nach nicht allzu viel verändert. Die Umgebung ist sehr schön geworden, auch die Gesichter sind gut, manchmal wirken die Animationen aber doch noch sehr hölzern und gerade in Videosequenzen gibt es enorme Grafikfehler, wie z.B. dass ein Charakter plötzlich ganz woanders steht. Dazu kommt ständiges Ruckeln, egal ob man einen Raum betritt, oder eine Videosequenz lädt. Es stimmt wirklich, dass das Spiel auf der PS3 definitiv nicht technisch einwandfrei ist! Des Weiteren friert der Bildschirm auch ab und an mal ein, ist natürlich praktisch, wenn das passiert, wenn man gerade die Spielstanddaten lädt und dann von vorne anfangen muss^^ Dafür wurden die Ladezeiten verkürzt, vor allem wenn man auf der Normandy von einem Deck zum anderen will, merkt man das sehr. Charaktere Man trifft viele bekannte Gesichter wieder, das hat Bioware uns versprochen und auch eingehalten. Leider nur zum Teil, denn die meisten davon sterben oder sind schnell wieder weg. Ein bisschen Rumgelaber hier und da und schon sind sie wieder weg. Da hatte ich mir schon ein bisschen mehr erhofft! Im Team haben wir nur noch 6 (!) Mitglieder, also enorm wenig im Vergleich zum Vorgänger. Entscheidungsmöglichkeiten/Dialoge Auch die Entscheidungsmöglichkeiten wurden verringert. So gibt es bei den Antworten nur noch zwei Auswahlmöglichkeiten, also eine Vorbild- und eine Abtrünnigenantwort. Leider gibt es keinen Mittelweg mehr, man ist gezwungen sich zu entscheiden. Ist an sich ja nicht schlecht, aber manchmal wäre es doch nett gewesen, wenn man noch eine dritte Option gehabt hätte. Die Entscheidungen nehmen Einfluss auf den weiteren Spielverlauf, so wie wir es gewohnt sind. Man muss genau überlegen, was man tut, sonst ist man auch mal den ein oder anderen Kameraden los, der sich von der Klippe stürzt ;-) Im Ernst: An Drama fehlt es Mass Effect 3 definitiv nicht. Die Dialoge in Mass Effect 3 sind - meistens - auf hohem Niveau, es schleichen sich aber doch ab und an ein paar plumpe Aussagen sowie schlechte Synchronisationsarbeit ein. Das kommt aber nicht so häufig vor und tut der Atmosphäre daher keinen Abbruch. Kampfsystem Das Kampfsystem hat sich im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert. Wie immer haben wir mehrere Spezialkräfte, die wir anwenden können und einiges an Waffen zur Auswahl. Die Waffen lassen sich auch upgraden und modifizieren, z.B. mit einem Zielfernrohr oder Munitionskapazität. Eine gute neue Erfindung sind definitiv die Granaten, die wir, je nach Klasse, auch in unserem Selektionsrad zur Verfügung haben. Wie immer können wir unsere Begleiter an eine Stelle lotsen, sie mit einer Waffe ausstatten und ihre Kräfte einsetzen. Das funktioniert alles sehr gut. Einziges Manko ist das abrollen bzw. in Deckung gehen: Da beides auf die X"-Taste gelegt wurde, kann es im Eifer des Gefechts schon mal passieren, dass man sich abrollt statt in Deckung zu gehen, was auch schon mal den Tod bedeuten kann. Die Kämpfe an sich sind sehr actionlastig und auf dem Schwierigkeitsgrad normal" zwar gut zu meistern, aber auch ab und an mal eine Herausforderung. Level- und Levelgestaltung/Missionen Die Level sind zwar sehr schön aufgebaut, allerdings auch sehr linear. Es ist also kaum möglich sich zu verlaufen, geschweige denn etwas auf eigene Faust zu erkunden. Dafür werden wir mir optischen Leckerbissen belohnt, wie z.B. der brennende Planet, den wir von Palaven aus sehen. Das alles trägt auch sehr zur Atmosphäre bei, auch am Anfang wenn die Reaper angreifen und wir das beobachten können - das ist schon wirklich toll gemacht! Die Citadel hat sich, mal wieder, verändert. Ihr Grundgerüst" ist zwar noch gleich, ich sehe allerdings kaum noch Parallelen zu Teil 2 - vorallem weil alles stark beengt wirkt und man kaum Bewegungsfreiheit hat. Es kommt einem auf jeden Fall sehr klein vor. Die Missionen sind wieder unterteilt in Haupt- und Nebenmissionen. Die Hauptmissionen unterscheiden sich voneinander, die Nebenmissionen leider nicht. Bring das von A nach B, schütze jemanden, verteidige etwas usw. Es wiederholt