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Rezensionen verfasst von
Christoph Hipp

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Intel Atom D2550 (DualCore 1,86GHz) 4GB DDRIII, 60GB SSD, USB 3.0, HDMI, Mµ-Style (fanless)
Intel Atom D2550 (DualCore 1,86GHz) 4GB DDRIII, 60GB SSD, USB 3.0, HDMI, Mµ-Style (fanless)
Wird angeboten von IT Datentechnik
Preis: EUR 207,00

4.0 von 5 Sternen Gutes Teil leider nicht für Linux & Desktop geeignet, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An diesem Gerät passt wirklich alles zusammen. Verarbeitung, Preis und Ausstattung und Stromverbrauch. Für mich gibt es nur einen echten und dicken Schönheitsfehler: Ein Linux mit grafischer Oberfläche funktioniert nicht da es für den Grafikchip keine vernünftigen Treiber gibt. Wenn man drauf verzichten kann, weil man es z.B. als headless Server betreibt sind es klar 5 Punkte. Im Allgemeinen ist das aber ein dicker Minuspunkt.
Die CPU ist nicht der Renner aber ausreichend für die meisten Dinge, ausserdem ist sie passiv gekühlt. Darum kein Punktabzug.
Über den Einsatz unter Windows kann ich nichts sagen. Ach ja, die blaue LED leuchtet extrem hell, kann man aber abschalten.

+ sehr gute Austattung
+ SSD
+ 100% geräuschlos

- Linux Kompatibilität eingeschränkt
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 1, 2014 6:25 PM MEST


Mini Slim USB 3.0 Preis-Hit AMD E350 2x 1,6Ghz, 4GB DDR3 RAM, 500GB Festplatte, Grafik Radeon HD 6310 mit HDMI und VGA Ausgang, Slim DVD-Brenner, Cardreader, 5.1 Sound
Mini Slim USB 3.0 Preis-Hit AMD E350 2x 1,6Ghz, 4GB DDR3 RAM, 500GB Festplatte, Grafik Radeon HD 6310 mit HDMI und VGA Ausgang, Slim DVD-Brenner, Cardreader, 5.1 Sound
Wird angeboten von MegaComputerWorld
Preis: EUR 219,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für's Büro, als Server und für Linux, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einer der (leider) wenigen günstigen Rechner auf denen aktuelle Linux Distributionen anstandslos funktionieren. Als HTPC (also Dauerläufer im Wohnzimmer) ist er meiner Meinung nach ungeeignet, da die Lüfter etwas zu laut sind. Die Lautstärke wird in der Beschreibung vermutlich bewusst nicht angesprochen. Die CPU Leistung reisst niemand vom Hocker, ist aber trotzdem für viele Dinge gut geeignet.

+ Linux funktioniert problemlos
+ HDMI
+ relativ gute Ausstattung für den Preis

- Lautstärke
- kein DVI


Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers
Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers
von Klaus Schmeh
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,90

16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur stellenweise interessant. Wiederholungen und Spekulationen., 19. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer (wie ich) denkt, mit der Lektüre dieses Buches die Aufklärung kniffliger Rätsel mitzuerleben wird vermutlich enttäuscht sein.
Der Inhalt des Buchs ist lediglich die Auflistung und ansatzweise Beschreibung von ungelösten kryptologischen Rätseln! Nach Meinung das Autors ist das sogar die weltweite Top 10.

Es gibt durchaus ein paar interessante Kapitel aber letztendlich verliert sich der Autor doch oft in der (wiederholten) Aufzählung von Spekulationen und Banalitäten ("Unsinnshypothese"). Das finde ich persönlich anstrengend und langweilig.

Der Autor nennt sich Kryptologe, es scheint jedoch, dass er kaum einen eigenen Beitrag oder Versuch zur Auflösung eines der Rätsel beigetragen hat - zumindest schreibt er nichts davon. Im Kryptos Thema schreibt er, dass er bei einem Kongress angemerkt habe, dass das Verhältnis Länge/Breite der Kryptos Basis Ellipse Wurzel 2 ist (bei DIN-A4 ist das übrigens auch der Fall) und diese Anmerkung dann eine angeregte Debatte ausgelöst hat. Für mich ist das eher unfreiwillige Komik.

Fazit:
Das Buch ist schnell gelesen da knapp 300 Seiten. (1. Stern)
Ich habe erfahren, dass es 10 kryptologische Rätsel gibt. 2-3 davon fand ich persönlich interessant. (2. Stern)
Den relevanten Inhalt des Buchs könnte man leicht auf 50-100 Seiten eindampfen.
Der Rest besteht oft aus Wiederholungen und Spekulationen, was anstrengend ist und keine Erkenntnisgewinn bringt.
Die enthaltenen Bilder sind schwarz/weiss und manchmal nicht besonders gut zu erkennen.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist m.E. schlecht.
Das Buch würde ich nicht mehr kaufen.

Zum Inhalt:

Die Einleitung ist sagen wir mal unkonventionell.

1) Das Voynich-Manuskript: Thema recht interessant - gut geschrieben aber etwas zu ausführlich - das vermutlich interessanteste Kapitel des Buches

2) Der Codex Rohonci: Thema vom Prinzip nochmal das erste Kapitel in grün - viel zu ausführlich

3) James Hamptons Notizbuch:Thema interessant, leider aber falscher Schwerpunkt gesetzt. Mich hätte die Geschichte des Mannes und seine Skulptur mehr interessiert, als das olle Notitzbuch. Letztlich nur Kapitel 1&2 reloaded mit neuen Spekulationen. Gähn.

