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Beiträge von Carmöööön...
Top-Rezensenten Rang: 103.581
Hilfreiche Bewertungen: 232
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Rezensionen verfasst von Carmöööön...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolles Buch!, 16. Januar 2008
Rund 100 Seiten lang hat sich der Leser bei Monika Feths "Erdbeerpflücker" an ein Dreiergespann junger Frauen gewöhnt: Jette, Caro und Merle wohnen in einer WG - bis Caro umgebracht wird. Der ermittelnde Kommisar stellt fest, dass ihr Mörder sein Handwerk nicht zum ersten Mal erledigt. In Norddeutschland hat es wohl schon mehrere Morde dieser Art gegeben. Das ist nur ein Grund mehr für Jette, dem Mörder ihrer besten Freundin bei ihrer Beerdigung mitzuteilen, dass sie ihm nicht vergeben wird, sondern ihn suchen wird, bis er verhaftet wird. Die weitere Handlung ist spannend, soll aber wie immer nicht verraten werden. Ein Problem hat sich Monika Feth allerdings selbst geschaffen: Durch die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven ist das Ende der Handlung zu vorhersehbar... Ansonsten: Super Buch!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ganz nettes Buch..., 24. Dezember 2007
Also dieses Buch ist ganz gut. Als Kritikpunkt muss ich allerdings nennen, dass viele Themen mit zu vielen Fachbegriffen ausgestattet sind. Man hätte vieles in einer allgemeineren Sprache schreiben könne so wäre es dem Leser manchmal besser verständlich. Ansonsten was soll man halt sagen... es ist ein Schulbuch - diese sind nie so interessant :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Stronghold Legends, 24. Dezember 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Eines war klar: Nach dem mittelprächtigen zweiten Stronghold musste etwas geschehen. Und so haben die Entwickler das Spiel ziemlich auf den Kopf gestellt. Gleich zu Anfang reibt man sich verwundert die Augen. Ging vorher alles historisch korrekt zu, bestreitet man nun drei Kampagnen mit den tendenziell eher fiktiven Figuren des König Artus, Graf Dracula und Siegfried. Und auch wenn es die bekannten Einheiten wie Bogenschützen und Rittern gibt, tummeln sich nun auch Gestalten unter ihnen, die der Sagenwelt entsprungen sind. Drachen, Werwölfe und Zauberer treten als Helden auf, verfügen über Spezialfähigkeiten oder können als eine Art Superwaffe vorübergehend eingesetzt werden. Man merkt schon, der Kampf hat einen höheren Stellenwert als in den Vorgängern. Dank der vielen neuen Einheiten bieten sich auch viele taktische Möglichkeiten, die man auch ausschöpfen muss, da der Computer selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad sehr aggressiv agiert. Wichtig ist da natürlich auch der geschickte Aufbau der Burg, um Angriffe besser abwehren zu können. Dieser ist deutlich übersichtlicher geworden. Es gibt weniger Gebäude und das Sammeln von Ressourcen wurde vereinfacht. Trotzdem braucht es weiterhin einen guten Burgherren, um dank eines attraktiven Nahrungsangebots und ausgewogener Steuern für Bürger-Zulauf zu sorgen. Neben der Kampagne darf man in Stronghold Legends freie Gefechte führen oder den Legenden-Pfad wählen, bei dem jede Karte schwerer wird. Diese Spielmodi lassen sich auch im Multiplayer anwählen. Die Technik gibt sich grundsolide, mit aktuellen Grafikkrachern kann sie aber nicht konkurrieren. Dafür kommen auch schwächere Rechner mit dem Spiel klar.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nettes Buch..., 24. Dezember 2007
...so das war nun mein drittes Buch von Jenny-Mai Nuyen welches ich gelesen hatte und dass auch nicht ohne Grund ihre Erstlingswerke "Nijura" und "Das Drachentor" hatten mich angenehm überrascht und so durfte natürlich auch ihr neuestes Werk "Nocturna" nicht in meinem Bücherregal fehlen. Nun als das Buch geliefert wurde fing ich sofort an zu lesen, es bedurfte mal wieder eines kurzen Einlesezeitraums um sich die Gegenheiten vor Auge zu führen und in die Story hinein zu finden, dies ist aber nichts außergewöhnliches. Ich muss sagen ich habe die 534 Seiten nun doch noch relativ schnell durchgehabt, jedoch kann ich dem Buch nicht wie fast alle Rezensenten vor mir 5 Sterne geben und das aus ein paar einfachen Gründen: - Die Leichtgläubigkeit von der Hauptperson (Apolonia) kann ich nicht nachvollziehen - Es wurde eine ziemlich gute Idee teilweise durch sehr langweilige Leseübergänge vermiest Alles in allem muss ich sagen dass Jenny-Mai Nuyen eine wunderbare Romanidee entsprungen ist, aber die Möglichkeiten der Story bei Weitem nicht ausgereizt wurden. Dennoch möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen, vorallem für Leute die die Autorin schon kennen. Aber es gibt nur vier Sterne, da mir die beiden Vorgänger eindeutig besser gefallen haben......