sich leider sehr sehr oft, auch wenn die Hintergrundstory dabei immer sehr gut getroffen ist. Abwechslung ist hier definitiv nur sehr begrenzt vorhanden, wie z.B. mal aus einem Shuttle heraus schießen oder an einem Geschütz stehen. Mehr Abwechslung gibt es leider nicht. Romanzen Selbstverständlich sind auch die Romanzen wieder mit von der Partie. Für die einen völlig überflüssig, für die anderen notwendig... Fakt ist, es ist für jeden was dabei ;-) Da einige Charaktere aus dem zweiten Teil aber nur noch sehr kurz auftauchen, ist es möglich, dass man sich - sofern man im zweiten Teil mit einer dieser Personen eine Romanze hatte - sich eine neue suchen muss. Selbstverständlich haben wir auch wieder unsere persönliche Sekretärin", mit der es auch möglich ist, sich zu verabreden. Kommen wir nun zum größten Kritikpunkt des Spiels: das Ende !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!SPOILER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Achtung, ich verrate hier das Ende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wie viele andere, hat auch mich das Ende regelrecht schockiert. Das liegt daran, dass man als eingefleischter Mass Effect-Fan wohl gewisse Anforderungen an die Erklärung hatte, wer die Reaper sind, wo sie herkommen und was sie wollen. Habt Ihr Euch das schon immer gefragt? Ja? Pech gehabt, werdet ihr aber nicht erfahren!!!!^^ Lasst es mich genauer erklären: Ganz am Schluß befindet ihr Euch in der Citadel, die von den Reapern zur Erde gebracht wurde (Ja, ihr lest richtig!). Ihr seid schwer verwundet und könnt Euch kaum auf den Beinen halten und schleppt Euch von einem Punkt zum nächsten (was ohnehin sehr nervig ist). Dann trefft ihr auf Anderson und den Unbekannten, wie auch immer sie dorthin gelangt sind. Nach einem Vortrag des Unbekannten darüber, dass man die Reaper kontrollieren muss und viiiiel Gefasel über Indoktrination, erschießt man den Unbekannten (so war's zumindest bei mir), oder er erschießt sich selbst. Nun brecht ihr auf einer Plattform zusammen und fahrt nach oben in ein weiteres Stockwerk, wo - und jetzt kommt's! - ein Kind in Form einer VI auf Euch wartet, welches Euch erzählt, es sei der Schöpfer der Reaper.... ah ja! Nachdem er uns erklärt, dass er die Reaper alle 50.000 Jahre auf uns hetzt, um die Galaxie zu säubern" - mit der Begründung, dass die verschiedenen Rassen den anderen irgendwann überlegen sein könnten und dies wieder Krieg bedeuten würde sowie Selbstauslöschung usw. - müssen wir uns zwischen drei Dingen entscheiden: - Die Zerstörung der Reaper und allen synthetischen Lebens (einschließlich der Geth, Edi usw.) - Die Kontrolle über die Reaper (klar, dann hätten wir auch auf den Unbekannten hören können!) - Die Transformation sämtlicher Lebensformen in eine organisch-synthetische Mischform ( oh ja, gute Idee!!!) (Deus Ex lässt grüßen!!!) Das Beste kommt aber noch: Egal, für was Ihr Euch entscheidet es hat immer dasselbe zur Folge: - Die Massenportale werden zerstört - Shepard stirbt! - Die Normandy kann gerade noch so entkommen und stürzt auf einem dschungelartigen Planeten ab und die Crew steigt aus bzw. die Tür öffnet sich und dann ist die Szene zu Ende Das einzige, was sich an den Enden unterscheidet, ist die Farbe der Explosion. Im Grunde ist es also VÖLLIG WURST, welche Entscheidungen man in den 3 Spielen getroffen hat, denn das Ende steht fest und daran lässt sich nichts mehr rütteln und DAS ist der eigentliche Kritikpunkt: In allen drei Spielen hat man so viele Freiheiten und ausgerechnet, wenn es drauf ankommt, nämlich am Ende wirkt sich NICHTS von alledem aus!!! Ihr habt umsonst die Quarianer und Geth vereint, umsonst gegen Cerberus gekämpft, umsonst den Frieden zwischen Turianern und Kroganern hergestellt, alles war umsonst, weil NICHTS mehr Bedeutung hat und sich nichts auf das unvermeintliche Ende auswirkt! Noch dazu ist das Ende voller Plotlöcher und in sich überhaupt nicht schlüssig und die Erklärung, warum die Reaper die Galaxie angreifen einfach nur lächerlich. Mass Effect stand immer für