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Beiträge von Claudia Helmer
Top-Rezensenten Rang: 1.314.789
Hilfreiche Bewertungen: 147
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Rezensionen verfasst von Claudia Helmer "KayMcCall"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hoch damit und raus mit ihnen..., 25. Dezember 2006
Tja, was gibt es eigentlich noch zu sagen? Diese Serie ist der Kultklassiker schlechthin und diese DVD dank des genialen Interviews mit den Synchronsprechern ein gelungener Abschluss, der jeden SR-Fan zufrieden stellen sollte. Natürlich bleibt für den wahren Fanatiker nach wie vor die Frage offen, wie wohl die Folgen aussehen, die in Deutschland niemals gezeigt wurden. Ich für meinen Teil bin schon mal froh, dass die Synchro-Sprecher sich sofort einstimmig bereit erklärt haben, auch hierfür den Sprechrollen zu übernehmen, sollten diese Episoden tatsächlich irgendwann mal in Deutschland ausgestrahlt werden. Bleibt ja wirklich nur zu hoffen. Obwohl man natürlich auch schon damit zufrieden wäre, so mit deutschen Untertiteln zu bekommen. Der einzige Wehrmutstropfen ist vielleicht die Tatsache, dass das Ende nach wie vor ein wenig enttäuschend für alle Romantiker unter uns ist - wer hat nicht immer wieder gehofft, dass Fireball und April doch noch ein richtiges Paar werden? Aber dafür gibt es ja genügend hervorragende Fanfics auf animexx oder fanfiktion!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der letzte Kampf um und für die Welt, 1. April 2005
Im alles entscheidenden dritten Teil dieser wundervollen Trilogie müssen sich Jolly und Munk ihrem Schicksal stellen und hinabgehen zum Schorfenschrund, um den Mahlstrom zu bezwingen, der droht, nicht nur Aelenium, sondern die ganze Welt aus purem Hass und aus Rache zu zerstören. Doch kann sich Jolly auf ihren Freund wirklich verlassen, der sich doch in den letzten Wochen so sehr verändert hat, und der, wie Griffin es sagte, beinahe selbst auf dem Weg war, ein Mahlstrom zu werden? Oder wird ihn die Macht der Muschalmagie endgültig um den Verstand bringen, was für Jolly zwei gefährliche Gegner zur Folge hätte. Und wie ergeht es den anderen Gefährten beim großen Kampf um Aelenium, der doch so ausweglos und beinahe schon verloren scheint? Ich will hier nicht zu viel verraten, dafür ist das Finale einfach zu packend und spannend!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die Nebel lüften sich..., 1. April 2005
Im zweiten Teil dieses wundervollen Werkes von Kai Meyer beginnt die Hauptperson Jolly langsam zu begreifen, was es tatsächlich mit dem Mare Tenebrosum und ihren Gegnern, aber auch mit ihren Freunden und Verbündeten auf sich hat. Wer sind der Geisterhändler und Urvater wirklich, was steckt hinter dem Geheimnis von Aelenium und was haben die Wasserweberinnen mit allem zu tun? Während Jolly immer mehr Licht ins Dunkel ihrer Fragen und Wirrungen bringt, erkennt der Leser langsam, dass der Autor hier nicht eine beliebige fiktive Geschichte zum besten gibt, sondern dass es sich mehr oder weniger tatsächlich um die Geschichte und die Entstehung unserer Welt dreht. Dabei greift er nicht nur auf die Schöpfungstheorie (alles begann mit dem Mare tenebrosum, also mit dem Urmeer) sondern auch auf viele verschiedene Religionslehren (der Geisterhändler war einst Odin, Oberhaupt der germanischen Götter, Hinweise auf biblische Geschichten) zurück, die er genauso geschickt wie die Wasserweberinnen zu einem Netz aus Spannung und Magie verwebt. Ein bißchen gesellschaftskritisch wird die Frage angeschnitten, wie weit wahrer Glaube an Gottheiten heute noch verbreitet ist, und das alles, ohne wirklich je ein Wort über das Thema zu verlieren, selbst für einen Atheisten wie mich faszinierend dargestellt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ungewöhnliche Auseinandersetzung mit Mythen und Magie, 1. April 2005