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Naja..., 23. Dezember 2007
Damit diese Tasche einem Handy passt muss dieses schon mindestes 10 Jahre alt sein. Kein neues Handy passt in diese Tasche, sie ist viel zu groß. Zum putzen und pflegen ist die Tasche auch nicht geeignet, das Microfasertuch schmiert nur. Als Fototasche kann ich dieses Produkt empfehlen, aber für ein Handy nicht umbedingt. Man muss aber auch bedenken das diese Tasche nicht wirklich schützt.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Fortsetzung..., 23. Dezember 2007
Lara Adrian baut ihren interessanten Hintergrund noch ein wenig mehr aus und gibt nun auch leichte Einblicke in das Leben in den „Dunklen Häfen“ oder der Stammesgefährtinnen. Sehr spannend ist dabei eine sich anbahnende Tragödie zwischen einigen der Nebencharaktere. Es lässt sich aber nicht verleugnen, dass der Hauptplot wieder einmal auf eingefahrenen Bahnen verläuft. Wie auch schon in „Geliebte der Nacht“spüren die beiden Auserwählten schon beim ersten Aufeinandertreffen, dass sie füreinander bestimmt sind. Allerdings zieren sich beide wesentlich mehr als Gabrielle und Lucan. Es kommt auch nicht zu so vielen deftigen Sex-Szenen wie im ersten Band. Tatsächlich setzt die Autorin mehr auf Action und stellt die Weichen für einen Konflikt, der vermutlich in den folgenden Bänden das große Thema sein wird. Die Handlung selbst ist aber in sich geschlossen. Bis Tess und Dante zusammen finden geraten sie mehrfach in Lebensgefahr und am Ende wehren sie sich nicht länger gegen das, was ihre Hormone schon lange wollen. Dabei sollte man wirklich keine Charakterentwicklung oder Tiefe erwarten, dazu handeln die Figuren zu sehr nach Schema F und entsprechen klassischen Archetypen: Er ist der harte Macho mit dem weichen Kern und sie die spröde Schöne, die am Ende doch wie Butter in seinen Armen dahin schmilzt. Trotzdem ist der Roman nicht langweilig. Auch hier bedient ein rasanter Mix aus Action, einem Hauch Romantik und deftiger Erotik alle Wünsche der Leser. „Gefangene des Blutes“ erreicht zwar nicht unbedingt die prickelnde erotische Qualität seines Vorgängers „Geliebte der Nacht“ kann damit aber mit einer actionreichen und spannenden Thrillerhandlung punkten, die hohen Unterhaltungswert besitzt und überhaupt nicht langweilig. Trotzdem sollte man schon auf Vampir-Romanzen stehen, um wirklich glücklich mit der Handlung werden zu können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Super Buch..., 23. Dezember 2007
Die introvertierte Fotografin Gabrielle Maxwell lebt von ihren geheimnisvollen, düsteren Fotografien alter, meist verlassener Gebäude. Als sie eines Nachts einen neuen In-Club verlässt, beobachtet sie eine Schlägerei, die in einem Mord endet. Schlimm genug, doch die Täter zerfleischen ihr Opfer regelrecht und saugen es aus. In Panik macht Gabrielle Fotos mit ihrem Handy und flieht, doch die Polizei schenkt ihr trotz der Fotos keinen Glauben. Nur Lucan Thorne, der vorgibt, ein Polizist zu sein, weiss was Gabrielle in Wirklichkeit gesehen hat: Einen Vampirangriff. Und wer wüsste dies besser als ein Vampir? "Geliebte der Nacht" ist Lara Adrians Debüt und eine Vampirromanze, die es wirklich in sich hat. Nicht nur die zentralen Charaktere Lucan Thorne und Gabrielle Maxwell wurden von ihr mit