eine gut durchdachte Story und dann kommt am Ende sowas bei raus. Man kann es den Rezensenten, die dem Spiel nur einen Stern geben, NICHT verübeln und sie übertreiben auch nicht - denn mit dem Ende wird nachträglich die ganze Trilogie zerstört! Alles, wofür man als Spieler gekämpft hat, nämlich die Galaxie retten und die Reaper vernichten beißt sich regelrecht mit diesem Schluß, denn NICHTS von den vorgegebenen Entscheidungen kann auch nur im Entferntesten ernsthaft die Lösung des Problems sein! Es wurde also nicht zu viel versprochen: Das Ende von Mass Effect 3 ist schlecht, unlogisch und undurchdacht. Dass es kein Happy End werden würde und Shepard vermutlich sterben würde, ist überhaupt nicht das Problem, sondern mit dieser Grütze, dass uns hier als Erklärung aufgetischt werden soll. Von Logik ist hier ohnehin keine Spur. Eine VI, die uns weis machen will, dass wir ausgelöscht werden müssen, weil wir uns sonst selbst auslöschen??? Ah ja^^ EDIT: Die Tatsache, dass nun ein DLC heraus gekommen ist, ,macht die Sache zumindest ein kleines bisschen besser, wobei ich es immer schwachsinnig finde, wenn man erst noch Dinge runterladen muss, um ein komplettes Spiel zu haben. Ich kann sagen, dass die Enden überarbeitet worden und an sich etwas besser sind, allerdings nicht viel. Es bleiben weitere Fragen offen und Logiklöcher sind nach wie vor vorhanden. Immerhin unterscheiden sich aber die Enden jetzt voneinander und man hat auch die Möglichkeit Shepard ohne den MP überleben zu lassen! Zusammengefasst kann man sagen, dass Mass Effect 3 durchaus einige schöne und tolle Momente hatte, dieser Teil war dramatisch, düster und voller Atmosphäre! Bis 15 Minuten vor Schluß hat das Spiel auf jeden Fall 4 Sterne verdient. Durch das Ende wird aber leider schon einiges kaputt gemacht, nicht nur im Zusammenhang mit der Story, sondern leider auch im Herzen der Fans! R.I.P. Commander Shepard...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
"Fröhliche Hungerspiele! Und möge das Glück stets mit Euch sein...", 23. April 2012
Das erste Mal, als ich von "Die Tribute von Panem" hörte, war, als ich den Trailer im Kino sah. Daraufhin interessierte ich mich für die Handlung, so dass ich mir den ersten Band des Buches gekauft habe. Nach 6 Tagen war dieser bereits Geschichte und mittlerweile bin ich am letzten Band. Die DVD (2 Disc Special Edition) mit diversen Extras (Bildqualität für DVD absolut in Ordnung!) habe ich mir gleich nach Release bestellt, da ich von dem Film bereits im Kino beeindruckt war. Zum Film: Ich muss zugeben, dass ich mit relativ hohen Erwartungen in's Kino gegangen bin, immer noch gefesselt und beeindruckt von dem ersten Band und wahnsinnig gespannt auf die cineastische Umsetzung - und ich wurde eigentlich nicht enttäuscht. Sicherlich, wie die Leser des Buches wissen, ist wirklich eine ganze Menge ausgelassen worden, meistens nur Kleinigkeiten, die wenig von Bedeutung sind, aber dennoch auffallen. Am meisten hat mich gestört, wie wenig man im Film eigentlich über die Hauptprotagonistin, Katniss, erfährt. Das Buch wird aus ihrer Sichtweise erzählt und bevor es überhaupt richtig losgeht, erfahren wir einiges über Katniss, ihr Umfeld, ihr Leben und ihre Leidensgeschichte nach dem Tod ihres Vaters. Im Film wird davon leider viel zu wenig gezeigt, so dass ich mir, eine etwas ausführlichere Einführung gewünscht hätte. Mir ist klar, dass ein Film keine 8 Stunden gehen kann, aber sicherlich hätte man ihren Charakter noch einen Tick besser beschreiben können, möglicherweise mit ihr als Erzählstimme aus dem Off. Die Thematik des Filmes an sich, ist wirklich grausam und menschenverachtend, daher finde ich es gut, dass auf explizite Gewaltdarstellungen weitestgehend verzichtet wurde. Dieser Film ist NICHT dafür gemacht, um die Tötungsszenen der Jugendlichen voyeuristisch und ausschlachtend in Szene zu setzen und so viel Kunstblut wie möglich zu vergießen, am besten noch in Zeitlupe und Wiederholung - dieser Film soll wachzurütteln! Wir sind vielleicht noch meilenweit davon