4) Enigma: Das Thema musste ja kommen - steht schliesslich auf den Cover! Leider ist der Teil der sich um die Enigma dreht recht langweilig verfasst. Der m.E. interessante Teil war für mich eher die Aufzählung von geschichtlichen Ereignissen, in denen der Einsatz von Kryptologie vermutlich die Weltgeschichte hätte ändern können. Der Enigma Roman von Robert Harris hat mir persönlich mehr Informationen zu diesem Thema geliefert als dieses Kapitel. Ganz angesehen davon das jener Roman 1414,2 mal spannender war als dieses Buch. (hoppla das ist ja Wurzel 2 * 1000)

5) Doppelwürfel: Nicht besonders interessant und spannend, man erfährt aber etwas über die Welt der Spione als es noch keine Computer gab.

6) Somerton-Mann: Das schlimmste Kapitel. Keine Fakten ausschliesslich Spekulationen und eine halbschaurige Geschichte. Man merkt auch deutlich, dass ernsthafte Recherche nicht das Steckenpferd des Autors ist.

7) Zodiac-Killer: Thema interessant, da es sich um einen realen Kriminalfall bzw. Serienmörder handelt.

8) Beale-Chiffren: Überflüssiges Kapitel. Der Autor selbst nennt die Geschichte hanebüchen und sinnlos. Trotzdem kaut er die Geschichte auf zu vielen Seiten durch. Warum? Eine Zumutung. Es ist wohl jedem halbwegs vernünftigen Menschen klar, dass nur das 2. Rätsel zu entziffern ist (zufälligerweise jenes wo der Schatz genauestens beschrieben wird).

9) Kryptos: Der Autor denkt wohl, dass wenn das Wort CIA oft genug im Kapitel vorkommt, dieses dann automatisch interessant wird. Das ist nicht so. Anstrengend fand ich auch wie er den Bogen zu Geocaching Community schlägt. Total deplaziert. Die (bereits geschehene und evtl. zukünftige) Lösung des Rätsels ist bedeutungslos.

10) Thouless: Ein ebenso deplaziertes Kapitel, das mit Kryptologie im Kern nichts zu tun hat. Ging dem Autor der Stoff aus?

Epilog: Wurde von mir nicht mehr gelesen.


Angst
Angst
von Robert Harris
  Gebundene Ausgabe

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender, aktueller Finanz-Techno-Thriller, 1. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Angst (Gebundene Ausgabe)
Der Plot ist spannend und aktuell geschrieben - mit sehr interessanter Pointe gegen Ende. Zusätzlich erfährt der Leser einiges an Hintergrund- und Faktenwissen über das momentan vorherrschende Finanzsystem und die Psychologie & Technik dahinter.
Fazit: Sehr gut zusammengestellte Finanzmarkt-Technologie Geschichte. Alle Zutaten sind in der richtigen Dosis vorhanden.


Ghost in the Wires: My Adventures as the World's Most Wanted Hacker
Ghost in the Wires: My Adventures as the World's Most Wanted Hacker
von Kevin D. Mitnick
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,05

4.0 von 5 Sternen Spannendes und interessantes Buch, 1. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beim Lesen den Buches kommt man öfters die Situation, dass man die eben gelesene Geschichte vor Erstaunen kaum glauben mag. Das Buch ist ein Blick hinter die Kulissen der IT der vergangen Jahrzehnte in den USA. Es zeigt, wie einfach es war "Sicherheitsvorkehrungen" mit simplen Telefonanrufen auszuhebeln. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich, wie Mitnik die FBI Leute, die seine Telefonleitung abhören selbst abhört "Wiretapping the wiretappers".
Das Buch lohnt sich für jeden, der an IT interessiert ist und mehr über die Hacker-Mythen erfahren möchte.
Das Englisch das im Buch verwendet wird, ist recht leicht zu lesen, auch wenn die Muttersprache des Lesers Deutsch ist. Es enthält aber gleichzeitig auch einige Slang Ausdrücke wovon man die meisten aber Internet problemlos nachschlagen kann.


Niedertracht: Alpenkrimi
Niedertracht: Alpenkrimi
Preis: EUR 8,99

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verstiegen, 1. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niedertracht: Alpenkrimi (Kindle Edition)
Vorneweg: Das Buch ist so vollgestopft mit oberbayrischen Klischees, dass es beim Lesen ungemein stört und fast schon peinlich wirkt.
Die "Hauptgeschichte" könnte eigentlich ganz interessant sein, wird aber nicht richtig ausgearbeitete und stattdessen permanent von unerheblichen Nebenhandlungssträngen überlagert. Diese wiederum sind teilweise so abgedreht und wirr, dass einem selbst James Bond's "Moonraker" wie eine Tatsachendokumentation vorkommt. Beispiel: Ein deutscher Imker und ein "Problemlöser" der Mafia wollen anhand der Interpretation des Mückentanzes die Fussball Weltmeisterschaft 2014 für Italien gewinnen indem sie die dunklen Geheimnisse der Fussballspieler aufdecken. Hörst sich bekloppt an, aber nicht für den Autor des Buches. Hinzu kommt, dass es im ganzen Buch von pseudowissenschaftlichen Behauptungen wimmelt, die leider so abwegig sind dass man höchstens schmunzeln kann. Vermutlich wollte der Autor Schätzing nacheifern, aber das Ziel wurde bei weitem verfehlt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Autor unnötig oft einen Handlungsstrang an einer interessanten Stelle unvermittelt abbricht.
Die Kapitelüberschriften sind weder lustig noch intellektuell wertvoll sondern gehen einem schon nach kurzer Zeit auf den Geist.
Fazit: Ein Buch der schlechteren Sorte. Ich würde es nicht wieder kaufen.


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