viel Gefühl herausgearbeitet, auch die Nebencharaktere wie Lucans Kampfgefährten, deren Stammesgefährtinnen oder auch Gabrielles Freunde haben die nötige Charaktertiefe. Die Stimmung des Romanes ist düster, aufgeheizt, erotisch und die Handlung immer spannend, so dass ich das Buch nur ungerne weglegen wollte. Lucan Thorne ist ein Vampir, wie er nicht im Buche steht: Weihwasser und Kreuze sind ihm egal, nur das Sonnenlicht kann ihm gefährlich werden. Gemeinsam mit seinen Gefährten kämpft er gegen die Rogues, eine Vampirklasse, die vom Blutdurst getrieben wahllos Menschen ermordet. Gabrielle ist introvertiert, mutig, leidenschaftlich und anfangs natürlich sehr entsetzt über die Tatsache, dass Vampire auf ihrer Welt wandeln. An Lara Adrians Schreibstil gibt es für mich nichts auszusetzen. "Geliebte der Nacht" liest sich sehr flüssig und sie hält die Spannungskurve immer aufrecht, so dass ich das Buch recht schnell verschlungen hatte. Tippfehler fielen mir kaum auf und Egmont Lyx hat sich mit dem Layouten der Taschenbuchausgabe auch sichtbar viel Mühe gegeben. Mit "Geliebte der Nacht" beginnt eine Reihe von Vampirromanen mit wechselnden Hauptcharakteren, die alle Mitglieder der Kämpfertruppe um Lucan Thorne sind. Lara Adrian, die eng mit der Autorin J.R. Ward befreundet ist, steht vermehrt in der Kritik, bei ihrer Freundin "abgeschrieben" zu haben. Ob der Vorwurf berechtigt ist, dazu nimmt sie selbst auf ihrer Webseite stellung. Ich kann dazu nur sagen: Sollte J.R. Wards Vampirsaga annähernd vergleichbar sein, so freue ich mich schon sehr darauf.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr schönes Buch..., 23. Dezember 2007
Eigentlich könnte Bella Swan überglücklich sein, denn die Liebe zu Edward Cullen, dem jungen Vampir, ist stärker denn je. Doch die Aussicht älter zu werden, während Edward unsterblich ist, lässt sie nur mit Entsetzen auf ihren bevorstehenden 18. Geburtstag blicken. Sie wünscht sich nur eines: Ebenfalls zum Vampir gemacht werden, doch Edward, der ihr gerne jeden Wunsch von den Augen ablesen würde, weigert sich, seine Geliebte zu verwandeln. Als schließlich ein dummes Mißgeschickt passiert und Edward Bella verlässt, findet sie nur Trost in einem alten Freund, der auch seine Geheimnisse hat. Viele Fans von Edward werden enttäuscht sein, denn in "Bis(s) zur Mittagsstunde" stehen Bella und ihr indianischer Freund Jakob im Mittelpunkt und von Edward lesen wir nur wenig. Die bedingungslose Liebe zwischen Bella und Edward wird vor allem anfangs nochmals vertieft und so kann der Leser noch besser nachempfinden, wie sehr Bella unter dem Verlust ihres Geliebten leidet. Können die beiden ohne einander leben? Stephenie Meyer lässt in ihnen Romeo und Julia auferstehen und zeigt, dass es zumindest für Teenager noch die einzige, wahre Liebe gibt, für die es sich zu sterben lohnt und ohne die man nicht existieren kann. So ist "Bis(s) zur Mittagsstunde" auch fast ohne Edward romantisch wie der Vorgänger und nicht weniger spannend. Sehr interessant beschreibt die Autorin entstehende Konflikte zwischen ehemaligen, verloren geglaubten Freunden und auch die Ungleichheit von Vampiren & Werwölfen kommt nicht zu kurz. Das Ende des Buches ist zufriedenstellend, obwohl die Autorin sich natürlich einige Fragen für die kommenden Fortsetzungen offen lässt. Nicht nur der gewohnt flüssige Schreibstil, der mich das Buch innerhalb von 1,5 Tagen verschlingen ließ, sondern auch die romantische und immer spannende Geschichte ohne Längen, macht "Bis(s) zur Mittagsstunde" für mich zur idealen Lektüre für junge Mädchen und junggebliebene Frauen - Teenager des männlichen Geschlechts dürfte die Geschichte etwas ZU romantisch sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolle Lampe..., 23. Dezember 2007