entfernt, Fernsehshows zu zeigen, in denen es um Leben oder Tod geht, aber sind unsere Sendungen nicht auch manchmal schon grenzwertig und menschenverachtend? Wir leben zwar nicht in einer Diktatur, aber nehmen wir nicht auch viel zu viel wortlos hin, ohne uns auch nur einmal aufzulehnen? Wir sagen zwar, dass die Kinder unsere Zukunft sind, aber sind sie wirklich geschützt durch das Gesetz, im Internet, oder auch im richtigen Leben? Werden bei uns nicht auch die Reichen reicher und die Armen ärmer? Je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr merkt man, dass es wirklich ein paar Parallelen zwischen Panem und unserer Welt gibt. Man muss zwischen den Zeilen lesen und den Film als das erkennen was er ist: Eine Gesellschaftskritik mit einer jungen Frau in der Hauptrolle, die sich auflehnt gegen Diktatur und Ungerechtigkeit. Die gestellte Liebesgeschichte zwischen Peeta und Katniss, ist eigentlich nur Nebensache und dient vor allem dazu, den Charakter von Katniss ein bisschen besser zu beschreiben: Was immer ich tun muss, um in der Arena zu überleben, ich tue es! Im Film werden gewisse Ereignisse so dargestellt, dass wir sie als Zuschauer gut nachempfinden können, wie z.B. nach der Explosion das Pfeifen im Ohr, oder auch die verschwommenen Bilder während der Halluzination. Die schnellen Schnitte bei den Kämpfen haben mich persönlich nicht gestört, da sie authentisch wirken und ein gelungenes Stilmittel sind - man soll sich stets fühlen, als wäre man dabei. Im Großen und Ganzen finde ich, dass der Film gelungen ist und unter einem Dutzend schlechter Buchverfilmungen definitiv zu den besseren gehört - ich würde dennoch jederzeit die Bücher vorziehen, weil diese einfach detaillierter sind. Nichtsdestotrotz freue ich mich auch auf den zweiten Film und würde die Reihe jederzeit weiterempfehlen! In diesem Sinne: Fröhliche Hungerspiele!
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42 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein wirklich einzigartiges Erlebnis!, 11. April 2012
Zugegeben: Die Frage, ob es nun wirklich notwendig ist, einen Film mit 3D nachzubearbeiteten ist an sich schon gerechtfertigt. Bei Titanic allerdings muss ich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Grundsätzlich sind die Effekte natürlich nicht so intensiv, wie in einem Film, der auch in 3D gedreht wurde. Allerdings muss man hier bedenken, dass der Fim bereits 15 Jahre auf dem Buckel hat. Was James Cameron hier geleistet hat ist dennoch nicht zu verachten: In 90 % der Szenen hat man wirklich das Gefühl sich an Bord der Titanic zu befinden. Man sitzt mit am Tisch im Speisesaal, man sieht später das Wasser hautnah durch die Räume fluten - man hat wirklich immer das Gefühl dabei zu sein. Die räumliche Tiefe ist genügend vorhanden, auch wenn einem nicht immer alles "entgegen" kommt. Gerade die letzten 1 1/2 Stunden sind wirklich voll von vielen "Wow"-Momenten: Wenn ich gegen Ende des Films, wenn die Titanic schon steil mit dem Heck in der Luft steht, WIRKLICH das Gefühl habe, dass ICH in einem der Rettungsboote sitze und auf das sinkende Schiff blicke, tja - dann finde ich einfach, dass James Cameron alles richtig gemacht hat! Edit: Die 3D Blu-ray bietet zusätzlich neben der 2D-Version reichlich Bonusmaterial wie Making-Of, Audiokommentare, die echten Tauchgänge zur Titanic und und und. Ein Kauf lohnt sich hier allemal!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
" I wanna do bad things with you....", 30. November 2011