Die Wellenläufer ist der Auftakt zu einer der besten Trilogien, die ich je gelesen habe. Der Autor versteht es nicht nur, den Leser auf geradezu erbarmungslos fesselnde Weise in die Karibik zur Piratenhochzeit zu versetzen, er bindet auch geschickt Elemente aus allerlei Religionen und Kulturen ein, die den Leser so manches Mal zum Nachdenken anregt. Ganz nebenbei erzählt er eine grandiose Geschichte aus Abenteuer, Freundschaft und Liebe, die nicht nur Kinder und Jugendliche begeistert. Absolut lesenswert und sehr tiefsinnig!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Barbara Erskine muss einen schlechten Tag gehabt haben, 27. Februar 2005
Das Buch fängt stark an und lässt dann leider im Laufe der Geschichte stark nach. Anfänglich ist man gefesselt von der spannenden Beziehung zwischen Adam und Brid. Doch je weiter sich das ganze Drama um die Druidin und ihre Besessenheit weiterentwickelt, desto übertriebener und lächerlicher erscheint einem das Ganze. Zum Ende hin bewegt man sich auf dem typischen Boden von Barbara Erskine, wenn sie einen schlechten Tag erwischt hat: super Schreibstil, aber eine Story, die an den Haaren herbei gezogen ist und nur noch ein müdes Schmunzeln hervorlocken kann. Die üblichen Toten und jedes Mal, wenn ein neuer Charakter an Bedeutung gewinnt kann man mit sich selber kleine Wetten abschließen, wann dieser das zeitliche segenen wird...
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Guter Schreibstil, aber unrealistische und flache Story, 27. Februar 2005
Ich habe mir von diesem Buch ehrlich gesagt ein wenig mehr versprochen, obwohl der Schreibstil der Autorin durchaus lesenswert ist. Die Story lässt jedoch einiges zu wünschen übrig, mehr oder weniger gibt es nur zwei Höhepunkte in dem Buch, den Tod des Vaters und den Tod der Mutter. Gefüllt werden die restlichen Seiten vom Geplänkel der Schwestern, die anscheinend nichts besseres zu tun haben, als sich gegenseitig das Leben ein wenig schwer zu machen. Besonders auffällig, um nicht zu sagen nervig ist die Tatsache, dass irgendwie jeder jeden mal mit einem anderen Partner betrügt und daraus weitere Probleme entstehen - was für eine Überraschung, aber auch wie unrealistisch. Und was noch viel unglaubwürdiger und unerklärlicher ist die Anziehungskraft, die Ricky auf Edie ausübt. Sein äußerst abstoßendes Äußeres hat in mir ehrlich gesagt schon die Übelkeit heraufbeschworen, während Edie seinem "Sex-Appeal" nicht widerstehen kann - und letztendlich sogar ihre Ehe für ein kurzes Abenteuer mit ihm aufs Spiel setzt. Alles in allem nicht sehr realitätsnah.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bewegend und mitreißend zugleich, 20. Februar 2005
Ein unheimlich anrührender und mitreißender Roman, der den Leser an die malerische Küste Neuenglands versetzt. Von Anfang an wird man mitgerissen mit den vielen Strömen von Gefühlen, die die Hauptcharaktere immer wieder bewältigen müssen, um mit dem Tod eines geliebten Menschen fertig zu werden - sei es nun Vater, Mutter, Tochter oder Schwester. Das schwerste Los dabei hat Dana gezogen, eine Malerin und absoluter Freigeist, die sich plötzlich damit konfrontiert sieht, sich um ihre beiden halbwüchsigen Nichten kümmern zu müssen, nachdem ihre Schwester und deren Mann bei einer Segeltour ums Leben gekommen sind. Dabei hat sie doch schon selber genug