Diese Lampe ist echt zu empfehlen. Sie ist unempfindlich, hell und sehr leicht. Man hat zwei möglichkeiten diese Lampe zu befestigen: Es wird ein Gummi mitgeliefert, welches zum befestigen am einem Lenkrad ist und ein Klettband was man sich um den Kopf binden kann. Egal für welche Möglichkeit man sich entscheidet beides hält super und ist gleich effektiv.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr schönes Buch..., 23. Dezember 2007
"Sternwanderer" ist genau das, was die Handlung schon vermuten lässt: ein stringentes und einfach aufgebautes Abenteuer für Erwachsene, das mit märchenhaften und fantastischen Anleihen zu einem spannenden, lustigen und zugleich rührenden Roman verschmilzt. Hier darf man keine tiefgründigen Charaktere oder sorgsam ausgearbeiteten Handlungsstränge erwarten. Stattdessen liegt der Reiz der Geschichte in ihrer Einfachheit, die mit sympathischen Hauptfiguren und einer magischen, einfallsreichen Welt überzeugen kann. Hier wird kein Aufguss einer tolkienesken Abwandlung aufgefahren, sondern eine romantische, traumhafte Atmosphäre aufgebaut, die sich zwar Elementen bekannter Volks- und Kunstmärchen bedient (und dadurch ebenfalls nicht ganz ohne Vorlage auskommt), doch diese harmonisch zu einer Einheit verbindet, die in ihrer Form durchaus als originell bezeichnet werden kann. So verwundert es auch nicht, dass "Sternwanderer" einen in sich stimmigen Eindruck hinterlässt. Irgendwo zwischen den Märchenklassikern von Perrault, den Brüder Grimm und Andersen sowie Kindergeschichten der Güte von "Alice im Wunderland" oder "Narnia" siedelt sich Neil Gaiman mit "Sternwanderer" als modernem Märchen an, das sich hier und da bedient, aber dennoch einen eigenen Stil findet. Umso wichtiger erscheint es da, dass Gaiman die visuelle Seite nicht übergeht und als Comic-Autor - zu nennen ist an erster Stelle seine düstere "Sandman"-Reihe - die Bedeutung von Bildern erkennt. Mit Charles Vess, unter anderem bereits zuständig für Spiderman-Comics, hat er einen versierten Comiczeichner gefunden, der es versteht, die Magie der Worte in Farben und Linien einzufangen. Mal dezent im Hintergrund und in den Text eingearbeitet, dann wieder großflächig auf eine ganze Seite gestellt, unterstützt Vess mit seinen Illustrationen die Magie der Geschichte, bietet jedoch genug Spielraum und engt den Leser für eigene Interpretationen nicht zu sehr ein. Die Szenen sind klar umrissen, aber auf das Nötigste beschränkt und ergießen sich nicht in überflüssigen Details. Vess findet, ganz im Stil von Gaiman, eine klare (Bild-)Sprache, die verzaubert, aber auch nicht vor blutigeren Szenen zurückschreckt. So mögen die Abbildungen für einen reinen Bildband zu marginal sein, für die Symbiose aus Buch und Bild erscheinen sie aber mehr als passend.
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