Selten hat ein Titelsong so zur Serie gepasst wie bei "True Blood". Wie der Titel schon sagt: Hier werden viele böse Dinge getan! Noch niemals zuvor war eine Vampirserie böser, dramatischer, erotischer, leidenschaftlicher und extremer! Hier gibt es einfach alles : Sex, Lügen, Intrigen, Dramatik und vorallem literweise Blut! Schluß mit den Kuschelvampiren alá Twilight oder Vampire Diaries - hier geht es richtig zur Sache und das wortwörtlich! Zur Story muss man nicht mehr so viel sagen: Die Vampire haben sich mittlerweile geoutet und zum Teil in die Gesellschaft integriert und leben unter den Sterblichen, wobei sie sich hauptsächlich von synthetischem Blut ernähren, das Tru Blood" genannt wird. In einem kleinen Dörfchen namens Bon Temps" wird die Geschichte erzählt. Zu den Hauptfiguren zählt Sookie, die sich unsterblich in den integrierten Vampir Bill verliebt - was natürlich einigen Ärger auslöst, ihr Bruder Jason, der nur Sex im Kopf hat und noch etwas unreif ist und dadurch ständig in Schwierigkeiten gerät, Tara, Sookies beste Freundin, die unter ihrer alkoholkranken Mutter zu leiden hat und Sam, der unglücklich in Sookie verliebt ist und zudem noch ein Geheimnis mit sich herumschleppt. Das ist nur eine kleine Inhaltsangabe und beinhaltet noch lange nicht alles, womit sich die Serie beschäftigt. Um nicht zu spoilern gehe ich daher nicht weiter darauf ein, nur soviel sei gesagt: Die Serie ist unheimlich spannend und einzigartig, jede Episode endet mit einem Cliffhanger und es kommen immer wieder neue, interessante Charaktere zum Vorschein. Diese entwickeln sich stets von Folge zu Folge weiter und sie wachsen einem recht schnell ans Herz. Endlich gibt es mal etwas neues auf dem Markt, keine "gewöhnlichen" Vampire, hier wird mit den meisten Klischees aufgeräumt. Die Serie eignet sich daher eher für Erwachsene und weniger für die Twilight-Generation, da hier eben die Vampire dargestellt werden, wie sie sind: Böse, untot und immer auf der Suche nach Blut. Zu Anfang mag es etwas ungewöhnlich sein, die Vampire haben ihre Fangzähne weiter vorne, die relativ häufigen Sexszenen - die eigentlich nur zu Anfang vermehrt auftauchen und später kaum noch - können einen abschrecken, auch das Vokabular der Darsteller ist alles andere als feinfühlig, aber das alles legt sich mit der Zeit und schon nach ein paar Folgen ist man voll drin im Geschehen und wird regelrecht süchtig - und vorallem: Genau diese Punkte machen die Serie eben aus, so wirkt sie einfach einzigartig. Für mich die beste Vampirserie derzeit! Also, reisen Sie mit nach Bon Temps - Sie werden es sicher nicht bereuen!!!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute Fortsetzung einer fantastischen Spiele-Reihe, 4. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Zunächst mal: Dass Naughty Dog kein schlechtes Spiel auf den Markt bringt, dürfte wohl jedem klar sein. Allerdings gibt es immer welche, die versuchen, in einem Spiel Fehler zu finden und sich dann daran aufhängen. Lasst Euch davon nicht beirren! Ob Eure Erwartungen nach dem grandiosen zweiten Teil erfüllt werden, liegt auch immer daran, wie hoch Eure Erwartungen sind.... probiert es einfach aus! Nachdem ich nun ca. 11 Stunden für meinen ersten Durchlauf gebraucht habe, verfasse ich mal eine Rezension mit den positiven und negativen Aspekten. Zur Story: Ihr begebt Euch mit Drake auf die Suche nach dem geheimnisvollen Atlantis des Sandes. Dabei stöß ihr auf eine Geheimorganisation, die von Katherine Marlowe angeführt wird. Sie will den Ring von Sir Francis Drake... und dafür tut sie alles. Ihr erfahrt auch endlich mehr über Drakes und Sullys Vergangenheit und wie sich die beiden kennenlernten. Charaktere: Elena und Chloe laufen Euch wieder über den Weg und natürlich ist Sully auch mit von der Partie. Es gibt noch diverse neue Charakter, die allerdings leider etwas undurchsichtig bleiben. Trotz allem ist es schön, mal ein paar neue Charakter zu sehen und vielleicht erfährt man im nächsten Teil mehr über diese. Gameplay: Entgegen den Meinungen, dass die Steuerung bei Uncharted 3 träge ist, kam ich mit dieser super zurecht. Egal ob beim Klettern, schießen, springen, laufen oder was auch immer - Drake hat grundsätzlich das gemacht, was ich wollte!!! Also, macht Euch darüber selbst ein Bild, meiner Meinung nach ist die Steuerung nämlich ganz genau so wie immer. Ich will nicht spoilern, daher verrate ich nicht, an welche Orte ihr noch alles reisen müsst und was noch passiert, nur soviel ist gesagt: Es herrscht Abwechslung pur! Kein Level ist wie das andere und Ihr habt wirklich einige