mit der Tatsache zu kämpfen, ihre geliebte Schwester und durch diese Tatsache auch ihren Geliebten verloren zu haben, nun muss sie auch noch den Mädchen dabei helfen, mit dieser Situation fertig zu werden. Was nicht immer einfach ist, denn jeder hat seine eigene Methode entwickelt, um sein Leben weiterzuleben. Wäre da nicht auch noch diese nagende Ungewissheit, wie es zu dem tragischen Unfall kommen konnte - immerhin liegt das Segeln doch allen in der Familie im Blut! Waren Danas Schwester und ihr Mann wirklich so glücklich, wie sie es immer gedacht hat? Als Sam, ein alter Bekannter aus Jugendtagen auf der Bildfläche auftaucht, ist Dana zuerst umso mehr verunsichert, wie sie sich verhalten soll, doch bald wird klar, dass das Schicksal sie und Sam auf wunderbare Weise zusammen geführt hat und dass nur er ihr helfen kann, ihre neuen Aufgaben und die quälenden Fragen zu lösen - und nebenbei sieht er auch noch verdammt gut aus. Ein klasse Roman, den man gelesen haben muss!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Leicht absehbares Ende, aber trotzdem wild-romantisch, 20. Februar 2005
In diesem Roman gelingt es Marcia Willet einmal mehr, den Leser für die Rauhen Seiten des wunderschönen Cornwalls zu begeistern. Man möchte am liebsten einen Flug buchen und ein einsames Wochenende im einladenden Moorgate mit seinen vielen Zimmern und Kaminen verbringen. Thema ist unter anderem mal wieder ein Familienstreit, der sich zum Ende der Geschichte hin relativiert, wobei die Figuren erkennen, dass die anderen Mitglieder der Familie vielleicht doch gar nicht so furchtbar sind, wie man zuerst dachte. Das Ende ist ab Auftritt von Mark leider ziemlich vorhersehbar, tut aber dem romantischen Ausgang keinen Abbruch. Alles in allem wieder ein sehr schöner Roman, der zu Herzen geht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hinreißend gute Literatur, 1. Februar 2005
Ein umwerfend gut geschriebner Roman, der einen auf erschreckende und manchmal auch sehr unbarmherzige Weise in das von Schicksalsschlägen gebeutelte Irland des letzten Jahrhunderts entführt. Man steckt plötzlich mitten drin im Leben der armen Bauern, die Jahr für Jahr um die Kartoffelernte kämpfen, um ihre großen Familien durchzubringen, nur um dann alle Lieben um sich herum im nächsten Jahr an eine der vielen umgehenden Seuchen zu verlieren. Tapfer und mit großem Herzen meistert die Heldin Grace all diese Rückschläge, doch nicht, ohne dabei immer wieder auch herbe Verluste hinnehmen zu müssen. Und trotz eines tyrannischen Ehemanns, Hungersnot, Tod und Verderben lässt sie sich nicht einschüchtern und behält sich ihr großes Herz. Ein anrührender und mitreißender Roman, der seinesgleichen sucht.
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4.0 von 5 Sternen
Der Mörder ist schnell raus, aber trotzdem bis zum Ende toll, 23. Januar 2005
Normal bin ich kein Freund von Kriminalfällen und hätte dieses Buch wohl auch unter üblichen Umständen nicht zur Hand genommen, wenn es nicht zufällig in Schottland spielen würde und mein Freund mich nicht dazu genötigt hätte, es zu lesen. Ich muss im Nachhinein auch wirklich sagen, dass ich positiv überrascht gewesen bin, denn das Buch ist packend und realitätsnah geschrieben und lässt einen nach einer gewissen Zeit einfach nicht mehr los. Zwar ist es schon auf den ersten hundert Seiten ziemlich offensichtlich, wer der Mörder sein könnte, aber die wirkliche Gewissheit bekommt man eben doch erst zum Schluss, was das Buch ja so kurzweilig und fesselnd macht. Tolle Charaktere runden das ganze ab.
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