unterschiedliche Sachen zu machen. Da hat sich Naughty Dog wirklich selbst übertroffen, denn es wird niemals langweilig! Es gibt auch noch viel mehr cineastische Filmsequenzen und alles ist nochmal actionreicher als der Vorgänger. Kampfsystem: Beim Schießen ist soweit alles gleich geblieben, geht in Deckung und knallt Eure Gegner ab. Eine sehr nützliche Neuerung ist das Zurückwerfen von Granaten! Ihr braucht nun nichtmehr jeder Granate auszuweichen, sondern könnt sie einfach zu Eurem Gegner zurückwerfen. Sehr praktisch! Auch im Nahkampf gibt es einige Neuerungen: Ihr könnt Euch jetzt richtig ausgiebig prügeln und das auch richtig lange ;) Ihr könnt Gegenstände benutzen und sie Eurem Gegner über den Kopf ziehen, oder ihn mit einem Stuhl windenweich prügeln, oder ihm auch seine eigene Waffe ins Gesicht schlagen - hier ist der Kreativität keine Grenze gesetzt! :-D KI: Egal ob Gegner oder Verbündeter, die KI ist wirklich gut! Sully steht Euch nicht im Weg rum, wenn es hart auf hart kommt und die Gegner warten nicht, bis Ihr sie abknallt, sondern sie laufen auf Euch zu, werfen mit Granten, schlagen Euch und tun eben alles um Euch zu vernichten. Das ist sehr realistisch und gut umgesetzt. Grafik: Diese ist natürlich ein Hammer! Egal ob Wüste, Feuer oder Regen - Drake und seine Umgebung sehen einfach toll aus! Das ist wohl das höchste, was die PS3 momentan zu bieten hat und das merkt man auch, es sieht einfach wunderschön aus! MP und Koop: Den MP habe ich noch nicht getestet, aber dafür den Splitscreen-Koop. Hier könnt Ihr mit einem Kumpel zusammen zocken, was wirklich gut umgesetzt ist. Ihr könnt eine eigene Story spielen, oder eben einfach nur Aufgaben erfüllen, wie Gegnerwellen überleben etc. Hier fällt auf, dass die Grafik einen Tick schlechter ist als im Story-Modus, aber immernoch auf Uncharted 1-Niveau ;-) Ansonsten gibt's dazu nicht so viel zu sagen, macht einfach Spaß zu zweit zu zocken und ich finde es ist eine tolle Idee von Naughty Dog gewesen, das endlich mal mit einzubauen, bietet sich ja nunmal an. Ein paar negative Kleinigkeiten.... So wie jedes Spiel hat natürlich auch Uncharted 3 seine Macken. Das sind allerdings nur Kleinigkeiten, die für mich kaum ins Gewicht fallen. Was mich stört, ist dass die meisten Nahkämpfe immer gleich sind: Erst die Kleinen erledigen und am Schluß kommt der Große, der auch noch fast immer gleich aussieht, gleich tritt und gleich schlägt. Dann gibt es auch immernoch Gegner, die man nicht schlagen kann, selbst wenn sie auf einen zulaufen, weil sie so dick gepanzert sind, dass sie nur austeilen können. Denen muss man dann erstmal den Kopfschutz wegschießen und das nervt manchmal etwas, ist aber wirklich nicht so wild und verdirbt einem auch nicht den Spielspaß. Dann finde ich noch, dass manche Charaktere einfach komisch aussehen, man sieht einfach, dass Naughty Dog das Hauptaugenmerk auf die Hauptcharaktere und die Umgebung gelegt hat und so sehen manche Nebencharaktere oder auch Gegner einfach nicht so schön detalliert aus wie der Rest. Das finde ich schade, da es mir manchmal schon arg aufgefallen ist, gerade zum Schluß hin. Allerdings ist das wirklich Meckern auf hohem Niveau! Leider gibt es auch in der Story, ein paar Schwächen, die sich nicht übersehen lassen, wie zum Beispiel, dass auf Chloe später gar nicht mehr eingegangen wird, oder auch, dass man von Charly kaum was erfährt. Tut dem Spiel aber auch keinen Abbruch, ich hatte jetzt kein unbefriedigendes Gefühl am Schluß, wie manche hier schreiben. Ich denke, auf diese Sachen, wird dann eben im nächsten Teil mehr eingegangen. Fazit: Zusammengefasst muss ich wirklich sagen, dass Naughy Dog hier sehr gute Arbeit geleistet hat! Es ist schwer, in der heutigen Zeit ein Spiel zu entwerfen, was auch lockerleicht an den Vorgänger anknüpfen kann, wenn dieser schon nahezu perfekt war. Es ist dann schon wirklich ungewöhnlich, wenn der Nachfolger nur noch "gut" wird, aber ein Nachfolger, der NOCH besser ist, das ist sehr sehr selten. Meiner Meinung nach ist es aber hier der Fall und mir gefällt Uncharted 3 noch ein bisschen besser als der Vorgänger. Das ist aber Geschmackssache und ergeht sicherlich nicht jedem so, ich stehe eben auf diese Hollywood-Inszenierung und auf Drake, der einem in diesem Teil nochmal viel lebendiger vorkommt und einfach unheimlich gut aussieht... was auch an der tollen Grafik liegt ;-) Ich denke, dass viele das Spiel ein Stückchen schlechter finden werden als den zweiten Teil, weil eben hier die kleinen Fehlerchen mehr auffallen als im Vorgänger. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich finde aber, dass gerade der 3. Teil deutlich mehr Abwechslung bietet und deutlich besser inszeniert ist, als der zweite Teil. Auch wenn hier ein bisschen die Tiefgründigkeit fehlt, ich finde, er hat seinen Vorgänger nochmal geschlagen! Ich gebe dem Spiel die vollen 5 Sterne, weil es mich einfach umgehauen hat und meiner Meinung nach auch - selbst mit den kleinen Fehlerchen - einfach 5 Sterne verdient hat!!! Schaut es Euch einfach selbst an, Ihr werdet begeistert sein!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Macht Euch bereit auf die Jagd nach der dunklen Brut...., 10. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Zu Anfang muss ich sagen, dass ich nicht die erfahrenste Rollenspielerin bin und Dragon Age: Origins ist zwar nicht mein erstes RPG, aber viele wichtige Spiele habe ich noch nicht gespielt, so ich kann ich auch keine Vergleiche mit Oblivion oder anderen Spielen aus diesem Genre ziehen. Trotzdem erlaube ich mir mal ein abschließendes Urteil. Diese Rezension kann leichte Spuren von Spoilern enthalten! ;) Zur Story: Das Land Ferelden wird von der dunklen Brut bedroht, dessen Armee von dem Erzdämon - einem riesigen Drachen - angeführt wird. Ihr werdet von den grauen Wächtern rekrutiert um das Land mit anderen Gefährten vor der dunklen Brut zu schützen und sie zu vernichten. Da dies nur ein grauer Wächter kann, bleibt euch also keine Wahl. Die Story ist spannend inszeniert und unheimlich gut umgesetzt und beeindruckt von der ersten Minute an. Gameplay allgemein Am Anfang erstellt ihr euch einen Charakter, wobei ihr zwischen mehreren Klassen und Rassen wählen könnt: Mensch/Elf/Zwerg, Magier/Krieger/Schurke und natürlich männlich und weiblich. So unterscheidet sich auch die Herkunftsgeschichte ('Origins') je nachdem, welche Klasse ihr wählt. Ich habe alle ausprobiert und es unterscheidet sich wirklich jedes Mal völlig. Nachdem ihr euch entschieden habt und noch ein wenig an eurem Aussehen gefeilt habt, könnt ihr noch ein paar Fähigkeitspunkte vergeben und dann geht es auch schon los. Nach einem kleinen Tutorial" in eurer Herkunftsgeschichte werdet ihr als grauer Wächter rekrutiert und zieht in die Schlacht. Schon bereits die erste größere Cutscene, als der Krieg beginnt, hat mich persönlich von den Socken gehauen, es kommt einfach eine Atmosphäre auf wenn die Krieger Für Ferelden!" rufen und in den Kampf ziehen, aber das nur mal so nebenbei ;) Eure Energie ladet ihr mit Heiltranks wieder auf, die ihr bei Händlern kaufen könnt, oder die getöteten Gegner verlieren. Die Energie lädt sich auch von selbst wieder auf, allerdings im Kampf nur sehr langsam und bringt daher im Kampf eigentlich gar nichts. Charaktere Im Verlauf des Spiels lernt ihr verschiedene Charaktere kennen, mit denen ihr in den Kampf zieht. Diese könnt ihr wahlweise im Lager lassen oder auf die Jagd mitnehmen, aber überlegt euch stets gut, wen ihr mitnimmt, denn manche Charaktere sind mit eurer Entscheidung - die ihr stets im Spiel immer wieder alleine fällen müsst - nicht einverstanden und das gibt dann teilweise enormen Punktabzug. Hier ist Nachdenken und Taktik gefragt. Natürlich könnt ihr (wie Bioware-üblich) auch Romanzen mit euren Gefährten eingehen, was durchaus amüsant ist und auch einen gewissen Flair bietet. Die Gespräche zwischen den Charakteren während man durch die Welt reist sind übrigens mehr als nur köstlich. Kleiner Tipp: Nimmt am Anfang öfters Morrigan und Alistair mit, sonst entgehen euch die besten Konversationen ;) Kampfsystem Dieses ist sehr RPG-typisch und erfordert einiges an Taktik. Ihr könnt jederzeit mit L2 das Spiel pausieren und zwischen eurem Charakter und einem Gruppenmitglied wählen, ihr könnt alle positionieren, wie es euch beliebt oder eben einen Zauber wirken oder einen Trick ausführen, oder einfach die KI das erledigen lassen. Das würde ich allerdings nicht empfehlen, nehmt euch lieber die Zeit und wählt eure Taktiken der Gefährten selbst. Ihr könnt Nahkampf- und Fernwaffen benutzen sowie, wenn ihr Magier seid, zaubern. Ihr habt verschiedene Special-Moves" die ihr erlernen könnt im Laufe des Spiels und die mehr Schaden anrichten, als ein normaler Schlag oder Zauber. Im Großen und Ganzen ist das Kampfsystem gelungen, auch wenn es bei vielen Gegner am Anfang, wenn alles laden muss, ab und zu zu Rucklern kommen kann, diese sind aber nicht schlimm und kommen nicht so oft vor. Waffen und Rüstungen Die Auswahl an Waffen und Rüstungen ist sehr groß und ihr könnt euch selbst und auch eure Gefährten stets einkleiden und ausrüsten. Achtet dabei darauf, dass schwere Rüstungen auch Ausdauer kosten und wägt ab, was am besten für euch ist. Die Waffen sind im ganzen Spiel verteilt und ihr findet eigentlich immer die passende Waffe, egal ob Schwert oder Langbogen, es ist alles dabei! Gegner Die Gegneranzahl ist relativ groß, mit dabei sind Riesenspinnen, Hurloks, Oger, kleine Drachen, größere Drachen und ja - auch mal riesige Drachen ;) Es gibt eigentlich nur zwei oder drei richtig schwer zu knackende Bosse und einer davon ist der Endgegner. Alle anderen sind relativ" einfach, überschätzt euch aber nicht und denkt nicht, es wäre keine Taktik gefragt. Wenn ihr das Spiel auf normal" spielt kann es durchaus auch mal happig sein und man kann natürlich jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern, wenn es zu schwer oder zu leicht ist. Offene Welt Ihr habt eine relativ große Karte, welche zwar nicht völlig begehbar ist, aber meiner Meinung nach doch genug Raum bietet und auch genügend Abwechslung. Ihr könnt nicht immer sofort alles begehen, da das Spiel schon an manchen Stellen eine gewisse Linearität aufweist, da ihr erst manche Sachen erledigen müsst um in die nächste Stadt oder an den nächsten Ort zu kommen. Man muss meistens nicht ganz so viel Fußweg zurücklegen, außer in ein paar Ausnahmefällen, wie z.B. in den tiefen Wegen. Ansonsten könnt ihr zwischen den Städten hin und her reisen. Im Lager könnt ihr jederzeit Eure Gruppe wechseln, Eure Verletzungen heilen und mit Euren Teamkollegen sprechen. Außerdem könnt ihr euch auf das ein oder andere Intermezzo in eurem Zelt einlassen ;) Grafik Die Grafik ist Geschmackssache. Sie ist nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. Die Welten sehen relativ gut aus, lediglich die Texturen kommen einem manchmal matschig vor und die Wassereffekte sind wirklich ziemlich schlecht. Dafür sehen die Nebencharaktere sehr schön aus. Alles was ihr tut, entscheidet den Ausgang eurer Geschichte, daher ist der Wiederspielwert enorm groß. Ein paar kleine negative Sachen sind zu vermerken: Manche Level sind öde und trist. Z.B. in den tiefen Wegen rennt ihr stundenlang nur durch die Gegend und metzelt euch von Gegner zu Gegner, ohne, dass etwas sonderlich Wichtiges passiert. Euer Charakter spricht nicht, das heisst, ihr könnt zwar eine Gesprächsoption wählen, diese ist aber leider nicht vertont. Bei der großen Auswahl der Antworten ist das aber noch verständlich und beraubt auch eigentlich die Atmosphäre nicht. Fazit Im Großen und Ganzen ist Dragon Age: Origins ein sehr gelunges Spiel, was genügend Abwechslung bietet und die dichte Story überzeugt von Anfang an. Die Charaktere sind interessant, die Kämpfe können schon ja nach Schwierigkeitsgrad sehr fordern und die Zurechtlegung von Taktiken macht ein Rollenspiel aus. Zu dem jetzigen Preis kann man bedenkenlos zuschlagen! Für mich sind volle 5 Sterne angemessen, da die Negativpunkte eben sehr gering sind und kaum ins Gewicht fallen.
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